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Erinnerungsforum > Gesellschaft > Politik Weltgeschehen > Topic: China
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Author Topic: China  (Read 4718 times)
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harakiri
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Friedensnobelpreis für Liu Xiaobo - Politisch-wirtschaftliche Show des Westen
« Reply #30 on: December 10, 2010, 06:17:08 am »

Programm für den Umsturz 10 12 10
Hintergrund. Der diesjährige Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo und seine »Charta 08«
Von Sebastian Carlens

Quote
Der Friedensnobelpreis ist eine Show des Westens für den Westen; und das politische Programm Liu Xiaobos ist das Programm deutscher, US-amerikanischer und französischer Konzern- und Regierungsetagen für China. Für das, was Liu Xiaobo in China ins Gefängnis brachte, wird er nun in Oslo geehrt, und das wird seine Funktion vollauf erfüllen: Geht es doch hier nur darum, China internationalem Druck auszusetzen und es gleichzeitig dem westlichen Publikum als »Schurkenstaat« vorzuführen.

http://www.jungewelt.de/2010/12-10/020.php

siehe auch http://www.theintelligence.de/index.php/politik/international-int/1573-friedensnobelpreis-xiaobo-und-die-stellung-chinas.html

siehe auch http://kritische-massen.over-blog.de/article-chinesische-stellungnahme-zur-friedensnobelpreis-verleihung-62756583.html
http://kritische-massen.over-blog.de/article-das-friedensprogramm-des-neuen-nobelpreistragers-62784807.html
« Last Edit: December 12, 2010, 06:10:59 am by harakiri » Logged
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Warum kaufen die Chinesen wie verrückt Gold, so als gäbe es kein Morgen mehr?
« Reply #31 on: December 19, 2010, 10:07:59 pm »

Goldrausch: Warum kaufen die Chinesen wie verrückt Gold, so als gäbe es kein Morgen mehr? The American Dream, 17.12.2010

Ja, warum kaufen die Chinesen so viel Gold? In 2010 war die Goldnachfrage aus China einer der Hauptfaktoren für den dramatischen Goldpreisanstieg. Gold ist dieses Jahr um rund 26% im Preis gestiegen, und die meisten Analysten gehen davon aus, dass Gold in 2011 sogar noch weiter steigen dürfte.

Also warum kauft China in derart atemberaubender Geschwindigkeit Gold? Ist es, weil die Chinesen es als gutes Investment ansehen, oder gibt es hier noch andere Faktoren, die eine Rolle spielen? Erachten die Chinesen Gold als Inflationsschutz oder wollen sie aus den US-Staatsanleihen? Ist Gold vielleicht einfach nur attraktiver geworden, als Papierwährungen wie der Euro oder der US-Dollar? Könnte es sein, dass sich China vielleicht auf den kommenden Finanzzusammenbruch vorbereitet, den zahlreiche Analysten vorhersagen?


Lesen Sie mehr http://www.propagandafront.de/156700/goldrausch-warum-kaufen-die-chinesen-wie-verruckt-gold-so-als-gabe-es-kein-morgen-mehr.html
http://endoftheamericandream.com/archives/buying-gold-why-are-the-chinese-gobbling-up-gold-like-there-is-no-tomorrow
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harakiri
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CHINA: AUFSTIEG ZUR FÜHRENDEN WIRTSCHAFTSMACHT
« Reply #32 on: January 03, 2011, 02:34:37 pm »

Quote
AUFSTIEG ZUR WIRTSCHAFTSMACHT
Einst belächelter Billigheimer, heute Konkurrent 2.01.2011

Das asiatische Jahrhundert ist Realität - doch es sieht anders aus als vor einigen Jahren erwartet. Asiens aufstrebende Volkswirtschaften wollen hoch hinaus. Indische und chinesische Manager aber planen ihren Aufstieg zur Wirtschaftsmacht ohne den Westen.

http://www.handelsblatt.com/politik/international/aufstieg-zur-wirtschaftsmacht-einst-belaechelter-billigheimer-heute-konkurrent;2721407


Quote
Russland pumpt erstmals Öl nach China 02.01.2011
Russland liefert seit dem Neujahrstag erstmals Öl über eine Pipeline nach China. Der größte Ölexporteur und der größte Energiekonsument der Welt läuten mit der Inbetriebnahme der 1.000 Kilometer langen Verbindung ein neues Kapitel in ihrer Energiepartnerschaft ein.

2010 hatte Russland einen Rekord bei der Ölförderung erzielt: Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Produktion um 2,2 Prozent auf 10,15 Millionen Barrel pro Tag - den höchsten Stand seit Ende der Sowjetunion, wie das russische Staatsfernsehen berichtete.

Über die Abzweigung von der Ostsibirien-Pazifik-Pipeline zum Zentrum der chinesischen Ölindustrie in Daqing werden zunächst jährlich 15 Millionen Tonnen Öl gepumpt. Die Lieferungen können noch ausgebaut werden, da die Pipeline auch doppelt soviel Öl transportieren könnte. Bisher lieferte Russland jährlich 9 Millionen Tonnen Öl per Bahn nach China....
http://www.wirtschaftsblatt.at/home/international/osteuropa/russland-pumpt-erstmals-oel-nach-china-453433/


Seltene Erden: China schockiert Märkte 30. Dezember 2010
Peking schockt mit der Ankündigung die Ausfuhr "seltener Erden" für 2011 um 35 Prozent zu drosseln die Märkte. Zertifikate wie beispielsweise ein Papier der Societe Generale (WKN: SG1YRE) konnten in den vergangenen Tagen im satten zweistelligen Bereich zulegen....
http://www.youtube.com/watch?v=qXPHGpUx34o


Knappe Rohstoffe
USA drohen China mit Handelskampf um Seltene Erden 24.12.2010
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,736508,00.html


Quote
CHINA / RUSSLAND: Die Karten sind gemischt und Deutschland ist raus! 28. SEPTEMBER 2010
Russland und China rücken näher zusammen. Das sind klare Signal an Europa, das offensichtlich kein russisches Öl und Gas will, sondern irakisches Öl bevorzugt; eine Nabucco-Pipeline bauen will und noch nicht einmal weiss, wer diese Pipeline mit Rohstoffen füllen soll.
http://politikprofiler.blogspot.com/2010/09/china-russland-die-karten-sind-gemischt.html
« Last Edit: January 03, 2011, 02:40:54 pm by harakiri » Logged
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Wettrüsten 2.0: Chinas erster Flugzeugträger
« Reply #33 on: January 21, 2011, 04:45:40 am »

Chinas erster Flugzeugträger 20. Januar 2011
Die Chinesen haben einen sowjetischen Flugzeugträger, den sie 1998 kauften, fast wieder in Betrieb genommen. Dieser soll für die Ausbildung der Marine und als Muster für zukünftige selbst gebaute Schiffe dienen.

Die Varyag, ein Flugzeugträger der Kusnezow-Klasse, wurde ursprünglich für die sowjetische Marine gebaut, aber die Fertigstellung wurde durch den Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 verhindert. Die Chinesen kauften das halb fertige Schiff 1998, ohne Antriebsmotor, Steuerung und Propeller und schleppten es von der ukrainischen Küste am Schwarzen Meer nach China.

"Sie haben das Innere komplett hergerichtet," sagte Andrei Chang, Chef des Kanwa Information Centre, eine Organisation welche das chinesische Militär beobachtet.


Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Chinas erster Flugzeugträger http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/01/chinas-erster-flugzeugtrager.html
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harakiri
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Chinesische Tarnkappentechnologie kam von den Amerikanern
« Reply #34 on: January 23, 2011, 09:02:22 pm »

Chinesische Tarnkappentechnologie kam von den Amerikanern 23. Januar 2011
Quote
Bekannt ist, das die serbische Regierung regelmässig erbeutetes westliches Militärgerät mit seinen Alliierten Russland und China teilte und die F-117 war sicher an oberster Stelle auf deren Wunschliste.

Der russische Sukoi T-50 Prototyp eines Tarnkappenjets, machte seinen Erstflug vergangenes Jahr und wird in ca. vier Jahren in Dienst gestellt. Möglichweise haben die Russen ihr Wissen ebenfalls von der abgeschossene F-117 erhalten.

Jetzt erscheint ein Ereignis welches auch viele Rätsel damals aufgeworfen hat unter einem neuen Licht. Nur sechs Wochen nach dem Absturz der F-117, am 7. Mai 1999, wurde die chinesische Botschaft von amerikanischen Präzisionsbomben getroffen. Dabei wurden drei Chinesen im Gebäude getötet, was grosse Empörung in der chinesischen Bevölkerung auslöste.
Zerstörte chinesische Botschaft in Belgrad

US-Präsident Bill Clinton entschuldigte sich danach für die Bombardierung und nannte es einen Unfall. Diese Ausrede glaubten die wenigsten kritischen Denker zu der Zeit und sie meinten, es muss einen anderen Grund geben haben. Das war kein Unfall sondern Absicht. Westliche Diplomaten meinten damals, Peking würde einen Geheimdienstposten in der Botschaft unterhalten, der den Serben bei der Abwehr der NATO-Angriffe half.

War die Aneignung der Trümmerteile der F-117 durch die Chinesen der wirkliche Grund für die Bombardierung der Chinesischen Botschaft in Belgrad? Wollten die Amerikaner die Trümmerteile, die sich ihrer Vermutung nach in der Botschaft oder in einem Lagerhaus daneben befanden, zerstören und/oder den Chinesen eine Lektion für den „Diebstahl“ erteilen?

Was sehr interessant ist und die Bombardierung als Verhinderungs- und Bestrafungsaktion vermuten lässt, der damalige Chef der Central Intelligence Agency, George Tenet, sagte später vor einem Kongress- ausschuss über den Angriff auf die chinesische Botschaft aus, es war die einzige Mission, welche die CIA im Balkankrieg organisiert und geleitet hat. Sehr merkwürdig und die soll ausgerechnet ein „Unfall“ gewesen sein, für die sich Clinton entschuldigte?

In den Tagen vor der Bombardierung kursierte eine Akte mit der Aufschrift "Belgrad Lagerhaus 1" zur Genehmigung im Weissen Haus. Die Akte kam von der CIA und beschrieb als Ziel ein Lagerhaus der jugoslawischen Regierung, in dem angeblich Aktivitäten zur "Proliferation" von Waffen stattfinden. Auf Deutsch, Weitergabe von Waffentechnologie, was genau zu dieser Zeit mit den F-117 Teilen stattfand. Der Angriff wurde von Clinton genehmigt.


http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/01/chinesische-tarnkappentechnologie-kam.html
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Tyrannus-Globokratie aktuell: Hu Jintao in den USA / Henry Kissinger in China
« Reply #35 on: January 26, 2011, 02:07:42 pm »

Benjamin Fulford - Blogeintrag vom 24. Januar 2011

Der Besuch des chinesischen Präsidenten Hu Jintao in den USA letzte Woche verlief sehr merkwürdig. Zuerst einmal wurde der Massenmöder und Kriegsverbrecher Henry Kissinger in der offiziellen Regierungszeitung XinhuaNews lobend erwähnt. Zum zweiten stellte Nazi Kissinger, der eine Komplize bei der geplanten Ermordung eines großen Teils der chinesischen Bevölkerung mit der maßgeschneiderten Biowaffe Sars war, den chinesischen Präsidenten Hu einem Auditorium von US-Konzernbossen vor....

weiter (spannend!) http://www.politaia.org/englische-reporte/fulford/fulford-update-24-01-2011-–-hu-jintaos-besuch-in-den-usa-stellt-die-chinesische-regierung-blos/
http://benjaminfulford.typepad.com/benjaminfulford/2011/01/weekly-geopolitical-news-and-analysis20110124-hu-jintaos-us-visit-exposes-compromised-chinese-government-officials.html

alt.: http://beyondmainstream.de.tl/Benjamin-Fulford.htm

siehe dazu: Kissinger-Institute on China and the United States
http://www.wilsoncenter.org/index.cfm?fuseaction=topics.home&topic_id=514556

http://news.xinhuanet.com/english2010/china/2011-01/15/c_13692027.htm
http://news.xinhuanet.com/english2010/photo/2011-01/06/c_13679342.htm
http://news.xinhuanet.com/english2010/china/2010-12/09/c_13641329.htm
http://news.xinhuanet.com/english2010/china/2011-01/07/c_13679647.htm
http://news.xinhuanet.com/english2010/china/2011-01/13/c_13689106.htm
« Last Edit: January 26, 2011, 02:15:09 pm by harakiri » Logged
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China: Menschenleere Geisterstädte u. seltsame Giganten-Anlagen
« Reply #36 on: November 15, 2011, 12:56:18 pm »

Gigantic Structures In the Middle of the Desert
http://gizmodo.com/5859081/why-is-china-building-these-gigantic-structures-in-the-middle-of-the-desert

Chinas Geisterstädte
http://www.bild.de/politik/wirtschaft/wirtschaftspolitik/zeigen-wie-die-immobilienblase-platzt-15129216.bild.html

Satellite Images Of The Ghost Cities Of China
Read more: http://www.businessinsider.com/pictures-chinese-ghost-cities-2010-12?slop=1#heres-chinas-most-famous-ghost-city-ordos-1
http://i40.tinypic.com/k4t6c4.jpg
http://i43.tinypic.com/30ngc2p.jpg
http://cache.gawkerassets.com/assets/images/4/2011/11/135710bd6334230b993524c8f1a02876.png

Kommentar: Daß diese Infos gerade jetzt in die MSM schwappen, könnte auf eine gezielte Gehirnwäscheaktion der westlichen Leser hindeuten, seitens der westlichen NWO-Bankster.
http://i40.tinypic.com/i5ars2.jpg
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Chinas Sklavenfabriken als Ideal und Vorlage für die Neue Weltordnung
« Reply #37 on: January 26, 2012, 01:12:15 pm »

global news 2590 26-01-12:
Foxconn: Eine chinesische Werkbank für 40 % der Welt-Unterhaltungselektronik

Wer begreifen will, wie China zur unschlagbaren Werkbank der Welt geworden ist, muß Foxconn verstehen. Die International Herald Tribune hat am 23. Januar einen ausführlichen Bericht über Foxconn gebracht. Foxconn hat Duzende von Fabriken in Asien, Osteuropa, Mexiko und Brasilien, überall wo niedrigste Löhne herrschen, und beschäftigt zusammen eine halbe Million Menschen, davon die Hälfte in einem 20 Jahre alten Werk in Shenzhen, dem größten chinesischen Exportzentrum. Der Gigant montiert in diesen Werken für viele der weltgrößten Unternehmen der Unterhaltungselektronik von Amazon, bis Dell, Hewlett-Packard, Motorola, Nintendo, Samsung, Sony und natürlich Apple. Fast alle Apple-Produkte werden jetzt bei Foxconn in China zusammengebaut, darunter bisher mehr als 200 Millionen iPhones, von denen die ganze Versorgungskette nach China verlagert wurde. Eine ähnliche Produktion in USA würde schon wegen der weit höheren Arbeitskosten 65 $ pro iPhone mehr kosten. Dank Foxconn kostet die Herstellung eines iPads nach Brancheninformationen weniger als 150 Euro, doch im Geschäft verkauft Apple die Geräte für rund 500 Euro. Das sichert dann auch Apple's enorme Gewinnmarge von 30 Prozent. Ergebnis einer Ausbeutung der chinesischen Arbeitskräfte, die Apple Hand in Hand mit dem Mulitmilliardär und Eigentümer von Foxconn Terry Gou betreibt.

Foxconn City, die größte einzelne Produktionsstätte, hat 230.000 Arbeitnehmer, von denen viele sechs Tage pro Woche und bis zu 12 Stunden pro Tag in der Fabrik verbringen. Bei einer 60-Stundenwoche mit einem Stundenlohn von etwas mehr als einem Euro, kann das pro Monat 250 Euros in der Lohntüte bringen. Mehr als ein Viertel lebt in den der Fabrik angeschlossenen Lagern. Die Firma beschäftigt allein ein 300 Kopf starkes Wachpersonal, damit der Fußverkehr der Beschäftigten ohne größere Reibungen ablaufen kann. Mehr als 8.700 Industrieingenieure begleiten allein in diesem Werk die Produktion. Hier herrscht eiserne Disziplin. Als beispielsweise Apple für sein iPhone eine rasche Produktionsumstellung brauchte, wurden über Nacht dreitausend Arbeitskräfte gebraucht. Sie wurden aus den Schlafsälen getrommelt und warfen sich sofort in ihre Uniformen, weiß-schwarze Hemden für Männer, rote für Frauen.

Die Produktion bei Foxconn zeichnet sich durch massiven Taylorismus aus: große Volumina, standardisierte Prozesse - und strenge Kontrolle am Arbeitsplatz. Überstunden und eine Wochenarbeitszeit von 50 bis 60 Stunden sind die Regel. Es gibt zwar Arbeitsgesetze, die sich an westlichen Standards orientieren, sie werden aber nur selektiv überwacht und durchgesetzt. Zwei der folgenden Bilder zeigen auch die Netze, die vorsorglich angebracht wurden, nachdem es zu 17 Selbstmorden durch Sprung aus der Höhe gekommen war... weiter/fotos http://www.jjahnke.net/rundbr89.html#2590

siehe dazu diese Mitteilung der "Weltbank", also einer der Organisationen, die bei der Durchsetzung ihrer Neuen Weltordnung immer das chinesische Sklavenmodell als Ideal bejubeln. Nunja, wir sind deren "Vieh", auch Goi genannt:

Weltbank: Europäer arbeiten zu wenig 25.01.2012
http://wirtschaft.t-online.de/weltbank-europaeer-arbeiten-zu-wenig/id_53478216/index

und hier dazu die Lage in D:
http://duckhome.de/tb/archives/9809-Ist-die-Lohndrueckermafia-eine-kriminelle-Vereinigung.html
« Last Edit: January 26, 2012, 01:24:10 pm by harakiri » Logged
harakiri
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China und das Ende des US-Dollars als Welt-Reservewährung
« Reply #38 on: February 06, 2012, 10:10:31 pm »

Der Anfang vom Ende des US-Dollars als Welt-Reservewährung 4. Februar 2012 Michael Payne
Düstere Zeiten stehen dem US-Dollar bevor, denn es sieht so aus, als schwebte seine Zukunft als Welt-Reservewährung in großer Gefahr. Mehr als 50 Jahre lang war der US-Dollar die hauptsächlich von den Ländern der Erde verwendete Währung, um den Handel mit bestimmten Gütern wie Erdöl, Industrieprodukten und Gold zu erleichtern. Die Zeiten ändern sich aber und viele dieser Länder, allen voran China, schließen jetzt Handelsabkommen ab, die nur ihre eigene Währung verwenden.

Es scheint also, dass die Alleinherrschaft des US-Dollars als Weltreservewährung sehr wahrscheinlich innerhalb der nächsten zehn Jahre zu Ende gehen wird. Es ist gewiss keine Überraschung, dass China, das weitgehend als führende Wirtschaftsmacht der Zukunft betrachtet wird, keine Zeit verschwendet, seine wachsende Macht und Einfluss in diesen Angelegenheiten zur Geltung zu bringen. China arbeitet aktiv mit Ländern in Asien, im Mittleren Osten und anderen Regionen der Welt, um einschneidende Änderungen bei der Abwicklung des Welthandels und des Geldaustausches herbeizuführen.

Viele dieser Länder, die sich vom Dollar weg bewegen, betrachten Amerika nicht länger als eine stabile und zuverlässige Macht auf der Bühne der Weltwirtschaft und suchen nach Alternativen als Absicherung gegen einen starken Abfall im Wert des Dollars in der Zukunft.

Dass China der Hauptunterstützer dieser Bestrebungen ist, den Dollar zu beseitigen, steht außer Frage, die Beweise dafür sind überall erkennbar....

http://antikrieg.com/aktuell/2012_02_05_deranfang.htm
http://www.opednews.com/articles/The-Beginning-of-the-End-f-by-michael-payne-120204-694.html
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China startet internationalen Nachrichtenkanal
« Reply #39 on: February 12, 2012, 03:59:31 pm »

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2012/02/china-startet-internationalen.html
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Finanzmärkte und Weltwirtschaft: China – eine Blackbox
« Reply #40 on: April 12, 2012, 10:02:55 pm »

12.4.2012

Finanzmärkte und Weltwirtschaft: China – eine Blackbox und ein nicht zu vernachlässigender Krisenherd

Während alle Welt vornehmlich die europäische und amerikanische Schuldenkrise als potenzielle Auslöser neuer Finanzmarkt- und weltwirtschaftlicher Turbulenzen im Visier hat, geschieht durchaus Beunruhigendes in China.

Einerseits hat China in den zurückliegenden Monaten wiederholt seine militärische Erstarkung demonstriert (1) (2) und zugleich tatkräftig sowohl die Abkopplung vom Dollar (Abkommen für Handel in Landeswährung mit Japan (3), den BRIC-Staaten (4), Thailand (5)) als auch den Aufbau des Renminbi zur Weltwährung vorangetrieben (Aufbau eines liquiden Marktes für Yuan-Anleihen u. a. (6)). Auch vergibt China heute mehr Kredite an Entwicklungsländer als die Weltbank. (7) Damit ist kaum mehr zu übersehen: China strebt eine globale Führungsrolle an.

Andererseits gibt es zahlreiche Probleme in China: vom Sorgenkind „Immobilienmarkt“ (Cool über eine Kreditblase, die unkontrolliert im Verborgenen wächst (9), die anhaltend hohe Inflation und den damit verbundenen wachsenden sozialen Spannungen in den Regionen (10) bis hin zum Währungsstreit mit den USA. Gerade deswegen ist der chinesischen Führung in den letzten Monaten klar geworden, dass das bisherige, auf Export basierende Wachstumsmodell für das Land kein Zukunftsmodell mehr sein kann.


weiter:
http://www.querschuesse.de/finanzmarkte-und-weltwirtschaft-china-%E2%80%93-eine-blackbox-und-ein-nicht-zu-vernachlassigender-krisenherd/
« Last Edit: April 12, 2012, 10:05:25 pm by fehlfarben » Logged
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»Eine Zensur ist in China gar nicht mehr nötig«
« Reply #41 on: May 06, 2012, 10:19:15 am »

25.4.2012

»Eine Zensur ist in China gar nicht mehr nötig«

Deren Aufgaben erledigt mittlerweile die »Kommerzmaschine«. Ein neuer Film zeigt, wie das funktioniert. Gespräch mit Xiaolu Guo
Interview: Gitta Düperthal

Die Filmregisseurin Xiaolu Guo, 1973 in einem Fischerdorf in China geboren, hat beim Internationalen Frauenfilmfestival in Köln in der vergangenen Woche ihren Spielfilm »UFO in her Eyes« vorgestellt – eine Verfilmung ihres Romans »Ein Ufo, dachte sie«.

Ihre Gesellschaftssatire »UFO in her eyes«, die am Donnerstag in deutschen Kinos anläuft, zeigt, wie der Kapitalismus ein chinesisches Provinznest und seine Bewohner überrollt. Haben Ausbeutung und Entfremdung, die Sie in Ihrem Film zeigen, wirklich mit dem China von heute zu tun?
Ja, allerdings! Die radikale Umgestaltung vom Sozialismus zum Kapitalismus in den vergangenen 25 Jahren in China hat das Leben der Menschen durcheinandergewirbelt. Während in westlichen Ländern die Industrialisierung mehr als zwei Jahrhunderte brauchte, mußten sich meine Landsleute von jetzt auf gleich umstellen und sich mit einer monströsen Kommerzialisierung abfinden.


mehr:
http://www.jungewelt.de/2012/04-25/020.php
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China muss sich auf den Dritten Weltkrieg vorbereiten
« Reply #42 on: May 18, 2012, 12:04:54 am »

Ernste Gefahr: China will Kanada und USA kassieren 17.05.2012 Jeff Nyquist
Nach Meinung des chinesischen Generalmajors Zhang Zhaozhong muss sich China auf den Dritten Weltkrieg vorbereiten, falls der Iran von den USA angegriffen wird. Gemäß Zhangs Logik ist die Sicherheit Chinas eng mit dem Iran verbunden. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten werde ein Weltkrieg die Unzufriedenheit der Bevölkerung auf einen auswärtigen Feind lenken, so die Voraussage des chinesischen Militärs.

....Muss man Zhangs Aussagen ernst nehmen? Würde sich China wirklich zur Unterstützung des Iran auf einen Krieg gegen die Vereinigten Staaten einlassen?
Es ist offensichtlich, dass China so etwas nicht alleine bewältigen könnte. Russland müsste an der Seite Chinas mit einsteigen, denn China verfügt nicht über ein ausreichendes nukleares Arsenal. Es sei denn, die Ergebnisse eines Forschungsprojekts der Georgetown University, das von einem ehemaligen Beamten des Pentagon geleitet wurde, wären korrekt:
Dieser Einschätzung zufolge könnte China in unterirdischen Bunkern bis zu 3.000 Atomsprengköpfe produziert haben. ....

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/jeff-nyquist/chinesischer-general-warnt-die-usa.html

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/jeff-nyquist/chinesischer-general-warnt-die-usa.html
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