Ooooooh, in die Sache mit dem Flugzeugabsturz mit den ganzen polnischen Würdenträgern in Russland kommt Bewegung: Die Polen sagen, sie haben Sprengstoffspuren an den Wrackteilen nachgewiesen. Das ist ein bisschen merkwürdig, weil der Absturz jetzt zwei Jahre her ist, und das wäre ja wohl das erste, wonach man sucht. Die Spuren sind auch recht großflächig, an den Flügeln und der Kabine und auf 30 Sitzen. Das hätte man eigentlich damals schon sofort finden müssen.
Und so sind sich auch die polnischen Untersucher jetzt nicht sicher, ob das nicht eine Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg kommt, die in der Gegend rumlag, wo das Flugzeug runterkam.
https://blog.fefe.de/?ts=ae7113aaund das mit der Bewegung stimmt:
Schlüsselzeuge des Absturzes von polnischem Präsidentenflugzeug erhängt aufgefunden29.10.2012
Einer der Schlüsselzeugen im Fall des Absturzes der polnischen Präsidentenmaschine Tu-154 bei der russischen Stadt Smolensk ist in seinem Haus bei Warschau tot aufgefunden worden.
Wie der Sprecher der Warschauer Bezirksstaatsanwaltschaft, Dariusz Slepokura, am Montag mitteilte, war der Bordingenieur einer polnischen Jak-40-Maschine, Mus Remigiusz, am späten Sonntagabend im Keller seines Hauses bei Warschau erhängt aufgefunden worden. Die Ermittler vermuten Selbstmord, weil es keine Indizien für die Schuld von Dritten am Tod des 42-jährigen Mannes gebe.
http://de.ria.ru/society/20121029/264829580.html