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Antisemitismus / Zionismus
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Topic: Antisemitismus / Zionismus (Read 19361 times)
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harakiri
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A Devil In Disguise - Zionism and It's Threat to the World
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Reply #135 on:
October 26, 2011, 03:55:34 pm »
A Devil In Disguise - Zionism and It's Threat to the World
A documentary to help others understand Zionism, the illuminati and the cause of the worlds banking crisis, wars and pain.
A Devil in Disguise - Zionism and Its Threat to Christianity, Judaism & the World - pt1
weitere Teile
http://www.youtube.com/user/ModernDayBabylon#g/c/A4EFEDA695835519
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Antisemitismus und Antizionismus in Deutschland: Neue Fakten
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Reply #136 on:
November 08, 2011, 10:30:20 pm »
Antisemitismus und Antizionismus in Deutschland: Neue Fakten
Von Rolf Verleger *
Wilhelm Kempf ist Professor für Psychologie an der Universität Konstanz und dort Leiter der Projektgruppe Friedensforschung. Vor drei Jahren bewilligte ihm die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) Gelder für ein Projekt zur empirischen Erforschung des Zusammenhangs von „Israelkritik“ und „Antisemitismus“ im heutigen Deutschland, also des Zusammenhangs zwischen kritischer Einstellung zu Israels Politik und Abneigung gegen Juden.
Vermintes Gelände
Als dies 2009 ruchbar wurde, kam es zu erregten Reaktionen im Internet. Auf der einen Seite befürchtete man, dass dieses Projekt eine scheinwissenschaftliche Unterfütterung der häufig zu hörenden Vorwürfe liefern würde, dass der wahre Grund für Kritik an Israel der ewige Antisemitismus sei. Auf der anderen Seite fanden sich auch Menschen, die gegen Kempf wegen seiner Beschäftigung mit diesem Fragenkomplex den Vorwurf des Antisemitismus erhoben. Als ich – neugierig geworden – an Kempf schrieb, um Informationen aus erster Hand zu erhalten, hatte dies das unerwartete Ergebnis, dass er mich zum Berater im Projekt ernannte. So habe ich auf den regelmäßig stattfindenden projektbegleitenden Besprechungen am Fortgang des Projekts teilhaben können.
Das Positive an der wissenschaftlichen Psychologie ist, dass sie neue empirische Befunde liefern muss. Auch und gerade über so emotional aufgeladene Fragen wie Antisemitismus sollte sie es nicht bei Spekulationen belassen, wie sie in Zeitungsredaktionen oder in Parlamentsdebatten angestellt werden. Daran hat sich Kempfs Projekt gehalten; eine Fülle neuer Daten sind erhoben und zum großen Teil ausgewertet. Man kann jetzt schon sagen: Es sind interessante Dinge herausgekommen.
Dringend gesucht: Friedliche Israel-Freunde.....
weiter auf:
http://www.ag-friedensforschung.de/themen/Rassismus/verleger-kempf.html
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harakiri
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Das Tabu der Zionisten
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Reply #137 on:
November 23, 2011, 02:12:45 pm »
Das Tabu der Zionisten
Kawi Schneider, St. Goar, 8. 9., ergänzt 9. 9. 2003
Wer sich mit der Geschichte der Juden befaßt, kratzt sich irgendwann nervös den Kopf.
Die Juden wurden so oft ausgerottet, daß es mindestens schon 18 mal keinen einzigen Juden mehr auf der Welt geben dürfte.
Im alten Babylon, dann im alten Alexandria, dann im alten Rom machten sie sich als Geldverleiher und Bankiers verhaßt und wurden jedesmal ausgerottet.
Im Mittelalter wurden sie bei der Pest jedesmal als schuldige Brunnenvergifter angesehen und ausgerottet. Sogar noch im 20. Jahrhundert wurden sie plötzlich irgendwann alle vergast.
Die Schweizer Journalistin R. M. kreischte verzweifelt, als wir am Genfer See spazieren gingen: “Ja ja, immer wurden sie ausgerottet, aber sie sind überall, und sie sind unter sich - in den Luxushotels, den Chefetagen, den Flughäfen, den Banken, den Regierungen und im Fernsehen, überall - man sieht doch heute nur noch Juden!“
Theodor Herzl, Vater des Zionismus und Autor von „Der Judenstaat“, bezeichnete sein eigenes Volk als durch seine Ghettos „verdorben“, und er verordnete als Heilmittel einen eigenen Judenstaat, weil die Juden sich dort aus organisatorischen Gründen ja zu benehmen lernen und selber arbeiten müßten.
Der Begriff „Juden“ kommt von „Goten“, ein alter Name der Germanen. Die sogenannte Nazi-Esoterik sagt, daß die Germanen das auserwählte Volk Gottes sind. Und die Juden hätten ihnen das alles geklaut, wie üblich - und gleich mit den Namen angefangen: Sogar der „Mitternachtsberg“ des Heiligen Landes der Germanen wurde als „Zion“ judaisiert und vereinnahmt. In Wirklichkeit ist der Mitternachtsberg in Deutschland – je nach Theorie der Untersberg, der Blocksberg oder der Kyffhäuser usw..
Die „Juden“ waren ursprünglich semitische Stämme mit einem Kernland, das sie von vertriebenen oder ausgerotteten Goten/Gota/Juda im Nahen Osten erobert hätten.
Im 2. Buch Mose berichtet die „Heilige Schrift“ (Bibel), wie die „Juden“ bei ihrer Eroberung des „Gelobten Landes“ nacheinander ca. 70 Völker ausgerottet hätten, auf Befehl „Gottes“. Besonders stolz werden dabei Grausamkeiten berichtet, z. B. das Zerschmettern der Säuglinge an Felsen.
Diese „Juden“ werden auch als Hebräer oder Semiten bezeichnet, und ihre Vorfahren haben damals tatsächlich in Palästina/Israel gelebt. Ihre Sprache Hebräisch gilt als semitische Sprache, wie das Arabische.
Die Hebräer sind aber nur ca. 5% der heutigen Juden. Ca. 90% sind Chasaren/Khasaren. Ihre Vorfahren haben mit Israel nichts zu tun, sondern sie stammen aus Khasarien, einem mittelalterlichen Königreich zwischen Wolga, Don und Kaukasus (Erwin Soratroi: Attilas Enkel auf Davids Thron. Chasaren. Ostjuden. Israelis.).
Als der Kagan (König) der Khasaren etwa im Jahre 800 zum ersten Male aus der Bibel vorgelesen bekam, klatschte er sich vor Begeisterung die Schenkel wund. Die Ausrottung von 70 Völkern durch die Juden fand er so hinreißend, daß er sich überhaupt nicht mehr bremsen konnte, denn er selbst hatte ein ganz ähnliches „Verhältnis“ zu seinen Nachbarvölkern.
Als er dann noch hörte, wie die Könige der Juden massenhaft die Jungfrauen anderer Völker zu Sex-Sklavinnen machten, war es mit seiner Fassung vollends vorbei. Er beschloß, daß sein ganzes Volk sofort zum Judentum übertreten mußte, machte selbst den Anfang und nannte sich nach einem jüdischen Propheten „Obadja“. Im Eilschritt ließ er seine Boten ausschwärmen, um in Arabien und Europa gute hebräische Priester anzuwerben, damit sein Volk schnellstens zum Judentum umerzogen werden konnte.
Um 1050 hörten die „Spanier“ (hebräisch „Sephardim“), wie sich die Juden in Spanien einfach nannten, von dem jüdisch gewordenen Volk der Khasaren, das ein eigenes, großes Land in Zentralasien hatte. Die hebräischen „Sephardim“ („Spanier“), womit man letztlich die hebräischen Juden in ganz Europa meinte, hatten dagegen kein eigenes Land. Der Sepharde Nummer 1 war Hasdai, der als Jude zum Großwesir des Kalifen von Cordoba aufgestiegen war. Dieser Kalif war Moslem und mit Abstand der mächtigste Politiker im Europa dieser Zeit, als der Islam die alte Welt beherrschte.
Hasdai schrieb an den amtierenden Khasaren-König Joseph und stellte ihm kritische Fragen, ob er die jüdischen Gesetze wirklich befolge. Wenn ja, wolle er sich bei ihm als Diener bewerben, denn ein echter jüdischer Staat würde ihm über alles gehen, dafür würde er sogar seine hohe Position als Großwesir in der europäischen Hauptstadt Cordoba an den Nagel hängen.
Die Antwort von König Joseph befindet sich heute in verschiedenen Abschriften in Bibliotheken, z. B. in Leningrad. Joseph beschreibt seine Erfolge - und die vermutlich erfundene Abstammung der Khasaren von Erzvater Noah. In Wirklichkeit stammen die Khasaren nämlich von Hunnen und Turkmenen ab.
Wie die Hebräer pflegten auch die Khasaren ihre Nachbarvölker auszurotten: Die Sabiren, die Saraguren, die Samandaren und Balandscharen etwa wurden von den Khasaren zu 100% beseitigt, die überlebenden Bulgaren sehr weit von der Wolga nach Westen vertrieben, bis an die untere Donau. Mit bis zu 40.000 Kriegern zogen die Khasaren gern zu Plünderungen aus, mal nach Persien, Tiflis oder Konstantinopel/Istanbul. Die Ungarn machten sie tributpflichtig und zu Fremdenlegionären.
Ein arabischer Missionar des Islam, Fadlan, beschreibt nach einer Expedition die Khasaren in seinem Bericht im Jahre 921 mit Entsetzen. Die Frauen seien unvorstellbar dreckig und trügen ihre einmal angezogene Kleidung so lange, bis die stinkenden Fetzen herunterfielen. Hinrichtungen würden durch Zerreißen des Verurteilten durch zwei zusammengebogene Bäume durchgeführt. Massen- Opferungen von Tieren und Sklaven-Mädchen seien auch nach der jüdischen Bekehrung in Gebrauch.
Das Reich der Khasaren wurde später von den Normannen und den Wikingern angegriffen, aber erst von den Russen zerstört. Die späte Rache der Khasaren soll die Oktoberrevolution gewesen sein, die nach Henry Ford („Der Internationale Jude“) von khasarischen Juden durchgeführt wurde. Diese „Revolutionäre“ seien zum Zwecke des Rockefeller-Experiments „Kommunismus“ in New York ausgebildet und dann auf Rußland angesetzt worden.
Alle modernen „Revolutionen“, einschließlich der neuesten, die man „Globalisierung“ nennt, gelten in Kenner-Kreisen als khasarische Machtpolitik. Die „Revolutionen“ schlachten nämlich regelmäßig die als „Ausbeuter“ diffamierten Eliten anderer Völker ab, an deren Stelle dann aber immer die Herrschaft der Khasaren gestellt wird, mal so und mal so verschleiert! Wer dem Spuk auf die Schliche kommt, wird als „Antisemit“ gebrandmarkt, obwohl die Khasaren gar nichts mit Semiten zu tun haben. Das ist aber absolut tabu, denn jeder soll artig die Khasaren für Hebräer und für „das auserwählte Volk Gottes“ halten.
Die Russen nannten seit dem 11. Jahrhundert die damals besiegten Khasaren „rote Juden“, wegen ihrer teilweise fernöstlichen Hautfarbe. Folgerichtig nannten sich die späteren „Revolutionäre“ dann „die Roten“, und ihr Haupt- Drahtzieher in Frankfurt konnte sich nicht verkneifen, sich Baron „Rothschild“ zu nennen. Heute ist die Lieblingsfarbe der Khasaren blau, wie die beiden blauen Streifen der Flagge von Israel, die für die Ausmaße des planmäßigen Groß-Israel stehen: Nil und Euphrat.
Die modernen Irak-Kriege haben diesen khasarisch imperialistischen Hintergrund. Die USA dürfen dabei als Fremdenlegion in der für sie fernen und, mit oder ohne Öl, ziemlich uninteressanten Gegend die Drecksarbeit machen. Was die Farben angeht, betrachten die Khasaren natürlich nicht nur blau als ihre Farbe, sondern auch das Negativ, also gelb, und die restlichen Farben des Regenbogens bzw. den Regenbogen als solchen.
Wie die Hebräer im Altertum aus dem Nahen Osten vertrieben worden waren, wurden die Khasaren aus Zentralasien vertrieben. So stellt es jedenfalls die Geschichte dar. Die Vertreibung der Juden unter Kaiser Titus im alten Rom war in Wirklichkeit eine Eigen-Inszenierung: Die Führer der Juden hatten die bei ihnen verschuldeten Römer erpreßt, mit ihrer miesesten Fremdenlegion eine Judengruppe auf dem Fluchtburg-Berg Mossad anzugreifen, um eine rührselige „Vertreibungs“-Geschichte erzählen zu können. In Wirklichkeit waren die Hebräer schon vor dieser „Vertreibung“ längst im römischen Reich als Wucherer und Händler verteilt! Auch die älteren Geschichten von der „Sklaverei“ in Ägypten und der „Babylonischen Gefangenschaft“ stellen die Wahrheit auf den Kopf – in Babylon etwa waren alle Banken jüdisch, und als das Land endlich ausgesaugt am Boden lag, suchten sich die Juden das nächste! Genau wie sie heute in den USA auf gepackten Koffern sitzen und von Neu Israel (= BRD!) träumen!
Die Muttersprache der anderen Juden, der Khasaren (gelegentlich „Ostjuden“ oder „Ashkenasim“ genannt), bildete sich ab dem 11. Jahrhundert in Polen. Hauptsächlich aus ostdeutschen Dialekten und mit slawischen und biblischen Elementen: Jiddisch. Den „Davidstern“ der Wiener Jesuiten, ein altgermanisches Symbol der Liebe und Gastfreundschaft, wählten die Khasaren als „ihr“ Zeichen. Auch der fünfzackige Stern, der Drudenfuß der Kelten, wurde vereinnahmt, mal in Weiß wie in den US, oder in Rot wie im künstlichen Anti-Klon SU. Oder in Gold wie in der EU auf blauem Hintergrund, wie beim blauen Mantel mit den goldenen Sternchen der Göttin Isis. In der US-Flagge signalisieren außerdem die 7 roten Streifen der legendären Assassinen (Mörder) die geistige Verbundenheit mit diesen. Die Piloten der US-Bomber über Deutschland trugen folgerichtig Lederjacken mit der Aufschrift „Murder Inc.“ (= „Mord-AG“).
Während sich die Hebräer in Europa überwiegend mit den eingeborenen Völkern vermischten, mit Vorliebe mit den Oberschichten, siedelten die Khasaren in „Schtetln“ (jiddisch/schlesisch „Städtchen“) oder in jüdischen Ghettos in größeren Städten, um, mit strenger Absicht, unter sich zu bleiben.
Wie die Khasaren, mittlerweile als „die Juden“ verstanden, nach und nach die Macht über die Finanzen usw. errangen, ist in vielen Büchern beschrieben worden (etwa Ford a. a. O.). Wie sie das Schlachthaus Israel terroristisch aufgebaut haben, das angebliche Land ihrer Vorfahren, ebenfalls.
Die heutigen jüdischen „Orthodoxen“ sind oft hebräischer Abstammung. Sie verstehen sich relativ gut mit den Arabern, von denen sie sich u. a. im Aussehen auch kaum unterscheiden. Orthodoxe/hebräische Juden pflegen in Palästina/Israel freundschaftlichen Kontakt mit den Arabern („Palästinensern“). Wenn also, wie so oft, „palästinensische Terroristen“ in Israel orthodoxe Juden niedermetzeln, ist das absurd und legt den Verdacht nahe, zionistisch- khasarische Geheimdienste könnten die wahren Mörder der orthodoxen/hebräischen Juden sein.
Orthodoxe Juden oder Wissenschaftler, die ihnen nahestehen, wie
Prof. Norman Finkelstein
, ärgern denn auch die Zionisten heute gern schon mal mit dem Ankratzen ihrer Tabus: Von der „Holocaust-Industrie“ bis hin zur größten Khasaren-Lüge, Israel sei das Land ihrer Vorväter!
Auch die anderen Lügen der Khasaren bröckeln heute zusehends, weshalb die Khasaren (vor allem als „Israelis“) verzweifelt den „Terrorismus“ der „Palästinenser“ hochzufahren versuchen. Sie brauchen dringend den Dritten Weltkrieg, genau wie sie früher die anderen Kriege brauchten und einfädelten.
Der Trick ist dabei immer, das Opfer ihrer Aggression als Täter hinzustellen, und sich selbst als die verfolgte Unschuld.....
alles hier
http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/text/KSchneiderDasTabuderZionisten.pdf
Prof. Norman Finkelstein - Ein Jüdischer Professor sagt die Wahrheit
Ein Jüdischer Professor sagt die Wahrheit
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Last Edit: November 23, 2011, 02:41:11 pm by harakiri
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harakiri
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Zionists subjugating Britain`s culture
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Reply #138 on:
November 26, 2011, 08:15:41 am »
Zionists subjugating Britain`s culture
Nov 25, 2011
Following revelations last week that Zionist lobbies are feeding mainstream British media, it has now emerged that they are also meddling in the book and music industry of the UK to silence anti-Zionist voices...
http://www.presstv.ir/detail/212062.html
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harakiri
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Die "antisemitischen Umtriebe" in der LINKS-Partei - Broder/Bartsch
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Reply #139 on:
December 02, 2011, 11:23:22 pm »
Der ehemalige Bundesgeschäftsführer der Linken, Dietmar Bartsch, will sich zum Parteivorsitzenden wählen lassen. Seinem Vertrauten Henryk M. Broder hat Bartsch einmal verraten... daß
ein großer Teil der Partei sei antisemitisch kontaminiert. Aber würde er die alle rausschmeißen, bliebe nur noch ein Gerippe.
http://www.steinbergrecherche.com/08dielinke.htm#Bartsch
http://www.steinbergrecherche.com/08dielinke.htm#Addendum
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harakiri
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Die Jüdische Allgemeine" über Ken Jebsen
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Reply #140 on:
December 08, 2011, 02:47:22 pm »
schreibt hier über Ken Jebsen und wie D den grassierenden "Antisemitismus", der sich als Kritik an der Politik Israels und dem erschreckenden Wirken der zionistischen Eliten "tarnt", ignoriert...
http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/11657
Kommentare:
"Es ist nach wie vor erschreckend, daß diese Mechanismen des Vorwurfes des Antisemitismus immer noch so gut funktionieren...obwohl die Mehrheit der Menschen auf der Welt Israel als die schlimmste Bedrohung für den Weltfrieden ansehen..."
"U-Boote zu Weihnachten, Pensionen für über 60000 Shoaopfer in aller Welt, gebetsmühlenmäßige politische Speichelleckereien, die neue Inquisition...."
hier das aktuelle Ken Jebsen Video zum Thema Iran. Hervorragende Recherche, Lichtjahre entfernt von den dümmlichen Journaillen der Pressehuren und Lohnschreiber in den sog. "Qualitätsmedien". Weiter so Jebsen! Solche Journalisten braucht das Land, braucht die Welt!
KenFM über Angriffsziel IRAN!
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Last Edit: December 08, 2011, 03:02:22 pm by harakiri
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harakiri
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Was hat der Zionismus aus der israelischen Gesellschaft gemacht?
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Reply #141 on:
December 25, 2011, 03:28:49 am »
Was hat der Zionismus aus der israelischen Gesellschaft gemacht?
Ein Dokumentarfilm der die Apartheid-Situation und die Chauvinistische Situation einer 3-Klassen Gesellschaft in Israel aufzeigt, gemacht als Diplomarbeit von einem linken Freie Kunst Student aus Berlin, welcher vier Jahre in Israel gelebt hat.
Der Film argumentiert rein politisch, nicht religiös, der Autor befürwortet die Existenz Israels, zeigt aber starke Kritikpunkte der Innenpolitik auf.
72 min Hebräisch/Englisch/Deutsch mit deutschen Untertiteln
Eretz Nehederet / Wundervolles Land Antizionismus in Israel [Dialog über Identität]
Quote
Die Frage scheint paradox und ist doch zentral für die israelische Linke: Der Zionismus hat die israelische Gesellschaft überhaupt erst erschaffen -- und zugleich ein Knäuel aus Militarismus, permanentem Ausnahmezustand und rassistischer Ausgrenzung hervorgebracht.
Im Dokumentarfilm «Eretz Nehederet / Wundervolles Land» nehmen Aktivistinnen und Aktivisten verschiedener linker Organisationen jene Mythen auseinander, die die israelische Gesellschaft von Anfang an bestimmen, und stellen ihnen die politischen Realitäten des Landes gegenüber. Schnipsel aus Spiel-, Dokumentar- und Propagandafilmen zeigen, wie tief die herrschende Ideologie im medialen Bild verankert ist und von welchen Brüchen sie durchzogen ist.
Es entsteht ein Porträt der radikalen Linken in Israel und eine Hommage an die Subversiven des Landes.
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fehlfarben
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Die zionistische Übersetzung von Shalom: Krieg
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Reply #142 on:
January 22, 2012, 12:36:25 pm »
22.1.2012
Die zionistische Übersetzung von Shalom: Krieg
"Der BAK Shalom in der Linkspartei waltet wieder einmal seines Amtes. Er liefert die rechte Steilvorlage für die Denunziation des Aufrufs gegen einen Krieg gegen Syrien und Iran. Das ist konsequent. "Antideutsche", die so antideutsch sind, dass sie sich in nichts von den aggressivsten Varianten deutscher Aussenpolitik unterscheiden, müssen das tun."
http://kritische-massen.over-blog.de/article-die-zionistische-ubersetzung-von-shalom-krieg-97599491.html
Rechte Islamhasser in der Linken – der BAK Shalom
Wenn man liest, dass in der Linken Kritik an den USA oder am Imperialismus plötzlich verboten ist, dann kommt man sich vor als wäre man in einer Fantasiewelt. Denn als Linker antiimperialistische Positionen zu vertreten, sollte zumindest erlaubt, wenn nicht gar normal Zustand sein. Wenn nun allerdings die Linke Kritik am Antiimperialismus nicht mehr erlaubt und unterstützt, wer sollte das dann tun?
http://diefreiheitsliebe.de/international/israel/rechte-islamhasser-in-der-linken-der-bak-shalom
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harakiri
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Auschwitz als machtpolitisches Kalkül (Antisemitismusbericht des DB)
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Reply #143 on:
January 31, 2012, 01:23:25 am »
Auschwitz als machtpolitisches Kalkül
Ein Kommentar zum Antisemitismusbericht des Deutschen Bundestages -
Von SUSANN WITT-STAHL, 27. Januar 2012 -
Die jüngst veröffentlichte Antisemitismusstudie klärt nicht nur über das Besorgnis erregende Ausmaß der Verwurzelung und Verbreitung von Judenhass in der bundesrepublikanischen Gesellschaft auf. In Teilen trägt der Bericht auch zu der in der politischen Kultur der Berliner Republik wachsenden Inflationierung des Antisemitismusvorwurfs und aggressiven Meinungsmache gegen die kapitalismuskritische Linke bei. Damit verbunden findet sich im Subtext der Studie die Apologie einer deutschen Außenpolitik, deren Primat der Historiker Frank Stern einst als „Whitewashing of the Yellow Badge“ bezeichnet hatte. Entsprechend beruft sich die Expertenkommission, die den Antisemitismusbericht verfasst hat, auf zweifelhafte Quellen und ist längst nicht so „unabhängig“, wie der Öffentlichkeit suggeriert wird – schon gar nicht ist sie ausschließlich von wissenschaftlichem Erkenntnisinteresse geleitet.
Beschmierte Grabsteine auf jüdischen Friedhöfen, antisemitische Hetzparolen bei Sportveranstaltungen, manchmal verbunden mit Drohungen oder gar Gewalt: Im April 2008 beispielsweise wurde in Brandenburg nach einem Fußballmatch ein Spieler von einem unbekannten Mann mit den Worten „Ihr Judenschweine, früher hätte euch Hitler vergast“ beschimpft und auf das rechte Auge geschlagen. Kein Einzelfall. Im Internet wird menschenverachtende Hetze verbreitet, der Völkermord an den Juden geleugnet und seine Opfer verhöhnt.
Der Aussage, dass Juden „durch ihr Verhalten an ihren Verfolgungen mitschuldig sind“ stimmen 12, 6 Prozent der Deutschen zu – im Täterland eine verbreitete historische Selbstentschuldungsstrategie. Antisemitische Ressentiments sind in der deutschen Gesellschaft nach wie vor in „erheblichem Umfang“ verwurzelt. Bei rund einem Fünftel der Bevölkerung sei eine latente Judenfeindschaft vorhanden. Diese düstere Bilanz zieht eine 2009 im Auftrag des Bundestages bestellte und von der Bundesregierung eingesetzte Expertenkommission in ihrem rund 200 Seiten mächtigen Bericht mit dem Titel „Antisemitismus in Deutschland – Erscheinungsformen, Bedingungen, Präventionsansätze“, der vergangenen Montag von Bundesvizepräsident Wolfgang Thierse (SPD) präsentiert wurde....
http://www.hintergrund.de/201201271904/politik/inland/auschwitz-als-machtpolitisches-kalkuel.html
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harakiri
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Kritische Juden, Jüdinnen und Israelis gegen Einladung von Zipi Livni nach D
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Reply #144 on:
February 09, 2012, 12:51:14 am »
Heinrich Böll als Gastgeber für eine Kriegsverbrecherin?
8. Februar 2012
War Criminal Tzipi Livni - zu Gast in Deutschland auf Einladung der Heinrich Böll Stiftung
Die Heinrich Böll Stiftung organisiert eine Tagung zum Thema „Fremde Freunde? Die israelische und deutsche Sicht auf Staat, Nation, Gewalt. Ein Vergleich“.
http://event.boell-net.de/OrgClient/Downloads/10865.pdf
Es soll die Diskrepanz zwischen der kritischen deutschen Publikumsmeinung zu Israels Politik und der Unterstützung der deutschen politischen Klasse für diese Politik untersucht werden. Trotz des problematischen Einführungstexts, der auf befremdliche Weise von israelischer und deutscher „Mentalität“ spricht und Bevölkerungsgruppen wie Palästinenser, Misrachim und Frauen weitgehend übergeht, könnte man den Organisatoren noch glauben, sie hätten Interesse an einer offenen Fragestellung und Diskussion. Die Tatsache, dass sich unter den Eingeladenen Zipi Livni befindet, die ihre Verantwortung für Kriegsverbrechen nicht einmal leugnet, lässt aber andere Intentionen der Mitarbeiter der Heinrich Böll Stiftung erkennen. Die Einladung von Livni bedeutet die Rehabilitation einer Kriegsverbrecherin.
Die Organisatoren gehen von der Annahme einer in der Vergangenheit angeblich ähnlichen politischen Kultur beider Länder und einer zwischenzeitlichen Entfremdung bezüglich dieser Kultur als Erklärung für die eingangs beschriebene Diskrepanz aus. Sie sehen eine Änderung in der israelischen Politik, die ihrer Ansicht nach „als Abkehr von der demokratischen politischen Kultur Israels gewertet werden“ sollte. Es ist unklar, worauf diese Bewertung basiert: In Israel gelten seit seiner Gründung nach wie vor Regelungen des Ausnahmezustands, die die Pressefreiheit einschränken. Es gab niemals eine Trennung zwischen Staat und Religion, weshalb eine interkonfessionelle Eheschließung unmöglich ist. Die Siedlungspolitik des Staates änderte sich in den letzten gut vierzig Jahren nicht. Es gibt eine gesetzlich verankerte Diskriminierung nach Ethnie. Um nur ein paar undemokratische Fakten zu nennen, die in der Bundesrepublik nach dem Krieg nicht mehr zur politischen Kultur gehörten.
Es gibt aber in der Tat auch Ähnlichkeiten zwischen der politischen Kultur beider Länder. Eine der traurigen Gemeinsamkeiten ist die Art, in der man in beiden mit Kriegsverbrechern umgeht.
Das spiegelt sich in der Einladung der ehemaligen Außenministerin Zipi Livni wider, die laut verschiedener renommierter Menschenrechtsorganisationen als Kriegsverbrecherin anzusehen ist. Zipi Livni, wie auch andere israelische Armeeoffiziere und Staatsfunktionäre, sagte einen Besuch in London ab, da sie die Verfolgung durch das britische Rechtssystem umgehen musste...
Quote
Wir, Israelis, die in Deutschland und Israel leben und als Menschenrechtsaktivisten zunehmenden Schikanen der israelischen Regierung ausgesetzt sind, rufen die Heinrich Böll Stiftung auf, Zipi Livni auszuladen und damit ein Zeichen für andere Normen in Deutschland und in Israel zu setzen.
Ya'ar Hever, Berlin, Galit Altshuler, Berlin; Itamar Shappira, Jerusalem; Maya Wind, Jerusalem; Eran Efrati, Jerusalem; Iris Hefets, Berlin; Yossi Bartal, Berlin; Shiri Eisner, Tel-Aviv; Lilach Ben-David, Tel-Aviv; Dr. Tzvia Shappira, Ramat Hasharon; Chen Misgav, Ph.D Candidate, Tel-Aviv; Dr. Eitan Grossman, Jerusalem; Alma Biblash, Tel-Aviv; Shir Hever, Göttingen; Adi Liraz, Berlin; Mai Zeidani, Berlin; Gal Schkolnik, Berlin; Yemima Fink, Berlin; Tal Shapira, Tel-Aviv; Noa Abend, West-Jerusalem; Noam Lekach, Boston/Tel-Aviv; Gideon Spiro, Tel-Aviv, son of German Jewish refugees from Nazi Germany; Tal King, Tel-Aviv; Yehoshua Rosin, Rehovot; Rachel Giora, Tel-Aviv; Elisha Baskin, Jerusalem; Dorothy Naor, Herzliah; Shai Carmeli Pollak, Tel-Aviv; Oshra Bar, Ramat Gan; Ofra Ben Artzi, Jerusalem; Neta Golan, Ramallah; Liad Kantorowicz, Berlin; Assaf Kintzer, Yaffa; Naomi Lyth. Tel-Aviv; Edo Medicks, Israel; David Nir, Israel; Ruth Edmonds, Jerusalem; Yonatan Shapira, Israel; Anat Matar, Ramat Hasharon; Ofer Neiman, Jerusalem; Einat Podjarny, Berlin; Prof. Dr. Fanny-Michaela Reisin, Jüdische Stimme Berlin; Yaar Peretz, Israel; Renen Raz, Tel-Aviv
http://www.steinbergrecherche.com/08diegruenen.htm#Kritische
http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/
siehe zu dem Kriegsverbrechens-Vorwurf hier mehr:
Quote
Tzipi livni Israeli borned Polish and a leader of kadeema party
was smaked around at the national press conference in Washington D.C , when she was asked simple questions about the killing of innocent civilians, blocking the humantarian aid and not allowing journalists to go into Gaza strip.
Journalists' microphones turned off when Israeli Foreign Minister Tzipi Livni challenged.
The reality of gaza masacre is leaking on media now and US is trying to protect Israel even in a press conference. Israel is a terrorist state and American government is trying to hide its position globaly. She and other leader are war criminals and should be tried in International Criminal court.
2009
TZIPI LIVNI GRILLED IN A PRESS CONFERENCE
2009: Tzipi Livni Arrest Warrant issued in UK. Suddenly it was overturned by an illegal intervention by an unknown person(s) or group(s) within the England Parliament.
Tzipi Livni : INTERNATIONAL WAR CRIMINAL
December 15, 2009 BBC World
http://www.youtube.com/watch?v=skE2n0Jv0U
Reporters Call tzipi Livni Terrorist and a Murderer During DC Press Conference / 2009
Reporters Call tzipi Livni Terrorist and a Murderer During DC Press Conference
Tzipi Livni spared war crime arrest threat
6 October 2011
Foreign Office declares that the Israeli opposition leader enjoys temporary diplomatic immunity as she is on a 'special mission'
http://www.guardian.co.uk/world/2011/oct/06/tzipi-livni-war-crime-arrest-threat
TZIPI LIVNI IS A WAR CRIMINAL
6 October, 2011
http://www.socialistunity.com/tzipi-livni-is-a-war-criminal/
Quote
War Criminal Tzipi Livni, You’re visiting the wrong Hague
8 October 2011
Tzipi Livni, war criminal and leader of the Zionist Kadima party, gave the fingers up to the British public and flew into the UK after accepting an invitation from Foreign Secretary William Hague, a political crime that shocked and outraged many who vowed never to forget come the next election.
Livni was Foreign Minister and part of the Zionist government that shared collective responsibility for atrocities committed during Operation Cast Lead, the assault on Gaza that killed over 1,400 people - many of them children – and left over 20,000 people homeless.
Livni later unashamedly admitted that she was proud of the part she played and there is substantial evidence linking her to this and other war crimes. As a result, arrest warrants were sought by human rights lawyers which is why Livni, as well as other senior Israeli government and military officials, didn’t dare visit Britain.
In 2009, Livni herself was forced to abandon a trip to the UK due to the fear of arrest.
Unfortunately all that came to an end in September 2011 when the Con-Dem coalition government changed the laws on Universal Jurisdiction allowing those responsible for war crimes and other heinous acts to freely visit the UK without the worry and humiliation of being arrested and prosecuted.
What’s even worse, news slowly emerged that Foreign Secretary Hague granted Livni temporary diplomatic immunity from arrest citing that she was on a ‘special mission,’ despite Livni not serving in the current Israeli government, but as leader of its opposition - which is something almost unheard of....
http://londonbds.org/2011/10/08/youre-visiting-the-wrong-hague/
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Last Edit: February 09, 2012, 01:31:31 am by harakiri
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Groß-Israel, Jabotinsky und der revisionistische Zionismus
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Reply #145 on:
February 09, 2012, 02:01:39 am »
umfangreiche Quellenrecherche in diesem Artikel
http://www.freitag.de/community/blogs/rahab/die-kneipenwirtin-und-jabotinskys-wilde-jagd-auf-antisemiten
----
http://de.wikipedia.org/wiki/Gro
ßisrael
http://www.zionism-israel.com/log/archives/00000285.html
http://en.wikipedia.org/wiki/Ze%27ev_Jabotinsky
http://en.wikipedia.org/wiki/Revisionist_Zionism
---
siehe auch
Quote
Netanjahu kann nur “Sicherheitspolitik”
Armer Bibi. Er kommt aus seinem geistigen Gefängnis nicht heraus. Er ist der Sohn von Benzion Netanjahu, der glühender Anhänger und Sekretär von Vladimir Jabotinsky war – dem Begründer des sogenannten revisionistischen Zionismus mit der Idee eines Großisrael und der Forderung nach militärischer Dominanz über die Araber.* Netanjau junior hat beider politisch-ideologische Ansichten in zum Teil radikalerer Form übernommen. Dabei sieht sich Bibi einer homogen feindseligen arabischen Umgebung gegenüber, kennt nur Schwarz und Weiß, nicht unähnlich dem manichäischen Weltbild des George W. Bush.
http://www.transatlantikblog.de/2012/01/25/netanjahu-droht-iran-krieg-israel/
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harakiri
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Doku: The Coverup of Zionist Organized Crime!
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Reply #146 on:
February 12, 2012, 02:49:20 pm »
The Coverup of Zionist Organized Crime!
http://www.davidduke.com
Watch the video here:
The Coverup of Zionist Organized Crime!
Quote
This documentary defends Italians from a vicious and hypocritical Zionist-dominated media constantly associates Italians and Italian culture with organized crime when actually Italians have been a tiny fraction of the worldwide underworld of White slavery, drugs, loan-sharking, protection rackets, murder for hire, money-laundering and other kinds of criminal activity. The World Champions of organized crime for hundreds of years have been not Italians but Jews and they have constituted the leading criminal element in many nations all over the world.
But Jewish extremism and tribalism in the mass media has covered up their own role in organized crime while at the same time exaggerating the Italian role in it. It is typical of the Zionists to point the finger at other people for their own evils. This is true even in the United States.
The Jewish-dominated media has covered up the paramount Jewish role in organized crime while it has worked overtime to slander Italians and now "Russians" with the ethnic association of organized crime. This documentary lays out the undeniable facts. The biggest gangster of the 20th century was not the Italian Al Capone, it was the very Jewish, and very Zionist Meyer Lansky. The most horrific crime organization of the 2oth Century was Murder, Inc. an overwhelming Jewish organization. And the quote, "Russian" Mafia is neither Russian nor Mafia, it is run by Jewish mobsters from Russia and Eastern Europe.
This video will show how the Zionist media manipulates us and reveals their ultimate hypocrisy and the great threat of a worldwide network of Jewish organized crime aided by their incredible influence in media and government.
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Last Edit: February 12, 2012, 02:50:59 pm by harakiri
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harakiri
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10 Millionen Staatsvertrag! D verdoppelt Zahlungen für Zentralrat der Zionisten
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Reply #147 on:
March 03, 2012, 02:48:48 pm »
Bund verdoppelt Unterstützung für den "Zentralrat der Juden"
02.03.12
Der Zentralrat der Juden bekommt vom Bund künftig zehn statt der bisher fünf Millionen Euro an jährlichen Zuschüssen. Einen entsprechenden Gesetzentwurf billigte der Bundesrat. Auf die Aufstockung der Förderung, die in einem Staatsvertrag festgelegt ist, hatten sich Zentralrat und Regierung im vergangenen Jahr festgelegt.
http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1330690065273
Gesetz zu dem Vertrag vom 30. November 2011 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Zentralrat der Juden in Deutschland - Körperschaft des öffentlichen Rechts
http://www.bundesrat.de/cln_161/SharedDocs/Drucksachen/2012/0001-0100/37-12,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/37-12.pdf
http://www.umwelt-online.de/cgi-bin/parser/Drucksachen/drucknews.cgi?id=recht&texte=0037_2D12
Der Vertrag von 2008, damals noch 5 Millionen:
http://www.zentralratdjuden.de/down/Leistungsanpassung.pdf
http://de.wikipedia.org/wiki/Zentralrat_der_Juden_in_Deutschland
siehe auch
Quote
„Jewish Claims Conference“
27. Dezember 2011
Insgesamt wurden
485 Millionen Euro an Entschädigungszahlungen
„ausgehandelt“....Soweit eigentlich fast nichts neues von der Entschädigungsfront, würde man meinen. Denken wir aber nicht einmal ganz zwei Jahre zurück, dann werden sich vielleicht noch einige erinnern, dass genau diese „Jewish Claims Conference“
2010 mit erfundenen Opfergeschichten Gelder von der Bundesregierung in Höher von 42 Millionen Euro erschlichen
hat. Unter anderem wurden Lebensläufe von angeblichen Opfern so zu recht korrigiert, dass die Betroffenen ins Entschädigungsraster gefallen sind....Da kommt einem sogar die
Erhöhung der Unterstützungsgelder für den Zentralrat der Juden in Deutschland von 5 auf 10 Millionen Euro im Jahr
, begründet auf die wachsenden Aufgaben und Verantwortungen, fast wie „peanuts“ vor. Eine Erhöhung die übrigens von derselben demokratischen, bundesdeutschen Regierung legitimiert wurde....
http://www.karlsruher-netzwerk.info/?p=1410
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Last Edit: March 03, 2012, 02:59:54 pm by harakiri
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Declassified: Massive Israeli manipulation of US media exposed
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Reply #148 on:
March 04, 2012, 09:02:58 pm »
4.3.2012
Declassified: Massive Israeli manipulation of US media exposed
Declassified: Massive Israeli manipulation of US media exposed
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fehlfarben
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How long before the U.S. dumps Israel?
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Reply #149 on:
March 04, 2012, 09:05:28 pm »
4.3.2012
How long before the U.S. dumps Israel?
It is now six years since the publication of “The Israel Lobby” by John Mearsheimer and Stephen Walt, which described in detail how key sectors of the United States media and political establishment have been purchased and subdued by the Jewish Lobby, a ‘foreign agent’ acting on behalf of Israel.
As they said in their report, “Controlling the debate is essential to guaranteeing US support, because a candid discussion of US-Israeli relations might lead Americans to favour a different policy.”
Fortunately the Israeli media is not as closely controlled as that in America, and the article below should be an eye-opener for any who still think that ideas of Jewish/Zionist control of the media, including Hollywood and TV, are bigotted and ‘anti-Semitic’; they are not.
http://whatreallyhappened.com/node/159918
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