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Author Topic: Astrologie / Astronomie  (Read 10136 times)
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Boomer
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« Reply #10 on: September 08, 2008, 05:09:13 PM »


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Indianisches Horoskop
[...]Mutter Erde, Vater Himmel, Großmutter Mond und Großvater Sonne: so einfach, so liebevoll und "familiär" betrachten die Indianer die irdischen und himmlischen Gegebenheiten, in die der Mensch zwangsläufig eingebettet ist. Die Tatsache, dass dieses naturverbundene Volk die Erde als die große Mutter aller Menschen betrachtet, setzt schon voraus, dass der Umgang mit ihr ehrfürchtig, respektvoll, aber auch herzlich und gefühlsbetont erfolgen sollte. Denn welches liebende Kind würde seine Mutter misshandeln, ausbeuten oder vergiften? So sind die Indianer stets bestrebt, im Einklang mit der Natur zu leben.[...]


Zum Horoskop (scroll down): http://www.welt-der-indianer.de/medizin/horoskop.html
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« Reply #10 on: September 08, 2008, 05:09:13 PM »

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Boomer
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« Reply #11 on: September 29, 2008, 07:06:01 PM »

25.03.08
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Der NASA-Satellit Swift hat in der vergangenen Woche eine Explosion registriert, die einen ganz besonderen Rekord aufgestellt hat: Es handelte sich bei ihr um das am weitesten entfernte Objekt oder Ereignis, das mit bloßem Auge beobachtet werden konnte. Ursache für das ungewöhnliche Aufleuchten am 19. März war ein sogenannter Gamma-Ray-Burst - einer von insgesamt vier, die der Satellit an jenem Tag registrierte.[...]


Zum Artikel: http://www.astronews.com/news/artikel/2008/03/0803-030.shtml
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« Reply #11 on: September 29, 2008, 07:06:01 PM »

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Boomer
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« Reply #12 on: December 13, 2008, 09:05:09 PM »

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Seit Jahrtausenden „richten" sich viele Menschen nach den Sternen. Muss also was dran sein an der Astrologie. Gibt es dafür eigentlich irgendwelche Beweise? Oder sind die vielen Bestätigungen, die Einzelne durch ihre Erfahrungen machen, Beweis genug? Christopher Weidner ist einer der erfolgreichsten Autoren auf dem Gebiet -- er leitet ein eigenes Institut in München. Er erklärt uns die Weltsicht der Astrologie, die Funktionsweise und zeigt auf, was Astrologie kann, und was nicht. Selbst er bestätigt, dass sich die vielen bisher gemachten wissenschaftlichen Untersuchungen sich in den Ergebnissen die Waage halten. Einzige Ausnahme: Das Ehepaar Gauquelin kam in einer ausführlichen Studie in den 1960er Jahren zum Schluß, dass fast alle Sportler in ihren Horoskopen eine starke Mars-Betonung haben -- der „Mars-Effekt". Neugierig geworden? Es ist schon erstaunlich, was man alles über seine Persönlichkeit bestätigt bekommt, wenn man sich das genaue Horoskop von einem Profi deuten lässt...

Webseite von Christopher Weidner: www.astrologie-muenchen.de und www.phoenix-online-akademie.d?e Er schrieb eine ganze Reihe Bücher über Astrologie, Feng Shui und Kraftorte.



Quelle: http://www.youtube.com/user/mysticatv
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« Reply #12 on: December 13, 2008, 09:05:09 PM »

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Darius
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« Reply #13 on: May 25, 2009, 04:10:12 PM »

Jupiter, Chiron & Neptun bilden eine exakte Konjuntion im Zeichen des Wassermann !
Diese drei Planeten sind von sehr spiritueller Natur !

In diesem Jahr begegnet uns diese Konstellation noch 3 mal:

Am 27.Mai 2009

Am 10.Juli 2009

Am 21.Dezember 2009
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Darius
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« Reply #14 on: May 26, 2009, 12:57:27 PM »

Chiron (Asteroid)Asteroid
(2060) Chiron
Eigenschaften des Orbits (Simulation)
Orbittyp   Zentaur
Große Halbachse   13,694 AE
Exzentrizität   0,381
Perihel – Aphel   8,470 – 18,917 AE
Neigung der Bahnebene   6,935°
Siderische Umlaufzeit   50 a 246 d
Mittlere Orbitalgeschwindigkeit   8,054 km/s
Physikalische Eigenschaften
Durchmesser   132 bis 142 km
Masse   2,4 - 3,0 × 1018 kg
Albedo   0,048
Mittlere Dichte   ~ 2,0 g/cm³
Rotationsperiode   5 h 55 m
Absolute Helligkeit   6,5
Spektralklasse   C-Typ
Geschichte
Entdecker   Charles Kowal
Datum der Entdeckung   18. Oktober 1977
Andere Bezeichnung   1977 UB


Der Asteroid (2060) Chiron wurde am 18. Oktober 1977 von Charles Kowal auf dem Mount Palomar entdeckt und nach Cheiron benannt.

Chiron läuft in einem Abstand zwischen 8,470 AU (Perihel) und 18,917 AU (Aphel) in 50,67 Jahren um die Sonne. Die Bahn verläuft dabei zwischen den Planeten Saturn und Uranus, wobei jedoch ein Stück der Bahn in die Saturnbahn hineinragt. Chirons Umlaufbahn hat eine Exzentrizität von 0,381 und ist 6,935° gegen die Ekliptik geneigt.

Chiron war das erste beobachtete Objekt, das zu den so genannten Zentauren zählt, die sich zwischen den äußeren Planeten auf instabilen Umlaufbahnen befinden. Vermutlich stammt er aus dem Kuipergürtel.

Chirons Durchmesser wird auf rund 135 km geschätzt. In knapp 6 Stunden rotiert er um die eigene Achse.

1991 wurde um Chiron eine gasförmige Hülle (Koma) entdeckt, wodurch er heute nicht nur als Planetoid, sondern auch als (der größte bekannte) Komet eingeordnet wird. Neben seiner Bezeichnung als Asteroid trägt das Objekt daher auch eine Bezeichnung als periodischer Komet (95P/Chiron).

« Last Edit: May 26, 2009, 01:19:55 PM by Darius » Logged

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