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Author Topic: Elektro-Auto  (Read 12766 times)
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earthling
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« Reply #15 on: August 12, 2009, 04:50:45 PM »

New Trabi auf der IAA 2009: Der neue Trabant nT kommt als E-Auto

Auf der IAA wird der neue Trabant seine Weltpremiere feiern. Der Trabant nT (New Trabi) soll als reines Elektroauto und Nutzwertfahrzeug mit vier Sitzen und großem Kofferraum ab 2012 auf den Markt kommen

http://auto.freenet.de/news/neuheiten/new-trabi-auf-der-iaa-2009-der-neue-trabant-nt-kommt-als-eauto_856066_61412.html
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« Reply #15 on: August 12, 2009, 04:50:45 PM »

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earthling
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« Reply #16 on: September 18, 2009, 02:05:27 PM »

IAA: Better Place schließt Vertrag mit Renault

18.09.2009 - Der von Ex-SAP-Vorstand gegründete Mobilitätsanbieter Better Place garantiert Renault die Abnahme von 100.000 Fahrzeuges des Typs Fluence mit Elektroantrieb. Dies erläuterte der Europa-Vertriebschef Amit Yudan auf der IAA im Gespräch mit ATZ. Die Elektroversion des Fluence, mit einer Wechselbatterie ausgestattet, kommt ab 2011 auf den Markt. Die von Better Place abgenommenen Fahrzeuge sind zunächst für die Märkte vorgesehen, in denen das Unternehmen mit den Landesregierungen bereits eine Einigung über den Aufbau der Infrastruktur abgeschlossen hat. Dies sind zum heutigen Zeitpunkt Israel, Dänemark und Australien, wo allerdings nur die dichter besiedelte Ostküste als Zielmarkt gesehen wird.
http://www.atzonline.de/Aktuell/Nachrichten/1/10521/IAA-Better-Place-schliesst-Vertrag-mit-Renault.html

Renaults Null-Emissions-Modelle
http://ww2.autoscout24.de/studie/renaults-null-emissions-modelle/ze-invasion/4319/138618/
http://www.auto-motor-und-sport.de/eco/renault-fluence-z-e-concept-das-familien-elektroauto-kommt-zur-iaa-1411014.html
http://www.renault-fluence.com/video.php?lang=de_DE
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« Reply #16 on: September 18, 2009, 02:05:27 PM »

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earthling
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« Reply #17 on: September 19, 2009, 02:27:53 AM »

Forscher entwickeln neuartige Batterie für Elektroautos
Neues Batterie-Konzept für Elektroautos am Start 16.09.2009
 
Forscher des Fraunhofer-Instituts für Chemische Technologie (ICT) haben eine neuartige Redox-Flow-Batterie für Elektroautos entwickelt. Wie die Fraunhofer Gesellschaft am Mittwoch mitteilten, könnten Nutzer an der Tankstelle die entladene Elektrolytflüssigkeit gegen frisch geladene austauschen – was nicht länger dauern würde, als Benzin zu tanken.
In dem neuen Batterie-Konzept sehen die Forscher eine Alternative in Redox-Flow-Batterien: "Diese Batterien basieren auf flüssigen Elektrolyten. Man könnte sie daher an der Tankstelle in wenigen Minuten aufladen: Der entladene Elektrolyt wird einfach abgepumpt und durch aufgeladenen ersetzt", so ICT-Ingenieur Jens Noack. Der abgepumpte Elektrolyt könne an der Tankstelle wieder geladen werden, beispielsweise durch ein Windrad oder eine Solaranlage.

weiter http://news.magnus.de/hardware/artikel/forscher-entwickeln-neuartige-batterie-fuer-elektroautos.html

http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/09/redox-flow-batterie-fuer-elektroautos.jsp
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« Reply #17 on: September 19, 2009, 02:27:53 AM »

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harakiri
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« Reply #18 on: February 13, 2011, 11:55:38 PM »

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Elektromobilität Nr. 33/10 (29. April 2010)
Verfasser/in: Dipl.-Chem. Susanne Donner, Dipl.-Phys. Dr. Julian Adolphs, Dipl.-Ing. Manfred Maigré, Fachbereich WD 8, Umwelt, Naturschutz, Reaktorsicherheit, Bildung und Forschung

Am 19. August 2009 hat die Bundesregierung einen Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität mit dem Ziel vorgelegt, bis 2020 mindestens eine Million Elektrofahrzeuge zuzulassen. Im Konjunkturpaket II wurden 500 Millionen Euro für entsprechende Forschungsprojekte zur Verfügung gestellt. Davon unab- hängig übergab die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) der Bundeskanzlerin am 24. Februar 2010 ein Gutachten zu Forschung, Innovation und technologischer Leistungsfähigkeit, das sich unter anderem mit Elektromobilität befasst. Darin wird der Entwicklungsplan als erster Schritt in die rich- tige Richtung gewürdigt. Die Kommission sieht aber einen erheblichen Bedarf an Forschung und Entwick- lung sowie an staatlicher Unterstützung für die Markteinführung. Die Vorzüge elektrischer Antriebe wer- den in unterschiedlichen Bereichen gesehen: Zum einen tragen Elektrofahrzeuge zum Klimaschutz bei, sofern der Strom aus erneuerbaren Energiequellen stammt, denn der PKW-Verkehr verursacht derzeit rund 14 Prozent der CO2-Emissionen. Zum anderen vermindert das Fahren mit elektrischem Strom die Abhän- gigkeit vom Erdöl. Außerdem verspricht man sich einen Innovationsschub für die deutsche Wirtschaft, die traditionell stark auf den Automobilsektor ausgerichtet ist. Auch würde die Belastung der Ballungsräume mit Feinstaub, Stick- und Schwefeloxiden und flüchtigen Kohlenwasserstoffen sowie Lärm zurückgehen, da Elektrofahrzeuge schadstoffärmer und leiser betrieben werden. Ein weiterer Vorteil ist der Wirkungs- grad von Elektromotoren, der erheblich höher ist als der von Verbrennungsmotoren. Außerdem ist kein Getriebe notwendig, was die Konstruktion vereinfacht. Dennoch haben sich Elektromotoren in der Auto- mobilindustrie bisher nicht durchgesetzt. Mit der technologischen Weiterentwicklung erlebt die Elektro- mobilität nun eine Renaissance. Im Zuge des Nationalen Entwicklungsplans werden reine Elektrofahrzeu- ge, Elektrofahrzeuge mit Reichweitenverlängerung und Plug-in-Hybridfahrzeuge gefördert. Elektrofahr- zeuge mit Reichweitenverlängerung haben neben ihrem akkubetriebenen Elektromotor einen kleinen Ver- brennungsmotor, der Strom erzeugt, wenn der Akku entladen ist. Plug-in-Hybride haben einen herkömmli- chen Verbrennungsmotor und sind zudem mit einem elektrischen Antrieb ausgestattet, dessen Akku am Netz aufgeladen wird. So ist über kurze Strecken ein rein elektrischer Fahrbetrieb möglich. Auf langen Strecken wird der Verbrennungsantrieb genutzt, wobei - wie bei verfügbaren Hybridfahrzeugen - Brems- energie über den Elektroantrieb zurück gewonnen wird.
Eine der größten Hürden für den Ausbau der Elektromobilität sind die Energiespeichersysteme....


http://www.bundestag.de/dokumente/analysen/2010/Elektromobilitaet.pdf
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harakiri
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« Reply #19 on: February 16, 2011, 05:42:41 AM »

Innovative Technologien für Busse

Hybridtechnologie ist eine Kombination von herkömmlichen Dieselantrieb und Elektromotoren. Insbesondere Linienbusse eignen sich wegen ihres häufigen Bremsens und Anfahrens für die Hybridtechnologie. Denn die beim Bremsen entstehende Energie wird gespeichert und zum Antrieb der Elektromotoren genutzt.

http://www.vrr.de/de/global/ueber_uns/klimaschutz/hybridbusse/index.html

http://www.ika.rwth-aachen.de/forschung/projekte/pdf/gb3-hybridbuseinsatz-vrr.pdf

Brennstoffzellenbus der VRR Düsseldorf

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