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global project OBAMA - Kriege / Krisen / Geostrategien
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Topic: global project OBAMA - Kriege / Krisen / Geostrategien (Read 31374 times)
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earthling
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global project OBAMA - Kriege / Krisen / Geostrategien
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on:
January 22, 2009, 05:01:59 pm »
Die möglichen Kriege Obamas
Analysen und Kommentare
Quote
Es hat keinen Sinn zu erwarten, dass in den Regionen dieser Erde offene Konflikte ausbrechen würden. Die demokratischen US-Regierungen setzen in den letzten Jahrzehnten eher auf ein Aufweichen und Zerbröckeln mutmaßlicher Feinde durch die Unterstützung der in diesen Ländern arbeitenden und oppositionell gesinnten Kräfte.
Es ist zu erwarten, dass die USA versuchen werden, genau auf diese Weise das Venezuela-Problem zu lösen. Sie werden die Oppositionskräfte in diesem Land, auch finanziell, unterstützen, ohne sich dabei direkt einmischen zu wollen.
Insgesamt kann man sagen, dass die internationale Lage kaum entspannter wird. Die globale Wirtschaftskrise beginnt erst. Der Verlauf dieser Krise kann die politischen Pläne der führenden Weltmächte sehr ernsthaft korrigieren.
alles
http://de.rian.ru/analysis/20081204/118693149.html
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Last Edit: January 26, 2009, 11:09:26 pm by earthling
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earthling
Guest
Barack Obama - Russia
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Reply #1 on:
January 22, 2009, 08:47:35 pm »
Bureaucratic despair in Russia and global project “Obama”
Quote
All of these are signs that project of “orthodox renaissance” with monarchial prospective, which
Russian ‘elite’ supports, or in the absence of better pretends to support, is not accepted by the rulers
of the biblical project and they will be working on suppressing it, and alongside on suppressing
Russia as it’s bearer. Barack Obama is a manifestation of alternative global project of “capitalistic socialism with
human face”, controlled on global scale by the world’s “backstage mafia” and not “Politburo of
Central Committee of Russian Orthodox Church”.
Consequently adepts of ‘elite’-‘patriotic’ ‘orthodox renaissance” will face many problems in
communication with B. Obama and his team members.
As for the Russian people – each project means trouble, as well as a conflict between them.
http://dotu.ru/files/20081128-Current_Moment1183.pdf
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Last Edit: January 26, 2009, 11:10:53 pm by earthling
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earthling
Guest
Barack Obama - Taliban
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Reply #2 on:
January 23, 2009, 12:52:33 am »
Interview mit Christoph R. Hörstel
Die Taliban haben Obama einen Weg in den Frieden vorgeschlagen, wurden aber abgewiesen
Die bemerkenswerten Aussagen des Interviews sind:
- Das Obama-Team hat den Friedensplan der Taliban abgelehnt, obwohl Kabul praktisch eingeschlossen ist und die Taliban 70% des Landes kontrollieren.
- Das Bargeld für den Afghanistan-Einsatz kommt nicht aus den Staaten, sondern das US-Militär hat Druckplatten und Maschinen, um Vorort die benötigten Dollarnoten in beliebiger Menge zu drucken.
- Ziel des Afghanistan-Krieges ist die totale Destablisierung des Landes, damit es schwach und kontrollierbar ist, als Teil des Plans zur Umzingelung Russlands. Gleichzeitig auch um die Doppelpipeline für Gas und Öl von Turkmenistan nach Pakistan führen zu können.
- Als Mittel zum Ziel wird der Drogenanbau benutzt, in dem die US-Besatzer die Lizenzen für die Gebiete an die Warlords versteigern. Damit wird das Land zerteilt und die zentrale Regierung dadurch schwach und machtlos.
alles und video
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/01/interview-mit-christoph-r-hrstel.html
Interview mit Christoph R. Hörstel - Teil 2
wie die hörigen Medien die Einstellung der neuen US-Regierung wiedergeben.
Im Artiklel
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,602574,00.html
mit der Überschrift "Nr. 44 zieht in den Kampf gegen die Krise" wird ein Bild von drei schwerbewaffneten Soldaten gezeigt, mit der Bildunterschrift „Soldaten in Afghanistan: Jetzt fängt die Arbeit an„. Kampf gegen die Krise durch Krieg? Welche Arbeit fängt an? Eine Steigerung des Kriegschaos, das Bush schon angerichtet hat? Obama lehnt das Friedensangebot der Taliban ab und will 30'000 zusätzliche Truppen nach Afghanistan schicken, also den Krieg erweitern. Er ist entschlossen den "Sieg" zu erringen. Was für einen Sieg? In dem Afghanistan in einen Friedhof verwandelt wird?
Der schwarze Messias, den alle so loben und huldigen, zieht also „den Kampf gegen die Krise" mit Waffengewalt und Krieg vor, statt mit den Taliban zu reden. Er macht den gleichen Fehler wie seit acht Jahren Bush. Nichts mit "Change" und Friedensengel.
alles und video
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/01/interview-mit-christoph-r-hrstel-teil-2.html
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Last Edit: January 26, 2009, 11:12:33 pm by earthling
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earthling
Guest
Erste Attacke unter neuem US-Präsidenten Obama
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Reply #3 on:
January 24, 2009, 03:57:42 pm »
Erste Attacke unter neuem US-Präsidenten Obama
Pakistan: Mindestens 17 Tote nach US-Luftangriffen
24.01.2009 Die US-Luftwaffe hat am Freitag mutmaßliche Verstecke islamistischer Extremisten im Nordwesten Pakistan angegriffen. Die vermutlich von unbemannten Drohnen abgeschossenen Raketen töteten nach Angaben örtlicher Sicherheitskreise mindestens 17 Menschen.
Neun Extremisten, darunter vier Ausländer, starben im Gebiet Mir Ali im halbautonomen Stammesgebiet Süd-Waziristan, als drei von einem unbemannten Flugkörper abgefeuerte Raketen in ein Haus einschlugen.
Zwei weitere trafen bei einem zweiten Angriff ein Haus in Wana, der größten Stadt in Süd-Waziristan. Aus den Trümmern seien acht tote Extremisten geborgen worden, darunter zwei ausländische El- Kaida-Kämpfer, hieß es weiter. Vermutlich werde die Opferzahl noch steigen. Unter den Trümmern seien weitere Menschen verschüttet, darunter Frauen und Kinder.
weiter
http://www.zeit.de/news/artikel/2009/01/24/2714232.xml
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earthling
Guest
Obama steht für Kriegspolitik gegen Russland und China
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Reply #4 on:
January 25, 2009, 02:14:32 pm »
Obama steht für Kriegspolitik gegen Russland und China
23.01.2009 -Nach acht Jahren geht die Ära der Herrschaft der Ölfraktion des amerikanischen Kapitals mit Desastern auf allen Ebenen zu Ende. Ihre Strategie war darauf ausgerichtet, sich mittels Krieg die Kontrolle über die Öl- und Gasvorkommen vor allem des mittleren Ostens zu sichern. Ideologischer Überbau war der „Krieg gegen den Terror” und Antiislamismus.
Quote
Obamas Geostrategie: Einkreisung und Zerschlagung von Russland und China
Bereits in den letzten Jahren hatten Vertreter der neuen strategischen Option versucht, Einfluss auf die Bush-Administration zu nehmen und versucht Krisen zu schüren,
die ein Vorzeichen der Ereignisse sind, die auf uns zukommen werden.
- Da war die inszenierte Burmakrise, die das Ziel verfolgte, China den Zugang zum indischen Ozean zu nehmen.
- Da war im letzten Jahr die inszenierte Tibetkrise und das Schüren des islamistischen Separatismus in Sinkiang, die das Ziel verfolgten, China zu schwächen.
- Da gab es die Krise um die Stationierung von Raketen in Polen und der Tschechei, die Russland direkt bedrohen.
- Da gab es die Zimbabwekrise, in der es darum ging, Chinas Einfluss in Afrika zurückzudrängen.
- Da gab es die Georgienkrise, deren Ziel es war, Russland zu provozieren und die wichtige Pipeline zu sichern, die südlich an Russland vorbei kaspisches Öl nach Europe befördert. Aus dem scheinbaren Nichts heraus entstand das direkte Aufeinanderprallen von USA und Russland.
Quote
- Da gibt es jüngst die von den „orangenen” Regimen in Osteuropa provozierte Gaskrise gegen Russland *
Die neue US-Administration wird das Ziel verfolgen, Russland und China zu zerschlagen anstatt sich in den afghanischen Bergen aufreiben zu lassen und durch einen Krieg gegen den Iran China und Russland weiter erstarken zu lassen.
Die törichte Illusion vieler Friedensfreunde, Obama stehe für „amerikanische Ideale”, befürworte weltweiten Frieden und Kooperation wird sehr rasch wie eine Seifenblase zerplatzen.
Obama bedeutet eine große Gefahr für die Welt, weil die von ihm repräsentierte Politik noch aggressiver, noch militaristischer und noch katastrophaler ist als die der Ölfraktion.
weiterlesen/alles
http://www.china-observer.de/index.php?entry=entry090123-094502
siehe alt. :
http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=6054&Itemid=1
siehe zu *
Garri Kimowitsch Kasparow
Quote
1990 verließ Kasparow die KPdSU und beteiligte sich an der Gründung der Demokratischen Partei, deren stellvertretender Vorsitzender er wurde. Ein Jahr später trat er nach Auseinandersetzungen über das Programm aus der Partei aus. Ebenfalls 1990 erschien sein Buch„Ich gewinne immer“.
Ab 1999 veröffentlichte Kasparow eine Reihe von Kommentaren in US-Zeitungen, so dem The Wall Street Journal, ab 2004 als „contributing editor“ der Zeitung, worin er die amerikanische Politik lobt und die russische Politik kritisiert. Nach wie vor ist er Mitglied des neokonservativen »National Security Advisory Council (NSAC)« in Washington.
http://de.wikipedia.org/wiki/Garri_Kimowitsch_Kasparow
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Last Edit: January 27, 2009, 12:32:47 pm by earthling
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earthling
Guest
Obama - Türkei
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Reply #5 on:
January 25, 2009, 03:21:25 pm »
Obama win hurts Turkey's leverage
WASHINGTON - The landslide election victory of Barack Obama, a backer of Armenian causes, will diminish Turkey's ability to prevent a formal U.S. recognition of "Armenian genocide" claims, the largest U.S. Armenian group said Wednesday
Quote
Barack Obama told U.S Armenians last Friday he strongly supported the passage of the Armenian genocide resolution (pending in the House of Representatives and the Senate) and would recognize the Armenian genocide. A pledge he first voiced in January.
Most analysts here say if Obama keeps his promise,
he will cause the first U.S.-Turkish crisis during the next Washington administration's term.
"We are almost there. The new president-elect supported Armenian issues in the Senate, has pledged, if elected, to recognize the Armenian genocide and picked a running mate with a 35-year pro-Armenian track record," Hachikian said.
"We are close to the day when an American president finally ends nearly a century of U.S. complicity in Turkey's denials."
The Armenian Assembly of America, the second largest U.S. Armenian group, also congratulated Obama on his election.
alles
http://www.hurriyet.com.tr/english/domestic/10301399.asp?gid=244
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Last Edit: January 26, 2009, 11:15:32 pm by earthling
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Boomer
Guest
Barack Obama - Al-Qaida
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Reply #6 on:
January 26, 2009, 08:36:05 pm »
Quote
Obamas Krieg
Auch der neue amerikanische Präsident schickt Hellfire auf pakistanisches Gebiet
Im Kampf gegen die Taliban und al-Qaida sind die Grenzen Pakistans kein Hindernis für die USA, das hatte Barack Obama schon während seines Wahlkampfes erkennen lassen. Drohnenangriffe auf Wasiristan, die der Präsident am Freitag, wenige Tage nach seinem Amtsantritt, anordnete, dokumentierten den erklärten Willen Obamas zur Fortführung der aggressiven US-Politik im Grenzgebiet zwischen Afghanistan und Pakistan. Beide Länder bezeichnete er als "zentrale Front in unserem andauernden Kampf gegen Terrorismus und Extremismus":
[...]
Obama versucht offensichtlich mit Nachdruck und schnell, seine Antworten auf die Problemzonen Afghanistan und Pakistan zu geben und damit sein Profil als Präsident zu schärfen, der nicht zögert, auch zu harten, militärischen Mitteln zu greifen.
[...]
Quelle & zum Artikel:
http://www.heise.de/tp/blogs/8/122316
Siehe auch:
http://info.kopp-verlag.de/news/obama-ordnet-luftangriffe-auf-doerfer-in-pakistan-an.html
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Last Edit: January 28, 2009, 11:06:03 pm by Boomer
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earthling
Guest
Re: global project OBAMA - Kriege / Krisen / Geostrategien
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Reply #7 on:
January 27, 2009, 01:48:16 am »
US-Raketenangriffe in Pakistan: Opferzahl gestiegen
Nach US-Luftangriffen auf vermutete Schlupfwinkel radikalislamischer Extremisten in Pakistan an der Grenze zu Afghanistan ist die Zahl der Toten bis heute auf mindestens 22 gestiegen.
"Die Taliban und ihre Unterstützer haben vier weitere Leichen aus den Trümmern gezogen", sagte ein pakistanischer Geheimdienstoffizier heute. Zudem sei ein Opfer im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen. Unter den Opfern sollen auch Angehörige des Terrornetzes El Kaida sein.
US-Militärs hatten mehrere Häuser, die als Schlupfwinkel für radikalislamische Kämpfer gelten, mit Raketen aus unbemannten Drohnen beschossen. Die Gebäude lagen im Gebiet Mir Ali sowie in der Stadt Wana im halbautonomen Stammesgebiet Südwaziristan.
Appell an Obama
Die pakistanische Regierung appellierte an die Regierung des neuen US-Präsidenten Barack Obama, die bisherige Politik der Angriffe auf Extremisten zu überdenken.
Islamabad hoffe, dass die USA in Zukunft anders mit dem Thema Terrorismus und Extremismus umgehen würden, sagte ein Sprecher des pakistanischen Außenministeriums in Islamabad.
Die halbautonomen Stammesgebiete an der Grenze zu Afghanistan gelten als Rückzugsgebiet der Taliban und der Angehörigen der El Kaida, die von dort aus Angriffe auf die internationalen Truppen in Afghanistan verüben. Es war der erste Angriff mit einem unbemannten Flugkörper seit der Amtsübernahme des neuen US-Präsidenten am vergangenen Dienstag.
http://orf.at/?href=http%3A%2F%2Forf.at%2Fticker%2F315590.html
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earthling
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Re: global project OBAMA - Kriege / Krisen / Geostrategien
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Reply #8 on:
January 27, 2009, 12:19:41 pm »
Obamas erster Krieg
Von Hans-Ulrich Jörges
15.01.09 - Israel führt den Feldzug im Gazastreifen nicht im Alleingang, sondern mit Rückendeckung des neuen amerikanischen Präsidenten. Denn die Ausschaltung der Hamas bietet ihm die Chance zu einer neuen Friedensinitiative im Nahen Osten.
Dies ist ein politischer Krieg, kein Feldzug zur Selbstverteidigung. Jedenfalls nicht nur. Keineswegs beschränkt auf die Abwehr von Raketenangriffen der Hamas aus dem Gazastreifen auf israelische Zivilisten. Das ist nur die moralische und völkerrechtliche Legitimation der Invasion, die Propaganda-Fassade Israels - von Ministerpräsident Ehud Olmert in einem theatralischen Fernseh-"Appell in letzter Minute" für die Weltöffentlichkeit errichtet und von Israel-geneigten Medien bereitwillig angestrahlt.
Ohne amerikanischen Rückhalt führt Israel keinen Krieg. Niemals. Deshalb wäre es unrealistisch anzunehmen, der von den USA ganz und gar - nicht nur militärisch - abhängige Staat der Juden würde es wagen, die Absichten des neuen, zudem herausragend starken Präsidenten mit einem Alleingang zu durchkreuzen, ihm gleich zu Beginn einen Feuerball vor die Füße zu werfen. Nicht weniger unrealistisch wäre die Vermutung, dass dieser höchst ambitionierte Barack Obama schwiege und untätig bliebe, wenn Israel seine Pläne sabotierte. Und völlig unrealistisch wäre es zu glauben, Israel hätte sich nicht vor dem Gaza-Krieg mit Obama abgestimmt. Sein Veto hat er jedenfalls nicht eingelegt, er lässt es laufen.
Der politische Krieg Israels wird also mit Rückendeckung Obamas geführt - ja: auch in seinem Interesse. So gesehen ist es, wenn auch verdeckt, Obamas erster Krieg. Wenn er am 20. Januar ins Amt kommt, will die israelische Armee zumindest das Gröbste erledigt haben. Dann wäre die Bühne im Nahen Osten bereitet, die Obama mit einer Friedensinitiative betreten könnte - exakt zwei Jahre nach dem Wahlsieg der Hamas vom 25. Januar 2006. Hätte Israel den Feldzug erst nach Obamas Inauguration begonnen, hätte er öffentlich für Israel Partei ergreifen müssen - und die arabischen Massen von vornherein gegen sich aufgebracht.
weiter
http://www.stern.de/politik/deutschland/zwischenruf/:Zwischenruf-Obamas-Krieg/651618.html
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earthling
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Re: global project OBAMA - Kriege / Krisen / Geostrategien
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Reply #9 on:
January 27, 2009, 12:39:06 pm »
Frost over the World - Zbigniew Brzezinski
- 10 Oct 08
One of the most respected figures in the field of US foreign policy explains why he is supporting Barack Obama, the Democratic candidate, in the upcoming presidential elections.
http://de.youtube.com/watch?v=MMmLkNw--JE
Who is Zbigniew Brzezinski? Obama's Advisor
http://www.youtube.com/watch?v=T_Xlg_080-A
BRZEZINSKI: OBAMA'S GLOBALIST "RASPUTIN"
September 16, 2008
Quote
Zbigniew Brzezinski is Barack Obama's foreign policy advisor.
Brzezenski was the national security advisor for President Carter from 1977 to 1981. In 1988 he endorsed HW Bush for President and was Co-Chair of the HW Bush national security advisory task force. From 1987 to 1989 he also served on the HW Bushs Foreign Intelligence Advisory Board. Clinton Secretary of State Madeline Albright was a student of Brzezenski.. GW Bush Secretary of State, Condi Rice (also a former national security advisor), who studied under Albrights father, shares many of the same world government views with Brzezinski and Albright.
Zbigniew Brzezinski is an advocate of socialist world government, a goal he has promoted as a member of the Center for Strategic and International Studies (CSIS) and as a speaker at former Soviet Premier and Communist Mikhail Gorbachevs first World Forum. Brzezinski is an architect of creating regions of global governance from independent nations to achieve world government. At the World Forum Brzezenski described the global regions that are now being put into place under Condi Rice: Israel and the Palestinians (now MEFTA, Middle East Free Trade Association), Iran as part of a Central Asian region, and China as part of a Far Eastern region. As a member of CSIS Brzezinski has guided their efforts to publish the North American Integration Monitor (2002) that calls for the loss of US sovereignty to a North American Union (NAU) as one of the regional global government blocks.
The proposals for global taxes by Obama have come with the recommendations of Zbigniew Brzezinski to pay for globalization and world government. Obama has proposed a global poverty tax in a US Senate bill. The Climate Change Control Bill strongly supported by Obama calls for an international governing regime to monitor and regulate carbon dioxide and carbon footprints from discovery, to production, to consumption at a cost of $50 trillion globally and at a cost of $8 trillion for US taxpayers, all to be paid for by a global tax, whose monies will be used to establish a world government body.
http://www.newswithviews.com/Briley2/patrick103.htm
Brzezinski on CFR, Bilderberg and Trilateral Commission
http://de.youtube.com/watch?v=FrYcUxjC9OM
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earthling
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Re: global project OBAMA - Kriege / Krisen / Geostrategien
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Reply #10 on:
January 27, 2009, 12:44:13 pm »
Obama verspricht AIPAC einen Krieg gegen den Iran
F. William Engdahl 10.06.2008
Nur Stunden nachdem er die erforderliche Anzahl von Delegiertenstimmen errungen hatte, hielt Barack Obama, der Senator aus Illinois, eine Rede, die seinen wirklichen Charakter offenbarte. Weit entfernt von den Versprechungen eines »neuen Anfangs« für Amerika, wie sie Kennedy gegeben hatte, würde sich Obama den Sonderinteressen beugen, die die amerikanische Außenpolitik in den vergangenen Jahrzehnten, einschließlich der Amtszeit der Bush-Regierung, bestimmt haben. Obama machte das in einer Rede über den Iran deutlich, bei der er versprach, alle Optionen zu erwägen – auch die Möglichkeit eines Krieges –, um das iranische Atomprogramm auszuschalten.
http://www.aipac.org/
Quote
Obama vor dem AIPAC: "Es gibt keine größere Bedrohung für Israel – oder für Frieden und Stabilität in der Region – als den Iran... Das Regime im Iran unterstützt gewalttätige Extremisten und fordert uns überall in der Region heraus. Der Iran ist bemüht, Atomstreitmacht zu werden, was ein gefährliches Wettrüsten auslösen könnte und die Möglichkeit eröffnet, dass nukleares Know-How in die Hände von Terroristen gelangt. Irans Präsident leugnet den Holocaust und droht damit, Israel von der Landkarte zu entfernen. Die Gefahr aus Iran ist groß, sie ist realistisch und mein Ziel wird es sein, diese Bedrohung auszuschalten."
weiter
http://info.kopp-verlag.de/news/obama-verspricht-aipac-einen-krieg-gegen-den-iran.html
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earthling
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Re: global project OBAMA - Kriege / Krisen / Geostrategien
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Reply #11 on:
January 27, 2009, 12:50:17 pm »
Obama: Ich habe da einen Alptraum …
von Gerhard Wisnewski 25.07.2008
Man muss sich schon die Augen reiben angesichts dieses merkwürdigen Schauspiels. Ein amerikanischer Präsident, der keiner ist, besucht amerikanische Truppen im Ausland und hält Reden vor Menschenmassen wie sonst nur der Papst oder eben – der Präsident. Er wird nicht etwa von einer privaten Schutztruppe geschützt, sondern vom staatlichen »Secret Service«, also jener Organisation, die sonst Präsidenten schützt – oder über die Klinge springen lässt. Je nach dem. In seiner Rede beschwor Obama die wichtigsten Zutaten der New World Order – der Neuen Weltordnung.
Die »Obamania« droht die republikanische Konkurrenz hinwegzufegen oder zumindest an die Wand zu drücken. Es sollen psychologische und politische Tatsachen geschaffen werden, an denen niemand mehr vorbeikommt: Die Politik nicht und die Wähler auch nicht. Die eigentliche Wahl Obamas soll so nur noch zur Formsache werden.
Die Obamania ist eine ebenso künstlich wie professionell geschaffene Hysterie wie die bunten »Revolutionen« in Osteuropa:
Die Singende Revolution in Estland 1987–1991 und in Litauen 1989–1991
Die Rosenrevolution in Georgien 2003
Die Orangene Revolution in der Ukraine 2004
Die Tulpenrevolution in Kirgisistan 2005
Die Zedernrevolution im Libanon 2005
Und nun die Obama-Lution - erst in den Vereinigten Staaten und jetzt auch in Europa. Das Muster ist immer dasselbe: Begeisterte, schwärmerische Massen tragen einen Kandidaten oder einen Führer auf Händen zum Siege – zumindest psychologisch. Und die Impresarios sind auch immer dieselben.
weiter
http://info.kopp-verlag.de/news/obama-ich-habe-da-einen-alptraum.html
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Boomer
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Obama auf Al Arabiya: Mitschrift des Interviews
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Reply #12 on:
January 27, 2009, 04:11:12 pm »
Quote
Obama auf Al Arabiya: Mitschrift des Interviews
Autor: Daniel Neun, Tuesday, 27. January 2009, 13:11
In Erwägung dass es in Deutschland selbst für den Präsidenten der Republik USA schwierig ist an der Leichenschau von Konzernmedien und Staatspresse vorbei direkt zu den Menschen zu reden, hier auf deutsch die vollständige Mitschrift des am gestrigen Montag Abend aufgezeichneten Interviews von Barack Obama mit dem arabischen Fernsehsender Al Arabiya.
Heute wird der Sondergesandte des US-Präsidenten für den Mittleren Osten, George Mitchell, in der Region erwartet.
Mitchell, welcher vor seiner Abreise US-Aussenministerin Hillary Clinton konsultierte, wird Israel, Ägypten, das Westjordanland, Jordanien und Saudi-Arabien besuchen und mit den dortigen Machthabern Gespräche führen.
Anschliessend reist der Sondergesandte Obamas nach Europa.
Mitschrift des Interviews von Barack Obama mit Al Arabiya:[...]
Zum Interview:
http://www.radio-utopie.de/2009/01/27/Obama-auf-Al-Arabiya-Mitschrift-des-Interviews
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earthling
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Re: global project OBAMA - Kriege / Krisen / Geostrategien
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Reply #13 on:
January 27, 2009, 11:49:04 pm »
Kriegsherrin Hillary Clinton.... beängstigende Drohgebärden in nette belanglose Floskeln verpackt.
Clinton will «Schaden» aus Bush-Ära beheben
Die neue US-Aussenministerin Hillary Clinton hat die Korrektur von Fehlentscheidungen der Vorgängerregierung zu einer ihrer vorrangigen Aufgaben erklärt.
An den Sechs-Länder-Gesprächen mit Nordkorea wollen die USA festhalten. Diese
Verhandlungen seien «unentbehrlich» für eine Beilegung
des Atomstreits mit Pyongyang. Clinton kündigte ausserdem an, dass Obamas Regierung einen
«umfassenden Dialog» mit China anstrebe
. Die bisherigen Kontakte seien zu sehr auf Wirtschaftsfragen beschränkt gewesen. Im Atomstreit
mit dem Iran erwartet Clinton den nächsten Schritt
von der islamischen Republik. Der Iran habe nun die Gelegenheit, seine Bereitschaft zu einem ernsthaften Dialog zu beweisen.
Aussenministerin Clinton sagte, dass sie am Dienstag in Gesprächen mit der Führung in Bagdad das
anhaltende Engagement der USA
beim Aufbau eines «demokratischen und souveränen Irak» zugesichert habe.
http://bazonline.ch/ausland/amerika/Clinton-will-Schaden-aus-Bushra-beheben/story/31963740
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earthling
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Re: global project OBAMA - Kriege / Krisen / Geostrategien
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Reply #14 on:
January 28, 2009, 06:47:52 am »
Brzezinski: Aufstellung von US-Raketenschild hängt von Verhalten Moskaus ab
WARSCHAU, 26. Januar 09 (RIA Novosti). Die Aufstellung des US-Raketenschildes in Polen hängt laut dem amerikanischen Chefstrategen Zbigniew Brzezinski vom Verhalten des Kreml ab.
"Der Kongress ist skeptisch in dieser Frage. Ich weiß nicht, ob er unter den Bedingungen der Finanzkrise dieses aufwendige Projekt finanziert", sagte Brzezinski, einst Jimmy Carters Sicherheitsberater, am Montag in einem Interview für den polnischen Rundfunk.
Nach seinen Worten werden die USA sehr wahrscheinlich die Finanzierung beschneiden und das Projekt auf Eis legen. "Wenn Moskau aber weiter mit dem Säbel rasselt, dann wird das die Umsetzung des ABM-Abkommens beschleunigen", sagte Brzezinski. Wenn die Russen jedoch ausgewogener vorgingen, wäre eine rationale Lösung nicht ausgeschlossen.
Die USA wollen eine Radaranlage in Tschechien und zehn Abfangraketen in Polen stationieren, um sich angeblich vor einem Raketenüberfall aus Iran zu schützen. Der Radar soll im polnischen Redzikowo stationiert werden und das russische Territorium bis zum Ural-Gebirge abtasten können.
Russland sieht den Raketenschild gegen sich gerichtet und droht, in seiner westlichen Ostsee-Exklave Kaliningrad Kurzstreckenraketen aufzustellen, um das amerikanische Abwehrsystem im Kriegsfall neutralisieren zu können.
weiter
http://www.de.rian.ru/world/20090126/119801523.html
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