Rettet unser Saatgut 7. Mai 2013
Um die absolute Bösartigkeit der EU-Diktatur zu erkennen, muss man nur den Versuch Brüssels anschauen, die totale Kontrolle über das Saatgut zu erringen. Mit der sogenannten Saatgut-Verordnung will die EU uns vorschreiben, was wir anpflanzen und essen dürfen und was nicht. Es geht um eines der wichtigsten Dinge um zu leben, um unsere Nahrung. Die Bürokraten der EU wollen den Agrokonzernen noch mehr Macht, Kontrolle und Profit geben. Dabei sind Monsanto & Co. so ziemlich die schlimmsten und teuflischsten Monster die es gibt, neben den Kriegsprofiteuren der Rüstungsindustrie und der Pharma- und Finanzmafia.
Nur Saatgut welches offiziell bei der EU registriert ist und von ihnen genehmigt wurde wird in Zukunft legal sein. Nur Firmen mit viel Geld werden sich die Prozedur der Prüfung leisten können, die regelmässig wiederholt werden muss. Die kleinen Saatgutproduzenten werden verschwinden. Übrigbleiben wird das Monopol der Agrarmultis, die unser ganze Nahrungskette völlig dominieren und kontrollieren. Was sagte der Oberverbrecher Henry Kissinger? „Wer das Öl kontrolliert, ist in der Lage, ganze Nationen zu kontrollieren; wer die Nahrung kontrolliert, kontrolliert die Menschen.“
Die kriminelle Elite hat beschlossen, es ist Zeit den seit Jahrtausenden bewährten natürlichen Prozess der Gewinnung von Saatgut für die nächste Ernte seit Beginn des Ackerbau zu beenden. Nur patentierte, registrierte und genehmigte Samen die sie künstlich züchten sollen in Zukunft verwendet werden dürfen. Wer Saatgut ausserhalb dieses Kontrollsystems verwendet macht sich strafbar. Das totalitäre Regime zeigt damit seine bösartige Fratze, die Maske ist damit gefallen.eder industrielle Eingriff in den seit Jahrtausenden bewährten natürlichen Prozess hat sich als Schuss ins Knie herausgestellt. Man kann nicht manipulieren und bescheissen ohne negative Konsequenzen. Das rächt sich. Nur, diese Besserwisser in ihren Labors und am grünen Tisch lernen nichts dazu, sondern machen immer weiter. Deshalb müssen wir selber das Ende der natürlichen Vorgänge stoppen. Solidarisieren wir uns mit den lokalen Landwirten die noch einen Bezug zur Natur haben. Wir müssen sie unterstützen, „echte“ Lebensmittel verlangen und ihnen einen fairen Preis dafür zahlen. Oder welche selber anpflanzen und ernten. Dieses Denken, immer billiger und alle Nahrungsmittel müssen ganzjährig ausserhalb der Saison im Supermarkt zur Verfügung stehen, treibt diese perverse Industrie. Es liegt an uns selber durch unser Verhalten dem System die rote Karte zu zeigen.
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