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Author Topic: Computerspiele / Killerspiele / Computersucht  (Read 5620 times)
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madurskli
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« Reply #20 on: March 28, 2010, 12:17:58 PM »

Drei Thesen zum „Killerspiel“-Verbot……und warum es wichtig ist, einen Unterschied zu machen Von Christof Zurschmitten · März 2010
Quote
Auch wenn politische Rhetorik selten subtil ist: Der Begriff „Killerspiel“ ist ein von einschlägigen Konnotationen gesättigter, von Definitionsschärfe aber weitestgehend befreiter Selbstläufer, dem seine Herkunft aus dem Boulevardjournalismus unzweideutig anzumerken ist.

http://www.nahaufnahmen.ch/2010/03/23/thesen-zum-killerspiel-verbot/

http://www.eviallemann.ch/web/index.php?option=com_content&task=view&id=148&Itemid=1

Vor einigen Jahren hiessen sie Ballerspiele und Leute die Ahnung haben, sprechen von Ego-shootern. Niemand spricht über Horrorfilme, oder die brutaleTagesschau.
Wieviel prägender auch müssten doch reale Kriegserfahrungen sein.



« Last Edit: March 28, 2010, 03:55:09 PM by earthling » Logged
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« Reply #20 on: March 28, 2010, 12:17:58 PM »

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earthling
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« Reply #21 on: April 05, 2010, 07:29:50 PM »

Verbot von Killerspielen - Gewalt wird gelernt  8.3.2010
lk. Über den Zusammenhang von Mediengewalt und gesteigerter Aggression besteht kein Zweifel. 3500 Forschungsarbeiten wurden gesichtet. Die Studien umfassen grosse epidemiologische Erhebungen unter der Bevölkerung, kulturübergreifende Studien, experimentelle Forschung und «natürliche» Laborforschung. Nur bei 18 Studien wurde der o.g. Zusammenhang nicht nachgewiesen.
Menschliche Aggression ist ein Produkt der Kulturform und ihrer zwischenmenschlichen Prozesse, wie umfangreiche Forschungen von Anthropologie, Kulturanthropologie und Ethnologie (Leakey, Malinowski, Benedict, Mead, Montagu) zeigen.

«Alles in allem bedeutet das, dass die These von der angeborenen Aggression des Menschen einfach nicht haltbar ist.»
Die Menschheit ist auch «biologisch gesehen nicht zum Krieg verdammt». Es gibt keinen Grund für das «fatalistische Festhalten an der Meinung, Gewalt und Aggression seien eine Art ‹Naturgesetz›».

Seit den 70er Jahren ist klar, dass Gewalt gelernt wird, und nicht triebhaft verankert ist.

weiter http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2010/nr10-vom-832010/verbot-von-killerspielen/
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« Reply #21 on: April 05, 2010, 07:29:50 PM »

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madurskli
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« Reply #22 on: April 09, 2010, 12:27:34 AM »

TheAlexJonesChannel  —   7. April 2010
 — Shocking similarities between violence in video games and actual war footage are undeniable. Is this a case of predictive programming? Are they shaping our perception to accept and furthermore proliferate violence. Yes we come from a violent past and the attempt at 'realism' is a component here. But there is a fine line between realism and glorification. And still the thinner line of mind control.

At the crossroads of civilization, where do we go from here? Do we continue with our government prescribed brainwashing? Do we continue to plug into these corrupt media nodes?



Quote
Videospiele spielen beim Training der US-Soldaten eine entscheidende Rolle um sie auf das Kampfgeschehen vorzubereiten. 2008 investierte die US-Armee USD 50 Millionen zur Entwicklung von Videospielen und Spielesystemen um die Soldaten auf den Kampf vorzubereiten.

„Mit einer neuen Plattform und neuen Spielen hoffen die Programmierer der Armee lebensnähere Nachahmungen der Schlachtfeldszenarien zu schaffen und bieten dabei editierbare Einsatzgebiete, größere Leistungsfähigkeit im Hinblick auf Multiplayer-Aktionen und größere Schlachtfelder an.“ schreibt Lee Bains von Switch, einer AOL Elektronikseite.
Die aktuelle Version von Call of Duty war 2007, als die Soldaten einen Reuters-Kameramann und andere Zivilisten in Bagdad massakrierten, noch nicht erhältlich. Stellen Sie sich jedoch vor, wie die Soldaten reagiert hätten, wenn sie dies nicht wüssten.

http://www.propagandafront.de/video-gewalt-in-videospielen-und-das-bagdad-massaker.html



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« Reply #22 on: April 09, 2010, 12:27:34 AM »

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harakiri
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« Reply #23 on: October 05, 2014, 02:16:34 PM »

Syrian Girl: NWO Hijacking Video Games to Socially Control Youth
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