Haben Sie je von Schwerer Luft gehört? Nein? Nun, mich wundert das nicht. Niemand ist ja bereit, zuzuhören, weil die meisten Mitmenschen glauben, im Besitz des allseligmachenden Wissens zu sein, das allerdings nur das »Wissen« ist, das man ihnen zuteil werden lässt, damit sie weiterhin im modernen Sklavenstatus verharren. Schwere Luft ist keine flüssige Luft, sondern ein Treibstoff besonderer Art, beruhend auf einer wirklichen (neuen) Physik, von dem wenige Liter ausreichen, spezielle Maschinen einmal rund um die Erde fliegen zu lassen.
Haben Sie schon vom Gerät »Theophil« gehört, das seinen eigenen Treibstoff produziert? Nein? Dann haben Sie aber eine gewaltige Bildungslücke!
Oder kennen Sie die Kammler-Batterien, die so groß sind wie eine Monozelle für Stabtaschenlampen, etwa 100 Jahre funktionieren und – das ist das Tollste! – sich selbsttätig aufladen können?! Wieder nicht? Dann müssen Sie zur Kenntnis nehmen, dass Sie nicht nur schlecht informiert sind, sondern dass Sie leider nicht einmal wissen, dass es eine naturkonforme Technologie gibt, deren herausragendster Vertreter Nicola Tesla war. Die Deutschen entwickelten aus diesen Tesla-Verfahren Nutzanwendungen, weil sie ihr Land von Energie- und Rohstofflieferungen gleich welcher Art weitestgehend unabhängig machen wollten.
Würde diese Technologie verstanden, weiter untersucht und konsequent umgesetzt werden, könnte so gut wie die gesamte Öl-, Gas- und Kohleinfrastruktur auf den Müllhaufen der Geschichte geworfen werden – dorthin, wo sie logischerweise schon lange liegen müsste. Freilich – und das ist des Pudels Kern – würden ohne Öl, Gas und andere konventionelle Energielieferanten genau diejenigen Sümpfe trockengelegt werden, die jetzt von laut quakenden Fröschen bevölkert werden, die allesamt meinen, dass sie und ihre Art der Energiewirtschaft alternativlos seien. Der wirklich Informierte kann darüber nur lauthals lachen, denn er weiß: »Wartet nur, ihr Frösche, der Graben ist schon gezogen, um euren Sumpf (der gleich in mehrfacher Hinsicht ein solcher ist) zu entwässern und euer Quak-Konzert ein für alle Mal zu beenden. Das Wasser wird erst langsam abfließen, dann aber ein Damm brechen – und schließlich wird es kein Halten mehr geben.«
Ich meine, dass die Zeit für diese Dinge überreif ist, da mit dieser neuen Technologie auch eine wirkliche (Bewusstseins-)Entwicklung der Menschheit einsetzen würde. Zudem würde eine umweltkonforme (!) Technik benutzt werden, nicht dieser schöpfungszerstörerische Albtraum, den manche Zeitgenossen allen Ernstes als »Fortschritt« bezeichnen.
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/thomas-mehner/nachschlag-zum-thema-explosion-der-spritpreise-es-kann-nur-eine-radikale-loesung-geben-neue-tech.html