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Author Topic: Das Schulsystem  (Read 15751 times)
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harakiri
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« Reply #60 on: March 26, 2014, 02:04:59 AM »

Elektroschocktherapie für heterosexuelle Jugendliche? GEW-Broschüre

Elektroschocktherapie für heterosexuelle Jugendliche? GEW-Broschüre


Quote
Lehrergewerkschaft: Umerziehung von heterosexuellem Verhalten:
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) publiziert über ihren Landesverband Baden-Württemberg eine so genannte "Handreichung für Lehrkräfte":
Titel: "Lesbische und schwule Lebensweisen - ein Thema für die Schule"
Die Gewerkschaft unterstützt damit eine frühest mögliche "Sexualisierung" der Kinder und auf Seite 20 der Publikation findet sich
"Der heterosexuelle Fragebogen" mit 12 Fragen an das Kind.
Man beachte bitte speziell Punkt 11: Elektroschocktherapie gegen heterosexuelles Verhalten. Es ist die komplette Umkehrung der Norm geplant und sie wird in den Schulen dank solcher Machwerke an Kindern gelehrt. Es ist ein Trauerspiel und darüber sollten Sie Ihre treue Leserschaft einmal informieren.
1. Woher, glaubst du, kommt deine Heterosexualität?
2. Wann und warum hast du dich entschlossen, heterosexuell zu sein?
3. Ist es möglich, dass deine Heterosexualität nur eine Phase ist und dass du diese Phase überwinden wirst?
4. Ist es möglich, dass deine Heterosexualität von einer neurotischen Angst vor Menschen des gleichen Geschlechtes kommt?
5. Wissen deine Eltern, dass du heterosexuell bist? Wissen es Deine Freundinnen und Freunde? Wie haben sie reagiert?
6. Eine ungleich starke Mehrheit der Kinderbelästiger ist heterosexuell. Kannst Du es verantworten, deine Kinder heterosexuellen Lehrer/innen auszusetzen?
7. Was machen Männer und Frauen denn eigentlich im Bett zusammen? Wie können sie wirklich wissen, wie sie sich gegenseitig befriedigen können, wo sie doch anatomisch so unterschiedlich sind?
8. Obwohl die Gesellschaft die Ehe so stark unterstützt, steigt die Scheidungsraten immer mehr. Warum gibt es so wenige langjährige, stabile Beziehungen unter Heterosexuellen?
9. Laut Statistik kommen Geschlechtskrankheiten bei Lesben am wenigsten vor. Ist es daher für Frauen wirklich sinnvoll, eine heterosexuelle Lebensweise zu führen und so das Risiko von Geschlechtskrankheiten und Schwangerschaft einzugehen?
10. In Anbetracht der Übervölkerung stellt sich folgende Frage: Wie könnte die Menschheit überleben, wenn alle heterosexuell wären?
11. Es scheint sehr wenige glückliche Heterosexuelle zu geben; aber es wurden Verfahren entwickelt, die es dir möglich machen könnten, dich zu ändern, falls du es wirklich willst. Hast du schon einmal in Betracht gezogen, eine Elektroschocktherapie zu machen?
12. Möchtest du, dass dein Kind heterosexuell ist, obwohl du die Probleme kennst, mit denen es konfrontiert würde?


Die bisher frei abrufbare Broschüre ist nun verschwunden, kann aber bestellt werden…  Roll Eyes Begründung sieh hier:
https://www.gew-bw.de/Publikationen_Frauen-_und_Antidiskriminierungspolitik.html
aber dieses pdf gibt's dort: https://www.gew-bw.de/Binaries/Binary34577/PraxisGo_LSBTI_web.pdf

siehe auch http://www.stefan-niggemeier.de/blog/gew-distanziert-sich-von-schwul-lesbischer-aufklaerungsbroschuere/
siehe dazu auch http://www.theeuropean.de/matthias-matussek/8049-matthias-matussek-antwortet-stefan-niggemeier

nunja, des Netz vergisst wenig: Hier die besagte Broschüre "Lesbische und schwuleLebensweisen -ein Thema für die Schule"  https://www.dropbox.com/s/3ptv53fcxd7s58s/gew.pdf dort findet man auf Seiten 20_21 die oben im Video kommentierten Fragen in offiziellster Lesart wieder! Soll aber nun plötzlich nur Satire sein. Wow, als ob Kinder im vorpubertärem Alter sowas als Satire checken würden, zumal da nix steht von Satire. Angeblich auf zig Seiten vorher solls angekündigt worden sein…sorry, ich habs nach x-Versuchen es zu finden aufgeben….Klar, ich finde das auch irgendwie als durch Umkehrung der Vorurteile aus dem letztem Jahrhundert gegenüber Schwulen generierte Aufklärung oder Bewußtmachung, trotzdem, das Ganze ist mehr als schräg, besonders in Bezug auf die Zielgruppe von vor- und frühpubertären Kindern, die völlig anders drauf sind  in Bezug auf Sexualität als Lesben und Schwule Ü20 oder Ü30!!! Vermutlich haben das die Autorinnen völlig über ihren eigenen sexuellen Vorlieben völlig vergessen.

hier noch so eine Satire, oder ist das wieder ganz anders gemeint? Echt, die spinnen Gender-Irren:
Imagine A World Where Being "Gay" The Norm & Being "Straight" Would Be The Minority! [Short Film]


Vielleicht mal ganz interessant, zu lesen, was eigentlich die Kinder zu Sexerziehung in der Schule sagen:
http://bazonline.ch/basel/stadt/Besuch-der-Sextante/story/21578252

siehe auch
http://kenfm.de/blog/2014/03/10/feindbild-familie/
KenFM im Gespräch mit Jürgen Elsässer über: Feindbild Familie
« Last Edit: March 26, 2014, 03:05:18 AM by harakiri » Logged

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« Reply #60 on: March 26, 2014, 02:04:59 AM »

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harakiri
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« Reply #61 on: March 27, 2014, 01:52:14 PM »

http://www.kontextwochenzeitung.de/macht-markt/156/es-geht-nicht-um-sexualpraktiken-2103.html

Quote
Bitte klären Sie Ihre Widersprüche auf, Herr Minister: Wenn Sie bei ihren eigenen Kindern überzeugt sind, nicht über Themen zu sprechen, welche diese nicht wollen, wie können sie dann sexuelle Vielfalt in einem Bildungsplan in allen Fächern verordnen?
Es gibt leider schon zu viele öffentliche Beispiele, dass in NRW und Berlin unter dem Titel Sexuelle Vielfalt an Schulen sexuelle Praktiken vermittelt werden. Und Sie sagen im Koalitionspapier, dass wir in Baden-Württemberg dem Vorbild von NRW und Belrin folgen werden.
Sie sind offenbar auf einem alten Stand der 68er-Pädagogik, welche Kinder unsere erwachsenen Fragen und Vorbilder in sexueller Vielfalt überstülpen wollen. Heutige Sexualforscher und Pädagogen bestätigen einheitlich (auch aus der Charité Berlin) dass vor der Pubertät Themen von sexueller Vielfalt absurd sind. Ihre Aussagen sind erstaunlich, Herr Stoch!
« Last Edit: March 27, 2014, 01:56:53 PM by harakiri » Logged

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« Reply #61 on: March 27, 2014, 01:52:14 PM »

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« Reply #62 on: June 22, 2014, 10:40:07 PM »

Wie man Kinder & Jugendliche inspirieren kann – Prof. Dr. Dr. Gerald Hüther im Interview
https://kulturstudio.wordpress.com/2014/06/08/wie-man-kinder-jugendliche-inspirieren-kann-prof-dr-dr-gerald-huther-im-interview/

Wie man Kinder & Jugendliche inspirieren kann - Prof. Dr. Dr. Gerald Hüther im Interview


Ohne Gefühl geht gar nichts! Gerald Hüther
« Last Edit: June 23, 2014, 12:03:53 AM by harakiri » Logged

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« Reply #62 on: June 22, 2014, 10:40:07 PM »

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harakiri
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« Reply #63 on: June 29, 2014, 12:40:31 PM »

Aus dem ZDF heute journal vom 29.01.13
Pharma ist ein Investment-Geschäft, das mit der Vermarktung von patentierten Chemikalien Renditen für die Shareholder erwirtschaftet - Gesundheit kommt dabei gar nicht vor; sie ist sogar unvereinbar mit diesem Zweck. Seehofer hat 2004 im ZDF zugegeben, daß die „Gesundheitspolitik" von der Pharma-Lobby bestimmt wird. Eine „todsichere" Kombination!
ADHS ist keine Störung - komplett


Prof. Dr. Gerald Hüther: http://www.gerald-huether.de
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harakiri
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« Reply #64 on: July 04, 2014, 02:58:37 AM »

Nachfolgend die Rede von Felix Hoffmann, einem 17jährigen Abiturienten des Wentzinger Gymnasiums in Freiburg. Er hielt diese außergewöhnliche Rede am 27.6.14 auf dem Abiball der Schule vor 600 ZuhörerInnen.

Quote
“Ich habe nichts übrig für eine weichgespülte Begrüßungszeremonie und eine darauffolgende nichtssagende Dankesbekundung an Eltern, Lehrer und Co – auch wenn ich weiß, dass ich ohne euch nicht hier stehen würde, im Grunde niemand von uns. Ich möchte nicht die Hochs und Tiefs einer vergangenen Schulzeit paraphrasieren, obwohl ich weiß, dass Vieles häufiger Erwähnung finden sollte, um sich so länger in unseren Köpfen – in unseren Erinnerungen – festzusetzen.

Ich möchte mich an meine Mitschüler wenden.

Die momentane durchschnittliche Geburtenrate in Deutschland liegt bei 1,4 Kindern je Frau, die durchschnittliche Lebenserwartung liegt momentan bei ca. 80 Jahren, Tendenz steigend. Dieser Vorgang nennt sich demographischer Wandel. Soll heißen: Unsere Gesellschaft wird zunehmend älter.

Wir, die wir uns hier versammelt haben, um unsere „Reifeprüfung für den deutschen Durchschnittsbürger“ zu feiern, sind im Allgemeinen zwischen 17 und 19 Jahren alt. Wir sind oder waren es zumindest bis vor Kurzem: Schüler – eine soziale Randgruppe.

2009 wurde in Hamburg eine Schule errichtet mit Pausenhof auf dem Dach, nicht auf Grund Platzmangels – das war in einem schwach besiedelten Wohngebiet – sondern um die Anwohner um die Schule herum, welche Kinderlärm befürchteten, vor Kinderlärm zu schützen.

Die Chancengleichheit des deutschen Schulsystems ist der Bertelsmannstiftung zu Folge auch 2013 noch höchst bedenklich gewesen. Auf den Aufstieg eines Schülers auf das Gymnasium folgen 4,2 Schüler, welche das Gymnasium auf Grund schlechter Noten auf einen niedrigeren Bildungsgrad verlassen. Das bedeutet: Unser Bildungssystem ist nur in eine Richtung durchlässig und zwar nach unten!

Unsere Landesregierung kürzt 2012 die Bildungsgelder!

Die Zukunftsfähigkeit einer Gesellschaft lässt sich an der Art und Weise ablesen, wie sie mit ihrer Jugend umgeht. Denn die Jugend ist die Zukunft der Gesellschaft.
Aber nicht nur, dass wir häufig nicht akzeptiert, als faul und antriebslos bezeichnet werden, sondern auch dass man uns mit den Problemen der Zukunft konfrontiert, ohne uns Hoffnung zu geben, dass wir sie lösen können, löst bei Einigen – bei mir zumindest – eine erschreckende Lethargie aus.

Die Welt ist schlecht, vor allem ungerecht!

2011 war der OECD zu Folge das kriegreichste Jahr seit 1945, 2014 hat die Ungerechtigkeit bei der Verteilung von Reichtum einen neuen Spitzenstand erklommen, wie es eigentlich jedes Jahr sein dürfte.

Der neuesten Oxfamstudie zu Folge besitzen die reichsten 85 Menschen so viel, wie die ärmsten. Großunternehmen wie Monsanto und Nestlé beherrschen den Lebensmittelmarkt, privatisieren Wasser in der ganzen Welt, erobern mit Hilfe von TTIP und Politik, welche ihre eigenen Bürger im Stich lässt, neue Absatzmärkte. Banken machen da weiter, wo sie vor der letzten Finanzkrise aufgehört haben, wenn sie zwischendrin überhaupt aufgehört haben, steuern in die nächste Krise. Es wird Krieg um Wasser, Öl, Uran geben. In den Meeren schwimmt sechsmal so viel Plastik wie Plankton, die Donau spült täglich 4,2 Tonnen Kunststoff in das schwarze Meer – mehr als Fischlarven – die giftigen Phtalate gelangen in unser Essen, letzten Endes in unsere Körper, und am ehesten in die Körper derer, die am allerwenigsten dafür können, die der Ärmsten der Armen.

Im Gazastreifen verhungert wahrscheinlich in diesem Moment ein Kind und in den unüberschaubaren Slums Indiens wird eine Frau vergewaltigt.

Das sind die Dinge, die man lernt, wenn man in der Schule an der richtigen Stelle zuhört.

Und man tut im gleichen Atemzug so, als ob es unsere Aufgabe wäre, diese Welt, die nur noch so von Krise in Krise schlittert, zu retten.

Da widerspricht sich die Schule. Man sagt uns, dass das Leben erst jetzt richtig anfangen wird, jetzt da wir unser Abitur in der Tasche haben. Aber von diesem Leben will man hier gar nichts mehr wissen. Man hat uns in Formen gepresst und alles, was an Elan übrig geblieben ist, verpufft wie Wasser auf einem heißen Stein.
Ich habe die Energie, mit der ich in der 5. Klasse dieses Schulgebäude betrat, den Optimismus, eines Tages als eine Art Superheld die Welt zu verändern und die Euphorie mit der WIR in die damals kaum zu erwartende Zukunft blickten, in langwierigen Mathestunden abgesessen, in verstaubte Englischbücher hineingelesen und letzten Endes mit dem Abitur vollkommen verloren.

Natürlich könnte man sagen: Erkennen zu müssen, dass man kein Held ist oder sein kann, ist hart, aber Teil des normalen Erwachsenwerdens und nicht Schuld der Schule.
Doch wir müssen der Wahrheit ins Gesicht blicken.

Helden werden jetzt gebraucht wie nie zu vor.

Helden, die in der Lage sind, uns mit uns selbst zu konfrontieren, Helden der Zukunft, welche nicht auf Schlachtfeldern geboren werden. Helden mit Visionen und Energie, diese umzusetzen, keine zurechtgestutzten, gesellschaftsfähigen Durchschnittsbürger, die zwar alle ein 1, – Abitur haben, aber keine Leidenschaft, sich von ihren Sofas loszulösen und zu beginnen, auch für andere zu leben. Es ist in der heutigen Zeit schwer geworden, ein passendes Beispiel zu finden. Man macht uns Angst. Wer will sich noch ins Licht stellen, wenn man weiß, dass ein Edward Snowden oder ein Bradley Manning von einem Friedensnobelpreisträger gejagt werden und in dem Staat, dem sie am meisten helfen, nämlich der BRD, keine Zuflucht finden.

Also -  woher sollen die Helden der Zukunft kommen? Wo sollen sie ausgebildet werden, wenn nicht in der Schule?

Wir jungen Menschen sind die einzige Chance, die dieser Planet und seine Bewohner noch haben. Wir aus den westlichen Ländern, die alle Mittel zur Verfügung haben, grenzenlosen Wohlstand, den neuesten Technologieboom, das vernetzte Wissen, das Internet, mit dem wir als erste gelernt haben zu leben, als ob es eine Selbstverständlichkeit wäre. Ich höre sie schon nach uns rufen in ein paar Jahren. Doch wir werden immer weniger.

Zudem wird dieser Planet zunehmend von alten Menschen regiert, die in alten Denkstrukturen leben, selbst wenn sie auf dem Papier auch noch unsere Väter sein könnten. Das Internet ist für sie Neuland, Smartphones schwerlich zu bedienen, in Textnachrichten sehen sie das Verkommen der menschlichen Sprache und nicht die Renaissance schriftlicher Kommunikation.

Doch mein Smartphone beschallt meine Ohren mit Peter Fox‘ „Haus am See“ in Dauerschleife, präsentiert mir alles, was ich und die restlichen Jugendlichen von unserer Zukunft noch erwarten, auf einem Silbertablett:

‘Am Ende der Straße steht ein Haus am See,
orangenbraune Blätter liegen auf dem Weg,
ich habe 20 Kinder meine Frau ist schön,
alle kommen vorbei ich brauch‘ nie raus zu gehen.’

Das kann doch nicht alles sein!

Wenn wir diesen Standpunkt verlassen wollen, wenn wir wieder mehr erreichen, wenn wir bewegen, leben und verändern wollen, dann müssen wir aufstehen, uns von dem bleichen Licht unserer uns blendenden Bildschirme lösen und – wenn es die Alten nicht machen – dann müssen wir ihnen die Hände über die Leichen unserer kaputten Träume hinweg reichen.

Liebe Eltern/ liebe Schule, das geht an euch!

Ihr seid nicht blind, genau wie wir, lasst uns gemeinsam die Welt so gerecht formen, wie wir es in der Schule eigentlich beigebracht bekommen haben sollten und lasst uns gegenseitig vorleben, wie das geht.

Auf jeden Fall nicht in einem Haus am See.”

 

Felix Hoffmann


http://www.barth-engelbart.de/?p=11246
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