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Author Topic: EU-Staaten in der Krise  (Read 116524 times)
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fehlfarben
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« Reply #590 on: June 17, 2012, 11:24:26 AM »

Spanien sträubt sich gegen IWF-Empfehlungen
Der IWF hatte Spanien am Freitag aufgefordert, die Mehrwertsteuer und Sondersteuern anzuheben und die Löhne der Staatsangestellten zu kürzen.
http://www.tagesschau.de/wirtschaft/spanien534.html

IWF verlangt von Spanien sofortige MwSt-Erhöhung und Senkung der Beamtengehälter

Der International Währungsfond (IWF) fordert die spanische Regierung auf, das Volk jetzt sofort deutlich mehr auszupressen, als das bisher der Fall war. Die für 2013 vorgesehene Mehrwertsteuer-Erhöhung müsse sofort erfolgen und die Bematengehälter noch weiter gesenkt werden, heisst in in der entsprechenden IWF-Empfehlung an Rajoys Regierung. Zwar habe Madrid schon viel getan in den vergangenen Monaten, doch sei “das Vertrauen der Märkte dadurch bisher nicht erreicht” worden.
http://uhupardo.wordpress.com/2012/06/15/iwf-verlangt-von-spanien-sofortige-mwst-erhohung-und-senkung-der-beamtengehalter/

Italien: Außenhandelsdaten April
Heute berichtete ISTAT, das italienische Statistikamt, die Außenhandelsdaten für den Monat April 2012. Saisonbereinigt lag der Export von Waren und Gütern zum Vormonat fast unverändert mit +0,2%, das Importvolumen stieg um saisonbereinigte +2,5%. Bei den unbereinigten Originaldaten sank der Export um -1,7% zum Vorjahresmonat auf 30,519 Mrd. Euro und die Importe sanken um kräftige -9,3% zum Vorjahresmonat auf 30,721 Mrd. Euro.
http://www.querschuesse.de/italien-ausenhandelsdaten-april/

Großbritannien vor Rezession: Exporte brechen ein
Der Beschluss Großbritanniens, den nationalen Banken eine Finanzspritze von 100 Milliarden Euro zu geben, hätte nicht später kommen dürfen. Die Exporte sanken im April stark und die Rezession wird sich vertiefen. Aber das neue Geld der Banken wird wohl nicht in der Wirtschaft ankommen.
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/06/16/krise-in-grossbritannien-verschaerft-sich-exporte-brechen-ein/

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« Reply #590 on: June 17, 2012, 11:24:26 AM »

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« Reply #591 on: June 17, 2012, 11:28:56 AM »

Savers Start a 'Jog' on Europe's Banks as Greece Votes

Sunday, 17 June 2012

'Savers across Europe are fleeing the continent's debt crisis. In Europe's most economically stricken countries, people are taking their money out of banks as a way to protect their savings from the continent's growing financial storm. Worried that their savings could be devalued, or that banks are on the verge of collapse and that governments cannot make good on deposit insurance, people in Greece, Spain and beyond are withdrawing euros by the billions – behaviour that is magnifying their countries' financial problems.'

Read more: http://www.independent.co.uk/news/world/europe/savers-start-a-jog-on-europes-banks-as-greece-votes-7856647.html
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« Reply #591 on: June 17, 2012, 11:28:56 AM »

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« Reply #592 on: June 17, 2012, 12:08:12 PM »

Heißer Sommer in der Eurozone: Chaos & Kapitalverkehrskontrollen
Die aktuelle Liquiditätskrise im Süden der Eurozone greift immer weiter um sich. Seit geraumer Zeit laufen bei den griechischen und spanischen Banken bereits stille elektronische Bank-Runs. Und auch in Italien scheint die Lage angespannt.


Lesen Sie mehr http://www.propagandafront.de/1116960/heiser-sommer-in-der-eurozone-chaos-kapitalverkehrskontrollen.html
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« Reply #592 on: June 17, 2012, 12:08:12 PM »

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« Reply #593 on: June 17, 2012, 02:59:58 PM »

Euro und Europa: Spaltung und Zerfall    17.06.2012
Angst ist kein guter Ratgeber. Da die Währungsunion und die Methode der beständig fortschreitenden Integration nicht recht funktionierten, soll die Integration erst recht vertieft werden. Ein Paradox, der Panik geschuldet. - Die Vorgeschichte des Euro begann nicht 1933 oder 1945, sondern 1919.

Quote
Unterschiedliche Lehren aus der Geschichte

Befürworter einer politischen Union erinnern warnend daran, dass der Kollaps deutscher Banken Ende der zwanziger Jahre zur Weltwirtschaftskrise und zum Aufstieg Hitlers führte. Historische Analogien leiten oft in die Irre, vor allem wenn sie aus dem Kontext gerissen werden.
Zur Geschichte des 20. Jahrhunderts gehören auch die Friedenskonferenzen von Versailles und Potsdam, die im Versuch, den Kontinent am grünen Tisch umzugestalten, Unheil stifteten. Viele Deutsche wählten Hitler, weil sie sich von ihm ein Ende der Wirtschaftsmisere wie der in Versailles oktroyierten Bedingungen versprachen.
Der Wunsch nach Selbstbestimmung mündete in der Katastrophe, 1989 hingegen wurde zum Triumph der Freiheit: Der Osten Europas entledigte sich der in Potsdam besiegelten sowjetischen Vormundschaft. Die Europäer haben also Übung darin, ihnen aufgezwungene Ordnungen abzuschütteln. Der EU gelang dann, woran Versailles und Potsdam gescheitert waren. Der freiwillige Zusammenschluss befriedete den Kontinent und schuf einen dank der Vielfalt stabilen Rahmen.
Dies ist der Daseinszweck der Union und nicht Umverteilung zulasten des Nordens, kombiniert mit der strengen Erziehung der Südeuropäer
. Die Euro-Eliten setzen dieses Erbe aufs Spiel, wenn sie mit den europäischen Traditionen brechen und sich für fiskalische Uniformität und politische Einheitskost entscheiden. Werden die auf ihrer Eigenständigkeit beharrenden Völker überfordert, dann steht am Ende dieses Prozesses nicht mehr Integration, sondern Spaltung und Zerfall.


http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/10242-euro-und-europa-spaltung-und-zerfall
http://mobile.nzz.ch/meinung/kommentare/der-wahre-daseinszweck-der-union-1.17244222

...na ich weiß nicht, ob der Autor das alles so historisch richtig deutet, aber lohnenswert ist die Beschäftigung damit allemal...

http://de.wikipedia.org/wiki/Pariser_Friedenskonferenz_1919
http://de.wikipedia.org/wiki/Pariser_Friedenskonferenz_1919#Friedensvertrag_von_Versailles
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harakiri
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« Reply #594 on: June 17, 2012, 03:01:35 PM »

G20: Kesseltreiben gegen Deutschland
Das Kesseltreiben gegen Deutschland wird langsam unerträglich. Der deutsche Steuerzahler soll haften. All die Gläubiger rund um den Globus, die Anleihen maroder EU-Schuldenstaaten besitzen, fürchten natürlich, dass sie leer ausgehen könnten, wenn Länder wie Griechenland, Irland, Spanien oder Italien pleite gingen....http://www.mmnews.de/index.php/politik/10238-kesseltreiben-gegen-deutschland-

siehe auch http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/ringen-um-fiskalpakt-schaeuble-schiebt-finanzmarktsteuer-auf-die-lange-bank/v_detail_tab_comments/6731938.html
« Last Edit: June 17, 2012, 03:13:12 PM by harakiri » Logged

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