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Erinnerungsforum > Gesellschaft > Menschenrechte > Topic: Helpers Fraud - Hilfsindustrie - Lügen ohne Ende
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Author Topic: Helpers Fraud - Hilfsindustrie - Lügen ohne Ende  (Read 1920 times)
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camper
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Helpers Fraud - Hilfsindustrie - Lügen ohne Ende
« on: October 29, 2007, 10:38:04 am »

Helpers Fraud - Hilfsindustrie - Lügen ohne Ende
Also G8 did promise. The promises were broken. Of course. There is no intention really to help. So the new reaffirmations are absolutely worthless.
http://www.youtube.com/watch?v=OW_0ztnAjEM

Quote
Die G8-Lügen gehen weiter. Die Hilfe-Versprechungen sind absolute Irreführungen. Niemand hat die Absicht, die Probleme nur noch zu vergrößern, indem man sie am Leben erhält.
Der hochzivilisierte und hochtechnisierte, energiefressende Teil der Menschheit nimmt gegenüber dem bedürftigen Teil ständig ab. Welcher einflußreiche Vertreter der 'reichen' Länder kann ernsthaft ein Interesse daran haben, den bedürftigen Teilen dabei zu helfen, sich weiter aufzublähen (statt ihnen Waffen und Munition zu verhökern, womit sie sich besser selbst dezimieren können)?
Keiner.
Man wirft nur Geld für Feigenblätter raus.

"Geholfen" wird nur in dem Maße, wie eigene politische und/oder wirtschaftliche Interessen der Industrienationen dabei befriedigt werden. An Afrika interessieren nur Bodenschätze und Schlüsselpositionen. Falls Korruption genügt, greift man eben zur Korruption.
Die Menschen sind den G8-Staaten völlig gleichgültig. Lediglich die Hilfsindustrie gaukelt "wirkliche" Hilfe vor, beutet Idealisten aus und mästet sich gern an den Hilfsgeldern. Wenn es aber zu wirklich großen Katastrophen kommt, dauert es ewig, bis man in die Schuhe kommt. Insbesondere bei Hungerkatastrophen in Afrika läßt man erst ganz schön viele Menschen sterben, ehe nach vielen Beratungen die ersten Flugzeuge starten dürfen, um Tropfen auf heiße Steine abzuwerfen.
Eine Riesenlüge!
Etwas weniger Rüstung und etwas mehr Phantasie könnten "Wunder" bewirken. Wie viele Zigtausende gut ausgebildete Arbeitslose würden aus Deutschland gern in die Dritte Welt gehen, um dort ihr Wissen zu teilen und wirtschaftlich wertvolle und dauerhafte Strukturen aufbauen zu helfen. Stattdessen läßt man Deutsche ihr Vaterland am Hindukusch verteidigen und im Chaos, das die USA angerichtet haben, abmurksen.
Wenn hirntote Politik die Welt regiert, kann die Welt nur ein Irrenhaus sein, in dem die Ärzte krank sind.
« Last Edit: June 04, 2008, 03:11:49 pm by earthling » Logged
earthling
Guest
Wie Entwicklungshelfer den Tod nach Afrika bringen
« Reply #1 on: June 04, 2008, 03:13:29 pm »

HUNGERKRISE
Wie Entwicklungshelfer den Tod nach Afrika bringen


In Afrika müsste niemand hungern. Der Hunger dort ist ein Machwerk skrupelloser Herrscher - und ihrer Freunde im Westen. Paradoxerweise sind es Entwicklungshilfeminister, die sich dem Fortschritt in den Weg stellen.

Folgt man der Logik des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen, dann ist das ostafrikanische Kenia mit seinen rund 32 Millionen Einwohnern ein einziges Hungerkatastrophengebiet. In dem beliebten Reiseland, berühmt für Nationalparks wie Tsavo, Samburu oder Meru, verteilen die Uno-Leute nämlich jedes Jahr mehr Lebensmittel als im Südsudan - das jahrzehntelang von Bürgerkriegen verheert wurde. Stirbt Kenia nun also den Hungertod?

Wenn es so wäre, würde es Afrikas Aussichten, sich jemals selbst ernähren zu können, recht düster erscheinen lassen. Ein Blick auf die Landkarte zeigt nämlich, dass Kenia am Victoriasee liegt. Der Victoriasee, von seinem britischen "Entdecker" John Hanning Speke weiland nach dessen Queen benannt, ist eigentlich wie ein Meer - trotz seines stetig sinkenden Wasserpegels. Dieses Binnenmeer verbindet Tansania und Uganda mit Kenia. Es ist ungefähr 68.000 Quadratkilometer groß und damit der größte See Afrikas. Und: Er ist voller Süßwasser.

In Kenia stellt sich also - ähnlich übrigens wie in Malawi, aus dem ebenfalls regelmäßig von Hungersnöten berichtet wird - die Frage: Kann man eigentlich neben einem solch gigantischen Süßwasserreservoir verhungern?

weiter http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,551508,00.html
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earthling
Guest
Re: Helpers Fraud - Hilfsindustrie - Lügen ohne Ende
« Reply #2 on: October 06, 2008, 11:41:35 pm »

G8 Uncovered (German subtitles)
Damned by Debt Relief challenges the Live8-G8 debt relief jamboree. Eloquent and angry Ghanaians cut through the spin and explain; debt relief provided no new money and draconian conditions applied. Damned by donor diktat, Ghanaians are not impressed by the West's supposed largesse.
http://www.youtube.com/watch?v=YlirtnEf8Wk

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