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Erinnerungsforum > Gesundheit > Ernährung > Topic: Wild- und Heilkräuter
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Author Topic: Wild- und Heilkräuter  (Read 16806 times)
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earthling
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Wild- und Heilkräuter
« on: May 01, 2008, 04:47:40 pm »

Heilkraut Brennessel
Kräuterwanderung mit dem Kneippverein Hechingen.

http://de.youtube.com/watch?v=7497pMW1u_Y

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earthling
Guest
Re: Wild- und Heilkräuter
« Reply #1 on: May 01, 2008, 04:49:45 pm »

Weidenrinde (Aspirin )
Kräuterwanderung mit dem Kneippverein Hechingen.
http://de.youtube.com/watch?v=g3_Z4n3wROg

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earthling
Guest
Re: Wild- und Heilkräuter
« Reply #2 on: May 01, 2008, 04:52:14 pm »

Heilpflanze Huflattich
Kräuterwanderung mit dem Kneippverein Hechingen.
http://de.youtube.com/watch?v=huDBYjpVgwE

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Boomer
Guest
Die Heilkräfte der Indianer
« Reply #3 on: June 30, 2008, 10:05:46 pm »

Volle Kanne - Die Heilkräfte der Indianer 21.8.2007
http://www.myvideo.de/watch/2329756/Volle_Kanne_Die_Heilkraefte_der_Indianer_21_8_2007


Zu MyVideo:

http://www.myvideo.de/Dokufreund
« Last Edit: December 29, 2009, 09:23:31 pm by zoe » Logged
Boomer
Guest
Re: Wild- und Heilkräuter
« Reply #4 on: August 17, 2008, 03:09:22 pm »


Quote
Der gute alte Thymian, ist seit über 4000 Jahren ein beliebter Heiler bei zahlreichen Krankheiten und Wehwehchen. Vor allem aber ist er bekannt als Helfer der Atmungsorgane.

Ein beliebtes Mittel ist der Thymiantee:
Auf eine Tasse kochenendes Wasser ein Teelöffel getrockneten Thymian und zehn Minuten ziehen lassen.

Auf Wunsch kann der Tee mit etwas getrocknetem Süßholz (daraus wird Lakritz gemacht!) verfeinert werden. Diese Mischung ist ein hervorragender Hustentee, der sich sofort positiv auf die Atemwege auswirkt.

Mehr Gesundheitstipps gibt es unter: http://gesund-und-munter-nachrichten.blogspot.com/


http://www.youtube.com/watch?v=bSg6rF8OGEg

Quelle: http://www.youtube.com/user/feuersucher
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Boomer
Guest
Re: Wild- und Heilkräuter
« Reply #5 on: August 17, 2008, 03:11:45 pm »


Quote
Der Salbei ist eine beliebte Heilpflanze, er leistet gute Dienste bei Magen-Darmbeschwerden, bei Durchfällen, Leberleiden, Gallestauungen und Durchblutungsstörungen, gegen Wasserstauung, als Abstillhilfe und gegen Erkältungen, bei Entzündungen in Mund und Rachen, an Zahnfleisch und Kiefer. Und das ist bestimmt noch nicht alles.

Als Würzmittel ist er ebenfalls sehr beliebt und wird regelmäßig in meiner Küche eingesetzt. Auf Salbei möchte ich nicht mehr verzichten - hilft er mir doch zuverlässig über Halsschmerzen und Erkältungen hinweg, auch schweres Essen wird besser verdaut - aus diesem Grund lasse ich ihn auch in meinem Garten auf der Kräuterspirale wachsen.

Mehr Infos gibt es unter: http://gesund-und-munter-nachrichten.blogspot.com/


http://www.youtube.com/watch?v=ELZ3XwTwLAY

Quelle: http://www.youtube.com/user/feuersucher
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Boomer
Guest
Kapuzinerkresse - Das natürliche Antibiotikum
« Reply #6 on: September 12, 2008, 11:05:22 am »

Quote
Die Kapuzinerkresse stammt aus Peru und wurde im 17. Jahrhundert - wie auch die Kartoffel, die Tomate und der Mais - von Südamerika nach Europa geholt. In Europa hielt man sie zunächst als Zierpflanze in Gärten. Sehr bald stellte man aber fest, dass sie auch über außergewöhnliche Heilkräfte verfügt.
Sowohl in den Blättern als auch in den Blüten und Früchten der Kapuzinerkresse findet sich ein keimwidriger Stoff, der wie ein Antibiotikum die Vermehrung von krankheitsauslösenden Keimen verhindert. Antibiotika sind Stoffe, die von bestimmten Organismen erzeugt werden, um andere Organismen zu zerstören oder sie in ihrem Wachstum zu bremsen.

Vorteile der natürlichen Antibiotika

Die meisten Antibiotika, die heute therapeutisch genutzt werden, stammen von Pilzen oder Bakterien. Die Kapuzinerkresse ist eine der wenigen bekannten höheren Pflanzen, die eine antibiotisch wirkende Substanz zu bilden vermögen. Dieser Stoff besitzt einige Vorteile gegenüber herkömmlichen Antibiotika:

Er zerstört nicht die normale Bakterienflora des Verdauungstraktes. Das Antibiotikum der Kapuzinerkresse löst keinen Durchfall aus und führt nicht zu Fäulnisprozessen im Darm, die sehr häufige Nebeneffekte bei Einnahme herkömmlicher Antibiotika sind.
Er führt nicht zu Überempfindlichkeitsreaktionen oder Allergien, die häufig bei Gebrauch der synthetischen Antibiotika auftreten.
Die Einnahme ist unkompliziert. Der Stoff muss weder gespritzt noch als lästiges Zäpfchen zugeführt werden. Das Einzige, was man tun muss, ist, einen appetitlichen, herzhaft schmeckenden Salat zu essen.

Eigenschaften und Verwendung:

Alle Pflanzenteile der Kapuzinerkresse enthalten ein schwefelhaltiges Glykosid (Glykotropaeolin), das durch die Wirkung der Mirosinase (ein Enzym, das sich in der Pflanze befindet und beim Zerreiben freigesetzt wird), in ein schwefelhaltiges ätherisches Öl und andere Stoffe zerfällt. Das ätherische Öl wirkt relativ stark antibiotisch. Beim Verzehr der Pflanze geht es in das Blut über und wird anschließend über die Atem- und Harnwege wieder aus dem Körper ausgeschieden. In diesen Organen erreicht der Stoff die höchste Konzentration, und entfaltet dort seine keimwidrige Wirkung, indem er das Wachstum und die Vermehrung der Keime hemmt. Aus dieser Wirkungsweise ergeben sich die Hauptanwendungsgebiete der Kapuzinerkresse:

Infektionen der Atemwege. Nasennebenhöhlenentzündungen (Sinusitis), Schnupfen, Rachenentzündung und besonders akute und chronische Bronchitis. In der pflanzenheilkundlichen Fachliteratur findet man Hinweise darauf, dass durch den Verzehr von Kapuzinerkresse der Nasen- oder Bronchialschleim dünnflüssiger wird und sich so leichter nach außen befördern bzw. abhusten lässt. Die Kapuzinerkresse ist auch hilfreich bei Grippe und Erkältungskrankheiten, weil sie hauptsächlich im Bereich der Atmungsorgane wirkt, die Bronchien entlastet und den Husten lindert.
Entzündungen der Harnwege. Entzündung des Nierenbeckens und der Niere (Pyelonephritis) und Entzündung der Harnblase (Zystitis) sind Erkrankungen, bei denen die Kapuzinerkresse hilfreich sein kann. Dr. Schneider berichtet über Untersuchungen, die nach dem Verzehr von Kapuzinerkressesalat gemacht worden sind: Demnach sollen noch neun Stunden nach dem Verzehr Stoffe mit antibiotischer Wirkung im Urin nachweisbar sein.
Neben der antibiotischen Wirkung weist die Kapuzinerkresse die folgenden Eigenschaften auf:

Sie unterstützt die Hautfunktionen. Diese Wirkung ist auf den hohen Gehalt an Schwefel zurückzuführen. Bei äußerlicher Anwendung wirkt Kapuzinerkresse wundheilend, auch auf Hautgeschwüre. Das Gewebe erneuert sich, und die trockene Haut wird wieder weich und glatt. Vor allem aber regt die Pflanze den Haarbalg und die Haarwurzel an, wodurch das Haar neue Kraft erhält und stärker wächst. Daher wird die Kapuzinerkresse häufig bei der Behandlung von Haarausfall eingesetzt. Die Wirkung der Kapuzinerkresse in diesem Bereich verstärkt sich, wenn man zuvor die Haare ganz abrasiert (für Mutige!).
Stärkend und kräftigend. Dieser Effekt ist vermutlich auf den hohen Vitamin-C-Gehalt (285 mg je 100 g frische Blätter - Zitronen haben zum Vergleich 50 mg Vitamin C je 100 g Fruchtfleisch) zurückzuführen.
Reguliert die Monatsblutung. Nach Messegue regulieren und normalisieren Sitzbäder mit Blüten und Früchten der Kapuzinerkresse die Menstruation.
Aphrodisiakum. Es scheint Hinweise darauf zu geben, dass die Kapuzinerkresse eine das Sexualverlangen steigernde, aphrodisierende Wirkung hat. Nicht umsonst trägt sie im Spanischen den Namen flor de amor ("Blüte der Liebe").
Es hat sich gezeigt, dass die Kapuzinerkresse eine der wirksamsten Heilpflanzen für die Behandlung von Infektionen der Atem- und Harnwege ist. Außerdem verwendet man ihre Wirkstoffe in verschiedenen Heilpräparaten, die den Haarwuchs anregen.

Innerliche Anwendung
Rohkostsalat (regt den Appetit an und stärkt): Es werden die zarten Blüten und Blätter verwendet. Sie lassen sich gut mit grünem Salat kombinieren.

Aufguss oder Abkochung: Je Liter Wasser 30g Blüten, Blätter und Früchte ansetzen. Alle 4 Stunden 1 Tasse trinken.

Äußerliche Anwendung

Sitzbäder: Eine Handvoll Blüten oder Früchte je Liter Wasser verwenden. Das Bad muss heiß genommen werden.

Abreibungen: Etwa 2 Handvoll (rund 100 g) frische Blätter, Blüten und Samen 2 Wochen lang in 0,5 Liter Äthylalkohol (96 %) stehen lassen. Es können 10 Brennnesselblätter, 5 Buchsbaumblätter und 1 Esslöffel Rosmarinblätter hinzugefügt werden. Nach 2 Wochen die Pflanzenteile abfiltrieren. Mit dem verdünnten alkoholischen Auszug kräftig die Kopfhaut einreiben.

Quelle: "Saatkorn-Gesundheitsbibliothek", Wegweiser-Verlag, 2104 Spillern
Gefunden: http://einfach-leben.freeky.at/read.php?12,6648
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Boomer
Guest
Re: Wild- und Heilkräuter
« Reply #7 on: September 12, 2008, 11:13:58 am »


Kräuter & Duftpflanzen Katalog:
https://www.kraeuter-und-duftpflanzen.de/ibis3/
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Boomer
Guest
Re: Wild- und Heilkräuter
« Reply #8 on: September 16, 2008, 08:03:11 pm »


Wildkräuter - Aus Rasen und Beet auf den Teller
Die oft als "Unkräuter" bezeichneten Wildkräuter und Pflanzen sind eigentlich die vollkommensten und wirksamsten Nahrungsergänzungsmittel - oder besser gesagt ein wahres Lebensmittel dar. Und außerdem wachsen diese gratis vor ihrer Haustüre, Balkon oder Garten.[...]


Quelle & Weiterstöbern: http://www.initiative.cc/Artikel/2008_05_23%20Wilkraeuter.htm
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Boomer
Guest
Re: Wild- und Heilkräuter
« Reply #9 on: October 11, 2008, 03:53:53 pm »


Von der Heilpflanze bis zur Giftpflanze

eine Bilder-Datenbank mit über 4000 Pflanzenfotos,
mehr als 2700 Arten, Varianten, Sorten und Hybriden

eine reine Pflanzennamen Datenbank
mit über 7000 Datensätzen

http://www.botanikus.de/botanik2.html
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Boomer
Guest
Pflanzenheilkunde Amazonas & Anden
« Reply #10 on: October 24, 2008, 08:28:26 pm »

Der Amazonas und die peruanischen Anden:
Eine unbekannte Quelle der Pflanzenheilkunde und ihre erfolgreiche Anwendung in der heutigen Medizin.

Klaus Hönninger
http://video.google.com/videoplay?docid=3752251290924688141

Quelle:http://video.google.com/videoplay?docid=3752251290924688141
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Boomer
Guest
Die Sprache der Kräuter
« Reply #11 on: November 29, 2008, 11:12:05 am »

Kräuter und Einzel-Töne
zur Unterstützung des biologischen Aufstiegs in die kristalline Struktur

weiter http://aufruf-zum-aufstieg.org/lol/lol_herbs.htm
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Boomer
Guest
Re: Wild- und Heilkräuter - Bonbons
« Reply #12 on: December 14, 2008, 04:39:53 pm »

Quote
Kräuter-Bonbon selber machen:

100 gr Zucker in einem kleinen Topf / Pfanne karamellisieren lassen. Zum Karamellisieren lassen Sie den Zucker bei kleiner Hitze schmelzen. Geben Sie dann 10 bis 20 Gramm zerhackter, frischer Salbeiblätter und einen Esslöffel Weinessig dazu und verrühren die Zutaten. Stellt sich die Frage, wie aus der Karamellmasse Bonbons werden. Dafür gibt es eine kleine Auswahl an Tricks:[...]

Quelle & weiter: http://www.zauber-kraut.de/salbei-bonbons

Siehe auch:
http://www.heilkraeuter.de/rezept/salbei-bonbons.htm
http://www.einrichtungspartnerring.de/redaktionellertext_detail.php?id=1261
http://www.natur-forum.de/forum/viewtopic.php?f=3&t=164

Hausmittel z.B. Zwiebel-Sirup (das mögen sogar Pferde  Grin):
http://www.heilkraeuter.de/rezept/zwiebel-sirup.htm

weiter http://www.heilkraeuter.de/rezept/index.htm
« Last Edit: December 14, 2008, 06:49:05 pm by Boomer » Logged
earthling
Guest
Bockshornklee
« Reply #13 on: December 26, 2008, 09:22:27 pm »

Bockshornkleesamen
 
Aus den Samen des Bockshornklees kann ein fettes Öl mit Triglyceriden der Linolen-, Palmitin-, Linol- und Ölsäure gewonnen werden. Sie enthalten Lecithin und Phytosterin, Schleimstoffe, Saponine und Sapogenine, die Vitamine A und D, Phosphor und einen Wirkstoff Cholin, das der Verfettung der Leber entgegenwirkt, den Stoffwechsel positiv beeinflusst und Arterienverstopfung bekämpft.
 
Außerdem hat Bockshornklee noch eine Besonderheit: Er enthält eine Aminosäure, die Leberschädigungen entgegenwirkt, das Histidin. In Deutschland noch oft als Unkraut angesehen, wird Bockshornklee in Frankreich angebaut und bei der Behandlung von tuberkulösen Prozessen eingesetzt. Der Tee ist vor allem in China, Indien und Tibet bekannt. Er wird dort als Hustenmittel und zur Reinigung der Atemwege eingesetzt. Der nachgewiesene Diosgeningehalt (s. a. Dioscorea villosa) verspricht einen Einsatz zur Bekämpfung von Dickdarmkrebs (Colon).[1]
 
Bockshornkleesamen werden in der Pflanzenheilkunde bei leichterem oder als Begleitmedikation auch bei schwererem Diabetes mellitus eingesetzt (ähnlich einem oralen Antidiabetikum). Sie bewirken nachweislich eine Senkung des Blutzuckers und des LDL-Cholesterins. Eine übliche Dosis sind ungefähr 25 Gramm Samenpulver pro Tag.
 
Äußerliche Anwendung als Auflage oder Wickel hemmt Entzündungen und lindert Nasennebenhöhlenentzündungen, Atemwegsbeschwerden oder Rheuma, ferner auch Hauteiterungen oder Ekzeme. Dazu werden 50 Gramm Samen gemahlen und mit 250 Milliliter Wasser zu einem Brei verkocht.
 
Bockshornklee wird auch oft als milchbildendes Mittel von stillenden Frauen verwendet.
 
Bockshornkleesamen sind als Tee, als Pulver oder als fertige Auflagen erhältlich. Des Weiteren sind Nahrungsergänzungsmittel mit Bockshornsamenpulver oder Bockshornsamenkonzentrat im Handel.

mehr http://www.gewuerzlexikon.de/bockshorn.html
http://de.wikisource.org/wiki/RE:Bockshornklee
http://www.gewuerzkarawane.de/bockshornklee.html
http://www.best-of-bio.de/bockshornklee-trigonella-foenum-graecum-l--text_214.htm
« Last Edit: February 22, 2009, 01:33:25 pm by Boomer » Logged
Darius
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Druide & Chi - Nomade


WWW
Neues zur Heilkraft der Mistel
« Reply #14 on: January 10, 2009, 02:38:44 pm »

"Die Mistel, jene alte "Druidenpflanze" gilt schon lange als mögliches Mittel gegen Krebs." von Andreas von Retyi

http://info.kopp-verlag.de/news/neues-zur-heilkraft-der-mistel.html
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"Wahrhaftigkeit macht frei" - "Ich bin der ich bin"
www.einhorn-botschaften.de
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