Better Quality of Life - Bequol - GDR
Informierte und geblockte Naturmineralien
Bitte besuchen Sie unseren Sponsor
Erinnerungsforum
May 24, 2012, 09:30:24 am *
Welcome, Guest. Please login or register.

Login with username, password and session length
News: Willkommen im Erinnerungsforum

die Plattform für informelle Wahrheiten und alternative Denkstrukturen
jenseits der Mainstream-Medien
 
   Home   Help Search Login Register  
Better Quality of Life - Bequol - GDR
Informierte und geblockte Naturmineralien
Bitte besuchen Sie unseren Sponsor
Erinnerungsforum > Gesellschaft > Religion Philosophie etc. > Topic: Das Labyrinth
Pages: [1]   Go Down
« previous next »
  Print  
Author Topic: Das Labyrinth  (Read 1632 times)
0 Members and 1 Guest are viewing this topic.
earthling
Guest
Das Labyrinth
« on: August 16, 2009, 02:42:34 pm »

Labyrinth bezeichnet ein auf einen Mittelpunkt ausgerichtetes System von Linien oder Wegen, das durch zahlreiche Richtungsänderungen ein Verfolgen oder Abschreiten des Musters zu einem Rätsel macht. Labyrinthe können als Bauwerk, Ornament, Mosaik, Pflanzung (Hecken-Irrgarten und Maislabyrinth), Steinsetzung (Trojaburg, ähnlich: Rasenlabyrinth), als Zeichnung oder Felsritzung ausgeführt sein. Auch in gedruckter Form existieren Abbildungen labyrinthischer Muster. Darüber hinaus wird der Begriff im übertragenen Sinne verwendet, um einen Sachverhalt als verworren oder schwierig zu kennzeichnen.
Das Wort Labyrinth (griechisch: labyrinthos) ist ein Lehnwort aus der vorindoeuropäischen Sprache auf Kreta. Die Herkunft des Wortes, das seit dem 18. Jahrhundert häufig mit Doppelaxt, Haus der Labrys übersetzt wird, ist ungeklärt, seine ursprüngliche Bedeutung ist nicht mehr nachvollziehbar. Es ist allgemein bekannt durch die Theseus-Sage. Labyrinthe gibt es außerhalb Europas vereinzelt auch auf anderen Kontinenten der Nordhalbkugel.
Die Bedeutung des Labyrinths als Symbol unterlag zu allen Zeiten Wandlungen. Unumstritten ist seine Verknüpfung mit dem Tod, der in seiner Mitte lauert. Hieraus entwickelte sich das Symbol des „gefahrvollen Weges“, woraus in der christlichen Umdeutung das Bild des beschwerlichen Weges des Menschen zum Reich Gottes entstand. Darüber hinaus steht das Labyrinth als Zeichen des Geheimnisses, in der Magie wurden ihm zauberische Kräfte gegen Unheil und böse Mächte zugeschrieben.

http://de.wikipedia.org/wiki/Labyrinth
« Last Edit: August 16, 2009, 02:48:53 pm by earthling » Logged
earthling
Guest
Re: Das Labyrinth
« Reply #1 on: August 16, 2009, 02:49:56 pm »

Das Labyrinth – ein uraltes Zeichen

Das Labyrinth gehört zu den ältesten symbolischen Zeichen der Menschheit.
Das älteste Labyrinth fand man bei Ausgrabungen in Griechenland (ca. 1200 v. Chr.)
Labyrinthdarstellungen findet man in vielen Kulturen: bei den Römern, in Persien und Indien, bei den Indianern, in Frankreich, England und Skandinavien.

http://www.lumenchristi.de/kem/kreuzlayrinth_kem.htm
http://www.sankt-bonifatius-seeheim-jugenheim.de/labyrinth/historie.html
http://www.labyrinthgarten-berlin.de/
Begehbares Labyrinth

mehr http://www.das-labyrinth.at/labyrinth/links.htm#global

Buchtip: http://www.sandammeer.at/rez08/labyrinth-candolini.htm
« Last Edit: August 16, 2009, 03:02:31 pm by earthling » Logged
earthling
Guest
Re: Das Labyrinth
« Reply #2 on: August 16, 2009, 02:54:08 pm »

Early & Prehistoric Labyrinths
The earliest labyrinths are often difficult to date accurately - a labyrinth carved on a rockface several hundred years ago can often look no different from an example carved thousands of years ago. Other examples, found on objects recovered in archaelological excavations, can often be securely dated. Despite these problems, we know that the earliest labyrinths to be found in Europe are at least 4000 years old. Below are a selection of images of these 'early' labyrinths, with approximate dates of creation.
http://www.labyrinthos.net/photo_library16.html


Logged
earthling
Guest
Re: Das Labyrinth
« Reply #3 on: August 16, 2009, 02:58:20 pm »

Das gotische Labyrinth

Animation
http://www.mymaze.de/gotisch.htm
Logged
earthling
Guest
Re: Das Labyrinth
« Reply #4 on: August 16, 2009, 03:08:53 pm »

Das Labyrinth von Chartres
Labyrinthe sind seit alter Zeit als Einweihungswege benutzt worden. Dies hat sich bis in die Gegenwart fortgesetzt. Auch in christlichen Kirchen wurden Labyrinthe eingebaut. Untersucht man die Geometrie der Bauwerke näher, kann man sogar zu der Schlussfolgerung kommen, dass manche Kathedrale nach geomantischen Gesichtspunkten erbaut wurde und die Labyrinthe besondere Orte markieren. Chartres mit seiner Marien-Kirche (Notres-Dames de Chartres) wird nachfolgend betrachtet.
http://www.aliquot.de/chartres/chartres.htm

http://www.das-labyrinth.de/altertum/religion/chartres.html
http://www.wieobensounten.com/diff/chartres.html
http://www.mymaze.de/chartres_technisch.htm
http://www.uschhenze.info/henze_chartres.htm

http://www.youtube.com/view_play_list?p=B207FF4BFB4E34CA
« Last Edit: August 16, 2009, 05:09:47 pm by earthling » Logged
earthling
Guest
Re: Das Labyrinth
« Reply #5 on: August 16, 2009, 03:12:35 pm »

vergleiche auch....
Sacred Geometry
http://www.youtube.com/watch?v=aGvHlYCI0Xs


Sacred geometry is geometry used in the design of sacred architecture and sacred art. The basic belief is that geometry and mathematical ratios, harmonics and proportion are also found in music, light, cosmology. This value system is seen as widespread even in prehistory, a cultural universal of the human condition. It is considered foundational to building sacred structures such as temples, mosques, megaliths, monuments and churches; sacred spaces such as altars, temenoi and tabernacles; meeting places such as sacred groves, village greens and holy wells and the creation of religious art, iconography and using "divine" proportions. Alternatively, sacred geometry based arts may be ephemeral, such as visualization, sandpainting and medicine wheels.

Sacred geometry may be understood as a worldview of pattern recognition, a complex system of religious symbols and structures involving space, time and form. According to this belief the basic patterns of existence are perceived as sacred. By connecting with these, a believer contemplates the Mysterium Magnum, and the Great Design. By studying the nature of these patterns, forms and relationships and their connections, insight may be gained into the mysteries the laws and lore of the Universe.

Many forms observed in nature can be related to geometry (for sound reasons of resource optimization). For example, the chambered nautilus grows at a constant rate and so its shell forms a logarithmic spiral to accommodate that growth without changing shape. Also, honeybees construct hexagonal cells to hold their honey. These and other correspondences are seen by believers in sacred geometry to be further proof of the cosmic significance of geometric forms. But some scientists see such phenomena as the logical outcome of natural principles.

The golden ratio, geometric ratios, and geometric figures were often employed in the design of Egyptian, ancient Indian, Greek and Roman architecture. Medieval European cathedrals also incorporated symbolic geometry. Indian and Himalayan spiritual communities often constructed temples and fortifications on design plans of mandala and yantra. For examples of sacred geometry in art and architecture refer:

* Labyrinth (an Eulerian path, as distinct from a maze)
* Mandala
* Flower of Life
* Parthenon
* Taijitu (Yin-Yang)
* Tree of Life
* Rose Window
* Celtic art such as the Book of Kells
* Yantra
* Swastika
* Dharmacakra
* Vesica piscis
* Metatron's Cube
« Last Edit: August 16, 2009, 03:15:46 pm by earthling » Logged
madurskli
Hero Member
*****

Karma: 8
Offline Offline

Posts: 725


Lechts, Rinks, scheiss egal, wacht auf!


Kathedrale von Chartres
« Reply #6 on: February 23, 2010, 06:14:33 pm »

Quote
Die Stadt Chartres liegt in einer fruchtbaren Ebene rund 90 km südwestlich von Paris. Die Kathedrale des Ortes gehört zu den am höchsten verehrten Sakralbauten West-Europas.

Lange bevor Gallier und Kelten (ca. 700 v.Chr.) in diesen Teil Europas vordrangen, sind hier die megalithischen Baumeister am Werk gewesen, um an bevorzugter Stelle einen mächtigen Erdhügel zu errichten, der in seinem Inneren einen Dolmen sowie einen Brunnen barg.

In späterer Zeit errichteten gallische und britische Druiden bei Carnut-Is eine der größten und einflußreichsten Akademien Europas. Wo anders könnte man besser lehren und lernen? Hügel und Dolmen gewannen damit erneut an Bedeutung.

An diesem legendären Ort befindet sich heute in der Stadt Chartres einer der rätselhaftesten Sakralbauten der Welt: Die Kathedrale von Chartres.
Insgesamt gab es sechs Kirchen: Die ersten fünf fielen dem Feuer zum Opfer. Den Bau der sechsten und letzten Kathedrale, des gotischen Gebäudes, umgibt ein Geheimnis, da keinerlei Aufzeichnungen existieren, die die Planung oder die Erbauung eines der größten und großartigsten architektonischen Meisterwerke der mittelalterlichen Welt belegen.
Das technische Wissen zur Erbauung der Kathedrale wird den geheimnisvollen Tempel-Rittern zugeschrieben, die um 1118 n.Chr. nach Jerusalem geschickt wurden, um nach den Geheimnissen zu suchen, die im Allerheiligsten unter den Ruinen von Salomons Tempel verborgen lägen.


http://www.uschhenze.info/henze_chartres.htm

die unchristlichen teile von Chartres;

Die Gralstafeln von Chartres: sind eine Meditationstechnik, die von französischen Zigeunern aus dem Mittelalter überliefert wurde. Durch Schielen mit den Augen kann in der Mitte eine virtuelle dritte Tafelreihe erzeugt werden, die aus der Bildebene herauszuspringen scheint und zunächst zwischen den Farben Blau und Rot hin- und herpendelt. Nach einiger Zeit bildet sich ein violetter Farbton heraus, und das Bild kommt zur Ruhe.

http://www.fosar-bludorf.com/chartres/



Labyrinth:


Das Zwölfzählige fenster:


Das Labyrinth-Motiv im Garten:
http://www.dominiklandwehr.net/weblog/archives/000191.html


Der Stein:
Im Innern der Kathedrale stößt man auf weitere Merkwürdigkeiten. So entdeckte der französische Journalist und Sachbuchautor Louis Charpentier an einer Stelle des Fußbodens einen merkwürdigen, nicht passenden Stein. Genau oberhalb dieses Steins hat eines der mittelalterlichen Buntglasfenster ein ganz offenbar beabsichtigtes Loch, durch das genau am 21. Juni, am Tag der Sommersonnenwende, um 12 Uhr mittags ein Sonnenstrahl auf diesen Stein fällt.

Auch die Winkelabweichung von 47 Grad von der Ost-West-Ausrichtung konnte Charpentier klären: Sie peilt exakt den Sonnenaufgang zur Zeit der Tag- und Nachtgleiche im Frühling an.

Derartiges würde man doch wohl eher in einem prähistorischen heidnischen Sonnenheiligtum wie dem englischen Stonehenge vermuten als in einer christlichen Kathedrale des Mittelalters, gebaut in einer Zeit, als die allmächtige und alleinseligmachende katholische Kirche jede Abweichung von der offiziellen Lehre Roms mit dem Scheiterhaufen bedrohte!



Haben die Erbauer der Kathedrale von Chartres etwa das Geheimwissen der keltischen Druiden übernommen? Ein angesichts der gnadenlosen Verfolgung »heidnischer« Bräuche im Mittelalter geradezu revolutionärer Gedanke.

Wie man ein Ur-Labyrinth konstruiert:Animation

Beleuchtet ist hier stellvertretend nur das Labyrinth des mykenisch minoischen Kreta, weil der sog. “Minotaurus-Mythos” die Grundlage für die meisten gegenwärtigen Labyrinth-Vorstellungen darstellt. Das Zeichen erscheint dort auch auf vielen Münzen (um 1400 v.u.Z.), was bedeutet, dass es damals allgemein bekannt war.

Es werden zwei Konstruktionsmethoden vorgestellt. Die eine erfolgt in 5 Schritten, ist etwas komplizierter, dafür vielleicht etwas eleganter. Die andere erfolgt in 9 Schritten, ist etwas einfacher und leichter zu merken.

http://www.mymaze.de/konstr.htm



« Last Edit: February 23, 2010, 06:47:00 pm by madurskli » Logged
Erinnerungsforum
   

Better Quality of Life - Bequol - GDR
Informierte und geblockte Naturmineralien
Bitte besuchen Sie unseren Sponsor
 Logged
Pages: [1]   Go Up
  Print  
Erinnerungsforum > Gesellschaft > Religion Philosophie etc. > Topic: Das Labyrinth
« previous next »
 
Jump to:  

Powered by MySQL Powered by PHP Powered by SMF 1.1.15 | SMF © 2011, Simple Machines
SMFAds for Free Forums | Sitemap
Valid XHTML 1.0! Valid CSS!
Loading...