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Erinnerungsforum > Gesellschaft > Religion Philosophie etc. > Topic: Jesus, Bibel, Christentum - historische Rätsel und neue Entdeckungen
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Author Topic: Jesus, Bibel, Christentum - historische Rätsel und neue Entdeckungen  (Read 10422 times)
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zoe
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Re: Bibelforscherin: "Gott ist nicht der Weltenschöpfer"
« Reply #45 on: October 11, 2009, 08:02:48 pm »

Quote
Bibelforscherin: "Gott ist nicht der Weltenschöpfer"

Nijmegen/ Niederlande - Die Annahme, dass die Bibel Gott als Schöpfer der Erde und des Himmels ausweist ist falsch - zumindest glaubt dies die niederländische Bibelforscherin Professor Ellen van Wolde von der Radboud Universiteit Nijmegen und erklärt, dass es sich um einen über Jahrhunderte hinweg tradierten Übersetzungsfehler handelt.
[...]
Die Forscherin hat den biblischen Text neu untersucht und ihn auch in einen Kontext anderer Schöpfungsmythen, etwa aus dem alten Mesopotamien gesetzt. Laut van Wolde steht das hebräische Verb "bara", wie es in dem ersten Satz der Genesis verwendet wird, nicht für "(er)schaffen", sondern vielmehr für "teilen/scheiden". Der erste Satz des 1. Buch Mose müsse übersetzt also "Am Anfang teilte/schied Gott Himmel und Erde" lauten.
[...]
Aufgrund dieser Fragestellung schlussfolgert van Wolde, dass Gott nicht geschaffen sondern geteilt/geschieden habe. Zunächst Himmel und Erde, dann das Land von den Wassern, die Meeresungeheuer von den Vögeln und dem Gewimmel auf dem Grund. "Es gab also schon Wasser, es gab darin bereits Ungeheuer. Gott hat zweifelsohne Dinge erschaffen, aber offenbar nicht Himmel und Erde." Die übliche Vorstellung der "Schöpfung aus dem Nichts" (Creatio ex nihilo) sei also ein großes Missverständnis, so zumindest van Wolde.[...]
Quelle & weiter: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2009/10/bibelforscherin-gott-ist-nicht-der.html
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earthling
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Das Turiner Grabtuch - jetzt doch echt?
« Reply #46 on: October 23, 2009, 09:27:14 pm »

Das Turiner Grabtuch - jetzt doch echt?

Das weltberühmte Turiner Grabtuch, das den Gesichts- und Körperabdruck von Jesus zeigen soll, ist nach neuesten Forschungen doch wohl älter als bisher angenommen. Der US-Forscher Raymond N. Rogers schätzt das Gewebe nach neuesten chemischen Analysen auf ein Alter von 1300 bis 3000 Jahren. Damit weist er Studien aus den achtziger Jahren zurück, die von einer Fälschung aus dem Mittelalter sprechen, berichtet der britische Sender BBC.
   Bei so genannten Radiokarbon-Analysen im Jahr 1988 sei nicht das ursprüngliche Gewebe analy- siert worden, glaubt Rogers von der Universität von Kalifornien in Los Alamos. Untersucht worden seien damals Flicken, mit denen das Grabtuch im Mittelalter nach Brandschäden ausgebessert worden sei. Daher hätten die Forscher die Entstehung auf das Jahr 1260 bis 1390 datiert.
   Dagegen habe Rogers das ursprüngliche Gewebe untersucht. Dabei habe er einen geringeren Anteil von Vanillin ermittelt als frühere Tests. Vanillin entsteht beim Zersetzen des Holzstoffes Lignin. „Die Bestimmung des Vanillin-Verlustes deutet auf ein Alter des Gewebes von 1.300 bis 3.000 Jahren hin”, schreibt Rogers laut BBC. Das Grabtuch war erst vor drei Jahren restauriert worden. Dabei entfernten Experten etwa 30 Flicken, die Ordensschwestern 1532 nach einem Brand über angeschwärzte Stellen genäht hatten. Der Streit über das Alter des 4,37 Meter langen und 1,11 Meter breiten Grabtuches dauert seit Jahrzehnten an.
   Für Rogers' These spricht: Auch israelische Forscher hatten im Tuch Pollen und Pflanzenabdrücke gefunden, die es um diese Zeit nur im Nahen Osten gegeben habe. dpaHAZ050128
http://www.kbwn.de/html/reliquien.html

http://www.kathpedia.com/index.php/Turiner_Grabtuch
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zoe
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Re: Wer ist der Teufel
« Reply #47 on: November 15, 2009, 10:50:24 am »

Quote
Wer ist der Teufel
Einer Umfrage des Magazins 'P.M.' zufolge glauben 23 Prozent aller Deutschen an die Existenz eines leibhaftigen Boesen.
Neun Prozent fuerchten den Teufel, und 14 Prozent halten es sogar fuer moeglich, einen Pakt mit ihm zu schliessen. 'Diabolos'
heisst das griechische Wort. Mit ihm ist das deutsche Wort 'Teufel' verwandt: der 'Durcheinanderbringer'. Kirchenvaeter
und Philosophen haben immer wieder versucht, seine Existenz zu beweisen.


http://www.youtube.com/view_play_list?p=2E564404BBBDF571&playnext=1&playnext_from=PL
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earthling
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Die Beseitigung des Wissens um die Reinkarnation im Christentum u. Bibel
« Reply #48 on: December 07, 2009, 03:40:07 pm »

REINKARNATION IM CHRISTENTUM

Die Beseitigung des Wissens um die Reinkarnation

Wie gesagt, ist es höchst bedauerlich, daß das Gesamtwerk der Lehren Origenes’ nicht mehr in vollem Umfang und im Original vorliegt, sondern aus den Schriften anderer, die teilweise seine Gegner waren, rekonstruiert werden mußte. Die Zeugnisse des Wissens um Karma und Reinkarnation sind jedoch trotzdem noch so zahlreich, daß es verwundert, daß und wie es gelingen konnte, sie später bis in die heutige Zeit als bedeutungslos hinzustellen oder zu verschweigen.

Hier finden wir ein Beispiel dafür, wie viel die institutionalisierte Kirche im Laufe der Zeit vom ursprünglichen Gedankengut wegschnitt und abtrennte, um ihr enges, selbstgeschaffenes Lehrgebäude zu errichten. Ja, sie beraubte das Christentum, dessen Verwalter sie zu sein behauptet, um Teile des grundlegenden Wissens über die Zusammenhänge, die den Unterweisungen Jesu Christi für die Menschheit erst Sinn geben. Und die herausgebrochenen Teile dieses Fundaments wurden dann notdürftig mit fragwürdigen Dogmen ersetzt.

Bei der exakten Untersuchung dieser Sachverhalte steht die heutige historische Wissenschaft vor dem Problem, daß zahlreiche Glaubensfanatiker der Vergangenheit oftmals bedenkenlos historische Zeugnisse vernichtet und verfälscht haben und ihre Meinungsgegner nicht nur mit geistigen, sondern vor allem mit politischen oder kriegerischen Mitteln bekämpften.

Der aus einem solchen Kampf hervorgegangene Sieger pflegte dann seine Anschauung als die alleingültige Wahrheit zu verkünden. Will man daher heute feststellen, ob die Lehre der Reinkarnation tatsächlich im Urchristentum enthalten war, muß man auch die politischen Hintergründe jener Zeit aufhellen.

Wie bereits ausgeführt, hatte das frühe Christentum in der Zeit des Origenes noch keine festen Dogmen gekannt, und unter dem Begriff der Kirche wurde noch keine feste Institution verstanden. Die Entwicklung der Kirchenlehre war also hauptsächlich von gewissen theologischen Lehrsätzen bestimmt gewesen, die an Kirchenversammlungen festgelegt worden waren.

Erst nachdem das Christentum im 4. Jahrhundert römische Staatsreligion geworden war, entstanden die ersten Dogmen, wobei der Entstehung dieser kirchlichen Glaubenssätze bekanntlich keine innere Systematik zugrunde lag. Sie wurden nicht als allgemeingültige Glaubenswahrheiten verfaßt, sondern waren ursprünglich Leitsätze zur Abwehr gewisser Glaubensauffassungen, die mit kirchlichen Interessen nicht übereinstimmten und daher zu Irrlehren erklärt werden mußten.

Offiziell nach dem Konzil zu Nicäa (dem ersten großen Konzil der Kirchengeschichte) im Jahre 325 – aber, wie anzunehmen ist, auch schon vorher – begann die bewußte Abänderung oder gar Ausmerzung mißliebiger oder unverstandener Stellen in den Schriften des Neuen Testaments.

Von kirchlichen Behörden eigens zu diesem Zwecke ernannte Correctores wurden bevollmächtigt, Schrifttexte im Sinne dessen zu „korrigieren“, was nach Ansicht der Machthaber als richtig galt. Es ist wahrscheinlich, daß in jener Zeit zahlreiche Stellen des Neuen Testaments, die die Reinkarnationslehre betrafen, entfernt wurden.

Diese Praxis wurde auch durch die folgenden drei ökumenischen Konzilien nicht aufgehalten – Konstantinopel (381), Ephesus (431) und Chalcedon (451). Im Gegenteil: Diese arbeiteten Jesus Christus immer klarer als den einzigen Erlöser unseres Zeitalters heraus und stellten jedem „wahren“ Christen die Befreiung aus der Sterblichkeit des materiellen Körpers allein durch das Annehmen Christi – und seiner Kirche! – in Aussicht.

Dadurch wurde natürlich die Lehre der Reinkarnation zusehends verdrängt, da sie für den „wahren“ Christen nicht mehr zutreffend (und auch nicht mehr erwünscht) war, bis sie schließlich auf dem nächsten, dem fünften Konzil (Konstantinopel, 553) endgültig abgeschafft wurde.

weiter http://www.rodiehr.de/e06/e_06_zuerrer_reink_kap6_07_beseitigung_des_wissens.htm

Aus: Ronald Zürrer REINKARNATION – Die umfassende Wissenschaft der Seelenwanderung
http://www.rodiehr.de/e_06_zuerrer_reink_inhalt.htm

siehe auch:
Die Lehre der Reinkarnation (Wiedergeburt) und das 5. Konzil von 553 in Konstantinopel
- Wie die Reinkarnation aus dem christlichen Glauben verbannt wurde -http://www.puramaryam.de/reinkarnationsbann.html
« Last Edit: December 07, 2009, 03:42:44 pm by earthling » Logged
earthling
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Where was Jesus for 18 years? Missing in Bible
« Reply #49 on: February 06, 2010, 12:24:06 am »

Where was Jesus for 18 years? Missing in Bible
http://www.youtube.com/watch?v=h5HDjgyk5r4

http://www.youtube.com/watch?v=v4QuYXGLr-A


http://www.siddhayatan.org
http://www.yogeeshashram.org
http://www.siddhalishree.com (blog)

Quote
Where was Jesus for 18 years?
Jesus disappeared at 12 years of age. There is no record of him in the Bible for 18 years. He reappeared when he was 30 years old. The church knows the truth but they will not divulge it because the institution will collapse if the truth is known.

We know that Joseph was a great man. He not only saved Jesus, he also saved Mary, his mother. When people were putting her down, he was the one who saved her by marrying her. Jesus was not his own son but he loved him as his own son. He wanted him to be educated and the only universities, or education centers, at the time were in Nalanda, India. Because there were no borders then and trade was open in all those area, he sent Jesus, his son to the Nalanda city.

Traveling businessmen took him to India. He was there for a minimum of 16 years. All living and educational expenses were covered. Joseph thought that since Jesus was a very bright person, with a good education he could become a great person. There is record and proof of Jesus' time in Nalanda in archives in Tibet where meticulous records were kept and Jesus' signature is matched with other records. The church will only say that Jesus was in Nazareth as a businessman and a fisherman. Such statements will not jeopardize and threaten the Church's existence.

After his education Jesus came back and gave his marvelous humanitarian teachings to the people. They were revolutionary. Anytime something or someone is revolutionary people will disliked it. The truth is that Jesus was well versed and well educated because of his studies in Nalanda city. Today the ruins of Nalanda still stands.

*other notes*

Jesus was in India for 18 years studying the Buddhist and Jain teachings in Nalanda city . The Church hides this truth from everyone. However, in Tibet, it was documented that Jesus visited a Tibetan Temple. It was required that visitors sign their name there. Jesus did. Jesus was killed for teaching new eastern spiritual ideas to the public.
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earthling
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War Jesus ein Buddhist?
« Reply #50 on: March 11, 2010, 12:32:16 pm »

War Jesus ein Buddhist?

Seit Anfang dieses Jahrhunderts haben Leute über gefundene Manuskripte im alten Tibet berichtet, die darüber Zeugnis geben, daß Jesus seine Jugendjahre in Asien verbrachte und dort die buddhistischen Lehren studierte. Im Laufe der Jahre kam er zu hohen Ehren, so daß sein Namen (Issa) bald überall bekannt wurde.

Nach 13 Jahren des Aufenthaltes kehrte er in sein Land zurück, wo ihn sein bekanntes Schicksal ereilte. Asiatische Händler die den Kreuzestod Jesus vor Ort miterlebten, berichteten nach der Rückkehr daheim über dessen Schicksal, was zu den Aufzeichnungen führte, von denen ich oben sprach.

weiter http://www.rolf-helmecke.privat.t-online.de/literatur4/jesus.htm#
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earthling
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Jesu verborgene Jahre. War er in Indien?
« Reply #51 on: March 11, 2010, 12:34:54 pm »

Jesu verborgene Jahre. War er in Indien? Buch von Hans-Jürgen Trebst (Autor)
Obwohl ein rein sachlicher Bericht, getrieben vom Streben nach Präzision und Aufklärung, ist dies doch fast ein Krimi, ein Be-richt über eine Art Indizienprozeß. Da erzählt vor gut hundert Jahren ein gewisser Notovitch, wie er in entlegene Gegenden reiste und dort im Himalaja aus einem ti-betischen Buch in einem buddhistischen Kloster eine Geschichte er-fuhr, die von Jesu Leben handelt. Da Jesus sich demzufolge in sei-ner Jugend in Indien aufgehalten habe, weiß die Bibel nichts da-von. Unser Reisender wird daraufhin des Betrugs beschuldigt, er ha-be die Geschichte von Jesu erstunken und erlogen. Das ist auch heute noch die offizielle Ansicht, doch aufgrund späterer Zeug-nis-se gibt es ernste Zweifel an ihrer Richtigkeit. Es treten die verschiedensten Zeugen auf, teils gegen, teils für Notovitch; die Zeugen werden ins Kreuzverhör genommen. Der Le-ser bekommt alles Material, um selbst, in der Funktion des Rich-ters, beurteilen zu können, ob es stimmt, daß die Geschichte von Jesus in Indien wahrscheinlich und im wesentlichen richtig ist. Ihr In-halt und ihre mögliche Herkunft werden natürlich auch be-trach-tet. Ein Buch wie ein Krimi, und doch pure Realität, jede Aussage ist durch Dokumente belegt. Und der Leser kann nachspüren, was die-ser Bericht vom Leben und den Worten Jesu ihm sagt und wie es wohl zu der Kreuzigung Jesu gekommen sein wird
http://www.amazon.de/Jesu-verborgene-Jahre-War-Indien/dp/3826755650/ref=pd_sim_b_3
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earthling
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Fabel von Christo
« Reply #52 on: April 04, 2010, 08:08:12 pm »

Papst Leo X. (1513-21)

 "Wie viel uns und den Unsrigen die Fabel von Christo eingebracht habe, ist aller Welt bekannt"

Buch-Link http://books.google.de/
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harakiri
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Erhard Landmann: Neue Übersetzungen von Vulgata(lat.Bibel), Koran, Thora, u.a.
« Reply #53 on: September 03, 2010, 11:03:56 am »

Erhard Landmann, Sprachwissenschaftler. Seine Erkenntnisse erschüttern unsere gesamte Weltanschauung...
http://www.fastwalkers.de/00000198670085403/index.html mit video und artikellinks

Quote
...wir müssen Vulgata, Koran, Thora und die anderen Schriften richtig übersetzen, damit wir künftige Sodoms und Gomorras verhindern, die wir bei der heutigen Waffentechnik nicht mehr überleben würden.


Sodom und Gomorra? - So domaet gomo rra http://www.fastwalkers.de/downloads/sodomundgomorra.pdf

Weltbilderschütterung. Die richtige Entzifferung der Hieroglyphenschriften
www.amazon.de/Weltbilderschütterung-Die-richtige-Entzifferung-Hieroglyphenschriften/dp/3923997930

http://www.youtube.com/view_play_list?p=4437F7E2A07109F5
« Last Edit: September 03, 2010, 11:06:44 am by harakiri » Logged
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Paulus, der eifrige Pharisäer
« Reply #54 on: October 11, 2011, 12:35:02 pm »

Paulus, der eifrige Pharisäer
Er verhalf dem Christentum zu seiner späteren Größe – und legte gleichzeitig den Grundstein für dessen größtes Versagen und seine schlimmsten Schandtaten: der „Apostel der Heiden“, der vom Saulus zum Paulus wurde.

_________________
Von Benjamin Seiler
 
Kein Missionar hat sich in der Verbreitung des Christentums größere Verdienste errungen als Paulus. Und kein anderer hat die ursprüngliche Lehre von Jesus derart massiv verfälscht.

Paulus wurde in der Stadt Tharsos (heutige Südtürkei) in eine streng religiöse jüdische Familie hineingeboren und verbrachte seine Jugend in Jerusalem, wo ihn der bekannte Rabbi Gamaliel zum Pharisäer ausbildete, wie Paulus selbst schrieb. In seinem religiösen „Eifer für das Gesetz“ tat sich Saulus – so hieß er vor seiner Bekehrung – als Inquisitor der Jerusalemer Tempelpriesterschaft hervor. Er war ein Bluthund, der die ersten Christen erbarmungslos verfolgte und verhaftete, sie foltern und sogar hinrichten ließ.

Umso erstaunlicher, dass ausgerechnet dieser fanatische Vertreter des pharisäischen Judaismus sich später zum Christentum bekehrte. Will man seinen Schilderungen glauben, so erlebte Paulus gar Außergewöhnliches: Jesus soll ihm vor Damaskus in gleißendem Licht während einer „Vision“ erschienen sein. Das steht zumindest in den Paulusbriefen. Doch wie wir heute wissen, entspricht diese Schilderung nicht den tatsächlichen Begebenheiten. Denn in Wahrheit hatte Paulus seinen später von ihm zum Gott erklärten Herrn quicklebendig in Damaskus angetroffen. Jesus hatte nämlich die Kreuzigung überlebt und war nach Norden ins angrenzende Syrien geflohen, wo bei Damaskus eine große Essener-Gemeinschaft lebte. Diese bot ihm so lange Schutz, bis er sich aufmachte, seine lange Reise nach Kaschmir anzutreten.

Jesus war ein Mitglied eben dieser mystisch-spirituellen Bewegung gewesen, von denen manche auch als Nazarener bekannt waren. Deshalb nannte man ihn auch „Jesus den Nazarener“ – und nicht etwa „Jesus von Nazareth“. Die heutige Stadt Nazareth entstand erst mehr als dreihundert Jahre nach dem Wirken Jesu in Palästina.

Es war damals kein Geheimnis, dass eine große Schar von Anhängern Jesu in Damaskus lebte. Aus diesem Grund war Paulus ja dorthin gereist. Wahrscheinlich wusste er sogar, dass Jesus nicht gestorben sein konnte (er hing bei weitem nicht lange genug am Kreuz) und vermutete ihn in Damaskus, wo er sich auch tatsächlich befand. Was liegt also näher, als dass sich die beiden Männer dort zum ersten Mal Auge in Auge gegenüberstanden und Paulus im persönlichen Kontakt von der Person Jesu stark genug beeindruckt wurde, um seinem Hass auf die Christen abzuschwören?

.... http://www.zeitenschrift.com/magazin/70_Apostel_Paulus-Der_eifrige_Pharisaeer.ihtml
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harakiri
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Die Deutsche Bank will daß die Bibel umgeschrieben wird
« Reply #55 on: February 24, 2012, 02:34:43 pm »

Die Bibel soll umgeschrieben werden 24. Februar 2012

Nachdem die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) des Herrn Kannegiesser von Gesamtmetall schon die Sprachhoheit über Begriffe wie sozial, gerecht und Verantwortung mit millionenschwerer Propaganda und kräftiger Unterstützung der wirtschaftsfaschistischen Medien übernommen hat, fordert nun Marlehn Tieme aus dem Aufsichtsrat der Deutschen Bank das die Verkündigung des Evangeliums, also schlußendlich die Bibel selbst umgeschrieben wird, damit sie endlich den Forderungen der "Funktionseliten" also den Forderungen der Reichen entspricht:

"Die Kirche hat oftmals nur mit dem Finger auf Verantwortungsträger gezeigt", erklärt EKD-Ratsmitglied Marlehn Thieme, die Direktorin der Deutschen Bank ist. Die Kirche müsse einsehen, dass es "Funktionseliten in dieser Gesellschaft" gibt. Es gelte, das Evangelium ihren Bedürfnissen entsprechend zu verkündigen.

Sie begründet ihren Wunsch damit, dass die armen Reichen doch so viel mehr Kirchensteuer bezahlen, als das arme ausgebeutete Pack. Dabei würden die Armen gerne mehr Kirchensteuer bezahlen, wenn sie dafür auch mehr Geld bekämen....

http://duckhome.de/tb/archives/9882-Die-Bibel-soll-umgeschrieben-werden.html

---
http://www.dernewsticker.de/news.php?title=Statistik%3A+Million%E4re+zahlen+%FCberdurchschnittlich+viel+Kirchensteuer&id=231782&i=gisnbe
http://de.wikipedia.org/wiki/Marlehn_Thieme
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