Erinnerungsforum
August 01, 2014, 10:43:31 AM *
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Author Topic: Illuminati / Bilderberger / NWO  (Read 238222 times)
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harakiri
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« Reply #1145 on: Yesterday at 01:41:09 PM »

 Huh? Huh? Huh?
The West and  Putin are both under the control of the Rockefellers and Rothschilds.
http://www.tshirtfaction.com/?page_id=93
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« Reply #1145 on: Yesterday at 01:41:09 PM »

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harakiri
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« Reply #1146 on: Yesterday at 02:46:24 PM »

Die Wahrheit ueber die FED

Die Wahrheit ueber die FED - ZDF und D.Icke (u007)


Quote
Die Wahrheit ueber die FED - ZDF(23.6.2009) und David Icke - In diesem Zusammenhang bleibt festzustellen, daß sich das organisierte "Judentum" die Verwendung und Herausgabe der gesamten Geldmenge der USA seit 1913 durch eine Betrug zwischen den Weihnachsfeiertagen, gesichert hat. Der mächtigste jüdische Bankier war damals Paul Warburg.
Zusammen mit seinen jüdischen Bankiers-Freunden überzeugte er die seinerzeitige US-Regierung von der Notwendigkeit einer "unabhängigen" Zentralbank. Es ist interessant, daß es sich bei den Eigentümern der amerikanischen Bundesbank (Federal Reserve) nicht um amerikanische Bürger bzw. um amerikanische Banken handelt.
Die Inhaber und Entscheidungsträger der amerikanischen Bundesbank sind: Rothschild Bank of London, Warburg Bank of Hamburg, Rothschild Bank of Berlin, Lehman Brothers of New York, Lazard Brothers of Paris, Kuhn Loeb Bank of New York, Israel Moses Seif Bank of Italy, Goldman Sachs of New York, Warburg Bank of Amsterdam, Chase Manhattan Bank (Rockefeller) of New York, Alan Greenspan, Präsident der FED, ist ebenfalls Jude.


Interessanter Zufallsfund: https://www.zionsbank.com/business/intl-banking-israelties.jsp
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« Reply #1146 on: Yesterday at 02:46:24 PM »

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« Reply #1147 on: Today at 07:52:35 AM »

Das absehbare Ende eines Despoten

Man folge der Spur des Geldes, dann hat man gute Chancen, den tatsächlichen Verlauf der Weltgeschichte zu entdecken. Lesen Sie hier, wie die Geldmacht in den letzten zwei Jahrhunderten des Fische-Zeitalters ihr bedrohliches Haupt emporreckte, um den Pfad in ein hoffnungsvolleres Zeitalter zu verdüstern mit Blut, Schweiß und Tränen. Auch wenn die Mächte des Geldes es noch nicht wahrhaben wollen: Ihre Tage sind gezählt und ihre Reichtümer auf Sand gebaut…
„Ich bin der Überzeugung, dass Bankinstitute gefährlicher für unsere Freiheit sind als stehende Armeen“, schrieb Thomas Jefferson, 3. Präsident der USA, einst nieder. Die heutige Zeit gibt ihm recht. „Man kann die Vereinigten Staaten mit dem Römischen Reich direkt vor dem Zusammenbruch vergleichen. Der finanzielle Zustand ist schlimmer als angekündigt. Das Modell des Staates ist zerstört“, meinte der Vorsitzende des US-Rechnungshofs, David Walker, als er bereits 2007 der Bilanz des amerikanischen Staatshaushalts wegen undurchsichtiger Daten (intransparent Data) kein Testat ausstellte. Jeder US-Bürger hat heutzutage um die 30‘000 Dollar Schulden, rechnet man die Staatsschuld auf die Bürger um. Stunde um Stunde steigt das US-Defizit um weitere 8 Millionen Dollar – die Schulden der einzelnen Bundesstaaten und Gemeinden, die Investitionen der Industrie und Privatschulden der Haushalte noch nicht einmal mit eingerechnet. Dabei gab es einen Zeitpunkt, in dem das junge Amerika vollkommen schuldenfrei war: Im Jahre 1836. Jenem Jahr, als es Präsident Andrew Jackson gelungen war, die Herrschaft der amerikanischen Zentralbank zu beenden. Bis 1913 sollte dieser Zustand anhalten. Dann wurden die USA das Opfer eines heimtückischen Coups der Finanz-Elite: Sie erhielten von neuem eine Zentralbank, die Federal Reserve. Sie ist die Wurzel der heutigen Finanzmisere.

Das Übel nahm seinen Anfang im Jahre 1694 in London, als die erste Zentralbank gegründet wurde. Man nannte sie „Bank of England“, was wirkte, als ob sie von der Regierung kontrolliert wurde. Doch das war weder damals, noch ist es heute so bei irgendeiner der Zentral- oder Notenbanken auf der Welt.

Wie es dazu kam, schildert Christopher Hollis in seinem 1943 erschienenen Buch The Breakdown of Money. „Im Jahre 1694 benötigte die Regierung von König William III. dringend Geld. Eine Gruppe reicher Männer unter der Führung von William Paterson bot dem König an, ihm 1,2 Millionen Pfund bei 8 Prozent Zinsen zu leihen. Jedoch nur unter der Bedingung, dass The Governor and Company of The Bank of England, wie sie sich selbst nannten, das Recht haben sollte, zusätzlich Banknoten zum vollen Ausmaß ihres Kapitals zu drucken. Das bedeutet, dass die Bank berechtigt wurde, 1,2 Millionen Pfund in Gold und Silber einzukassieren und diesen Betrag in 2,4 Millionen Pfund umzuwandeln (ihn also zu verdoppeln). Davon vergab sie 1,2 Millionen Pfund als Darlehen an die Regierung, die anderen 1,2 Millionen in Banknoten durfte sie jedoch selbst nutzen. Paterson sah völlig richtig, dass dieses der Bank gegebene Vorrecht das Privileg war, Geld zu erschaffen (…) In Wirklichkeit hielt sie nicht einmal einen realen, materiellen Geldvorrat von zwei- oder dreitausend Pfund. Im Jahre 1696 – also zwei Jahre später – zirkulierten die Banker bereits eine Summe von 1,75 Millionen Pfund an Banknoten gegen eine Bargeldreserve von lediglich 36‘000 Pfund.“

Paterson: „Die Bank hat den Nutzen der Zinsen auf alle Gelder, welche sie aus dem Nichts erschafft.“

Und wie erschuf die Bank Geld? Indem sie Kredite vergab, für welche sie Banknoten „aus dem Nichts“ druckte. Ein lohnendes Geschäft: Allein die britische Regierung schuldete der Bank innerhalb von vier Jahren nicht mehr bloß die anfänglichen 1,25 Millionen Pfund, sondern gigantische 16 Millionen – das ist eine Schuldenexplosion von 1‘280 Prozent….

http://www.zeitenschrift.com/artikel/geldmacht-das-absehbare-ende-eines-despoten
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« Reply #1147 on: Today at 07:52:35 AM »

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