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Author Topic: Palästina / Israel  (Read 120812 times)
0 Members and 6 Guests are viewing this topic.
Boomer
Guest
« Reply #30 on: January 16, 2009, 08:50:47 PM »

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Der Unterschied zwischen Judentum und Zionismus

Wegen des Massakers in Gaza durch die israelische Regierung, sind viele Menschen berechtigterweise sehr aufgebracht. Dabei vermischen sie in ihrer Kritik, Judentum und Zionismus. Deshalb finde ich es notwendig, den Unterschied zu erklären, damit nicht falsche beschuldigt werden.

Das Judentum ist eine Religion.

Der Zionismus ist eine Ideologie, welche ein Land für alle Juden, und nur Juden will, Namens Israel.

Es wird immer wieder versucht, das Judentum und den Zionismus als eine Einheit zu sehen. Diese Vermischung wird speziell von den Zionisten gemacht, die sich hinter dem Judentum verstecken. Dabei gibt es sehr grosse Unterschiede. Hier eine Kurzerklärung:

Zionisten sind Atheisten und Nationalisten. Ihre Ideologie ist weltlich und sie wurde erst 1880 gegründet. Sie glauben nicht an Gott und an die Tora. Sie sind die, welche als Kolonialisten in Palästina in den 30ger und 40ger Jahre eingewandert sind, und einen israelischen Staat auf Kosten der Palästinenser geschaffen haben.

Sie sind Rassisten, welche die ursprüngliche Bevölkerung Palästinas, mit einer ethnischen Säuberung vertrieben haben und bis heute verfolgen. Sie wollen, dass nur Juden in Israel leben dürfen. Sie sind voller Hass und Intoleranz. Ihr Ziel ist ein Grossisrael ohne Araber, die sich aber gegen den Verlust ihrer Heimat wehren. Deshalb der Konflikt im Nahen Osten seit 60 Jahren.

Eine Karte von Grossisrael:[...]

Quelle & weiter: http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/01/der-unterschied-zwischen-judentum-und.html
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Erinnerungsforum
« Reply #30 on: January 16, 2009, 08:50:47 PM »

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earthling
Guest
« Reply #31 on: January 16, 2009, 11:46:13 PM »

Der Traum von Groß-Israel
Das Land ohne Volk erwartet das Volk ohne Land» hatte Israel Zangwill, einer der Väter des Zionismus, schon um 1900 griffig formuliert, als ein jüdischer Nationalstaat nur schöne Utopie war. Sein Slogan hatte nur einen Haken - er stimmte nicht. Im Heiligen Land lebten damals etwa 600000 Araber. Doch für die Zionisten war die Richtung klar: Beim Aufbau Israels kamen die Menschen, die seit der Vertreibung der Juden durch die Römer in Palästina lebten, nicht vor.

1917 hatten die Briten in der so genannten Balfour-Deklaration der Zionistischen Weltorganisation (ZWO) ihr »Wohlwollen« zur »Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina« bekundet. Zwei Jahre später erklärte Chaim Weizmann, Präsident der ZWO, in Paris vor den Siegermächten des Ersten Weltkriegs, wie groß er sich das jüdische Palästina vorstellte. Es umfasste das heutige Israel plus Südlibanon, Syrien bis kurz vor Damaskus und den westlichen Teil Jordaniens. Diese »jüdische nationale Heimstätte« solle »ermöglichen, 50 000 bis 60 000 Juden jährlich ins Land zu bringen, unsere Institutionen, unsere Schulen und die hebräische Sprache zu entwickeln, und schließlich solche Bedingungen schaffen, dass Palästina genauso jüdisch sei wie Amerika amerikanisch und England englisch«. Die arabische Bevölkerung erwähnte Weizmann dabei natürlich nicht.

weiter http://www.stern.de/politik/spezial/nahost/artikel/?id=148317&page=1

weitere Artikel (älteren Datums) zum Thema:
http://www.nahost-politik.de/westbank/siedler.htm
http://www.monde-diplomatique.de/pm/2002/06/14/a0039.text.name,ask9Y5o8n.n,6
http://www.focus.de/politik/ausland/nahost-gross-israel-adieu_aid_164936.html
« Last Edit: January 16, 2009, 11:50:05 PM by earthling » Logged
Erinnerungsforum
« Reply #31 on: January 16, 2009, 11:46:13 PM »

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earthling
Guest
« Reply #32 on: January 27, 2009, 03:28:11 PM »

''Al Nakba'' - die palästinensische Katastrophe

Im ersten arabisch-israelischen Krieg von 1948/1949 kämpfte Israel um seine Unabhängigkeit, um sein Existenzrecht. Die Palästinenser bezeichnen den Krieg dagegen noch heute als "Al Nakba" - die Katastrophe. Nach Angaben der UNO verließen rund 750.000 palästinensische Araber das Land - zum Teil flohen sie vor den Kämpfen, zum Teil wurden sie von israelischen Milizen vertrieben.

Beweise dafür, das die jüdische Führung von vornherein die Vertreibung der arabischen Bevölkerung geplant hat, gibt es nicht. Andererseits sahen die Zionisten in den Kriegswirren eine Chance, eine jüdische Mehrheit im künftigen Staat zu schaffen.

http://www.kritische-stimme.de/Deu1/Nakba1.htm
mehr dazu: http://www.tagesschau.de/ausland/meldung221282.html

siehe auch http://www.photoausstellungpalaestina.de/ausstellung/nakba/nakba.html
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Erinnerungsforum
« Reply #32 on: January 27, 2009, 03:28:11 PM »

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earthling
Guest
« Reply #33 on: January 28, 2009, 09:23:17 AM »

zur Geschichte der jüdischen Staatsgründungen:   
al-Chasar: Der erste Judenstaat Europas
Auch nach Zerstörung Palästinas durch die Römer und vor Gründung des Staates Israel existierte ein einflussreicher Staat der Juden: das Reich der Chasaren im heutigen europäischen Teil Russlands.

Das frühmittelalterliche chasarische Reich bestand vorwiegend aus türkischen Nomaden, aber auch aus iranischen, ugrischen, finnischen, slawischen und kaukasischen Stämmen. Der ethnischen Vielfalt entsprach die religiöse Toleranz. Christen der verschiedensten Glaubensrichtungen, Juden, Anhänger schamanischer Kulte.

Der albanische Bischof Israel, der um 681 das Land schon einmal besucht hatte, beschreibt als chasarische Religion vor allem Riten, die an den alt-türkischen Tängri-Kult erinnern und insofern bereits die Konzentration auf einen einzigen Gott anzeigen. Da die Chasaren in der pontischen Steppe wichtige Handelswege zwischen der Rus beziehungsweise Osteuropa, Byzanz und dem Kalifat kontrollierten, gerieten sie ins Spannungsfeld mächtiger Nachbarn; insbesondere rivalisierten sie mit der muslimischen Großmacht im Süden um die Beherrschung des Kaukasusgebietes. Im Jahr 737 erlitt der Khagan eine empfindliche Niederlage gegen Marwan, einen späteren Kaufen, der ihn zur Annahme des Islam gezwungen hat. Auch wenn dieses religiöse Oktroi nicht lange Erfolg hatte, trug es neben der vorangegangenen Niederlage doch zur Diskreditierung der Schamanen und des Tängri-Glaubens bei. Bei einer religiösen Neuorientierung hatten die Chasaren die Wahl, ob sie mit Annahme des Christentums eine Dominanz des Kaiserreiches oder mit Übertritt zum Islam eine Vorherrschaft des Kalifats riskieren sollten.

Das Judentum, das Jahwe an die Stelle Tängris zu setzen versprach, barg keine derart problematischen Implikationen. So bot sich der jüdische Glaube auch unter politischen Gesichtspunkten an. Erstmals hat sich der Khagan Bulan Mitte des achten Jahrhunderts zu ihm bekannt, die eigentliche Konversion unter dem Khagan Obadia datiert jedoch wohl aus der Zeit des Bagdader Kalifen Harun ar-Raschid (786-809). Auch im Westen, wo damals Karl der Große regierte, hat man bald von dem bemerkenswerten Ereignis gehört; hier erwähnte um 837 ein Bibelexeget das Volk Gog und Magog, das Gazari genannt werde, nun beschnitten sei und den ganzen Judenglauben beachte. Allerdings wurden die anderen Religionen bei den Chasaren nicht verboten. Fortan emigrierten viele Juden, die im Kaiserreich bedrängt wurden, von Byzanz zu den Chasaren.

weiter http://www.pm-magazin.de/de/wissensnews/wn_id1532.htm
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Zionismus ist die Nationalbewegung der sog. Ost-Juden, also der Chasaren.
Chasaren sind keine Semiten.
Palästinenser sind Semiten.
Die altgrichische Silbe "anti" steht für "an Stelle von". Siehe z.B. Anti-Christ.
Chasaren wollen "an Stelle von" Palästinensern Palästina für sich allein.
Wer sind die wirklichen "Anti-Semiten"?
Quelle: Internet/infokrieg forum

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Aus dem Artikel: The History of the House of Rothschild

They are from a country called Khazaria, which occupied the land locked between the Black Sea and the Caspian Sea which is now predominantly occupied by Georgia.  The reason the Rothschilds claim to be Jewish is that the Khazars under the instruction of the King, converted to the Jewish faith in 740 A.D., but of course that did not include converting their Asiatic Mongolian genes to the genes of the Jewish people.

You will find that approximately 90% of people in the world today who call themselves Jews are actually Khazars, or as they like to be known, Ashkenazi Jews.  These people knowingly lie to the world with their claims that the land of Israel is theirs by birthright, when in actual fact their real homeland is over 800 miles away in Georgia.

So, next time you hear an Israeli Prime Minister bleating about the so-called persecution of the Jews, consider this, every Prime Minister of Israel has been an Ashkenazi Jew.  Therefore when all these Prime Ministers have curried favour with the West for their re-establishment of a Jewish homeland, they have knowingly and deliberately lied to you, as they were never from that region, and they well know it, because it is they who call themselves Ashkenazi Jews.

quelle http://www.iamthewitness.com/DarylBradfordSmith_Rothschild.htm
« Last Edit: January 28, 2009, 10:08:03 AM by earthling » Logged
earthling
Guest
« Reply #34 on: January 28, 2009, 04:27:31 PM »

Chronik der Verbrechen im Rahmen der Staatsgründung von Israel auf palestinensischen Boden

Balfourdeklaration (2.11.1917)

Die sogenannte Balfour-Deklaration ist ein historisches Dokument, welches Belegt, dass ein zionistischer Außenminister in England (Lord Balfour) die Enteignung Palästinensischen Bodens vorbereitet hat, sein Brief ging an einen der Führer der zionistischen Bewegung.:

Verehrter Lord Rothschild, ich bin sehr erfreut, Ihnen im Namen der Regierung Seiner Majestät die folgende Erklärung der Sympathie mit den jüdisch-zionistischen Bestrebungen übermitteln zu können, die dem Kabinett vorgelegt und gebilligt worden ist:
,,Die Regierung Seiner Majestät betrachtet mit Wohlwollen die Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina und wird ihr Bestes tun, die Erreichung dieses Zieles zu erleichtern, wobei, wohlverstanden, nichts geschehen soll, was die bürgerlichen und religiösen Rechte der bestehenden nicht-jüdischen Gemeinschaften in Palästina oder die Rechte und den politischen Status der Juden in anderen Ländern in Frage stellen könnten. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie diese Erklärung zur Kenntnis der Zionistischen Weltorganisation bringen würden."
Ihr ergebender Arthur Balfour

weiter http://www.muslim-markt.de/Palaestina-Spezial/geschichtechronik/chronik_der_verbrechen.htm
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