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Palästina / Israel
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Topic: Palästina / Israel (Read 36738 times)
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earthling
Guest
Re: Palästina
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Reply #15 on:
October 21, 2008, 12:17:09 am »
Video Israel Doesn't Want You to See - Israeli army embarrassed by video broadcast
http://www.youtube.com/watch?v=tW1-_JmXQt0&feature=related
JERUSALEM - The Israeli army has expressed a note of contrition after a television station aired a videotape showing an army assault on a Palestinian home in which a mother of five children died.
When CBC News spoke with Ismail Hawarjeh at Bethlehem's hospital earlier this month, there was no way to verify the story he told about how his wife had died, until Israel's Channel 2 broacast the tape last weekend"
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earthling
Guest
Israel: Umsiedelung die arabischen Muslime u. Christen in arabische Länder?
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Reply #16 on:
December 12, 2008, 11:58:58 pm »
Kadima-Chefin Livni: "Eure nationale Lösung liegt anderswo"
ISRAEL: Livni macht Wahlkampf mit Umsiedlungspolitik
Mit ungewohnt radikalen Tönen geht Zipi Livni vor den Wahlen am 10. Februar bei Rechten auf Stimmenfang: Die Chefin der Mehrheitspartei Kadima spielte öffentlich mit dem Gedanken, nach Gründung eines Palästinenserstaates israelische Araber umsiedeln zu wollen.
12.12.2008, Beirut - ...Livni deutete an, dass die Palästinenser, die heute als israelische Bürger im Staat Israel leben, nach der Gründung eines Staates Palästina dorthin umsiedeln sollten. "Ich werde in der Lage sein, die palästinensischen Einwohner Israels, die wir israelische Araber nennen, anzusprechen und ihnen zu sagen, eure nationale Lösung liegt anderswo", so die israelische Außenministerin wörtlich.
In Israel leben etwa 1,4 Millionen Palästinenser mit israelischem Pass, das sind rund 20 Prozent der Bevölkerung. Sie sind die Nachkommen von etwa 160.000 Palästinensern, die auch nach Gründung des Staates Israel auf ihrem Land blieben. Von der jüdischen Mehrheit wird die schnell wachsende Bevölkerungsgruppe als Bedrohung des jüdischen Charakters wahrgenommen. Rechte Politiker haben deshalb in der Vergangenheit immer mal wieder laut darüber nachgedacht, dass die arabischen Muslime und Christen in arabische Nachbarländer umgesiedelt werden sollten.
Am 10. Februar entscheidet sich, ob Livni ihr Ziel erreicht und als zweite Frau an die Spitze Israels gewählt wird. Ihre Aussichten sind nicht gut: In den jüngsten Umfragen liegt der Kandidat für die konservative Likud-Partei Benjamin Netanjahu deutlich vor Livni. Netanjahu, der für sich in der Vergangenheit als Friedens-Skeptiker gerierte und für eine härtere Gangart in Israels diversen Konflikten eintritt, schneidet bei den Wählern besser ab als Livni, die für Verständigung und Kompromisse wirbt.
Dass auch Livni nun schärfere Töne anschlägt, ist der Versuch, Kadima ein robusteres Profil zu geben und dem Likud Stimmen abzujagen. "Livni dreht sich nach rechts, auf Kosten der israelischen Araber", kritisierte Chaim Oron, Vorsitzender der israelischen Links-Partei Meretz.
Wiederholt hat sich in den vergangenen Monaten gezeigt, dass es in Israel ein wachsendes Klientel für rechtsnationale Meinungen gibt. Erst Anfang dieser Woche waren bei Likud-internen Wahlen mehrere Kandidaten vom äußersten rechten Rand der Partei auf gute Listenplätze für die anstehenden Parlamentswahlen gewählt worden. Im Oktober war es in der nordisraelischen Stadt Akko zu tagelangen Ausschreitungen zwischen jüdischen und arabischen Jugendlichen gekommen. Die jüdischen Krawallmacher forderten die Vertreibung ihrer arabischen Nachbarn und die Einrichtung arabischer Ghettos in Akko. Beobachter sprechen inzwischen von einer "neuen israelischen Rechten".
alles
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,596206,00.html
siehe auch:
http://www.stern.de/politik/ausland/:Zipi-Livni--Ich-Wende/639488.html
http://www.hagalil.com/archiv/2006/01/livni.htm
http://www.bpb.de/popup/popup_bild.html?guid=9P2ASV
Zipi Livni - eine Juristin mit ungewöhnlichen Vordienstzeiten
Ob Tony Blair oder Gerhard Schröder, Dimitri Medwedjew oder Nicolas Sarkozy, Christine Lagarde oder Barack Obama, für eine politische Laufbahn ist es ganz offensichtlich kein Nachteil, das juristische Handwerk gelernt zu haben.
Nun hat der juristische Club in der internationalen Politik einen weiteren prominenten Zugang zu verzeichnen: die 1958 geborene israelische Außenministerin Zipi Livni wurde zur neuen Parteivorsitzenden der Kadima bestellt. Damit hat sie alle Chancen, Ehud Olmert als Ministerpräsidentin zu beerben.
Im Detail zeigt der Lebenslauf der Juristin freilich weniger Parallelen zu jenem von Dimitri Medwedjew, einem früheren Anwalt, als jenem von Wladimir Putin, dem ehemaligen KGB-Agenten.
Denn
Frau Livni arbeitete
nach einem Bericht der Londoner Times in
den achtziger Jahren in der Rechtsabteilung des israelischen Auslands-Geheimdienstes Mossad,
Außenstelle Paris. Dabei soll sie die juristische Rückendeckung zur Ermordung mehrerer palästinensischer Attentäter gegeben haben.
Unter anderen für jene von Mamoun Meraish, einem Führer der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO), der am 21. August 1983 in Athen von einem Mossad-Kommando erschossen worden ist.
weiter
http://www.verlagoesterreich.at/blog_detail---557.html
Vorschußlorbeeren für Zipi Livni unangebracht
Die Vorschußlorbeeren, die der neuen Kadima-Vorsitzenden Zipi Livni mit auf den Weg gegeben werden, der sie womöglich ins Amt des nächsten israelischen Ministerpräsidenten führt, resultieren vor allem aus der desolaten Lage, die Ministerpräsident Ehud Olmert ihr hinterlassen wird. Sie sind, was die Beendigung der israelischen Besatzungspolitik in den Palästinensergebieten betrifft, bar jeder nahrhaften Substanz. Die derzeitige Außenministerin Israels ist Realpolitikerin und steht im Schlagschatten einer kolonialistischen Suprematie, deren Vertreter die Interessen der Palästinenser stets den ihren nachordnen.
Dabei könnte Livni sogar Verständnis für den palästinensischen Widerstand entwickeln, waren
ihre eigenen Eltern doch in den 1940er Jahren aktiv im militanten Widerstand
gegen die britische Mandatsmacht tätig. Ihre Mutter Sarah war eine Kommandantin der Irgun Z'vai Leumi, einer
von der britischen Regierung als terroristisch eingestuften Miliz,
die unter anderem Züge ausraubte und in die Luft jagte. Sarah Livni war selbst an derartigen Aktionen beteiligt, wie sie kurz vor ihrem Tod in einem Interview erklärte, und wurde wie ihr Ehemann wegen terroristischer Vergehen inhaftiert. Eitan Livni wurde wegen eines Bombenanschlags auf eine Eisenbahnstrecke 1946 zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt, konnte jedoch befreit werden. Drei Monate später verübte die Irgun, in der der Vater Zipi Livnis zu dieser Zeit als Operationschef fungierte, einen Bombenanschlag auf das im King David Hotel in Jerusalem angesiedelte britische Hauptquartier, dem 91 Personen zum Opfer fielen.
Irgun-Kämpfer waren auch für das Massaker an der Bevölkerung des palästinensischen Dorfes Deir Yassin verantwortlich. Die damals vom späteren israelischen Ministerpräsidenten Menachem Begin geleitete Organisation brachte bei diesem Angriff zusammen mit der sogenannten Stern-Gang, einer vom späteren israelischen Ministerpräsidenten Yitzhak Shamir geführten Widerstandsgruppe, 250 Palästinenser um, ohne Rücksicht auf Alter und Geschlecht zu nehmen. Der 60. Jahrestag des Anschlags auf das King David Hotel wurde 2006 feierlich unter Anwesenheit des Likud-Chefs Benjamin Netanyahu gewürdigt, kann also durchaus als Bestandteil des offiziellen Gründungsmythos Israels bezeichnet werden.
So viel sollte man schon von der familiären Herkunft einer der wichtigsten israelischen Politikerinnen wissen, auch wenn man daraus keinen Rückschluß auf ihre Politik ziehen kann. Livni hat sich allerdings niemals von dieser Familientradition distanziert, auch wenn sie heute nicht mehr, wie einst
als junge zionistische Aktivistin, Großisrael propagiert und die Gewalt der Gründungsjahre offensiv rechtfertigt.
weiter
http://www.schattenblick.de/infopool/politik/kommen/frie0963.html
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Last Edit: December 13, 2008, 12:19:58 am by earthling
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earthling
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Re: Palästina
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Reply #17 on:
December 13, 2008, 01:52:27 pm »
Buchtip:
Zionismus und Faschismus: Über die unheimliche Zusammenarbeit von Faschisten und Zionisten
von Lenni Brenner (Autor)
Märkische Allgemeine, 26. Juli 2008
Dass es auch Übereinstimmungen zwischen dem Nationalsozialismus und der zionistischen Bewegung gegeben hat, hörte man im 1948 gegründeten Staat Israel ungern. Umfassend widmet sich diesem geschichtlichen Hintergrund der aus einer orthodoxen jüdischen Familie stammende US-amerikanische Marxist Lenni Brenner.
Der Zionismus sei für das NS-Regime ein brauchbares Werkzeug zur Durchsetzung der Judenpolitik vor der „Endlösung“ gewesen. Solche Fakten und Zusammenhänge verleihen Brenners Buch Brisanz. Der Autor zeigt zahlreiche Fälle auf, in denen Zionisten mit antisemitischen Regimes zusammengearbeitet haben. Sein 1983 erschienenes Werk wurde nach der Öffnung vieler Archive überarbeitet und ins Deutsche übersetzt.
Kurzbeschreibung
Mit der Gründungslegende des Staates Israel von 1948 wurden nahezu alle Hinweise auf die vorangegangene Verstrickung zionistischer Kreise in die Kollaboration mit den europäischen Faschisten getilgt. Israel sollte zukünftig ein Heimplatz aller Juden, insbesondere der von den faschistischen Mächten verfolgten sein.
Ist es vor diesem Hintergrund vorstellbar, dass jüdische Organisationen nicht nur lukrative Geschäfte mit den Mördern des eigenen Volkes machten, sondern diese auch aktiv und passiv unterstützten?
Ist es vorstellbar, dass diese sogar jüdische Widerstandskämpfer an die Gestapo verrieten?
Ist es vorstellbar, dass sowohl die Machtergreifung Hitlers als auch die Nürnberger Rassegesetze in jüdischen Medien begrüßt wurden?
Ist es vorstellbar, dass der herrschende Antisemitismus missbraucht wurde, um genügend Wehrsiedler für Palästina zu rekrutieren?
Lenni Brenner hat recherchiert und ist auf unglaubliche Antworten zu diesen Fragen gestoßen.
http://www.amazon.de/Zionismus-Faschismus-unheimliche-Zusammenarbeit-Faschisten/dp/3897068737
siehe auch
http://www.schattenblick.de/infopool/buch/sachbuch/busar450.html
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Last Edit: December 13, 2008, 01:54:36 pm by earthling
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earthling
Guest
Re: Palästina
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Reply #18 on:
December 28, 2008, 05:32:23 pm »
Geschichtsfälschung?
Wie das jüdische Volk erfunden wurde
Erkenntnisse, die nicht in eine lineare Wahrnehmung der Vergangenheit passen
(aus der französischen Zeitung "Le Monde Diplomatique", von dem israelischen Wissenschaftler
Schlomo Sand
- Professor of History at Tel Aviv University in Israel)
Hier in Deutsch:
http://zeitwort.at/index.php?page=Thread&threadID=7193
http://mondediplo.com/2008/09/07israel
http://en.wikipedia.org/wiki/Shlomo_Sand
http://www.haaretz.com/hasen/spages/999386.html
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Last Edit: January 02, 2009, 11:05:00 pm by earthling
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earthling
Guest
Re: Palästina
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Reply #19 on:
December 30, 2008, 10:04:28 pm »
Echte Juden gegen Zionisten
http://www.jewsagainstzionism.com/
Rabbis protestieren gegen den Zionismus
http://www.zeitenschrift.com/news/rabbiprotest.ihtml
Sind Palästinenser die echten "Kinder Israels"?
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28975/1.html
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earthling
Guest
Re: Palästina
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Reply #20 on:
December 31, 2008, 10:54:25 pm »
Hamas is a Creation of Mossad
(Mossad = Israelischer Geheimdienst)
http://www.globalresearch.ca/articles/ZER403A.html
Die Partnerschaft Israels mit der Hamas
http://www.wahrheitssuche.org/israel-hamas.html
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Last Edit: January 01, 2009, 05:36:24 pm by earthling
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earthling
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Re: Palästina
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Reply #21 on:
January 01, 2009, 10:50:20 pm »
Gideon Levy
Gideon Levy ist israelischer Journalist aus Tel Aviv und arbeitet für die Tageszeitung Ha'aretz (
www.haaretz.com
) unter anderem als Chefredakteur der Wochenendbeilage. Er gehört zu den wenigen israelischen Journalisten, die über das Leben der Palästinenser unter der israelischen Besatzung berichten, und ist wegen seiner kritischen Berichte Angriffen seitens der israelischen Leser und Kollegen ausgesetzt.
umfangreiche textsammlung:
http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/Stimmen_Israel_juedische/gideon_levy.htm
http://www.zeit.de/online/2007/16/interview-gideon-levy
http://www.nahost-politik.de/friedensbewegung/amira-hass.htm
http://www.haaretz.com/hasen/spages/1035415.html
http://www.counterpunch.org/levy04092007.html
http://en.wikipedia.org/wiki/Gideon_Levy
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Last Edit: January 01, 2009, 10:57:05 pm by earthling
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earthling
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Re: Palästina
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Reply #22 on:
January 01, 2009, 10:51:37 pm »
Kinderschicksale in Palästina
http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/texte/kinderschicksal_1.htm
http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/bilder/Bilder-hilfe-die-soldaten-sind-da.htm
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earthling
Guest
Re: Palästina
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Reply #23 on:
January 01, 2009, 11:00:12 pm »
Portale / Artikelsammlunge - Palästina
http://www.bessereweltlinks.de/index.php?cat=1128&PHPSESSID=861
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earthling
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Verstoß gegen die internationalen Menschenrechte
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Reply #24 on:
January 02, 2009, 11:01:55 pm »
Erklärung des UNO-Sonderberichterstatters über die Menschenrechte in den Besetzten Gebieten
Prof. Richard Falk
31.12.2008 — United Nations Human Rights Council
Die israelischen Luftangriffe auf den Gazastreifen stellen einen massiven Verstoß gegen die internationalen Menschenrechte, gemäß Genfer Konvention, dar - sowohl, was die Verpflichtungen einer Besatzungsmacht angeht als auch, was die Kriegsregeln angeht.
weiter
http://www.zmag.de/artikel/erklaerung-des-uno-sonderberichterstatters-ueber-die-menschenrechte-in-den-besetzten-gebieten
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earthling
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Re: Palästina
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Reply #25 on:
January 05, 2009, 10:19:10 am »
Theodor Herzl
organisierte mit Oskar Marmorek und Max Nordau den 1. Zionistischen Weltkongress (29. bis 31. August 1897) in Basel und wurde zum Präsidenten der Zionistischen Weltorganisation gewählt. Das dort verabschiedete Basler Programm bildete die Grundlage für zahlreiche Verhandlungen (u.a. mit Kaiser Wilhelm II. während seiner Palästinareise vor dem Jaffator in Jerusalem und dem türkischen Sultan Abdülhamit II.) mit dem Ziel, eine „Heimstätte des jüdischen Volkes“ in Palästina zu schaffen. Obwohl seinerzeit ohne greifbaren Erfolg, schuf Herzls Tätigkeit wesentliche Voraussetzungen für die Gründung des Staates Israel im Jahr 1948. Ebenfalls im Jahre 1897 veröffentlichte Herzl das Theaterstück Das neue Ghetto und gründete in Wien Die Welt als monatlich erscheinende Informationsschrift der zionistischen Bewegung.
1899 gründete Herzl in London den „Jewish Colonial Trust“, dessen Aufgabe die Bereitstellung finanzieller Mittel zum Ankauf von Land in Palästina war, das damals noch Teil des Osmanischen Reiches war.
Am 27. Februar 1902 wurde von Herzl und Zalman David Levontin als Zweigunternehmen die „Anglo-Palestine Company“ (APC) gegründet, aus der später die Bank Leumi hervorging. Beiden Organisationen gehörte Herzls Freund und Gefolgsmann Jacob Moser an, der zu den wichtigsten finanziellen Unterstützern des frühen Zionismus zählte. Von Seiten Großbritanniens wurde Herzl, als dem Vertreter der Zionistischen Weltorganisation, ein Gebiet in Ostafrika angeboten. Das Uganda-Programm scheiterte aber einerseits daran, dass die meisten Zionisten nur Palästina als mögliches jüdisches Siedlungsgebiet ansahen, und andererseits an der Beschaffenheit des vom britischen Kolonialminister Joseph Chamberlain genannten Gebiets.
weiter
http://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Herzl
siehe auch
http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/HerzlTheodor/index.html
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Last Edit: January 05, 2009, 10:24:33 am by earthling
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earthling
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Re: Palästina
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Reply #26 on:
January 05, 2009, 10:21:41 am »
"Wenn ihr wollte, ist es kein Traum"
Grundlagentexte zum Zionismus / Theodor Herzl / Benjamin S'ew Herzl
http://www.zionismus.info/judenstaat/01.htm
http://www.bautz.de/bbkl/h/herzl_t.shtml
auch interessant:
http://www.cai.org/de/bibelstudien/britisch-israel
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Last Edit: January 07, 2009, 10:08:17 am by earthling
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camper
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If Americans Knew
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Reply #27 on:
January 05, 2009, 01:49:24 pm »
See this video: Journalist Receives Death Threat for Talking About Israel
http://www.youtube.com/watch?v=ERX8WpM_cRg
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Boomer
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Re: Palästina - Was man über Gaza wissen sollte
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Reply #28 on:
January 12, 2009, 02:35:54 pm »
Quote
Was man über Gaza wissen sollte
Fast alles was man uns über Gaza und den Palästinensern erzählt, ist falsch. Hier einige wichtige Punkte, die immer wieder in den Medien verschwiegen werden, über den Angriff Israels gegen Gaza.
Die Mehrheit der Menschen in Gaza sind nicht freiwillig dort. Die 1.5 Millionen sind in einem Gebiet von 360 km² gegen ihren Willen eingepfercht. Der Gazastreifen besteht hauptsächlich aus Sand und Dünen, lediglich 14 % der Fläche sind für die Landwirtschaft nutzbar. Seine Länge beträgt 40 km, seine Breite zwischen 6 km und 14 km. Der Gazastreifen ist etwas kleiner als das deutsche Bundesland Bremen. Es ist eines der dichtbesiedelsten Gebiete der Welt.[...]
Quelle & zum Artikel:
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/01/was-man-ber-gaza-wissen-sollte.html
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camper
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Re: Palästina
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Reply #29 on:
January 12, 2009, 07:28:59 pm »
Zum Vergleich:
Der Gaza Streifen hat eine Fläche von 360km².
Der Stadtkern von München hat 310km². Munchen hat auch ca. 1,5 Mio Einwohner.
Gaza Stadt ist mit 40km² so groß wie ein Vorort von München.
camper
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