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Erinnerungsforum > Gesellschaft > Politik Weltgeschehen > Topic: Die Agro-Weltdiktatur: Gentechnik/gentechnisch veränderte Organismen (OGM)
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Author Topic: Die Agro-Weltdiktatur: Gentechnik/gentechnisch veränderte Organismen (OGM)  (Read 42134 times)
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harakiri
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Monsanto - Gene und Gifte - Die weltweiten Machenschaften eines US-Großkonzerns
« Reply #420 on: August 23, 2011, 10:42:51 am »

Monsanto - Gene und Gifte - Die weltweiten Machenschaften eines US-Großkonzerns

Monsanto - Gene und Gifte - Die weltweiten Machenschaften eines US-Großkonzerns



Aus der "taz" vom 11.03.2008:

Der US-Großkonzern Monsanto beschäftigt 8.000 Mitarbeiter in 50 Ländern, vermarktet 90 Prozent der gentechnisch veränderten Organismen auf der Welt. Eine Monopolstellung, die erhalten und ausgebaut werden soll - wenn es sein muss mit drastischen Mitteln. Dabei steht Monsanto die US-Regierung zur Seite. In ihren Richtlinien über genmanipulierte Pflanzen heißt es: "The USA is world leader in biotechnology - and will keep it that way."

Der beeindruckend direkte Film steigt ein mit einem Produkt, dass Monsanto 1974 auf den Markt brachte, dem Unkrautvernichtungsmittel "Roundup". Jahre später produzierte der Konzern dann die "Roundup-Ready-Sojabohne", die genetisch so verändert wurde, dass sie resistent gegen das Totalherbizid ist. Entgegen der Werbung von Monsanto gilt "Roundup" allerdings nicht als "biologisch abbaubar", sondern als hochgiftig und krebsfördernd. Um das Herbizid und die Genpflanzen auf dem Markt zu halten, unterdrückte Monsanto Gutachten, erpresste unabhängige Wissenschaftler, erwirkte ihre Entlassung (zum Beispiel aus der US-Food-and-Drug-Administration und aus Forschungsinstituten weltweit) und hievte umgekehrt Monsanto-Mitarbeiter in die Kontrollbehörden.

Verantwortlich für "Mit Gift und Genen" zeichnet die französische Journalistin Marie-Monique Robin, die selbst lange aus Südamerika berichtete und sich mit ihren Enthüllungen über die Verbindungen französischer Geheimdienste zu südamerikanischen Todesschwadronen und über den Algerien-Krieg einen Namen gemacht hat. Der schwierigen Materie wegen hat die Regisseurin ihren Film didaktisch aufgebaut: Sie googelt nach den Monsanto-Produkten und ihren Kritikern und reist dann zu Verantwortlichen, Wissenschaftlern und Betroffenen.

Hierzulande ergaben Umfragen, dass eine große Mehrheit in der Bevölkerung gegen gentechnisch veränderte Lebensmittel ist, aber der Meinung ist, nichts dagegen tun zu können. Nur eine kleine Minderheit versucht mit Aufklärung und "Feldbefreiungen", also durch Ausreißen von "Genmais"-Pflanzen, Monsanto zu stoppen. Sie riskieren Gefängnisstrafen - wie zum Beispiel der Imker Michael Grolm und der Schafzüchter José Bové -, haben aber Erfolg: Zumindest in Frankreich wurde der Genmais-Anbau gerade verboten.

Im Film folgt sodann das dioxinhaltige Unkrautvernichtungsmittel "2,4,5-T", das ein Hauptbestandteil von Agent Orange war. Die Amerikaner hatten 80 Millionen Liter davon über Vietnam versprüht, um den Dschungel, in dem der Vietkong hockte, zu entlauben und den Bauern die Reisfelder zu vernichten. Sie mussten daraufhin in die Städte abwandern, was US-Soziologen als "nachgeholte Urbanisierung" begrüßten. Noch 1985 hatte der US-Wissenschaftler Alwin Young auf einem Kongress in Bayreuth erklärt: "Der Dioxin-Einsatz hat niemandem geschadet!" Aber seitdem verklagen neben den Vietnamesen, die verkrüppelte Kinder zur Welt brachten, auch viele krank gewordene US-Vietnam-Veteranen Monsanto.

Um nicht zahlen zu müssen, ließ der Konzern die Untersuchungsberichte manipulieren. Auch den US-Sojaanbauern spielte der Konzern übel mit: Wie einer im Film es ausdrückte, "verbreitet Monsanto Angst und Schrecken unter den Farmern". Da es sich bei den Genpflanzen um patentiertes Saatgut - eine Art Kopierschutz - handelt, dürfen die Bauern nichts von der Ernte zurückbehalten, um es im nächsten Jahr auszusäen. Rüde werden sie von Monsanto deswegen mit Prozessen überzogen. Um ihre Felder zu kontrollieren, hat Monsanto sogar eigens eine "Gen-Polizei" geschaffen.

"Sie wollen alles Saatgut kontrollieren und machen alle Lebensmittel zu ihrem Eigentum", sagt ein Bauer im Film. Besonders drastisch geschieht dies beim Baumwollanbau in Indien. Hier hat Monsanto fast alle Saatgutfirmen aufgekauft. Die Anbauer können nur noch die viermal so teure, gentechnisch veränderte BT-Baumwollsaat von Monsanto beziehen. Die ist gegen einige Schädlinge resistent, dafür werden die Pflanzen jedoch von neuen, bisher unbekannten Krankheiten befallen.

Um sich das Saatgut überhaupt leisten zu können, müssen die Bauern Kredite aufnehmen. Fällt die Ernte schlecht aus, sind sie pleite. Jedes Jahr begehen hunderte von ihnen deswegen Selbstmord. Die dortigen Agrarwissenschaftler sprechen von einer "Katastrophe" - und auch die ist eine indirekte Folge der vermeintlich so segensreichen grünen Gentechnik.
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Chemtrails und das neue Aluminium-resistente Gen von Monsanto – ein Zufall?
« Reply #421 on: August 25, 2011, 10:54:53 am »

Chemtrails und das neue Aluminium-resistente Gen von Monsanto – ein Zufall? 05/08/2010
Der Text (Original von Barbara H. Peterson) konzentriert sich auf eine Beziehung, die die Journalistin richtigerweise angeht zwischen der genetischen Veränderung von Pflanzen und der Ausbreitung von Aluminium durch Flugzeuge in die Biosphäre.
Wenn hier auf einmal der dämonische Monsanto-Konzern auftaucht, der ein Gen resistent gegen Aluminium einführt, dann ist das weit entfernt von Maßnahmen zur Lösung landwirtschaftlicher Probleme, aber es wird verständlich im Kontext einer subtilen Politik, die auf den Abbau von Nahrungsmitteln abzielt.

Vergessen Sie insbesondere nicht,  dass beim Pflügen Polymer-Fäden verstreut werden können , die biokompatibel sind und die dann über den Boden in die Wurzeln von Gemüse und Getreide gelangen und so das Erbgut verändern können. Auf diese Weise besteht die Gefahr, dass auch natürliche Pflanzen genmanipuliert werden: Wie der ehemalige Französische Militärangehörige Marc Filterman erläutert, wurde die Strahlung von elektromagnetischen Feldern wie z.B. von AWACS-Flugzeugen , -wie mehrfach bezeugt-  von Polymerfasern gestört (Trägermaterial für Metall-Partikel wie Aluminium und Barium), die zeitgleich mit der Aussat von Reis ausgebracht wurden.

Warum wohl hat Rothschild-Konzern (http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/07/26/uber-monsanto-das-lebensmittel-terror-regime-der-rothschilds/) Monsanto ein Aluminium-resistentes Gen entwickelt?

Monsanto beginnt derzeit die Vermarktung eines Aluminium-resistenten Gens mit dieser „Story“:

„Die an Ressourcen armen Kleinbauern in Entwicklungsländern werden täglich konfrontiert mit  Herausforderungen wie: wenig fruchtbare Böden, Dürre und Mangel an Einnahmen.  Die aktuellen globalen Trends rund um den “ Klimawandel „und das Bevölkerungswachstum führen dazu, diese Situation noch verschärfen.
Eine Forschung über eine neue Generation gentechnisch veränderter Kulturpflanzen (GE) zielt darauf ab, diesen Druck zu mildern: verbesserte Hirse-Sorten zur Bestreitung des Lebensunterhalts – oder Maniok – die Charakteristiken enthalten wie Resistenz gegen Trockenheit, gegen zuviel an Wasser oder gegen Aluminium in Böden,  Pflanzen, die eine effizientere Synthese von Stickstoff und Phosphor schaffen.“ (Quelle: http://www.ifpri.org/ )

Anmerkung: Immer das gleiche Lied:  Monsanto ist der „Helfer“ der Armen, der Kleinbauern, Monsanto weiss auch schon, dass Aluminium in Böden zu einem Problem wird, dass Dürre oder Überschwemmungen drohen und sicher ist das Ganze so ausgelegt, dass die Pflanze das Aluminium gut aufnehmen kann, damit es weiter in Nahrungskette , in Mensch und Tier aufgenommen wird mit den bekannten Folgen von Parkinson und  „wie heisst noch gleich diese Krankheit“….

Schauen wir uns nun auf die Untersuchung der Journalist Michael Murphy über Chemtrails, Geo-Engineering und die Tatsache an , dass in stark besprühten Gegenden  extrem hohe Werte von Aluminium und Barium in Wasser, Schnee und Boden festzustellen sind (dreiteiliges Video : http://farmwars.info/?p=2927).

Es ist wohl ein ein Zufall, dass Monsanto ausgerechnet jetzt  „zur Rettung mit Aluminium-resistenten Genen antritt , da die „gewöhnlichen“ Pflanzen angesichts der übergroßen Gegenwart von Aluminium im Boden zugrunde gehen ?

Oder ist es opportunistischer Kapitalismus nach einem gemeinsamen Plan der Monopolkonzern-Tyrannei,  nach einem Mechanismus Hegelscher Dialektik, auf der Basis „vertraulicher Informationen“ über ein geplantes Programm der „Wetter Manipulation“, das in Wirklichkeit ist bereits im Gange ist und unserer Atmosphär  mit Chemtrails sättigt, die Barium und Aluminium enthalten ?

Dies ist kein Spielchen, Herrschaften !
Wir werden von allen Seiten nach einem mörderischen Genozid-Plan anzugreifen, mit dem sich einiger wenige Familien weiter bereichern wollen und mit dem die Weltbevölkerung auf 500 Millionen reduziert werden soll wie in den Georgia Guidestones aufgezeichnet.

Das ist nichts weniger als biologische Kriegsführung.

http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/08/05/2318/

siehe auch http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=178364
« Last Edit: August 25, 2011, 11:04:29 am by harakiri » Logged
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Chemtrails and Monsanto’s New Aluminum Resistance Gene – Coincidence?
« Reply #422 on: August 25, 2011, 11:03:02 am »

Chemtrails and Monsanto’s New Aluminum Resistance Gene – Coincidence? By Barbara H. Peterson
Why did Monsanto Develop an Aluminum Resistance Gene?
 
weiter http://farmwars.info/?p=2927

THE JEFF FARIAS SHOW: "GEO-ENGINEERING 101" May 12, 2010
Journalist and Documentary Film maker MICHAEL J. MURPHY on the Subject of CHEMTRAILS and GEO-ENGINEERING.
GEO-ENGINEERING HAS EXISTED FOR AT LEAST TEN YEARS!
THE JEFF FARIAS SHOW: "GEO-ENGINEERING 101" (PART 1/3)

THE JEFF FARIAS SHOW: "GEO-ENGINEERING 101" (PART 2/3)

THE JEFF FARIAS SHOW: "GEO-ENGINEERING 101" (PART 3/3)
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 „Das Gift der Pampa“ - Glyphosateinsatz im Gensoja-​Anbau
« Reply #423 on: September 02, 2011, 09:26:00 am »

Film: Vergiftungen durch Glyphosateinsatz im Gensoja-​Anbau 01. September 2011
Argen­ti­ni­sche Repor­tage | Jetzt mit deut­schen Untertiteln
„Poison of the pampas“ — „El veneno de las pampas“ — „Das Gift der Pampa“
Der 25-​minütige Film zeigt die Situa­tion im argen­ti­ni­schen Soja-​Anbaugebiet Santa Fe und die tra­gi­schen Folgen der Gly­pho­sa­tan­wen­dung für die Bevöl­ke­rung. Ins­be­son­dere geht er auf die zahl­rei­chen Fehl­ge­burten und embryo­nalen Fehl­bil­dungen beim Men­schen ein, die aller Wahr­schein­lich­keit nach durch den inten­siven Gebrauch des Her­bi­zids Gly­phosat her­vor­ge­rufen werden.
weiter http://womblog.de/film-vergiftungen-durch-glyphosateinsatz-im-gensoja-anbau

http://www.gmwatch.eu/gm-videos/26/12580

The poison of the pampas - El veneno de las pampas Englisch Subtitles Deutsche Untertitel Part 1

The poison of the pampas - El veneno de las pampas Englisch Subtitles Deutsche Untertitel Part 2
« Last Edit: September 02, 2011, 09:28:34 am by harakiri » Logged
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Genetisches Armageddon - Die größte Gefahr für die Menschheit
« Reply #424 on: September 04, 2011, 09:54:45 am »

Genetisches Armageddon - Die größte Gefahr für die Menschheit

Genetisches Armageddon - Die größte Gefahr für die Menschheit

http://www.infowars.com/genetic-genocide-humanitys-greatest-threat/

mehr http://infokriegsnews.bplaced.net/wordpress/?p=83
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Monsanto vertuscht seit 30 Jahren Geburtsschäden durch »Roundup«-Glyphosat
« Reply #425 on: October 15, 2011, 10:54:59 am »

»Monsanto« vergiftete die Bevölkerung heimlich mit seinem Unkrautvernichter »Roundup« Jeffrey M. Smith 15.10.2011   
Dr. Andreas Carrasco saß in seinem von innen verschlossenen Fahrzeug und musste eingeschüchtert miterleben, wie eine johlende Menge zwei Stunden lang auf seinen Wagen einschlug und ihn beschimpfte. Seine Freunde, die es nicht mehr bis in das Fahrzeug geschafft hatten, hatten nicht so viel Glück. Einer von ihnen war am Ende wie gelähmt, ein anderer ohnmächtig. Die wütende Menge von etwa 100 Menschen war wahrscheinlich von einem örtlichen Reisbauern aufgehetzt worden, der über das, was Dr. Carrasco an diesem Tag vorhatte, verärgert war. Was hatte Carrasco denn so Schlimmes verbrochen? Er wollte die Menschen darüber aufklären, dass das Herbizid Roundup des BioTech-Konzerns Monsanto Schädigungen bei ungeborenen Tieren und wahrscheinlich auch Menschen hervorruft.

Quote
Carrasco gehört zu den führenden Embryologen der Medizinischen Hochschule der Universität der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires und ist Mitglied des Nationalen Forschungsrates seines Landes. Er hatte von den erschreckenden Berichten über Bauern gehört, die in der Nähe der landwirtschaftlichen Großflächen leben, auf denen Glyphosat-tolerante Sojabohnen angepflanzt werden [Glyphosat ist der zentrale Wirkstoff des Breitbandherbizids Roundup.]. Diese Pflanzen wurden gentechnisch so verändert, dass sie auch die zumeist hohen Dosierungen des berüchtigten Monsato-Unkrautvernichters überstehen. Die bereits nach kurzer Zeit auftretenden Folgen der Versprühaktionen waren nicht zu übersehen: Hautausschläge, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit und sogar ein Todesfall. Der erst elfjährige Paraguayer Silvino Talavera, der im Jahr 2003 mit seinem Fahrrad in eine Sprühwolke des Herbizids geraten war, starb an den Folgen dieser Vergiftung. Aber Carrasco registrierte auch einen Anstieg der vorgeburtlichen Schädigungen, der Krebserkrankungen und anderer gesundheitlicher Störungen, die nun die Bauern und ihre Familien heimsuchten, die mit Roundup in Kontakt gekommen waren. Er beschloss daher, dieser Angelegenheit im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie nachzugehen.
 
Monsanto vertuscht seit 30 Jahren Geburtsschäden
Carrasco injizierte winzige Mengen von Roundup in Hühner- und Froschembryos, und wie nicht anders zu erwarten war, traten die gleichen Geburtsschäden auf, von denen auch die Bauernfamilien im Zusammenhang mit ihren Kindern betroffen waren. Ein Bericht der Provinzregierung von Charkow, der kurz darauf veröffentlicht wurde, bestätigte, dass bei Personen, die in der Nähe von Soja- und Reisfeldern leben, die mit Roundup und anderen Chemikalien behandelt worden waren, tatsächlich eine höhere Zahl von Geburtsfehlern auftritt – zwischen 2002 und 2009 kam es zu einem Anstieg um fast das Vierfache. (Die Zahl der Krebserkrankungen bei Kindern verdreifachte sich im gleichen Zeitraum.)


http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/jeffrey-m-smith/-monsanto-vergiftete-die-bevoelkerung-heimlich-mit-seinem-unkrautvernichter-roundup-.html
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Fluch der Karibik: Monsantos staatliche Sponsoren
« Reply #426 on: December 03, 2011, 02:05:16 am »

Fluch der Karibik: Monsantos staatliche Sponsoren 1.Dezember 2011
Die neuen Siedler und Landlords brechen, unter Beihilfe der Regierungsbeamten durch eine entsprechend angepasste Gesetzgebung zur Monopolbildung, die Verfassung von Puerto Rico.

Neokolonialismus, transgenes und pharmazeutisches Paradies in Puerto Rico, spätestens seit dem Jahr 2009, zementiert durch Gesetz 69 des Business Promotion and Development of Agricultural Biotechnology Law


Abb.: “Map that show pharmaceutical companies around Puerto Rico”

“Menschen in der dritten Welt verhungern.”
Diese Meldung flimmert fast tagtäglich durch den Medienäther, meistens in Zusammenhang mit Klimaveränderungen oder explosiven Krisengebieten zitiert und nur selten in Relation zum Raubbau an der Natur und der Zerstörung des Lebensraums durch industrielle Grossprojekte der Menschen in schonungslosen Reportagen thematisiert.
Ein Beispiel für die wahren Verursacher der Verelendung ganzer Landstriche – die Banken- und Grosskonzerne – zeigt sich in Lateinamerika auf Puerto Rico. Das Land – assoziierter Freistaat und Nichtinkorporiertes US-amerikanisches Aussengebiet mit eigenem Parlament und Verfassung – hat sich mit finanziellen Förderungen zu einem El Dorado für acht Unternehmen, darunter sieben multinationale Gentechnik- und Chemieriesen, wie Monsanto, Deutschlands Bayer CropScience LP, AgReliant Genetics LLC, Mycogen Seeds, Dow Agro Sience LLC, Illinois Crop Improvement Association Inc., die schweizerische Firma Syngenta AG, Pioneer Hi-Bred von DuPont und Rice Tec Inc. entwickelt.


Quote
Auf den besten fruchtbarsten Böden entlang der Südküste Puerto Ricos werden auf öffentlichen und privaten Flächen Versuche mit transgenen Pflanzen wie Getreide, Sojabohnen, Sorghumhirse, Sonnenblumen oder Baumwolle durchgeführt. Um den Aussaatfeldern liegen über 100 Acres (1 Acre ≈ 4046,87 m2 ≈ 4046,9 m²) grosse Flächen als isolierende “dekontaminierende Schutzzonen” brach, auf denen nichts angebaut werden kann. So werden diese landwirtschaftlich nicht mehr nutzbaren wertvollen Ackerböden der Bevölkerung für einen Anbau zur Ernährung und Einnahmequellen durch den Handel mit Feldfrüchten entzogen.

Quote
Die meisten dieser Firmen besitzen mehr als 500 Acre geleaste Entwicklungsfläche, das ist mehr als die Verfassung von Puerto Rico erlaubt. Im § 14 Artikel VI ist festgelegt, dass landwirtschaftliche Unternehmen nicht mehr als 500 Acre Land besitzen dürfen – zu tief sitzt die Wunde der Kolonialzeit mit ihren Zuckerrohrplantagen der Grossgrundbesitzer und dient der Verhinderung der Dominanz der amerikanischen “Landlords” über die kleinen lokalen Bauern.
Monsanto beansprucht etwa 1500 Acres Land zwischen Juana Díaz, Santa Isabel, Isabela und Aguadilla – das ist das Dreifache dessen, was gesetzlich erlaubt ist. Davon sind 500 Acres Flächen der öffentlichen Hand und der grössere Teil gehört Succession Serrallés.
Wie auf der gesamten Welt zu beobachten ist, werden Verfassungen durch willfährige Gesetzesgeber im Dienste des Kapitals zu Ungunsten der eigenen Bevölkerung gebrochen und Puerto Rico stellt hier keine Ausnahme dar.


Weiterlesen » http://www.radio-utopie.de/2011/12/01/fluch-der-karibik-monsantos-staatliche-sponsoren/


Laboratorio Transgénico: entrevista a un agrónomo opuesto al dominio de las semilleras
« Last Edit: December 03, 2011, 02:10:31 am by harakiri » Logged
harakiri
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Monsanto und Co : Totalversagen bescheinigt bei GMO
« Reply #427 on: December 08, 2011, 04:17:28 am »

07. Dezember 2011 |
Monsanto und Co : Totalversagen bescheinigt bei GMO
Mit großen und, wie sich heute zeigt, leeren Versprechen zogen Monsanto, Bayer und ähnliche Konzerne los. Nicht weniger als den Welthunger zu beseitigen, so der Werbeslogan. Nach und nach jedoch wird das wahre Ausmaß der Katastrophe sichtbar, die Langzeitfolgen sind kaum absehbar. Vandana Shiva, die Trägerin des alternativen Nobelpreises, stellte in Berlin eine Studie vor, welche ein vernichtendes Urteil für diese Industrie attestiert. Ob sich hierdurch etwas ändern wird? Wohl kaum. Werfen wir trotzdem einen Blick auf diese Meldung.

Quote
Studie bescheinigt grüner Gentechnik Totalversagen
Ob Monsanto oder Bayer: Die von Saatgutkonzernen im Kampf gegen den Welthunger angepriesenen Wundermittel zur Erntesteigerung halten nicht, was sie versprechen.
Gentechnisch verändertes Saatgut steigert weder die Ernteerträge, noch bekämpft es den Welthunger oder reduziert den Einsatz von Pestiziden.
Der zunehmende Einsatz von grüner Gentechnik in der weltweiten Landwirtschaft hat einer neuen Studie zufolge in vielen Ländern desaströse Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft.
[...]
“Superunkräutern” ist kaum noch beizukommen

Stattdessen gebe es immer mehr „Superunkräuter“, denen mit den herkömmlichen Mitteln nicht beizukommen ist, Schädlinge, die bisher keine waren, und Bauern, die sich in völliger Abhängigkeit der Saatgutriesen befinden und von diesen in den wirtschaftlichen Ruin getrieben würden.
[...]
http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article13755786/Studie-bescheinigt-gruener-Gentechnik-Totalversagen.html


alles http://iknews.de/2011/12/07/monsanto-und-co-totalversagen-bescheinigt-bei-gmo/
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farmlands to be carpet-bombed with Vietnam-era Agent Orange chemical
« Reply #428 on: December 28, 2011, 03:38:55 am »

America’s farmlands to be carpet-bombed with Vietnam-era Agent Orange chemical - If Dow petition approved
                
Mike Adams
Natural News
December 27, 2011

(NaturalNews) A key chemical of one of the most horrifying elements of the Vietnam War — Agent Orange — may soon be unleashed on America’s farmlands. Considered by world nations to be a “Weapon of Mass Destruction” (WMD), Agent Orange was dropped in the millions of gallons on civilian populations during the Vietnam War in order to destroy foliage and poison North Vietnamese soldiers. The former president of the Vietnamese Red Cross, Professor Nhan, described it as, “…a massive violation of human rights of the civilian population, and a weapon of mass destruction.”
A key chemical in that weapon – 2,4-D – is just months away from being dropped on agricultural land across the United States. Dow AgroSciences, which along with DuPont and Monsanto is heavily invested in genetically engineered crops, has petitioned the U.S. government to deregulate a variety of GE corn that’s resistant to 2,4-D, which comprises 50% of the recipe of Agent Orange.
NaturalNews broke this story yesterday and published the details:
http://www.naturalnews.com/034492_Dow_AgroScience_deregulation_2-4-D.html

If the petition is approved by Washington, it would turn America’s corn fields into chemical warfare zones targeted for mass pesticide poisoning with 2,4-D chemicals. The corn, of course, would be immune to 2,4-D, so it would uptake the chemical and transport it right into the structure of the corn kernels, creating “Agent Orange corn bombs” that would be chemically unleashed when consumed by human beings.
This is just the latest example of how industrial chemical giants and GMO companies of the world are committing acts of genocide against innocents. The introduction of 2,4-D-resistant GE corn is, essentially, an act of war against humanity....


......http://www.prisonplanet.com/americas-farmlands-to-be-carpet-bombed-with-vietnam-era-agent-orange-chemical-if-dow-petition-approved.html
« Last Edit: December 28, 2011, 03:47:04 am by harakiri » Logged
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Losing Your Right to Grow, Harvest and Consume Your Own Food
« Reply #429 on: January 05, 2012, 11:29:42 am »

Losing Your Right to Grow, Harvest and Consume Your Own Food 05 January 2012 09:08


'No one would have believed that the Russian government would have intentionally starved an estimated 10 million Ukrainian people to death, but the fact is …from 1932-33 they did. During the Holodomor people became so ravenous, some inevitably turned to cannibalism. The Russian government accomplished this mass starvation by seizing control of all food production and forcing everyone to work for collective farms.

Farmers and ranchers were forced to give up their land and livestock to the state and were not allowed to consume any of the food they produced; all of it was held in government owned silo’s and terminals. All of it sold for export to other countries and the money used to finance wars.'

Read more: http://ppjg.wordpress.com/2012/01/02/losing-your-right-to-grow-harvest-and-consume-your-own-food/
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200.000 Selbstmorde in Indien: Die verheerenden Folgen durch Monsanto
« Reply #430 on: January 22, 2012, 11:33:51 am »

200.000 Selbstmorde in Indien: Die verheerenden Folgen durch Monsanto Iqbal Ahmed 22.01.2012

Monsantos Vorgehen in Indien ist ein Beispiel für die Monopolisierung und Manipulation der Marktwirtschaft, der Tradition, der Technologie und für die schlechte Regierungsarbeit. Der weltgrößte Hersteller gentechnisch veränderten Saatgutes verkaufte in den vergangenen zehn Jahren gentechnisch veränderte Ware zum Nutzen der indischen Landwirte – so zumindest behauptet es das Unternehmen.

 mehr … http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/iqbal-ahmed/moerderisches-saatgut-die-verheerenden-folgen-des-gentechnisch-veraenderten-monsanto-saatgutes-in-i.html
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Nearly all corn and soy products purchased at grocery stores are GM
« Reply #431 on: January 31, 2012, 01:38:09 am »

Nearly all corn and soy products purchased at grocery stores are GM January 30, 2012
David Gutierrez | More than 90 percent of all soybeans grown in the United States are genetically modified (GM) for herbicide resistance.
http://www.naturalnews.com/034812_GMO_corn_soy.html
http://www.prisonplanet.com/nearly-all-corn-and-soy-products-purchased-at-grocery-stores-are-gm.html
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Keine Gen-Lebensmittel in Monsanto-Kantine
« Reply #432 on: February 15, 2012, 02:37:29 pm »

Quote
14.02.2012  
Keine Gen-Lebensmittel in Monsanto-Kantine

Das Bemühen um ein Verbot gentechnisch veränderter Lebensmittel findet neue Mitstreiter – ausgerechnet unter Angestellten von Monsanto, dem Unternehmen, das in vorderster Reihe für die Einführung von Gen-Pflanzen kämpft.

Wie die britische Zeitung The Independent berichtet, weist ein Schild in der Kantine des Monsanto-Pharmaunternehmens in High Wycombe, Buckinghamshire, die Gäste darauf hin, dass »bei allen Lebensmitteln, die in unserem Restaurant serviert werden, so weit wie möglich auf Gen-Soja und -Mais (verzichtet wird). Wir haben uns zu diesem Schritt entschlossen, damit Sie Vertrauen in die von uns angebotenen Speisen haben können.«
 
Monsanto hat die Authentizität des Hinweisschilds bestätigt, dennoch betont Unternehmenssprecher Tony Coombes, gentechnikfreie Lebensmittel würden nur deshalb angeboten, weil das Unternehmen »die freie Auswahl schätze«. Laut Coombes griffen die Angestellten in anderen Monsanto-Betrieben gern zu Gen-Lebensmitteln, da sie »nicht so stark chemisch behandelt seien«.
 
Adrian Bebb von der Organisation Friends of the Earth (Freunde der Erde) betont, das Hinweisschild in dem Betrieb in Buckinghamshire sei unmissverständlich. »Die Öffentlichkeit hat ihre Besorgnis über Gen-Lebensmittel deutlich zum Ausdruck gebracht – jetzt vertraut anscheinend nicht einmal Monsantos eigene Cateringfirma dieser neuen Technologie.«
 


http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/redaktion/keine-gen-lebensmittel-in-monsanto-kantine.html


Der Original-Artikel* ist allerdings schon etwas sehr viel älter, aber ich denke, daß dem sicherlich - speziell in den Chefetatgen - heute ebenso ist ... der Genfrass ist für das Volk, den Plebs, die blöden Gois ... also all dem Menschendreck, an dem mittels diverser Massnahmen der von der Elite geforderte und und durchgeführte Massen-Genozid vollzogen wird, damit wir sie nicht bei ihren Jagdausflügen und Lustreisen durch unberührte Landschaften stören....deshalb stehen die Eliten ja auch so auf "Umweltschutz" ....  

----
*
http://remixxworld.blogspot.com/2012/02/flashback-genetically-modified-foods.html
http://www.independent.co.uk/environment/gm-food-banned-in-monsanto-canteen-737948.html
http://www.cbc.ca/news/world/story/1999/12/22/gmfood991222.html
« Last Edit: February 15, 2012, 02:48:01 pm by harakiri » Logged
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Urteil zu Gentechnik-Raps: Das Ende von Gentechnikfreiheit von Lebensmitteln
« Reply #433 on: February 21, 2012, 12:52:54 pm »

Gentechnikfreiheit von Lebensmitteln in Gefahr – Imkerverbände besorgt wegen anstehendem Urteil zu Gentechnik-Raps 21.Februar 2012
Zählt das Recht eines Bauern, die von ihm angebauten Pflanzen in jedem Fall auch ernten zu dürfen, mehr als das Interesse von Verbrauchern, Ökolandwirten und Imkern an einer gentechnikfreien Landwirtschaft? Mit dieser Frage muss sich derzeit das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig auseinandersetzen. Das Urteil dazu soll am 29. Februar verkündet werden. Bei zwei früheren Prozessen waren das Verwaltungsgericht Kassel und der Hessische Verwaltungsgerichtshof zu unterschiedlichen Auffassungen gelangt. Die Entscheidung des Gerichts ist von enormer Tragweite für Imker, Landwirte und Verbraucher.

Weiterlesen » http://www.radio-utopie.de/2012/02/21/gentechnikfreiheit-von-lebensmitteln-in-gefahr-imkerverbande-besorgt-wegen-anstehendem-urteil-zu-gentechnik-raps/

Das Positionspapier der Imker
http://www.bienen-gentechnik.de/gen/gen.news/news.gen.34/
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Monsanto hat die internat. Politik u. deren korrupte Marionetten fest im Griff
« Reply #434 on: February 23, 2012, 02:58:31 pm »

Dokumente belegen: US-Diplomaten arbeiten für Monsanto
Anthony Gucciardi
Der Biotech-Riese Monsanto überschwemmt die Welt seit Jahren mit genmanipuliertem Saatgut für Lebensmittel – mit all der daraus resultierenden Umweltzerstörung –, aber erst jetzt beweisen an die Öffentlichkeit gelangte Dokumente, dass Monsanto auch die US-Regierung regelrecht unterwandert hat. Mit diesen Dokumenten, die Aufschluss darüber geben, auf welche Weise US-Diplomaten tatsächlich für Monsanto daran arbeiten, gemeinsam mit anderen Regierungsvertretern die Absichten des Unternehmens in die Tat umzusetzen, zeigt sich klarer denn je, wie weit Monsanto die internationale Politik im Griff hat.

mehr … http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/anthony-gucciardi/an-die-oeffentlichkeit-gelangte-dokumente-belegen-us-diplomaten-arbeiten-fuer-monsanto.html

Quellen u.a.:
http://naturalsociety.com/us-start-trade-wars-with-nations-opposed-to-monsanto-gmo-crops/
http://www.guardian.co.uk/world/2011/jan/03/wikileaks-us-eu-gm-crops
http://www.businessweek.com/ap/financialnews/D9RL51J81.htm
http://www.fastcoexist.com/1677871/fearful-of-genetically-modified-crops-youre-too-late
« Last Edit: February 23, 2012, 03:03:12 pm by harakiri » Logged
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