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Erinnerungsforum > Gesellschaft > Politik Weltgeschehen > Topic: Korruptionsaffären in Deutschland
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Author Topic: Korruptionsaffären in Deutschland  (Read 22714 times)
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fehlfarben
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Christian Wulff – Das Versteckspiel ist zu Ende
« Reply #90 on: January 03, 2012, 11:38:38 pm »

3.01.2012

Christian Wulff – Das Versteckspiel ist zu Ende
Christian Wulff hat sich als einsichts- und lernunfähiger Fortsetzungstäter amtsunangemessener geschäftlicher Verbindungen erwiesen. Er hat sein Fehlverhalten notorisch vertuscht. Der Bundespräsident hat sich als neben dem Bundesverfassungsgericht oberster Hüter der Verfassung unglaubwürdig gemacht. Wie sollte er jemals wieder ein Vorbild für Sauberkeit und Transparenz in der Politik sein können? Wie sollte er jemals wieder glaubwürdig gegen unsaubere Bankgeschäfte zu Felde ziehen können? Wie sollte man ihm, wenn er die Werte der Verfassung verteidigt, noch abnehmen können, dass er nicht nur heuchelt? Es geht nicht mehr um die Würde des Bundespräsidenten, er hat dieses Amt herabgewürdigt. Nach Wulff kann man eigentlich das Amt des Bundespräsidenten nur noch abschaffen und es auf den Bundesratspräsidenten übertragen.
weiter auf:
http://www.nachdenkseiten.de/?p=11745


Wer wird nächster Bundespräsident und Nachfolger von Christian Wulff? Eine wilde Spekulation.

Von Finanzminister Wolfgang Schäuble, bereits zweimal Innenminister, das erste Mal schon in den 80er Jahren in Westdeutschland, weiß man, das Macht, ergo Machtpolitik sein einziger Lebensinhalt, zudem Mittel und Zweck zugleich ist.
Kanzler, ob in Westdeutschland oder der Berliner Republik, wurde Wolfgang Schäuble nie. Schon sein ehemaliger Vorgesetzter und Pate Helmut Kohl hielt ihn klein und als “ewigen Nachfolger” auf dem Abstellgleis. Später rettete ihn (und den Rest der CDU) zwar die passiv-verständnisvolle SPD aus der Spendenaffäre; doch die Kanzlerschaft erreichte er auch 2005 nicht. Dort saß schon Madame Alternativlos. Wieder reichte es, wie 1989 in der Bonner Republik, nur zum Amt des Innenministers.
http://www.radio-utopie.de/2012/01/02/wer-wird-nachster-bundesprasident-und-nachfolger-von-christian-wulff-eine-wilde-spekulation/

siehe auch (lol!)

Springer-Presse entdeckt den freien Journalismus
Klingt es nicht irgendwie albern, wenn ausgerechnet Springer sich zum Schützer und Bewahrer der Pressefreiheit hoch schwingt. Seit Jahrzehnten drucken sie die Lügen welche, ihnen aus den Reihen der Politik vorgegeben werden.Na gut hin und wieder wird dem Pöbel auch mal ein Skandälchen als Futter vorgeworfen. Man muss ja den Anschein einer unbefangenen Presse wahren. Der Pöbel will ja, zum Schutz vorm eigenem Denken unterhalten werden.
http://luegenmaul.blogspot.com/2012/01/springer-presse-entdeckt-den-freien.html

Wenn die Schuhe zu groß sind – wird Stolpern zur Gangart
Unser Bundespräsident und der Eurobefinden sich am Scheideweg. Und die Märkte bejubeln dennoch 2012. Für zwei war 2011 dann irgendwie doch noch ein gutes Jahr: Der Euro und der Bundespräsident konnten sich über den Jahreswechsel retten, wenn auch schwer angeschlagen. Was das eine mit dem anderen zu tun hat? Auf den ersten Blick nicht viel.
http://www.rottmeyer.de/wenn-die-schuhe-zu-gros-sind-wird-stolpern-zur-gangart/

Wie geht es weiter mit dem Droh-Wulff?
Der Christian Wilhelm Walter Wulff, jetzt Bundespräsident von Angela Merkels Gnaden. Ein harmloser Mann, so wie ihn die Parteigremien lieben.
http://www.theintelligence.de/index.php/politik/kommentare/3801-wie-geht-es-weiter-mit-dem-droh-wulff.html

Hey, das mit Schäuble als BP anstelle von Wullf ist gar keine so schlechte Theorie,angeleiert von Friede und Angela.
Dann kann er doch gleich das ESM-Gesetz etc.(das Zeug, daß er selbst fabriziert hat) unterschreiben und anderes.

Posting dazu:

"Bei diesen plötzlichen , nicht endenden Hetzkampagnen gegen Herrn Wulff ,drängen sich einem doch mindestens 2  Fragen auf:
Warum jetzt plötzlich?
Wem nützt dies ?
Im Internet las ich in diesem Zusammenhang das unter Umständen Herr Schäuble den Herrn Wulff beerben soll. Kam mir zunächst sehr unwahrscheinlich vor , bis ich die Argumentation gelesen hatte die für diese Annahme sprechen könnte.
Herr Schäuble könnte dann in aller Ruhe seine umstrittenen Entscheidungen als Finanzminister zur Euro-Rettung selber absegnen
Er könnte verhindern das vielleicht die Entscheidungen an das BVG weitergereicht werden.
Und er könnte den geplanten Vorhaben (Aushebelung des GG ohne Volksentscheid) als Bundespräsident so schnell zustimmen, dass eine Einschaltung des BVG von Bürgern fristgerecht schwer möglich ist.
Wäre das ein Staatsstreich?

Was ebenfalls dafür sprechen könnte, ist die Tatsache dass ausgerechnet die Springer Presse dies so ausschlachtet. Las ich doch letztens dass Frau Merkel  mit der Friede Springer befreundet sein soll.
Da man ausserdem weiß , und immer wieder merkt , dass Frau Merkel die Mainstream Medien fest im Griff hat, ist diese Berichterstattung ausgesprochen merkwürdig.
Man könnte fast vermuten ,dass Frau Merkel in Wirklichkeit versucht , Herrn Wulff zu stürzen.
Könnte es vielleicht sein , dass Herr Wulff vor seiner Unterschrift im Falle des ESM dies vom BVG absegnen lassen möchte? Etwas was die Regierung u.U. auf jeden Fall verhindern will?"
http://www.radio-utopie.de/2012/01/02/wer-wird-nachster-bundesprasident-und-nachfolger-von-christian-wulff-eine-wilde-spekulation/#comment-29599

You made my day!

« Last Edit: January 04, 2012, 01:51:43 am by fehlfarben » Logged
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Affäre um Bundespräsident Wulff: Warum die Geht-mich-nichts-an-Kanzlerin handeln
« Reply #91 on: January 04, 2012, 01:51:06 am »

3.1.2012

Affäre um Bundespräsident Wulff: Warum die Geht-mich-nichts-an-Kanzlerin handeln muss
Christian Wulff hat nicht nur sich selbst, sondern auch das ihm anvertraute Amt entwürdigt. Dafür trägt er die Verantwortung - aber er trägt sie nicht allein: Wulff ist Bundespräsident, weil Angela Merkel es so wollte. Die Kanzlerin muss nun endlich selbst den Schaden begrenzen, den sie angerichtet hat. Sonst wird aus der Affäre Wulff eine Causa Merkel.
http://www.sueddeutsche.de/politik/affaere-um-den-bundespraesidenten-warum-die-geht-mich-nichts-an-kanzlerin-handeln-muss-1.1249924
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fehlfarben
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Interview mit ARD und ZDF Wulff räumt Fehler ein - und lehnt Rücktritt ab
« Reply #92 on: January 04, 2012, 08:58:50 pm »

4.1.2012

Wulff räumt Fehler ein - und lehnt Rücktritt ab

Bundespräsident Christian Wulff will im Amt bleiben. In einem Interview von ARD und ZDF sagte Wulff, er nehme seine Verantwortung gerne wahr, sein Amt übe er mit Freude aus - und wisse, dass er nichts Unrechtes getan habe. Er sei für fünf Jahre gewählt worden.

Wulff räumte allerdings ein, der Drohanruf bei "Bild"-Chefredakteur Kai Diekmann sei ein schwerer Fehler gewesen. Dieser tue ihm leid und er habe sich für ihn entschuldigt. Diese Entschuldigung sei ja auch angenommen worden. Wulff sagte weiter, er habe in dem Anruf Diekmann darum gebeten, den Artikel über seine Hausfinanzierung um einen Tag zu verschieben, bis er von seiner Reise durch die Golf-Staaten zurückgekehrt sei. Er habe sich ausdrücklich zur Presse- und Meinungsfreiheit bekannt, sich in dem Moment aber eher als Opfer gesehen....
http://www.tagesschau.de/inland/wulffinterview100.html

Warum die Sperrfrist für das Wulff-Interview verändert wurde
http://www.tagesschau.de/inland/interviewwulff102.html

Internetdiskussionen über Wulff
Von empört bis humoristisch

http://www.tagesschau.de/inland/wulffinternet100.html
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Wulff und das „Staatsfernsehen“
« Reply #93 on: January 05, 2012, 08:56:01 pm »

4/5.1.2012

Stimmen:

Wulff und das „Staatsfernsehen“
So also spricht man Anno 2012 mit dem Volk. Ausgewählte Journalisten, ausgewählte Fragen. Man sollte wirklich einmal nachschauen, in welchem Jahr welchen Jahrhunderts wir uns befinden, ob eine Zeitreise vorgenommen wurde
http://menschenzeitung.de/?p=11455

Der Bundespräsident lügt - und bleibt

Es war ein jämmerlicher Auftritt gestern im Deutschen Fernsehen, denn Wulff konnte es nicht lassen, wieder zu lügen. Nach allem was bekannt geworden ist, hat Wulff - entgegen seiner Darstellung - keineswegs darum gebeten, den geplanten Artikel in der Bild-Zeitung nur um einen Tag zu verschieben, sodass er dazu Stellung nehmen könnte.
http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/der-bundespraesident-luegt-und-bleibt/

Es geht doch gar nicht mehr um Wulff
Gestern Abend gab Wulff den typischen Wulff. Ähnlich wie Guttenberg log er sich seinem als Befreiungsschlag geplanten Interview sofort wieder fest. Er behauptete, er habe die Berichterstattung über seine Kreditgeschiche in der Bild nicht unterdrücken wollen, dem widersprach der stellvertretende "Bild"-Chefredakteur und Leiter des Hauptstadt-Büros, Nikolaus Blome, und stellte fest, dass in der Redaktion der Eindruck entstand, dass Wulff die komplette Berichterstattung verhindern wollte.
http://duckhome.de/tb/archives/9752-Es-geht-doch-gar-nicht-mehr-um-Wulff.html

Christian Wulff fordert für sich Menschenrechte ein
Bundespräsident Christian Wulff bricht sein Schweigen. Seit seiner kurzen und äußerst inhaltsleeren Stellungnahme vor Weihnachten hatte sich Wulff nicht mehr zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen in der Kreditaffäre geäußert. Doch auch nach seiner Erklärung blieben viele Fragen nicht nur unbeantwortet. Bis zur Stunde kommen immer neue Fragen hinzu.
http://www.heise.de/tp/blogs/8/151161

Wulffs TV-Beichte Zerknirschungs- und Entrüstungstheater vom Feinsten
20 Minuten lang stellte sich der Bundespräsident Christian Wulff am Dienstagabend in ARD und ZDF einem Interview. Er räumte in der Kreditaffäre Fehler ein und gelobte Besserung, er verteidigte sein Recht auf Privatleben und lehnte einen Rücktritt ab. Nur wirklich überzeugend wirkte Wulff dabei nicht, eher wie ein Getriebener. Ein Kommentar.
http://www.cicero.de/berliner-republik/bundespr%C3%A4sident-christian-wulff-verteidigt-sich-ard-zdf/47879

Offener Brief an Herrn Wulff
Guten Tag Herr Wulff, ich hoffe, diese Zeilen erreichen Sie noch rechtzeitig, bevor Sie unseren öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten das über alle Medien angekündigte „Erklärungs-Interview“ geben. Warum mich diese Hoffnung treibt, möchte ich Ihnen gerne erklären, auch auf die Gefahr hin, dass sie mich nach der Lektüre dieser Zeilen nicht mehr mögen. Das beruht dann aber auf Gegenseitigkeit, also kann ich damit leben.
http://www.theintelligence.de/index.php/politik/kommentare/3803-offener-brief-an-herrn-wulff.html

Der Präsident nervt
Ein Präsident, der sein Amt vor allem dem Ausfall seines Vorgängers zu verdanken hat, der aus parteipolitischem Kalkül einer machtbezogenen Kanzlerin gewählt wurde und der vielschichtig mit Personen verstrickt zu sein scheint, die wir nur aus der Boulevardpresse kennen wollen, kann den hohen Erwartungen nicht entsprechen.
http://jacobjung.wordpress.com/2012/01/05/der-prasident-nervt/

#Wulffleaks – Die Sache mit den Sperrfristen
https://netzpolitik.org/2012/wulffleaks-die-sache-mit-den-sperrfristen/

Preview: Das Wulff-Interview als Audio
http://netzpolitik.org/2012/preview-das-wulff-interview-als-audio/
« Last Edit: January 05, 2012, 09:01:14 pm by fehlfarben » Logged
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KenFM über: Christian & der Wulff
« Reply #94 on: January 06, 2012, 12:24:44 am »

KenFM über: Christian & der Wulff

KenFM über: Christian & der Wulff
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harakiri
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Wulff Schlachtfest : Wollte er den ESM nicht unterzeichnen?
« Reply #95 on: January 06, 2012, 03:54:19 pm »

03. Januar 2012 |
Wulff Schlachtfest : Wollte er den ESM nicht unterzeichnen?

Das mediale Schlachtfest um den Bundespräsidenten Christian Wulff nimmt immer bizarrere Formen an. Auch ich bin auf diesen Zug aufgesprungen, was aber eher persönliche Gründe hatte. Wird hier aber vielleicht im Augenblick jemand geschlachtet, weil er tatsächlich seine Stimme für etwas mehr Demokratie erheben wollte? Dann ist es an den alternativen Medien, diesen Mann zu unterstützen.

.....http://iknews.de/2012/01/03/wulff-schlachtfest-wollte-er-den-esm-nicht-unterzeichnen/
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Affäre: Wulff kurz vorm Ziel /Zeitung: Wulff droht Milliardenklage
« Reply #96 on: January 06, 2012, 07:41:40 pm »

6.1.2012

Stimmen:

Affäre Wulff kurz vorm Ziel
Der Präsident hat es fast geschafft: Die Bürger halten ihn für peinlich, aber harmlos. Neue Enthüllungen müssten schon sehr bedeutend sein, um noch zu empören.
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-01/wulff-diekmann-analyse

6.1.2012
Zeitung: Wulff droht Milliardenklage
Fast 70 Banken, Versicherungen und Fonds fordern von Deutschlands Staatspräsident Christian Wulff einem Bericht zufolge Schadenersatz in Höhe von 1,8 Milliarden Euro. Die Investoren sollen Wulff Versäumnisse als früherer Volkswagen-Aufsichtsratschef vorwerfen, berichtete die „WirtschaftsWoche“ heute vorab aus ihrer neuen Ausgabe.

Das gehe aus einem Antrag hervor, in dem die Investoren die Einleitung eines außergerichtlichen Gütetermins forderten.
http://orf.at/stories/2098213/

siehe auch:
VW Aufsichtsrat

"Im Zusammenhang mit der Schadenersatzforderung gegen VW und Porsche sehen Investoren eine Mitverantwortung von Bundespräsident Christian Wulff. Dieser habe als niedersächsischer Ministerpräsident und VW-Aufsichtsrat seine Pflichten verletzt, sagte Alexander Reus, einer der beratenden Anwälte der mit dem Fall beauftragten Inkassogesellschaft ARFB, am Freitag der Nachrichtenagentur Reuters. Die von der ARFB vertretenen Investoren hätten einen Antrag auf Einleitung eines außergerichtlichen Gütetermines gestellt. In dem Antrag wird eine Schadenersatzsumme von 1,8 Milliarden Euro verlangt."
http://de.reuters.com/art...
Die Niedersächsische Staatskanzlei schrieb 2005:Christian Wulff ist es als Mitglied im Aufsichtsrat der VW AG von Gesetzes wegen untersagt, auf operative Entscheidungen des Unternehmens Einfluss zu nehmen.

Bundespräsidenten-Affäre
Wulffs Ehefrau soll kostenlos Luxusmode getragen haben

Nach Hauskredit und Bild-Affäre muss sich der Bundespräsident auch kritischen Fragen zur Garderobe seiner Frau stellen. Bettina Wulff soll kostenlos Kleider deutscher Luxus-Modehersteller genutzt haben. Das berichtet der "Focus".
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,807602,00.html

Seltame Gewichtung!
« Last Edit: January 06, 2012, 09:05:21 pm by fehlfarben » Logged
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Bundespräsident: Das Amt ist überflüssig geworden
« Reply #97 on: January 06, 2012, 07:44:23 pm »

6.1.2012

Bundespräsident
Das Amt ist überflüssig geworden

Eine Kolumne von Georg Diez

Das Drama um Christian Wulff zeigt: Wir brauchen keine moralische Autorität mehr, die ihre Position dem Parteiengeklüngel verdankt. Diese Funktion des Bundespräsidenten passte in die Ära der Einbahnstraßendemokratie - doch die ist vorbei. Zeit, über eine neue Republik nachzudenken....
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,807486,00.html

so so!schau an!
« Last Edit: January 06, 2012, 07:46:12 pm by fehlfarben » Logged
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Analyse zur Kampagne gegen Wulff: Eine Clinton-Affäre ohne Lewinsky
« Reply #98 on: January 06, 2012, 08:00:12 pm »

Analyse zur Kampagne gegen Wulff: Eine Clinton-Affäre ohne Lewinsky

Von Daniel Neun | 6.Januar 2012

Die Kampagne gegen den amtierenden Bundespräsidenten Christian Wulff muss bei den Pro-Demokraten der Republik, jenseits aller unterschiedlichen politischen und persönlichen Ansichten, Einspruch und Wachsamkeit auslösen.

Die BW-Bank bestätigt die Aussage von Bundespräsident Christian Wulff in seinem ARD-ZDF-Interview, daß er am 25. November mündlich die Kreditvereinbarungen traf. ARD-Korrespondent Werner Sonne, an den Kai Diekmann und die Bild-Redaktion Wulffs den Inhalt des vertraulichen Anrufs des Präsidenten weitergegeben hat, bestätigt, daß Wulff auf  eine Verschiebung des Veröffentlichungstermin gedrängt hat. Beide Meldungen werden durch eine skrupellose und hemmungslos verlogene Maschinerie der Manipulation und Hetze umgedreht. Es wird durch Informationsindustrie und Staatssender einfach das Gegenteil von dem suggeriert, was sie selbst berichten. Weiterlesen »
http://www.radio-utopie.de/2012/01/06/analyse-zur-kampagne-gegen-wulff-eine-clinton-affare-ohne-lewinsky/

Briefwechsel: Worüber streitet Wulff mit der Bild-Zeitung?
Frage des Tages: Der Bundespräsident will nicht, dass seine Nachricht an "Bild"-Chef Diekmann veröffentlicht wird. Nun streitet er sich öffentlich mit der Zeitung. Wie ein bizarrer Konflikt ausgetragen wird.
http://www.cicero.de/berliner-republik/streit-briefwechsel-wulff-diekmann-bild/47887

Was wurde eigentlich aus der großen Terrorgefahr am rechten Rand und den Verwicklungen des VS in die Machenschaften finanzierter "Zellen"?
Weiß das jemand noch? Völlig von der Bildfläche verschwunden das Thema.
Untersuchungsausschuß? Ermittlungen? Verhaftungen? - Fehlanzeige!
Recht seltsam!
« Last Edit: January 06, 2012, 09:03:56 pm by fehlfarben » Logged
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Frag den Staat: Abschrift eines Telefonanrufes Anfrage an: Bundespräsidialamt
« Reply #99 on: January 06, 2012, 08:46:50 pm »

Abschrift eines Telefonanrufes

Anfrage an:
    Bundespräsidialamt
Verwendete Gesetze:

        Informationsfreiheitsgesetz
        Verbraucherinformationsgesetz
        Umweltinformationsgesetz


Status dieser Anfrage:
    Warte auf Antwort
Frist:
    7. Februar 2012 - in 1 Monat (Details)
Zusammenfassung der Anfrage

    Abschrift des Telefonates von Bundespräsident Christian Wulff auf dem Anrufbeantworter des BILD-Chefredakteurs Kai Diekmann am 12. Dezember 2011.

    Nach Presseberichten (z.B. http://www.spiegel.de/politik/deutsch...) liegt diese Abschrift dem Bundespräsidialamt vor.

weiter mit Korrespondenz:
"Von    Mathias Schindler
Betreff    Abschrift eines Telefonanrufes
Datum    6. Januar 2012 17:50:08
An    Bundespräsidialamt
Status    Warte auf Antwort
Antrag nach dem IFG/UIG/VIG Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit beantrage ich Akteneinsicht nach § 1 des Gesetzes zur Regelung des Zugangs zu Informationen des Bundes (IFG) sowie § 3 Umweltinformationsgesetz (UIG), soweit Umweltinformationen im Sinne des § 2 Abs. 3 UIG betroffen sind, sowie § 1 des Gesetzes zur Verbesserung der gesundheitsbezogenen Verbraucherinformation (VIG), soweit Informationen im Sinne des § 1 Abs. 1 VIG betroffen sind und zwar zu folgendem Vorgang:
Abschrift des Telefonates von Bundespräsident Christian Wulff auf dem Anrufbeantworter des BILD-Chefredakteurs Kai Diekmann am 12. Dezember 2011."

auf;
https://fragdenstaat.de/anfrage/abschrift-eines-telefonanrufes/

aus dem gelben Forum:
http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=245257
Autor: DT

Das ganze, incl. Schäubles Rede mit der Souveränität etc., deutet auf einen Putsch von oben hin

Hatten wir ja schon mal, als das Ende der Weimarer Republik mit dem Ermächtigungsgesetz am 30.1.33 und der Abschaffung des Staatspräsidenten (Hindenburg unterschrieb seine eigene Entmachtung) eingeläutet wurde. Diesmal vorangetrieben von der machtgierigen US- und Banken-Marionette Angela Kasner.

Dem Volk wird man es als ein "mehr an direkter Demokratie", "weg mit dem Förderalismus der zu Bildungschaos führt", "weg mit der GEZ" verkaufen.

Jetzt beginnt ja schon, lt. Spiegel, der "letzte Akt".

Also erst Bettinas Klamotten, dann das Freudenhaus.

http://forum.spiegel.de/f22/wulffs-aussitz-strategie-jetzt-kommt-der-letzte-akt-51547.html

Wulff, halte durch. Wie kann es sein, daß diese Schreiberschmierfinken Verbrecher wie Asmussen, Ackermann, die Landesbanker, und Hochverräter wie Schäuble und Helfershelfer wie Levin Holle ungeschoren lassen, während sie auf dem Tragen von Kleidern rumhacken. Perverse Welt. Wenn die MSM damit Erfolg haben, dann sind wir endgültig in einer Mediokratie angekommen.

weiterer Talk zum Thema:
http://freezonechef.servertalk.in/freezonechef-ftopic23737.html
« Last Edit: January 06, 2012, 09:17:40 pm by fehlfarben » Logged
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BILD, du Schwert und Schild des deutschen Volkes!! Erlöse uns!
« Reply #100 on: January 07, 2012, 12:02:12 am »

BILD, du Schwert und Schild des deutschen Volkes!! Erlöse uns!
Wie der Boulevard sich zum Leitstern aufschwingt, wie Medien und Politik ineinander fließen und was dabei herauskommt, wenn Grenzziehungen, Maßstäbe und Kategorien verloren gehen. Ein Essay über den deutschen Selbsthass und den Wulff in uns.
http://www.wolfgangmichal.de/?p=1544

Bildgrafik:

Die Auflagen von "Bild" und "Bild am Sonntag"



FDP-Koppelin behauptet, die Detailhuberei um Wulff gehe den Deutschen auf den Senkel

Mag sein. Lieber  mal wieder eine Katastrophenmeldung, klaffende Unterkiefer über  Sensationen - solange man selbst nicht betroffen ist.  Das  sog. "öffentliche Bewußtsein" ist Resultat jahrzehntelangen Trainings in Asozialität.  

Wulffs Kredit war eine marginalie, er hätte das alles solche behandeln können, als "uralte" Geschichte aus seiner Zeit in Niedersachsen. Das tat er nicht, eine Lüge reihte sich an die andere, bis heute. Er ist ungeeignet als Repräsentant unseres Staates.

Zugleich gilt, dass all das  eine inszenierung ist, anscheinend übrigens  weder aus dem merkel- und auch nicht aus dem Oppositinslager.  Wulff hatte sich unbeliebt gemacht:

In seiner rede in Lindau am 24. August 2011 sagte er etwas, was in der Tradition Köhlers steht:

"Auch die Währungshüter müssen schnell zu den vereinbarten Grundsätzen zurückkehren. Ich sage es hier mit Bedacht, ich halte den massiven Aufkauf von Anleihen einzelner Staaten durch die Europäische Zentralbank für politisch und rechtlich bedenklich. Artikel 123 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union verbietet der EZB den unmittelbaren Erwerb von Schuldtiteln, um ihre Unabhängigkeit zu sichern. Dieses Verbot ergibt nur dann Sinn, wenn die Verantwortlichen es nicht durch umfangreiche Aufkäufe am Sekundärmarkt umgehen. Der indirekte Kauf von Staatsanleihen ist im Übrigen auch noch teuerer als der direkte. Wieder verdienen Finanzmarktakteure Provisionen ohne ein eigenes Risiko zu tragen." " Auf dem Deutschen Bankentag hatte ich den Finanzsektor bereits gewarnt. Wir haben weder die Ursachen der Krise beseitigt, noch können wir heute sagen: Gefahr erkannt – Gefahr gebannt. Wir sehen tatsächlich weiter eine Entwicklung, die an ein Domino-Spiel erinnert: Erst haben einzelne Banken andere Banken gerettet, dann haben Staaten vor allem ihre Banken gerettet, jetzt rettet die Staatengemeinschaft einzelne Staaten. Da ist die Frage nicht unbillig: Wer rettet aber am Ende die Retter? Wann werden aufgelaufene Defizite auf wen verteilt beziehungsweise von wem getragen?"
http://www.medienanalyse-international.de/index1.html

« Last Edit: January 07, 2012, 09:30:42 am by fehlfarben » Logged
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Bundespräsident Wulff stellt sich
« Reply #101 on: January 07, 2012, 11:18:00 am »

Bundespräsident Wulff stellt sich

Quote
Sehr geehrter Herr Bundespräsident Christian Wulff,

ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass den politisch
Handelnden in Berlin und Brüssel spätestens nach Ihrer Rede zum Festakt „60 Jahre Bundesverfassungsgericht“ am 28. September 2011 in Karlsruhe bewusst wurde, dass Sie sich als Hemmschuh dieses Interessengefüges erweisen könnten.

In dieser Rede forderten Sie das Verfassungsorgan u.a. auf,
persönlichen Mut zu zeigen und das Recht über die Macht zu stellen.
Ihre in diesem Januar erforderliche Unterschrift unter den staatsrechtlich
problematischen und möglicherweise verfassungswidrigen EFM-Vertrag
zur Abgabe der bundesdeutschen Finanz-Souveränität war
mit dieser Karlsruher Rede in Frage gestellt.

Die Parallelen mit Ihrem Vorgänger im Amt des Bundespräsidenten,
Herrn Dr. Horst Köhler, sind erschreckend deckungsgleich.
Er weigerte sich, die Ratifikationsurkunde zum Vertrag von Lissabon
zu unterzeichnen. Er wollte erst abwarten, wie das Bundesverfassungsgericht mit den vorliegenden Klagen gegen den Vertrag verfährt.

Auch er war im Ausland, als seine Demontage begann. Er fühlte sich
außerordentlich getroffen von der Maßlosigkeit der Kritik und dem Vorwurf, er stünde außerhalb der Verfassung. All dies lasse den notwendigen Respekt vor dem höchsten Staatsamt vermissen, so Herr Dr. Köhler.

Das gestern Abend von den beiden öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten
inszenierte Tribunal gegenüber Ihrer Person jedoch war eine eklatante Steigerung dessen, die Fragestellungen der beiden Moderatoren nahezu inquisitorisch.

Ganz klar, Sie haben Fehler gemacht, diese eingesehen und bereut.
Dies sollte nach menschlichem Ermessen genügen.

Es wäre äußerst schädlich für unsere Demokratie, wenn von zwei Bundespräsidenten in Folge im geschichtlichen Gedächtnis ausschließlich haften bliebe:
Der eine war zu labil für dieses Amt ... und sein Nachfolger scheiterte an der Finanzierung eines Privatkredits ... Total untergegangen wären die eigentlichen Umstände, die jeweils dazu führten:
die zu befürchtende Verweigerung einer Unterschriftsleistung.

Bei Herrn Dr. Köhler ging´s schnell:
Unterschrift über Nacht, Rücktritt vom Amt.

Bitte wählen Sie nicht diesen Weg.

Erfüllen Sie Ihr Mandat und seien Sie sich der hohen Verantwortung
eines Bundespräsidenten gegenüber Recht, Gesetz und Volk bewusst,
die auch mit einer Unterschrift zum anstehenden EFM-Vertrag einhergeht.
Vor allem deshalb, weil die Bevölkerung bislang ungefragt blieb.

Sie haben das Rüstzeug dazu, als Bundespräsident künftig Maßstäbe zu setzen.


Mit freundlichen Grüßen:

Werner Schmid


aus:
http://www.cashkurs.com/Detailansicht.80.0.html?&cHash=55c138f65e&tx_t3blog_pi1[daxBlogList][showUid]=11173
« Last Edit: January 07, 2012, 11:23:20 am by fehlfarben » Logged
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Wulffs Kreditaffäre Schlechte Aussichten in Bellevue
« Reply #102 on: January 07, 2012, 02:17:53 pm »

Wulffs Kreditaffäre
Schlechte Aussichten in Bellevue

Immer neue Vorwürfe, neue Angriffe, neue Gerüchte: Die Kreditaffäre ist für den Bundespräsidenten längst nicht ausgestanden. Die Attacken werden heftiger, die SPD fordert, er soll sich selbst anzeigen. Kann Christian Wulff dem steigenden Druck standhalten?
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,807685,00.html

Gauck-Auftritt in Neubrandenburg
Präsident der Reserve


Hier stehe ich, ich kann es besser: Als Bundespräsident der Herzen reist Joachim Gauck zum Dreikönigstag nach Neubrandenburg und spricht als Volksmotivator zu seinen Mitbürgern. Wie ein gütiger Vater ermuntert er die Menschen in Deutschland, sich Großes zuzutrauen. Meint der Mann sich selbst?
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,807691,00.html

Der nächste Transatlantiker kommt ins Spiel!

Atlantik-Brücke
Die Atlantik-Brücke ist ein 1952 gegründeter eingetragener Verein mit Sitz in Berlin. Zweck des Vereines ist laut Satzung die Förderung des deutsch-amerikanischen Verständnisses.
Der Verein dient damit der Förderung der Freundschaft zu Deutschland und des Verständnisses für das Land in anderen Staaten, insbesondere in Kanada und den Vereinigten Staaten von Amerika sowie in den europäischen Staaten sowie des Verständnisses für die vorgenannten Staaten in Deutschland. Dabei will der Verein diese Ziele informatorisch-publizistisch erreichen und arbeitet dafür mit ähnlich orientierten Personen und Institutionen zusammen. Der Zweck des Vereins ist außerdem die Kontaktpflege zu führenden Persönlichkeiten der USA. Arend Oetker beschrieb diese Lobbytätigkeit im Jahr 2002 folgendermaßen: Die USA wird von 200 Familien regiert und zu denen wollen wir gute Kontakte haben. Die FAZ: Die Atlantik-Brücke e. V. ist einer der in Deutschland seltenen Versuche, von privater Seite in den politischen Raum hineinzuwirken, sympathiebildend, kontaktvermittelnd, katalysatorisch. Walther Leisler Kiep: die Atlantik-Brücke solle den Freunden Amerikas in Deutschland eine Stimme geben.

Mitgliedschaft und Mitgliederstruktur

Am 30. Juni 2009 hatte die Atlantik-Brücke 525 Mitglieder.Die Aufnahme in den Verein wird durch Wahlentscheidung des Vorstands auf vorhergehenden Vorschlag erreicht. Aufgenommen werden führende Vertreter des wirtschaftlichen, politischen, kulturellen und wissenschaftlichen Lebens Deutschlands sowie Redakteure einiger Zeitungen.

Nach eigenen Angaben verteilte sich das Mitgliederprofil im Jahr 2006 wie folgt:

    Wirtschaft: 267
    Politik: 83
    Freie Berufsgruppen: 77
    Medien: 44
    Wissenschaft: 32
    Verbände, Gewerkschaften, Stiftungen: 18

Vorstand

Stand: September 2010

    Vorsitzender: Friedrich Merz (Rechtsanwalt, CDU)[7][8]
    Stellvertretende Vorsitzende: Burkhard Schwenker, Edelgard Bulmahn (MdB, SPD)[8]
    Geschäftsführendes Vorstandsmitglied: Beate Lindemann (u. a. Beauftragte des German Marshall Fund of the United States in Europa, Kiep-Stiftung)
    Schatzmeister: Andreas Raymond Dombret, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank[8]

    Kai Diekmann (Chefredakteur und Herausgeber der Bild-Zeitung)
    Jürgen Fitschen (Mitglied des Group Executive Committees der Deutsche Bank AG)
    Jürgen Großmann (Gesellschafter der Georgsmarienhütte GmbH und Vorstandsvorsitzender der RWE)
    Ingrid Hengster, Managerin bei der Royal Bank of Scotland
    Michael Hüther, Direktor und Mitglied des Präsidiums des Instituts der deutschen Wirtschaft
    Wolfgang Ischinger, „Generalbevollmächtigter für Regierungsbeziehungen“ für die Allianz SE in München
    Eckart von Klaeden (MdB, CDU-Bundesvorstand)
    Thomas de Maizière (ehem. Young-Leader d. Atlantik Brücke - CDU/Bundesverteidigungsminister)
    Alexander Graf Lambsdorff (FDP)
    Christian Lange (MdB, SPD)
    Florian Langenscheidt (Langenscheidt Verlag, Brockhaus)
    Omid Nouripour (MdB, Bündnis 90/Die Grünen)
    Lawrence A. Rosen (Finanzvorstand bei der Deutsche Post DHL)
    Michael Zissis Vassiliadis
    Max M. Warburg (Enkel von Max Warburg, CEO M.M.Warburg & CO)
    Roland Wöller (Kultusstaatsminister Sachsens, CDU)[9]

    Ehrenvorsitzender: Walther Leisler Kiep (CDU)[10]
    Ehrenmitglied Richard von Weizsäcker (Mitglied des Club of Rome)

Kuratorium

Stand: Januar 2008


    Vorsitzender: Lutz Raettig (Vorsitzender des Aufsichtsrates der Morgan Stanley Bank AG)
    Kurt Biedenkopf
    Uwe-Ernst Bufe
    Alexander Dibelius
    Andreas R. Dombret
    Juergen B. Donges
    Dieter Feddersen
    Utz-Hellmuth Felcht
    Norbert Gansel
    Dieter Goose
    Helga Haftendorn
    Josef Joffe
    Karl Kaiser
    Salomon Korn
    Christoph Mäckler
    Manfred Meier-Preschany
    Thomas Middelhoff
    Klaus Naumann
    Uwe Nerlich
    Karl Otto Pöhl
    Detlef W. Prinz
    Heinz Riesenhuber, MdB
    Eberhard Sandschneider
    Gerd Schulte-Hillen
    Johann Peter Sieveking
    Kurt F. Viermetz
    Karsten Voigt
    Hans-Dietrich Winkhaus
    Matthias Wissmann
Weitere bekannte Mitglieder

    Ehrenmitglied: Richard von Weizsäcker
    Jörg Allgäuer, Manager
    Uwe Barschel (†) (CDU)
    Alexander Görlach, Theologe und Publizist
    Karl Heinz Beckurts (†) Vorstand Siemens
    Marie Bernard-Meunier, Vorstand des Vereins auf kanadischer Seite
    Birgit Breuel (CDU, ehem. Präsidentin der Treuhandanstalt)
    Klaus von Dohnanyi, (SPD, ehem. Bürgermeister von Hamburg)
    Michel Friedman, (CDU)
   Joachim Gauck
    Katrin Göring-Eckardt (Politikerin, Bündnis 90/Die Grünen) und Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages
    Otto Graf Lambsdorff (†) (FDP)
    Hans-Dietrich Genscher (FDP)
    Alfred Herrhausen (†)
    Wolfgang Ischinger
    Helmut Kohl (CDU, Altbundeskanzler)
    Hilmar Kopper, ehem. Vorstand u. Aufsichtsrat der Deutschen Bank
    Elke Leonhard
    Torsten Oltmanns, Global Marketing Director bei Roland Berger Strategy Consultants
    Cem Özdemir (B'90/Grüne, seit 2009 Bundesvorsitzender)
    Jürgen Ponto (†) Vorstand Dresdner Bank
    Detlev Karsten Rohwedder (†) (ehem. Präsident der Treuhandanstalt)
    Volker Rühe (CDU)
    Lothar Rühl
    Helmut Schäfer (FDP)
    Rudolf Scharping (SPD)
    Helmut Schmidt (SPD, Altbundeskanzler, Mitherausgeber der Zeitung Die Zeit)
    Jörg Schönbohm (CDU)
    Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der Audi AG
    Carl-Ludwig Thiele, (FDP) 2002 bis 2010 stellvertretender Fraktionsvorsitzender, Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank
    Guido Westerwelle ehem. Vorstandsmitglied d. Atlantik-Brücke
   Christian Wulff, (CDU, ehem. Young Leader d. Atlantik Brücke) Bundespräsident
    Karl-Theodor zu Guttenberg, (ehem. Young Leader d. Atlantik-Brücke, CSU von 2009 bis März 2011 Bundesminister der Verteidigung)


https://de.wikipedia.org/wiki/Atlantik-Br%C3%BCcke

Man hilft sich,wo man kann - muss dabei allerdings "mitspielen"
« Last Edit: January 07, 2012, 11:22:39 pm by fehlfarben » Logged
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Wulff – Der Bürger "Schuht" und mehr
« Reply #103 on: January 08, 2012, 01:18:59 pm »

Wulff – Der Bürger "Schuht"
Heute sind viele Bürger dem AUfruf gefolgt, dem Bundespräsidenten Christian Wulff den SChuh zu zeigen, was in islamischen Ländern, zu einem Zeichen der Verachtung gehört. Und die Menschen zeigen, dass offene, weiterentwickelte Islam zu Deutschland gehört, denn sie haben das Zeichen übernommen, es in die Kultur integriert.
http://menschenzeitung.de/?p=11523

SPD Chef Gabriel bezeichnet den "Stasi-Begünstigten" Joachim Gauck als den besseren Bundespräsidenten

Die SPD erweist sich wieder einmal als Pseudo-Alternative zur regierenden CDU und ihr SPD-Chef Sigmar Gabriel bezeichnet den Stasi-Profiteur Joachim Gauck als den besseren möglichen Bundespräsidenten.
http://juergenmeyer.blogger.de/stories/1974458/

Bettina Wulff: Neue Verhüllungen

Fast täglich erreichen Bettina Wulff, die Frau des Bundespräsidenten, neue, skandalöse Enthüllungen beziehungsweise Verhüllungen.Wie jetzt bestätigt wurde, verhüllt Bettina Wulff ihren Körper mit Klamotten, die ihr von verschiedenen deutschen Modehäusern gegen eine geringe Leihgebühr oder ganz kostenlos zur Verfügung gestellt wurden.
http://www.rentner-news.de/content/Bettina-Wulff-Neue-Verh%C3%BCllungen

Wulff: Rücktritt – Informant aus dem FDP-Umfeld
Am 03. Januar bereits berichtete Asentanews über einen hochrangigen Informanten aus dem Umfeld einer der der Regierungsfraktionen. Dieser hatte davon gesprochen, dass führende Regierungsmitglieder hinter den Kulissen eine “goldene Brücke” für Wulff bauen wollen, um ihn zum Rücktritt zu bewegen.
http://www.asentanews.de/wulff-ruecktritt-informant-aus-dem-fdp-umfeld-612/

Wulff soll Haus mit anonymem Scheck bezahlt haben
Bundespräsident Christian Wulff hat bei seinem Hauskauf seine Geldgeber offenbar stärker verschleiert als bislang bekannt war. Experten monieren die Zahlungsweise.
http://www.welt.de/politik/deutschland/article13802712/Wulff-soll-Haus-mit-anonymem-Scheck-bezahlt-haben.html

Wulff Kreditgeber Egon Geerkens: Immobiliengeschäfte auf Staatskosten ?

„Grünen-Fraktionschef Stefan Wenzel sagte, er habe Hinweise, dass der mit Wulff befreundete Unternehmer Egon Geerkens an Immobilienfirmen beteiligt war „und diese über die Plattform Europace mit anderen Unternehmen verbunden waren“, angeblich auch mit dem von Carsten Maschmeyer gegründeten Finanzdienstleister AWD und mit der BW-Bank, die Wulff später einen Immobilienkredit gewährte. Die Grünen fragen auch nach dem „Club 2013“, einem Kreis von der CDU nahestehenden Unternehmern, die für die Partei spenden und als Gegenleistung regelmäßige Treffen mit Spitzenpolitikern der CDU veranstalten.“
http://machtelite.wordpress.com/2011/12/15/wulff-kreditgeber-egon-geerkens-immobiliengeschafte-auf-staatskosten/

Wulff rühmte sich seiner Verdienste um die Versicherungswirtschaft

Der Gratisurlaub von Bundespräsident Christian Wulff beim Aufsichtsratschef eines Versicherungskonzerns wirft neue Fragen auf: Laut Informationen des SPIEGEL soll sich Wulff als niedersächsischer Ministerpräsident massiv für die Interessen der Versicherer eingesetzt haben.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,807773,00.html

«Spiegel» - Wulff soll auch Döpfner gedroht haben
In der Affäre um einen Anruf von Bundespräsident Wulff beim Chefredakteur der «Bild»-Zeitung, Kai Diekmann, kommen weitere Details ans Licht.
http://www.stern.de/politik/spiegel-wulff-soll-auch-doepfner-gedroht-haben-1771026.html

BLÖD lügt und hetzt mit System

Die Irren von Springer
http://kritische-massen.over-blog.de/article-blod-lugt-und-hetzt-mit-system-96356226.html

Berlin: Schrulliger Kauz macht Telefonterror bei Journalisten!
Hart arbeitende journalistische Führungskräfte sowie die Kapitalvertreter deren Besitzer werden neuerdings von einem schrulligen Kauz belästigt, der ihnen die Mailbox ihrer Telefone mit Beschimpfungen und Kriegserklärungen vollquatscht.
http://almabu.wordpress.com/2012/01/08/berlin-schrulliger-kauz-macht-telefonterror-bei-journalisten/

Wie tief steckt Philipp Rösler im Niedersachsen Sumpf ?

Der ehemalige Wirtschaftsminister, Stellvertretender Ministerpräsident des Landes Niedersachsen im Kabinett Wulff II und derzeitiger Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, fordert ein Ende der Debatte um Christian Wulff:
http://machtelite.wordpress.com/2012/01/07/wie-tief-steckt-philipp-rosler-im-niedersachsen-sumpf/

Die glorreichen Sieben, die den bösenWulff geisseln. Märchenhaft und grimmig, siebenstimmig einstimmig
Der Diekmann hat da gleich geschaltet. Oder wars die Friede Mohn? War Frau Schröder nich auch bei BILD und lag an der Leine. Das war doch auch in Hannover und bei VW? Oder? Fährt der Schröder jetzt immer noch Phäton? Der soll sich in Acht nehmen. Die Drohnen drohen auch die besten Panzer zu knacken. Macht er so weiter kommt er zum Haider.
http://www.barth-engelbart.de/?p=1174

Sind das die Sätze, derentwegen Wulff gehen muss?
Bundespräsident Christian Wulff beim Festakt „60 Jahre Bundesverfassungsgericht“ am 28. September 2011 in Karlsruhe
http://eurodemostuttgart.wordpress.com/2012/01/04/sind-das-die-satze-derentwegen-wulff-gehen-muss/
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SPD will Neuwahlen im Fall eines Wulff-Rücktritts
« Reply #104 on: January 08, 2012, 01:40:21 pm »

Kredit- und Medienaffäre
SPD will Neuwahlen im Fall eines Wulff-Rücktritts

"Die Opposition bereitet sich auf den Rücktritt des Präsidenten vor. Die SPD sähe dann auch Merkels Regierung am Ende. In der Koalition gibt es erneut Kritik an Wulff.
SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles hält Neuwahlen für unausweichlich, sollte Bundespräsident Christian Wulff zurücktreten. "Wenn nach Horst Köhler noch einmal ein Bundespräsident zurücktritt, müsste es Neuwahlen geben", sagte Nahles der Bild am Sonntag. "Ich vermute, dass sie genau deshalb das offene Wort über Wulff vermeidet", sagte Nahles. Die Affäre Wulff sei jetzt auch eine Affäre Merkel."
weiter:
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-01/wulff-neuwahlen-nahles

Abgekartetes Spiel der großen Volksparteien
Deshalb auch das platzen der Jamaica-Koalition im Saarland


Analyse: Das “Bild” des Präsidenten-Sturzes entfaltet sich exakt wie prognostiziert
Von Daniel Neun | 8.Januar 2012

SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles fordert in der “Bild am Sonntag” im Falle eines Rücktritts von Bundespräsident Christian Wulff die Auflösung des Parlaments und Neuwahlen. Eine kurze Zusammenfassung und Analyse im laufenden Machtkampf in Berlin.

Auszug aus dem “Bild”-Interview von SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles im Willy-Bandt-Haus (wir hören von ferne wuttata-wuttata-wuttata und fragen uns, wer da wohl in seinem Grab rotiert): Weiterlesen »
http://www.radio-utopie.de/2012/01/08/analyse-das-bild-des-prasidenten-sturzes-entfaltet-sich-exakt-wie-prognostiziert/

Die Weimarer Republik lässt grüssen
« Last Edit: January 08, 2012, 02:51:46 pm by fehlfarben » Logged
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