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Author Topic: Palästina / Israel  (Read 119965 times)
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harakiri
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« Reply #745 on: June 10, 2012, 03:16:43 AM »

Pro-settler activists vandalize cooperative Jewish-Arab town
"Death to Arabs" and "revenge" sprayed on cars in Neve Shalom, where Jews and Arabs peacefully cohabitate, in protest of court-ordered upcoming evacuation of Ulpana neighborhood in Beit El • Beit El rabbi, however, instructs his students to refrain from violence....

http://www.israelhayom.com/site/newsletter_article.php?id=4601
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« Reply #745 on: June 10, 2012, 03:16:43 AM »

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harakiri
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« Reply #746 on: June 10, 2012, 03:20:07 AM »

Transparenz statt bitterer Beigeschmack
Die Nahostkommission von pax christi begrüßt die Entscheidung der Schweizer Supermarktkette Migros, ab 2013 Waren aus israelischen Siedlungen klar zu kennzeichnen. Das Unternehmen hat angekündigt, künftig auf den Verpackungen von Waren aus völkerrechtswidrigen israelischen Siedlungen auf besetztem palästinensischem Gebiet "Westbank, israelisches Siedlungsgebiet" oder "Ostjerusalem, israelisches Siedlungsgebiet" anzugeben, um für die Kunden/innen Transparenz zu schaffen.
Quote
Die Vermarktung von Siedlungsprodukten unter der irreführenden Ursprungsangabe "Israel" stößt international auf wachsende Kritik. Im Mai 2012 hat die Regierung von Südafrika einen offiziellen Hinweis herausgegeben, in dem die Handelsunternehmen aufgefordert werden, die unzutreffende Kennzeichnung von Siedlungsprodukten als Waren "Made in Israel" zu beenden. Damit folgt Südafrika dem Beispiel Großbritanniens, wo seit Ende 2009 eine separate Kennzeichnung von Siedlungsprodukten eingeführt ist. "Auch Dänemark plant die Einführung einer eindeutigen Kennzeichnung der Waren, die aus israelischen Siedlungen stammen", erläutert Budzinski. "Es ist Zeit, jetzt auch in Deutschland Klarheit zu schaffen."

...http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/007409.html
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« Reply #746 on: June 10, 2012, 03:20:07 AM »

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harakiri
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« Reply #747 on: June 11, 2012, 12:28:17 AM »

Amnesty: Israel guilty of torture, unfairly detains Palestinians
The nongovernmental organization`s report, "Starved of justice: Palestinians detained without trial by Israel," states that Israel must end its policy of detaining Palestinian prisoners without charge or trial.
http://www.jta.org/news/article/2012/06/08/3097666/amnesty-israel-guilty-of-torture-unfairly-detains-palestinians
http://www.amnesty.org/en/news/israel-injustice-and-secrecy-surrounding-administrative-detention-2012-06-01
http://www.amnesty.org/en/library/asset/MDE15/026/2012/en/d33da4e1-b8d2-41fe-a072-ced579ba45c7/mde150262012en.pdf
http://www.ipk-bonn.de/
http://www.oikoumene.org/en/news/news-management/eng/a/article/1634/israelopt-starved-of-j.html
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« Reply #747 on: June 11, 2012, 12:28:17 AM »

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« Reply #748 on: June 11, 2012, 04:34:32 AM »

DIE 10 GRÖSSTEN MEDIALÜGEN, Exklusivinterview mit Michel Collon


Transkript deutsch zum mitlesen: http://principiis-obsta.blogspot.ch/2012/05/israels-zehn-grote-lugen.html

http://www.michelcollon.info/
« Last Edit: June 11, 2012, 04:37:21 AM by harakiri » Logged

harakiri
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« Reply #749 on: June 11, 2012, 11:01:48 PM »

Ich stelle hier die Fragen! Zieh Dich aus! - Im Namen der Sicherheit ist vieles möglich. June 11th, 2012

Das mussten die amerikanische Architektin Nawja Doughman (25) und ihre Freundin Sasha Al-Sarabi (24) am Flughafen Ben-Gurion bei Tel-Aviv auf eindringliche Art erfahren.

Beide sind US-Staatsbürger. Ihre Eltern wurden 1948 im Zuge des “Unabhängigkeitskrieges” aus ihren Heimatstädten Haifa und Akko vertrieben.

Nawja wollte mit ihrer Freundin für 10 Tage durch Israel reisen. Für Nawja wäre es das dritte mal gewesen, für Sasha das erste mal.

Kurz nach der Landung wurden beide vom Inland-Sicherheitsdienst Shin Beth einem mehrstündigen Verhör unterzogen.

“Verhör” trifft es präzise. Denn eine freundliche Befragung war es nicht.

Dabei wurden Suggestivfragen gestellt wie “Fühlen Sie sich eher als Araberin oder als Amerikanerin?” Die Sicherheitsbeamtin fügte gleich hinzu: “Bestimmt fühlen Sie sich ein bisschen mehr als Araberin!”.

“Geht Ihr zur Al-Aksa-Moschee?”

“Warum kommst Du zum dritten mal nach Israel?”

“Warum reist Du nach Israel? Du kannst doch auch nach Venezuela, Mexiko oder Canada. Das liegt viel näher zu New York, und es ist viel billiger!”

Auf diese Frage erlaubte sich Nawja die Gegenfrage, ob es nicht auch Touristen gäbe, die mehrmals nach Israel kommen würden. Darauf die Shin-Beth-Frau: “Ich stelle hier die Fragen!”

Die Sicherheitsbeamtin klappte den PC auf, tippte die Adresse von Google-Mail ein und forderte Nawja auf, sich einzuloggen. Die war so eingeschüchtert und perplex, dass sie es tat. Die Beamtin las eine Reihe Mails durch, las Stellen daraus vor und suchte nach Begriffen wie “Palästina”, “Westbank” oder “International Solidarity Movement”. Aus den Mails schrieb sie eine Reihe von Adressen und Namen auf.

Anschliessend wurden Nawja und Sasha in einem Nebengebäude einem weiteren Verhör und einem body-search unterzogen. Bei der Aufforderung, auch ihre Unterwäsche auszuziehen brach Nawja in Tränen aus. Die Beamten drohten ihr zunächst an sie zwangsweise zu entkleiden, gaben ihr dann aber Ersatz-Unterwäsche. Die Inhalte der mitgebrachten Koffer wurden stückweise durchsucht, ebenso wie iPads und PCs.

Nach insgesamt acht Stunden Verhör und Durchsuchung wurden die zwei Frauen nach Frankreich abgeschoben.

Kriminelle Handlungen oder Rechtsverstöße wurden ihnen nicht zur Last gelegt.

Man will in Israel lediglich keine Leute im Land haben, die etwas gegen die Besatzung sagen oder sich möglicherweise an Demonstrationen beteiligen möchten.....

http://www.transatlantikblog.de/2012/06/05/einreise-israel-flughafen-verhoer-durchsuchung-gepaeck-kontrolle/
http://www.haaretz.com/news/diplomacy-defense/israel-airport-security-demands-access-to-tourists-private-email-accounts.premium-1.434509
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