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Erinnerungsforum > Gesellschaft > Politik Weltgeschehen > Topic: global project OBAMA - Kriege / Krisen / Geostrategien
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Author Topic: global project OBAMA - Kriege / Krisen / Geostrategien  (Read 31374 times)
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earthling
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Re: global project OBAMA - Kriege / Krisen / Geostrategien
« Reply #15 on: January 28, 2009, 06:51:35 am »

U.S. shifting focus to Afghanistan
Obama sanctioned the two missile attacks inside Pakistan

2009 Washington/Islamabad: The Obama administration warned the U.S. public on Sunday to brace itself for an increase in American casualties as it prepares to step up the fight against Al-Qaeda and the Taliban in Afghanistan and the border regions of Pakistan.

Against a background of widespread protests in Pakistan and Afghanistan over U.S. operations since Mr. Obama became President, Vice-President Joe Biden said on Sunday that U.S. forces would be engaged in many more operations as it took the fight to its enemies in the region.

The Obama administration is to double the number of U.S. troops in Afghanistan to 60,000 and when asked in a television interview if the U.S. public should expect more American casualties, Mr. Biden said: “I hate to say it, but yes, I think there will be. There will be an uptick.”

weiter: http://www.hindu.com/2009/01/27/stories/2009012759651400.htm
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earthling
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Re: global project OBAMA - Kriege / Krisen / Geostrategien
« Reply #16 on: January 28, 2009, 05:53:00 pm »

The men behind Barack Obama
29. Oktober 2008 Especially in politics it is of the utmost importance to try to look behind the facade: who makes up the team of the presidential candidate? The future president of the United States of America is for a large part dependent on and being fed by his team of advisors and future cabinet members. Webster Tarpley wrote a book on the men and women behind presidential hopeful Barack Obama. He argues that there is more to Obama than his charismatic appearance and that some of his advisors pose a danger to the US and the world in case Obama might be elected to become the next US president. Whether Tarpleys view is correct for now is a matter of opinion and remains to be seen, but for the public debate it is relevant to take note of his facts and arguments. Therefor DeepJournal interviewed Webster Tarpley on the topic of his recently published book Obama, The Postmodern Coup,The Making of a Manchurian Candidate.
http://de.youtube.com/watch?v=MouUJNG8f2k

http://de.youtube.com/watch?v=e-KJCMWcoms
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earthling
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Re: global project OBAMA - Kriege / Krisen / Geostrategien
« Reply #17 on: January 28, 2009, 06:04:13 pm »

Barack Obama, Zbigniew Brzezinski and Al Qaeda
18. Mai 2008 Barack Obama's top foreign policy advisor has links to terrorism. Zbigniew Brzezinski supports terrorists. Advisor responsible for radical islamic terrorism in Afghanistan and Iran.
http://de.youtube.com/watch?v=9V-bxx7OyZ0


siehe auch zur Frage, ob Barack Obama von Zbigniew Brzezinski beraten oder nicht (Obama bestreitet es ja neuerdings):
http://www.erinnerungsforum.net/forum/index.php?topic=676.msg7848#msg7848
« Last Edit: January 28, 2009, 06:06:38 pm by earthling » Logged
earthling
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Re: global project OBAMA - Kriege / Krisen / Geostrategien
« Reply #18 on: January 28, 2009, 06:27:59 pm »

Offenbar Reaktion auf neue US-Politik  Huh?  Cheesy
Russland rückt von Raketenstationierung ab 
28.01.2009 Russland hat den Plan zur Stationierung von Iskander-Raketen in Kaliningrad nach Angaben eines hochrangigen Militärs aufgegeben. Der Militärvertreter begründete dies mit einer Änderung in der Außenpolitik der USA, die mit dem Amtsantritt von Präsident Barack Obama zusammenhänge, wie die Nachrichtenagentur Interfax berichtete.
http://www.tagesschau.de/ausland/kaliningrad100.html

Verteidigung und Sicherheit
Verteidigungsministerium: Iskander-Raketen in Kaliningrad vorerst nur Projekt
MOSKAU, 28. Januar (RIA Novosti). Im russischen Verteidigungsministerium hält man es für verfrüht, irgendwelche Erklärungen bezüglich einer möglichen Stationierung von Raketenkomplexen vom Typ Iskander im Gebiet Kaliningrad (russische Exklave an der Ostsee) abzugeben.
"Die mögliche Iskander-Stationierung im Gebiet Kaliningrad ist lediglich ein Projekt des Generalstabes der russischen Streitkräfte und keine faktische Handlung. Das Verteidigungsministerium hat keine praktischen Maßnahmen zur Iskander-Stationierung im Westen des Landes ergriffen", sagte ein ranghoher Vertreter des Ministeriums gegenüber RIA Novosti.
http://www.de.rian.ru/safety/20090128/119841324.html
 
siehe auch diesen artikel von Nov. 08:
Iskander-Raketen werden nur als Antwort auf Raketenabwehr in Europa stationiert
MOSKAU, 19. November (RIA Novosti). Russland wird den Raketenkomplex Iskander im Gebiet Kaliningrad (russische Exklave an der Ostsee) nicht aufstellen, solange die Stationierung des US-Raketenabwehrsystems in Europa nicht begonnen hat.
http://www.de.rian.ru/safety/20081119/118400620.html
 
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earthling
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Re: global project OBAMA - Kriege / Krisen / Geostrategien
« Reply #19 on: January 28, 2009, 11:19:20 pm »

Der er(n)ste Test für Obamas Kurs
28.01.2009 Wie ernsthaft Obama eine neue Anti-Terror-Linie verfolgt, zeigt sich weniger an Guantanamo als an dem kaum bekannten Lager Bagram in Afghanistan. Die Zustände dort sind sogar noch schlimmer als auf Kuba.

Während sich die ganze Welt über die Schließung des Gefangenenlagers Guantanamo Bay auf Kuba zu freuen scheint, Gefangene jedoch um keinen Preis aufnehmen will, bahnt sich für Barack Obama die wahre Probe aufs Exempel des neuen Anti-Terror-Kurses an.

Kaum bekannt. Die Zukunft der US-Luftwaffenbasis Bagram in Afghanistan hat wesentlich mehr Aussagekraft als die Schließung Guantanamos. Die "Basis" ist in Wahrheit ein riesiges Gefängnis, in dem rund 600 Menschen derzeit inhaftiert sein dürften. Seit Jahren häufen sich Berichte um die grauenhaften Zustände in Bagram, die selbst das Lager auf Kuba noch in den Schatten stellen. Foltermethoden sollen laut Obama der Vergangenheit angehören - doch in Bagram werden mutmaßliche Terroristen tagelang in Holzboxen eingesperrt, geschlagen und großem psychischem Druck ausgesetzt.

weiter http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/uswahl/1748594/index.do

siehe auch: "Amerikanisches Problem": Regierung (Österreich) lehnt Guantanamo-Häftlinge ab
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/uswahl/476013/index.do
Österreich: Keine Guantanamo-Häftling
http://www.kurier.at/nachrichten/289128.php
« Last Edit: January 28, 2009, 11:37:10 pm by earthling » Logged
earthling
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Re: global project OBAMA - Kriege / Krisen / Geostrategien
« Reply #20 on: January 28, 2009, 11:25:52 pm »

Guantánamo  Roll Eyes

Bericht zu Ex-Guantánamo-Insassen: 18 Ex-Häftlinge laut Pentagon wieder terroristisch aktiv
Guantánamo-Schließung : Problem für Obama
14.01.2009 Es sei davon auszugehen, dass in Guantánamo auch weiterhin Häftlinge einsäßen, die Amerika und seinen Verbündeten schaden wollten, sagte Morrell. Die Behandlung dieser Gefangenen sei eines der schwierigen Themen, mit denen sich das Team des künftigen Präsidenten Barack Obama derzeit gründlich befasse.
Obama hat die Schließung des Lagers zu seinen vordringlichsten Aufgaben erklärt. Er räumte aber bereits ein, dass eine Schließung in den ersten hundert Tagen seiner Amtszeit nicht möglich sein werde. In dem Gefangenenlager, das nach den Anschlägen vom 11. September 2001 eröffnet worden war, sind derzeit noch rund 250 Menschen inhaftiert. Von ihnen sollten nach Angaben aus dem Verteidigungsministerium rund 110 nicht freikommen, weil sie eine Gefahr für die USA werden könnten
http://www.tagesschau.de/ausland/guantanamo178.html

Guantánamo-Häftlinge - Obama heizt Debatte an
Donnerstag, 22. Januar 2009 - US-Präsident Barack Obama hat mit seinen Verfügungen zur Schließung des Gefangenenlagers Guantánamo die innenpolitische Debatte in Deutschland über eine Aufnahme ehemaliger Häftlinge wieder angefacht. Widerstand gegen eine Aufnahme entlassener Häftlinge in Deutschland gibt es aus den Reihen der CDU/CSU, besonders von Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU). Dagegen drängen SPD-Politiker, Deutschland müsse "humanitäre Mitverantwortung übernehmen". Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hatte sich grundsätzlich offen für die Aufnahme von Häftlingen aus dem US-Gefangenenlager gezeigt.
http://www.n-tv.de/1089982.html

Menschenrechtsbeauftragter und AI: Guantánamo-Häftlinge nach Deutschland?
20.12.2008  HB BERLIN. Nachdem nun wohl klar ist, dass die USA das Häftlingslager in Guantánamo auflösen werden, setzen sich sowohl der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Günter Nooke (CDU), als auch die Menschenrechtsorganisation Amnesty International dafür ein, dass Deutschland Häftlinge aufnimmt.
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/guantanamo-haeftlinge-nach-deutschland;2113444

Guantanamo-Häftlinge
Schäuble verärgert Menschenrechtler
US-Präsident Obama will Guantanamo schließen, Innenminister Schäuble keine Häftlinge aufnehmen. Doch Menschenrechtler sehen Deutschland in der Pflicht.
http://www.focus.de/politik/ausland/uswahl/guantanamo-haeftlinge-schaeuble-veraergert-menschenrechtler_aid_363970.html

Soll Hamburg Häftlinge aus Guantánamo aufnehmen?
27. Januar 2009 - Debatte in der Regierungskoalition: Der Innensenator äußert sich ablehnend, die GAL ist ebenso wie die Opposition gesprächsbereit
http://www.welt.de/welt_print/article3096815/Soll-Hamburg-Haeftlinge-aus-Guantanamo-aufnehmen.html

US-TERRORGEFÄNGNIS
Bayern will Guantanamo-Häftlinge draußen halten
22.12.2008  Wohin mit den Guantanamo-Insassen? Außenminister Steinmeier zeigt sich bereit, Häftlinge des berüchtigten Terror-Knasts aufzunehmen. Doch die Bundesländer sind noch längst nicht auf Linie gebracht. Hamburg will "Unschuldige" aufnehmen, Bayern dagegen blockt ab.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,597992,00.html

Guantánamo-Häftlinge: Jeder Zweite für Aufnahme / FORSA Umfrage
28.01.2009 Fast die Hälfte der Deutschen ist dafür, Guantánamo-Insassen, die offensichtlich unschuldig sind, hierzulande aufzunehmen
   Die Aufnahme von Guantánamo-Häftlingen stößt in Deutschland auf ein geteiltes Echo. 49 Prozent der Befragten sind dafür, Insassen aus dem US-Straflager aufzunehmen, wenn diese offensichtlich unschuldig sind. Fast ebenso viel sprechen sich allerdings dagegen aus.
Datenbasis: 1000 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger am 15. und 16. Januar 2009. Statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte, Auftraggeber: stern. Quelle: Forsa-Institut, Berlin.
 http://www.stern.de/politik/deutschland/forsa/:Guant%E1namo-H%E4ftlinge-Jeder-Zweite-Aufnahme/652892.html
« Last Edit: January 28, 2009, 11:43:57 pm by earthling » Logged
earthling
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Re: global project OBAMA - Kriege / Krisen / Geostrategien
« Reply #21 on: January 29, 2009, 05:28:00 pm »

Ahmadinedschad will Entschuldigung von Obama
IRAN | 28.01.2009 Die USA sollten ihre Truppen aus Afghanistan und dem Irak abziehen und sich für ihre "Verbrechen" entschuldigen. So antwortete Irans Präsident Ahmadinedschad auf die "ausgestreckte Hand" des neuen US-Präsidenten.
 
In seiner Antrittsrede hatte der neue US-Präsident Barack Obama bereits eine neue Politik auch gegenüber dem Iran in Aussicht gestellt. Er bekräftigte das in einem am Dienstag ausgestrahlten Fernseh-Interview mit dem Sender El Arabija.
"Wenn Länder wie der Iran bereit wären, auf ihre geballte Faust zu verzichten, dann würden sie eine ausgestreckte Hand der USA vorfinden." Die neue US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Susan Rice, hatte zuvor eine "direkte Diplomatie" im Atomstreit mit dem Iran angekündigt.

Die Antwort des iranischen Präsident Mahmud Ahmadinedschad kam am Mittwoch (28.01.2009): Die USA müssten ihre Truppen aus Afghanistan und dem Irak abziehen und sich für ihre "Verbrechen" der Vergangenheit entschuldigen. Bei einer Kundgebung in der westiranischen Stadt Khermenshah, die vom staatlichen Fernsehen übertragen wurde, sagte Ahmadinedschad, Amerika habe "in den vergangenen 60 Jahren gegen das iranische Volk gearbeitet".
   Dem neuen amerikanischen Präsidenten gab er auch einen guten Ratschlag: "Treffen sie Leute, sprechen sie mit ihnen respektvoll und beenden Sie die expansionistische Politik". Die USA müssten aufhören, die "Zionisten, Gesetzlosen und Kriminellen zu unterstützen".
   Ahmadinedschad sagte am Mittwoch, sein Land werde "abwarten, zuschauen und hören, was die USA sagen und dann überlegen, was zu tun ist". Falls es einen wirklichen Wandel gebe, dann werde das begrüßt.

weiter http://www.dw-world.de/dw/article/0,,3982820,00.html
(mit video/Interview Obama/Sender El Arabija) http://www.welt.de/politik/article3104136/Ahmadinedschad-will-Entschuldigung-von-Obama.html

Ahmadinedschad will von Obama Taten sehen
http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/6/0,3672,7509894,00.html
Quote
In der live im iranischen Fernsehen ausgestrahlten Rede sagte er weiter: "Wir werden die Aussagen und Handlungen (Obamas) vorsichtig und sorgfältig verfolgen und warten geduldig (auf die Veränderungen)."
Ahmadinedschad betonte, nach der "unmenschlichen Politik" unter Obamas Vorgänger Bush seien Veränderungen in der US-Politik dringend notwendig. "Bush ist mit einem dicken Strafregister aus dem Amt geschieden und im Mülleimer der Geschichte gelandet." Nun sei er weg und "so Allah will, fährt er zur Hölle".
Die US-Regierung müsse nach Ahmadinedschad Worten "zuallererst ihre arrogante Haltung und Rhetorik gegenüber anderen Nationen aufgeben, als wären die US-Bürger Menschen erster Klasse und der Rest Menschen dritter oder vierter Güte". In direkter Ansprache verlangte er von Washington: "Ihr müsst aufhören, Euch in Angelegenheiten anderer Staaten einzumischen, weil diese Euch nichts angehen." Wann immer und wo immer es Krieg in der Welt gegeben habe, seien zumeist unberechtigte Eingriffe der USA daran Schuld gewesen, sagte er und riet dazu, sämtliche US-Streitkräfte im Ausland abzuziehen und damit die eigenen Landesgrenzen zu schützen. Außerdem forderte er die USA dazu auf, ihre "blinde Unterstützung" für Israel aufzugeben.

« Last Edit: January 29, 2009, 05:35:42 pm by earthling » Logged
earthling
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Re: global project OBAMA - Kriege / Krisen / Geostrategien
« Reply #22 on: January 29, 2009, 06:59:29 pm »

Obama's New World Order Speech
http://de.youtube.com/watch?v=0lsltxgrr_o


http://ignoranceisfutile.wordpress.com/2008/09/15/why-i-fear-obama-like-no-other-like-no-other/

Obama Calls For New World Order In Berlin
http://de.youtube.com/watch?v=0CV8Xt2VWvc


Quote
Friday, July 25, 2008 The media hailed Obama's Berlin speech in front of hundreds of thousands yesterday as a call for a vision of America as part of a "new world order".

Excerpts from The International Herald Tribune:

"I come to Berlin as so many of my countrymen have come before," Obama said, confronting the delicate issue of campaigning abroad. "Tonight, I speak to you not as a candidate for President, but as a citizen — a proud citizen of the United States, and a fellow citizen of the world."

Obama was warmly embraced by the German press, which frequently referred to his aura, or as the newspaper Bild put it in Thursday's paper, the "political pop star."

"Yes, there have been differences between America and Europe," Obama said. "No doubt, there will be differences in the future. But the burdens of global citizenship continue to bind us together. A change of leadership in Washington will not lift this burden. In this new century, Americans and Europeans alike will be required to do more — not less. Partnership and cooperation among nations is not a choice; it is the one way, the only way, to protect our common security and advance our common humanity."


« Last Edit: January 29, 2009, 07:10:04 pm by earthling » Logged
earthling
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Re: global project OBAMA - Kriege / Krisen / Geostrategien
« Reply #23 on: January 29, 2009, 07:54:33 pm »

Die NWO-Agenda läuft wie am Schnürchen....  Shocked  Heil Dir, Oh Grosse Weltregierung
Quote
Uno-Generalsekretär Ban: "Die USA und die Uno können einer neuen Ära der starken und effektiven Partnerschaft entgegensehen."

 WASHINGTON UND DIE UNO
Ende der Eiszeit am East River (und der Beginn der Endphase der NWO-Agenda!!!)

29.01.2009 Obama zeigt Flagge: Mit seiner Vertrauten Susan Rice als Uno-Botschafterin im Kabinettsrang beginnt eine neue Partnerschaft zwischen den USA und der Weltorganisation.

Susan Rices ...Antrittsbesuch bei Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon, in dessen Büro im 38. Stock am East River. Sie schüttelten sich für die Fotografen die Hand und sprachen dann über die Klimakrise, Armut, Blauhelme und den Nahen Osten. Anschließend stellte sich Rice unten am Plenarsaal des Sicherheitsrats den Reportern.
Rice beantwortete dabei am Montag exakt drei Fragen. Eine galt der Iran-Politik der neuen US-Regierung. Washington, sagte Rice, bleibe "zutiefst besorgt über die Bedrohung, die Irans Atomprogramm für die Region darstellt und auch für die USA und die gesamte internationale Gemeinschaft".
Und dann fügte sie hinzu: "Wir erwarten, dass wir uns in einer lebhaften Diplomatie engagieren, die eine direkte Diplomatie mit Iran einschließt."
Direkte Diplomatie? Ein gefundenes Fressen für die Medien. "US-Botschafterin sagt 'direkte Diplomatie' mit Iran voraus", lautete eine Schlagzeile - das war mehr als nur ein Bruch zur Politik von George W. Bush: Die USA hatten alle förmliche Diplomatie mit Iran doch 1979 abgebrochen.

Das Weiße Haus ging prompt in Deckung. Rice, sagte Obamas Sprecher Robert Gibbs, habe "einfach nur die Position wiederholt, die der Präsident im Wahlkampf umrissen hat". Und: "Es gibt keine konkreten Initiativen zu verkünden, weder an der Uno noch hier."

weiter http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,604222,00.html
« Last Edit: January 29, 2009, 07:57:43 pm by earthling » Logged
earthling
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Re: global project OBAMA - Kriege / Krisen / Geostrategien
« Reply #24 on: January 29, 2009, 08:45:47 pm »

Die Pandemie ist auch schon am Start...  Shocked

Navy Ready for Future Pacific Pandemics
1/28/2009 By Bill Doughty, U.S. Pacific Fleet Public Affairs

PEARL HARBOR (NNS) -- The Navy is prepared to deal with pandemic influenza, an epidemic of infectious flu, if an outbreak happens. That's the message by Commander, U.S. Pacific Fleet, Adm. Robert F. Willard in his latest Rat-Pac Report podcast, posted Jan. 28.

"The U.S. Pacific Fleet is part of a broader joint and combined effort to be prepared to deal with a pandemic flu outbreak," Willard said. "Our medical researchers continue to study the prevention of this and the response strategies associated with this."

"The Bureau of Medicine has been very helpful in this regard and, in the meantime, we in the Pacific Fleet will be on guard and prepared to help should a pandemic influenza ever occur," Willard said.

"Back in 1918, a worldwide (influenza) epidemic was started in an Army camp in Kansas and moved east," said Willard. "Sailors in Philadelphia and Boston died by the hundreds; millions of people died worldwide within weeks.

"This is not to frighten you but to illustrate how dangerous a pandemic influenza strain that we are unfamiliar with could be for the world, let alone the nation."

Of particular concern in the Pacific is the potential for an "avian flu" or bird flu pandemic.

...The Navy's initiatives are aligned with President Barack Obama's Agenda for Homeland Security on Strengthening America's Biosecurity. One of the goals in the Commander in Chief's agenda is, "Lead an international effort to diminish impact of major infectious disease epidemics" to prevent or combat 21st century threats.

weiter http://www.globalsecurity.org/security/library/news/2009/01/sec-090128-nns01.htm
« Last Edit: January 29, 2009, 08:48:23 pm by earthling » Logged
earthling
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Re: global project OBAMA - Kriege / Krisen / Geostrategien
« Reply #25 on: January 30, 2009, 05:17:50 pm »

The Truth About Obama
Monday, February 4, 2008 - Many people think Obama is an outsider, an anti-war candidate, and whose rise to stardom is something for Americans to be proud of:
"Sen. Barack Obama’s amazing climb from relative obscurity to the pinnacle of American politics is something that all Americans can feel good about. It is one thing to say that any American can grow up to be president, and another to see a black man have a more than reasonable shot at doing just that."

These are all lies.

First, Obama is far from squeaky clean. He made the judicialwatch.org top ten list, along with Hillary:
http://www.judicialwatch.org/judicial-watch-announces-list-washington-s-ten-most-wanted-corrupt-politicians-2007
And he's been linked to a Federal corruption trial:
http://www.judicialwatch.org/blog/obama-linked-federal-corruption-trial

Second, when the mass media promotes someone from zero to hero, be very suspicious. The mass media is controlled by the CFR. Any presidential candidate promoted by the corporate media - basically anyone in the media-anointed "top tier", is an insider. Obama is indeed a member of the CFR , and his wife is on the board of directors of Chicago's CCFR.

(This 1 hour video about the CFR and the corporate media is very telling:)
http://video.google.com/videoplay?docid=6632255652046262625


Third, Obama is not antiwar.

Fourth, Obama tapped Zbigniew Brzezinski as his top foreign policy adviser. Brzezinski was Henry Kissinger's protege. Kissinger was responsible for the overthrow of the democratically elected Allende in Chile for the dictator Pinochet, the extending of the Vietnam war, the bombing of Cambodia, and many, many other crimes:
http://www.counterpunch.org/carlkiss.html

weiter http://rabbit-hole-journey.blogspot.com/2008/02/truth-about-obama.html
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earthling
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Re: global project OBAMA - Kriege / Krisen / Geostrategien
« Reply #26 on: January 30, 2009, 05:28:49 pm »

Renewing American Leadership by Barack Obama
From Foreign Affairs, July/August 2007
http://www.foreignaffairs.org/20070701faessay86401-p10/barack-obama/renewing-american-leadership.html

siehe auch die Bio von Obama auf CFR  http://www.cfr.org/bios/11603/

http://www.cfr.org/campaign2008/
http://www.cfr.org/about/

Barack Obama CFR info http://de.youtube.com/user/SOSnUSA
http://de.youtube.com/watch?v=_Qy97pFDLig

Quote
David Rockefeller said in his Book memoirs pg. 405:"Some even believe we are part of a secret cabal working against the best interests of the United States, characterizing my family and me as internationalists and of conspiring with others around the world to build a more integrated global political and economic structure - one world, if you will. If that's the charge, I stand guilty, and I am proud of it."


Quote
Der Council on Foreign Relations (abgekürzt CFR) (deutsch: "Rat für auswärtige Beziehungen (RAB)") der USA ist ein amerikanisches Studienzentrum zu außenpolitischen Themen mit Sitz in New York.
Die Gesellschaft wurde 1921 in New York City von Edward Mandell House gegründet. Ihr wird seit ihrer Entstehung eine herausragende Funktion im Formulierungsprozess außenpolitischer Strategien zugesprochen. Eher im Hintergrund und ohne Kontrolle von außen agierend, lehnt der CFR eine ausführliche Publizierung seiner Aktivitäten ab.
Viele deutsche Spitzenpolitiker und Manager haben in den vergangenen Jahrzehnten vor dem Council on Foreign Relations gesprochen, so Helmut Kohl, Klaus Kinkel, Willy Brandt, Fritz Erler, Heinrich von Brentano, Hermann Josef Abs, Fritz Berg, Theodor Heuss, Erich Ollenhauer, Joschka Fischer.
http://de.wikipedia.org/wiki/Council_on_Foreign_Relations


Der Klub der "Weisen Männer"
19.08.2008 - Halb geheim, halb öffentlich: stellt der von Legenden umwobene Council on Foreign Relations die geheime Weltregierung dar, oder ist er lediglich ein außenpolitisches Studienseminar?
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28513/1.html
« Last Edit: January 30, 2009, 05:36:42 pm by earthling » Logged
earthling
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Re: global project OBAMA - Kriege / Krisen / Geostrategien
« Reply #27 on: January 31, 2009, 12:17:26 pm »

 Roll Eyes  Huh? Obama’s Middle East by Shlomo Ben-Ami
JERUSALEM – Die Pläne des designierten Präsidenten Barack Obama für den Nahen Osten – der Region, in der die Politik seines Vorgängers Amerikas Ansehen als freundliche Supermacht in der ganzen Welt zerstört hat – stellen einen willkommenen Abschied von Präsident Bushs großem Vorhaben dar, die Übel der Region durch „konstruktives Chaos“ beheben. Bedauerlicherweise könnten sich Obamas allumfassende Versprechen als ebenso unrealistisch herausstellen.
Obamas Agenda ist atemberaubend. Sie umfasst die Befreiung aus dem irakischen Morast und damit die Entlastung der amerikanischen Außenpolitik, die Lösung des schwärenden israelisch-palästinensischen Konflikts bei gleichzeitiger Konfrontation der eher aggressiven Israel-Lobby, die Eindämmung der nuklearen Ambitionen des Iraks und die Abbringung Syriens von seiner radikalen Agenda durch Dialog – wodurch die „Achse des Bösen“ in der Region (Iran-Syrien-Hisbollah-Hamas) aufgelöst würde – die Befreiung des Libanons aus den Klauen Syriens und das Drängen auf einen Frieden zwischen Israel und Syrien. Und dem kann man eine Neuorientierung der militärischen Bemühungen Amerikas im Krieg in Afghanistan hinzufügen
weiter  http://www.project-syndicate.org/commentary/benami24/German

Shlomo Ben-Ami ist ehemaliger israelischer Außenminister und gegenwärtig Vizepräsident des Toledo International Centre for Peace http://www.toledopax.org/in/ . Er ist der Autor von Scars of War, Wounds of Peace: The Israeli-Arab Tragedy.
siehe auch: http://www.project-syndicate.org/series/47/description
http://www.amazon.com/Scars-War-Wounds-Peace-Israeli-Arab/dp/0195181581 (Kommentare!)
« Last Edit: January 31, 2009, 12:23:43 pm by earthling » Logged
earthling
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Re: global project OBAMA - Kriege / Krisen / Geostrategien
« Reply #28 on: January 31, 2009, 07:52:05 pm »

Obamas neues Team für die Außenpolitik bereitet noch mehr Blutvergießen in Afghanistan und Pakistan vor
Von Patrick Martin 31. Januar 2009 aus dem dem Englischen (24. Januar 2009)

...Von unbemannten Predator-Drohnen abgefeuerte Raketen trafen am Freitagmorgen zwei Ziele in Pakistan und töteten mindestens 18 Menschen. Wie immer bei solchen ferngelenkten Morden behaupten die offiziellen Vertreter der USA, ihr Ziel sei Al Quaida gewesen, obwohl selbst Berichte in den US-Medien zugeben, dass die Mehrheit der Getöteten Ortsansässige waren.
...Die Angriffe waren die jüngsten einer Serie von mehr als zwei Dutzend solcher Attacken seit letztem August. Beamte des Pentagons erklärten, sie hätten die Angriffe unter der noch existierenden Befehlsgewalt der aus dem Amt scheidenden Bush-Regierung durchgeführt, aber gleichzeitig den neuen Präsidenten umfassend darüber informiert.
Die Zahl der Todesopfer aufgrund der Raketenangriffe beträgt laut Zahlen der pakistanischen Regierung mindestens 253. Selbst US-Beamte behaupten, dass nur eine Handvoll der Getöteten irgendwelche Beziehungen zu Al Quaida oder den Taliban hatten.
...Der ehemalige Senator George Mitchell bekommt als US-Sondergesandter im Nahen Osten erneut die Aufgabe, die er schon in der Clinton-Regierung gespielt hat. Der ehemalige UN-Botschafter Richard Holbrooke wird Sonderbeauftragter der USA für Afghanistan und Pakistan.
....Clinton erklärte, Holbrookes Auftrag bestehe darin, "die Anstrengungen der gesamten Regierung zu koordinieren, um die strategischen Ziele der Vereinigten Staaten in dieser Region zu erreichen". Diese Ziele haben sehr wenig mit den Überresten von Al Quaida zu tun, die sich in den Bergen entlang der afghanisch-pakistanischen Grenze verstecken. Der wirkliche Schwerpunkt der Intervention besteht unter Obama wie unter Bush darin, die USA als wichtigste Macht in dieser ölreichen Region Zentralasiens zu etablieren.
alles http://www.wsws.org/de/2009/jan2009/obam-j31.shtml
Logged
earthling
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Re: global project OBAMA - Kriege / Krisen / Geostrategien
« Reply #29 on: February 01, 2009, 11:05:35 am »

Sustainable development, the financial crisis and Barack Obama by BJÖRN STIGSON
Björn Stigson is President of the World Business Council for Sustainable Development (WBCSD), the world’s leading business organization focused on business and sustainable development.

http://president.wbcsd.org/2008/11/sustainable-development-the-financial-crisis-and-barack-obama.html#more
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We are in this together. The world needs solutions, and business, as the main tool for innovation and implementation, will help provide them. But first we will need to re-build the public's trust in the markets, and in the private sector's ability and willingness to contribute to a sustainable world.

The financial crisis allows us the opportunity to rethink the role of business and to push forward with the policies and developments necessary to move towards a low-carbon economy. It also highlights the need to work towards achieving widespread energy efficiency, which has the dual benefit of saving money and reducing greenhouse gas emissions.

So what must Barack Obama do first to fix the financial crisis afflicting American business and blighting the world? Quite simply, he must lead for the planet as well as his country. Putting the needs of the Earth, on whose resources we depend, at the forefront of political decision-making is an excellent place to start.
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