Erinnerungsforum
October 31, 2014, 07:03:54 AM *
Welcome, Guest. Please login or register.

Login with username, password and session length
News: Willkommen im Erinnerungsforum

die Plattform für informelle Wahrheiten und alternative Denkstrukturen
jenseits der Mainstream-Medien
 
   Home   Help Search Login Register  
Pages: 1 ... 21 22 [23] 24 25 ... 33   Go Down
  Print  
Author Topic: Die Farbigen Revolutionen: NGOs/ARAB_SPRING/ANONYMOUS/CANVAS/OWS  (Read 29486 times)
0 Members and 1 Guest are viewing this topic.
harakiri
Global Moderator
Hero Member
*****

Karma: 9
Online Online

Posts: 24141



« Reply #110 on: June 05, 2012, 02:34:51 PM »

Proteste: Der globale Wunsch nach Veränderung  5. Juni 2012 — Walter B
Was ist das Gemeinsame der aktuellen weltweiten Protestbewegungen? Und weshalb beginnen sie immer deutlicher zusammenzuklingen – wie eine Art globale Musik? In seinem Vortrag zeigt Stéphane M. Grueso – Dokumentarfilmer und Aktivist der Protestbewegung 15-M in Spanien – die Gemeinsamkeiten der aktuellen Protestbewegungen auf und verdeutlicht, was für Chancen sich daraus ergeben.

Im Jahr 2011 erlebten wir weltweit eine ganze Reihe von Protestbewegungen in Ländern unterschiedlichster politischer und gesellschaftlicher Verhältnisse. Es begann in Nordafrika – Tunesien und Ägypten –, setzte sich fort in Griechenland und Spanien sowie später mit den Occupy-Bewegungen in den Vereinigten Staaten.

Gerne würde ich euch meine Theorie dazu darlegen: In diesem letzten Jahr hat sich ein neuer Prototyp des Protestes entwickelt. Wir sind daran, neue Formen des Protestes zu erlernen.....

http://walbei.wordpress.com/2012/06/05/proteste-der-globale-wunsch-nach-veraenderung/
Logged

Erinnerungsforum
« Reply #110 on: June 05, 2012, 02:34:51 PM »

 Logged
harakiri
Global Moderator
Hero Member
*****

Karma: 9
Online Online

Posts: 24141



« Reply #111 on: June 12, 2012, 01:11:57 AM »

Occupy Bremen - Prof. Dr. Wolfram Elsner
Occupy Bremen - Prof. Dr. Wolfram Elsner

Eindrücke der Rede von Prof. Dr. Wolfram Elsner am 11.11.2011 auf der Protestkundgebung "Empört Euch" in Bremen. Die komplette Rede gibt es hier: http://youtu.be/VfYSZW9QDFI

In seiner Rede zitiert Prof. Elsner P.J. Dunning aus "Das Kapital" Band 1 von Karl Marx:

"Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens."
Logged

Erinnerungsforum
« Reply #111 on: June 12, 2012, 01:11:57 AM »

 Logged
harakiri
Global Moderator
Hero Member
*****

Karma: 9
Online Online

Posts: 24141



« Reply #112 on: June 27, 2012, 10:50:48 PM »

»Vom Geheimdienst infiltriert«: Der Fall Amnesty International Gerhard Wisnewski 27.06.2012
»Erst kommt Amnesty, dann kommt die NATO« – wer einen Krieg führen will, für den sind Menschenrechtsorganisationen genauso unentbehrlich wie Medien. Die »Menschenrechtler« liefern die psychologische Munition für den nächsten Krieg und verpassen der Propaganda einen seriösen Anstrich. Was direkt zu der Frage führt: Wer sind eigentlich die »Menschenrechtsorganisationen«? Nehmen wir einmal den Fall Amnesty International...

Der Bericht ist alarmierend: »Amnesty dokumentiert syrische Kriegsverbrechen«, konnte man am 14. Juni 2012 in den Medien lesen. Auf 69 Seiten dokumentierte Amnesty International »Verbrechen gegen die Menschlichkeit« und  »Gräueltaten in Syrien« (Stern Online, 14.6.2012). Veröffentlicht wurde der Bericht von Amnestys Internationalem Sekretariat in London. Und tatsächlich: Wer den Amnesty-Report liest, könnte glauben, auf syrischem Boden seien Sodom und Gomorrha wieder erstanden. Demnach verschleppen die syrischen Truppen »systematisch Männer aus ihren Häusern, um sie gemeinsam zu exekutieren«. Haus und Eigentum würden »kaltblütig verbrannt und manchmal auch die Leichen der Getöteten«. Natürlich schießen die Syrer auch »rücksichtslos in Wohngebiete und töten und verletzen Männer, Frauen und Kinder«. Routinemäßige Folter? Sowieso. Und zwar an Gefangenen – »manchmal bis zum Tode«. Die westlichen Medien nutzten den Bericht zu einer Kampagne gegen Syrien. In der Folge wurden die Stimmen für einen Krieg immer lauter.
 
Von Anfang an mit von der Lügenpartie
Woran sich natürlich keiner mehr erinnert: Es gab schon mal so einen Amnesty-Bericht. Nur stand damals nicht Syrien auf der US-Speisekarte, sondern der Irak. Am 2. August 1990 hatten Truppen Saddam Husseins Kuwait besetzt. Kurz darauf verbreitete die US-PR-Agentur Hill & Knowlton eine frei erfundene Lügengeschichte. Danach hatten irakische Soldaten in kuwaitischen Krankenhäusern angeblich Babys aus den Brutkästen gerissen und auf den Boden geworfen. Die Mär führte direkt zum Eintritt der USA in den Krieg gegen den Irak – zur »Befreiung« Kuwaits. Was keiner mehr weiß: Amnesty International (AI) war von Anfang an mit von der Lügen-Partie. Am 19. Dezember 1990 veröffentlichte Amnesty einen 82-seitigen Bericht über Menschenrechtsverletzungen in Kuwait, in dem auch die Brutkastenlüge vorkam. Prompt wedelte im Fernsehen ausgerechnet einer der schlimmsten Kriegstreiber aller Zeiten mit dem Bericht herum: US-Präsident George Bush senior. Eine denkwürdige Allianz. Wenig später, am 12. Januar 1991, stimmte der US-Kongress für den Krieg gegen den Irak.
 
Amnesty-Bericht: »Schlampig und ungenau«
Ein ehemaliges Vorstandsmitglied von Amnesty USA, der Rechtsprofessor Francis Boyle, erinnert sich in einem Interview wie folgt: »Ich  bekam damals einen Vorabdruck des Berichts über die irakische Invasion von Kuwait. Ich las ihn mir sofort durch. Er war schlampig und ungenau, selbst wenn es um das anwendbare Recht ging. Ich hatte den Eindruck, dass er nicht durch die normalen Qualitätskontrollen gegangen war.«
 
Wenn man es mit einem Menschenrechtsproblem in einem Land zu tun habe, »das mit den USA oder Großbritannien im Streit liegt«, bekomme es bei Amnesty eine Menge Aufmerksamkeit, so Boyle weiter: »Aber wenn man es mit Menschenrechtsverletzungen durch die USA, Großbritannien oder Israel zu tun hat, dann ist es so mühsam, als ob man einen Zahn ziehen müsste. Vielleicht tun sie etwas – aber nur sehr zögerlich und nach enormem inneren Druck, Kämpfen, Schlachten, was auch immer. Aber es ist nicht gerade die offizielle Feindes-Liste.«

weiter http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/-vom-geheimdienst-infiltriert-der-fall-amnesty-international.html
Logged

Erinnerungsforum
« Reply #112 on: June 27, 2012, 10:50:48 PM »

 Logged
harakiri
Global Moderator
Hero Member
*****

Karma: 9
Online Online

Posts: 24141



« Reply #113 on: July 05, 2012, 09:04:04 AM »

Amnesty: »Wer jetzt noch spendet, spendet Tod!« 05.07.2012 Gerhard Wisnewski
Die Beweise verdichten sich, dass Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International lediglich Propagandaabteilungen der USA sind. Jüngstes Beispiel ist die Ernennung einer früheren Mitarbeiterin von Hillary Clinton zur Geschäftsführerin von Amnesty USA.

Zwischen der US-Regierung und den Menschenrechtsorganisationen dreht sich ein munteres  Personalkarussell. Amnesty International zum Beispiel macht nicht einmal ein Geheimnis daraus. Besucht man die Webseite von Amnesty USA und wirft dort einen Blick auf den Lebenslauf der Geschäftsführerin Suzanne Nossel, geht einem ein Licht auf. Die hübsche rothaarige Frau mit dem etwas flippigen »Greenpeace-Charme« »bringt reiche Erfahrungen aus dem Regierungs-, NGO- und privaten Bereich für ihre Position als Geschäftsführerin von Amnesty International USA mit, die sie 2012 antrat«, heißt es da. Demnach arbeitete Nossel »bis vor Kurzem« als Ministerialrätin für internationale Organisationen im US-Außenministerium, »wo sie für Menschenrechte, humanitäre Angelegenheiten, Frauenfragen, öffentliche Diplomatie sowie Öffentlichkeitsarbeit und Kongressbeziehungen zuständig war. Im Außenministerium prägte Nossel in leitender Stellung das US-Engagement im Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen, einschließlich bahnbrechender Menschenrechtsresolutionen über den Iran, Syrien, Libyen und die Elfenbeinküste.«
 
Clinton-Adjutantin an der Spitze von Amnesty USA
 
Das kann man wohl sagen: »Im Rahmen ihrer Pflichten im Außenministerium beutete sie emsig die Menschenrechte zum Nutzen imperialer Ambitionen aus«, schrieb dazu das französische Voltaire-Netzwerk am 4. Januar 2012 über Nossel. Titel: »Adjutantin von Hillary Clinton an der Spitze von Amnesty International USA«: »Das Direktorium von Amnesty USA war der Meinung, dass Nossels Engagement für die Clinton- und Obama-Regierungen einen ausreichenden Kompetenzbeweis darstellt und beschloss, ihr wegen der Verbrechen in Jugoslawien, Afghanistan, dem Irak, dem Libanon und anderswo nicht böse zu sein. Frau Nossel startete mehrere Kampagnen gegen den Iran, Libyen und Syrien. In den letzten Monaten machte sie sich einen Namen, indem sie den Rat für Menschenrechte in Genf falsch informierte, um eine Resolution zur Autorisierung des Kriegs in Libyen zu bekommen. Nossels Behauptungen wurden seitdem widerlegt.«
 
Kurz: Die Dame arbeitete demnach für die USA an UN-Resolutionen mit, in denen strategische Feinde der USA verurteilt wurden, um auf diese Weise den Weg in einen Krieg zu ebnen. Wie ich schon sagte, hat das System: Zwischen den »Menschenrechtlern« und der US-Regierung dreht sich ein lustiges Personalkarussell. Zuvor wirkte Nossel als Geschäftsführerin bei der »Menschenrechtsorganisation« Human Rights Watch, und davor war sie bei der US-Vertretung bei den Vereinten Nationen tätig. Daher ist Nossel auf vielen Fotos vor dem Objekt ihrer eigentlichen Loyalität zu sehen – einer amerikanischen Flagge.... http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/gerhard-wisnewski/amnesty-wer-jetzt-noch-spendet-spendet-tod-.html

Quote
Hillary Clinton aide at the helm of Amnesty International USA 23 NOVEMBER 2011

Suzanne Nossel, former assistant to Richard Holbrooke in his capacity as UN Ambassador and currently Hillary Clinton’s Deputy Assistant for International Organization Affairs, has been selected as the new Executive Director of Amnesty International USA. In the discharge of her duties at the State Department, she diligently exploited human rights to benefit imperial ambitions.

Ms. Nossel had previously worked for Human Rights Watch, as well as for Bertelsmann Media Worldwide and the Wall Street Journal as Vice President of Strategy and Operations.

The AI-USA Board of Directors deemed that Suzanne Nossel’s commitment to the Clinton and Obama administrations was sufficient proof of her competence and decided not to hold a grudge against her for the crimes committed in Yugoslavia, Afghanistan, Iraq, Lebanon, etc.

Ms. Nossel has launched several campaigns against Iran, Libya and Syria. In recent months she made a name for herself by misinforming the Human Rights Council in Geneva with a view to getting the resolution authorizing the war on Libya adopted by the Security Council. Ms. Nossel’s allegations have since been debunked.

http://www.voltairenet.org/Hillary-Clinton-aide-at-the-helm
« Last Edit: July 05, 2012, 09:05:56 AM by harakiri » Logged

harakiri
Global Moderator
Hero Member
*****

Karma: 9
Online Online

Posts: 24141



« Reply #114 on: July 15, 2012, 12:29:26 AM »

Put bankers behind bars ...says Soros sponsored Avaaz
lesen https://worldmathaba.net/items/1203-put-bankers-behind-bars-says-soros-sponsored-avaaz
Logged

Pages: 1 ... 21 22 [23] 24 25 ... 33   Go Up
  Print  
 
Jump to:  

Powered by MySQL Powered by PHP Powered by SMF 1.1.19 | SMF © 2013, Simple Machines
SMFAds for Free Forums | Sitemap
Valid XHTML 1.0! Valid CSS!