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Die Farbigen Revolutionen: NGOs/ARAB_SPRING/ANONYMOUS/CANVAS/OWS
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Topic: Die Farbigen Revolutionen: NGOs/ARAB_SPRING/ANONYMOUS/CANVAS/OWS (Read 10045 times)
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harakiri
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Die Farbigen Revolutionen: NGOs/ARAB_SPRING/ANONYMOUS/CANVAS/OWS
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October 17, 2011, 10:50:20 pm »
»Occupy Wall Street« und der »Amerikanische Herbst«: Handelt es sich um eine »farbige Revolution«?
– Teil I / 17.10.2011 Prof. Michel Chossudovsky
In den gesamten USA entwickelt sich eine Basisprotestbewegung, der sich Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichten und allen Altersgruppen anschließen. Sie alle teilen die Erkenntnis, dass soziale Veränderungen unabdingbar sind, und sie sind entschlossen, sich den verheerenden Entwicklungen entgegenzustemmen.
weiter
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/prof-michel-chossudovsky/-occupy-wall-street-und-der-amerikanische-herbst-handelt-es-sich-um-eine-farbige-revolution-.html
(in kürze auch hier als full quote... wichtigster Artikel seit langem!)
siehe dazu:
NGOs:
http://www.erinnerungsforum.net/forum/politik-weltgeschehen/faschismus-2-0-anti-verschworungstheorien-anti-nazi-kampfer-bernd-merling/msg17890/#msg17890
http://www.erinnerungsforum.net/forum/politik-weltgeschehen/der-gekaufte-staat-die-lobbyisten/msg24854/#msg24854
http://www.erinnerungsforum.net/forum/politik-weltgeschehen/the-illuminati-bilderberger-nwo/msg30058/#msg30058
Arab Spring:
http://www.erinnerungsforum.net/forum/politik-weltgeschehen/pulverfass-nordafrika/msg28025/#msg28025
und folgende Einträge
OWS:
http://www.erinnerungsforum.net/forum/aktuelle-projekte-volksbegehren-demonstrationen-etc/politische-aktionen-demonstrationen-initiativen/msg35787/#msg35787
und folgende Einträge
Der NATO-Völkermord bzw. Holocaust am lybischen Volk, ein reiner Opfer(massen)tod ist auch so eine ganz und gar unhippe Seite dieser bunten Revolten.... gegen diese Tatsache könnt ihr pseudorevolutionären Kiddies solange gegenan-twittern, bis die Lutsche-Daumen weg sind... nützt nix. IHR SEID AUF DER FALSCHEN FÄHRTE!
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Last Edit: October 17, 2011, 10:58:15 pm by harakiri
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harakiri
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»Occupy Wall Street« und der »Amerikanische Herbst«: »farbige Revolution«?
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Reply #1 on:
October 18, 2011, 11:06:40 am »
»Occupy Wall Street« und der »Amerikanische Herbst«: Handelt es sich um eine »farbige Revolution«?
– Teil I
von Prof. Michel Chossudovsky / 17.10.2011
In den gesamten USA entwickelt sich eine Basisprotestbewegung, der sich Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichten und allen Altersgruppen anschließen. Sie alle teilen die Erkenntnis, dass soziale Veränderungen unabdingbar sind, und sie sind entschlossen, sich den verheerenden Entwicklungen entgegenzustemmen.
Die Basis dieser Bewegung stellt eine Reaktion auf die »Wall-Street-Agenda« von Finanzbetrug und Manipulation dar, die im ganzen Land für Arbeitslosigkeit und Armut sorgte.
Ist die Bewegung in ihrer gegenwärtigen Form in der Lage, wirksame Reformen und soziale Veränderungen in Amerika durchzusetzen?
Wie sieht die Organisationsstruktur dieser Bewegung aus, und wer sind ihre wichtigsten Köpfe?
Wurde versucht, diese Bewegung oder Teile von ihr zu vereinnahmen?
Diese wichtige Frage muss von sowohl denen beantwortet werden, die die Bewegung »Occupy Wall Street« bilden, als auch von denjenigen, die sich über das ganze Land verstreut für wirkliche Demokratie einsetzen.
Einleitung
Aus historischer Sicht wurden fortschrittliche gesellschaftliche Bewegungen über die Finanzierung von Nichtregierungsorganisationen (die sogenannten NGOs), Gewerkschaften und politischen Parteien durch Wirtschaftsinteressen unterwandert, ihre führenden Köpfe vereinnahmt und manipuliert. Mit dieser Methode der »Finanzierung abweichender Meinungen« soll verhindert werden, dass die betreffende soziale Bewegung den Herrschaftsanspruch der Wall-Street-Eliten in Frage stellt:
»In einer bitteren ironischen Wendung floss ein Teil der betrügerischen Finanzgewinne der Wall Street in den vergangenen Jahren den gemeinnützigen Stiftungen und Wohltätigkeitsorganisationen der Eliten zu. Diese >finanziellen Mitnahmeeffekte< wurden nicht nur dazu eingesetzt, unsere Politiker zu kaufen, sie flossen darüber hinaus NGOs, Forschungseinrichtungen, zivilgesellschaftlichen Bürgerzentren, religiösen Gruppen, Umweltschützern, alternativen Medien, Menschenrechtsgruppen und anderen Einrichtungen zu.
Dahinter steht das Ziel, >abweichende Meinungen zu erzeugen und zu erfinden< und so die Grenzen einer >politisch korrekten< Opposition selbst zu bestimmen. Darüber hinaus wurden viele NGOs durch Informanten unterwandert, die oft für westliche Nachrichtendienste tätig waren. Und zusätzlich wurde ein zunehmender Teil der alternativen Medien in Abhängigkeit von der Finanzierung durch Unternehmen und Wohltätigkeitsorganisationen gebracht.
Die Wirtschaftselite will auf diese Weise die in der Bevölkerung verankerte Basisbewegung in ein vielfältiges, aber zersplittertes Spektrum von Kleinstinitiativen verwandeln, die alle vor sich hin wursteln – [ein typisches Vorgehen nach der Maxime >Teile und herrsche<].« (Siehe dazu: Michel Chossudovsky, Manufacturing Dissent: the Anti-globalization Movement is Funded by the Corporate Elites, in Global Research, 20. September 2010
http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=21110
)
Die »Erzeugung abweichender Meinungen«
Gleichzeitig zielt die bewusste Schaffung und Manipulierung »abweichender Meinungen« darauf ab, politische und gesellschaftliche Spaltungen hervorzurufen (etwa zwischen politischen Parteien und sozialen Bewegungen, aber auch innerhalb dieser Organisationen selbst), indem etwa die Entstehung von Fraktionen innerhalb dieser Organisationen gefördert und ermutigt wird.
Was nun die Bewegung der Globalisierungsgegner angeht, lässt sich dieser Prozess der Teilung und Zersplitterung bereits auf die Frühphase des Welt-Sozialforums zurückverfolgen (Siehe dazu: Michel Chossudovsky, ebenda
http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=21110
).
Die ideologischen Grundsätze der meisten progressiven Organisationen der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, wie auch der europäischen »Linken«, wurden in den vergangenen 30 Jahren grundsätzlich verändert und »überarbeitet«. Das »freimarktwirtschaftliche« System ist heute Konsens bei den »Linken«. Dies gilt unter anderem für die französischen Sozialisten, die Labour-Partei in England, die deutschen Sozialdemokraten und nicht zu vergessen die Grünen in Frankreich und Deutschland.
In den USA ist überparteiliche Politik nicht das Resultat der politischen Zusammenarbeit und der Absprache der im Kongress vertretenen Parteien. Eine kleine Zahl einflussreicher wirtschaftlicher Lobbygruppen kontrolliert sowohl die Republikaner als auch die Demokraten. Ein »überparteilicher Konsens« wird von den Eliten hergestellt, die hinter den Kulissen aktiv sind. Ein »Konsens« wird durch die wichtigsten wirtschaftlichen Lobbygruppen bewirkt, die praktisch beide großen politischen Parteien im Würgegriff haben.
Auch die führenden Vertreter des amerikanischen Gewerkschaftsdachverbandes AFL-CIO wurden vom Wirtschafts-Establishment vereinnahmt und arbeiten nun gegen die Interessen der Basisgruppen der amerikanischen Arbeiterbewegung. Die führenden Vertreter der amerikanischen organisierten Arbeiterschaft nehmen regelmäßig an den Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums (WEF) im schweizerischen Davos statt und arbeiten eng mit dem Business Roundtable, einem einflussreichen Gesprächskreis der Vorstände der führenden amerikanischen Unternehmen, zusammen. Aber die Basis der amerikanischen Arbeiterbewegung versucht gleichzeitig immer wieder, strukturelle und organisatorische Veränderungen herbeizuführen, die dazu beitrugen, die Führungsstrukturen der einzelnen Gewerkschaften zu demokratisieren.
Die Eliten werden unter großem Medieneinsatz mit Unterstützung der Fernsehsendernetzwerke, der Wirtschaftsnachrichten und des Internets »ritualisierte« abweichende Auffassungen und Scheinkonflikte schüren.
Die Wirtschaftseliten, die zugleich auch die wichtigsten großen Stiftungen kontrollieren, überwachen gleichfalls die Finanzierung zahlreicher zivilgesellschaftlicher Organisationen, die, wie die Geschichte zeigt, oft an Protestbewegungen gegen die vorherrschende wirtschaftliche und gesellschaftliche Ordnung beteiligt waren. Die Programme und die Zielrichtung vieler NGOs (darunter auch solcher, die sich an der Bewegung »Occupy Wall Street« beteiligen) sind in finanzieller Hinsicht stark von privaten Stiftungen wie unter anderem der Ford-, der Rockefeller-, der MacArthur- und der Tides-Stiftung abhängig. Die Bewegung der Globalisierungsgegner, die sich in den 1990er Jahren bildete, stand auch in Gegnerschaft zur Wall Street und den texanischen Erdölkonzernen, die von Rockefeller und anderen kontrolliert werden. Dennoch haben die Stiftungen und Wohltätigkeitsorganisationen der Familien Rockefeller, Ford und anderer über die Jahre hinweg großzügig linksliberale, progressive Netzwerke und Umweltschutzgruppen (vehemente Gegner der Erdölkonzerne) mit dem Hintergedanken finanziert, auf diese Weise letztlich die unterschiedlichen Aktivitäten dieser Gruppen kontrollieren und manipulieren zu können.
»Farbige Revolutionen«
In den letzten zehn Jahren entwickelten sich in verschiedenen Ländern so genannte »farbige Revolutionen«. Bei diesen »farbigen Revolutionen« handelt es sich um Operationen amerikanischer Geheimdienste, die verdeckt Protestbewegungen unterstützten, um einen »Regimewechsel« vordergründig als Erfolg von Demokratiebewegungen kaschieren zu können.
»Farbige Revolutionen« werden von Einrichtungen wie dem National Endowment for Democracy, dem International Republican Institute und dem Freedom House und anderen unterstützt. Alle »farbigen Revolutionen« verfolgen das Ziel, soziale Unruhen zu schüren und die Protestbewegung zum Sturz der amtierenden Regierung einzusetzen. Und als letzter Schritt erfolgt dann die Einsetzung einer »Marionetten-Regierung«, die willfährig den Interessen der amerikanischen Regierung gehorcht.
Der »arabische Frühling«
Die wichtigsten zivilgesellschaftlichen Bewegungen des ägyptischen »arabischen Frühlings« wie Kifaja (»Genug«) und die Jugendbewegung des 6. April (deren Name sich auf einen blutig niedergeschlagenen Generalstreik vom April 2008 bezieht) wurden nicht nur von amerikanischen Stiftungen unterstützt, sondern genossen auch den Segen und die Unterstützung des amerikanischen Außenministeriums. (Für Einzelheiten siehe auch Michel Chossudovsky, Die ägyptische Protestbewegung: »Diktatoren« herrschen nicht uneingeschränkt, sie gehorchen Befehlen, in: Global Research, 29. Januar 2011
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/prof-michel-chossudovsky/die-aegyptische-protestbewegung-diktatoren-herrschen-nicht-uneingeschraenkt-sie-gehorchen-befehl.html
)
»Es ist schon zynisch, wenn Washington die Diktatur Mubaraks an der Macht hält und dessen Grausamkeiten duldet, während es zugleich seine Kritiker … unterstützt und finanziert. Unter der Schirmherrschaft des Freedom House wurden ägyptische Dissidenten und Mubarak-Gegner im Mai 2008 von Condoleezza Rice … empfangen. Sie trafen auch mit dem Nationalen Sicherheitsberater des Weißen Hauses, Stephen Hadley, zusammen.« (Michel Chossudovsky, ebenda.
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/prof-michel-chossudovsky/die-aegyptische-protestbewegung-diktatoren-herrschen-nicht-uneingeschraenkt-sie-gehorchen-befehl.html
)
Im Mai des folgenden Jahres wurde eine Delegation ägyptischer Regimegegner von der neuen amerikanischen Außenministerin Hillary Clinton empfangen.
OTPOR und das Zentrum für angewandte gewaltfreie Aktion und Strategien (CANVAS)
Regimegegner der Jugendbewegung des 6. April, die jahrelang in ständigem Kontakt mit der amerikanischen Botschaft in Kairo stand, wurden im serbischen Zentrum für angewandte gewaltfreie Aktion und Strategien (CANVAS) »weitergebildet«. Dieses Beratungs- und Ausbildungszentrum hat sich auf »Revolutionen« spezialisiert, die vom Freedom House (FH) und dem National Endowment for Democracy (NED) »bestellt« und unterstützt werden.
CANVAS wurde 2003 von der serbischen Organisation OTPOR gegründet, die vom amerikanischen Geheimdienst CIA unterstützt wird und beim Sturz des serbischen Machthabers Slobodan Milošević im Zusammenhang mit den NATO-Luftangriffen auf Jugoslawien im Jahr 1999 eine entscheidende Rolle spielte.
Nur knapp zwei Monate nach Beendigung der Luftangriffe auf Jugoslawien 1999 war OTPOR wesentlich an der Einsetzung einer von den USA und der NATO unterstützten »Übergangsregierung« in Serbien beteiligt. Diese Entwicklungen machten den Weg für die Abspaltung Montenegros von Serbien, die Einrichtung des amerikanischen Militärstützpunktes Bondsteel und schließlich die Errichtung eines von der Mafia kontrollierten Staates im Kosovo frei.
Im August 1999 begann die CIA Berichten zufolge in der bulgarischen Hauptstadt Sofia ein Ausbildungsprogramm für OTPOR:
»Im Sommer 1999 ließ CIA-Chef George Tenet eine Außenstelle in Sofia einrichten, um die serbische Opposition ›auszubilden‹. Am 28. August vergangenen Jahres [2000] bestätigte die BBC, für die OPTOR-Militanten sei ebenfalls in Sofia ein zehntägiges Seminar veranstaltet worden.
Dieses CIA-Programm verläuft in aufeinander folgenden Phasen. Zuerst vermitteln sie den Eindruck, als schätzten und respektierten sie den serbischen Patriotismus und Unabhängigkeitsgeist. Aber nachdem sie dann einige Zwietracht gesät und die Einheit des Landes aufgebrochen hatten, gingen CIA und NATO noch um einiges weiter.« (Gerard Mugemangano und Michel Collon, »>To be partly controlled by the CIA? That doesn’t bother me much.<, Interview with two activists of the OTPOR student movement«, International Action Center (IAC), To be partly controlled by the CIA? 6. Oktober 2000.
http://www.iacenter.org/bosnia/yugo_cia.htm
Dazu auch »CIA is tutoring Serbian group, OTPOR«, in: The Monitor, Sofia, übersetzt [ins Englische durch] Blagovesta Doncheva, Emperors Clothes, 8. September 2000.
http://emperors-clothes.com/news/cialectures.htm#more
)
»Das Revolutionsgeschäft«
Das Zentrum für angewandte gewaltfreie Aktion und Strategien (CANVAS) von OPTOR beschreibt sich selbst als »ein internationales Netzwerk von Ausbildern und Beratern«, das im »Revolutionsgeschäft« tätig sei. Mit finanzieller Unterstützung der amerikanischen [»überparteilichen«] Stiftung National Endowment for Democracy (NED) arbeitete es als Beratungszentrum, das von den USA unterstützte Oppositionsgruppen in mehr als 40 Ländern berät und ausbildet. Auch in Ägypten spielte OTPOR eine wichtige Rolle.
Was auf dem ägyptischen Tahir-Platz auf den ersten Blick wie ein spontaner Demokratisierungsprozess erschien, war in Wirklichkeit eine sorgfältig geplante und vorbereitete Geheimdienstoperation – dazu das Video
The Revolution Business - World
(The video's owner prevents external embedding)
Wie schon gesagt wurden sowohl die Jugendbewegung des 6. April sowie auch Kifaja zuvor von CANVAS in Belgrad in den »Strategien gewaltfreier Revolution« ausgebildet. Nach Angabe des Internet-Informationsdienstes Stratfor entsprach »das taktische Vorgehen der Bewegung 6. April und Kifajas genau den CANVAS-Lehrbuchvorgaben« (zitiert nach Tina Rosenberg, »Revolution U«, in: Foreign Policy, 16. Februar 2011
http://www.umass.edu/preferen/You
).
Darüber hinaus ist auch die Ähnlichkeit der Symbole und der Namen der von CANVAS unterstützten »farbigen Revolutionen« bemerkenswert. Die Jugendbewegung 6. April in Ägypten benutzte die geballte Faust als ihr Symbol, und Kifaja (»Genug«) wählte den gleichen Namen wie die Jugendprotestbewegung Kmara! (»Genug!«) aus Georgien, die ebenfalls von OTPOR unterstützt wurde. Beide Gruppen wurden von CANVAS geschult.
Welche Rolle spielen CANVAS und OTPOR in der Bewegung »Occupy Wall Street«?
Auch an der Bewegung »Occupy Wall Street« (OWS) sind CANVAS und OTPOR beteiligt. Einige der Schlüsselorganisationen in der OWS waren auch schon beim »arabischen Frühling« aktiv beteiligt. Von Bedeutung ist dabei die »Hacker-Aktivisten-Gruppe« Anonymous, die sich aus sozialen Netzwerken rekrutiert und auf dem Höhepunkt der Proteste an Cyberangriffen auf Internetseiten der ägyptischen Regierung beteiligt war (
http://anonops.blogspot.com
, siehe auch:
http://anonnews.org/
).
Im vergangenen August startete Anonymous vergleichbare Internetangriffe (
http://www.readwriteweb.com/archives/anonymous_targets_iran.php
) gegen das syrische Verteidigungsministerium, mit denen die syrische Exilopposition unterstützt werden sollte, die sich größtenteils aus Islamisten zusammensetzt (siehe dazu: »Syrian Ministry Of Defense Website Hacked By ›Anonymous‹«, in: Huffington Post, 8. August 2011
http://www.huffingtonpost.com/2011/08/08/syria-ministry-of-defense-hacked-anonymous_n_920733.html
).
Dieses Vorgehen seitens Anonymous passt sich gut in den Rahmen der »farbigen Revolutionen« ein. Das syrische Regime soll dämonisiert und eine Situation landesweiter politischer Instabilität geschaffen werden. (Eine Analyse der syrischen Opposition finden Sie unter: Michel Chossudovsky, »SYRIA: Who is Behind The Protest Movement? Fabricating a Pretext for a US-NATO >Humanitarian Intervention<«, in: Global Research, 3. Mai 2011
http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=24591
)
Sowohl CANVAS als auch Anonymous sind derzeit in der Bewegung »Occupy Wall Street« aktiv, aber eine genaue Bewertung der Rolle von CANVAS steht noch aus. Ivan Marovic, ein führender Vertreter von CANVAS, sprach vor kurzem vor OWS-Beteiligten in New York(
Ivan Marovic of 'Otpor!' addresses Occupy Wall Street
). [In einem kurzen Eintrag zu diesem Youtube-Video findet sich der Hinweis: »Man wird euch natürlich nicht berichten, dass Marovic und sein guter Freund Srdja Popovic, die zu den Führern von OTPOR gehörten, und die ganze Organisation von der CIA unterstützt wurden. Ihr Führungsoffizier war William Montgomery, der ihre Aktionen vom CIA-Hauptquartier für Südeuropa in Budapest aus koordinierte. Montgomery wurde später in der Ära nach Milošević amerikanischer Botschafter in Serbien…«]
In einer früheren Stellungnahme bestätigte Marovic, dass es bei der Planung und Vorbereitung eines »revolutionären Ereignisses« so etwas wie Spontanität nicht gebe.
»Man hat den Eindruck, als gingen die Leute einfach so auf die Straße. Aber [in Wirklichkeit] ist das das Ergebnis von Monaten oder Jahren der Vorbereitung. Es ist sehr langweilig, bis man einen bestimmten Punkt erreicht, an dem man Massendemonstrationen oder Massenstreiks organisieren kann. Wenn es sorgfältig geplant wurde, ist von dem Zeitpunkt des Beginns an alles innerhalb weniger Wochen vorüber.« (zitiert nach Tina Rosenberg, »Revolution U«, in: Foreign Policy, 16. Februar 2011
http://www.umass.edu/preferen/You
)
Nach derartigen Erklärungen wie der des OTPOR-Sprechers Ivan Marovic könnte man rückschließen, dass die Protestbewegungen in der arabischen Welt sich keineswegs spontan von einem Land auf das andere ausbreiteten, wie es von den westlichen Medien immer dargestellt wurde. Die jeweiligen nationalen Protestbewegungen wurden seit langem vorbereitet. Die Chronologie und die Abfolge dieser Protestbewegungen in ihren jeweiligen Ländern waren ebenfalls geplant.
Darüber hinaus nährt die Äußerung Marovics auch die Vermutung, dass die Bewegung »Occupy Wall Street« Gegenstand sorgfältiger und seit langem angelegter Planung seitens einiger wichtiger auf Taktik und Strategie spezialisierter Organisationen gewesen ist.
Bemerkenswerterweise verfolgt OTPOR nicht die Taktik, »Verhaftungen zu vermeiden«, sondern sie sogar eher zu »provozieren, um sie dann zum Vorteil der Bewegung«, sozusagen als PR-Strategie, auszunutzen (zitiert nach Tina Rosenberg, ebenda).
Quelle:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/prof-michel-chossudovsky/-occupy-wall-street-und-der-amerikanische-herbst-handelt-es-sich-um-eine-farbige-revolution-.html
Original-Quelle (mit FOTOS!)
:
Occupy Wall Street and "The American Autumn": Is It a "Colored Revolution"?
http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=27053
auch hier veröffentlicht:
http://en.m4.cn/2011/10/17/occupy-wall-street-and-the-american-autumn-is-it-a-colored-revolution-part-i/
(Im zweiten Teil dieses Artikels - zu finden dann auf Kopp-Verlag bzw. Globalresearch - geht es um die wichtigsten Akteure der OWS-Bewegung und die Rolle der NGO-Organisatoren.)
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Last Edit: October 18, 2011, 08:10:41 pm by harakiri
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harakiri
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OWS: Populist Financiers Supporting Protesters Is Part of Problem, Not Solution
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Reply #2 on:
October 18, 2011, 11:11:02 am »
Occupy Wall Street: Populist Financiers Supporting Protesters Is Part of the Problem, Not the Solution
by Finian Cunninghan Global Research, October 17, 2011
"...
ur leaders have pursued solutions that are not solving our problems, instead they propose policies that accomplish little ... With democracy in crisis a true grassroots movement pointing out the flaws in our system is the first step in the right direction. Count me among those supporting and cheering on the Occupy Wall Street movement.", Al Gore, former Vice President of the United States.
“They [the Occupy Wall Street Movement] blame, with some justification, the problems in the financial sector for getting us into this mess, and they’re dissatisfied with the policy response here in Washington. And at some level, I can’t blame them.” Ben Bernanke, Chairman of the Board of Governors of the Federal Reserve System.
"There has been class warfare going on,… It's just that my class is winning. And my class isn't just winning, I mean we're killing them.”, Warren Buffett, Nebraska-based Berkshire Hathaway Hedge Fund, third richest man on the Planet.
"I think it takes that [the Occupy Wall Street Movement] to make things happen sometimes. ....[Over the past 15 years] we saw large corporations really screw people.... There has never been a time in my lifetime when the government is going to cut an incredible amount of programs that support poor people and feed them." Howard Buffett, son of Warren Buffett
"Actually, I can understand [the OWS protesters'] sentiment, frankly.... And at the same time the decision not to inject capital into the banks, but to effectively relieve them of their bad assets and then allow them to earn their way out of a hole leaves the banks bumper profits and then allows them to pay bumper bonuses. And the contrast between the two I think is a large contingent [of both the Occupy Wall Street protests and the Tea Party movement].” George Soros, Chairman of the Soros Management Fund.
The Occupy Wall Street movement sweeping across the US faces a tricky dilemma, the outcome of which will determine its historic impact. Up to now, part of the movement’s strength derives from its diffuse, eclectic spread of voices. That enigma makes it hard to define and confront from the authorities’ point of view. However, sooner or later the campaign will have to set out its own agenda by defining demands and aims. Otherwise, it runs the risk of running out of the admirable popular momentum that it has thus far generated; also, such a vacuum allows others who do not share the ultimate concerns of the grassroots to define the direction of the movement – a direction that most likely will lead to a safe, blind alley – again from the authorities’ point of view. Confronting this dilemma inevitably requires political organization, which will require hardnosed choices about which allies and interests are to be aligned.
A good rule of thumb: as long as the mainstream media – and even sections of the so-called progressive media – remain hostile or menacing in its coverage, then we can be sure that the movement is proceeding towards a serious challenge to the powers that be.
Of the public figures that have come out recently to support the Occupy Wall Street movement perhaps the most bizarre are some of the Wall Street financiers themselves. Some of the big names, apparently rallying to the cause, include George Soros, Warren Buffett, Ben Bernanke and Al Gore.
The phrase “poachers becoming gamekeepers” comes to mind. How can financiers and speculators who are the embodiment of everything that is awry with the American economy be part of the solution? This is an example of where the movement needs to make tough political choices and to demonstrate that it understands the structural nature of the challenge that lies ahead. In not doing so, what we will witness is a classic maneouvre to co-opt a grassroots movement that could otherwise pose a serious challenge to the power structure that has so deformed the American economy and society.
The financiers supporting the OWS campaign may articulate popular disdain towards “greedy banksters” – but if the protest movement really does pose a serious challenge to the power structure, then it needs to go beyond personalizing attacks against criminal individuals and understand that the problem at hand is systemic.
What is needed is avoidance of analyzing the challenge in terms of “good financiers” and “bad banksters”. It is the entire system of finance capitalism that needs to be challenged. Accepting the support of seemingly benign financiers may galvanise certain feelgood populism, but it only obscures the systemic nature of the problem and therefore the solution.
In understanding the systemic challenge we need to see it in historic context.....
weiter
http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=27113
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harakiri
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Could Obama’s Class Warfare Cause a Run on the Banks?
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October 18, 2011, 11:13:32 am »
White House supports ‘Occupy’ movement as part of campaign stunt
Could Obama’s Class Warfare Cause a Run on the Banks?
Paul Joseph Watson & Alex Jones October 17, 2011
President Barack Obama’s public support for the Occupy Wall Street movement, whether welcomed or not by the protesters, represents a clear effort on behalf of the White House to use class warfare as an election campaign tool, but it could lead to a complete financial collapse in the United States.
During a speech to honor Dr. Martin Luther King on Sunday, Obama “offered more support for protesters” according to the Financial Times (
http://www.ft.com/cms/s/0/052226f8-f80c-11e0-a419-00144feab49a.html#axzz1b2tKq2Lv
) when he spoke of them favorably for challenging “the excesses of Wall Street”.
In addition, a White House staffer, Principal Deputy Press Secretary Josh Earnest, told a press conference (
http://www.politico.com/politico44/perm/1011/obama_preoccupied_2e1e701c-9e52-4e29-a7a3-1d074659996b.html
) yesterday that Obama will make sure “the interests of the 99 percent of Americans are well-represented on the tour,” which is the first time the White House has invoked a mantra that has become synonymous with the OWS movement.
The Obama administration’s adoption of the “99 percent” slogan is a clear sign that the Occupy Wall Street movement is being exploited as an Obama campaign tool....
...
http://www.prisonplanet.com/could-obamas-class-warfare-cause-a-run-on-the-banks.html
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harakiri
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White House Draws Closer To Occupy Wall Street
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Reply #4 on:
October 18, 2011, 11:16:10 am »
White House Draws Closer To Occupy Wall Street, Says Obama Is Fighting For The Interests Of The 99%
Zeke Miller, Business Insider, October 17, 2011
The White House continued its embrace of the Occupy Wall Street protests on Sunday, using the strongest terms yet to identify President Barack Obama with the growing movement.
In a call previewing Obama’s upcoming bus tour through North Carolina and Virginia, White House spokesman Josh Earnest said Obama “will continue to acknowledge the frustration that he himself shares,” about Washington’s laggard response to the financial crisis.
Earnest added that while on the trip, Obama will make it clear that he is fighting to make certain that the “interests of 99 percent of Americans are well represented” — the first time the White House has used the term to differentiate the vast majority of Americans from the wealthy.
Obama, who has been branded a “class warrior” by Republicans unhappy with his plans to increase taxes on the rich to pay for his jobs and deficit plans, has embraced the term.
“I’ll tell you what, if asking a billionaire to pay the same tax rate as a plumber or a teacher or a bus driver makes me a warrior for the middle class, I will wear that charge with honor,” he told donors in Dallas earlier this month.
http://www.businessinsider.com/white-house-draws-closer-to-occupy-wall-street-says-obama-is-fighting-for-interests-of-the-99-2011-10
watch video here:
http://www.prisonplanet.com/white-house-draws-closer-to-occupy-wall-street-says-obama-is-fighting-for-the-interests-of-the-99.html
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harakiri
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Gedanken zum globalen Aktionstag der Kapitalismuskritiker
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Reply #5 on:
October 18, 2011, 12:07:58 pm »
Gedanken zum globalen Aktionstag der Kapitalismuskritiker
Wolfgang Effenberger 18.10.2011
Unter dem Motto »Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf!« riefen zum 15. Oktober 2011 System- und Kapitalismuskritiker zur globalen Demo auf. Wie in anderen Städten, weltweit über Tausend, folgten auch in München viele Politikverdrossene dem Aufruf. »ECHTE DEMOKRATIE JETZT – MÜNCHEN EMPÖRT EUCH am 15. Oktober«
weiterlesen:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/wolfgang-effenberger/gedanken-zum-globalen-aktionstag-der-kapitalismuskritiker.html
Der Schlußabsatz:
Quote
In einem bemerkenswerten Artikel hinterfragt Oliver Janich, ob die Opposition der Neuen Weltordnung nicht bereits von den System-Handlangern unterlaufen ist. Er zeigt auf, wie dieses Usurpationsspiel einer ursprünglich wahrhaftigen Bürgerbewegung immer wieder funktioniert – und so berechtigte basisdemokratische Forderungen in Kanäle gelenkt werden, die den wirklich Verantwortlichen nicht mehr wehtun. Janich erklärt, warum der Mainstream die wahrhaft unabhängigen Demos gegen die EUR-»Rettungsschirme«, deren realistische Ursachenforschung und deren sinnvolle Forderungen monatelang konsequent ignoriert hat.
So verwunderte am 13. Oktober 2011 der Auftritt eines erst 20-Jährigen Demo-Initiators, der hier für seine erst in der Zukunft stattfindende Protestveranstaltung werben durfte. Mit einfühlsamen Worten und einer geschliffenen Rhetorik erhielt der junge Mann starken Beifall. Doch dem Verfasser kamen Zweifel und er fühlte sich an Auftritte von Scientologen erinnert. Dagegen werden die Anti-Euro-Demos von der Partei der Vernunft ignoriert, ebenso wie die Ron-Paul-Bewegung in Amerika. Warum, fragt Janich und gibt die Antwort: »Weil es dort um das eigentliche Problem geht: das Zentralbanksystem, das Kartell der Großbanken.
Die Bankster haben soviel Angst vor der Abschaffung des Kartells, dass sie sich ihre eigene Opposition gezüchtet haben.«
Junge Leute drückten auf originelle Art ihre Zweifel an den wahrhaftigen Zielen der Veranstalter aus. Mit Sektflaschen in der Hand und Aufrufen wie »Scheisshippies« hoben sie sich vom Rest der Glaubensgemeinschaft ab.
Mitten unter den Demonstranten hat der Verfasser das aufrichtige Anliegen und die Wahrhaftigkeit gespürt.
Nun ist zu wünschen, dass den Protestierenden die ethische Revolution gelingt. Für eine wahrhaft demokratische Gesellschaft, die Menschlichkeit über wirtschaftliche Interessen stellt.
Das werden jedoch westliche Geheimdienste sowie Netze, denen die demokratische Legitimation fehlen, wie die International Crisis Group, das European Council on Foreign Relations, die Bilderberger, die Trilaterale Commission und das Open Society Institute von George Soros zu verhindern versuchen.
In Ägypten dürfte es ihnen gelungen sein. Das gilt es heute zu vermeiden.
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harakiri
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The Revolution Business - "This is called a gentle coup!"
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Reply #6 on:
October 18, 2011, 08:14:17 pm »
The Revolution Business
June 2011
The Revolution Business - World.mp4
Democratic change has been demanded across the Middle East. But was what seems like a spontaneous revolution actually a strategically planned event, fabricated by 'revolution consultants' long in advance?
Revolution consultants are the worst nightmare of every regime. Srdja Popovic was a founder of the organisation 'Otpor', a revolution training school. It was instrumental in the overthrow of Slobodan Milosevic in the 1990s and has now inspired a new generation of activists. Political commentators like William Engdahl are convinced Otpor is being financed by the USA. "The people from Otpor gave us a book in which they described all their strategies", says Ezzedine Zaatour of the Tunisian uprising. That book was written by an American, Gene Sharp, and is now considered the "revolution guide book", being used by opposition movements worldwide. As Optor release their latest gadget, a resistance training computer game sponsored by American organisations, world leaders are voicing their concerns. "This is called a gentle coup!", insists Hugo Chavez.
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siehe dazu:
Ivan Marovic of 'Otpor!' addresses Occupy Wall Street
Late on September 22.
Ivan Marovic of 'Otpor!' addresses Occupy Wall Street
Der Begleittext auf youtube zum video....
Quote
Otpor! (Serbian Cyrillic: Отпор!, English: Resistance!) was a non-partisan civic youth movement in Serbia that employed nonviolent struggle as their course of action. They were credited for their role in the successful overthrow of Slobodan Milošević in October 2000.
Kommentar:
Quote
Truth Frequency News - "The thing they will not tell you about Mr. Marovic and his good friend Srdja Popovic, who were the leaders of OTPOR, is that that organization and they were all
sponsored by the CIA
. Their handler was William Montgomery, who was coordinating their actions from the CIA Headquarters for Southern Europe in Budapest, Hungary. Wm. Montgomery later became U. S. Ambassador in Post Milosevic Serbia." - Interesting huh?
Quote
The Role of CANVAS-OTPOR in the Occupy Wall Street Movement
CANVAS-OPTOR is currently involved in the Occupy Wall Street Movement (#OWS).
Several key organizations currently involved in The Occupy Wall Street (#OWS) movement played a significant role in "The Arab Spring". Of significance, "Anonymous", the social media "hacktivist" group, was involved in waging cyber-attacks on Egyptian government websites at the height of "The Arab Spring".(
http://anonops.blogspot.com
, see also
http://anonnews.org/
)
In May 2011, "Anonymous" waged cyberattacks on Iran and last August, it waged similar cyber-attacks directed against the Syrian Ministry Defense. These cyber-attacks were waged in support of the Syrian "opposition" in exile, which is largely integrated by Islamists....
The actions of "Anonymous" in Syria and Iran are consistent with the framework of the "Colored Revolutions". They seek to demonize the political regime and create political instability.....
Both CANVAS and Anonymous are now actively involved in the Occupy Wall Street Movement. The precise role of CANVAS in the Occupy Wall Street Movement remains to be assessed.
Ivan Marovic, a leader of CANVAS recently addressed the Occupy Wall Street protest movement in New York City. Listen carefully to his speech. (Bear in mind that his organization CANVAS is supported by NED).
http://www.youtube.com/watch?v=LkM3BBtc7N0
Marovic acknowledged in an earlier statement that there is nothing spontaneous in the planning of a "revolutionary event":
"It looks like people just went into the street. But it's the result of months or years of preparation. It is very boring until you reach a certain point, where you can organize mass demonstrations or strikes. If it is carefully planned, by the time they start, everything is over in a matter of weeks." (Quoted in Tina Rosenberg, Revolution U, Foreign Policy, February 16, 2011)
This statement by OTPOR's spokesperson Ivan Marovic would suggest that the protest movements in the Arab World did not spread spontaneously from one country to another, as portrayed by the Western media. The national protest movements were planned well in advance. The chronology and sequencing of these national protest movements were also planned.
Similarly, Maravic's statement also suggests that The Occupy Wall Street movement was also the object of careful advanced planning by a number of key organizations on tactics and strategy.
It is worth noting that one of OTPOR's tactics is "not try to avoid arrests", but rather to "provoke them and use them to the movement's advantage." as a PR strategy.
http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=27053
Ivan Marovic, Retired (?) "revolutionary" ... aber mit Sicherheit auf CIA-Gehaltsliste
https://plus.google.com/110780592674703808038/posts
http://www.myspace.com/ivanmarovic
http://nokturnaltimes.wordpress.com/2011/08/26/revolutionen-eine-gebrauchsanleitung/
Revolutionen - Eine Anleitung
Arte
Durch Massen-Demos gelingt es den "Demonstranten" ihre Ziele zu erreichen.
http://www.quantica.de/video.php?Video=1417&Teil=01&Sprache=DEU
Revolutionen - Eine Anleitung 1_5
Revolutionen - Eine Anleitung 2_5
Revolutionen - Eine Anleitung 3_5
Revolutionen - Eine Anleitung 4_5
Revolutionen - Eine Anleitung 5_5
Die amerikanische Bedienungsanleitung für eine bunte Revolution in Ägypten
– voltairenet.org
http://www.politaia.org/revolutionen/die-amerikanische-bedienungsanleitung-fur-eine-bunte-revolution-in-agypten-voltairenet-org/
siehe dazu das Original-Dokument des Albert Einstein Instituts, auch die "non-violent version of CIA" genannt (
http://www.voltairenet.org/L-Albert-Einstein-Institution-la
):
http://www.voltairenet.org/IMG/pdf/Manuel_AEI_Revolution_Egypte.pdf
Hier deren Website:
Quote
The Albert Einstein Institution is a nonprofit organization advancing the study and use of strategic nonviolent action in conflicts throughout the world.
We are committed to the defense of freedom, democracy, and the reduction of political violence through the use of nonviolent action.
Our goals are to understand the dynamics of nonviolent action in conflicts, to explore its policy potential, and to communicate this through print and other media, translations, conferences, consultations, and workshops.
http://www.aeinstein.org/
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Last Edit: October 18, 2011, 08:50:46 pm by harakiri
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The Occupy Wall Street Clenched Fist
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Reply #7 on:
October 18, 2011, 08:25:07 pm »
Nachtrag zu
http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=27053
vergleiche:
vergleiche:
Egypt. The Logo of the April 6 Movement
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harakiri
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WHY I WILL NOT BE JOINING THE OCCUPY MOVEMENT
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Reply #8 on:
October 18, 2011, 09:24:38 pm »
IS THE OCCUPY AUSTRIA MOVEMENT GENUINE?
October 10, 2011 Jane Burgermeister
* WHY I WILL NOT BE JOINING THE OCCUPY AUSTRIA MOVEMENT
* MY EXPERIENCES DURING THE SWINE FLU VACCINATION CAMPAIGN AND WHY THEY ACT AS A WARNING ABOUT THE OCCUPY WALL STREET MOVEMENT
* POTENTIAL TRAPS OF OCCUPY MOVEMENT FACEBOOK SITES HAVE BEEN LITTLE DISCUSSED
* FOCUS ON SOUND MONEY AND RE-ADOPTION OF D MARK MUST BE PRIORITY FOR GERMANS ESPECIALLY
As a science journalist living in Austria who began a campaign to warn people about the damaging effects of the swine flu jab in 2009, I know a thing or two about genuine grassroots campaigns and alos how little support they get from politicians, the mainstream media and organisations like Attac.
That’s why I’m so surprised to see the Occupy Austria movement enjoying the full support of Attac and media like Falter so soon and also its amazingly efficient and centralised organisation linking it with Occupy subbranches all over the world.
Read the rest of this entry »
http://birdflu666.wordpress.com/2011/10/10/is-the-occupy-austria-movement-genuine/#more-5495
Creating a false flag socialist or communist movement to fight a false flag right wing movement is an old tactic of the Globalists. The same bankers funded Nazi Adolf Hitler and Communist Josef Stalin.
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Last Edit: October 19, 2011, 12:42:55 am by harakiri
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Occupy Wall Street: Who Wants to Hijack the Movement?
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Reply #9 on:
October 18, 2011, 09:29:22 pm »
Occupy Wall Street: Who Wants to Hijack the Movement?
Webster G. Tarpley, Ph.D. TARPLEY.net October 7, 2011
Media spokesmen for the Occupy Wall Street demonstrations claimed that their operation is totally transparent, with everything subject to democratic discussion in a general assembly of all comers. But eyewitness reports from experienced observers on the ground in lower Manhattan indicate a much different reality behind these bland assurances. Forces appeared to be at work behind the scenes to manipulate the protest movement into a posture of supporting the presidential candidacy of Wall Street puppet Obama.
Eyewitness observers suggest that the deliberations of the general assembly are largely a diversion, and that real power is being increasingly concentrated in the hands of about 20 mysterious and anonymous individuals who appear to make up a kind of covert steering committee that pulls the strings on the general assembly, or else goes around it completely. The members of this cadre of mysterious operatives are not as young as the average demonstrator. The secret leadership is made up of people ranging in age from 25 to over 40, with the older ones occupying the key posts. Many of them appear to be active duty or recently retired military....
http://tarpley.net/2011/10/07/occupy-wall-street-who-wants-to-hijack-the-movement/
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harakiri
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Consensus: Handbook for Grassroots Social, Political, and Environmental Groups
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Reply #10 on:
October 18, 2011, 09:42:13 pm »
Consensus: A New Handbook for Grassroots Social, Political, and Environmental Groups
by Peter Gelderloos
This quick-and-easy facilitator's guide to consensus decision making supposes no prior experience on the part of the reader and breaks the consensus process down logically in an easy-to-follow, step-by-step manner. A highly structured format allows the guide to serve not only as a how-to for the uninitiated, but also as a reference manual for those already familiar with the consensus process. While intended primarily for grassroots political and environmental groups, this handbook can be used in academia, in the corporate world, and by anyone who wants to cooperate with consensus.
http://www.goodreads.com/book/show/926132.Consensus
http://books.google.com/books/about/Consensus.html?id=yqZQ6X9aln0C
http://books.google.com/books?id=yqZQ6X9aln0C&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false
http://www.anarchia-versand.net/product_info.php/info/p3137_Gelderloos--Peter--Consensus.html
http://www.amazon.de/Consensus-Handbook-Grassroots-Political-Environmental/dp/product-description/1884365396
Hinweis: dieses "Handbuch" wird u.a. als Handlungsstrategie von den Key-Leadern der angeblichen Grassroot-Org OWS benutzt....
siehe dazu:
Quote
“move on” tries to occupy “Occupy Wall Street” and AVAAZ tries to occupy “Occupy FFM” also…Prof. Michel Chossudovsky & Dr. Webster G. Tarpley analysieren Background und Marschrichtung
...
The “Theoretician”: Anarchist Peter Gelderloos, Fetishist of Consensus
Last night Occupy Wall Street spokesman Matthew Swaye appeared on the Ed Show of MSNBC, and announced that the main theoretician of the consensus straitjacket is anarchist
Peter Gelderloos, author of the book Consensus
. Swaye praised the “intricate process” of the general assemblies, where votes are expressed by thumbs up or thumbs down. Gelderloos, who is almost unknown in the United States, was arrested in Spain in 2007, and during his trial became a sort of minor celebrity in certain circles there. This may explain why the indignados leaders were indoctrinated with his belief structure. Gelderloos’s system is a Procrustean bed on which not many in their right mind will be willing to lie down.....
http://www.barth-engelbart.de/?p=1080
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Last Edit: October 19, 2011, 12:25:03 am by harakiri
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harakiri
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Bevor andere die WallStreet besetzen, machen wir es selbst!
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Reply #11 on:
October 18, 2011, 09:53:06 pm »
Die größte Schwäche der OWS -Bewegung ist der Mangel an klaren Forderungen, programmatischen Debatten, mehr BAUCH als HIRN. Hier ist der ideale Nährboden für MOVE ON, AVAAZ, DEMORACY NOW und anderen sogenannten NGOs, die an der langen Leine der WallStreet selbst liegen und nach dem coveredmotto handeln:
Bevor andere die WallStreet besetzen, machen wir es selbst.!
12. Oktober 2011 Hartmut Barth-Engelbart
Unter dem Titel :”move on” tries to occupy “Occupy Wall Street” hatte ich eine Recherche begonnen, die davor warnt, dass eventuell der Groß-Kampftag 15.Okt bereits von AVAAZ-Vätern oder Geschwistern aufgeblasen wurde. ..zusammen mit “democracy now”, von dem die deutschen 15/10er das “Demokratie jetzt” fast direkt übernommen haben - (die “democracy-now!”-Nahost-Korrespondentin macht beispielsweise gute Vorarbeit für eine Flugverbotszone Syrien und zur Kritik an der US.-NATO-Bombardierung Libyens kommt da auch nicht viel oder nix. Das ähnelt der avaaz-Unterschriftensammlung für die Flugverbotszone Libyen doch sehr stark..)
Im Internet hatte ich vor einigen Tagen eine sehr gute Analyse der “OccupyWall Street” Supporter gefunden , wo von der versuchten Übernahme durch “Move on” gesprochen wurde, was sich beim Anklicken der Seite von “Move-On” auch bestätigt. … sie bringen dort Interviews und Bilder mit Leuten ausschließlich mit dem “move-on”-A- Button, so dass man meint,. es sei eine Move on-Aktion … und immer wieder die Buttons mit dem “American Dream”… Soros soll ebenfalls seine Sponsoren-Finger ins Spiel gebracht haben.. Der Beitrag setzte sich auch sehr kritisch mit dem Aufspringen der AutomobilarbeiterGewerkschaft und anderer großer US-Gewerkschaften auseinander. Mir erschien der Beitrag zuerst etwas sehr “verschwörungstheoretisch”, aber dann habe ich die Titelseite von MOVE ON gesehen und die MOVE ON-Videos, dann wars mir klar… Jetzt rufen schon einige wieder zur GeorgBüchner-Konferenz und zur Wiederauflage der “bankenblockade”, ein totgeborenes attac-Kind, und besonders wenn “move on”, “res publica” und avaaz dabei Pate stehen, ein bewußter Irrläufer wie der Rattenfänger von Hameln.
Wer diese Analyse findet, soll sich bitte bei mir mailden. Es geht nicht um Behinderung der Mobilisierung, sondern um Klärung der Ziele…
“Move on” hat einen großen Teil des Obama-Wahlkampfes gemanaged, zum Zweck der Verbreitung der Post-Bush-imperialen Obama-Politik AVAAZ gegründet, rund 300 Millionen $ Spenden für den Obama-Wahlkampf gesammelt, die Anti-KriegsBewegung in den USA infiltriert, alle außenpolitischen Kampagnen der US-Regierung als scheinbare NGO vorbereitet: FREE IRAN, FREE TIBET, FREE LIBYA …. und immer wieder GREEN-PEACE kombatible Aktionen (rettet die Wale!, gegen das Bienensterben, rettet die Wälder , gegen die Klimakatastrophe, für die Menschenrechte usw usw usw dazwischengestreut, Amnesty so quasi kassiert ….
Über facebook, twitter und co versuchen beide US-U-Boote soziale Bewegungen zu dirigieren….
http://www.barth-engelbart.de/?p=1080
Quote
Sam Seder, a former broadcaster for the failed Air America network and Obama backer, has argued that
the movement should never come up with a program of concrete demands.
This is the choice that would suit Obama.
http://www.infowars.com/occupy-wall-street-who-wants-to-hijack-the-movement/
Vergleiche mit den Aussagen des Occupy-Frankfurt-Führers äh Sprecher Wolfram Siener (von
http://occupyfrankfurt.de/doku.php
) u.a. hier zu finden:
http://www.erinnerungsforum.net/forum/aktuelle-projekte-volksbegehren-demonstrationen-etc/politische-aktionen-demonstrationen-initiativen/msg36340/#msg36340
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Last Edit: October 18, 2011, 09:59:03 pm by harakiri
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harakiri
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GLOBAL CHANGE? ... oder Globale NEUE (WELT)ORDNUNG?
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Reply #12 on:
October 19, 2011, 12:07:46 am »
und hier der deutsche Ableger der von der Wall Street bestfinanzierten Protestbewegung aller Zeiten:
UNITED FOR GLOBAL CHANGE
http://15october.net/de/
siehe dazu
http://15october.net/
http://nuoviso.tv/aktuelles/469-united-for-global-change
17.10.2011
Global change now? Weltprotesttag gegen das Kapital
http://www.jungewelt.de/2011/10-17/044.php
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Last Edit: October 19, 2011, 01:09:32 am by harakiri
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harakiri
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Der 15. Oktober 2011 ist von der UNO organisiert worden
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Reply #13 on:
October 19, 2011, 01:01:52 am »
Quote
Der 15. Oktober 2011 ist von der UNO organisiert worden
Die Globalisten der UNO haben diese Bewegung organisiert um radikale Finanzreformen weltweit durchzusetzen.
Die "Revolution" ist ja auch ein Flop (geworden). Sie wollten Europe in schutt und Asche versetzen, und was war? Zwei verbrannte Autos in Italien.... vermutlich von Gladio.
Und das mit der Internet Domäne war ein Riesenfehler. Das zeigt eindeutig, dass auch diese Bewegung, wie alle anderen, von der "Elite" organisiert wurde. Das haben wir sowieso vermutet ....
http://mahamudrasblogspot.blogspot.com/2011/10/der-15-oktober-2011-ist-von-der-uno.html
Kurzfassung: die Frau von seiner Excellenz Francisco Carrión-Mena hat die entsprechende Website registrieren lassen....hier der "Erfinder" des 15. Oktober....
Secretary-General Ban Ki-moon (right) receives the credentials of Francisco Carrion-Mena new Permanent Representative of Ecuador to the United Nations.
UN owns OWS website
Why the hell is the UN connected to a website promoting OWS and #globalchange?
http://squalorscholar.blogspot.com/2011/10/un-owns-ows-website.html
Also, diese site hier
http://15october.net/
ist auch diese seite hier (vermutlich)
http://www.globalchangenow.de/
ist letztlich dann dies hier
http://www.un.org/
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harakiri
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global change now - und die ganz besondere Sicht aus Deutschland
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Reply #14 on:
October 19, 2011, 01:12:32 am »
http://www.globalchangenow.de/
auch hier zu finden:
http://www.ngo-online.de/2011/08/16/die-ngo-global-change-now-ev-bildet-eine-bewegung/
Quote
Wer wir sind
eine
weltweite Bürgerbewegung mit Thinktank
Der Global Change 2009 e.V. ist ein gemeinütziger Verein, welcher sich der Verbreitung wichtiger Informationen für einen globalen gesellschaftlichen Wandel verpflichtet fühlt. Dieser gesellschaftliche Wandel sollte die Zusammenführung von ökonomischen, sozialen und ökologischen Wohlstand in Frieden und Freiheit ermöglichen. Wir sehen momentan Frieden, Freiheit und Wohlstand durch die Folgen umfangreicher Marktstörungen und untauglicher Gegenmaßnahmen bedroht.
Haben Sie auch manchmal dieses Narrenschiffgefühl? Volle Kraft voraus...und Kurs auf's Riff?
2009 jährte sich zum 20ten mal die "Wende" in Osteuropa. Der Verein fühlt sich in der Tradition dieser friedlichen Revolution. 20 Jahre nach dem Zusammenbruch des Sozialismus hat auch der "real existierende Kapitalismus" global kaum noch Antworten auf Zukunftsfragen.
http://bewegung.taz.de/organisationen/gloval-change-now/ueber-uns
Die Bewegung fußt, zumindest ursprünglich, auf den Sozialen Utopien von Helmut Creutz
http://www.helmut-creutz.de/
http://www.gcn-academy.de/?page_id=6
http://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Creutz
siehe auch
Initiative für Natürliche Wirtschaftsordnung
http://www.inwo.de/
http://de.wikipedia.org/wiki/Initiative_für_Natürliche_Wirtschaftsordnung
ähemm, wenn mich meine Recherche nicht irregeleitet hat, geht diese NGO "irgendwie" auf den deutschen
Physiker Hans-Peter Dürr
zurück. Bei ihm heißt das aber noch http://www.gcn.de/ Global Challenges Network e.V. Dürr ist Mitglied des Club of Rome, Ratsmitglied beim World Future Council und die allerhöchsten int. u. deutschen Ehrungen erhalten, incl. Deutsches Verdienstkreuz.... nasowas...
ein paar links:
http://vdw-ev.de/manifest/
http://vdw-ev.de/manifest/manifest_de.pdf
http://www.gf-freiburg.de/index.php?option=com_content&view=article&id=553:hans-peter-duerr-qdas-neue-denkenq-&catid=48:quantenbewusstsein
hübsch auch dieses vid:
Hans-Peter Dürr on stopping global warming
und dieses...man achte auf die vielen bunten Labels am Ende:
Prof. Dr. Hans Peter Dürr supports the UN Stand-Up event 2008
siehe auch diese illustre Ansammlung von Um-Die-Welt-Besorgten-Menschen und ihre natürlich gänzlich regierungsunabhängigen (ja sicherlich, aber garantiert nicht kapitalunabhängigen) Organisationen .. bis hin zum CLUB OF ROME und OBAMA
http://www.philosophers-today.com/whats-going-on/krieg-frieden.html
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