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Der Codex Alimentarius
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Topic: Der Codex Alimentarius (Read 12181 times)
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camper
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Der Codex Alimentarius
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January 25, 2008, 10:20:56 pm »
Spannender Vortrag über das Nahrungsmittelkartell
http://video.google.de/videoplay?docid=-5266884912495233634
Der Codex Alimentarius ist ein internationales Gremium, das Richtlinien für Nahrungsmittel erstellt. Seit etwa zehn Jahren wird im Ernährungskomitee des Codex eine Richtlinie für Nahrungsergänzung diskutiert. Der Vorschlag hierzu wurde 1993 von der deutschen Abordnung eingebracht.
Ich schrieb dazu im April 1994 einen Appell an die zuständigen Behörden, der aber offensichtlich nicht beachtet wurde, denn die Beratungen gingen munter weiter, so dass wir im nächsten Jahr die fertige Richtlinie erwarten können.
Wie sich diese Regelung auf die Verbraucher auswirken wird, nimmt Ambros Eisersdorf, ein Deutsch-Kanadier, unter die Lupe:
Codex Alimentarius und dein Recht auf wirksame Ergänzungsmittel
I flieg in ein paar Tagen nach Deutschland. Dort werd ich mir die Preise von Ergänzungsmitteln notieren. Ich weiss ganz allgemein, dass man in Deutschland – überhaupt in Europa mit Ausnahme von England, Irland, Holland und Schweden – fünf- bis zehnmal soviel für Vitamine und andere Ergänzungsmittel bezahlt als wir in Nordamerica bezahlen. Unbemerkt von der europäischen Verbraucherschaft hat die Pharmaindustrie es fast erreicht, dass in Europa viele ganz unbedenkliche Ergänzungsmittel entweder ganz verboten oder so teuer geworden sind, dass der kleine Mann sie sich nicht mehr leisten kann.
Hier schnell ein Beispiel. Ich nehm mir „chewable“ (zum Lutschen) 500-mg Vitamin C Tabletten mit, wenn ich nach Deutschland flieg. Hier kosten 500 Stück davon so etwa 12 Euro. In Deutschland würd ich dafür jedenfalls hundert Euro bezahlen. Wär ich dumm genug, ein Markenprodukt wie die Xitti zu kaufen – auch die Xitti enthalten nur 500 mg Vitamin C und sind zum Lutschen – dann müsst ich dafür an die hundertfünfundzwanzig Euro hinblättern. Natürlich verkauft man solche Sachen in Deutschland nicht in so grossen Mengen. Da wär der Endpreis zu abschreckend. Wer möchte schon 100 Euro für Vitamin C hinblättern? Man verkauft sie schön verpackt in Mengen von 10 oder 20 Stück niedrig-dosierten Tabletten. Da stimmt der Endpreis. Man merkt nicht, dass man für den scheinbar erschwinglichen Endpreis fast nichts bekommt.
In Deutschland würd also ein vergleichbares Präparat acht- bis zehnmal soviel kosten wie hier in Kanada. Und das wird hingenommen, weil man meint, so müsste es sein.
Es steht Europäern aber noch viel Schlimmeres bevor. In einem Jahr, d.h. ab August 2005, wird sich noch vieles ändern, was Vitamine und andere Ergänzungsmittel betrifft. Etwa 300 biologische Nährstoffe, die in mehr als 5000 unbedenklichen Vitamin- und Mineralpräparaten enthalten sind, werden vom Markt verschwinden, darunter eine große Anzahl von völlig unbedenklichen, leicht absorbierbaren und sehr wirksamen Nahrungsderivaten.
All dies als Folge eines radikalen deutschen Gesetzes, das die Mitgliedsstaaten der EU im Juni 2002 als Richtlinie für Ergänzungsmittel (RFE) verabschiedet haben. Zu den somit verbotenen Substanzen gehören natürliche Vitamine wie die gemischten Tokopherole (natürliches Vitamin E), alle Karotene ausser dem Beta-Karoten, Methylkobalamin, alle Schwefel-, Bor-, Vanadium- und Siliziumpräparate sowie die meisten Spurenelemente und die leichtabsorbierbaren und unbedenklichen Formen von Kalzium, Magnesium, Zink, Selen, Chrom und Molybdän. Die Dosierung von Vitaminen und anderen in vielen Produkten erlaubten Nährstoffen wird stark reduziert. Alle hochdosierten Präparate werden ganz vom Markt verschwinden. Einschränkungen von anderen Substanzen wie Fettsäuren, Aminosäuren, Enzymen, Probiotika, Phytonährstoffen usw. sind vorgesehen. Innovationen in der Ergänzungsmittelindustrie werden drastisch beschränkt, was ernsthafte Folgen für den Einzelhandel und für Alternativmediziner haben wird sowie für Verbraucher, die bereit sind, die Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen.
Diese drakonische EU Richtlinie – nicht genug, damit, dass sie den Europäern Zugang zu ganz unbedenklichen aber sehr effektiven Ergänzungsmitteln verwehrt – dient als Entwurf für Ergänzungsmittelgesetze, die im Rahmen des Codex global zur Geltung kommen sollen. Wenn dies eintritt, was mit einiger Wahrscheinlichkeit in ein oder zwei Jahren passieren wird, dann wird praktisch alles, was Millionen von Menschen ohne Risiko täglich an Vitaminen und anderen Ergänzungsmitteln zu sich nehmen, entweder verboten, oder so drastisch reduziert, dass es kaum noch Wirkung für die Gesundheit hat, oder am Ende so verteuert, dass man sich’s nicht mehr leisten kann...
Wir leben in einer Welt, in der nationale Grenze nicht mehr viel bedeuten. Es zeichnet sich eine globale Regierung ab, an deren Spitze die multinationalen Grossfirmen stehen - Triumph der Globalisierung.
Als Anfang der 90er Jahre die Welt-Handelsorganisation mit der Einrichtung des internationalen Gerichthofs Dispute Settlement Body die Vollzugsgewalt erhielt, internationale Handelsgesetze durchzusetzen, haben alle Mitgliedsstaaten übereingestimmt, ihre landesinneren Handelsgesetze nach neuen internationalen Masstäben zu harmonisieren, so dass alle Länder mit den gleichen Normen arbeiten werden. Die meisten Verbraucher von Ergänzungsmitteln waren sich zu der Zeit nicht bewusst, dass dies stufenweise zu einem frontalen Angriff auf all unsere Ergänzungsmittel, erst in Deutschland, dann in Europa und schliesslich auf der ganzen Welt führen sollte. Deutschland ist sozusagen das Modell, nach dem alle anderen Länder geformt werden sollen. Die meisten Ergänzunsmittelhersteller verliessen sich ganz einfach auf den Rat ihrer pharmaindustie-hörigen Handelsgesellschaften und wussten dementsprechend kaum, was da hinter der Bühne vor sich ging.
Die treibende Kraft hinter all dem sind die europäischen Pharmagiganten Höchst, Bayer, BASF, Degussa, Fresnius, Rhone-Poulenc, Sandoz, Shering-Plough und Novo Nordisk Sie haben sich den Codex für ihre Zwecke zurechtgebogen..
Was ist der Codex wirklich?
Der Codex Alimentarius wurde 1963 ins Leben gerufen als ein Gemeinschaftsprogramm der FAO [UN Food and Agriculture Organization] und der WHO [World Health Organization]. Das ursprüngliche Ziel war, Handelsnormen für den internationalen Verkauf von Nahrungsmitteln zu „harmonisieren.“ Durch die Errichtung von einheitlichen internationalen Normen wollte man Kosten sparen und so den internationalen Güterverkehr beweglicher machen.
Ein weiteres Codex Ziel war es angeblich, die Verbraucher zu schützen. Der Codex sollte garantieren, dass Ergänzungsmittel auf der ganzen Welt die angegebenen Dosierungen auch wirklich enthalten. In der grossen Wirklichkeit wird das Gegenteil erreicht: der Codex schützt die finanziellen Interessen der multinationalen Pharmaindustrie auf Kosten des Verbrauchers.
Der Codex hatte anfangs keinen Biss. Den bekam er erst mit der Uruguay Runde des GATT (Global Agreement on Tariffs and Trade), wo die Welt-Handelsorganisation (WHO) gegründet wurde. Vor der WHO hatte GATT keine Handhabe, ein Land zur Annahme von einem internationalen Standard zu zwingen. Bis zu diesem Punkt war alles freiwillig. Mit der Schaffung der WHO waren die Mitgliedsstaaten gezwungen, die internationalen Normen als ihre eigenen anzunehmen.
Im Laufe der Jahre hat die Pharmaindustrie den Codex Ablauf bei der UNO langsam aber sicher ganz unter ihre Kontrolle gebracht. Da es weiterhin heisst, „Ein Land, eine Stimme,“ hat das kleinste Entwicklungsland, das selber keine Ergänzungsmittel produziert, bei der Abstimmung so viel Einfluss auf wichtige Entscheidungen wie die viel grösseren Länder.
Dabei verstehen es die Pharmagiganten sehr wohl, die kleinen Länder gefügig zu machen und zur erwünschten Stimmabgabe zu überreden. Letzten Endes zählt bei der Abstimmung im Codex Komitee die Zahl der Stimmen.
Deutschland, das bedeutendste europäische Herstellerland der Pharmaindustrie, ist das Gastgeberland des Codex Komitees für Ernährung und Diätnahrungsmittel, das sich alle Jahre in Bonn trifft. Bei den Codex Meetings ist besonders die deutsche Pharmaindustrie tonangebend, und sie ist es, die zum Angriff auf Vitamine und andere Ergänzungsmittel bläst.
Hier das Wesentliche der von Deutschland vorgeschlagenen Richtlinie für Ergänzungsmittel
1. Kein Ergänzungsmittel darf für vorbeugende oder therapeutische Zwecke verkauft werden;
2. Kein Ergänzungsmittel darf die vom Codex Komitee bestimmte Dosierung überschreiten;
3. Codex Normen werden international verbindliche Normen im Rahmen des GATT (Allgemeine Handels- und Zollabkommen).
Zu 2. Die von Codex bestimmte Dosierung richtet sich im wesentlichen nach dem sogenannten scientific risk assessment (wissenschaftlich erstellte Risikokriterien). Aber die von Wissenschaftlern im Dienste der Pharmaindustrie erarbeitete Dosierung ist so niedrig, dass davon keine gesunheitsfördernde Wirkung etwartet werden kann. Dabei ist zu bemerken, dass die Dosierung zwar gewaltig reduziert wird, die Preise sich aber kaum ändern. Mit anderen Worten, man bezahlt für die nun fast nutzlosen Präparate so viel wie vorher für die hochdosierten. Um das dem Verbraucher zu verheimlichen, werden die niedrigdosierten Ergänzungsstoffe in kleinen Mengen recht eindrucksvoll verpackt. Eine Packung mit 20 Vitamin C Tabletten @ 100 mg kostet nur etwa zwei Euro. Der Endpreis der Packung stimmt. Dass ein Gramm der Substanz dabei fast einen Euro kostet, kommt nirgends zur Sprache. In Nordamerika, wo der Codex noch nicht zugeschlagen hat, kommt ein Gramm Vitamin C auf weniger als 10 cents. So zieht man dem Verbraucher das Fell über die Ohren.
Das Codex Komitee tastet sich langsam aber sicher voran. Es sind acht Stufen vorgesehen. Stufe 5, in etwa der augenblickliche Zustand in Deutschland und den meisten europäischen Ländern, ist schon erreicht. Stufe 8, die Endlösung, scheint nicht mehr fern angesichts der Tatsache, dass man auf dem letzten Codex Meeting beschlossen hat, „to fast-track it all,“ d.h. die Stufen 6 und 7 zu überspringen und gleich auf Stufe 8 lostzusteuern.
Wie schaut es nun in Deutschland aus?
Um zu verstehen, was die wirklichen Absichten des Codex sind, braucht man nur in ein deutsches Reformhaus (health food store) oder in eine Apotheke zu gehen. Das „braucht man“ bezieht sich hier auf einen Aussenseiter; denn einem Deutschen fällt dabei nichts mehr auf. Der ist schon an die neue Wirklichkeit gewöhnt. Nehmen wir mal mich, einen Kanadier, als den Aussenseiter. In einem Reformhaus finde ich einmal ganz und gar nicht die Vielfalt an Vitaminen und sonstigen Ergänzungsmitteln, wie ich sie in einem kanadischen “health food store“ finde. Darüber hinaus ist vieles, was das Reformhaus noch an Vitaminen anzubieten hat, kaum wert, gekauft zu werden; denn die Dosierung ist so gering, dass man kaum Nutzen davon erwarten kann und die Produkte sind horrend teuer.
In der Apotheke ist es alles in allem nicht viel besser. Zwar hat die Apotheke mehr zu bieten, aber was sie zu bieten hat, ist entweder viel zu teuer oder es handelt sich um Preparate, die – obwohl immer noch teuer – so geringe Mengen der aktiven Substanzen enthalten, dass man davon kaum einen biologischen Nutzen erwarten kann.
Hier ein paar Beispiele. Die angegebenen Preise – sowohl die deutschen wie auch die kanadischen – stammen vom August 2003. Ob es die angeführten Dosierungen noch gibt, das werd ich erst in ein paar Tagen erfahren.
German / Taxofit / etwa das billigste Produkt Euro
Vitamin E 250 IE / mg 60 Stück 5.99
Canadian / Kirkland / auch billig
Vitamin E 400 IE / mg 500 Stück 7.50
German / Taxofit / etwa das billigste Produkt
Vitamin C 300 mg 40 Stück 5.09
Canadian / Kirkland / auch billig
Vitamin C 1000 mg 500 Stück 7.20
German / Abtei / weniger billig als Taxofit
Vitamin C 300 mg time release 48 Stück 5.09
Canadian / Kirkland / relativ billig
Vitamin C 1000 mg time release 300 Stück 7.50.
Seht Ihr den Unterschied? Im Fall des time release Vitamin C hat das deutsche Präparat kaum ein Drittel der aktiven Substanz und doch kosten 48 Stück davon fast so viel wie 300 Stück – also grob sechs mal so viel – in Nordamerika, ein Unterschied also von 1:18.
Der Ausdruck „Nepp“ wird der Sache nicht gerecht. Man müsste einen neuen Ausdruck erfinden, denn was da vor sich ghet ist viel, viel schlimmer als der Nepp, dem man z.B. als Tourist im Ausland begegnet. Dies ist massiver Betrug. Es handelt sich um die gleiche Substanz. Einen derartigen Preisunterschied kann man nicht mit grösseren Herstellungskosten erklären. Wenn der kleine Mann auch nur einen Bruchteil von so etwas von Betrug begehen sollte, käm er für lange Zeit hinter Gitter. Die Pharmariesen kommen damit durch. Warum? Die Frage müsst ihr euch selber beantworten.
Und warum tun sie das? Ostentativ, um den Verbraucher zu schützen, indem sie für international einheitliche „standards“ sorgen. Einheitlich wohl, aber wie? Einheitlich darin, dass die Dosierung kleinstmöglich ausfällt, die Preise aber alle Fesseln sprengen.
In Wirklichkeit tun es die Pharmagiganten, weil sie damit Milliarden ergattern. Einmal, weil sie ihre Ware für zehnmal so viel verkaufen können, als wir hier in Nordamerika bezahlen. Denkt ja nicht, dass die nordamerikanischen Verkäufer von Erganzungsmittleln nichts verdienen. Die verdienen noch genug, denn das Zeug kostet doch in der Herstellung fast nichts. Zum anderen – und dies ist noch viel zynischer – wissen die Manager der Pharmariesen genau, dass sie mehr von ihren fragwürdigen aber horrend teuren Arzneien verkaufen können, wenn die Masse der Verbraucher keinen Zugang zu effektiven Ergänzungsmitteln mehr hat und so nicht mehr viel für die eigene Gesundheit tun kann. Man will nicht etwa, dass die Leute sterben. An Toten ist nichts mehr zu verdienen. Nur gesund sollen sie nicht sein oder werden, damit sie auf die teuren Medikamente der Pharmama-industrie angewiesen bleiben.
Sind wir der Pharmaindustrie also hilflos ausgeliefert? Nein, nicht ganz...
Die Alliance for Natural Health (ANH), (Vereinigung für natürliche Gesundheit), eine Verbraucherschutzgemeinschaft in England, hat vor kurzem grünes Licht erhalten, gegen die EU Richtlinie für Ergänzungsmittel in letzter Minute gerichtlich vorzugehen. Allerdings ist selten eine EU Richtlinie zurückgezogen worden. Im gegenwärtigen Fall wäre es also ein historisches Erreignis in Anbetracht der Tatsache, dass die Pharmaindustie voll hinter der Richtlinie steht. Die Mittel der ANH sind bescheiden und sie braucht Unterstützung, um das Verfahren gegen die Richtlinie am Leben zu erhalten. Wer Näheres darüber erfahren möchte, mag sich an die website "Stop the EU Ban on Vitamins NOW!" [http://www.laleva.cc/anh-flyer.html], wenden.. Dort kann man auch erfahren, wie man helfen könnte.
Es gibt noch eine Truppe, die sich für unser Recht auf Ergänzungsmittel voll einsetzt, International Advocates for Health Freedom (IAHF) [Internationale Befürworter für freie Wahl im Gesundheitswesen] – (
www.iahf.com
). Dies ist eine Beratergruppe der Ergänzungsmittelindustrie für Fragen der Gesetzgebung. Der Leiter der Gruppe ist John Hammel. Er betätigt sich als Lobbyist in Washington und auf der ganzen Welt. Er hält öffentliche Vorträge und bemüht sich, dem Normalbürger zu verstehen, zu geben, welche Gefahr ihm vom Codex droht. Er fungiert als Vermittler, der die Leute dazu bringt, zusammenzuarbeiten, um ihre gemeinsamen Interessen gegen die Bemühungen der Pharmaindustrie zo verteidigen. Hier (
http://www.iahf.com
) finden sie seine Webseite. Sie können IAHF auch über e-mail über
jham@iahf.com
und telefonisch über die Nummer 18003332553 erreichen.
Als Teil der Kampagne, die Verbraucher von Ergänzungsmitteln weltweit über die Gefahr zu informieren, die unserer freien Wahl droht, hat CRUSADOR John Hammel von der IAHF zu einem Interview geladen. Hammel warnt schon seit 1996, dass uns durch Codex grosse Gefahr droht. Leider sind seine Warnrufe meist auf taube Ohren gestossen, während die Codex Abkommen sich fast ganz ungehindert weiter entwickelten. Dabei werden die Interessen Nordamerikas im Codex von hochrangingen US Delegierten vertreten, die enge Verbindung zur Pharmaindustrie haben. „Es ist an der Zeit,“ sagt Hammel, „dass wir uns zusammentun, um gegen die Richtlinie sowie die sehr einengende Codex Standardisierung anzutreten.“
Publiziert von Josef am 16.09.04 15:14
Quelle:"
http://www.laleva.org/de/2004/09/codex_alimentarius_aus_verbrauchersicht.html
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Last Edit: January 25, 2008, 10:31:34 pm by camper
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camper
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Re: Der Codex Alimentarius
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Reply #1 on:
January 25, 2008, 10:24:15 pm »
Hier der Link zur Organisation der Dame im Video
http://www.healthfreedomusa.org/
Wikipedia und weitere Links
http://de.wikipedia.org/wiki/Codex_Alimentarius
http://www.codexalimentarius.net/web/index_en.jsp
die WHO Seite über den Codex
http://www.who.int/foodsafety/codex/trustfund/en/
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camper
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Beitritt der Europäischen Gemeinschaft zur Codex-Alimentarius-Kommission
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Reply #2 on:
January 25, 2008, 10:32:08 pm »
Beitritt der Europäischen Gemeinschaft zur Codex-Alimentarius-Kommission
Hauptaufgabe der Codex-Alimentarius-Kommission ist es, die Gesundheit der Verbraucher zu schützen und insbesondere durch die Festlegung der im Codex Alimentarius zusammengestellten Standards für die gute Praxis beim Handel mit Lebensmitteln zu sorgen. Die Mitgliedschaft der Europäischen Gemeinschaft in der Codex-Alimentarius-Kommission wird dazu beitragen, die Kohärenz zwischen den Standards, Leitlinien oder Empfehlungen im Rahmen des Codex und den anderen diesbezüglichen internationalen Verpflichtungen der Europäischen Gemeinschaft und ihrer Mitgliedstaaten im Bereich der Lebensmittelnormen zu verbessern.
RECHTSAKT
Entscheidung 2003/822/EG des Rates vom 17. November 2003 über den Beitritt der Europäischen Gemeinschaft zur Codex-Alimentarius-Kommission [Amtsblatt L 309 vom 26.11.2003]
ZUSAMMENFASSUNG
Zusammenhang
Der Codex Alimentarius ist ein gemeinsames Programm der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Festsetzung von Standards für die Lebensmittelsicherheit, die als Maßstab für den internationalen Handel mit Lebensmitteln dienen.
Seit 1994 und dem Inkrafttreten der Übereinkommen der Welthandelorganisation (WTO) über die Anwendung gesundheitspolizeilicher und pflanzenschutzrechtlicher Maßnahmen (SPS-Übereinkommen) und über technische Handelshemmnisse (TBT-Übereinkommen) haben die Codex-Standards zunehmende rechtliche Bedeutung erlangt. So nehmen diese beiden Übereinkommen nunmehr Bezug auf die Codex-Standards, was bedeutet, dass der Codex die Grundlage für die Bewertung einzelstaatlicher Maßnahmen und Regelungen bildet.
Gegenwärtig sind alle Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) sowie seit Ende 2003 auch die Europäische Gemeinschaft als solche Mitglieder der Codex-Alimentarius-Kommission, der mit die Ausarbeitung des Codex betrauten Einrichtung.
Der jetzige Beschluss betrifft den Antrag auf den Beitritt der Europäischen Gemeinschaft zum Codex Alimentarius, der 2003 erfolgt ist. Der Beschluss enthält eine Erklärung über die Verteilung der Zuständigkeiten zwischen den Mitgliedstaaten und der Gemeinschaft sowie den Wortlaut der zwischen dem Rat und der Europäischen Kommission getroffenen Vereinbarung zur Vorbereitung der Sitzungen und Erklärungen der Codex-Alimentarius-Kommission sowie zur Ausübung des Stimmrechts in diesem Gremium.
Chronologischer Abriss der Beitrittsverhandlungen
Gemäß Artikel 2 der Satzung der Codex-Alimentarius-Kommission, wonach alle FAO-Mitglieder auch Vollmitglieder dieser Kommission werden können, hat die Europäische Gemeinschaft bereits Mitte der 90er Jahre entsprechende Verhandlungen eingeleitet.
Im Januar 1994 hat der Rat die Kommission ermächtigt, im Namen der Gemeinschaft mit dem Sekretariat der Codex-Alimentarius-Kommission Verhandlungen aufzunehmen, um die Bedingungen und Modalitäten für den Beitritt der Europäischen Gemeinschaft festzulegen.
Die Gespräche zwischen der Kommission und dem Rat sind aber zwischenzeitlich wieder zum Stillstand gekommen, weil die Mitgliedstaaten Bedenken hinsichtlich der internen Koordination und der Zuständigkeitsverteilung geäußert hatten.
In der Folge der Veröffentlichung des Weißbuchs zur Lebensmittelsicherheit, in dem erneut auf die Bedeutung dieses Beitritts hingewiesen wurde, wurden die Verhandlungen mit dem Sekretariat der Codex-Alimentarius-Kommission im Jahr 2001 wieder aufgenommen.
Im Juni 2003 hat die Codex-Alimentarius-Kommission ihre Geschäftsordnung geändert, um den Beitritt von Organisationen der regionalen Wirtschaftsintegration zu ermöglichen, und hat so die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass die Europäische Gemeinschaft neben ihren Mitgliedstaaten Mitglied in dieser Kommission wird.
Die Codex-Alimentarius-Kommission: Ziele und Arbeitsweise
Die 1963 gegründete Codex-Alimentarius-Kommission hat die Aufgabe, ein gemeinsames Programm von FAO und WHO zur Aufstellung von Lebensmittelstandards auszuarbeiten, um die Gesundheit der Verbraucher zu schützen, für faire Praktiken beim Handel mit Lebensmitteln zu sorgen und zur Koordinierung der Arbeit der internationalen und nationalen Organisationen im Bereich der Lebensmittelstandards beizutragen.
7. Hauptziel der Codex-Alimentarius-Kommission ist es also, internationale Standards, Verhaltenscodizes und andere Leitlinien und Empfehlungen für Erzeugnisse der Landwirtschaft und Fischerei, Lebensmittel, Lebensmittelzusätze, Kontaminanten, Futtermittel, Tierarzneimittel- und Pestizidrückstände, Etikettierung, Kontroll- und Zertifizierungssysteme, Analyse- und Stichprobeverfahren, ethische Grundsätze und Bestimmungen für die gute landwirtschaftliche Praxis sowie Leitlinien für die Lebensmittelhygiene festzulegen.
Diese Standards werden dann in dem 13-bändigen Codex Alimentarius veröffentlicht, der folgende Themen behandelt:
* horizontale Leitsätze und allgemeine Bestimmungen zur Lebensmittelhygiene
* allgemeine Texte über Pestizidrückstände in Lebensmitteln und deren Obergrenzen
* Rückstände von Tierarzneimitteln in Lebensmitteln
* Lebensmittel für eine besondere Ernährung, einschließlich Lebensmittel für Säuglinge und Kleinkinder
* Obst und Gemüse, frisch, verarbeitet oder tiefgefroren
* Obstsäfte
* Getreide, Hülsenfrüchte und daraus hergestellte Erzeugnisse sowie pflanzliches Eiweiß
* Fette und Öle sowie Fettzubereitungen
* Fische und Fischereierzeugnisse
* Fleisch und Fleischprodukte
* Suppen und Brühen
* Zucker, Kakaoerzeugnisse und Schokolade sowie verschiedene Erzeugnisse
* Milch und Milchprodukte
* Analyse- und Stichprobeverfahren
Die Arbeit der Codex-Alimentarius-Kommission ist auch ein Anreiz für Händler im Lebensmittelsektor, freiwillig ethische Praktiken anzuwenden. Zu diesem Zweck hat die Codex-Alimentarius-Kommission einen Verhaltenskodex für den internationalen Handel mit Lebensmitteln herausgegeben, der Bestandteil des Codex ist.
9. Derzeit sind 171 Länder Mitglieder in dieser einmal jährlich tagenden Kommission. Bei der Ausarbeitung ihrer Standards wird sie unterstützt von nachgeordneten Gremien wie z. B. Komitees, die sich mit horizontalen Fragen (etwa allgemeinen Grundsätzen, Etikettierung, Lebensmittelhygiene, Lebensmittelzusätzen oder Kontaminanten) oder vertikalen Fragen, also mit nur einem einzigen Produkt (etwa Milch und Milcherzeugnisse oder Fisch und Fischereierzeugnisse) befassen, von „Task Forces", also Ausschüssen die für eine bestimmte Aufgabe und eine bestimmte Zeit eingerichtet werden, oder von den regionalen Koordinierungsausschüssen. Außerdem liefern die Sitzungen der Sachverständigen, die von der FAO und der WHO ausgerichtet und unterstützt werden, die wissenschaftliche Grundlage (Risikoabschätzung) für die Arbeit der Codex-Alimentarius-Kommission, und die hierbei erstellten Veröffentlichungen setzen internationale Maßstäbe. Es gibt drei Sachverständigengruppen: der Gemeinsame FAO/WHO-Sachverständigenausschuss für Rückstände von Schädlingsbekämpfungsmitteln (JMPR), der Gemeinsame FAO/WHO-Sachverständigenausschuss für die biologische Risikobewertung und der Gemeinsame FAO/WHO-Sachverständigenausschuss über Lebensmittelzusatzstoffe (JECFA).
Maßnahmen der Europäischen Gemeinschaft und ihrer Mitgliedstaaten im Rahmen der Codex-Alimentarius-Kommission
Die Geschäftsordnung sieht jetzt auch die Möglichkeit vor, dass eine Organisation ihr Stimmrecht entsprechend den jeweiligen Zuständigkeiten mit ihren Mitgliedstaaten teilen kann. Verfügt eine Mitgliedsorganisation über ein Stimmrecht, so entspricht die Zahl ihrer Stimmen der Anzahl ihrer zum Zeitpunkt der Abstimmung im Sitzungssaal anwesenden Mitgliedstaaten. Diese Bestimmung ist das Ergebnis eines Kompromisses mit den Entwicklungsländern, die aus Gerechtigkeitserwägungen nicht akzeptieren konnten, dass die Stimme eines abwesenden Landes berücksichtigt wird.
Es gibt drei Formen von Zuständigkeit:
* Ausschließliche Zuständigkeit der Europäischen Gemeinschaft, wenn der behandelte Punkt eine Frage betrifft, die ganz oder großteils Gegenstand der Harmonisierung auf Gemeinschaftsebene ist. In diesem Fall ergreift die Kommission das Wort und stimmt im Namen der Gemeinschaft ab, wobei die Mitgliedstaaten die Möglichkeit haben, den Standpunkt der Kommission zu unterstützen oder auf die Beiträge der anderen Länder zu reagieren.
* Ausschließliche Zuständigkeit der Mitgliedstaaten in allen Punkten, die organisatorische Fragen (wie z. B. Rechts- oder Haushaltsfragen) oder Verfahrensfragen (wie z. B. die Wahl der Vorsitzenden oder die Annahme der Tagesordnung bzw. der Sitzungsberichte) betreffen.
* Geteilte Zuständigkeit bei nur teilweiser Harmonisierung, wobei je nach Harmonisierungsgrad den Mitgliedstaaten oder der Gemeinschaft das Stimmrecht erteilt wird. In diesem Fall legen der Vorsitz und die Kommission den gemeinsamen Standpunkt fest. Die Mitgliedstaaten können das Wort ergreifen, um den gemeinsamen Standpunkt zu unterstützen oder zu ergänzen bzw. auf die Beiträge anderer Länder oder Organisationen zu reagieren.
Vor jeder Sitzung der Codex-Alimentarius-Kommission oder eines ihrer nachgeordneten Gremien wird allen Teilnehmern eine Tagesordnung mit Anmerkungen übermittelt, in der zu jedem Punkt angegeben ist, wer - die Organisation und/oder die Mitgliedstaaten - zuständig ist und das Stimmrecht besitzt.
Ferner sind die Mitgliedstaaten und die Kommission berechtigt, an den Redaktionsausschüssen und Arbeitsgruppen des Codex Alimentarius mitzuwirken und darin ihre Meinung zu äußern. Die Vertreter der Mitgliedstaaten und der Kommission bemühen sich, einen gemeinsamen Standpunkt zu finden und diesen bei den Beratungen in den Redaktionsausschüssen und Arbeitsgruppen zu vertreten.
Das HACCP-Konzept (Hazard Analysis and Critical Control Point - Risikoanalyse und Bestimmung der kritischen Kontrollpunkte) und der Codex Alimentarius
Die EU nimmt bei der Begründung ihrer Maßnahmen im Bereich Lebensmittel und Lebensmittelsicherheit häufig auf den Codex Alimentarius Bezug. Dies gilt insbesondere für das HACCP-Konzept, das in den EU-Rechtsvorschriften für die Hygiene und die amtlichen Kontrollen von Lebensmitteln tierischen Ursprungs zugrunde gelegt wird.
15. Diese von der Codex-Alimentarius-Kommission schon Anfang der 90er Jahre erarbeiteten Grundsätze legen für den gesamten Produktionszyklus bestimmte Schritte fest, anhand deren mittels Risikoanalyse die kritischen Punkte ermittelt werden können, deren Kontrolle für die Lebensmittelsicherheit unerlässlich ist:
* Ermittlung aller zu vermeidenden, zu beseitigenden oder auf ein annehmbares Maß zu beschränkenden Gefahren;
* Ermittlung der kritischen Punkte oder Obergrenzen, ab deren eine Kontrolle unerlässlich ist;
* Einführung und Anwendung von Verfahren zur Überwachung der kritischen Punkte;
* Einführung von Korrekturmaßnahmen, wenn die Überwachung ergibt, dass sich ein kritischer Punkt nicht unter Kontrolle halten lässt.
Die Beziehungen zwischen WTO und Codex Alimentarius
Im Rahmen der im April 1994 in Marrakesch aus der Taufe gehobenen WTO wurden zwei spezifische Übereinkommen geschlossen, die mit protektionistischen technischen Vorschriften begründete Handelshemmnisse begrenzen sollten:
* das Übereinkommen über die Anwendung gesundheitspolizeilicher und pflanzenschutzrechtlicher Maßnahmen (SPS-Übereinkommen);
* das Übereinkommen über technische Handelshemmnisse (TBT-Übereinkommen).
Das SPS-Übereinkommen enthält die Bedingungen, unter denen ein Mitgliedstaat gesundheitspolizeiliche Maßnahmen (Tiergesundheit, Lebensmittelsicherheit) oder pflanzenschutzrechtliche Maßnahmen erlassen und anwenden kann, die sich mittelbar oder unmittelbar auf den internationalen Handel auswirken. Bei der Eingrenzung des Handlungsrahmens der Mitgliedstaaten nimmt das Übereinkommen ausdrücklich Bezug auf die im Codex festgelegten Standards.
So wird in der Präambel dieses Übereinkommens „die Anwendung von gesundheitspolizeilichen und pflanzenschutzrechtlichen Maßnahmen [...] zwischen den Mitgliedern auf der Grundlage von internationalen Normen, Richtlinien und Empfehlungen, die von den zuständigen internationalen Organisationen einschließlich der Kommission des Codex Alimentarius [...] entwickelt worden sind [...]" befürwortet.
Das TBT-Übereinkommen soll sicherstellen, dass die technischen Regelungen und Normen keine unnötigen Hemmnisse für den der Codex Alimentarius im Rahmen der für wünschenswert erklärten Harmonisierung ausdrücklich erwähnt wird.
Quelle:"
http://europa.eu/scadplus/leg/de/lvb/f84006.htm
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earthling
Guest
Re: Der Codex Alimentarius
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Reply #3 on:
April 08, 2008, 09:58:49 pm »
David Icke Newsletter
Globaler Faschismus… oder der "Codex Alimentarius"
Es könnte keine treffendere Definition für Faschismus geben, als vorgeschrieben zu bekommen, was wir für die Erhaltung unserer persönlichen Gesundheit und unseres Wohlergehens zu tun haben und was nicht. Tag für Tag schleicht sich die Einführung eines globalen Gesetzes näher an uns heran, das genau dies tun wird und zwar mit genauen und empörenden Einzelheiten.
Es gibt einen Orwellschen Neusprech-Ausdruck, der jetzt vom gesamten politischen Spektrum verwendet und „internationales Gesetz“ genannt wird. Wir hören dauernd Fragen wie: „Ist es mit internationalem Recht vereinbar?“ „War es gegen internationales Recht?“ „Würde es gegen internationales Recht verstoßen?“ Es ist so, als wäre alles okay, solange es in Übereinstimmung mit „internationalem Recht“ steht. Es ist jedoch wichtig sich daran zu erinnern, dass der globale Orwellsche Staat durch „internationales Recht“ geschaffen wird – das Recht, das erwartet, dass ihm jedermann auf Erden gehorcht. Es geht nicht darum, ob das Gesetz „international“ ist oder nur in unserer Nachbarschaft angewendet wird. Die Frage ist, ob es fair, gerecht und überhaupt nötig ist. Wenn man einigen Menschen zuhört, so könnte man annehmen, dass da Abschlachten Hunderttausender im Irak falsch sei, wenn es gegen internationales Recht verstößt, aber in Ordnung, wenn es damit in Übereinstimmung ist. Verrückt. Menschen abzuschlachten ist böse, und kein Gesetz kann das ändern.
Nun wird „internationales Recht“ auf Gesundheits- und Nahrungsergänzungsmittel angewendet, was bedeutet, dass diejenigen im Zentrum alles kontrollieren. In diesem Fall ist das „Zentrum“ das globale Pharmakartell oder „Big Pharma“, das es auf jeden und alles abgesehen hat, was es im Augenblick noch nicht kontrolliert. Die Pharmariesen wollen nicht, dass die Menschen das Skalpell und die Medikamente zugunsten anderer Behandlungen zurückweisen. Wenn sie etwas zerstören wollen, wie etwa Läden für gesunde Nahrung und für Nahrungs- und Vitaminergänzungspräparate, kaufen sie diese auf und verwandeln sie in Ladenketten, die nicht mehr länger dieselbe Qualität verkaufen wie vorher.
weiter:
http://www.mosquito-verlag.de/Startseite/David-Icke-Newsletter/Archiv/Ausgabe-15-Globaler-Faschismus
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Last Edit: April 08, 2008, 10:03:56 pm by earthling
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earthling
Guest
Re: Der Codex Alimentarius
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Reply #4 on:
April 08, 2008, 10:12:32 pm »
Codex Alimentarius: Food Lies "They" Don't Want You To Know
Listen to Brian Clement's raw food speech in Amsterdam, March 2008. About food lies, codex and 2 billion people that are about to die.
http://www.youtube.com/watch?v=nhApQ3QkG0Q
From
http://www.thebestofrawfood.com/
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earthling
Guest
Re: Der Codex Alimentarius
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Reply #5 on:
April 08, 2008, 10:16:25 pm »
The
Codex Alimentarius Commission
was created in 1963 by FAO and WHO to develop food standards, guidelines and related texts such as codes of practice under the Joint FAO/WHO Food Standards Programme. The main purposes of this Programme are protecting health of the consumers and ensuring fair trade practices in the food trade, and promoting coordination of all food standards work undertaken by international governmental and non-governmental organizations.
Warning: This is the only official website of the Codex Alimentarius Commission. Unofficial websites using similar domain names (URLs) exist. The information contained in unofficial websites is not guaranteed by the Codex Alimentarius Commission nor by FAO or WHO and in no way commits the Commission, FAO or WHO.
search inside:
http://www.codexalimentarius.net/web/index_en.jsp
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earthling
Guest
Re: Der Codex Alimentarius
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Reply #6 on:
April 08, 2008, 10:22:07 pm »
"The Alternative View" Conference & Workshops, Totnes Civic Hall, UK -- 25/26/27th April 2008
Codex Alimentarius
is not a phrase you are likely to hear or read in the mainstream media. The phase simply means 'Food Code' or 'Food Law', yet the 27 committees of the International Codex Alimentarius Commission are advancing global legislation which will effectively eradicate Organic Farming, in favour of irradiated GM products; and will destroy the Complementary & Alternative Health Community by making it illegal to prescribe, or even recommend, nutritional supplements, vitamins, herbs or other natural health remedies.
This pernicious attack on our Health Freedoms is being driven by the corporatocracy of Big Farmer & Big Pharma ... yet few people are aware of the Codex steam train coming down the tracks at an alarming rate!
The only 2008 event in the UK, which has been convened specifically to raise public awareness of the UN/EU Codex threat, The Alternative View Conference will take place in Totnes, Devon, described as the alternative Capital of the world.
CODEX TRAILER-THE ALTERNATIVE VIEW EVENT 2008
http://www.youtube.com/watch?v=pGMTCVljHi0
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earthling
Guest
Re: Der Codex Alimentarius
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Reply #7 on:
May 08, 2008, 04:22:41 pm »
Gesundheitsbewegung gegen Codex Alimentarius
(von der site von Dr. Rath)
Die Ziele von Codex Alimentarius sind klar definiert: Aussagen über die heilende Wirkung von Vitaminen und anderen natürlichen Heilmitteln werden verboten und unter Strafe gestellt. In Zukunft wird nicht mehr von den Regierungen, sondern von der Pharma-Industrie bestimmt, was ein Nahrungsmittel und was ein Medikament ist.
weiter:
http://www4ger.dr-rath-foundation.org/GESCHAEFT_MIT_DER_KRANKHEIT/gesundheitsbewegung_gegen_codex00.html
siehe auch
http://www4ger.dr-rath-foundation.org/DIE_FOUNDATION/codex.html
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Last Edit: July 21, 2008, 02:11:34 pm by earthling
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Boomer
Guest
Re: Der Codex Alimentarius
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Reply #8 on:
May 08, 2008, 05:27:19 pm »
Ein sehr interessanter Artikel von Benjamin Seiler in ZeitenSchrift 2005
Quote
Der Vitaminkrieg geht uns alle an!
Die Pharmalobby versucht weltweit, sich der Konkurrenz durch natürliche Nahrungsergänzungen zu entledigen. Sie hat es beinahe schon geschafft.
Zum Artikel:
http://www.zeitenschrift.com/magazin/46-vitaminkrieg.ihtml
http://www.vitaminfreiheit.de/
-----------
Weitere / ähnliche Artikel:
http://www.balance-online.de/texte/175.htm
http://www.grenzenlos.net/archiv_new/feb_mar05/vitamine.htm
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/vitaminluege-ia.html
http://idw-online.de/pages/de/news199255
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Last Edit: January 17, 2009, 02:55:54 am by earthling
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earthling
Guest
Re: Der Codex Alimentarius
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Reply #9 on:
July 21, 2008, 02:13:43 pm »
die "offizielle" Version ...
Codex Alimentarius
bedeutet wörtlich aus dem Lateinischen übersetzt "Lebensmittel-Kodex". Es beinhaltet eine Reihe von Standards für Lebensmittel und Lebensmittelsicherheit. Ziel ist es, die Gesundheit der Verbraucher zu schützen und faire Geschäftsmethoden im Lebensmittelhandel zu garantieren. Lebensmittel, die auf dem nationalen Markt zum Verbrauch angeboten oder exportiert werden, müssen unbedenklich verzehrt werden können und von guter Qualität sein. Außerdem sollten Lebensmittel keine Krankheitserreger in sich tragen, die Tieren oder Pflanzen im importierenden Land schaden könnten.
weiter
http://www.eufic.org/article/de/page/FTARCHIVE/artid/codex-alimentarius/
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earthling
Guest
Re: Der Codex Alimentarius
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Reply #10 on:
November 07, 2008, 07:36:42 pm »
Food Lies "They" Don't Want You to Know
He who owns the food, controls the world.
"The Codex will make what they did in WOII look like kids stuff. According to the World Health Organization 2 billion people will die if it is fully employed: December 31, 2009. "They" are eroding your rights away - one by one - while you''re asleep."
weiter
http://www.thebestofrawfood.com/food-lies.html
siehe auch
http://www.erinnerungsforum.net/forum/index.php/topic,336.msg1298.html#msg1298
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earthling
Guest
Re: Der Codex Alimentarius
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Reply #11 on:
November 07, 2008, 07:40:02 pm »
Gesundheitsbewegung gegen Codex Alimentarius
Die Ziele von Codex Alimentarius sind klar definiert:
Aussagen über die heilende Wirkung von Vitaminen und anderen natürlichen Heilmitteln werden verboten und unter Strafe gestellt. In Zukunft wird nicht mehr von den Regierungen, sondern von der Pharma-Industrie bestimmt, was ein Nahrungsmittel und was ein Medikament ist.
weiter
http://burgfee.myblog.de/burgfee/art/6387062/Gesundheitsbewegung-gegen-Codex-Alimentarius
http://www4ger.dr-rath-foundation.org/GESCHAEFT_MIT_DER_KRANKHEIT/gesundheitsbewegung_gegen_codex00.html
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earthling
Guest
Re: Der Codex Alimentarius
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Reply #12 on:
November 07, 2008, 08:30:37 pm »
Verlautbarung des Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV):
Strategien der Codex-Alimentarius-Kommission
Fünf prioritäre Ziele sollen bis zum Jahr 2013 erreicht werden
Quote
Die Codex-Alimentarius-Kommission beabsichtigt, der Weltbevölkerung das größtmögliche Maß an Verbraucherschutz, Lebensmittelsicherheit und -qualität zuzusichern. Zu diesem Zweck entwickelt die Kommission international abgestimmte Standards und verwandte Texte zur Anwendung in nationalen Rechtsvorschriften und im internationalen Lebensmittelhandel, die auf wissenschaftlichen Grundsätzen beruhen und auf den gesundheitlichen Schutz des Verbrauchers sowie auf die Gewährleistung von lauteren Handelspraktiken ausgerichtet sind.
Der auf der 30. Sitzung der CAC angenommene und dem Bericht dieser Sitzung ALINORM 07/30/REP als Anhang IX beigefügte strategische Rahmen setzt strategische Prioritäten fest und schafft die Grundlage für die Ausarbeitung eines mittelfristigen Plans für den Zeitraum 2008-2013, innerhalb dessen die im Folgenden umrissenen strategischen Vorstellungen und Ziele implementiert werden sollen./quote]
weiter
http://www.bmelv.de/cln_044/nn_857912/DE/02-Verbraucherschutz/Lebensmittelsicherheit/CodexAlimentarius/CodexStrategischerRahmen.html__nnn=true
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Last Edit: November 07, 2008, 08:32:47 pm by earthling
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Boomer
Guest
Re: Der Codex Alimentarius
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Reply #13 on:
December 25, 2008, 05:00:32 pm »
Quote
Die Lebensmittelrichtlinien des "Codex Alimentarius" sollten eine Schutzvorschrift für Verbraucher werden. Inzwischen haben die unterschiedlichsten Interessengruppen dieses Vorhaben zu ihren Gunsten verändert. Die Gesunderhaltung des Bürgers spielt keine Rolle mehr, Machtinteressen und monetäre Interessen bestimmen den Inhalt dieses Papiers.
[...]
- Kontrolle der Gesundheit und fairer Handel? ...
- Wie alles begann ...
- Veränderungen nahmen ihren Lauf ...
- Profite und Kontrollmechanismen ...
- USA unterstützt Pharmainteressen und Falschinformationen ...
- Betrügerisches und todbringendes Werkzeug ...
- Gesundheitliche Selbstbestimmung ist bedroht ...
- Erpressung durch Sanktionen ...
- Regierungen wollen öffentliche Unruhen unterbinden ...
-
Die neuen Richtlinien gleichen einem Massenmord
[/size]
Quote
Einmal in Kraft getreten, sind die Codex-Richtlinien vollkommen unwiderruflich. Die baldige Einführung wurde u. a. für folgende Normen vorgeschlagen:5
Alle Nährstoffe (z. B. Vitamine und Mineralien) sind als Giftstoffe anzusehen und aus allen Lebensmitteln zu entfernen, da der Codex die Verwendung von Nährstoffen zur "Vorbeugung, Behandlung oder Heilung von Leiden oder Krankheiten" untersagt
Sämtliche Lebensmittel (einschließlich Biolebensmittel) sind zu bestrahlen, wodurch alle "giftigen" Nährstoffe entfernt werden (es sei denn, Verbraucher können ihre Lebensmittel selbst vor Ort erzeugen). Ein Vorbote dieser Richtlinienangleichung tauchte im August 2008 in den USA auf - nämlich mit der heimlich gefällten Entscheidung, sämtlichen Kopfsalat und Spinat im Namen der öffentlichen Gesundheit und Sicherheit einer Massenbestrahlung zu unterziehen. Wenn der Schutz der Öffentlichkeit das Hauptanliegen der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA ist, warum wurde das Volk nicht von dieser neuen Praxis informiert?
Die genehmigten Nährstoffe werden auf eine von der Codex-Kommission erarbeitete Positivliste beschränkt. Sie wird so "nützliche" Stoffe enthalten wie Fluorid (3,8 mg pro Tag), das aus ndustrieabfällen erzeugt wird
Alle Nährstoffe (z. B. die Vitamine A, B, C und D, sowie Zink und Magnesium), die irgendeine gesundheitsfördernde Wirkung aufweisen, werden in therapeutisch wirksamen Mengen als unzulässig erachtet. Sie sind anteilsmäßig so zu reduzieren, dass ihre Wirkung für die Gesundheit vernachlässigbar wird
Die Untergrenze wird auf nur 15 Prozent der empfohlenen Verzehrmenge (RDA) festgesetzt.6 Selbst mit Rezept wird niemand mehr auf der Welt solche Nährstoffe in therapeutisch wirksamen Mengen bekommen können
Die im Codex potentiell erlaubten und für sicher befundenen Nährstoffmengen sind noch nicht festgesetzt. Hier sind einige Beispiele, was möglicherweise kommen wird (beruhend auf dem derzeitigen EU-System):
Niacin: Obergrenze von 34 ?g pro Tag (die wirksame Tagesdosis liegt aber zwischen 2.000 und 3.000 ?g)
Vitamin C: Obergrenze von 65-225 ?g pro Tag (die wirksame Tagesdosis liegt zwischen 6.000 und 10.000 ?g)
Vitamin D: Obergrenze von 5 ?g pro Tag (die wirksame Tagesdosis liegt zwischen 6.000 und 10.000 ?g)
Vitamin E: Obergrenze von 15 IE (Internationale Einheiten) Alpha-Tocopherol pro Tag, obwohl Alpha-Tocopherol an sich als zellschädigend gilt und für den menschlichen Körper giftig ist. (Die wirksame Tagesdosis gemischter Tocopherole liegt zwischen 10.000 und 12.000 IE)
Es wird aller Wahrscheinlichkeit nach unzulässig werden, in Ernährungsfragen in irgendeiner Form Rat zu erteilen. Das beinhaltet schriftliche Artikel in Zeitschriften oder im Internet sowie mündlichen Rat an Freunde, Familienmitglieder oder sonst jemanden. Die Verordnung erstreckt sich auf alle Formen der Berichterstattung über Vitamine und Mineralstoffe und auf Ernährungsberatungen. Solche Informationen könnten als versteckte Handelsschranke angesehen werden und Wirtschaftssanktionen für das betreffende Land nach sich ziehen
Weltweit sind alle Milchkühe mit dem genmanipulierten rekombinanten Rinderwachstumshormon der Firma Monsanto zu behandeln
Alle Tiere, die der Lebensmittelerzeugung dienen, sind mit starken Antibiotika und körperfremden Wachstumshormonen zu behandeln
Krebserregende und tödliche organische Pestizide werden wieder in erhöhten Mengen in Lebensmitteln erlaubt sein. Darunter sind sieben der zwölf Gefährlichsten (z. B. Hexachlorbenzol, Toxaphen und Aldrin), die auf der Stockholmer Konvention für langlebige organische Schadstoffe im Jahre 2001 von 176 Staaten - auch den USA - verboten wurden
Der Codex wird gefährliche und giftige Mengen von Aflatoxin in Trinkmilch - 0,5 ppb (Teile pro Milliarde) - gestatten. Aflatoxin entsteht in Tierfutter, das bei der Lagerung verschimmelt ist. Es handelt sich um die zweitstärkste (nicht mit Strahlung zusammenhängende Krebserregende Substanz die wir kennen
Die Anwendung von Wachstumshormonen und Antibiotika wird für alle Viehbestände, Geflügelarten und im Wasser gezüchteten Tiere, die für den menschlichen Verzehr bestimmt sind, vorgeschrieben
Der weltweite Einsatz ungekennzeichneter genmanipulierter Organismen in Feldfrüchten, Tieren, Fischen und Pflanzen wird vorgeschrieben
Es werden erhöhte Mengen von für Menschen und Tiere giftigen Pestizid- und Insektizidrückständen zugelassen
- Der Plan: Bevölkerungskontrolle ...
- Die USA sind federführend ...
- Bevölkerungskontrolle durch Mord ...
- 3 Milliarden Todesopfer in den nächsten 10 Jahren ...
- Profit durch Krankheiten ...
- Sich mit eigenen nationalen Normen zur Wehr setzen ...
- Wie uns die USA ihre Standards aufdrücken ...
- Bush - das Übel dieser Welt ...
- Wacht die Menschheit endlich auf? ...
- Gegen den Codex vorgehen! ...
Quelle & alles lesen:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/codex-alimentarius-ia.html
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earthling
Guest
Re: Der Codex Alimentarius
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Reply #14 on:
December 29, 2008, 05:49:16 pm »
Sturmtrupps gegen Kräuterhändler
BAYER & Co wollen den Vitaminmarkt beherrschen
Unter dem Druck von BAYER & Co sollen Vitamine und andere Naturstoffe "medizinisiert" oder gar verboten werden. In den USA werden neuerdings Großrazzien bei Kräuterhändlern durchgeführt, alternative Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln kriminalisiert. Die juristische Grundlage dafür schafft der "Codex Alimentarius", ein politisches Instrument der Pharmaindustrie zur Beherrschung des Vitaminmarktes. (Gekürzter) Essay von Gary Null, USA
http://www.cbgnetwork.org/
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