GAME OVER …? 16.01.11
Man liest so viel über eine neue Welt, ein neues Zeitalter, welches bald anbrechen soll. Die Menschheit verknüpft Hoffnungen damit, aber auch gewisse Ängste sind damit verbunden, denn es kann immer erst etwas Neues entstehen, wenn etwas Altes geht.
Angenommen sie haben Recht und es kommt zum Äußersten, angenommen in wenigen Monaten kommt es zum großen Supergau, nicht in Form von Atombombenabwürfen, sondern zum totalen Zusammenbruch der Finanzmärkte. Rien ne vas plus, nichts geht mehr….und dennoch, es geht immer weiter. Unaufhaltsam geht alles weiter, denn die Zeit an sich gibt es nicht. Die Zeit ist eine Erfindung der Menschen, die schon immer alles irgendwie unter Kontrolle haben wollten….schon immer, bis zum bitteren Ende und selbst darüber hinaus.
Wir leben in einer mechanischen Welt, hier geschehen keine Zufälle und auch kein Schicksal, solches, gleich wie man es betitelt, geschieht nur im Zwischenmenschlichen oder in Verbindung mit der Natur, nicht jedoch in dieser maschinellen, technologisierten Welt, wo ganz andere „Werte“ gelten, als in der Welt, von welcher sich die Menschheit so extrem entfernt hat. Und genau dies ist es auch, was einen selbst so ohnmächtig werden lässt, im Angesicht der Planung, zu der nicht zuletzt die immer komplexer werdende Bürokratie eine große, erschaffene Rolle spielt.
Es werden die Finanzmärkte zusammenbrechen, der neue Feind ist längst ausgemacht, die gesamte Wut wird sich gegen diesen ausgemachten Feind richten. Es hat bereits begonnen. Kriege werden sich entfesseln, Bürgerkriege werden entbrennen, man wird seinem eigenen Nachbarn nicht mehr trauen, denn die Saat des Misstrauens wurde schon lange Zeit vorher gesät, nun geht sie auf. Endlich geht das auf, was da schon seit Jahrzehnten, wenn nicht gar seit wenigen Jahrhunderten vorgeplant wurde, von wenigen Machern, von wenigen Menschen, die sich für die Elite halten, wenige, die alles im Griff haben, selbst dieses Entladen und Entfesseln der Gewalt, denn dies hat auch seinen Zweck: Die Weltbevölkerung zu dezimieren. Wir stecken bereits mittendrin…
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