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Palästina / Israel
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Topic: Palästina / Israel (Read 36738 times)
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harakiri
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Israel dreht Palästinensern den von D finanzierten Solarstrom ab
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Reply #300 on:
February 16, 2012, 05:11:35 pm »
Westjordanland
Israel dreht Palästinensern den Solarstrom ab
Von Juliane von Mittelstaedt, Tel Aviv 16.02.2012
Mit deutschem Geld wurden im Westjordanland Solarmodule errichtet, sie versorgen viele Palästinenser mit Strom. Doch plötzlich will Israel die Anlagen abreißen. Ein Racheakt für Kritik der EU?
Quote
....Israel droht mit dem Abriss, in sechs Gemeinden wurden in den vergangenen Wochen sogenannte "Stop Work"-Anordnungen erteilt, das ist der erste Schritt zu einem Abrissbefehl. Das Problem: Die Anlagen stehen im sogenanntem C-Gebiet, das 60 Prozent des Westjordanlands umfasst und von Israel verwaltet wird. Gebaut werden darf dort nur mit israelischer Genehmigung, doch die gibt es so gut wie nie - zumindest nicht für Palästinenser.
Die Bewohner leiden daher unter schlechten Straßen, Strom- und Wassermangel, sie können keine Landwirtschaft betreiben und keine Fabriken bauen. Deswegen leben im C-Gebiet nur noch 150.000 Palästinenser, dafür aber 310.000 bestens versorgte israelische Siedler. Das Solar-Projekt sollte dazu beitragen, das Leben für Palästinenser in den C-Gebieten ein wenig erträglicher zu machen. Genau das gefällt Israel offenbar nicht.
Signal an die Bundesregierung
Manche der Anlagen stehen dort schon seit zwei Jahren, schwer vorstellbar, dass die Behörden sie erst jetzt bemerkt haben wollen. "Die Abrissbefehle sollen ein klares Signal an alle EU-Länder sein: Mischt euch nicht ein, investiert nicht in den C-Gebieten", sagt Projektgründer Noam Dotan. Das Signal könnte vor allem Deutschland gelten. Denn die
Bundesrepublik hat den größten Teil des Projekts finanziert, mit insgesamt rund 600.000 Euro
, umgesetzt wurde es von der
Hilfsorganisation Medico International
http://www.medico.de/
und der von den beiden Israelis gegründeten Organisation Comet-ME.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,814884,00.html
http://www.medico.de/presse/pressemitteilungen/israel-will-von-deutschland-finanzierte-humanitaere-projekte-im-westjordanland-abreissen/4169/
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harakiri
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Israel: Friedliche Konfliktlösung? Nein Danke!
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Reply #301 on:
February 18, 2012, 02:38:20 am »
Israel: Friedliche Konfliktlösung? Nein Danke!
17. FEBRUAR 2012
Bewaffnete Auseinandersetzungen zwischen den palästinensischen Freiheitsbewegungen Fatah und Hamas sind friedlichen Verhandlungen als Konfliktlösung vorzuziehen, meint die israelische Botschafterin in Russland, Dorit Golender. Die Botschafterin des Strolchenstaates sagte auf einer Pressekonferenz bei RIA NOVOSTI:
„Wir glauben, dass der so genannte Waffenstillstand zwischen Fatah und Hamas ein reales Hindernis auf dem Weg zur Wiederaufnahme der Verhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern darstellt“
So lange
Israel von den USA und Europa mit jährlichen Waffengeschenken in Milliarddenhöhe
zugedröhnt wird, sieht Israel keinerlei Veranlassung seine Massakerpolitik zu ändern. Im Zweifelsfall würde auch Deutschland sich durch
Merkels "Staatsräsongelübde" verpflichtet
fühlen für Israels völkerrechtswidrigen Kriege, sowie seine permanenten Verstöße gegen UN-Resolutionen und internationales Recht die es sich u.a. mit seiner illegalen Siedlungspolitik zuschulden kommen lässt, die Haftung zu übernehmen.
Deutschlands Waffenlieferungen an Israel, für die zum größten Teil der deutsche Steuerzahler aufkommt, tragen ganz entscheidend zum Unfrieden im Nahen Osten bei.
......
http://principiis-obsta.blogspot.com/2012/02/israel-friedliche-konfliktlosung-nein.html
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harakiri
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Gaza: BRDsteuerfinanzierte Solartechnik wird von Israels Bulldozern plattgemacht
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Reply #302 on:
February 22, 2012, 05:57:13 pm »
21.02.2012
Brisante Solarzellen: Zwischen der EU und Israel ist politischer Streit um die besetzten Gebiete entbrannt – auch deutsche sind Projekte bedroht
Berlin - Die vom Auswärtigen Amt mitfinanzierte Solaranlage im Dorf Tha’ala, in den Bergen südlich von Hebron in den besetzten palästinensischen Gebieten, steht noch. Aber Wohnzelt und Ställe der achtköpfigen Beduinenfamilie, der sie Strom lieferte, wurden
von Bulldozern der israelischen Armee vor wenigen Tagen platt gewalzt.
Die 18 Lämmer der Familie wurden unter den Trümmern lebendig begraben. Die Familie lebte in einem von Israel nicht anerkannten Dorf in den sogenannten C-Gebieten, die völlig unter der Herrschaft der israelischen Armee stehen. Diese verweigert dem Dorf Zugang zu Wasser- oder Stromversorgung. So haben die Hilfsorganisation „medico international“ und die israelische Partnerorganisation „Comet-ME“
in diesem völkerrechtlich als besetzt geltenden Gebiet Wind- und Solaranlagen für etwa 1500 Menschen gebaut
. Damit die Familien, die in Steinhöhlen und primitivsten Zelten leben, abends Licht haben und einen Kühlschrank betreiben können.
Und auch die
Solaranlagen und Windräder, welche die Bundesrepublik mit insgesamt 600 000 Euro mitfinanziert hat, sollen nicht mehr lange stehen
: Im Januar wurden in sechs Gemeinden sogenannte „stop-work-orders“ erlassen, die praktisch dem ersten Schritt einer
Abrissgenehmigung der Anlagen
gleichkommen. Das Vorgehen der Israelis hat die Bundesregierung alarmiert, laut informierten Kreisen soll das Thema noch in dieser Woche zwischen den beteiligten Bundesministerien beraten werden.
Hinter diesem vermeintlich nichtigen Händel steckt ein
Grundsatzstreit zwischen der EU und Israel
, bei dem die Europäer kein Blatt vor den Mund nehmen, weil sie die Zwei- Staaten-Lösung davonschwimmen sehen. Und
Deutschland steht dank mehrerer Projekte in den C-Gebieten in der ersten Reihe
; so sprach Außenminister Guido Westerwelle das Thema C-Gebiete bei seinem Besuch Anfang Februar in Israel an. Entwicklungsminister Dirk Niebel besuchte damals demonstrativ als erstes deutsches Regierungsmitglied die C-Gebiete.
C bedeutet: besetztes palästinensisches Gebiet unter Herrschaft und Planungsverwaltung der israelischen Armee.
So ist es im
Friedensabkommen von Oslo
festgelegt. Die C-Gebiete machen 61 Prozent der besetzten Westbank aus, in der eines Tages ein Palästinenserstaat entstehen soll. Hier leben heute nur noch schätzungsweise 150 000 Palästinenser. Es werden immer weniger, weil die israelische Armee Beduinen und Palästinensern meist keine Genehmigungen zum Bau von Häusern, Schulen, Wasserleitungen erteilt und sich weigert, die Ortschaften ans Stromnetz anzuschließen. Jüdische Israelis werden weiter angesiedelt.
Die Idee von Oslo war, dass alle Gebiete stufenweise palästinensischer Herrschaft unterstellt werden. Kritiker vermuteten schon 1993, dass Israel einen ganz anderen Stufenplan verfolgt: Die Palästinenser dürfen sich – mit Einschränkungen – in den unzusammenhängenden A- und B-Gebieten selbst regieren, die wie Inseln im Meer des C-Territoriums liegen.
C wird mit jüdischen Siedlungen und militärischem Sperrgebiet in Beschlag genommen.
...
http://www.pnn.de/politik/625025/
----
http://de.wikipedia.org/wiki/Oslo-Friedensprozess
http://www.bpb.de/themen/CFBREA,0,Die_Erste_Intifada_und_das_Friedensabkommen_von_Oslo.html
...nunja, die 600 000 Euro sind ja letzlich "peanuts" gegenüber den zig Millionen-Geschenken der deutschen Steuerzahler an Israel, u.a. in Form von Atombomben abfeuernden Ubooten aus deutscher Fertigung. Unverbrüchlich nennt man sowas neudeutsch, "völlig bescheuert" würde dazu wohl der noch nicht totalverblödete Bürger dieses Landes sagen, wenns noch nicht-totalverblödete Michels geben würde...deutsch gleich doof? deutsch gleich malochen, zahlen, klappe halten, abtreten? Was für ein Scheiss-Land.
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Last Edit: February 22, 2012, 06:04:42 pm by harakiri
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harakiri
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BRD: Weitere U-Boot-Schenkung für Israel, mit nuklearen Cruise Missiles
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Reply #303 on:
February 22, 2012, 06:11:50 pm »
U-Boot-Neubau für Israel
22. Februar 2012
Das mit 68 Metern Länge größte U-Boot, das nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland gebaut wurde, soll noch in diesem Jahr an Israel ausgeliefert werden. Das erfuhr die Nachrichtenagentur dpa jetzt aus informierten Kreisen...
...Die "Jerusalem Post" hatte erst kürzlich mit Verweis auf internationale Berichte geschrieben, dass
Israels U-Boote die Möglichkeit zu einem atomaren Gegenschlag
haben und über
Cruise Missiles mit nuklearen Sprengköpfen
verfügen. Um die Jahrtausendwende hatte
Israel bereits drei Boote der Dolphin-Klasse erhalten.
Im Bau sind zurzeit zwei Exemplare der neuen Generation
; das zweite Boot solle 2013 ausgeliefert werden, hieß es. Die Lieferung eines dritten U-Bootes ist zwischen Deutschland und Israel vereinbart worden, wie bereits im vergangenen Jahr bekannt wurde. Die
Bundesregierung subventioniert den Verkauf des dritten Bootes mit maximal
135 Millionen Euro
. Das heißt, dass
ein Drittel des Preises vom deutschen Steuerzahler beigesteuert
wird. Die Mittel sind im Bundeshaushalt 2012 eingestellt....
http://www.thb.info/news/single-view/id/groesstes-u-boot-aus-deutschland-fuer-israel.html
http://www.welt.de/politik/ausland/article13878396/Deutsches-68-Meter-U-Boot-zu-Wasser-gelassen.html
http://www.ndr.de/regional/schleswig-holstein/uboot241.html
http://orf.at/stories/2106142/2106143/
http://www.n-tv.de/politik/Israel-hofft-auf-Super-U-Boot-article5550456.html
Quote
U-Boote der Dolphin-Klasse werden in Deutschland ausschließlich für den Export nach Israel hergestellt.
Die ersten beiden von insgesamt
fünf Exemplaren
waren ein
Geschenk Deutschlands
an den Mittelmeer-Staat. Die weiteren wurden
durch öffentliche Mittel mitfinanziert.
Aus israelischen Quellen wurde nun bekannt, dass ein Abkommen zur
Lieferung eines sechsten U-Bootes, ebenfalls durch deutsche Steuergelder subventioniert
, bestätigt wurde. U-Boote der Dolphin-Klasse verfügen zwar über ein konventionelles Antriebssystem, sind allerdings
für den Abschuss von Atomwaffen vorbereitet.
http://www.theintelligence.de/index.php/politik/international-int/3975-deutsche-steuerzahler-finanzieren-ein-weiteres-u-boot-fuer-israel.html
http://forum-marinearchiv.de/smf/index.php?topic=16586.0
Mehr Hintergrund siehe hier:
http://www.friedenskooperative.de/ff/ff06/1-53.htm
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Last Edit: February 22, 2012, 06:24:21 pm by harakiri
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harakiri
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Zionistsche Hetzkampagne gegen arab.-paläst. Pfarrer Mitri Raheb
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Reply #304 on:
February 24, 2012, 02:42:09 pm »
Quote
21. FEBRUAR 2012
Solidarität mit Pfarrer Mitri Raheb
Der Evangelische Pressedienst veröffentlicht unter dem Titel "Jüdische Organisationen bekräftigen Kritik an Medienpreis für Raheb" eine kleine Zusammenfassung der zionistischen Hetzkampagne gegen die Verleihung des Deutschen Medienpreises am kommenden 24. Februar in Baden-Baden an den arabisch-palästinensischen Pfarrer Mitri Raheb aus Bethlehem.
Auch Ex-Bundespräsident Roman Herzog, der die Laudatio anlässlich der Preisverleihung halten soll, sah sich in den vergangenen Wochen intensiven Attacken seitens zionistischer Propagandatrupps ausgesetzt, die ihn zu einer Absage veranlassen sollten.
Hiermit sei unzweideutig erklärt, dass derlei zionistische Organisationen und ihre selbsternannten Vertreter keinerlei Vertretungsanspruch für das authentische Judentum besitzen und nicht dazu berechtigt sind im Namen des Weltjudentums und der jüdischen Religion zu agieren..
http://www.derisraelit.org/2012/02/solidaritat-mit-pfarrer-mitri-raheb.html
Quote
Jüdische Organisationen bekräftigen Kritik an Medienpreis für Raheb
Palästinenischer Pfarrer sieht Hetzkampagne
Berlin (epd). Die geplante Auszeichnung des palästinensischen Pfarrers
Mitri Raheb
http://www.mitriraheb.org/
mit dem Deutschen Medienpreis stößt bei jüdischen Organisationen auf immer schärfere Kritik.
Das American Jewish Committee
http://www.ajc.org/
warf dem Theologen am Freitag vor, eine "radikale" Theologie zu vertreten, "die rassistische und zum Teil antisemitische Züge aufweist". Die Berliner Jüdische Gemeinde bezeichnete die Preisverleihung als unangemessen. Dabei verwies sie unter anderem auf das von Raheb mitverfasste und Ende
2009 veröffentlichte Kairos-Palästina-Dokument.
In dem von 15 namhaften palästinensischen Christen herausgegebenen Papier wird unter anderem die Besatzung der palästinensischen Gebiete und die Siedlungspolitik Israels als Sünde vor Gott bezeichnet und zum friedlichen Widerstand gegen Israel aufgerufen. In den vergangenen Tagen hatten sich schon die Deutsch-Israelische Gesellschaft sowie christlich-jüdische Organisationen kritisch zu Raheb geäußert. Unterstützt wird der Theologe dagegen von evangelischen Bischöfen wie Hans-Jürgen Abromeit (Greifswald) und Ulrich Fischer (Karlsruhe).
http://www.epd.de/landesdienst/landesdienst-ost/schwerpunktartikel/jüdische-organisationen-bekräftigen-kritik-medienpr
Kairos-Palästina-Dokument
11.12.2009
Stunde der Wahrheit: Ein Wort des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe aus der Mitte des Leidens der Palästinenser und Palästinenserinnen
http://www.oikoumene.org/de/dokumentation/documents/other-ecumenical-bodies/kairos-palaestina-dokument.html
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Last Edit: February 24, 2012, 02:49:14 pm by harakiri
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harakiri
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Nationalreligiöse Israeli attackieren christliche Würdenträger und Einrichtungen
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Reply #305 on:
February 26, 2012, 01:04:41 am »
Angriffe auf christliche Stätten in Israel mehren sich
25.02.2012
Spuck-Attacken, Brandanschläge und beschmierte Fahrzeuge: Nationalreligiöse in Israel richten ihre Attacken zunehmend auf christliche Würdenträger und Einrichtungen. Einige Priester und Mönche meiden inzwischen die Altstadt von Jerusalem. Solidaritäts-Bekundungen halfen bislang wenig.
Lange richteten sich die Attacken von Nationalreligiösen in Israel auf Muslime und auf linke Aktivisten. Im Laufe der vergangenen zwei Jahre wurden in Israel und im Westjordanland zehn Moscheen in Brand gesetzt. Vertreter der Friedensbewegung "Peace Now" wurden bedroht und mit Parolen auf Hauswänden eingeschüchtert.
Jetzt sind auch die Christen betroffen. Mitte Februar traf es die baptistische Kirche im mehrheitlich von Juden bewohnten Westen Jerusalems, kurz zuvor einen christlichen Friedhof auf dem Berg Zion direkt neben dem jüdischen Viertel der Altstadt. Anfang Februar war ein griechisch-orthodoxes Kloster das Ziel. Die Täter sprühten ihre Slogans von außen auf die Mauern: "Jesus ist tot" steht da auf Hebräisch, "Tod dem Christentum", "Wir werden euch kreuzigen" und "Maria war eine Hure". Auf die Motorhaube eines Autos, das zu einem griechisch-orthodoxen Kloster gehört, sprayten sie: "Preisschild".
Das weist auf
Täter aus dem Siedler-Milieu
hin.
Radikale Siedler
reagieren üblicherweise mit sogenannten Preisschild-Aktionen auf Eingriffe der israelischen Armee, etwa wenn ein Siedlungs-Außenposten von der Armee geräumt wurde. Die Rache richtet sich dann meistens nicht gegen das Militär selbst, sondern gegen Palästinenser und ihre Institutionen - eben Moscheen und mittlerweile auch Kirchen.
weiter hier :
http://www.tagesschau.de/ausland/israel1208.html
http://www.tagesschau.de/multimedia/audio/audio84156.html
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harakiri
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Gewalt von Ultra-Orthodoxen gegen Säkulare in Israel nimmt zu
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Reply #306 on:
February 26, 2012, 01:08:39 am »
Gewalt gegen Säkulare in Israel nimmt zu
Ultra-Orthodoxe überfallen nichtreligiöse Israelin
25.01.2012
Erneut haben ultra-orthodoxe Juden in Beit Schemesch eine Frau angegriffen. Die religiösen Fanatiker warfen Steine auf die Israelin und zerstachen ihre Autoreifen. Seit Ende Dezember kommt es in der israelischen Stadt immer wieder zu Übergriffen von Ultra-Orthodoxen auf Nichtreligiöse.
http://www.tagesschau.de/ausland/ultraorthodoxe102.html
http://www.tagesschau.de/multimedia/audio/audio82302.html
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harakiri
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Jude wird man, wenn man eine jüdische Mutter hat, egal in welchem Land sie lebt.
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Reply #307 on:
February 26, 2012, 01:15:40 am »
Zwischen Juden und z.B. Deutschen gibt es einen gravierenden Unterschied. Ein Deutscher ist gewöhnlich in Deutschland geboren, lebt dort und ist deshalb Deutscher. Wandert er aus, sind spätestens seine Nachkommen nur noch Bürger des Landes, in das ihre Eltern eingewandert sind. So geschieht es mit den Menschen fast aller Nationen.
Jude wird man, wenn man eine jüdische Mutter hat, egal in welchem Land sie lebt. So ein Jude ist aber nicht gezwungen, sich mit seinem Judesein zu identifizieren. Er kann sich problemlos als simpler Bürger des Landes betrachten, in dem er geboren worden ist und auf sein Judesein pfeifen.
Da zum "jüdischen Leben" unabdingbar der jüdische Glaube gehört, der ja auch bestimmt, dass nur ein von einer jüdischen Mutter Geborener Jude ist - das sehr komplizierte und eigentlich unerwünschte Konvertieren zum Judentum einmal außer Acht gelassen- und dies auch gegen seinen Willen immer bleibt, haben wir ein Problem mit "den Juden."
Selbst wenn jemand erkennbar keinen Wert auf sein Judesein legt, er also nicht in die Synagoge geht, keiner jüdischen Organnisation angehört, keinen besonderen Wert darauf gelegt hat, mit einer Jüdin verheiratet zu sein und seine Kinder nicht in die Talmudschule schickt, steht er lebenslang im Verdacht als Kryptojude jüdische Interessen zu Ungunsten des Landes zu verfolgen, in dem er lebt. Das Problem ist heute besonders in den USA virulent.
Egon Bahr ist z.B. ein Mann, der nie sein Judesein herausgekehrt hat, der sich ausschließlich damit begnügt hat, als Bürger dieses Landes diesem in einer wichtigen Funktion unaufällig und nach Kräften zu dienen. Obwohl man ihm seine jüdische Abstammung ansieht und obwohl sein Lebenswerk poitisch durchaus umstritten ist, hat er meines Wissens in der BRD nie mit so etwas zu tun gehabt, was allgemein als "Antisemitismus" bezeichnet.
Es geht also. Auch als geborener Jude kann man unbehelligt in diesem Land leben, wenn man sich eben wie ein Bürger dieses Landes verhält und keine jüdische Extrawurst beansprucht.
Als Gegenbeispiel kann man "Paolo Pinkel" anführen. Der Mann hat schon mal zumindest zwei Pässe in der Tasche, die er je nach Bedarf vorzeigt. Er ist ganz offensichtlich ein Zionist und gehört auch den entsprechenden Organisationen an. Wenn man ihn aber darauf anspricht, zieht er seinen Deutschen Pass aus der Tasche. Er hat dann nichts mehr mit Israel und dessen Interessen zu tun.
Das ist zwar ein unangenehmer, aber auch ein klarer Fall. Jeder halbwegs Informierte weiß, was von dem Mann zu halten ist.
Schwierig sind all die anderen in unserem Land lebenden Juden einzuschätzen, zumal durch die unkontrollierte und massenhafte Einwanderung aus dem Osten (Ignaz Bubis: "Wer Jude ist, bestimme ich.") alle Varianten des "jüdischen Lebens" in unsere Gesellschaft Eingang gefunden haben. Diese Einwanderer werden dann von jüdischen Organisationen in Empfang genommen und mit deutschen Steuergeldern im Jüdischsein ausgebildet, das vielen inzwischen abhanden gekommen ist (Missionierung ist unerwünscht.).
Wie irrsinnig das ist, wird deutlich, wenn man sich Entsprechendes in Israel vorstellt. Wenn dort z.B. Deutsche einwandern würden, die von dort aus ihr Deutsch- und "Christentum" auf Kosten der Israelis in aller Welt fördern würden.
Die Wurzel des Problems ist der mosaische Glaube, der angesichts der vielen Angebote, sein Heil zu finden, als eine atavistische Stammesreligion schon eine negative geistige Auswahl darstellt.
Man muss bedenken, dass jeder Anhänger des mosaischen Glaubens sich bewusst gegen den Geist des Evangeliums entschieden hat, obwohl dieses von einem Stammesgenossen verkündet worden ist.
Was macht den mosaischen Glauben denn so attraktiv? Es ist eigentlich nur
die Einbildung, einem Stamm anzugehören, der von seinem Gott mit besonderen Privilegien gegenüber allen anderen Völkern ausgestattet worden ist
und der von diesem Gott für seinen blinden Gehorsam mit persönlichem Wohlergehen in der Welt belohnt wird.
Auszugsweise übernommen von hier:
http://www.freigeistforum.com/forum/index.php?topic=13236.msg906792#msg906792
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harakiri
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Keine ethnische Säuberung in der Westbank?
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Reply #308 on:
February 27, 2012, 03:27:15 am »
Keine ethnische Säuberung in der Westbank?
26. Februar 2012
Die Emotionen und Abwehrreaktionen auf Seiten der Apologeten Israels schlagen hoch, wenn man ihnen entgegen hält, Israel betreibe aktuell eine ethnische Säuberung des Westjordanlandes. Man darf glücklich sein, wenn einem nur ein “Lügner” entgegen geschleudert wird. Die Praxis sieht wesentlich verleumderischer aus. Der Begriff der “ethnische Säuberung” beinhaltet Umsiedlung, Vertreibung und Deportation und wird zumeist im Kontext von Konflikten wie in Jugoslawien benutzt, also für bürgerkriegsähnliche Zustände. Im Falle Palästinas wird eine solche jedoch seit jeher vehement geleugnet. Es ist gerade der Gebrauch von Begriffen wie “ethnische Säuberung”, die in den Köpfen der Apologeten eine Analogie zu den Gemetzeln auf dem Balkan herstellt. Und da in der Westbank im Moment nicht vergewaltigt und massakriert wird (sieht man einmal von Gaza ab, aber diese Bevölkerung soll ja auch nicht vertrieben werden), die Säuberung langsamer und subtiler abläuft, kommt die Bestimmung als das, was es ist, natürlich nicht in Frage. Eine ethnische Säuberung muss nicht unbedingt mit Massakern innerhalb kürzester Zeit einhergehen.
Dabei sprechen die Zahlen eine andere Sprache.....
weiter
http://schmok.blogsport.eu/2012/02/26/keine-ethnische-sauberung-in-der-westbank/
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harakiri
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The Holocaust Victims Accuse - Documents/Testimony on Jewish War Criminals
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Reply #309 on:
February 29, 2012, 12:51:29 pm »
The Holocaust Victims Accuse - Documents/Testimony on Jewish War Criminals
Published in 1977 by Bnei Yeshivos - Autor: Moshe Shonfeld
This book, written by an anti-Zionist Orthodox rabbi, accuses the Zionist leaders of collaboration with the Nazis.
online ebook
http://www.israelversusjudaism.org/holocaust/victims.cfm
http://www.jewsagainstzionism.com/resources/onlinebooks/holocaust%20victims%20accuse.pdf
The Holocaust Victims Accuse by Reb Moshe Shonfeld
http://cosmos.ucc.ie/cs1064/jabowen/IPSC/php/art.php?aid=1133
http://www.amazon.com/Holocaust-Victims-Accuse-Documents-Testimony/dp/B0006WHW80
siehe dazu
Hitler's Deal with the Zionists
siehe aktuelleren Kommentar:
http://shadowsbearsoutlook.blogspot.com/2009/02/holocaust-victims-accuse.html
siehe auch:
Rabbi Weiss interviewed in Qatar - #1
Quote
Rabbi Weiss on Neturei Karta International, Jews United Against Zionism, being interviewed after the closing session of the International Conference on Jerusalem held in Doha, Qatar February 27, 2012
http://www.youtube.com/playlist?list=UUglLNf47Um9ZegWMwC9jJ1Q
http://www.qatarconferences.org/jerusalem/
daraus:
Quote
Jerusalem, colonization and Israeli violations
This theme lists the Israeli violations and illegal practices that have been taking place in Jerusalem since the beginning of its occupation
• Colonization of occupied land
• Requisitions of land and property
• Displacement of population by means of pressure, harassment, falsification, violence, and even plain deportation
• Destruction of propriety
• Desecration of religious precincts
• Discrimination in favor of the Jewish population
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Last Edit: February 29, 2012, 01:38:10 pm by harakiri
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harakiri
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Independent Jewish Voices
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Reply #310 on:
March 08, 2012, 01:10:27 pm »
Independent Jewish Voices
Independent Jewish Voices (IJV) is an organization launched on 5 February 2007 by 150 prominent British Jews such as Nobel laureate Harold Pinter, historian Eric Hobsbawm, lawyer Sir Geoffrey Bindman, Lady Ellen Dahrendorf, film director Mike Leigh, and actors Stephen Fry and Zoë Wanamaker. The organization is reportedly "born out of a frustration with the widespread misconception that the Jews of this country speak with one voice –– and that this voice supports the Israeli government's policies." IJV stated it was founded "to represent British Jews ... in response to a perceived pro-Israeli bias in existing Jewish bodies in the UK," and, according to Hobsbawn, "as a
counter-balance to the uncritical support for Israeli policies by established bodies such as the Board of Deputies of British Jews.
"
IJV Declaration
The group's "Declaration" states:
We are a group of Jews in Britain from diverse backgrounds, occupations and affiliations who have in common a strong commitment to social justice and universal human rights. We come together in the belief that the broad spectrum of opinion among the Jewish population of this country is not reflected by those institutions which claim authority to represent the Jewish community as a whole. We further believe that individuals and groups within all communities should feel free to express their views on any issue of public concern without incurring accusations of disloyalty.
We have therefore resolved to promote the expression of alternative Jewish voices, particularly in respect of the grave situation in the Middle East, which threatens the future of both Israelis and Palestinians as well as the stability of the whole region.
Its signatories attest to being guided by five principles presented in the Declaration:
Human rights are universal and indivisible and should be upheld without exception. This is as applicable in Israel and the occupied Palestinian territories as it is elsewhere.
Palestinians and Israelis alike have the right to peace and security.
Peace and stability require the willingness of all parties to the conflict to comply with international law.
There is no justification for any form of racism, including anti-Semitism, anti-Arab racism or Islamophobia, in any circumstance.
The battle against anti-Semitism is vital and is undermined whenever opposition to Israeli government policies is automatically branded as anti-Semitic.[3]
Signatories to the Declaration state their shared beliefs that "the interests of an occupying power should not count for more than the human rights of an occupied people" and that "the Palestinian inhabitants of the West Bank and Gaza Strip face appalling living conditions with desperately little hope for the future"; they pledge their "support for a properly negotiated peace between the Israeli and Palestinian people and oppose any attempt by the Israeli government to impose its own solutions on the Palestinians." (...)"
Weiter hier:
http://en.wikipedia.org/wiki/Independent_Jewish_Voices
Website:
http://ijv.org.uk/
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Last Edit: March 08, 2012, 01:17:30 pm by harakiri
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fehlfarben
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Netanjahu ist tot.(politisch!)
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Reply #311 on:
March 11, 2012, 02:51:44 pm »
Netanjahu ist tot.
Von Daniel Neun | 11.März 2012
Die Kriegsdrohungen gegen den Iran, sowie die Bombardements gegen den Gazastreifen, haben einen simplen Hintergrund: Benjamin Netanjahu, Ehud Barak, sowie alle anderen Akteure der rechtsradikalen Regierung Israels versuchen mit allen Mitteln und ihren Fantomparteien die noch dieses Jahr anstehenden Wahlen in Israel zu gewinnen. Das wird ihnen nicht gelingen, da sich mit einem Dreivierteljahr Verspätung der soziale Protest der Bevölkerungsmehrheit parlamentarisch-demokratisch umsetzt.
weiter bei:
http://www.radio-utopie.de/2012/03/11/netanjahu-ist-tot/
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harakiri
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Avigdor Lieberman: "Israel ist das moralischte Land der Welt"
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Reply #312 on:
March 21, 2012, 02:08:18 pm »
Cathrine Ashtons skandalöser Kindervergleich
21. März 2012 , von Freeman
Die hohe Vertreterin der EU für Aussen- und Sicherheitspolitik, Catherine Margaret Ashton, Baroness of Upholland, hat einen unglaublich skandalösen Vergleich zwischen den jüdischen Kindern die in Toulouse ermordet wurden und den Kindern die im Gazastreifen getötet werden gezogen. Ashton machte die Aussage in Brüssel am Montag bei einem Treffen mit Jugendlichen aus Palästina.
"Wenn wir daran denken was in Toulouse heute passiert ist, erinnern wir uns was in Norwegen vergangenes Jahr passierte, wir wissen was in Syrien passiert und wir sehen was in Gaza und anderen Orten passiert," sagte Ashton.
"Wir sehen vor unseren Augen all diese Kinder die ihr Leben verloren haben," sagte sie. "Speziell palästinensische arabische Kinder, die gegen alle Chancen nicht aufhören zu studieren, arbeiten, träumen und für eine bessere Zukunft streben."
Dieser Vergleich hat eine Woge der Empörung in der israelischen Regierung ausgelöst. Denn als Schlussfolgerung hat Ashton unterstellt, die Bombenabwürfe und die Raketenangriffe auf Gaza, bei denen Kinder verletzt und getötet werden, sind gleichzusetzen mit der Erschiessung der Kinder an der jüdischen Schule.
Aussenminister Avigdor Lieberman, auf Staatsvisite in China, nannte ihre Aussage "unangebracht" und er hoffe sie würde "ihre Aussage zurücknehmen."
Liebermann erinnerte Ashton daran, dass Israel "alle möglichen Anstrengungen unternimmt, um die Bevölkerung nicht zu verletzen."
"Israel ist das moralischte Land der Welt," sagte Lieberman, "und trotz der Tatsache, es muss Terroristen bekämpfen, die innerhalb der zivilen Population operieren, macht die IDF alle möglichen Anstrengungen um die Bevölkerung nicht zu verletzen, trotz ihrer Verteidigung vor Terroristen."
Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Cathrine Ashtons skandalöser Kindervergleich
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2012/03/cathrine-ashtons-skandaloser.html#ixzz1pkflaQOq
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harakiri
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Uno-Menschenrechtsrat beschließt Ermittlungen zu israelischer Siedlungspolitik
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Reply #313 on:
March 23, 2012, 01:22:34 pm »
Uno-Menschenrechtsrat beschließt Ermittlungen zu israelischer Siedlungspolitik
Die Resolution, die mit 36 Ja-Stimmen, einer Gegenstimme der USA und zehn Enthaltungen angenommen wurde, ruft außerdem Israel auf, „ernsthafte Maßnahmen zu ergreifen und umzusetzen“, darunter die Beschlagnahme von Waffen bei Neuansiedlern, um die Zahl der Gewaltakte gegen Palästinenser zu verringern.
http://de.rian.ru/politics/20120323/263143487.html
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fehlfarben
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Palästina / Israel !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Reply #314 on:
March 24, 2012, 11:53:14 pm »
24.3.2012
Israel mordet mit großer Vorsicht und Präzision!
Diesen Artikel lege ich aus Solidarität mit Peter Kleinert von der 'Neuen Rheinischen Zeitung' auf, weil der Server nach Einstellung des Artikels von Evelyn Hecht-Galinski die Webseite
www.nrhz.de
gesperrt hat. Ja, unsere Demokratie wird von Tag zu Tag besser. Lest selber und macht euch ein Bild.
Liebe MitarbeiterInnen, liebe LeserInnen,
seit der Nacht vom 22. auf den 23. März ist NRhZ-Server gesperrt. Ein paar Stunden zuvor hatte ich noch einen aktuellen Kommentar von Evenlyn Hecht-Galinski auf die Seite
www.nrhz.de
gestellt.
Seitdem sind alle unsere Versuche, die Sperre des Servers wieder öffnen zu lassen, erfolglos geblieben.
Zu Eurer Kenntnis über den möglichen Zusammenhang hier der Artikel in einer Kopie.
Kommentar vom Hochblauen
Israel mordet mit großer Vorsicht und Präzision!
Von Evelyn Hecht-Galinski
Nach den schrecklichen Anschlägen eines Einzeltäters in Toulouse kommen die durch nichts zu belegenden Aussagen israelischer und jüdischer Organisationen. Immerhin einmal hörte ich im DLF von seiner dort wiedergegebenen Äußerung der Polizei gegenüber, dass er die jüdische Schule nur "aus Versehen" angegriffen habe, es aber eigentlich nur auf Soldaten und Polizisten abgesehen hätte, die den französischen Staat repräsentieren, der am Afghanistan-Einsatz beteiligt ist......
weiterlesen:
http://einarschlereth.blogspot.se/2012/03/israel-mordet-mit-groer-vorsicht-und.html
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