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Author Topic: Palästina / Israel  (Read 112163 times)
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earthling
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« on: August 16, 2008, 02:18:25 AM »

Tödliche Feindbilder - Was die Intifada-Kinder empfinden Film von James Miller
Quote
Der britische Kameramann James Miller (r) neben seinem Kollegen Daniel Ebge (April 2003, Rafah, Gaza-Streifen).; Rechte: WDRAls James Miller begann, seine Dokumentation über die Intifada -Jungen in Gaza zu drehen, konnte er nicht wissen, dass dies sein letzter Film sein würde. Sein professionelles Engagement für die Schwachen und Verletzlichen kostete ihn schließlich das Leben.
Der 34jährige Dokumentarist Miller wollte wissen, wie die halbwüchsigen Steinewerfer in Gaza leben. Warum suchen sie das Risiko? Was denken sie über die Israelis? Wie stellen sie sich ihre Zukunft vor? Oder hat der tägliche Umgang mit der Gewalt bereits ihre Seele vergiftet, ihr Leben zerstört?
Während Miller drei Jugendliche porträtiert, stirbt ein Freund von ihnen an den Folgen eines israelischen Schusses. Wenig später wird James Miller nachts trotz deutlicher Kennzeichnung als Fernseh-Mann selbst erschossen.
Miller und seine Co-Autorin Saira Shah haben als Team mehrfach den "Emmy" und andere internationale Auszeichnungen erhalten. Urteil eines Juroren: "In jeder Einstellung sind Millers Fürsorge und Einfühlungsvermögen zu spüren. Das ist mehr als bloßes Filmen."

http://www.youtube.com/watch?v=VUgTNO5g5fo
http://www.youtube.com/watch?v=V5URcSeKOc4

« Last Edit: July 07, 2010, 10:13:32 AM by harakiri » Logged
Erinnerungsforum
« on: August 16, 2008, 02:18:25 AM »

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earthling
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« Reply #1 on: August 16, 2008, 02:22:37 AM »

Palästina / Israel
MIT OFFENEN KARTEN untersucht die Gründe, Ziele und Folgen der Trennmauer im Westjordanland.

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Erinnerungsforum
« Reply #1 on: August 16, 2008, 02:22:37 AM »

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earthling
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« Reply #2 on: August 20, 2008, 04:10:15 PM »

Munich 1972- Die Rache des Mossads

5min. vorschau, volle länge als download
Quote
München im September 1972: Während der Olympischen Spiele nehmen palästinensische Extremisten elf israelische Athleten als Geiseln. Innerhalb 24 Stunden sind alle elf Sportler tot. In den darauffolgenden Jahren werden elf Männer mit Verbindungen nach Palästina in europäischen Städten und im Nahen Osten unter mysteriösen Umständen ermordet. Bis heute streitet Israel offiziell jede Beteiligung an ihrem Tod ab. Doch Gerüchte über eine illegale Regierungsoperation halten sich bis heute. Jetzt, über dreißig Jahre später, haben die Agenten, die damals an Israels geheimen Feldzug beteiligt waren, ihr Schweigen gebrochen. Diese DISCOVERY GESCHICHTE-Dokumentation zeigt die wahre Geschichte vom geheimen Rachefeldzug des Mossad - erzählt von Menschen, die dabei waren.


http://de.wikipedia.org/wiki/Geiselnahme_von_München
« Last Edit: August 20, 2008, 04:13:18 PM by earthling » Logged
Erinnerungsforum
« Reply #2 on: August 20, 2008, 04:10:15 PM »

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earthling
Guest
« Reply #3 on: August 24, 2008, 11:27:46 AM »

"Wir feiern Israels Geburtstag nicht"
Immer mehr jüdische und nicht-jüdische Menschen weigern sich, Israel als Vertreterin aller jüdischen Menschen auf der Welt anzuerkennen. Besonders erwähnenswert sind die jüdischen Menschen, die sich nicht mehr von ihren alten, konservativen Organisationen bevormunden lassen, und auf die geforderte Solidarität mit Israel verzichten.
Anlässlich des kürzlichen 60. Jahrestags von Israel und der auf allen Titelblättern zu sehenden damit verbundenen Kitschigkeiten veröffentlichten jüdische Menschen im britischen Guardian diesen offenen Brief:

“Im Juli 1948 wurden 70.000 Palästinenser mitten im Sommer aus ihren Häusern in Lydda und Ramleh vertrieben, ohne Nahrung oder Wasser. Hunderte starben. Es wurde bekannt als der Todesmarsch. Wir werden nicht feiern. (…)
Wir können den Geburtstag eines Staates nicht feiern, der durch Terror, Massaker und die Vertreibung eines anderen Volkes von dessen Land entstanden ist.
Wir können den Geburtstag eines Staates nicht feiern, der selbst heute noch ehtnische Säuberungen durchführt, internationales Recht missachtet, und der die zivile Bevölkerung von Gaza einer monströsen Kollektivbestrafung aussetzt sowie weiterhin den Palästinensern ihre Menschenrechte und nationale Selbstbestimmung verweigert."
weiter http://politblog.net/nachrichten/2008/05/10/2071-wir-feiern-israels-geburtstag-nicht/

Original: http://www.guardian.co.uk/world/2008/apr/30/israelandthepalestinians

Quote
In all, 750,000 Palestinians became refugees. Some 400 villages were wiped off the map. That did not end the ethnic cleansing. Thousands of Palestinians (Israeli citizens) were expelled from the Galilee in 1956. Many thousands more when Israel occupied the West Bank and Gaza. Under international law and sanctioned by UN resolution 194, refugees from war have a right to return or compensation. Israel has never accepted that right. We will not be celebrating.


UN resolution 194 http://de.wikipedia.org/wiki/Resolution_194_der_UN-Generalversammlung
http://www.palaestina-petition.ch/resolution_194.pdf
« Last Edit: August 24, 2008, 12:18:12 PM by earthling » Logged
earthling
Guest
« Reply #4 on: August 26, 2008, 12:45:55 AM »

Die Vorposten-Ideologie
Zionismus in der arabischen Welt von  Norman Paech
Wer sich ernsthaft mit dem Islamismus auseinandersetzt, kommt nicht darum herum, sich auch mit dem Zionismus auseinanderzusetzen. Der Anspruch, einen religiös fundierten Judenstaat in Nahost zu errichten und seine Grenzen Zug um Zug auf Kosten der dort lebenden Palästinenser zu erweitern, kann nicht auf das Verständnis der Araber zählen, deren Rechtsbewußtsein so nachhaltig verletzt wird. Da auch die Großmächte und die UNO, die Israels Existenz garantieren, den Verdrängten keine Perspektive bieten, wächst angesichts eines militärisch hochgerüsteten, über Atomwaffen verfügenden und zudem die Resolutionen der UNO permanent mißachtenden Israel ein islamischer Fundamentalismus heran, der in seiner politischen wie militärischen Ohnmacht dann zur Gewalt aus Verzweiflung greift. Dieser Teufelskreis ist nicht ohne die bedingungslose Unterstützung des Zionismus durch den christlichen Fundamentalismus des George W. Bush zu verstehen, der seinen »Krieg gegen den Terror« auch als »Kreuzzug gegen den Islam« begreift. Daß hinter allem jedoch auch der weltweite Kampf um Hegemonie und Ressourcen steht, sollte nicht vergessen werden.

weiter http://www.norman-paech.de/452.html

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