Verschlußsache
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« Reply #60 on: August 27, 2010, 11:27:15 am » |
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Der erste Wortkrieg Bezahlte Lügen: das soll als Journalismus in den größten Massenmedien gelten 20/12/2009 von Stephen Lendman - Übersetzt von Einar Schlereth Der heutige Journalismus der größten Massenmedien besteht aus voreingenommenen, unverantwortlichen und sensationssüchtigen Berichten, die die Wahrheit verdrehen, übertreiben und falsch erklären. Es sind Falschinformationen oder Agitprop-Desinformationen, die in der Maske von Fakten daherkommen, um die Auflage, die Leserschaft, die Zuschauer oder Hörer zu vermehren. Und über wichtige Angelege nheiten lügen sie oder unterdrücken unangenehme Wahrheiten, um bedingungslose Unterstützung für staatliche und/oder Unternehmensinteressen zu erlangen – zum Schaden des übergreifenden Nutzens, der immer den Profiten und den imperialen Zielen geopfert wird.
Als Ergebnis produzieren die großen Medienquellen eine tägliche Propaganda-Diät, die von dem Project Censored (Zensur-Projekt) als ”junk food news” (Junkfood-Nachrichten) genannt werden, und die meisten Leute dazu bringt, sie zu glauben. In ihrem bahnbrechenden Buch ”Manufacturing Consent” (Übereinstimmung erzeugen) erklärten Edward Herman und Noam Chomsky dies als ”Propaganda Modell”, das die öffentlichen Botschaften kontrolliert, indem es beunruhigende Wahrheiten ”herausfiltert” und ”einen gereinigten Satz zurückläßt”, der zum Druck oder zum Senden tauglich ist.
Heute stecken die Medien in der Krise und eine freie und offene Gesellschaft ist in Gefahr, zu einer Zeit, wo Dichtung Tatsachen ersetzt, Nachrichten sorgfältig kontrolliert und abweichende Meinungen an den Rand gedrängt werden, und die Fernseh-, Radio- und Druckmedienjournalisten mächtige Interessen als bezahlte Lügner unterstützen oder ”Presse-Prostituierte”, wie der berühmte Journalist George Seldes (1890-1995) sie bezeichnete.
Im Ergebnis werden imperiale Kriege als Befreiungskriege bezeichnet. Bürgerliche Freiheiten werden zu unserem eigenen Besten unterdrückt. Wichtige Ereignisse werden nicht angesprochen oder falsch dargestellt. Regierungs- und Geschäftsinteressen werden von ganzem Herzen gutgeheißen. Amerika wird immer ”wundervoll” genannt. Gemeinnützige soziale Veränderung wird als Häresie betrachtet. Der Markt ist das Beste, wird uns erzählt, also laßt ihn in Ruhe, und Patriotismus heißt, Gesetzlosigkeit und korporative Geächtete zu unterstützen, indem wir kaufen, kaufen bis wir umfallen.
Die New York Times – Ihre Führungsrolle bei der Verdrehung und Unterdrückung der Wahrheit
Jahrzehntelang ist die New York Times in Amerika einem offiziellen Ministerium für Propaganda und Information am nächsten gekommen, was aber als wirkliche Nachrichten, Kommentare und Analysen maskiert wurde. Ihre unvergleichliche Schlagkraft hat einst den Medienkritiker Norman Solomon dazu gebracht, ihre erste Seite als ”die wertvollsten Quadratzentimeter an Mediengrundstücken in den USA” zu bezeichnen; oder fast überall, weil ihre Berichte global verbreitet und gelesen werden.
Die Zeitungsbilanz hat eine lange Geschichte von:
* Unterstützung der Mächtigen
* Befürwortung korporativer Interessen
* Zustimmung zu imperialen Kriegen
* Unterstützung der CIA-Anstrengungen, gewählte Regierungen zu stürzen, unabhängige Führer zu ermodern, uns wohlwollende Diktatoren zu stützen, insgeheim paramilitärische Todesschwadronen zu finanzieren und auszubilden, ausgeklügelte Formen der Folter zu praktizieren, demokratische Freiheiten zuhause und im Ausland zu bedrohen. Über Jahrzehnte hinweg waren Auslandskorrespondenten der Times sogar Geheimagenten. Andere sind es wohl heute noch genau wie andere Mitglieder der Vierten Gewalt.
Das Management der Times ist auch zufrieden mit:
* Washington und der korporativen Gesetzlosigkeit;
* einer niemals gesehenen und wachsenden Vermögenskluft
* Wallstreet Banksters [neue Wortschöpfung aus Banker und Gangster.D.Ü.] , die den Bundesschatz plündern;
* dem privaten Bank-Kartell, das das Geld der Nation kontrolliert;
* Nichtbefriedigung menschlicher Bedürfnisse und zunehmender Armut, Hunger, Obdachlosigkeit und Verzweiflung von immer mehr Millionen in einer Nation, die von verbrecherischen Politikern geführt wird, die darauf pfeifen, wenn sie nur wiedergewählt werden;
* einem de facto Einparteienstaat;
*umfassender Korruption auf höchster Regierungs- und korporativer Ebene;
* Demokratie für die ausgewählten Wenigen allein;
* gefälschten Wahlen; und
* einem größer werdenden sozialen Verfall, symptomatisch für einen verfallenden Staat, doch das Times-Management setzt seine Schlagkraft nicht ein, um dies darzustellen und beizutragen, es zu ändern.
Natürlich gilt dies für alle Massenmedien, wo der einzige Unterschied in der Zahl der Konsumenten besteht, in der Fähigkeit, sie zu beeinflussen und in der speziellen Macht der Fernseh- und Rundfunknachrichten, ihre Gläubigen aufzurütteln. Sowie der Macht der rund um die Uhr eindringlichen Wiederholung. http://www.tlaxcala-int.org/article.asp?reference=1087 alt. http://www.radio-utopie.de/2010/08/27/der-erste-wortkrieg/http://www.countercurrents.org/lendman091109.htmsiehe auch http://palestinethinktank.com/
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« Last Edit: August 27, 2010, 12:40:16 pm by harakiri »
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« Reply #61 on: August 29, 2010, 11:48:45 am » |
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Bertelsmann AG Adresse: Gütersloh Bemerkungen: Stand: Juli 2009 Inhaber- und Beteiligungsverhältnisse der Bertelsmann AG * Bertelsmann Stiftung ( 76.9% ) * Mohn, Familie ( 23.1% ) Beteiligungen der Bertelsmann AG Nur direkte Beteiligungen anzeigen # Bertelsmann Capital Holding GmbH ( 100% )
* RTL Group S.A. ( 90.33% ) o CLT-UFA Holding S.A. ( 100% ) + RTL Group Verwaltungs und Holding GmbH ( 100% ) o CLT-UFA S.A. ( 99.7% ) + veranstaltet: RTL Radio - Die besten Hits aller Zeiten + RTL Radio Deutschland GmbH ( 100% ) # UFA Radio Bayern Programmgesellschaft mbH ( 100% ) * Antenne Bayern GmbH & Co. KG ( 16% ) o veranstaltet: Antenne Bayern o Rock ANTENNE GmbH & Co. KG ( 100% ) + veranstaltet: Rock-Antenne o Digitale Rundfunk Bayern GmbH & Co. KG ( 10.53% ) + veranstaltet: Radio Galaxy (Rahmenprogramm) + Radio Next Generation GmbH & Co. KG ( 9% ) # veranstaltet: egoFM # RTL Radio Berlin GmbH ( 100% ) * veranstaltet: 104,6 RTL # AVE Gesellschaft für Hörfunkbeteiligungen mbH ( 100% ) # RCB Radio Center Berlin GmbH ( 100% ) * Neue Spreeradio Hörfunkgesellschaft mbH ( 100% ) o veranstaltet: 105.5 Spreeradio + RTL Group Germany S.A. ( 100% ) # RTL Group Deutschland GmbH ( 100% ) * UFA Film und Fernseh GmbH ( 100% ) o RTL Television GmbH ( 100% ) + veranstaltet: RTL Television + veranstaltet: RTL Living + veranstaltet: RTL Crime + n-tv Nachrichtenfernsehen GmbH ( 100% ) # veranstaltet: n-tv # publiziert: n-tv.de + RTL Net GmbH ( 100% ) + RTL Nord GmbH ( 100% ) + Tele West Rheinisch-Westfälische Fernsehgesellschaft mbH & Co. KG ( 100% ) + Tele West Rheinisch-Westfälische Fernsehgesellschaft mbH ( 100% ) + UFA Film & TV Produktion GmbH ( 100% ) # Passion GmbH ( 49.6% ) * veranstaltet: Passion * publiziert: passion.de + RTL games GmbH ( 100% ) + VOX Holding GmbH ( 100% ) # VOX Television GmbH ( 99.7% ) * veranstaltet: VOX + RTL mobile GmbH ( 100% ) + RTL Media Service GmbH ( 100% ) + RTL Interactive GmbH ( 100% ) # publiziert: rtl.de # publiziert: vox.de # publiziert: RTLcrime.de # publiziert: RTLliving.de # publiziert: elementgirls.de # publiziert: Frauenzimmer # publiziert: sport.de # publiziert: teleboerse.de # publiziert: VIP.de # publiziert: wetter.de # publiziert: RTLnow.de # publiziert: Voxnow.de # publiziert: RTLhandyfun.de # publiziert: spiele.rtl.de # publiziert: kochbar.de # Gems TV Deutschland GmbH ( 19.87% ) * veranstaltet: K1010 * publiziert: gems.tv * K1010 Media GmbH ( 100% ) o publiziert: K1010.de + RTL Hessen GmbH ( 100% ) # publiziert: rtl-hessen.de + RTL Enterprises GmbH ( 100% ) + RTL Creation GmbH ( 100% ) + "I2I" Musikproduktions- und Musikverlagsgesellschaft mbH ( 100% ) + RTL interactive GmbH ( 100% ) # Traumpartner TV GmbH ( 100% ) # Gems TV Deutschland GmbH ( 19.87% ) * veranstaltet: K1010 * publiziert: gems.tv * K1010 Media GmbH ( 100% ) o publiziert: K1010.de + Clipfish GmbH & Co. KG ( 99.7% ) # publiziert: bigbrother.de # publiziert: clipfish.de # publiziert: bigbrother.de + RTL Jounalistenschule für TV und Multimedia GmbH ( 90% ) + IP Medien Vermittlung für Fernsehwerbung Geschäftsführungs GmbH ( 85% ) + Mediascore Gesellschaft für Medien- und Kommunikationsforschung mbH ( 75% ) + Norddeich TV Produktionsgesellschaft mbH ( 75% ) + RTL Television GmbH, Universum Film GmbH, Universal PictureProductions GmbH GbR ( 67% ) + Screenworks Köln GmbH ( 64% ) + RTL Hessen Programmfenster-GmbH ( 60% ) + IP TV Programm GmbH ( 52% ) + Gute Zeiten - Schlechte Zeiten Vermarktungsgesellschaft mbH ( 51% ) # publiziert: gzsz.de + Passion GmbH ( 50.4% ) # veranstaltet: Passion # publiziert: passion.de + IPA Plus (Österreich) Vermittlung für Fernsehwerbung mbH ( 50% ) o UFA Film & TV Produktion GmbH ( 100% ) + Passion GmbH ( 49.6% ) # veranstaltet: Passion # publiziert: passion.de o Radio Hamburg GmbH & Co. KG ( 29.17% ) + veranstaltet: Radio Hamburg + veranstaltet: Radio Hamburg TOP 40 + veranstaltet: Radio Hamburg 80er + veranstaltet: Radio Hamburg Lounge + veranstaltet: Radio Hamburg Jack + Radio 95.0 GmbH & Co. KG ( 16.4% ) # veranstaltet: Oldie 95 + NORA NordOstseeRadio GmbH & Co. KG ( 8.78% ) # veranstaltet: Radio Nora o radio NRW GmbH ( 16.1% ) + veranstaltet: radio NRW o RTL 2 Fernsehen GmbH & Co. KG ( 8.6% ) + veranstaltet: RTL II * wer-kennt-wen.de GmbH ( 100% ) o publiziert: wer-kennt-wen.de * RTL Group Vermögensverwaltungs GmbH ( 100% ) o RTL DISNEY Fernsehen GmbH & Co. KG ( 50% ) + veranstaltet: Super RTL + publiziert: superrtl.de + publiziert: toggo.de + publiziert: toni.de + mamily GmbH ( 100% ) # publiziert: mamily.de + RTL 2 Fernsehen GmbH & Co. KG ( 27.3% ) # veranstaltet: RTL II o HIT RADIO RTL Sachsen GmbH ( 69.4% ) + veranstaltet: Hit Radio RTL Sachsen + BCS Broadcast Sachsen GmbH & Co. KG ( 55% ) o AH Antenne Hörfunk-Sender GmbH & Co. KG ( 54% ) + veranstaltet: 89.0 RTL + veranstaltet: Radio Brocken o AVE IV Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH & Co. KG ( 49% ) + AVE I Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH & Co. KG ( 100% ) # Radio Regenbogen Hörfunk in Baden GmbH & Co. KG ( 23.84% ) * veranstaltet: Radio Regenbogen (Mannheim) * bigFM in Baden-Württemberg GmbH & Co. KG ( 48.49% ) o veranstaltet: big.FM Der neue Beat (Baden-Württemberg) o Rundfunk Beteiligungs- und Betriebsgesellschaft mbH ( 42.17% ) + Radio Regenbogen Hörfunk in Baden GmbH & Co. KG ( 9.15% ) # veranstaltet: Radio Regenbogen (Mannheim) # bigFM in Baden-Württemberg GmbH & Co. KG ( 48.49% ) * veranstaltet: big.FM Der neue Beat (Baden-Württemberg) o Antenne Niedersachsen GmbH & Co. KG ( 35.9% ) + veranstaltet: Hit-Radio Antenne Niedersachsen + veranstaltet: HitRadio Antenne Oldies + veranstaltet: HitRadio Antenne 80´s + veranstaltet: HitRadio Antenne Soft Rock + veranstaltet: HitRadio Antenne Classic Rock + veranstaltet: Project Reloaded + NiedersachsenRock 21 GmbH & Co. KG ( 20% ) # veranstaltet: Radio 21 o SLP Sächsische Lokalrundfunk Dienstleistungsprogramm GmbH & Co. und Studiobetriebs KG ( 31.9% ) + veranstaltet: Sachsen-Funkpaket (Radio Dresden 103.5, Radio Leipzig 91.3, Radio Chemnitz 102.1, Radio Lausitz 107.6, Radio Zwickau 96.2, Vogtland Radio) o Antenne Mecklenburg-Vorpommern GmbH & Co. KG ( 25.44% ) + veranstaltet: Antenne MV o Antenne Thüringen GmbH & Co. KG ( 15% ) + veranstaltet: Antenne Thüringen + veranstaltet: radio top 40 o Radio TON-Regional Hörfunk GmbH & Co. KG ( 2% ) + veranstaltet: Radio Ton - Heilbronn/Franken + Lokalradio Ostwürttemberg GmbH & Co. KG ( 100% ) # veranstaltet: Radio Ton - Ostwürttemberg + bigFM in Baden-Württemberg GmbH & Co. KG ( 5.05% ) # veranstaltet: big.FM Der neue Beat (Baden-Württemberg) o Pressefunk Nordrhein-Westfalen GmbH & Co. KG ( 1.45% ) + radio NRW GmbH ( 59% ) # veranstaltet: radio NRW
# BW TV und Film Verwaltungs GmbH ( 80% ) # Druck- und Verlagshaus Gruner + Jahr AG ( 74.9% )
* publiziert:
* Gruner + Jahr AG & Co. KG ( 2% ) o publiziert: art-magazin.de o publiziert: geo.de o publiziert: pm-magazin.de o Picuturepress Bild- und Textangentur GmbH ( 100% ) + publiziert: picturepress.de o pixelhouse GmbH ( 100% ) + publiziert: chefkoch.de o Neon Magazin GmbH ( 100% ) + publiziert: neon.de o Exclusive & Living digital GmbH ( 100% ) + publiziert: livingathome.de + publiziert: dogs-magazin.de + publiziert: essen-und-trinken.de + publiziert: schoener-wohnen.de o G+J Woman New Media GmbH ( 100% ) + publiziert: brigitte.de + publiziert: brigitte-women.de + publiziert: eltern.de + publiziert: gala.de + publiziert: bym.de o stern.de GmbH ( 100% ) + publiziert: stern.de + publiziert: view-magazin.de o G+J Electronic Media Service GmbH ( 100% ) + G+J Electronic Media Sales GmbH ( 100% ) o G+J New Media Ventues GmbH ( 100% ) o Financial Times Deutschland GmbH & Co. KG ( 100% ) + publiziert: Financial Times Deutschland o DPV Deutscher Pressevertrieb GmbH ( 100% ) + MSP Medien Service & Promotion GmbH ( 100% ) # publiziert: meinabo.de o G+J Emotion Verlag GmbH ( 100% ) + publiziert: emotion.de o xx-well.com AG ( 75% ) + publiziert: diaet.com + publiziert: xx-well-com o Dresdner Druck- und Verlagshaus GmbH & Co. KG ( 60% ) + publiziert: Sächsische Zeitung + Morgenpost Sachsen Verlagsgesellschaft mbH ( 100% ) # publiziert: Morgenpost Sachsen + Döbelner Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG ( 100% ) # publiziert: Döbelner Anzeiger o Motor Presse Stuttgart GmbH & Co. KG ( 59.9% ) + Motor Presse TV GmbH ( 100% ) # veranstaltet: auto motor und sport Channel o Rudolf Augstein GmbH ( 25.5% ) + Spiegel-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG ( 1% ) # Spiegel TV GmbH ( 100% ) * veranstaltet: Spiegel TV digital * SPIEGEL TV Geschichte GmbH & Co. KG ( 51% ) o veranstaltet: SPIEGEL Geschichte # Spiegelnet GmbH ( 93% ) * Quality Channel GmbH ( 100% ) o publiziert: Quality-Channel.de * QS Quality Service GmbH ( 100% ) * manager magazin Online GmbH ( 100% ) o publiziert: manager-magazin.de * Spiegel Online GmbH ( 75% ) o publiziert: spiegel.de * Placement24 GmbH ( 50% ) o publiziert: placement24.de * Libri.de Internet GmbH ( 10% ) o publiziert: libri.de # Spiegel Online GmbH ( 25% ) * publiziert: spiegel.de # DCTP Entwicklungsgesellschaft für TV-Programm mbH ( 12.5% ) * veranstaltet: DCTP * Presse TV AG ( 20% ) * VENTANA GmbH (vormals: Tele Potsdam) ( 10% ) * VOX Television GmbH ( 0.3% ) o veranstaltet: VOX o Spiegel-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG ( 25.25% ) + Spiegel TV GmbH ( 100% ) # veranstaltet: Spiegel TV digital # SPIEGEL TV Geschichte GmbH & Co. KG ( 51% ) * veranstaltet: SPIEGEL Geschichte + Spiegelnet GmbH ( 93% ) # Quality Channel GmbH ( 100% ) * publiziert: Quality-Channel.de # QS Quality Service GmbH ( 100% ) # manager magazin Online GmbH ( 100% ) * publiziert: manager-magazin.de # Spiegel Online GmbH ( 75% ) * publiziert: spiegel.de # Placement24 GmbH ( 50% ) * publiziert: placement24.de # Libri.de Internet GmbH ( 10% ) * publiziert: libri.de + Spiegel Online GmbH ( 25% ) # publiziert: spiegel.de + DCTP Entwicklungsgesellschaft für TV-Programm mbH ( 12.5% ) # veranstaltet: DCTP # Presse TV AG ( 20% ) # VENTANA GmbH (vormals: Tele Potsdam) ( 10% ) # VOX Television GmbH ( 0.3% ) * veranstaltet: VOX
# Gruner + Jahr AG & Co. KG ( 73.4% )
* publiziert: art-magazin.de * publiziert: geo.de * publiziert: pm-magazin.de
* Picuturepress Bild- und Textangentur GmbH ( 100% ) o publiziert: picturepress.de * pixelhouse GmbH ( 100% ) o publiziert: chefkoch.de * Neon Magazin GmbH ( 100% ) o publiziert: neon.de * Exclusive & Living digital GmbH ( 100% ) o publiziert: livingathome.de o publiziert: dogs-magazin.de o publiziert: essen-und-trinken.de o publiziert: schoener-wohnen.de * G+J Woman New Media GmbH ( 100% ) o publiziert: brigitte.de o publiziert: brigitte-women.de o publiziert: eltern.de o publiziert: gala.de o publiziert: bym.de * stern.de GmbH ( 100% ) o publiziert: stern.de o publiziert: view-magazin.de * G+J Electronic Media Service GmbH ( 100% ) o G+J Electronic Media Sales GmbH ( 100% ) * G+J New Media Ventues GmbH ( 100% ) * Financial Times Deutschland GmbH & Co. KG ( 100% ) o publiziert: Financial Times Deutschland * DPV Deutscher Pressevertrieb GmbH ( 100% ) o MSP Medien Service & Promotion GmbH ( 100% ) + publiziert: meinabo.de * G+J Emotion Verlag GmbH ( 100% ) o publiziert: emotion.de * xx-well.com AG ( 75% ) o publiziert: diaet.com o publiziert: xx-well-com * Dresdner Druck- und Verlagshaus GmbH & Co. KG ( 60% ) o publiziert: Sächsische Zeitung o Morgenpost Sachsen Verlagsgesellschaft mbH ( 100% ) + publiziert: Morgenpost Sachsen o Döbelner Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG ( 100% ) + publiziert: Döbelner Anzeiger * Motor Presse Stuttgart GmbH & Co. KG ( 59.9% ) o Motor Presse TV GmbH ( 100% ) + veranstaltet: auto motor und sport Channel * Rudolf Augstein GmbH ( 25.5% ) o Spiegel-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG ( 1% ) + Spiegel TV GmbH ( 100% ) # veranstaltet: Spiegel TV digital # SPIEGEL TV Geschichte GmbH & Co. KG ( 51% ) * veranstaltet: SPIEGEL Geschichte + Spiegelnet GmbH ( 93% ) # Quality Channel GmbH ( 100% ) * publiziert: Quality-Channel.de # QS Quality Service GmbH ( 100% ) # manager magazin Online GmbH ( 100% ) * publiziert: manager-magazin.de # Spiegel Online GmbH ( 75% ) * publiziert: spiegel.de # Placement24 GmbH ( 50% ) * publiziert: placement24.de # Libri.de Internet GmbH ( 10% ) * publiziert: libri.de + Spiegel Online GmbH ( 25% ) # publiziert: spiegel.de + DCTP Entwicklungsgesellschaft für TV-Programm mbH ( 12.5% ) # veranstaltet: DCTP # Presse TV AG ( 20% ) # VENTANA GmbH (vormals: Tele Potsdam) ( 10% ) # VOX Television GmbH ( 0.3% ) * veranstaltet: VOX * Spiegel-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG ( 25.25% ) o Spiegel TV GmbH ( 100% ) + veranstaltet: Spiegel TV digital + SPIEGEL TV Geschichte GmbH & Co. KG ( 51% ) # veranstaltet: SPIEGEL Geschichte o Spiegelnet GmbH ( 93% ) + Quality Channel GmbH ( 100% ) # publiziert: Quality-Channel.de + QS Quality Service GmbH ( 100% ) + manager magazin Online GmbH ( 100% ) # publiziert: manager-magazin.de + Spiegel Online GmbH ( 75% ) # publiziert: spiegel.de + Placement24 GmbH ( 50% ) # publiziert: placement24.de + Libri.de Internet GmbH ( 10% ) # publiziert: libri.de o Spiegel Online GmbH ( 25% ) + publiziert: spiegel.de o DCTP Entwicklungsgesellschaft für TV-Programm mbH ( 12.5% ) + veranstaltet: DCTP + Presse TV AG ( 20% ) + VENTANA GmbH (vormals: Tele Potsdam) ( 10% ) + VOX Television GmbH ( 0.3% ) # veranstaltet: VOX
http://www.kek-online.de/db/index.php?c=197&mt=-1&s=Bertelsmann+AG&f=0Mediendatenbank:
Geschichte,Profil,Management,Entwicklungen usw:1. Bertelsmann AG Umsatz 2009: € 15,364 Mrd. einklappen ausklappen Überblick Die Bertelsmann AG mit Hauptsitz in der westfälischen Kreisstadt Gütersloh bezeichnet sich selbst gerne als "internationalstes Medienunternehmen" der Welt. Tatsächlich besteht das Unternehmenskonglomerat aus ca. 1200 Einzelfirmen oder Firmenbeteiligungen, besitzt Tochterunternehmen in über 50 Ländern und beschäftigt weltweit über 106.000 Mitarbeiter. Bertelsmann ist damit das größte Medienhaus Europas und einer der Mediengiganten der Welt. Die Produktpalette reicht von traditionellen Buchclubs, mit denen die Erfolgsgeschichte Bertelsmanns im Nachkriegsdeutschland begann, über Druckdienstleistungen, Software-Entwicklung und TV-Kanäle bis hin zu Radiostationen. Zudem baut Bertelsmann sein Dienstleistungsgeschäft aus und setzt unter anderem darauf, Dienstleistungen von Kommunen zu übernehmen.
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« Last Edit: August 29, 2010, 12:53:59 pm by Verschlußsache »
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« Reply #62 on: August 29, 2010, 11:54:00 am » |
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Axel Springer AG Adresse: Axel-Springer-Straße 65 Berlin 10888 Bemerkungen: Quelle: PM Axel Springe AG v. 18.12.2008; FTD v. 19.12.2008 Medienangebote der Axel Springer AG
* BILD * Bild am Sonntag * Die Welt * Welt am Sonntag * Hamburger Abendblatt * Abendblatt.de * bildderfrau.de * hoerzu.de * tvdigital.de * welt.de
Inhaber- und Beteiligungsverhältnisse der Axel Springer AG
* Axel Springer Gesellschaft für Publizistik GmbH & Co. ( 51.5% ) * Streubesitz ( 21.5% ) * Axel Springer AG (Eigenbesitz) ( 9.9% ) * Deutsche Bank AG ( 8.4% ) * Springer, Friede ( 7% ) * Hellman & Friedman LL.C. ( 1.6% )
Beteiligungen der Axel Springer AG Alle Beteiligungen anzeigen Nur Beteiligungen anzeigen ? 25 % Nur Beteiligungen anzeigen ? 50 %
* "Axel Springer Verlag" Beteiligungsgesellschaft mbH ( 100% ) * Axel Springer Mediahouse München GmbH ( 100% ) o publiziert: metal-hammer.de o publiziert: musikexpress.de o publiziert: rollingstone.de * Axel Springer Auto-Verlag GmbH ( 100% ) * AS Digital TV ( 100% ) * Bild Digital GmbH & Co. KG ( 100% ) o publiziert: bild.de o publiziert: sportbild.de * WBV Wochenblatt Verlag GmbH ( 100% ) * Axel Springer Financial Media ( 100% ) * AS Online Beteiligungsgesellschaft mbH ( 100% ) * Computerbild Online Dienstleistungs mbH ( 100% ) o publiziert: Computerbild.de o publiziert: wie istmeineip.de * Immonet GmbH ( 100% ) o publiziert: Immonet.de o publiziert: Wohnfinder.de * Buecher.de GmbH & Co. KG ( 100% ) o publiziert: buecher.de * Bergedorfer Buchdruckerei von Ed. Wagner (GmbH & Co.) ( 100% ) o publiziert: Bergedorfer Zeitung o publiziert: Lauenburgische Landeszeitung * Axel Springer Venture GmbH ( 100% ) * StepStone Deutschland AG ( 76% ) o publiziert: Stepstone.de o publiziert: Arbeiten.de * Idealo Internet GmbH ( 74.9% ) o publiziert: Idealo.de o publiziert: Flug.Idealo.de * Smarthouse Media GmbH ( 51% ) o publiziert: Finanzen.net o publiziert: smarthouse.de * Transfermarkt GmbH & Co KG ( 51% ) o publiziert: transfermarkt.de * Hamburg.de GmbH & Co. KG ( 51% ) o publiziert: hamburg.de * Family Media GmbH & Co. KG ( 50% ) o publiziert: familymedia.de * Zertifikate Journal AG ( 30% ) o publiziert: Portfolioexclusive.de * Berlin 1 Fernsehen Beteiligungsgesellschaft mbH ( 27.4% ) o veranstaltet: tv.berlin * KG Hamburg 1 Fernsehen Beteiligungs GmbH & Co. ( 27% ) o veranstaltet: Hamburg 1 o veranstaltet: Hamburg 24 * Myby GmbH & Co. KG ( 25.1% ) o publiziert: myby.de * Radio Hamburg GmbH & Co. KG ( 25% ) o veranstaltet: Radio Hamburg o veranstaltet: Radio Hamburg TOP 40 o veranstaltet: Radio Hamburg 80er o veranstaltet: Radio Hamburg Lounge o veranstaltet: Radio Hamburg Jack * Lühmanndruck Harburger Zeitungsgesellschaft mbH & Co. KG ( 24.8% ) o publiziert: Harburger Anzeigen und Nachrichten * Motor Talk GmbH ( 20% ) o publiziert: motor-talk.de * KOM PSR GmbH & Co. KG ( 18.1% ) * Antenne Bayern GmbH & Co. KG ( 16% ) o veranstaltet: Antenne Bayern * Radio/Tele FFH GmbH & Co. Betriebs-KG ( 15% ) o veranstaltet: Hit Radio FFH o veranstaltet: planet radio o veranstaltet: Harmony.fm (Webradio) * Stuttgart Regional Hörfunk GmbH & Co. KG ( 10.3% ) * Funk und Fernsehen Nordwestdeutschland GmbH & Co. KG ( 7.6% ) o veranstaltet: radio ffn o veranstaltet: ffn digital o veranstaltet: ffn jack o veranstaltet: ffn young o veranstaltet: ffn rock o veranstaltet: ffn 80ies o veranstaltet: peppermint fm * Regiocast GmbH & Co. KG ( 7.5% )
http://www.kek-online.de/db/index.php?c=3360&mt=-1&s=Springer+ag&f=0Im Überblick:Die Verwandtschaft der "Bild"-ZeitungMedien, an denen die Axel Springer AG direkt oder indirekt beteiligt ist: Idealo Internet GmbH Fernsehsender Hamburg 1 27 % kabel eins 12 % N24 12 % Neun live 12 % ProSieben 12 % Sat.1 12 % Überregionale Zeitungen Bild 100 % Bild am Sonntag 100 % Euro am Sonntag 100 % Die Welt 100 % Welt am Sonntag 100 % Welt kompakt 100 % Regionale Tageszeitungen Berliner Morgenpost 100 % B.Z. / B.Z. am Sonntag 100 % Bergedorfer Zeitung 100 % Dresdner Neueste Nachrichten 50 % Elmshorner Nachrichten 100 % Hamburger Abendblatt / Abendblatt Sonntags 100 % Harburger Anzeigen und Nachrichten 24,8 % Kieler Nachrichten 24,5 % Lauenburgische Landeszeitung 100 % Leipziger Volkszeitung 50 % Lübecker Nachrichten 49 % Naumburger Tageblatt 37,55 % Ostsee Zeitung 50 % Pinneberger Tageblatt 23,4 % Westfalen-Blatt 14,5 % Musik- und Jugendzeitschriften Mädchen 100 % Metal Hammer 100 % Musikexpress 100 % Popcorn 100 % Rolling Stone 100 % Star Flash 100 % Yam! 100 % Familien- und Kinderzeitschriften Familie & Co 50 % Mach mit 50 % Oscar 50 % Paps 50 % Spielen und Lernen 50 % Treff 50 % Fernsehzeitschriften Bildwoche 100 % Funk Uhr 100 % Hörzu 100 % TV Digital 100 % TVneu 100 % Frauenzeitschriften Jolie 100 % Bild der Frau 100 % Frau von Heute 100 % Sonstige Zeitschriften Audio Video Foto Bild 100 % Auto Bild 100 % Bild Reise 100 % Computer Bild 100 % Computer Bild Spiele 100 % Euro 100 % Der Freund 100 % Markt und Mittelstand 100 % Maxim 100 % Sport Bild 100 % Special-Interest-Zeitschriften AngelWoche 50 % Blinker 50 % Esox 50 % Fliegenfischer 50 % AERO international 50 % Fliegermagazin 50 % Fly and glide 50 % FotoMagazin 50 % FOTOwirtschaft 50 % Photo Technik Int. 50 % GOLFmagazin 50 % Golf Club-Magazin 50 % Jäger 50 % Nordic Walker 50 % St. Georg 50 % Segeln 50 % Tauchen 50 % Tennis Magazin 50 % Produktionsfirmen Schwartzkopff TV 100 % Radiosender 94’3 r.s.2 ? * Antenne Bayern 16 % Antenne Mecklenburg-Vorpommern ? * apollo Radio ? * Berliner Rundfunk 91!4 ? * big FM ? * delta radio ? * Harmony.fm 14,6 % Hit Radio Antenne 1 6,8 % Hit Radio FFH 14,6 % planet radio 14,6 % LandesWelle Thüringen ? * NRJ Energy Bremen ? * Oldie 95 ? * R.SA ? * R.SH Radio Schleswig-Holstein ? * Radio 21 1,5 % radio ffn 7,7 % Radio Galaxy 7,3 % Radio Hamburg 35 % Radio Nora ? * radio NRW 7,3 % Radio PSR ? * Radio SAW ? * radio top 40 ? * Rockland Radio ? * Rockland Sachsen-Anhalt ? * sunshine live ? * Internetangebote Immonet 100 % Booxtra.de 25 % Buecher.de 25 % Gamigo.de 12,5 % Newsstand.de 100 % Stepstone 49,9 % Idealo Internet GmbH 74,9 % http://www.bildblog.de/familie.htmlMediendatenbank: Geschichte,Profil,Management,Entwicklungen usw: Axel Springer AG
Umsatz 2009: € 2,612 Mrd.
Als größter Zeitungsverlag und zugleich einer der größten Medienkonzerne des Landes stellt die Axel Springer AG eine so traditionsreiche wie machtvolle Institution der deutschen Medienlandschaft dar. Gelegentliche Rückschritte bremsen Springer-Chef Mathias Döpfner kaum bei seiner Strategie mit dem Ziel, "das bestintegrierte Multimediaunternehmen in Europa zu werden". Dank zahlreicher Verkäufe und Zukäufe vor allem im Online-Geschäft kann Springer als der dynamischste deutsche Medienkonzern gelten. Weiter hier:http://www.mediadb.eu/datenbanken/deutsche-medienkonzerne/axel-springer-ag.html
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« Last Edit: August 29, 2010, 01:11:44 pm by Verschlußsache »
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« Reply #63 on: August 29, 2010, 12:58:23 pm » |
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Ranking - Die zehn größten deutschen Medienkonzerne 2009*1. Bertelsmann AG (Gütersloh) € 15,364 Mrd. 2. ARD (München / Berlin) € 6,385 Mrd. 3. ProSiebenSat.1 (Unterföhring) € 2,761 Mrd. 4. Axel Springer AG (Berlin/Hamburg) € 2,612 Mrd. 5. Hubert Burda Media Holding GmbH & Co (Offenburg) € 2,297 Mrd. 6. Georg von Holtzbrinck GmbH (Stuttgart) € 2,200 Mrd. 7. Bauer Media Group (Hamburg) € 2,064 Mrd. 8. ZDF (Mainz) € 2,049 Mrd. 9. Verlagsgruppe Weltbild GmbH (Augsburg) € 1,940 Mrd. 10. WAZ Mediengruppe (Essen) € 1,255 Mrd. http://www.mediadb.eu/rankings/deutsche-medienkonzerne.htmlInteressant bei Nr.2 ,ARD, in den aktuelleren News:Kontroverse um Lobbyisten-Auftritte im ARD-Informationsprogramm23.07.09 Wie der investigative Journalist Marvin Oppong in einem Artikel der taz enthüllt hat, haben die Informationssendungen der ARD in der Vergangenheit der neoliberalen Lobbygruppe "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" (INSM) auffällig oft ein Forum geboten.
So seien sogenannte "Experten" der Interessenvereinigung, die den Abbau des Sozialstaats und die Privatisierung des öffentlichen Sektors propagiert, auffällig häufig zu tagespolitischen Fragen in den ARD-Regionalprogrammen interviewt worden. Zudem sei die ARD-Talkshow "Anne Will" ebenso wie die Vorgänger-Sendung "Sabine Christiansen" regelmäßig von INSM-"Botschaftern" wie Arend Oetker oder dem INSM-Fördervereinsmitglied Silvana Koch-Mehrin unterwandert worden sein, wobei teilweise bis zu drei INSM-Vertreter in der gleichen Sendung anwesend waren. Die Auftritte der INSM-Lobbyisten bei "Anne Will", so der Autor weiter, sei insofern problematisch, als dass die gleichnamige Moderatorin der Sendung in der Vergangenheit eine Veranstaltung der Organisation moderiert habe. http://www.mediadb.eu/datenbanken/deutsche-medienkonzerne/ard.html
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« Reply #64 on: August 29, 2010, 01:09:17 pm » |
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Ranking - Die 50 größten Medienkonzerne 2009*weltweit1. The Walt Disney Company (Burbank / USA) € 25,917 Mrd. 2. Comcast Corp. (Philadelphia / USA) € 25,635 Mrd. 3. News Corp. Ltd. (New York / USA) € 21,812 Mrd. 4. Viacom Inc./CBS Corp. (New York / USA) € 19,095 Mrd. 5. Time Warner Inc. (New York / USA) € 18,487 Mrd. 6. Sony Entertainment (Tokyo / Japan ) € 17,723 Mrd. 7. Bertelsmann AG (Gütersloh / Deutschland) € 15,364 Mrd. 8. Vivendi S.A. (Paris / Frankreich) € 11,954 Mrd. 9. NBC Universal Inc. (New York / USA) € 11,067 Mrd. 10. Cox Enterprises Inc. (Atlanta / USA) € 10,539 Mrd. 11. Thomson Reuters Corporation (New York/ USA) € 9,318 Mrd. 12. Dish Network Corporation (Englewood, CO / USA) € 8,360 Mrd. 13. Lagardère Media (Paris / Frankreich) € 7,892 Mrd. 14. Rogers Comm. (Toronto / Kanada) € 7,401 Mrd. 15. Liberty Media Corp. (Englewood, CO / USA) € 7,302 Mrd. 16. Reed Elsevier PLC (London / GB) € 6,814 Mrd. 17. ARD (Berlin/ Deutschland) € 6,385 Mrd. 18. Pearson plc (London / GB) € 6,312 Mrd. 19. Cablevision Systems Corp. (Bethpage NY/ USA) € 5,573 Mrd. 20. BBC (London / GB) € 5,170 Mrd. 21. Nippon Hoso Kyokai (Tokyo / Japan) € 5,140 Mrd. 22. Advance Publications (Staten Island, New York / USA) € 5,118 Mrd. 23. Charter Comm. Inc. (St. Louis / USA) € 4,843 Mrd. 24. Bloomberg L.P. (New York / USA) € 4,481 Mrd. 25. Virgin Media Inc. (New York / USA) € 4,270 Mrd. 26. The McGraw-Hill Comp. Inc. (New York / USA) € 4,267 Mrd. 27. Gannett Co. Inc. (McLean, Virginia / USA) € 4,024 Mrd. 28. Clear Channel Comm. (San Antonio / USA) € 3,980 Mrd. 29. Fuji Media Holdings, Inc. (Tokyo / Japan) € 3,929 Mrd. 30. Mediaset SpA (Mailand / Italien) € 3,883 Mrd. 31. Tribune Co. (Chicago / USA) € 3,671 Mrd. 32. The Nielsen Company (Haarlem/ Niederlande) € 3,447 Mrd. 33. Wolters Kluwer nv (Amsterdam / Niederlande) € 3,425 Mrd. 34. The Washington Post Company (Washington D.C. / USA) € 3,276 Mrd. 35. RAI Radiotelevisione Italiana S.p.A. (Rom / Italien) € 3,210 Mrd. 36. Grupo PRISA (Madrid / Spanien) € 3,209 Mrd. 37. Globo Communicação e Participações S.A. (Rio de Janeiro/ Brasilien) € 3,035 Mrd. 38. The Hearst Corporation (New York/ USA) € 2,924 Mrd. 39. Bonnier AB (Stockholm / Schweden) € 2,907 Mrd. 40. Grupo Televisa (Álvaro Obregón / Mexiko) € 2,785 Mrd. 41. Sanoma Group (Helsinki / Finnland) € 2,768 Mrd. 42. ProSiebenSat.1 (Unterföhring/ Deutschland) € 2,761 Mrd. 43. France Télévisions S.A. (Paris/ Frankreich) € 2,750 Mrd. 44. Axel Springer AG (Berlin /Deutschland) € 2,612 Mrd. 45. Discovery Communications (Silver Spring/ USA) € 2,521 Mrd. 46. Tokyo Broadcasting System Holdings, Inc. (Tokyo / Japan) € 2,442 Mrd. 47. Daily Mail & General Trust plc (London / GB) € 2,421 Mrd. 48. Quebecor Inc. (Montreal/ Kanada) € 2,385 Mrd. 49. TF1 S.A. (Boulogne, Cedex / Frankreich) € 2,365 Mrd. 50. Hubert Burda Media Holding Gmbh & Co. (Offenburg/ Deutschland) € 2,297 Mrd.
* Für folgende Konzerne lagen die Umsatzzahlen von 2009 bei der Publikation des Rankings im Mai 2010 noch nicht vor: Advance Publications, Fuji Media Holdings Inc., Tribune Co., RAI Radiotelevisione Italiana S.p.A., The Hearst Corporation, France Television, Tokyo Broadcasting Systems, Hubert Burda Media. In diesen Fällen wurden die zuletzt publizierten Zahlen für das Ranking verwendet. Bei den Umsatzzahlen von The Hearst Corporation, Bloomberg und Tribune Co. handelt es sich um Schätzungen. http://www.mediadb.eu/rankings/rankings.html
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« Reply #65 on: August 29, 2010, 02:08:58 pm » |
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arvato ist Teil des globalen Bertelsmann-Netzwerks Standorte in Deutschland:Standorte
Die Märkte von heute sind global, international - und gleichzeitig von lokalen Besonderheiten geprägt. Deswegen sind wir mit unseren vier Unternehmensbereichen arvato services, arvato print, arvato digital services und arvato systems weltweit für unsere Kunden vor Ort – hier sehen Sie, wo wir überall zuhause sind. http://www.arvato.de/wms/arvato/Ueber-uns/Standorte.htmlUnter anderem auch dieses hier:Social Media Monitoring Wissen, wie und wo Ihre Zielgruppe über Sie spricht – mit Social Media Monitoring. Das Live-Monitoring-Tool ermöglicht es Ihrem Unternehmen, qualitative und quantitative Einblicke in relevante Foren, Blogs und Communitys zu erhalten. Denn nur wer weiß, was über einen geredet wird, kann schnell und proaktiv handeln. Qualitative und quantitative Social-Media-Analyse von Foren und Blogs zur Identifikation kommunika- tionsstarker Communitys Beobachtung der Kommunikationsverläufe durch vordefinierte Keywords, Tonalitäten und Themen Analyse der eigenen Markenwahrnehmung durch authentisches Feedback der Endkonsumenten Informationsvorsprung durch tagesaktuelle Informationen über Meinungen und Wünsche der Kunden ermöglicht proaktive Reaktion auf Beiträge im Web 2.0 Qualitative Quartalsergebnisse geben die Möglichkeit von Handlungsempfehlungen bis hin zu genauen Opinion-Leader-Tests
http://www.arvato-online-services.com/de/images/content/unternehmen-arvato-online-services-de.pdfUnd dieses hier: Die privatwirtschaftliche Basis einer Armee im Einsatz Mehr Soldaten für originäre Kernaufgaben
Die Ansprüche der westlichen Industriestaaten zur militärischen Absicherung ihrer Vorherrschaft, Befriedung von Konflikten und Stabilisierung vermeintlich gescheiterter Staaten weltweit sind ausgreifend. Als Beispiele hierfür können die Europäische Sicherheitsstrategie "Ein sicheres Europa in einer besseren Welt" oder der Entwurf für eine neue NATO-Strategie "Towards a Grand Strategy for an Uncertain World" dienen, welche jeweils fast die ganze Welt zum Interventionsgebiet erklären und zahllose Bedrohungen identifizieren - darunter viele nicht-militärische - die es einzudämmen gelte. Dabei verlieren beide kein Wort darüber, in welchen Fällen ein militärisches Eingreifen ausgeschlossen wird. Die Szenarien der USA, der EU und Deutschlands, auf deren Grundlage der zukünftige Bedarf an Ausrüstung und Personal der Streitkräfte ermittelt wird, gehen meist von zwei größeren Konflikten wie in Irak und Afghanistan, der Absicherung der Seewege und mehreren kleinen Krisen aus, in denen Streitkräfte gebunden seien. Die hierfür notwendigen Kapazitäten übersteigen die Personalbestände der jeweiligen Streitkräfte bei weitem und lassen sich ohne eine drastische Erhöhung der Wehretats, die politisch kaum durchsetzbar ist, nach Ansicht der Militärplaner nur durch die betriebswirtschaftliche Straffung der Militärstrukturen und durch eine Auslagerung von Aufgaben an private Dienstleister realisieren. Diese Entstaatlichung des Militärischen wird verschärft durch eine asymmetrische Kriegsführung, die immer mehr vormals zivile Akteure und Handlungsfelder integriert.[1]
Um den zusätzlichen Personalbedarf der Ausweitung der Kampfzone zu decken, werden verschiedene Strategien angewandt: Im Irak haben die USA ihre Einsatzkräfte in großem Umfang durch Angestellte privater Militärdienstleister (PMCs) ersetzt. In Afghanistan setzt die NATO auf die schnelle Ausbildung afghanischer Sicherheitskräfte, die aufgrund ihrer schwachen Identifikation mit der Regierung von Söldnertruppen kaum zu unterscheiden sind,[2] und deren unmittelbare Einbindung in Gefechte. Weltweit bemühen sich die westlichen Staaten um UN-Einsätze, deren Rahmenbedingungen sie definieren wollen, bei denen das Gros der Soldaten jedoch aus Südostasien stammt. Die EU finanziert den Aufbau afrikanischer Verbände im Rahmen der Afrikanischen Union, damit diese unter den Vorgaben aus Europa in Afrika intervenieren können. Um darüber hinaus mehr Einsatzkräfte für die Missionen unter eigener Führung zur Verfügung zu haben, gliedern alle NATO- und EU-Staaten zunehmend Bereiche, die sie nicht zu den "originären Kernaufgaben" des Militärs zählen, an Private aus. Die originäre Kernaufgabe einer Armee im Einsatz, zu der die Bundeswehr gegenwärtig umgebaut wird, ist offensichtlich die Intervention im Ausland. Logistik, Instandhaltung und selbst die Ausbildung, womit eine Armee zur Landesverteidigung überwiegend beschäftigt wäre und die auch die Voraussetzungen einer Armee im Einsatz sind, werden hingegen privatisiert. ......
Betriebswirtschaftliche Straffung und Privatisierung der Basislogistik ...... Das nächste anstehende Mammutprojekt zur Privatisierung der Basislogistik der Bundeswehr betrifft die Bereiche Lagerhaltung und den Transport im Rahmen der Projektskizze Logistik.[11] Diese sieht bis 2010 die Reduzierung der Bundeswehrdepots, -lager und -verteilzentren um etwa die Hälfte sowie deren weitgehende Privatisierung vor. Bereits 2006 sollte eine erste Ausschreibung im Umfang von 800 Mio. Euro stattfinden, wurde aber mehrfach bis zum Juli 2008 verschoben, während das Vertragsvolumen wuchs.[12] Für diesen Betrag sollte die Bewirtschaftung der Depots und die Verwaltung des dort gelagerten Materials (ohne Munition) sowie dessen Transport einschließlich Munition von privaten Unternehmen geleistet werden. Die Bewerbungsfrist endete im September 2008. Die „Welt am Sonntag“ schrieb zuvor: "Es geht um einen Milliardenauftrag, den größten, der in der deutschen Transportbranche je vergeben wurde."[13] Bereits im November 2008 aber legte der Haushaltsausschuss des Bundestages das Projekt wieder auf Eis. Denn die Privatisierung der Basislogistik stößt auf heftigen Widerstand in Teilen der Bundeswehr (und der betroffenen Kommunen), da sie Standortschließungen und eine Reduzierung des Personalbedarfs um bis zu 80% in den Depots zur Folge hätte. Deshalb hat die Bundeswehr bereits 2006, ebenfalls mit Unterstützung der g.e.b.b., ein optimiertes Eigenmodell Logistik (OEM) entwickelt, das seitdem umgesetzt wird. Auch dieses soll Kosten senken und Abläufe effektivieren, enthält also Standortschließungen und Personaleinsparungen. Dennoch wird es von den Betroffenen gegenüber einer Privatisierung eindeutig präferiert. Im Haushaltsausschuss wurde deshalb argumentiert, das OEM müsse zunächst vollständig umgesetzt werden und Wirkung zeigen, bevor es mit den Angeboten privater Unternehmen verglichen werden könnte. Hierfür wurde den Soldaten und Angestellten in den Depots, die bereits seit Jahren unter Hochdruck arbeiten, ein weiteres Jahr eingeräumt: Bis November 2009 wurden die für die Privatisierung vorgesehenen Gelder gesperrt, dann soll endgültig über die Auslagerung entschieden werden.
Interesse an dem öffentlichen Auftrag hatten neben der Post-Tochter DHL die Bahn-Speditionstochter Schenker, die Dienstleistungsfirma Arvato aus der Bertelsmann-Gruppe und ein Konsortium aus der Bremer Hellmann Logistics, dem Rüstungskonzern EADS sowie der Beraterfirma Accenture gezeigt. Als unangefochtener Favorit gilt das Unternehmen DHL. Dessen Mutterkonzern, die Deutsche Post, ist bereits seit der Wiederbewaffnung für die Feldpostzustellung verantwortlich, DHL liefert schon heute "dringenden Sofortbedarf (z. B. Medikamente und Ersatzteile)" nach Afghanistan[14] und gilt auch am ehesten als in der Lage, ohne gewaltige Neuinvestitionen den Auftrag auszuführen. http://www.imi-online.de/2009.php?id=2000
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« Last Edit: August 29, 2010, 02:17:37 pm by Verschlußsache »
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« Reply #66 on: August 29, 2010, 02:28:56 pm » |
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Bertelsmann macht Weltpolitik, Machtpolitik, Militärpolitik!Was hat die Bertelsmann-Stiftung mit dem Krieg im Kaukasus zu tun? Hat doch ihr Haus- und Hof-Lobbyist Elmar Brock den Einsatz von EU-Truppen in Georgien gefordert. Ist Bertelsmann in Rüstungsgeschäfte verwickelt? Warum mach sich die Stiftung für den Aufbau einer europäischen Rüstungsindustrie aus? Bertelsmann ist für den Aufbau einer Militärmacht Europa! – Wer hat davon schon gehört? Bekannt ist inzwischen, dass die Bertelsmann-Stiftung vielfältig Einfluss nimmt auf
- Bildungspolitik
- Einführung von Studiengebühren
- Beratung von Kommunen zur Privatisierung öffentlicher Daseinsvorsorge und anschließender Übernahme durch die Bertelsmann-Tochter Arvato. Aber von der Stiftung als Kriegstreiberin, als Lobbyistin für den Aufbau einer Weltmacht Europa haben die wenigsten bisher gehört?
Dieser Einflussbereich ist bisher weitgehend unbekannt, und umso effektiver! Die Bertelsmann-Stiftung macht Politikberatung in Sachen Europa seit Ende der 80er Jahre! Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion und des Warschauer Paktes öffnete sich für die europäische Wirtschaft ein riesiger Raum nach Osten – sowohl die USA als auch die europäischen Länder versuchen hier ihren Einflussbereich zu erweitern, sich Zugang zu neuen Absatzmärkten und zu Energie und Rohstoffen zu sichern!
Die Geschichte der EU-Erweiterung ist eine Geschichte der Expansion in die ehemaligen Länder der Sowjetunion und des Warschauer Paktes. Eine Expansion für die Wirtschaft und Konzerne! Es besteht ein enger Zusammenhang zur Lissabon-Strategie.
Im jahr 2000 setzte sich die EU das Ziel, bis zum Jahr 2010 zur Weltwirtschaftsmacht Nummer 1 aufzusteigen. Dies Ziel beinhaltet ein Übertrumpfen der USA sowohl wirtschaftlich als auch militärisch. Hier setzt die Beratung der Bertelmänner und –frauen an. Die Bertelsmann-Stiftung berät in Sachen internationaler Politik über die wissenschaftliche Tarnorganisation das Centrum für angewandte Politikforschung (CAP). Dieser Politik-Think-Thank hat mit über 400 Beschäftigten mehr Beschäftigte als der wissenschaftliche Dienst des Bundestages. Und er bietet seine Beratung Bundes- und Europaabgeordneten an. Der Schwerpunkt des CAP ist Europa = die verhinderte Weltmacht = Schritte in Richtung europäische Groß- und Militärmacht! Die Beratung durch CAP geht immer in die gleiche Richtung. Der Aufbau einer Weltmacht Europa als globaler Militärakteur sei wichtig. Europa soll sich verabschieden von Armutsvermeidung und der Idee eines soziales Europas! Wichtig seien die sicherheitspolitischen Interessen der EU. Und die gehen Hand in Hand mit der Sicherung der Rohstoffe und dem Funktionieren der Waren-, Geld- und Kapitalflüsse Es wird immer wieder behauptet, Europa sei wirtschaftlich stärker als die USA, es fehle aber noch an militärischer Macht, es brauche eine neue Weltmachtarchitektur. In verschiedenen Strategiepapieren und mit dem Aufbau von Expertenzirkeln hat die Stiftung immer wieder EU-Politikerinnen und -politiker beraten. Das Ergebnis hat sich gelohnt: sowohl die EU-Verfassung als auch der Lissabon-Vertrag hatten zentrale militärische Komponenten:
- Europäische Rüstungs- bzw. Verteidigungsagentur
- Aufrüstungsverpflichtung (2% BIP)
- Ermächtigung zu weltweiten Missionen
- Aufbau von Battle-Groups
- EU-Militärhaushalt (erst Anschubfonds)
- Militäreinsatz im Inneren
Durchgesetzt hat dies die Stiftung mit zahlreichen Tagungen, Strategiepapieren und last but not least durch ihren Haus- und Hof-Lobbyisten Elmar Brock!
Elmar Brock ist seit 1980 Mitglied im Europäischen Parlament. Elmar Brock war lange Jahre Vorsitzender des Außenpolitischen Ausschusses des EU-Parlaments. Elmar Brock war Mitglied im Verfassungskonvent. Und Elmar Brock steht auf der Gehaltsliste von Bertelsmann.
Was springt nun für die Bertelsmann-AG neben Macht und politischen Einfluss aus dieser Beratungstätigkeit heraus? Bertelsmann hat sich in Osteuropa ein Medienimperium zusammengekauft und eine marktbeherrschende Stellung.
Bertelsmann ist im Aufsichtsrat von Daimler vertreten, dem größten Einzelaktionär von EADS. Und der Rüstungskonzern EADS brummt – die militärischen Aufträge haben sich in den vergangenen Jahren verdoppelt – EADS verdient inzwischen auch auf dem US-Markt.
Bertelsmann versucht ganz aktuell, die Logistik der Bundeswehr durch ihre Tochter Arvato zu übernehmen. Nachdem die Beratung durch Bertelsmann und Co. auch dazu beigetragen hat, das die Bundeswehr sich auf das militärische Kerngeschäft beschränken will und alles andere privatisiert werden soll.
Damit muss Schluss sein! In der Verfassung des Landes NRW heißt es in Artikel 27:
„…Unternehmen, die wegen ihrer monopolartigen Stellung besondere Bedeutung haben, sollen in Gemeineigentum überführt werden.“
Im Falle der Machtzusammenballung des Bertelsmann-Konzerns sollte ist die Anwendung der Verfassung durchaus in Erwägung zu ziehen http://www.die-linke-guetersloh.de/die_linke/aktuell/bertelsmann_macht_weltpolitik_machtpolitik_militaerpolitik/Da werden so einige Fragen beantwortet
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« Last Edit: September 01, 2010, 09:33:26 am by Verschlußsache »
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« Reply #67 on: September 01, 2010, 09:42:26 am » |
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Enthüllungsbuch: Schlimme Vorwürfe gegen Bertelsmann-Stiftung11.08.2010 Lobbyismus vor Gemeinnutz? Das neue Buch des Münchener Journalisten Thomas Schuler, "Bertelsmann Republik Deutschland: Eine Stiftung macht Politik", wirft der Bertelsmann-Stiftung Machtmissbrauch vor. Der Konzern reagiert prompt: Der Mohn-Vertraute Thielen weist die Kritik an der Gemeinnützigkeit scharf zurück.
..... Der Münchener Journalist Thomas Schuler hat sein neues Bertelsmann-Buch im angesehenen Frankfurter Campus-Verlag mit einer Startauflage von 20 000 Exemplaren veröffentlicht. Darin wirft er der Bertelsmann Stiftung Machtmissbrauch vor: Lobbyismus vor Gemeinnutz. "Die Bertelsmann Stiftung hat mehr Einfluss als irgendeine andere Stiftung in Deutschland", sagte Schuler dem Handelsblatt. Sie hat an wichtigen Gesetzen wie beispielsweise Hartz IV mitgearbeitet. Außerdem sei die Stiftung undemokratisch, beeinflusse aber die Demokratie. "Das kann eine demokratische Gesellschaft nur akzeptieren, wenn die Stiftungskonstruktion ein Mindestmaß an Mitsprache erlaubt", fordert Schuler. Derzeit sei die Kontrolle der Stiftung aber Sache der Mohns. Die Stiftung hält heute 77,4 Prozent an der Bertelsmann AG. Die restlichen Anteile liegen bei den Mohns direkt. ..... In wenigen Wochen feiern die Gütersloher mit einer spektakulären Party in Berlin ihr 175. Konzernjubiläum. Schuler gefährdet nun die gute Laune zum Fest. Seiner Meinung nach sei die Stiftung eine Sparbüchse auf Kosten des Steuerzahlers. Die Attacke gegen die Gemeinnützigkeit lässt die Mohn-Familie aber scharf zurückweisen. "Wir werden regelmäßig von den Steuerbehörden und der Stiftungsaufsicht geprüft - bis heute gibt es keine Beanstandungen", sagt Thielen, der Aufsichtsratschef der Bertelsmann AG und Lehrbeauftragter am Institut für Corporate Governance an der Privatuni Witten/Herdecke ist. ..... Die Kritik an der Unabhängigkeit der Stiftung kann für Bertelsmann gefährlich sein. In den USA wurde die Beteiligung von Stiftungen an Konzernen wegen möglicher Interessenskonflikte mittlerweile bereits beschränkt.
Wie gefährlich Schuler für den Konzern sein kann, hat er bereits vor sechs Jahren gezeigt. In seinem Buch "Die Mohns", von dem mittlerweile rund 30 000 Exemplare verkauft wurden, hat er erstmals hinter die Fassade der zerrissenen Familie geblickt und den Blick auf die Bertelsmann-Welt nachhaltig verändert.
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/enthuellungsbuch-schlimme-vorwuerfe-gegen-bertelsmann-stiftung;2634046Kommentar:: Das Buch von Thomas Schuler sollte eine Pflichtlektüre für jede Wählerin, jeden Wähler sein. Wird doch in diesem Buch deutlich, welchen unglaublichen Einfluß diese "gemeinnützige Stiftung" auf die Politik der letzten zwei Jahrzehnte in den Bereichen: - Arbeitsmarktpolitik; Hartz IV - Bildungspolitik; Studiengebühren, Reform des Hochschulwesens - Gesundheitspolitik; Privatisierung öffentlicher Krankenhäuser - Europapolitik - und Kommunalpolitik hatte. Direkter Zugang zu den Politikern; die EX-Bundespräsidenten Herzog und Köhler, EX-Bundeskanzler Schröder, EX-Außenminister Fischer, EX-Finanzminister Per Steinbrück und EX- NRW-Ministerpräsident Steinbrück, Ex-Justizministerin Zypries, Ex-Gesundheitsministerin Schmidt; all diese Spitzenpolitiker ließen sich mehr oder weniger direkt oder indirekt von der Bertelsmann-Stiftung beraten. Zum Teil wurden die Konzepte der Stiftung und deren Gesetzentwürfe wortgleich übernommen oder in politisches Handeln umgesetzt. So wurde es der Bertelsmann-Stiftung und der dahinter stehenden Bertelsmann AG bzw. der Eignerfamilie Mohn ermöglicht, ihre Vorstellungen in politische Konzepte umzusetzen. Selbstverständlich hatte das Aggieren der Bertelsmann-Stiftung auch noch den nützlichen Nebeneffekt, dass die durch die Stiftung vorbereiteten politischen Konzepte auch anderen milliardenschweren Unternehmerfamilien in Deutschland bei der Durchsetzung ihrer Wünsche hinsichtlich der Privatisierung öffentlicher Kernaufgaben und der Vermeidung von eigenen Steuerzahlungsverpflichtungen (Erbschaftssteuer/Vermögenssteuer) sowie der Erschließung weiterer privatwirtschaftlicher Betätigungsfelder (z.B. privater Altersversorgung/Verschlechterung der Arbeitsbedingungen: Leiharbeit/Ein-Euro-Jobs etc.) zugute kam. Unter dem nachfolgenden Link http://glocalist.com/news/kategorie/kommentare/titel/kommentar-zur-gemeinnuetzigkeit-der-bertelsmann-stiftung/findet man den unmittelbaren Beleg dafür, wie es z.B. der Bertelsmann-Stiftung gelang, unter der Verantwortung des damaligen nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Peer Steinbrück, das nordrhein-westfälische Stiftungsrecht (Stiftungsaufsicht) im Interesse der in Gütersloh (NRW) sitzenden Bertelsmann-Stiftung zu ändern. Selbstverständlich nimmt die Bertelsmann-Stiftung im Interesse der Stiftung selbst und der hinter ihr stehenden Bertelsmann-AG und der Eigner-Familie Mohn Einfluss auf die Politik. Sie hat es immer getan und tut es auch weiterhin.
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« Reply #68 on: September 03, 2010, 06:05:01 pm » |
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Bertelsmann und Tochter arvatoMontag, 16. August 2010 Auszug von flegel-g Ein Sportler hat bei Sportveranstaltungen nur ein Ziel im Auge, als Erster die Ziellinie zu überqueren. Dafür verausgabt er sich bis zum Letzten und verschwendet auch keinen Gedanken daran, wie er nach der Überquerung des Ziels noch den Weg zurück in die Kabine schafft.
Aber was ist mit dem normalen Menschen? Ich meine hier den Durchschnittsmenschen, gerne auch als Otto Normalverbraucher oder als Lieschen Müller bezeichnet. Nun, ich denke, er betrachtet sich weitgehend als die "Krone der Schöpfung" (biblisch betrachtet), oder unter Marktgesichtspunkten als "Ende der Nahrungskette".
Doch das ist lediglich das Ergebnis andauernder Public Relation und ständiger Werbung. Man gaukelt uns vor, wir ständen im Fokus des Interesses der Medien, der Unternehmen und der Politik. Aber das ist nur sehr einseitig richtig, denn im Fokus stehen wir nicht als Menschen, sondern lediglich als Konsumenten. Wer das erkennt, sollte sich einmal Gedanken über das Ziel hinaus machen, über Unternehmen, über Märkte, über Technik.
Beginnen wir bei den Unternehmen. Da gibt es die Produktionsfirmen, aber auch die Dienstleistungsunternehmen und manches Unternehmen hat Beides zu bieten, weil die Unternehmen heute teilweise ihr Portfolio permanent ausweiten, dabei wie Raubtiere alles, was kleiner ist als sie, schlucken und als zusätzliches Unternehmen im Portfolio wieder einfügen. Wie das bei einem Verdauungsprozess so ist, fallen dabei Ausscheidungen an, bei diesen Prozessen vorwiegend Arbeitslose, also vormalige Mitarbeiter der geschluckten Unternehmens, die man zwar noch begrenzte Zeit behalten muss (1 Jahr), danach aber fallen lassen kann oder in einem Austauschverfahren (wie bei Aschenputtel: Die Schlechten ins Kröpfchen, die Guten ins Töpfchen) die gute Personalnummer behält und dafür schlechte Personalnummern im übernehmenden Betrieb abstößt. Der Begriff Mitarbeiter ist längst obsolet geworden und hat der Personalnummer Platz gemacht, eine Masse anonymer, aber leider unverzichtbarer Kostenfaktoren. Auch dort noch zu mindern, werden so genannte Dienstleister beauftragt, die international agierenden Unternehmensberatungen Anm.: Ich meine nicht die relativ kleinen, oft fachbezogenen Unternehmensberatungen, sondern Unternehmen wie McKinsey, Price Waterhouse, KPMG usw). Die "Berater" der Großen dieser Branche ermitteln dann mit dem Taschenrechner, wo Arbeitsleistung nicht zu 100% erbracht wird, haben dabei vielfach die Meinung, auch 100% Arbeitsleistung sei nicht genug, schreiben einen ellenlangen Bericht in einem Kauderwelsch aus Deutsch und Englisch (zumindest hierzulande) und empfehlen in der Regel Kürzungen im Personalbereich (Standard) in den Abteilungen X, Y und Z zur Kosteneinsparung. Die mit der Untersuchung eines Unternehmens beauftragten "Berater" erinnern mich in ihrem Erscheinungsbild an den Film "Momo und die Zeitdiebe", weil sie bevorzugt grauen und ganz selten auch mal blauen Flanell tragen, zumeist das BWL-Studium erst kürzlich abgeschlossen haben und wickeln ihre Aufgabe so ab, als handle es sich um eine Prüfungsaufgabe ihres Uni-Professors. Fachlich haben sie von der Materie zumeist keine Ahnung und wohl auch nicht die Fähigkeit, unterschiedliche betriebsbedingte Auslastungen zu erkennen, sie extrapolieren lediglich einen Istwert. Am Beispiel eines Callcenters könnte das so aussehen, dass sie einige der Mitarbeiter sehen, die offenbar nichts tun. Auf den Gedanken, dass diese Mitarbeiter eben zu dieser Zeit keine Anrufe erhalten und deshalb untätig sein müssen, kommen sie nicht. In ihrem Bericht steht dann, dass die Abteilung nicht voll ausgelastet ist, weil sie keine Ahnung davon haben, dass es in einem Callcenter Zeiten gibt, in denen weniger Leute anrufen und andere Zeiten, in denen die Drähte fast zu glühen beginnen. Sie extrapolieren einfach, das heißt, sie nehmen das, was sie im beschränkten Zeitraum ihrer Anwesenheit sehen, als dauerhaften Zustand an. Natürlich befragen sie einzelne Mitarbeiter, pardon, Personalnummern auch, aber die vorgebrachten Einwände werden als Ausreden abgewertet. Dieses Szenario entstammt meiner persönlichen Erfahrung mit einer Unternehmensberatung und den "Erkenntnissen" der "Berater", wie sie in meiner Abteilung (kein Callcenter) stattgefunden hat. Zum Glück war ich in einem Unternehmen tätig, in dem die Unternehmensleitung ihre Personalnummern noch als Mitarbeiter kannte und betrachtete und zusätzlich noch über erhebliche Fachkenntnisse verfügte (auch nicht mehr selbstverständlich). So war es mir als Verantwortlichem ein Leichtes, den realen Bezug herzustellen.
Betrachten wir ein Unternehmen mal etwas genauer, eines meiner Lieblingsunternehmen, die Bertelsmannstiftung. Es ist eine Familienstiftung ohne den Status einer "gemeinnützigen Stiftung". Damit ist sie nicht von den Steuern befreit aber dennoch ein Steuersparmodell, denn ihr wurden 77,8% der Unternehmensaktien der Bertelsmann AG übertragen. Weil aber die Unternehmensaktien nicht an der Börse notiert sind, wird ihr Nennwert zugrunde gelegt, der weit unter dem tatsächlichen Wert liegt. ..... Die Bertelsmannstiftung weiß wohlklingende Worte zum Thema Bildung zu sagen und spart auch nicht mit Anregungen, wie das zu bewerkstelligen sei. Anregungen bei Bertelsmann bedeutet auch immer, dass entsprechende Programmen aufgelegt und in die Politik eingebracht werden. 2003 war ich noch so naiv, zu glauben, dass mehr Kindergärten und vor allem Kindertagesstätten eine Lösung wären, damit Menschen in Ruhe ihrer Beschäftigung nachgehen können, ohne dass die Kinder planlos auf sich selbst gestellt sind. Heute habe ich meine Meinung grundlegend geändert, weil ich zu sehen glaube, dass die mit den Förderprogrammen für Kindergärten und Kitas verbundenen Vorhaben die bereits im Vorschulalter beginnende Indoktrinierung der Kinder beinhalten soll. Sehe ich dabei die politischen Vorstellungen wie Gender Mainstreaming und auch die aktive Beteiligung der Bertelsmannstiftung durch "Förder- und Integrationsprogramme", dann wird mir eher mulmig für die Zukunft. Kinder wollen lernen und sie lernen immer das, was sie in ihrem Umfeld erleben bzw. an Inhalten vorgesetzt bekommen. Stelle ich mir nun vor, dass diese "Lerninhalte" durch Bertelsmann-Mitarbeiter oder Gender-Spezialisten aufbereitet wurden, dann werden diese Einrichtungen für mich zu "Zuchtanstalten einer dressierten Gesellschaft".
Lese ich die hehren Ankündigungen der Bertelsmannstiftung auf ihrer Internetseite durch und denke darüber nach, wie viele Menschen sich wohl von solchen Beschreibungen blenden lassen, dann wird das vermutlich ein hoher Prozentsatz sein. Aber was tut Bertelsmann wirklich. Das kann eigentlich jeder selbst kontrollieren. Ich habe mit eine Fernsehzeitschrift besorgt und mir die Programme der Bertelsmann-Sender (RTL-Group) angesehen. Bildungsprogramme habe ich zuhauf gefunden, erspare mir hier aber, sie einzeln aufzuführen. Schauen Sie einfach in Ihre Fernsehzeitschrift. Dort finden sie bei allen Privatsendern die intensivsten Verblödungsprogramme und ein an Primitivität kaum noch zu überbietendes Fernsehangebot und die Führung hat Bertelsmann übernommen. Das ist Bertelsmann-Bildung und Bertelsmann-Kultur live. Dass auch viele der Spielfilme durchaus unterschwellige Botschaften verbreiten, die durch ständige Wiederholungen regelrecht in die Köpfe gehämmert werden, versteht sich von selbst.
Es wird Zeit, dass die Menschen aufwachen, erkennen, dass wir heute schon einer permanenten Gehirnwäsche unterzogen werden, dass wir heute schon einer Kontrolle unterliegen, die die in Orwells Roman 1984 weit in den Schatten stellt und dass wir auf viele Arten davon abgehalten werden, uns mit den Dingen zu beschäftigen, die wirklich zählen. Besonders schlimm finde ich, dass wir das, was uns vom Wesentlichen abhält, nicht nur selbst finanzieren, sondern damit auch denen, die das wollen, ihre Vermögen zuschanzen. http://www.flegel-g.de/arvato-bertelsmann.html
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« Reply #69 on: September 03, 2010, 06:06:46 pm » |
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Die Bertelsmann-Stiftung – oder: Die «Vision» vom Ausverkauf der Gemeindenhof. «Zukunftswerkstätten», «Zukunftsforen» oder «Demographie-Workshops» zur «Gemeindeentwicklung» gibt es nicht nur in der Schweiz. In ganz Europa haben Gemeinden mit diesen zweifelhaften, antidemokratischen Veranstaltungen zu tun. Und überall laufen sie nach dem gleichen, von externen Coachern gelenkten Schema ab.
Das Muster liefert in Deutschland die Bertelsmann-Stiftung. Auf ihren Internet-Seiten findet man Strategie-Anleitungen, Beratung, Handbücher für «Workshops in Gemeinden» und «Visionen zur Gemeindeentwicklung».1
Was die «Visionen» der Bertelsmann-Stiftung sind, ist klar: Outsourcing von Gemeinde-Einrichtungen, Übernahme hoheitlicher Aufgaben, Privatisierung von Schwimmbädern, Wasser-Korporationen, Altersheimen, gemeinnützigen Vereinen und Verbänden usw.; Gemeinden und deren Einrichtungen sollen zu Unternehmen werden, die nach Gewinn und Profit funktionieren und sich in Wettbewerb um Standortvorteile begeben. Mit Demokratie hat das nichts mehr zu tun.
In England hat Arvato, eine hundertprozentige Bertelsmann-Tochter, die Gemeinde East Riding in Yorkshire übernommen und managt nun hoheitliche Aufgaben in einem Bezirk, der immerhin 325 000 Einwohner zählt (siehe Kasten) – von der Eintreibung der Gemeindesteuern über die Auszahlung der Sozialhilfe bis zur Verwaltung der Finanzen.2 In Deutschland ist es die unterfränkische Stadt Würzburg, wo Arvato die «Abwicklung aller Verwaltungsleistungen» tätigt.3 Weitere Gemeinden sollen folgen. http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2010/nr32-vom-982010/die-bertelsmann-stiftung-oder-die-vision-vom-ausverkauf-der-gemeinden/
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« Reply #70 on: September 03, 2010, 09:17:31 pm » |
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Bertelsmann Republik Deutschland - Eine Stiftung macht Politik Derzeit kann die Familie Mohn (Bertelsmann-Eigner) aufatmen. Der inszenierte Hype um Sarrazin lenkt von dieser interessanteren Buchvorstellung ab. Hier wurde ein Auszug der Radio-Sendung "Andruck" (v. 23.08.2010, s. unten) des Deutschlandfunks mit Bildmaterial zusammengeschnitten.
SWR2- Die Bertelsmann Stiftung in der Kritik- mit Albrecht Müller (www.NachDenkSeiten.de)(2006) Teil 1:
Teil 2:
Teil 3:
Teil 4:
Teil 5:
Bertelsmann benutzt RTL als Maske bei der Verbreitung neoliberaler Gedanken?!
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zoe
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« Reply #71 on: September 06, 2010, 06:30:31 pm » |
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Sarrazin ein billiger, bezahlter Provokateur der deutschen Think-Tanks
„Thilo Sarrazin, ein Mitglied der SPD erhält eine Vorabveröffentlichung seines Buches durch die BILD. Ein unglaublicher Vorgang, da BILD sonst nicht gerade SPD-freundlich eingestellt ist. Um so erstaunter war ich über diesen Vorgang.
Mir war klar, dass die BILD nicht ohne Eigennutz und auf der Linie ihrer Interessen das Buch von Thilo Sarrazin „Deutschland schafft sich ab“ abdruckt. Diese Formulierung passt voll und ganz in das Bildungsschema der Bertelsmann-Stiftung und der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft), die schon seit Jahren eine großflächige Gehirnwäsche in Deutschland versuchen. Ziel ist den Sozialstaat mit Hilfe der Bevölkerung abzuschaffen, indem ihr eingetrichtert wird, dass mit den vorgegebenen Forderungen mehr Sozialstaat geschaffen wird, obwohl er aufgelöst wird.“
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zoe
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« Reply #72 on: September 12, 2010, 09:29:58 am » |
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Sarrazins Meinungsfreiheit - ZAPP Medienmagazin - NDR
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harakiri
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« Reply #74 on: September 16, 2010, 06:25:57 am » |
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Declassified: Massive Israeli manipulation of US media exposed 19. August 2010 Files declassified in America have revealed covert public relations and lobbying activities of Israel in the U.S. The National Archive made the documents public following a Senate investigation. They suggest Israel has been trying to shape media coverage of issues it regards as important. You can download the files from the web-site of the Institute for Research on Middle Eastern policy. And we can cross to Washington now and talk to Grant F. Smith who is a director at that Institute.
'Israeli lobby central, Jewish groups push US to attack Iran' 20. August 2010
Secret files declassified in America have revealed covert public relations and lobbying activities by Israel. The National Archive made the documents public following a Senate investigation. Alison Weir of the Council for National Interest in the U.S. - a pressure group on Middle East policy - believes Israeli influence is corrupting the American media, which no longer represents the views of the country's people...
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« Last Edit: September 16, 2010, 06:29:07 am by harakiri »
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