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Author Topic: Barack Obama - Background / US-Wahl / Kabinett / Regierung und US-Bürger  (Read 120148 times)
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earthling
Guest
« on: June 15, 2008, 02:43:26 PM »

Presseschau zu Bushs Europa-Besuch: «Der Machtwechsel ist überfällig»
Die deutsche Presse nutzt die letzte Europatour von George W. Bush für einen vorgezogenen Rückblick auf seine Amtszeit. Fast alle sind froh, dass bald der US-Präsident geht, der «das Ansehen Amerikas ruiniert» habe.

«Berliner Zeitung»: Bush hat Werte der USA diskreditiert
George W. Bush nimmt Abschied von Europa, und kaum einer weint ihm eine Träne nach. Selten war ein amerikanischer Präsident hierzulande weniger beliebt. Selten auch hat einer die Arroganz der Macht überzeugender verkörpert als Bush.
Unvergessen, wie er die Vereinten Nationen demütigte, wie er mit einer Koalition der Willigen in den Krieg gegen Irak zog, wie seine engsten Mitarbeiter Franzosen und Deutsche als Weicheier hinstellten. Werte, deretwegen die Vereinigten Staaten weltweit Ansehen genossen, hat Bush diskreditiert.
«Nordkurier»: Egal wer nach ihm kommt, es kann nur besser werden
Gestern schwebte er im brandenburgischen Meseberg ein und wirbelte dabei noch mal Staub auf, aber nicht mit kernigen Glaubenssätzen gegen das vermeintlich Böse überall auf der Welt, nein, diesmal war es der ausgedörrte märkische Boden, der jede heftigere Bewegung mit Staubwolken quittierte. Ausgedörrt irgendwie passt das auch zu Bush.
Allein die außenpolitische Bilanz seiner nun fast achtjährigen Dienstzeit offenbart, dass ein Machtwechsel in Washington überfällig geworden ist. Dabei ist es inzwischen schon zweitrangig, ob sein Nachfolger Barack Obama oder John McCain heißen wird. Bush ist nicht mehr von Belang, alle warten darauf, wer und was nach ihm kommen wird. Und Recht haben jene, die prophezeien, dass es nur besser werden kann.

«Westdeutsche Allgemeine Zeitung»: USA nicht mit Bush-Regierung gleichsetzen
Bushs Hinterlassenschaft wird darin bestehen, aus seinen Fehlern zu lernen. Manche Lehren erschließen sich auf den ersten Blick, andere erfordern eine gewissenhafte Selbstprüfung. In Deutschland hat sich ein Antiamerikanismus manifestiert, der eine Differenzierung zwischen dieser US-Regierung und den USA nahezu aufgehoben hat.
Von diesem Antiamerikanismus haben viele Bürger ihr Verständnis von Verantwortung für den Frieden unbewusst prägen lassen. Militäreinsätze der Bundeswehr wie in Afghanistan verlieren Akzeptanz hauptsächlich unter dem Eindruck der rücksichtslosen Kriegsführung dieser US-Regierung. Souveräne Entscheidungen aber beruhen darauf, alle Argumente frei zu wägen, ohne dass irgendein Bush sie vorsortiert hat.
«Rheinische Post»: EU-Besuch als Urlaubstour
Das Schicksal der lahmen Ente, das jeden US-Präsidenten in seinem vierten oder achten Amtsjahr trifft - George W. Bush hat es noch früher ereilt als die meisten seiner Vorgänger. Mühsam quält er sich zum Zielstrich, ein Mann, von dem niemand mehr einen furiosen Endspurt erwartet.
Diese Woche tut Bush das, was betuchte Amerikaner im Sommer, wenn die schwüle Hitze daheim unerträglich wird, gerne tun. Er jettet nach Slowenien, Deutschland, Italien, Frankreich und Großbritannien. Eine rauschende Abschiedstournee, das zeigte sich gestern in Berlin, wird es nicht, dazu hofft Europa zu intensiv auf die Zeit danach, schielt schon zu sehr auf seinen Nachfolger.

«Neue Osnabrücker Zeitung»: Politische Inhalte statt Nachruf
Wenn George Bush je auf Goodwill-Tour war, dann jetzt in Europa. Und doch machen selbst seine Abschiedsbesuche bei der EU und in Deutschland sichtbar, dass guter Wille beileibe keine gute Politik garantiert.

Ein Beispiel: Zu Recht wettert Bush im Chor mit den Europäern gegen die Atompolitik des Iran. Fast gleichzeitig kündigt aber sein Verteidigungsminister Robert Gates die umfassende Modernisierung des US-Nukleararsenals an. Dabei liegt es doch in der Natur von üblen Regimes wie dem iranischen, dass ausgerechnet sie sich vom schlechten Beispiel - das neben den USA auch China und Russland geben - besonders leiten lassen.

den ganzen artikel lesen (mit audio-files) http://www.netzeitung.de/presseschauen/1049417.html
 
« Last Edit: December 26, 2011, 04:40:54 AM by harakiri » Logged
Erinnerungsforum
« on: June 15, 2008, 02:43:26 PM »

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earthling
Guest
« Reply #1 on: June 15, 2008, 02:47:18 PM »

Newsletter der Dr. Rath Foundation /Dr. Rath Stiftung
Was verbirgt sich hinter der Europa-Tour von George Bush ?

Quote
Im Schatten der Fußball-Europameisterschaft vollzog sich in diesen Tagen ein Besuch, der uns zu großer Sorge Anlass gibt: die einwöchige Europa-Tour von George Bush.
 
Während in den Medien der Eindruck vermittelt wurde, es handele sich um die "Abschieds-Tour" eines scheidenden US-Präsidenten, der quasi schon handlungsunfähig ist, sieht die Realität ganz anders aus.
 
Die Gesprächspartner auf Bushs Europa-Tour waren handverlesen. Es waren einmal die Führer der westlichen Atom-Mächte. Noch wichtiger ist jedoch die Tatsache, dass Bush alle Mitglieder von "La Familia" besuchte - die politischen Marionetten des Pharma-Öl Kartells in Europa: Sarkoyz, Brown, Merkel und Berlusconi.
 
Während die Medien berichteten, dass bei Bushs Besuch angeblich Themen wie "Energiekrise" und "Erderwärmung" diskutiert wurden, während im Fernsehen ein winkender US-Präsident durch Brandenburgs Straßen radelte, während also die Öffentlichkeit gezielt in die Irre geführt wurde, ging es hinter den Kulissen um ein konkrete Vorhaben: den geplanten Atomschlag gegen den Iran und damit den Beginn eines Weltkrieges.
 
Der Zeitpunkt für diesen unverantwortlichen Akt zu koordinieren, hätten die politischen Marionetten des Kartells kaum besser wählen können: Die ganze Welt ist geblendet durch den wahrscheinlich erscheinenden politischen Wechsel in Washington. Kaum jemand mehr macht sich die Mühe, die politische Realität sorgfältig zu analysieren. Und niemand verweist öffentlich auf die verzweifelte Situation, in der sich George Bush und die hinter ihm stehenden Milliarden-Interessen des Pharma- und Ölkartells befinden.
 
Dieser gefährlichen Sorglosigkeit stellt Dr. Rath seine Analyse der gegenwärtigen Weltlage gegenüber. Für ihn ist klar, dass - seit der Kuba-Krise 1963 - der Frieden der Welt nie wieder so gefährdet war, wie heute. Noch deutlicher: in den verbleibenden fünf Monaten der Bush/Cheney Administration steht die Welt am Rande eines Weltbrandes, wobei es den Verantwortlichen nicht darauf ankommt, ob sie diesen provozieren oder selbst beginnen.
 
Wir empfehlen Ihnen den beiliegenden Artikel "Die Ikarus-Sekte"  (Klick) zu lesen - auch wenn Sie die darin enthaltenen Fakten vielleicht betroffen machen. Am Ende des Artikels finden Sie Quellenangaben, wo Sie weitere Hintergrundinformationen im Internet finden können.
 
Wir machen Ihnen auch Mut, per E-Mail oder in ausgedruckter Form Dr. Raths Analyse an Freunde und Bekannte weiterzuleiten. Sprechen Sie mit den Menschen die Sie kennen darüber.
 
Und vergessen Sie nie: der einzige Weg, diese verantwortungslosen politischen und militärischen Pläne zu durchkreuzen ist das Öffentlichmachen derselben.



siehe auch  http://www.artemodus.de/cars/Ikarus.html
« Last Edit: June 27, 2008, 06:02:57 PM by earthling » Logged
Erinnerungsforum
« Reply #1 on: June 15, 2008, 02:47:18 PM »

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earthling
Guest
« Reply #2 on: June 15, 2008, 02:52:14 PM »

Letzte Europa-Tour
Bush fordert von der EU Härte gegen Iran


Der scheidende US-Präsident Bush besucht Europa. In Slowenien erhielt er eine Ohrfeige: Die EU verweigert ihre Hilfe beim US-Raketenschild.

US-Präsident George W. Bush hat sich auf seinem letzten EU-USA-Gipfel am Dienstag im slowenischen Brdo die Rückendeckung der Europäischen Union für weitere Sanktionen gegen Teheran im Konflikt um das iranische Atomprogramm geholt. Beim in Tschechien und Polen geplanten US-Raketenschild holte sich Bush jedoch eine Abfuhr. Was den Klimaschutz betrifft, erzielten die beiden Blöcke keine substanzielle Annäherung, Bush glaubt jedoch an das Zustandekommen eines internationalen Abkommens noch vor Ende seiner Amtszeit in knapp mehr als sieben Monaten.
Iran ist Gefahr für die Welt
Ein Iran mit Atomwaffen wäre äußerst gefährlich für die Welt, warnte der US-Präsident und riet zu raschem Handeln. Er bekannte sich zu einem multilateralen Vorgehen im Atomstreit. Mehrere Staaten gemeinsam könnten eine klare Botschaft an den Iran senden - dazu gehörten, "wenn nötig", auch weitere Sanktionen. Diese sind in der europäisch-amerikanischen Gipfelerklärung auch in Aussicht genommen. EU-Außenkommissarin Benita Ferrero-Waldner sagte der Nachrichtenagentur Reuters zudem, die EU erwäge, das Vermögen iranischer Banken einzufrieren, um Teheran zu zeigen, "dass wir es sehr ernst meinen".
Mit Raketenschild abgeblitzt
Mit seinem Wunsch nach einer formellen Unterstützung des US-Raketenschilds in Mitteleuropa blitzte Washington bei der EU jedoch ab, wie aus Kreisen des slowenischen EU-Ratsvorsitzes durchsickerte. In der Gipfelerklärung, die am Dienstag von dem US-Präsident George W. Bush, EU-Kommissionschef Jose Manuel Barroso und dem slowenischen Premier Janez Jansa verabschiedet wurde, kommt der Raketenabwehrschild nicht vor. Aus Sicht der Union sei dieses Thema im Rahmen der NATO zu regeln, hieß es gegenüber.
EU und USA begrüßen die "transatlantischen Anstrengungen zur Raketenabwehr, die dazu dienen sollen, den Sicherheitsfragen (...) besser gerecht zu werden, und Möglichkeiten bieten, die Zusammenarbeit mit Russland zu vertiefen", hatte laut "Financial Times Deutschland" in einem US-Entwurf für die Gipfelerklärung gestanden. Bezüglich der US-Pläne zum Raketenschild in Mitteleuropa gibt es bilaterale Verhandlungen mit Tschechien, wo eine Radaranlage errichtet werden soll, und mit Polen, das die Abfangraketen beherbergen wird. Die EU wird bei dem Projekt umgangen.
Bush glaubt an Klimaabkommen in seiner Amtszeit
"Ich glaube, dass wir eine globale Einigung beim Klimawandel noch während meiner Präsidentschaft erreichen können", sagte Bush auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Jansa und Barroso. China und Indien müssten allerdings daran teilnehmen, betonte er. Die Vereinigten Staaten seien "mehr als willig", eine neue Klimaschutzvereinbarung mit fixen Zielen zu diskutieren, sagte Bush. Wenn aber China und Indien bei einer Nachfolgeregelung für das Kyoto-Protokoll nicht mitmachten, "sehe ich nicht, wie ein internationales Abkommen wirksam sein kann", strich er hervor. Jansa meinte: "Ein internationales Klimaschutzabkommen ohne die Entwicklungsländer wäre eine kurzfristige Lösung."

weiter http://www.oe24.at/zeitung/welt/weltpolitik/article315596.ece
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Erinnerungsforum
« Reply #2 on: June 15, 2008, 02:52:14 PM »

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earthling
Guest
« Reply #3 on: June 15, 2008, 03:01:20 PM »

Oha.... Shocked hier ein Auszug aus der Süddeutschen:

"Amerika gilt in Deutschland nicht mehr als Land der individuellen Freiheit, nicht mehr als verlässlicher Bündnispatron, schon gar nicht als Vorbild. Die Zahl der berechtigten Vorwürfe gegen Bushs Politik ist groß; sie reichen von gefährlicher Naivität über Lügen bis hin zum anhaltenden Bruch der Menschenrechte. Im Zentrum steht der maßlos gewordene Krieg gegen den Terror, dessen Eigenart dazu führte, dass jenseits der rationalen Auseinandersetzung mit der Bush-Politik auch alle denkbaren Verschwörungstheorien in bisher kaum gekannter Blüte wuchern. Das einst Randständige, die Mafia-CIA-Außerirdische-Kapitalisten-Verbindung, treibt heute im Mainstream der Amerika-Kritik mit, besonders im Mainstream des Internet."

den ganzen Artikel lesen: Abschied vom Präsidentenamt - Bushs Schatten
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earthling
Guest
« Reply #4 on: June 15, 2008, 03:11:06 PM »

Bush-Besuch in Deutschland
"Ich bedauere den Irak-Krieg überhaupt nicht"
US-Präsident Bush findet, dass die Welt durch den Irak-Krieg sicherer geworden ist. Gegenüber Iran übt Bush weiter Druck aus, indem er sagt, dass "alle Optionen auf dem Tisch" liegen. Aus Teheran kommen derweil harte Töne von Präsident Ahmadinedschad.

weiter http://www.sueddeutsche.de/ausland/artikel/186/179634/
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