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Jesus, Bibel, Christentum - historische Rätsel und neue Entdeckungen
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Topic: Jesus, Bibel, Christentum - historische Rätsel und neue Entdeckungen (Read 10422 times)
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earthling
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Jesus, Bibel, Christentum - historische Rätsel und neue Entdeckungen
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on:
March 08, 2008, 04:46:01 pm »
Jesus Lived in Kasmir - - BBC Doku-Feature
http://vids.myspace.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&VideoID=12101548
http://vids.myspace.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&VideoID=12105311
http://vids.myspace.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&VideoID=12180667
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Last Edit: August 22, 2008, 01:29:13 am by earthling
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earthling
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Re: Jesus Lived in Kasmir
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Reply #1 on:
March 08, 2008, 04:57:38 pm »
Jesus lived in India
http://www.sol.com.au/kor/7_01.htm
The Russian scholar, Nicolai Notovich, was the first to suggest that Christ may have gone to India. In 1887, Notovich, a Russian scholar and Orientalist, arrived in Kashmir during one of several journeys to the Orient. At the Zoji-la pass Notovich was a guest in a Buddhist monastery, where a monk told him of the bhodisattva saint called "Issa". Notovich was stunned by the remarkable parallels of Issa's teachings and martyrdom with that of Christ's life, teachings and crucifixion.
For about sixteen years, Christ travelled through Turkey, Persia, Western Europe and possibly England. He finally arrived with Mary to a place near Kashmir, where she died. After many years in Kashmir, teaching to an appreciative population, who venerated him as a great prophet, reformer and saint, he died and was buried in a tomb in Kashmir itself.
The first step in Christ's trail after the Crucifixion is found in the Persian scholar F. Mohammed's historical work "Jami-ut-tuwarik" which tells of Christ's arrival in the kingdom of Nisibis, by royal invitation. (Nisibis is today known as Nusaybin in Turkey) . This is reiterated in the Imam Abu Jafar Muhammed's "Tafsi-Ibn-i-Jamir at-tubri." Kersten found that in both Turkey and Persia there are ancient stories of a saint called "Yuz Asaf" ("Leader of the Healed"), whose behaviour, miracles and teachings are remarkably similar to that of Christ.
see also:
http://www.tombofjesus.com/core/majorplayers/home.htm
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Last Edit: March 08, 2008, 05:08:25 pm by earthling
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earthling
Guest
Re: Jesus Lived in Kasmir
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Reply #2 on:
March 08, 2008, 05:36:16 pm »
Ging Jesus nach Indien?
von Armin Risi
Seit Anfang der achtziger Jahre sind im deutschsprachigen Raum verschiedene Publikationen erschienen, welche die Theorie vertreten, Jesus habe für eine gewisse Zeit in Indien gelebt. Hierbei gibt es zwei verschiedene Aspekte:
(1) Jesus habe vor dem Beginn seines öffentlichen Wirkens, irgendwann zwischen seinem zwölften und dreissigsten Lebensjahr, Indien besucht.
(2) Jesus sei nach der Kreuzigung nach Indien und/oder Kaschmir gereist, da er die Kreuzigung überlebt habe bzw. gar nicht gekreuzigt worden sei. In der Hauptstadt von Kaschmir, Srinagar, könne heute noch sein Grab besucht werden.
weiter
http://www.wegbegleiter.ch/wegbeg/jesusind.htm
siehe auch hier
http://www.armin-risi.ch/html/AJ_Jesus_nach_Indien.htm
desweiteren auch hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Holger_Kersten
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Last Edit: March 08, 2008, 05:40:02 pm by earthling
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Boomer
Guest
Geheimakte Jesus
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Reply #3 on:
May 20, 2008, 05:48:20 pm »
Geheimakte Jesus - Die Evangelisten der Ketzer
Quote
Als vor zwanzig Jahren ein ägyptischer Händler eine jahrtausendealte Schriftensammlung dem internationalen Kunsthandel anbietet, ahnen Experten, dass sich dahinter eine Sensation verbirgt. Eines der Manuskripte trägt nämlich den Titel: "Das Judas-Evangelium". Zehn Millionen Dollar verlangt der Ägypter. Eine Summe, die keiner aufbringen kann. Die Verkaufsgeschäfte, die zwischen Kairo, der Schweiz und den USA hin und her gehen, scheinen dem Szenario eines Krimis entnommen zu sein:
Betrug, Zahlungen von Schmiergeldern und Raub. Am Ende erwirbt eine wohlhabende Stiftung das mittlerweile in Tausende von Fragmenten zerfallene Manuskript. Heute wird es in der Schweiz in mühseliger Detailarbeit rekonstruiert. Ein Evangelium des Judas? Wir kennen die vier Evangelien des Neuen Testaments, in denen die Lebensgeschichte von Jesus und seinen Jüngern aufgeschrieben ist. Sie sind die "Gründungscharta" des Christentums. Aber zum Erstaunen der meisten Menschen gibt es auch andere so genannte "Evangelien". Sie wurden in Oberägypten bei dem Ort Nag Hammadi vor mehr als einem halben Jahrhundert gefunden: eine große Sammlung, die ein ganz anderes Bild von Jesus und seinen Anhängern vermittelt. Beruht unser Wissen über das Leben Jesu auf einseitig ausgerichteten, auf manipulierten Informationen? Ist das, was unsere Bibel über Jesus berichtet, vielleicht falsch? Schon das frühe Christentum war sich uneinig. Unterschiedliche Glaubensrichtungen bekämpften sich. Einige Gruppen schlossen sich zu Geheimbünden zusammen, deren Glaube und deren Rituale streng gehütet wurden. Sie beriefen sich auf eigene "Evangelien". Von ihren Gegnern wurden sie als "Ketzer" verfolgt.
Die ZDF-Sendung "Geheimakte Jesus - Die Evangelisten der Ketzer" konfrontiert den Zuschauer mit neuen Informationen über Jesus, wirft an Hand der sensationellen Funde in Ägypten Licht auf die explosive Frühzeit der jungen Religion und stellt unser Wissen vom "historischen" Jesus in Frage.
Quelle:
http://dokumentation.zdf.de/ZDFde/inhalt/4/0,1872,7183268,00.html
ZDF-Doku-Video:
vom 24.03.08
http://video.google.com/googleplayer.swf?docid=-2370098487576755267&hl=de
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Last Edit: May 20, 2008, 05:53:11 pm by Boomer
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earthling
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Ein Messias kam Jesus zuvor
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Reply #4 on:
July 14, 2008, 03:54:20 pm »
Ein Messias kam Jesus zuvor
Eine Tinten-Inschrift von 87 Zeilen auf einem Kalkstein löst in der Welt der Theologen und Bibelforscher einen Sturm aus. Im Jahr 4 vor Christi Geburt, nach dem Tod des Königs Herodes habe sich ein Mann namens Simon zum König und Messias ausgerufen. Die Römer schlugen den Aufstand blutig nieder und töteten Simon. Doch dessen Anhänger behaupteten, er sei nach drei Tagen wieder auferstanden. Auf der jetzt plötzlich "entdeckten" Schrifttafel mit einer "Gabriel-Offenbarung" entzifferte Professor Israel Knohl, ein Bibel- und Talmudforscher an der Hebräischen Universität in Jerusalem, ein bislang "unlesbares" Wort als Verkündung des Erzengels Gabriel an Efraim, den Sohn des Josef: "In drei Tagen lebe. Ich, Gabriel, befehle es Dir, Fürst der Fürsten."
weiter
http://www.n-tv.de/Fundsache_363_Ein_Messias_kam_Jesus_zuvor/130720083315/993222.html
siehe auch
http://www.welt.de/kultur/article2191095/Jesus_soll_nur_als_Nr._2_auferstanden_sein.html
http://www.kurier.at/nachrichten/174657.php
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Last Edit: July 14, 2008, 03:58:11 pm by earthling
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Boomer
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Die älteste Bibel der Welt – ab 24. Juli 2008 online zugänglich
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Reply #5 on:
July 25, 2008, 11:02:10 am »
Das Projekt Codex Sinaiticus
Digitalisierung, virtuelle Zusammenführung und digitale Bereitstellung des Codex Sinaiticus in Zusammenarbeit mit einem internationalen Konsortium sowie wissenschaftliche Erschließung des Leipziger Teils des Codex Sinaiticus
Beim Codex Sinaiticus handelt es sich um die älteste erhalten gebliebene Handschrift der Bibel mit dem Alleinstellungsmerkmal, dass hier das Neue Testament vollständig vorliegt. Der Codex Sinaiticus entstand in der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts; ungefähr die Hälfte des Alten Testaments ging verloren.
Der gesamte erhaltene Bestand des Codex Sinaiticus macht etwa 407 Blätter aus. Davon befinden sich 43 Blätter seit 1844 in der Universitätsbibliothek Leipzig, 347 Blätter seit 1933 in der British Library, 5 Fragmente in der Russischen Nationalbibliothek in St. Petersburg und 12 fragmentarische Blätter und 14 kleinere Fragmente im Katharinen-Kloster auf dem Sinai. In Kooperation mit den anderen besitzenden Institutionen und mit ins Projekt eingebundenen Wissenschaftlern wird eine virtuelle Zusammenfügung aller erhaltenenen Blätter des Codex vorbereitet.
In dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanziell unterstützten Teilprojekt sorgt die Universitätsbibliothek Leipzig für die Erhaltung, wissenschaftliche Erschließung und Digitalisierung ihrer Blätter des Codex Sinaiticus sowie für die technische Vorbereitung der Webpräsentation aller Blätter im Rahmen des gemeinsamen internationalen Projekts.
Projekt-Homepage:
http://www.codex-sinaiticus.net
Quelle:
http://www.ub.uni-leipzig.de/site.php?page=projekte/handschriften/3&lang=de&stil=fc
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earthling
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Anrufung des „Gottes“ Amen
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Reply #6 on:
August 18, 2008, 02:38:15 am »
Wir beten heute noch den Götzen „Amen“ an!
von Hans Werding
Das Wort „Amen“ ist deshalb so interessant, weil es die kürzeste Verbindung zu Amenophis IV. (= „Amen ist gnädig IV.“) ist.
Wenn das Wort gar nicht für „so sei es“ steht, sondern die altägyptische Anrufung des „Gottes“ Amen ist, dann könnte Moses ein Atonpriester gewesen sein, und dafür spricht in der Kirche das ganze Zeremoniell um dieses Wort.
In THE NEW ENCYLOPAEDIA BRITANNICA steht: „Amen (Egyptian god): see Amon”. Die Königsnamen von Amenemhet (= „Amen ist an der Spitze”) aus der 12. Dynastie bis Amenophis (= „Amen ist zufrieden”) und Tut Ankh Amen (18. Dynastie) zeigen uns, dass der altägyptische Gott Amen, auch Amun, Amin und Ammon genannt, fast ein Jahrtausend zu den größten Göttern gehörte, sodass die Ägypter ihre Pharaonen auf Amen verpflichteten.
Erst mit Echnaton wurde Amen als der falsche Gott erkannt. Zur Zeit Echnatons stand Amen für asozialen und zügellosen Kapitalismus. Echnaton verbot, dem Amen zu dienen, weil die Amenpriesterschaft das Volk mit Lüge, Angst, Zauberei und Profitsucht unterdrückte und in Armut hielt. Dem Amen/Amun/Amin brachten sie sogar Menschenopfer dar. Wegen diesem verfluchten Amen änderte Echnaton im vierten Regierungsjahr seinen Königsnamen von Amenophis IV. („Amen ist gnädig“) auf „dem Herrn gefällig“ (Aton = Herr). Sechs Jahre lang führte Echnaton einen Bürgerkrieg gegen die Amen-Priesterschaft.
Aus Echnatons Zeit wurde auch die Sitte bekannt, den Stier, das Wappentier Amens, symbolisch zu Tode zu quälen. Man wollte sich damit an Amen, dem Gott des Mammons, rächen, wollte zeigen: Es hat oder soll ein Ende mit ihm haben. Aber nach Echnaton tanzten sie wieder um das goldene Kalb, das Wappentier Amens. Zwar wurde die Sitte, Stiere zu Tode zu quälen - wie in Spanien - bis in die heutige Zeit erhalten, doch selbst wurde und wird zügellos und unsozial weitergelebt und Amen, Echnatons „Götze des Mammon“, weiter hinter jedem Vers angerufen.
weiter
http://www.efodon.de/html/archiv/sonstiges/weitere/2006_werding_amen.pdf
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earthling
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Das Geheimnis des Turiner Grabtuchs
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Reply #7 on:
September 03, 2008, 03:49:14 am »
Das Geheimnis des Turiner Grabtuchs
[Doku, 3sat, BRD '05] - 43 Min.
http://video.google.de/videoplay?docid=-1781674561705764487
Seit Jahrhunderten ist die Anbetung von Reliquien fester Bestandteil der katholischen Glaubenspraxis. Der unangefochtene Star unter den Reliquien ist das Turiner Grabtuch. Millionen von Gläubigen gilt es als Leichentuch Christi. Über seine Echtheit gibt es unterschiedliche Meinungen. Für die einen ist es das Grabtuch Christi, für die anderen nur ein Grabtuch oder vielleicht sogar eine Fälschung. Ungeachtet der weltweiten Faszination verschloss sich die Kirche lange jeder wissenschaftlichen Prüfung des Grabtuchs. Erst 1978 und 1988 wurden das Tuch untersucht.
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earthling
Guest
Re: Jesus, Bibel, Christentum - historische Rätsel und neue Entdeckungen
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Reply #8 on:
September 12, 2008, 04:32:55 am »
Banned From the Bible
- The History Channel
http://www.youtube.com/view_play_list?p=A170D17D2F53B548
Quote
Banned From The Bible Part I & II
Description: For many of the faithful, the idea smacks of heresy. But the Bible we know is just one of many versions that surely circulated in the early days of Christianity. Even fully-fledged books were left out of the "final draft." In this single collection, THE HISTORY CHANNEL® has gathered a definitive survey of these "extracanonical" texts. Learn of their creation alongside - or even before - the more accepted books of the Bible we know today. Discover their messages and what we can conclude about the early Church from their exclusion. And see the lengths to which ancient editors went to hide them and to which modern scholars have gone to uncover them. This documentary series comprises over three hours of eye-opening information that vastly expands our knowledge of the Bible's creation.
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Last Edit: September 12, 2008, 04:36:11 am by earthling
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earthling
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Re: Jesus, Bibel, Christentum - historische Rätsel und neue Entdeckungen
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Reply #9 on:
September 12, 2008, 04:42:23 am »
Who Wrote the Bible?
Description: Who Wrote the Bible? Is the Bible the Word of God? Why is the Bible full of Contradictions? This documentary explores questions at the ... all » heart of the great Christian faith in a fair open-minded fashion. It is NOT meant to be inflammatory but informative. The truth one will see is the Bible is NOT what it is thought to be. So what is the Bible?
http://www.youtube.com/view_play_list?p=D26E40B7D61258ED
(TV-infotainment. Enhält kommerzielle Werbeblocks)
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Last Edit: September 12, 2008, 04:52:12 am by earthling
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earthling
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Re: Jesus, Bibel, Christentum - historische Rätsel und neue Entdeckungen
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Reply #10 on:
September 15, 2008, 05:06:36 am »
Corpus Christi
historische Forschungsreise der beiden Autoren Jérôme Prieur und Gérard Mordillat
Zu den Quellen des Christentums
Nach der heute von den meisten Historikern vertretenen Hypothese wurde Jesus etwa um das Jahr 30 unserer Zeitrechnung in Jerusalem gekreuzigt. Die Niederschrift der Evangelien, durch die wir sein Leben kennen, begann wahrscheinlich ein halbes Jahrhundert später... Das älteste je entdeckte Manuskript eines fast vollständigen Evangeliums wurde in Oberägypten gefunden und stammt etwa aus den 70er Jahren des 2. Jahrhunderts unserer Zeitrechnung. Es ist der Bodmer-Papyrus, ein Kodex aus 75 Blättern, der das Johannes-Evangelium enthält, niedergeschrieben in Griechisch, d.h. in einer Sprache, die weder Jesus noch seine Jünger sprachen. Das zeigt deutlich die Zeitspanne zwischen der Abfassung des Textes und den geschichtlichen Ereignissen.
Um zu verstehen, was die Zeit der Geschehnisse von der Zeit der Niederschrift trennt, sind wir von dem zweifellos bekanntesten Bericht ausgegangen, dem über Verhaftung, Prozess, Verurteilung und Hinrichtung Jesu im Johannes-Evangelium. Wir wollten jede Einzelheit dieser Geschichte untersuchen, jedes Detail an den neuesten Hypothesen der historischen Forschung, der Sprachwissenschaft, der Textkritik, der Epigraphik und der Geisteswissenschaften überprüfen.
Wie kommt es, dass die Ursprünge des Christentums so wenig bekannt sind? Wie kann man verdeutlichen, dass die grundlegenden Texte des Neuen Testaments Ergebnis einer langfristigen Ausarbeitung sind? Wie ist es zu verstehen, dass die Evangelien nicht von vornherein heilig, sondern zunächst einfach ein Text sind? Wie kann dargestellt werden, dass die Geschichte, die im Laufe der Jahrhunderte so viele religiöse Interpretationen erfahren hat, unter diesen zu verschwinden droht?
ARTE Feature
http://archives.arte.tv/special/corpus/dtext/01f.htm
http://www.arte.tv/de/Die-Welt-verstehen/geburt-des-christentums/Corpus-Christi/829028.html
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earthling
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Re: Jesus, Bibel, Christentum - historische Rätsel und neue Entdeckungen
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Reply #11 on:
September 15, 2008, 05:07:50 am »
Die Geburt des Christentums
Nach ihrer Serie CORPUS CHRISTI führen Jérôme Prieur und Gérard Mordillat ihre historische Forschungsreise durch das Neue Testament fort.
IE GEBURT DES CHRISTENTUMS erzählt in zehn Folgen von der Entstehung einer neuen Religion zwischen 30 und 150 n. Chr. In dieser neuen Reihe zeigen Prieur und Mordillat, wie der Tod Jesu, der von den Römern als "König der Juden" gekreuzigt wurde, zum Ausgangspunkt für die unwiderrufliche Trennung zwischen Juden und Christen geworden ist. Mit den größten Experten aus aller Welt, die auf mannigfaltigen Gebieten beheimatet sind - wie der Exegese, der Textkritik, der Theologiegeschichte, der Geschichte des Judentums, der Forschung über Apokryphen und über die ersten Kirchenväter - berufen sich die beiden Filmemacher auf die einzigen Zeitzeugen dieser Geschichte: alle Schriften, die uns heute zur Verfügung stehen, und vor allem die Briefe des Apostels Paulus und die Apostelgeschichte. Gérard Mordillat und Jérôme Prieur geben einen Überblick über die zeitgenössische Forschung zu den Anfängen des Christentums, sie zeigen den Forschungsstand und sie erforschen die überraschendsten Hypothesen, die heute von vielen Wissenschaftlern auf der ganzen Welt, in Paris wie in Tübingen, in Jerusalem wie in Harvard und in Lausanne wie auch in Cambridge gestützt werden. DIE GEBURT DES CHRISTENTUMS lädt erstmalig zu einer weitgreifenden Auseinandersetzung von Experten ein. Methodisch verfolgt sie Spuren und Indizien und lässt die rätselhafte Zeit der Entstehung des Christentums in einer chronologischen Darstellung wiederaufleben: Wie kann es sein, dass diese Geschichte, die in Jerusalem - inmitten des Judentums mit Israel als einzigem Mittelpunkt - ihren Anfang nahm, dreieinhalb Jahrhunderte später schließlich den Grundstein für die offizielle Religion des Römischen Reiches und der gesamten westlichen Welt bildet?
http://www.arte.tv/de/Die-Welt-verstehen/geburt-des-christentums/Programm--Autoren--Wissenschaftler/388050.html
http://www.arte.tv/de/Die-Welt-verstehen/geburt-des-christentums/Die-grossen-Themen/416400.html
http://www.arte.tv/de/Die-Welt-verstehen/geburt-des-christentums/Historischer-Kontext/388056.html
http://www.arte.tv/de/Die-Welt-verstehen/geburt-des-christentums/401220,CmC=388062.html
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earthling
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Re: Jesus, Bibel, Christentum - historische Rätsel und neue Entdeckungen
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Reply #12 on:
October 06, 2008, 03:37:53 am »
Christian Anders-Wahre Bedeutung Bibel
Ausschnitte aus der Leipziger Buchmesse DVD 2007, Infos unter
http://www.christiananders.com/
http://www.straube-verlag.com/
http://www.youtube.com/watch?v=-z3_E-8gMds
http://www.youtube.com/watch?v=enljygEUD8Y
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earthling
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Re: Jesus, Bibel, Christentum - historische Rätsel und neue Entdeckungen
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Reply #13 on:
November 03, 2008, 10:02:36 pm »
Keine Posaunen vor Jericho.
Die archäologische Wahrheit über die Bibel (Arte-Doku/Preview)
http://www.veoh.com/browse/videos/category/culture/watch/v16136612YSejd2NT
siehe auch:
http://lichtinsdunkel.blogspot.com/2008/10/arte-doku-keine-posaunen-vor-jericho.html
Der vierteiligen Dokumentationsreihe liegt der Bestseller "Keine Posaunen vor Jericho. Die archäologische Wahrheit über die Bibel" von Israel Finkelstein und Neil A. Silberman zugrunde (C. H. Beck Verlag). Das Buch stellt die biblische Geschichte aus archäologischer Sicht dar. Der Vierteiler begibt sich auf Spurensuche nach Israel, Jordanien, Ägypten, in die Schweiz und die Vereinigten Staaten sowie an verschiedene Ausgrabungsstätten im Mittelmeerraum. Interviews mit namhaften Levante-Spezialisten und Bibelforschern aus Frankreich, Kanada, der Schweiz und den USA ergänzen das Bild. Gedreht wurde auch im Louvre, in den Museen von Kairo und Jerusalem sowie im British Museum. Die vier Filme stellen mit ihrem synthetischen Ansatz das bisherige Gesellschafts- und Geschichtswissen sowie die Kenntnisse über die Entstehung der Bibel auf den Kopf.
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Last Edit: July 10, 2009, 07:36:07 pm by earthling
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Boomer
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Hat die Bibel doch Recht?
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Reply #14 on:
December 28, 2008, 08:08:34 pm »
Die Evolutinstheorie kritisch betrachtet
http://video.google.com/videoplay?docid=-662430394216238560
Quelle:http://video.google.com/videoplay?docid=-662430394216238560
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