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Erinnerungsforum > Unterhaltung Kultur > Sehens- Lesenswertes > Topic: Gegen das Vergessen,Apokalypse um und in uns.Teil 1
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Author Topic: Gegen das Vergessen,Apokalypse um und in uns.Teil 1  (Read 54491 times)
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madurskli
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Libyen: Kwame Nhrumah sah die westliche Wiedereroberung Afrikas voraus
« Reply #90 on: June 21, 2011, 12:02:19 pm »

                          

Black Stars News Editorial: Übersetzt von  Einar Schlereth (21/05/2011)

Nkrumah mit Dr. King – er sagte vor mehr als 50 Jahren vorher, dass einzelne afrikanische Länder nicht einer Rückeroberung durch Europa widerstehen könnten
          
                

In den 1960-er Jahren warnte Kwame Nkrumah, dass der afrikanische Kontinent, falls er sich nicht zu einer kontinentalen Regierung zusammenschlösse mit einer gemeinsamen Armee und einheitlichem Kommando, ein einzelnes Land niemals in der Lage sein würde, seine Unabhängigkeit zu schützen und seinen reichen natürlichen und mineralischen Reichtum zu sichern.

Quote
NATOs illegaler Krieg gegen Libyen und die bösartigen Bombardierungen sind der beste Beweis, dass Nkrumahs Befürchtungen jetzt eintreten.

Indem die Aufständischen in Bengasi als Vorwand benutzt werden, und die Resolution 1973 der Vereinten Nationen, die Zivilisten im Bürgerkrieg schützen sollte, missbraucht wird, haben die Führer Frankreichs und Englands, ehemalige imperiale Ausbeuter Afrikas, einen Krieg gegen Libyen entfesselt. Sie sind entschlossen, ein Marionettenregime zu installieren, das sich den westlichen Interessen beugt.

Alle die sozialen Errungenschaften und Programme, die in Libyen erreicht wurden, seit die Monarchie abgeschafft wurde, werden wahrscheinlich rückgängig gemacht und an ihre Stelle wird ein von der Weltbank und IWF sanktioniertes Regime treten.


Dies ist also die Stunde für Afrika sich zu erheben

Quote
NATOs illegalen Krieg herausfordern, würde Afrika einen prominenten Platz auf der Bühne der Welt verschaffen und die bisherige Knechtschaft ähnlichen Beziehungen zum Westen verändern. Doch obwohl die NATO fortfährt, Milliarden Dollarwerte in Libyen durch die Bombardierungen zu zerstören, ist der ganze Kontinent wegen seines Führungsvakuums völlig stumm.


Es gibt mehrere mögliche Gründe, weshalb viele Libyer Bengasi in Frage stellen und ihre Zweifel haben.

    Bengasi hat die Monarchisten in die Arme geschlossen, auch den Sohn von König Idris, der durch die Machtergreifung Gaddafis abgesetzt wurde.
    Bengasis Führung umfasst viele frühere Gaddafi-Beamte, wie etwa den früheren Justizminister und zwei ehemalige Generale der libyschen Armee, die jetzt gegeneinander um die Führung in der Rebellenarmee kämpfen.
    Bengasi informierte in einem Artikel auf der ersten Seite der Financial Times die Welt, dass Libyens Ölkonzessionen nach Gaddafi entsprechend der Unterstützung, die jedes westliche Land zum Sturz Gaddafis gibt, vergeben werden würden.
    Bengasi-Kämpfer wurden von früheren al-Qaida Führern trainiert, wie The Wall Street Journal gut dokumentierte.
    Bengasi hat illegal Öl, Libyens nationales Eigentum, über die Diktatur von Katar verkauft – worüber sogar die UNO informiert ist.
    Bengasi-Kämpfer werden vom CIA als auch von französischen und britischen Offizieren trainiert.
    Bengasi hat eine Kampagne der Rache und der Hexenjagd in Gang gesetzt und jeder wird umgebracht, der verdächtigt wird, mit Gaddafi zusammengearbeitet zu haben; dies wurde sogar in der pro-Bengasi New York Times berichtet. (Luis Moreno Ocampo vom Internationalen Gerichtshof hat nichts darüber gesagt, da er sich ausschließlich mit der „Untersuchung“ von Tripolis beschäftigt.)
    Bengasi hat Schwarzafrikaner und dunkelhäutige Libyer auf scheußlichste Weise exekutiert;  es gibt Videos auf YouTube, wo Bengasi-Bewohner Beifall klatschen und  mit Mobiltelefonen Aufnahmen von verstümmelten afrikanischen Leichnamen machen. Abermals: Ocampo von der ICC sagte nichts darüber, und die Herausgeber der New York Times hat das barbarische Verhalten gegen schwarze Menschen nicht gestört.

weiter:
http://www.tlaxcala-int.org/article.asp?reference=4812

Wenn diese Meldung stimmen sollte, dann ist die sprichwörtliche "Kacke" aber mächtigst am dampfen!

Mathaba.net berichtet soeben in den Breaking-News, dass die Afrikanische Union neue Schritte setzen wird, sollten ihre BERECHTIGTEN und LEGITIMEN Forderungen an die Europäer, die Bombardierung von Afrikas Libyen zu stoppen, ignoriert werden.

Die Afrikanische Union äußert die Absicht, sich aus der ORGANISATION (Endlich die richtige Bezeichnung!!!) der Vereinten Nationen ZURÜCKZUZIEHEN, ES SEI DENN, die NATO STOPPT DIE BOMBARDIERUNG des AU-Mitglieds Libyen.

Die Afrikanische Union (AU) fordert WEITERS EINEN SITZ im UN-SICHERHEITSRAT und die ABBERUFUNG von Frankreich und Großbritannien als ständige Mitglieder des Sicherheitsrates, ERSETZT durch eine Vertretung der Europäischen Union oder Deutschland.

Die Afrikanische Union wird von der Bewegung der blockfreien Staaten (NAM) unterstützt sowie von der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) der nicht-arabischen Mitglieder.

Südamerika und die mächtige BRICS-Allianz (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika) werden die Afrikanische Union wahrscheinlich entweder unterstützen oder nicht gegen sie stimmen, da hier "gute und respektvolle Beziehungen" aufgebaut wurden.


Mathaba Analysten haben bereits vor dem Ausbruch des Dritten Weltkriegs durch die sich rasch entwickelnden BRUCHLINIEN und dem Abbau von Recht und Ordnung in der internationalen Arena gewarnt, da sich mehrere NATO-Staaten mit anerkannten TERRORISTEN VERBÜNDET HÄTTEN ANSTELLE DER LIBYSCHEN REGIERUNG.

                        

http://www.mathaba.net/news/?x=627194

Näheres zur Afrikanischen UNION, die, von den Medienhuren, der EU, der NATO dem UNsicherheitsrat und der USA mit grossem Aufwand ausgeblendet und ignoriert wird:
http://www.erinnerungsforum.net/forum/sehenswertes/gegen-das-vergessen/msg30302/#msg30302

           Save Libya! Save Africa! Support the hope of Africa!
« Last Edit: June 21, 2011, 12:27:03 pm by madurskli » Logged
madurskli
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Gestern Jugoslawien! Heute Libyen! Morgen die ganze Welt! Doku ARD 2001
« Reply #91 on: June 29, 2011, 12:23:55 pm »

Gestern Jugoslawien! Heute Libyen! Morgen die ganze Welt! Doku ARD 2001


Das Doku stellt keinen direkten Bezug zu Libyen oder den Weltmachtplänen der Elite her!

Aber es zeigt mehr als deutlich DAS MUSTER, wie im Rahmen der AFRICOM in Libyen vorgegangen wird.

Wie die Nato & USA und die mit ihnen verbundene Medienmacht, im Krieg um Kosovo Tatsachen verfälschte und Fakten erfand, wiederholt sich in Libyen auf exakt die selbe Weise!

Die Lügenargumente und die Medien-hetze sind identisch.

Und auch das ohrenbetäubende Schweigen über die realen Opfer in Libyen.


Wie die Nato im Krieg um Kosovo Tatsachen verfälschte und Fakten erfand


Ein Film von Jo Angerer und Mathias Werth
WDR - Ausgestrahlt im Ersten Deutschen Fernsehen am 8. Februar 2001.
- Das vollständige Manuskript -
http://www.ag-friedensforschung.de/themen/NATO-Krieg/ard-sendung.html

NATO eröffnet den totalen Krieg gegen Libyen -- POLITAIA.ORG
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admin
-- 28. June 2011
http://www.politaia.org/kriege/nato-eroffnet-den-totalen-krieg-gegen-libyen-politaia-org/

Es begann mit einer Lüge

Misrata -- das libysche Sarajewo?

Die derzeitige Kriegspropaganda lässt Erinnerungen an die Grundmuster der beiden US-Kriege gegen den Irak 1990 und 2003, beim jugoslawischen Bürgerkrieg Anfang der 90er Jahre und beim NATO-Krieg gegen Rest-Jugoslawien 1999 wach werden. All diese Kriege begannen mit einer Lüge: Brutkastenstory, Massenvernichtungswaffen, Massaker von Racak ...16 Vieles scheint sich jetzt zu wiederholen.

Quote
In einem Interview mit Press TV äußerte sich der ehemalige Staatssekretär im US-Finanzministerium, Paul Craig Roberts, zur „Revolution" in Libyen.17 Seiner Meinung nach geht es vorrangig darum, China aus dem Mittelmeerraum zu vertreiben -- auch Restjugoslawien pflegte enge Beziehungen zu Peking. China hat in Libyen sehr viel Geld in Anlagen zur Energiegewinnung und andere Baumaßnahmen investiert und betrachtet Afrika als seine zukünftige Energiequelle. Diese Entwicklung wollten die USA durch die Gründung ihres afrikanischen Regionalkommandos AFRICOM verhindern. Diesem Kommando jedoch verweigert Gaddafi die Kooperation. Als dritten Kriegsgrund nennt Roberts die Tatsache, dass Libyen einen Teil der Mittelmeerküste kontrolliert und nicht unter dem Einfluss der USA steht.

Für Roberts hat die CIA die Proteste angefacht und auch dafür gesorgt, dass China keinen Nutzen aus seinen Investitionen in Libyen ziehen kann. Ihm zufolge sind diese „Vorgänge vergleichbar mit den Maßnahmen, mit denen die USA und Großbritannien in den 1930er Jahren Japan unter Druck gesetzt haben, als sie es von der Versorgung mit Öl, Naturkautschuk und Mineralien abgeschnitten haben; das war der Beginn des Zweiten Weltkriegs im Pazifik. Und jetzt machen die US-Amerikaner und die Briten mit China dasselbe".

Es könnte auch sein, dass den USA eine Basis im Westen Ägyptens äußerst nützlich erscheint. Sollten nämlich die ägyptischen Demonstranten merken, dass ihnen die Früchte der Revolution weiter vorenthalten werden, könnte sich ein machtvoller Bürgerkrieg entwickeln, der auch vor den US-Sicherheitsinteressen nicht Halt machen würde. Wie bei allen militärischen Konflikten seit Auflösung des „Warschauer Paktes" werden die übergeordneten Motive kaum beleuchtet. Es handelt sich jedoch um knallharte „geo-politische", „geo-strategische" und „geo-ökonomische" Interessen. Synonyme dafür sind „New World Order" und Globalismus.

Verschiedene Äußerungen führender Politiker haben inzwischen erhebliche Zweifel aufkommen lassen, ob es beim Libyen-Krieg tatsächlich nur um den „Schutz" der Zivilbevölkerung geht. zeitgeist-Autor Wolfgang Effenberger wirft einen Blick hinter die Fassade altbekannter Kriegspropaganda. Bei seinen Recherchen hat er neue aufschlussreiche Fakten zusammengetragen, so etwa auch zur Rolle von Al-Qaida.

Auf dem G8-Gipfel im französischen Seebad Deauville drehten sich die Themen vor allem um die seit mehr als zwei Monaten in Libyen laufenden NATO-Einsätze. Nach einem Gespräch mit Nicolas Sarkozy am Abend des 27. Mai 2011 unterstrich der führungsstark wirkende US-Präsident Barack Obama: „Wir sind entschlossen, die Arbeit zu Ende zu bringen."1 „Gaddafi muss gehen", meinte Gastgeber Sarkozy und Obama pflichtete ihm bei: „Solange Gaddafi die Macht habe und auf Zivilisten schießen lasse, könne die Nato-Militäraktion in Libyen nicht beendet werden."



http://www.zeitgeist-online.de/exklusivonline/dossiers-und-analysen/830-misrata-das-libysche-sarajewo.html
« Last Edit: June 29, 2011, 05:03:41 pm by madurskli » Logged
madurskli
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Was tut sich an der politischen Front in Libyen?
« Reply #92 on: June 30, 2011, 02:19:38 pm »

Chefankläger: "Gaddafis Leute wissen, dass es keinen Ausweg gibt"
28. Juni 2011, 21:24

Die neue Regel ist: Nur die NATO und die Rebellen dürfen Gräueltaten verüben!



Nur eine Frage der Zeit: ICC-Chefankläger Luis Moreno Ocampo rechnet fest damit, dass Muammar al-Gaddafi in Den Haag vor Gericht gestellt wird.

*China will Haftbefehl gegen Gaddafi nicht unterstützen >
http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/gaddafi-china-will-haftbefehl-gegen-gaddafi-nicht-unterstuetzen_aid_640919.html *

Quote
Moreno Ocampo: Das ist Krieg, aber wir sprechen hier von einer Verhaftungsaktion. Man geht rein, verhaftet den Typen - und das ist es. Sie haben Helikopter, Leute in Tripolis...


*Bilder von Libyern, die von der NATO "BEFREIT UND GESCHÜTZT" wurden >
 https://sites.google.com/site/libiaejemplodedignidad/infanticidio-los-crimenes-de-la-otan-y-ee-uu-en-libia

Quote
STANDARD: Untersuchen sie auch mögliche Verbrechen der Rebellen?

*Die französischen Kriegsverbrecher haben mittlerweile eingeräumt, dass man seit Anfang Juni die "Aufständischen" mit Waffen beliefere.*


*Das stellt einen eindeutigen Bruch der UNO-Resolution dar. Was wird dem französischen Regime nun widerfahren? Nichts - so wenig wie dem Verbrecherregime von Katar, dass Waffenlieferungen seit Monaten offen zugibt, den Aufstand finanziert, jede Menge Söldner nach Libyen schickt und munter mitbombardiert.*
http://www.dw-world.de/dw/article/0,,15199105,00.html

Quote
Moreno Ocampo: Wir haben uns auf das Gaddafi-Regime konzentriert. In der Schwere der Verbrechen gibt es da keinen Vergleich. Es gibt Vorwürfe gegen Rebellen, aber sie nehmen nicht Zivilisten ins Visier. Wir behalten den Fokus auf das Gaddafi-Regime vorerst bei. Aber wir warten ab, was die Untersuchungskommission der Uno dazu herausfindet.


*Zu dieser Lüge das:(nur für starke Nerven)
Ugly Truth Video of Libyan Rebel Beheading Gadhaffi Soldier
http://www.darkpolitricks.com/2011/06/ugly-truth-video-of-libyan-rebel-beheading-gadhaffi-soldier/  *

Quote
STANDARD: Südafrika sieht nun eine Verhandlungslösung in Gefahr.

Moreno Ocampo: Südafrika hat im Sicherheitsrat selbst für die Überweisung an den Strafgerichtshof gestimmt!


*Südafrikanischer TOP-DIPLOMAT äußert heute sein Bedauern über das Abstimmungsverhalten Südafrikas im UNO-Sicherheitsrat!
*Jerry Matjila, Generaldirektor Auswärtige Angelegenheiten, sagt, man habe die Modalitäten anscheinend nicht genau genug erkundet und geglaubt man müsse Zivilisten schützen. Aber mit der Ermordung von Gaddafis Sohn und seiner Enkelkinder, und ihren Forderungen nach einem Regimewechsel hätte die NATO ein "Foul" begangen und die UNO-Resolution mißachtet.*
http://www.timeslive.co.za/thetimes/2011/06/23/sa-regrets-libya-s-un-vote

Außerdem stellt er fest, dass es nicht genügend Diskussion im Sicherheitsrat bezüglich der Natur der Libyen-Mission gäbe.

Einem Einsatz eventueller Bodentruppe werden sich sowohl die Afrikanische Union, als auch Südafrika vehement entgegenstellen

Quote
STANDARD: Sie haben angekündigt, weiter in Libyen zu ermitteln, vor allem zu Massenvergewaltigungen. Stehen neue Anträge auf Haftbefehle an?

Moreno Ocampo: Wir arbeiten daran. Eine Möglichkeit ist, Anklagepunkte hinzuzufügen, die andere, die Haftbefehle auf einige Personen auszuweiten. In zwei Monaten werden wir ein klareres Bild haben. Am Anfang hatten wir keinerlei Hinweise, dass Vergewaltigungen von Gaddafi angeordnet wurden. Vor einem Monat bekamen wir Informationen über eine Beteiligung von höchsten Stellen. Dem gehen wir nach.

*Der wohl absurdeste aller Vorwürfe, der mittlerweile von sämtlichen "Prüfern" , auch denen der UNO, in´s Reich der Sagen und Märchen verwiesen wurde - die angeblichen "Massenvergewaltigungen" - stehen natürlich auch auf der Liste.

WAS DIE AFRIKANISCHE UNION heute TATSÄCHLICH BESCHLOSSEN hat. Die Massenmäähdien vergessen mal folgende "Kleinigkeit" in ihrer Berichterstattung:

Die Afrikanischen Staaten werden den Haftbefehl des "Internationalen Strafgerichtshofs" gegen Libyens Staatschef Muammar Gaddafi NICHT EXEKUTIEREN.


Die Versammlung hat beim heutigen Gipfeltreffen beschlossen, dass "AU-Mitglieds-staaten NICHT bei der Ausführung des Haftbefehls kooperieren", so wortwörtlich im Text des Abschlußberichts

http://www.khaleejtimes.com/displayarticle.asp?xfile=data/international/2011/July/international_July47.xml&section=international&col=

Die libysche Frauenvereinigung von Sirte reagiert auf die Verleumdung ihrer Männer (Anm. Den Schwachsinn mit Viagra und den angeblichen Vergewaltigungen, die in der wirklichen Welt die "Rebellen" begangen haben) - und senden klare Worte an Hillary Clinten, Cathrine Asthon und die Frau von Obama:*
Message to hillary clinton catherine achton and obama's wife's [Eng-Sub] [22-06-2011]

Quote
STANDARD: Haben Sie selbst Ermittler nach Libyen entsandt?

Moreno Ocampo: Nein. Das hätte etwa Probleme beim Zeugenschutz ergeben.


*Ethnische Säuberung der schwarzen Libyer - Rebellen vertrieben mit Hilfe der NATO-Bomben und Raketen die schwarze Bevölkerung Misratas.

Die „Rebellen“ in Misrata in Libyen haben die gesamte schwarze Bevölkerung der Stadt vertrieben laut einem erschreckenden Bericht des Wall Street Journal von heute unter der Überschrift 'Libysche Stadt von Stammesfehden zerrissen'*
Quote
Laut Artikel im Journal bezeichnen die „Rebellen“ sich selbst als „Brigade zur Auslöschung der Sklaven, der Schwarzhäute“.


Quote
Die Times kann nicht über die ethnischen Säuberungen schwarzer Libyer und Migranten aus anderen afrikanischen Ländern schreiben, weil sie dadurch den Ruf der „Rebellen“ schädigen würde, die von der Times ins Herz geschlossen wurden, selbst nachdem das ICC auch berichtete, dass beide Seiten Kriegsverbrechen begangen hätten. Die Times begnügt sich mit der simplen Geschichte: „al-Gaddafi schlecht“ und „Rebellen gut“, unangefochten von der Tatsache, die auch vom Wall Street Journal berichtet wurde, dass die Rebellen von ehemaligen al-Qaida Führern trainiert werden, die aus der US-Haft in Guantanamo entlassen wurden.


http://www.tlaxcala-int.org/article.asp?reference=5217

Bericht über die amerikanische Fact Finding Mission in Libyen unter der Führung von Cynthia McKinney:
http://redantliberationarmy.wordpress.com/2011/06/23/facing-the-bombs-of-america-and-nato-in-the-libya-jamahiriya/

*Ein als Frau verkleideter Mann wurden heute in Tripolis festgenommen. Er hatte die Koordinaten des Hauses von KHALED KHWELDI der NATO übermittelt. Weitere Details noch nicht bekannt.

Die Opferzahlen des folgenden Bombardements sind leider seit unserem letzten Bericht auf 19 ERMORDETE, darunter 3 (!!!) Kinder gestiegen. Die NATO-TERRORISTEN sprechen von "Kommando- und Kontrolleinheiten", die man im Gebiet gezielt beschossen hätte.*
http://libyasos.blogspot.com/p/news.html


Quote
STANDARD: Sie klingen wirklich sehr optimistisch.

Moreno Ocampo: Wenn die Staatengemeinschaft vereint ist, hat das vor Ort enorme Auswirkungen. Die Gaddafi-Leute wissen, dass es keinen Ausweg gibt. Mein Gefühl ist, dass wir in drei Monaten Veränderungen in Libyen sehen werden. Und wenn wir Libyen hinbekommen, wird alles anders sein. (DER STANDARD, Printausgabe, 29.6.2011)


*Italien verlangt sofortiges Ende des Krieges gegen Libyen *
Quote
*Mathaba.net schreibt: "Die NATO-Armee der weißen Banker ignoriert weiterhin alle Auforderungen der Afrikanischen Union, die Feindseligkeiten gegen Libyen einzustellen, und führt ihre barbarische Mission, Afrikas "König der Könige", unter dem Deckmantel des "Schutzes der Zivilbevölkerung", zu ermorden, fort."*

*Irans Vize-Außenminister für europäische Angelegenheiten, Ali Ahani, hat die tödliche Angriffe der NATO auf Libyen verurteilt, er sagte, die Angriffe töten "unschuldige Menschen und zerstören die wirtschaftliche Infrastruktur".*


Quote
Ahani kritisiert die militärische Intervention der NATO in Libyen bei einem Treffen mit dem Sonderbotschafter des serbischen Außenministeriums, Darko Tanaskovic, in Teheran. Er sagte, die Intervention sei das Ergebnis einer Fehlinterpretation der UNO-Resolution 1973
 

*Wir erinnern uns, am Anfang des Krieges, "in drei Tagen ist alles vorbei!"

ganzes Interview:
http://derstandard.at/1308679921617/Chefanklaeger-Gaddafis-Leute-wissen-dass-es-keinen-Ausweg-gibt


 

Egal wie es in Lybien weitergeht. Das Land wurde destabilisiert, derzeit eine Pattstellung zwischen Gadaffiregierung und Rebellen eingefahren und möglicherweise stehen nun einige Jahre Demokratisierungs-Nachhilfekurs für Lybien nach dem Muster Irak/Afghanistan an. Viel Glück den Beteiligten!

Unglaublich beeindruckende Amateurdoku von Libyen - MUST SEE:
ليبيا تتحدث اقوى وثائقي يبين الاحداث في ليبياPowerful documentary shows the events in Libya, historically


Nach drei Monaten Krieg wird die Lügenpropaganda der NATO gegen Libyen immer primitiver:
http://nocheinparteibuch.wordpress.com/2011/06/19/nach-drei-monaten-krieg-wird-die-lugenpropaganda-der-nato-gegen-libyen-immer-primitiver/

Weitere Quellen:
http://derstandard.at/1308679921617/Chefanklaeger-Gaddafis-Leute-wissen-dass-es-keinen-Ausweg-gibt

http://www.my-metropolis.eu/Nachrichtenticker/Nachrichtenticker.php




« Last Edit: July 01, 2011, 11:09:01 pm by madurskli » Logged
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Libyen: eine Webseite, eine Stimme, ein Kanal!
« Reply #93 on: July 09, 2011, 06:52:19 pm »

Mein Vertrauenswürdigster Informant in Sachen Libyen, der seit Februar Infos bereitstellt:
http://www.my-metropolis.eu/Nachrichtenticker/Nachrichtenticker.php

Hat endlich einen YouTube-Kanal eröffnet!

http://www.youtube.com/user/InomineX?feature=mhee

Aufstand der Millionen:
Libyen: ANTI-NATO-PRO-GADDAFI-Kundgebung auch in Sabha, 8.7.2011


Auch in Sabha:

Libyen: Gaddafi-Rede in SABHA, 08 07 2011. Gaddafi speech, Libya, Sabha


Also, um dieser Gewalt der Volksmassen zu begegnen, müssen die Putschisten ein gleichwertiges-bis "überwältigend grösseres Ereignis" gegenüberstellen.
Na ja, Propaganda eben, nur leider in die Hose.


Auch der Standard,at, hat unter dem Titel: "Vorbereitung auf die "Stunde null" versucht eine Grossdemo der Putschisten in Benghasi gross zu reden:
http://derstandard.at/1308680694920/Vorbereitung-auf-die-Stunde-null



Leider wird aus dem Photo kein Datum ersichtlich, noch melden die Medienhuren diesen Grossanlass! Was ihnen erheblichen Auftrieb im Gaddafi Bashing böte!

Auch der Name der Journalistin, " Fref(V)el" geben zu berechtigten Zweifeln Anlass.

Die Kommentare tönen auch wenig überzeugt:

Zitate:

Quote
"15.000 Kämpfer stünden bereit, erklärt Ifhima. Ihnen kommt die Aufgabe zu, die Stadt zu sichern, die beim Fall Gaddafis komplett abgeriegelt und mit einer totalen Ausgangssperre belegt werden soll.

Stelle mir grad vor wie 15.000 Maxerln die Sicherheit in einer Stadt wie Wien sichern wollen.
Bei einer Bevölkerung die offensichtlich nach 4 Monaten Bombardment immer noch nicht bereit ist die eigene Regierung zu stürzen, geschweige denn die "Rebellen" willkommen zu heißen.

Der WESTEN spielt ein blutiges Spiel, die Entgleisung der "brillianten" Sandkasten Strategen laufen nicht zum ersten Mal aus dem Ruder, wann wird der Notstopp gedrückt - nach einem Highway of death?"


Quote
"Nur einmal wieder bitte: Die Wahrheit? Keine Orwellsche Welt bitte

Wenn die Wahrheit und die Geschichte verdreht wird, dann wissen wir dass wir im Orwellschen Raum sind.

Was schreiben die 20-jaehrigen ohne Geschichtskenntnisse im Standard?

"Die Farben des befreiten Ostteils Libyens erinnern an die monarchistische Vergangenheit des Landes vor Muammar al-Gaddafis Machtergreifung"

Es wird suggeriert:

1. Der Osten ist "befreit"
2. Gaddafi hat die Macht "ergriffen"
3. Die Monarchie war "gut"



Quote
"Business as usual: Pro Ghaddafi-Demos im Osten enthüllen genau das Gegenteil, was medial versucht wird in die Köpfe der Leute zu hämmern. So wird immer ad stupidum wiederholt, daß Ghaddafi ein "Diktator" sei. Nun, die meisten Libyer sehen das…

…naturgemäß ganz anders,vor allem weil die Bürger oft DIREKT zu vielen Themenkeisen befragt werden. "

 


"Nun ist es klar!

Quote
"Und mit London ist man in Verhandlungen über den Transfer eines dreistelligen Millionenbetrages an libyschen Dinar, die vor der Revolution in England gedruckt aber noch nicht ausgeliefert worden sind. "

Also England hat schon vor dem Bürgerkrieg alles vorbereitet? Na das ist toll, dann haben die Europäer und Amerikaner doch alles geplant! Und die UNO lässt sich so belügen? Allah, Muammar, ua Libya, ua bas!!!


Quote
kommt die Aufgabe zu, die Stadt zu sichern, die beim Fall Gaddafis komplett abgeriegelt und mit einer totalen Ausgangssperre belegt werden soll.

Also die Säuberung der Stadt von Gaddafi Anhängern ist bereits geplant ?!


Quote
Liebe Frau Frefel!

Während die Rebellen aus allen Landesteilen Anhänger holen müssen, um eine große Demonstration zu organisieren, hat Muammar Al-Gaddafi allein in Tripolis 1 Million Menschen auf die Beine gebracht! Sie sind übrigens die mieseste Journalistin, denn wie begeistert sie von den Rebellen schreiben und mit welchem hass dagegen über die rechtmässige Regierung schreiben, das ist eines Journalisten unwürdig!


Quote
Für heute waren laut den Rebellen Großkundgebungen für den Regierungsumsturz in Libyen geplant

Was nach vielen Menschen aussieht, ist getäuscht...
Wenn es hochkommt, waren etwas grob geschätzt,
an die 8000 Leute für die “ Rebellen “ unterwegs.


Die Kommentare sind für Astrid Frefel, als auch für den Standard vernichtend!

Nachtrag, 27. Juli:

Der hier vorgestellt Schreiber " InomineX": IN EIGENER SACHE - Nachdem mir mittlerweile (per Mail) - wegen meiner "Pro-Libyen-Berichterstattung" - vorgeworfen wird ich wäre ein "bezahlter Gaddafi-Agent" - kurz zur Richtigstellung:

Quote
Ob Gaddafi ein "guter Junge" oder ein "Bad Guy" ist bleibt - wie immer - der Geschichts-schreibung überlassen. Tatsache ist, dass er unglaublich viel GUTES für sein Land getan hat. Während der letzten Jahrzehnte in denen er die Geschicke Libyens maßgeblich mitbestimmt hat, ist das Land vom Ärmsten in Afrika zum WOHLHABENDSTEN aufgestiegen - es gibt ein beispielgebendes Sozialsystem, dass sich vor keinem ANDEREN der Welt verstecken muß, selbst an den Einnahmen aus den Ölexporten hat Gaddafi die libyschen Bürger beteiligt. All dies ist übrigens ohne großem Aufwand NACHZULESEN und haben mir Libyenkenner bestätigt.

Was auch Fakt ist, die angeblichen libyschen "Rebellen" sind großteils weder Libyer noch Rebellen. Es gab weder "friedliche Demonstranten", noch welche auf die Gaddafi-Treue geschossen haben, tatsächlich wurden ein paar WENIGE beim STURM auf eine KASERNE erschossen - so wie es auch ihnen erginge, egal wo auf der Welt, wenn sie mit ihren Kumpels eine militärische Einrichtung überfallen. Außerdem - wie kann man als LIBYER von einer ausländischen MACHT die BOMBARDIERUNG der EIGENEN LANDSLEUTE inklusive TAUSENDEN von UNSCHULDIGEN OPFERN FORDERN - obwohl einem die GEGENSEITE freie WAHLEN unter UNO-AUFSICHT anbietet? - Tote FRAUEN, KINDER und ALTE in Kauf nehmen nur um selbst an die MACHT zu kommen?
Was denken SIE, wie solche LEUTE "TICKEN"?

Fakt ist ebenfalls, dass es weder humanitäre noch demokratische noch sonstwelchen heren Gründe für das Einschreiten der mächtigsten Militärmaschinerie der Welt gibt - lediglich Profane, Globalistische und MACHTGEILE.

GENAU deshalb beschreibe ich die Dinge HAUPTSÄCHLICH aus LIBYSCHER SICHT - WIESO? - Ganz einfach - weil´s sonst kaum einer TUT!

Ausblick: Ich befürchte auch, dass meine Arbeit letzten ENDES vergebens sein wird, die Globalisten werden Libyen früher oder später überrollen, dass freiheitsliebende Volk versklaven und ein ihnen höriges Marionettenregime einsetzen - es sei denn es
geschieht ein WUNDER.

Falls sie LUST haben den Libyenkonflikt in ALLER AUSFÜHRLICHKEIT NACHZULESEN, dann können sie dies ab hier >>> tun! (08.06 Uhr)


http://www.my-metropolis.eu/Nachrichtenticker/Nachrichtenticker_16_02_10.php

« Last Edit: July 27, 2011, 04:13:05 pm by madurskli » Logged
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Was könnte Israel mit dem Killer von Oslo zu tun haben?
« Reply #94 on: July 25, 2011, 11:04:29 am »

Einen Tag vor dem Massaker auf der Insel Utøya bei Oslo wurde in dem sozialistischen Jugendlager im Beisein von Norwegens Außenminister Jonas Gahr Støre eine Anerkennung des „Staates Palästina“ und ein Boykott Israels thematisiert…

Von Ulrich W. Sahm, Jerusalem, 24. Juli 2011
Quote
Mehrere jugendliche Überlebende des Massakers berichteten, dass sie die Schießerei des als Polizist verkleideten Mörders zunächst für eine Simulierung israelischer Verbrechen an Palästinensern in den besetzten Gebieten hielten. Sie glaubten, dass ihnen so die „Gräuel der israelischen Besatzung“ vor Augen geführt werden sollten.

http://www.hagalil.com/archiv/2011/07/24/norwegen/comment-page-1/


Interview mit dem norwegischen Außenminister auf dem Camp in Utoya. Es geht deutlich um einen “Boykott” Israels und einen Staat für die Palästinenser, auch wenn man sonst nicht viel versteht Sad.
Jonas besøker Utøya 2011



http://politisk.tv2.no/nyheter/st%C3%B8re-om-israel-palestina-konflikten-%E2%80%93-okkupasjonen-ma-opph%C3%B8re-muren-ma-rives-og-det-ma-skje-na/


Eskil Pederson hatte am 17.7.2011 gesagt:
 
Quote
Er glaube, der Zeitpunkt für drastischere Maßnahmen gegen Israel sei gekommen; er wolle den Außenminister dazu bewegen, einen wirtschaftlichen Boykott gegen das Land zu verhängen. “Der Friedensprozess geht nirgendwohin und die ganze Welt erwartete von Israel, dem nachzukommen, aber sie tun es nicht. Wir in der Arbeiterjugend werden ein unilaterales Wirtschaftsembargo Israles von norwegischer Seite aus machen.” Und weiter: “Ich gebe zu , dass das eine drastische Maßnahme ist aber ich meine, dass es ein klares Zeichen setzt, dass wir ganz einfach genug von Israels Verhalten haben.”

http://www.becklog.zeitgeist-online.de/2011/07/25/die-anschlag-in-oslo-und-auf-utoya-informationen-und-mogliche-hintergrunde/

Diese Meldung ist vom 19.07.2011, 17:03
Norwegen unterstützt die Anerkennung der Unabhängigkeit Palästinas durch die UNO

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„Norwegen wird die Palästinenser unterstützen, die beabsichtigen die Anerkennung der Unabhängigkeit ihres Staates in der UNO zu erlangen“, sagte der norwegische Außenminister Jonas Gar Störe nach seinen Verhandlungen mit dem Leiter der Palästinensischen nationalen Administration Mahmud Abbas in Oslo. Störe sagte, dass er in der möglichen Anerkennung der Unabhängigkeit Palästinas durch die UNO kein Hindernis für den Prozess der friedlichen Regelung der Situation im Nahen Osten sieht. Er unterstrich, dass die Verhandlungen der Palästinenser mit Israel unabhängig von dem Ergebnis der Abstimmung in der UNO fortgesetzt werden müssen.


Mein Politikblog Infoportal Net News meldet am Samstag, 09. April 2011:
Drohung mit Krieg: Israel warnt vor Anerkennung von Palästinenserstaat


— Israel hat dem UN-​Sicherheitsrat und der EU mit »unilateralen Maßnahmen« gedroht, sollte die UN-​Vollversammlung Palästina im September zum unabhängigen und souveränen Staat erklären.

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Rund ein Dutzend lateinamerikanischer Staaten hat Palästina inzwischen als unabhängigen Staat anerkannt. Den Anfang machten Kuba, Nicaragua, Costa Rica und Venezuela, in den letzten Monaten folgten Brasilien, Argentinien, Bolivien, Chile, Ecuador, Guyana, Peru, Paraguay und Uruguay.
 Dagegen forderte das israelische Außenministerium seine Bot­schaften in mehr als 30 Ländern auf, dort auf möglichst hoher Ebene gegen die Bemühungen um eine internationale Anerkennung Palästinas durch die UN-​Vollversammlung im September zu protestieren.

Norwegen hat indes das Büro des palästinensischen Repräsen­tanten in Oslo von einer allgemeinen zu einer diplomatischen Delegation erhöht.


http://www.meinpolitikblog.de/2011/04/09/drohung-mit-krieg-israel-warnt-vor-anerkennung-von-palstinenserstaat/


Europa muss sich befreien - von Norwegen geht die neue Chance aus!

23. Juli 2011

Der norwegische Ministerpräsident Stoltenberg sagte gestern Abend noch:
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"Niemand wird uns durch Bomben zum Schweigen bringen, niemand wird uns durch Schüsse zum Schweigen bringen." Was aber soll Norwegen denn nicht sagen?

Es ist noch keine Woche her, da hat Norwegen die Pläne der Palästinenser, im September die Anerkennung eines eigenen Staates bei den UN zu beantragen, unterstützt! Der norwegische Außenminister Jonas Gahr Støre hatte das am 18.7.2011 auf einer Pressekonferenz mit dem palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas in Oslo mitgeteilt. Erwartungsgemäß hat die deutsche Hofberichterstattung jenes sicherlich als sensationell einzustufende Ereignis kaum erwähnt, aber Israel selbst hat es erwähnt. Wäre es nicht der dümmste Terroranschlag der Geschichte, wenn "Islamisten" ausgerechnet das einzige Land in Europa angreifen, das Palästina unterstützt? Der norwegische Außenminister beließ es nicht allein bei dieser Ankündigung sondern legte noch nach: Es sei "völlig legitim" mit solch einem Vorschlag vor die UN zu treten. "Er glaube nicht, dass die Palästinenser oder jemand anderes auf der Welt daran zweifelten, dass Norwegen das palästinensische Recht auf einen Staat unterstütze", das meldete Israelnetz mit Bezug auf den norwegischen Außenminister. Und es sei daran erinnert, dass Israel selbst ja auch genau so in der UN entstanden ist. Diese Aussage aus Norwegen stellt genau jenes Alleinstellungsmerkmal dar. Darin unterschieden sich regierenden Sozialdemokratien von der Opposition. Darin unterscheidet sich Norwegen vom Rest Europas, der - gegen die absolute Mehrheit der Welt - die Gründung eines Palästinenserstaates niemals unterstützt, so lange Israel nicht die Zustimmung gibt.

http://www.hoerstel.ch/hoerstel/News/Eintrage/2011/7/23_Europa_muss_sich_befreien_-_von_Norwegen_geht_die_neue_Chance_aus!.html

http://www.muslim-markt.de/forum/messages/3147.htm

http://www.schattenblick.de/infopool/politik/ausland/panah798.html


03.03.11
Norwegen drängt auf neue israelische Initiative

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Am Mittwoch hielt sich auch der norwegische Außenminister Jonas Gahr Støre in Israel auf. Er sagte gegenüber der Tageszeitung "Ha´aretz", wenn der Stillstand im Friedensprozess anhalte, gehe Israel das Risiko ein, international als "permanenter Besatzer" angesehen zu werden. Er sei darüber besorgt. Solch eine Ansicht könne zu einer weiteren Delegitimierung Israels führen und die Sicherheit des jüdischen Staates gefährden, sagte Støre weiter. Er fügte hinzu: "Ich spreche als ein Freund Israels und Israel hat viele Freunde in Norwegen. Europa wartet auf Resultate und Initiativen für eine Lösung des Konfliktes. Die große Herausforderung für Israel in diesem Jahrhundert ist, dass es als Besatzer dasteht, der internationales Recht bricht."

Støre hatte sich unter anderen mit Netanjahu und Außenminister Avigdor Lieberman getroffen. Von dem Gespräch mit seinem israelischen Amtskollegen zeigte er sich enttäuscht: "Seine Botschaft ist klar: 'Vergiss es'." Den Premier forderte Støre dazu auf, eine neue diplomatische Initiative zu präsentieren.

http://www.israelnetz.com/themen/aussenpolitik/artikel-aussenpolitik/datum/2011/03/03/schweden-gegen-einseitige-anerkennung-palaestinas/

Nachtrag:

Ich bin offenbar nicht der einzige der Israel nach schnüffelt(siehe oben)

Montag, 25. Juli 2011
Wayne Madsen: Verbindung zwischen Breivik und Israelischen Mossad

Quote
Der aktuelle Terroranschlag in Norwegen, offenbart insbesondere in der Ausschlachtung der Medien, starke Parallelen zum Anschlag in Oklahoma City! Allerdings gibt es zu diesem Fall inzwischen eine riesige Anzahl erdrückender Beweise, welche alle auf einen inszenierten Anschlag aus Regierungs- und Geheimdienstkreisen verweisen. Prüft es selbst nach!

Breivik wird als fundamentaler Christ bezeichnet, obwohl er Freimaurer und Unterstützer solcher niederträchtigen, zionistischen Islamophoben wie Pam Geller und Richard Pipes war.  
Pipes und Gellar sind Chiffren des Israelischen Geheimdienstes, Bestandteile von Propaganda und deuten auf eine klare Verbindung zwischen Breivik und dem Mossad hin, der unter der Order steht "False-Flag-Angriffe" zu inszenieren, um Unterstützung für Israel gegen Palestina zu gewinnen. Zypern und Norwegen waren die bedeutendsten Bespiele durch vom Mossad inszenierte Angriffe.

Und wenn es zum Mossad Gütesiegel "AL Qaeda's" kommt, zeigen sich der bösartige Zionist Rupert Murdoch und seine Zio-Trash Blätter stets verlässlich. Murdochs skandalträchtiger "Sun" berichtet Norwegische Attacke ist das Werk von "Al Qaeda"

http://nutze-deine-freiheit.blogspot.com/2011/07/wayne-madsen-verbindung-zwischen.html

Nachtrag2

Als Oslo-Abkommen werden verschiedene internationale Abkommen bezeichnet, die in der norwegischen Hauptstadt Oslo getroffen wurden:

  
Quote
 Abkommen zwischen Palästinensern und Israel zur Lösung des Nahostkonflikts im Rahmen des sog. Oslo-Friedensprozesses:
        die Prinzipienerklärung über die vorübergehende Selbstverwaltung (Oslo-Abkommen I) vom 13. September 1993, das einen Monat später in Kraft trat, demzufolge bis zum 13. Dezember 1993 sich Israel aus dem Gaza-Streifen und Jericho hätte zurückziehen müssen, wurde aber erst nach dem am 4. Mai 1994 unterzeichneten Gaza-Jericho-Abkommen umgesetzt;
        das Abkommen über die Autonomie des Westjordanlands 1995, bekannt als Interimsabkommen über das Westjordanland und den Gazastreifen (Oslo-Abkommen II).

    Zur Verabschiedung der Konvention von weltweit 89 Staaten in Oslo über das Verbot von Antipersonenminen vom 18. September 1997 („Konvention über das Verbot des Gebrauchs, der Lagerung, Herstellung und Weitergabe von Antipersonenminen und über ihre Zerstörung“, die dann am 4. Dezember 1997 in der kanadischen Hauptstadt Ottawa auch unterzeichnet wurde, siehe Ottawa-Konvention.


Nun der Knaller, passen wie Faust auf Auge:

Montag, 25. Juli 2011
Kündigung der Osloer Verträge  Israel prüft Optionen
Im September wollen die Palästinenser in der UN-Generalversammlung die Anerkennung als Staat in den Grenzen von 1967 und die Aufnahme als UN-Mitglied beantragen. In Israel laufen im Hintergrund Überlegungen, wie das Land dann reagieren könnte. Vieles scheint möglich, auch die Kündigung der Osloer Verträge, der erste Friedensvertrag zwischen Israel und der PLO.


Quote
Im Fall des Antrags auf Anerkennung eines Palästinenserstaates bei der UNO erwägt Israel offenbar die Aufhebung der Osloer Verträge. Der Leiter des nationalen Sicherheitsrates, Jaakov Amidror prüfe diese Möglichkeit, berichtete die israelische Tageszeitung "Haaretz" unter Berufung auf Beamte, die nicht genannt werden wollten. Eine einseitige Staatsausrufung durch die Palästinenser bedeute das Ende der Verträge von Oslo sowie eine Verletzung aller anderen bislang geschlossenen Abkommen, sagte Amidror dem Bericht zufolge. Israel sei dann nicht mehr an die in den vergangenen 18 Jahren mit den Palästinensern geschlossenen Verträge gebunden.


http://www.n-tv.de/politik/Israel-prueft-Optionen-article3894181.html

Quote
Außenpolitik muss sich an ihren Ergebnissen messen lassen. Die Politik einer Nulltolleranz gegenüber Angriffen auf das Existenzrecht Israels, gekoppelt mit einer Expansion und der Formierung neuer Koalitionen ist eine langfristige Investition, die sich bereits jetzt auszahlt.

Jerusalem hat endlich eine echte global ausgerichtete Außenpolitik.

(Jerusalem Post, 11.07.11)
http://www.juedische.at/TCgi/_v2/TCgi.cgi?target=home&Param_Kat=3&Param_RB=5&Param_Red=14085

schon klar, der Honigmann sagt übrigens:
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/


Egal ihr wisst worauf ich hinaus will? Hilfe ich suche den Exit?
Nein! Ich will noch tiefer:

Das vorgebliche Sicherheitsbedürfnis Israels ist mir ein Dorn im Auge!
Welches jedwelche  Menschenrechtsverletzung kaschiert:

"WeAreChange Switzerland" FreePalestine: Boykott Israel_Unterschriftenaktion


Attentäter ist sicher kein Neonazi und Feind Israels!

25. Juli 2011

Quote
Der Attentäter sah sich nicht nur als Freund des Westens, sondern forderte auch die Verteidigung Israels.

Über die Palästinenser schreibt er, “die Israelis haben erfolgreich ihr Land von den Gesetzen des DJIHAD und der DHIMMITUDE (Konzessionen, Unterwerfung, Aufgabe und Beschwichtigung gegenüber islamischen Forderungen) befreit.” Noch weniger realitätsgetreu ist diese Erklärung, “Die Begriffe Palästina und Palästinenser sind ein islamisches imperialistisches Phänomen. Es gibt keine Palästinenser. Vor 1948 wurde sie als Syrier bezeichnet.”

In der größten Organisation der Welt, der UNO, sieht er “Werkzeug der globalen Scharia” und die arabischen Muslime in Westjordanland und Gaza haben sich als “Palästinenser erfunden” und hätten “gegenüber der UNO angefangen zu weinen, als die Israelis ihnen 1967 kollektiv in den Arsch getreten haben. Das palästinensische Phänomen wurde mit der Absicht geschaffen, einen Djihad zu rechtfertigen.”

Er fordert deshalb, die westliche Welt auf die islamische Welt zu boykottieren: “Ein Djihad wird gegen die ganze nicht-moslemische Welt geführt, nicht nur gegen den Westen.” Er fügt hinzu: “Lasst uns die idiotische Unterstützung der Palästinenser beenden, welche die Eurabier gefördert haben und lasst uns den kulturellen Cousin Israel unterstützen.”

Er verkennt auch die Fakten, wenn er behauaptet :”systematisch und wieder und immer wieder die moslemischen Attacken ignorieren und sich nur auf die jüdischen konzentrieren. Alle westlichen Journalisten unterstützen das eurabische Projekt der EU und ihr Feind (laut Berichterstattung) ist die israelische Regierung.” Er verkennt, dass in den westlichen Medien die Palästinenser meist die Täter sind und nur sehr selten die Opfer!

So schreibt er “Lasst uns zusammen mit Israel kämpfen, mit unseren zionistischen Brüdern gegen alle Anti-Zionisten, gegen alle Kulturmarxisten und Multikulturisten.”


Mit seiner Forderungen Israel gegen Palästina zu verteidigen, steht er nicht alleine, viele Rechtspopulisten und Evangelikale weltweit fordern dies!

http://diefreiheitsliebe.de/international/israel/bedingungslose-solidaritat-mit-israel-oder-palastina









« Last Edit: July 26, 2011, 09:52:59 pm by madurskli » Logged
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Gegen das Vergessen:R.I.P. Abdel Fattah Younes
« Reply #95 on: August 01, 2011, 10:09:14 am »

Der Oberbefehlshaber der "Aufständischen", Abdel Fattah Junes, ist getötet worden - offenbar von den eigenen Leuten.

Quote
So alt wie die Kriegsberichterstattung ist auch der damit verbundene Konflikt zwischen Wahrheit, Desinformation und Täuschung. Trotz des Bestrebens der Journalisten, professionell, umfassend und wahrheitsgetreu über einen Krieg zu berichten, war und ist es ihnen auf Grund der Militärzensur, aus Gründen der Geheimhaltung oder aus politischen Rücksichten oft nicht möglich, ein realistisches Kriegsbild zu zeichnen.

http://www.bmlv.gv.at/omz/ausgaben/artikel.php?id=316

Die Vorgeschichte zu diesem Beitrag ist hier zu lesen:

http://www.erinnerungsforum.net/forum/politik-weltgeschehen/pulverfass-nordafrika/msg34440/#msg34440

http://www.erinnerungsforum.net/forum/politik-weltgeschehen/pulverfass-nordafrika/msg34484/#msg34484


Die Liquidierung des obersten Militärs der libyschen NATO-Hilfstruppen ist der bisherige Höhepunkt einer Entwicklung, über die immer wieder auch etwas in die Mainstream-Medien sickert, wenn auch solche Nachrichten so klein wie möglich gehalten werden: Die "Rebellen" sind eine Chaostruppe, innerhalb derer verschiedene Kräfte um Einfluss kämpfen. Immer wieder werden solche Kämpf auch militärisch ausgetragen. Vermutlich geht es dabei weniger um politische Differenzen als um den Zugriff auf die "Hilfe" der Interventionsstaaten, die diese wiederum zum Teil mit gestohlenen libyschen Guthaben zahlen, die sich auf Konten in den Interventionsstaaten befinden (Gaddafis berühmte 70 oder 120 Milliarden, von denen zu Beginn des Angriffs auf Libyen die Rede war und bei denen es sich in Wirklichkeit nicht um Gaddafis Privatvermögen handelt, sondern um die Anlage von Profiten des libyschen Staates aus dem Ölgeschäft im Ausland).
http://kritische-massen.over-blog.de/article-libyen-quislinge-werden-kannibalisch-80427167.html

Die Person:    

Yunis wurde 1944 im al-Dschabal al-Achdar im Osten Libyens geboren. Als junger Offizier nahm er 1969 am Putsch des „Bundes freier Offiziere“ unter Führung Muammar al-Gaddafis teil. Dabei leitete er die Besetzung der Radiostation in Bengasi.

Er war später an der Gründung der Spezialkräfte der libyschen Armee beteiligt und nahm in den 1970er und 1980er Jahren an den Grenzkriegen gegen Ägypten und den Tschad teil.

2009 wurde er von Gaddafi zum Innenminister ernannt. In dieser Funktion führte er die Verhandlungen mit der Europäischen Union über die Verhinderung illegaler Einwanderung nach Europa. Nach dem Ausbruch des Bürgerkriegs in Libyen trat Yunis am 22. Februar 2011 von allen Ämtern zurück und stellte sich in den Dienst des wenig später gegründeten Nationalen Übergangsrates. Sein Rücktritt erfolgte einen Tag nach dem Rücktritt des Justizministers Mustafa Mohammed Abud al-Dschelail, der den Vorsitz des Übergangsrates übernahm. In der neuformierten Libyschen Rebellenarmee wurde Yunis zum Oberbefehlshaber ernannt.
Also ein Kenner der libyschen Seele erster Güte!

Das Motiv:

Quote
Der Verdacht, dass der Übergangsrat maßgeblich in den Mord an Junis verstrickt ist, wird auch durch einen Artikel in der israelischen Zeitung Debka erhärtet. Die Debka schreibt, dass der militärische Kommandant der Rebellen auf ausdrücklichen Befehl vom Kopf des Übergangsrates, Mustapha Abdul Jalil, ermordet wurde.
Demnach wurde General Junis nicht müde, den Nationalen Übergangsrat vor einer bewaffneten Fortsetzung des Bürgerkrieges zu warnen. Die Rebellen wären niemals in der Lage, das Heer Gaddafis in der Schlacht zu besiegen, betonte er. Das Blutvergießen solle beendet und Verhandlungen aufgenommen werden. Die Macht müsse mit dem alten Regime geteilt werden.
Konkret hätte die Sache so aussehen können, dass Junis zusammen mit Gaddafis ältestem Sohn Saif al-Islam an der Spitze der zu schaffenden Demokratie stehen sollte. Ein solcher Plan nahm bereits Gestalt an, und wäre mit Sicherheit von Washington, Paris, Moskau und Berlin anerkannt worden. Der französische Außenminister Alan Juppe brachte diesen Plan am Dienstag, 26. Juli auch nach London. Auch die Cameron-Regierung hätte zugestimmt.


Aber, es kam anders: Nur zwei Tage später, am Donnerstag, 28. Juli gab der Übergangsrat bekannt, dass Junis ermordet wurde.
http://debka.com/article/21162/
http://www.unzensuriert.at/content/005131-Mord-und-Intrige-den-Reihen-der-libyschen-Rebellen

Unverfroren meldet die NZZ:28. Juli 2011, Neue Zürcher Zeitung

Quote
Wenig Rachegelüste unter Libyens Rebellen
Warten auf den Zusammenbruch von Ghadhafis Klientelsystem
Die libyschen Rebellen plädieren für einen pragmatischen Umgang mit den Stützen des Regimes in Tripolis. Nur wer Blut an den Händen hat, soll vom Aufbau des neuen Libyen ausgeschlossen werden.

Astrid Frefel, Benghasi

http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/international/wenig_rachegelueste_unter_libyens_rebellen_1.11667880.html

Jaja die selbe Frefelhafte die ihre Propaganda auch beim Standart.at ablädt.
Das dürfte nun allerdings vorbei sein, vermutlich flüchtet sie zur Zeit auf einem Schiff Richtung Europa, sofern sie überhaupt in Benghasi war!


Die Zeit vermutet ganz andere Motive:

Quote
Als Tatmotiv wird Rache vermutet. Ein Kommandeur der Rebellen sagte, als Innenminister Gadhafis habe Junes Islamisten verfolgt, die dafür nun Vergeltung geübt hätten. "Einige dieser Islamisten kämpfen nun mit den Rebellen, aber sie habe sich immer geweigert, unter Junes' Kommando zu kämpfen, weil sie ihm misstraut haben", sagte der Kommandeur, der unerkannt bleiben wollte. Rebellenführer Mustafa Abdel Dschalil könne die Extremisten nicht direkt beschuldigen, da er sie fürchte.

Junes war an dem Putsch beteiligt, der Gadhafi im Jahr 1969 an die Macht brachte. Er diente dem Revolutionsführer mehr als 40 Jahre. Im Februar trat Junes als Innenminister zurück und lief zu den Rebellen über. Wegen seiner langjährigen Bindungen zu Gadhafi misstrauten ihm Teile der Opposition.



Also ein echter Held Libyens wurde ermordet, im Kampf um die gesperrten Gaddafi Gelder.
Mit diesem Mord haben die Aufständischen alle Karten aus den Händen gegeben.
Die Anhängerschaft Junes ist in Libyen riesig und ihre Wut fürchterlich!
Der Tod des Generals bedeutet für Gadhafis Gegner nicht einen schweren Rückschlag, wie die Zeit behauptet, sondern es ist ihr UNTERGANG!
Vieleicht wacht nun auch die Weltöffentlichkeit auf, die bisher glauben will Libyer seien unfähig den Ausknopf ihres Fernsehers zu finden.....und es sei deshalb rechtens Terrorsatelitenschüsseln zu liquidieren!


Wir werden sehen! In einem Leitartikel höhnt "Die Welt" tapfer:
Quote
"Es bedeutet nun aber nicht, dass die Intervention in Libyen ein Misserfolg war. Schließlich konnten viele Menschen vor der Rache des Diktators bewahrt werden, die Dynamik des Kriegs hat sich tatsächlich umgekehrt, und Gaddafi hat auf dem Weg auch viele enge Mitstreiter verloren. Und sogar die von den Rebellen gehaltene Hafenstadt Misrata, die zeitweilig zu einer Art libyschem Sarajewo zu werden drohte, ist inzwischen nicht mehr in der Gefahr zu fallen. Allein der Kampf um die Hauptstadt Tripolis ist noch nicht entschieden. Es ist heute undenkbar, dass sich Gaddafi auf lange Sicht halten könnte."
"Hier zeigt sich, dass die berechtigte Suche nach internationaler Legitimität auch ihre Schattenseiten hat. Schließlich autorisierte die UN-Sicherheitsratsresolution 1973 nur die Einrichtung einer Flugverbotszone über Libyen und nicht die Entsendung von Bodentruppen gegen Gaddafi. Der Westen kämpft diesen Kampf also mit gebundenen Händen."


 Sie faselt dann noch was von "politische Kollateralschäden",dringlichsten Prioritäten europäischer Politik,das "echte" Demokratien noch nie gegeneinander Krieg geführt hätten und resumiert schliesslich:
"Eins kann man sowohl aus der khomeinischen Revolution im Iran wie auch der Griechenlandkrise lernen: Wer sich fein raushält, wird am Ende möglicherweise mit umso höheren Kosten konfrontiert." Viel Spass noch beim bösen Erwachen Europa!

http://www.welt.de/print/die_welt/debatte/article13516246/Keine-Kraft-fuer-Arabien.html

Nachtrag:

Libyen / Benghazi: Interview mit der Bloggerin "Leonorenlibia" zur aktuellen Lage. 01-08-2011

Libya / Benghazi: Interview with the blogger "Leonorenlibia" - the current situation. 01-08-2011
« Last Edit: August 01, 2011, 08:00:32 pm by madurskli » Logged
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Libyen: Medienblackout hält an
« Reply #96 on: August 05, 2011, 01:29:33 am »

Donnerstag, 4. August 2011
Nachrichtensperre hält an!!!
Keine Jubelarien auf die libyschen Contras mehr. Nach der Ermordung des Überläufers Younis ist in Bengasi die Hölle los. Das passt nicht ins Konzept der psychologischen Kriegsführung und deshalb:
Seit nunmehr 5 Tagen dürfen die deutschen Medien nicht über die Kämpfe in der sonst von ihnen ohne Unterlass bejubelten "Rebellenhochburg" Bengasi berichten!

Katar kämpft in Bengasi



Katarische Hoheitszeichen an Panzerfahrzeug in Bengasi


 - Nachrichtensperre für deutsche Medien
NATO-weite Nachrichtensprerre und Zensur


Quote
Bengasi ist der Sitz der von der NATO bezahlten Contra-Regierung. Der Ort spielt ergo eine nicht ganz unbedeutende Rolle und Kämpfe dort, erst recht nach der Ermordung des übergelaufenen Generals Younis, sollten doch die Schlagzeilen beherrschen. Stattdessen ist über die Kämpfe in Bengasi für die Konzern- und Staatsmedien offenbar NATO-weit die Zensur verhängt worden. ARD/ZDF/Springer/Mohn gehorchen ohne zu Murren. Die dortigen Journalisten halten brav die Klappe.


http://hinter-der-fichte.blogspot.com/2011/08/katar-kampft-in-bengasi.html

Der allseits berüchtigte Kriegshetzer zu Diensten Zions, Bernard-Henri Lévy:    versucht die Scherben zusammen zu kleben.
Verzweifelt beschwört er in dieses Nachrichtenloch die "Objektivität":
Quote

"Der Mord an General Abdel Fatah Junes, Militärchef der libyschen Rebellen, hat schlimme Auswirkungen auf die Koalition. Mit Junes hat sie einen Offizier verloren, den beispielsweise Nicolas Sarkozy noch am 14. April in Paris empfangen hatte. Dennoch kann man nicht von einer militärischen und politischen Katastrophe sprechen, wie es diejenigen tun, die in den USA und in Europa jede Gelegenheit wahrnehmen, die Aufständischen zu diskreditieren. Ihr wichtigstes Argument diesmal: Die Tatsache, dass die Identität der Täter und die Umstände des Mordes ebenso unklar seien wie der Anschlag selbst, werde die strukturelle Schwäche des Nationalen Übergangsrates und den zunehmenden Dissens in seinem Inneren deutlich zeigen. Dieser Darstellung setze ich die folgenden Überlegungen und Erwiderungen entgegen."

Die Gerüchte über Brüche innerhalb der libyschen Opposition sind bedeutungslos. Nach der Ermordung eines der Ihren sind sie mehr denn je dazu verdammt, ihre Kräfte zu sammeln und zu siegen. Die westliche Koalition ihrerseits hat keinerlei Grund, schwach zu werden, zu zweifeln oder gar darüber nachzudenken, ob sie einen der blutrünstigsten Tyrannen der arabischen Welt wieder in den Sattel heben sollte: In der Stunde, in der ein anderer Diktator, in Syrien, sein Volk in jenen »Strömen von Blut« ertränkt, die Gadhafi Libyen versprochen hatte, ist es wichtiger denn je, dass das Unternehmen zu Ende gebracht wird.

Es gibt Berufsoffiziere und zivile Kommandanten, die ebenso tapfer und fähig sind wie Junes. Und schließlich hat sein Tod keine der drei Fronten (Brega, Goualich und die Umgebung von Misrata) einbrechen lassen – im Gegenteil.

http://www.zeit.de/2011/32/Mord-Militaerchef-Junis

Quote
Bernard Levy said that it was he who convinced
 Sarkozy to begin preparing for a war against Libya!
He repeatedly visited Benghazi and arranged for the rebels
to meet in Paris to discuss the future shape of Libya.
Levy has a habit of turning up in every major trouble
spot in the world! He has been directly involved in major
trouble spots and in contact with the main players in
 these countries.
This behavior is unusual for a person who sees himself
as an intellectual rather than a troublemaker.
In this video we will explore Bernard Henri Levy's
 interventions through images showing his presence and
involvement in the trouble spots.
Isn't it surprising that countries like Bosnia and Sudan where
 he was active are now partitioned and its people divided?
Doesn't this prove that the intent is to divide Libya between
 east and west?
We will also explore the special relation Levy has with the
Zionist state of Israel and we will also look at Nicola Sarkosy's
Jewish roots

Libya, War, Bernard-Henri Lévy, Sarkozy and Rebells



Wie es im "Gegenteil" unerfreulich für die Kriegsverbrecher aussieht zeigt folgendes:

Pressekonferenz mit dem libyschen Regierungssprecher Dr. Moussa Ibrahim:

Libya / Tripoli: Dr. Moussa Ibrahim, 3-8-2011, Press Conference, English,


NATO-Verbrechen in Libyen - bei der von Dr. Moussa versprochenen PRESSE-TOUR nach ZLITAN zeigt man ein bombardiertes EINFAMILIENHAUS in dem eine Mutter mit ihrem Kind von den Kriegsverbrechern lebendig begraben wurde.

Libya / Zlitan: 04 August 2011, journalists tour, NATO war crimes


Situation in Libyen - kurz zusammengefasst:
Die Offensive der NATO und ihrer Verbündeten vor Ort liegt in Trümmern. Die NATO startete in den letzten beiden Wochen die bis dato mächtigste Attacke gegen den souveränen Staat Libyen - die Einzelheiten:

Quote

BREGA

In Brega starte die NATO ihre Großoffensive gegen Libyen - Brega wurde von 5 Seiten gleichzeitig attackiert. Die NATO griff von Seeseite und aus der Luft an, während ihre Bodentruppen, von der Informationsindustrie fälschlicherweise als "Rebellen" oder "Freedom-Fighter" (was dem Faß die Krone aufsetzt) bezeichnet, von 3 verschiedenen Stellen aus attackierten. Das Gemetzel dauerte 5 Tage und kostete mindestens 600 (!!!) sogenannten "Rebellen" das Leben. Unglaubliche Kriegsverbrechen und Verletzungen der UNO-RESOLUTIONEN der NATO, die nicht nur EINSEITIG PARTEI ergreift, sondern auch eine STADT, deren EINWOHNER und deren ZIVILEN EINRICHTUNGEN BOM-BARDIERT und mit BODENTRUPPEN KOORDINIERT ATTACKIERT - also eine DEFACTO ANGRIFFSMISSION FLIEGT!

Westliche Berge - Nafusa Mountains

Der nächste Großnangriff der NATO erfolgte in den westlichen Bergen Libyens - Nafusa Mountains genannt (Grenzgebiet zu Tunesien). Wie gehabt bombardierte die NATO die Städte und danach rückten die Rebellen-Söldner-Armeen ein. In den westlichen Bergen kam jedoch eine andere Strategie der Libyer zur Anwendung. Die libyschen Stämme in den weslichen Bergen hatten schon zuvor ihre Loyalität mit der libyschen Regierung erklärt und stellten nun ein Kontingent von 10.000 (!!!) Freiwilligen zur Verteidigung ihres Heimatlandes - die kamen nach den NATO-Bombardements zum Einsatz - was zur fast vollständigen Vernichtung der angeblichen, libyschen "Rebellen" in den Nafusa Mountains führte. Im Määähnstream sprach man von "müden und kranken Rebellen, denen die Munition und das Benzin ausgegangen wäre". Haben sie sich noch nicht gewundert, wieso die angebliche "letzte Gaddafi-Hochburg Tiji" so sang und klanglos aus den Schlagzeilen verschwunden ist?

Allerdings rekrutiert die NATO durch ihre Söldnerlakaien und Kräften aus Frankreich und Katar zur Stunde bereits neue "Freiheitskämpfer" im durch die Wirren der letzten Monate zerissenen Tunesien - was übrigens das nächste Kriegsverbrechen darstellt!

MISURATA - ZLITAN

Nachdem das grandiose Scheitern der NATO und ihrer Helfershelfer auch in den westlichen Bergen abzusehen war, versuchte man nun in Zlitan vorwärts zu kommen.
Szenario wie gehabt - Die NATO bombardiert zur Luft und zur See - die "Rebellen" - in diesem Fall hauptsächlich Kämpfer der CIA-geführten Radikalislamisten-Terrorgruppe
Al-Kaida, greift am Boden an - und wird niedergemetzelt. Selbst der Määhnstream spricht von "schweren Verlusten" - ich befürchte allerdings, die Zahl der Toten ist mit 7 um´s 10-fache untertrieben. Hie erbeuten die Libyer auch eine erhebliche Menge an ausl-ändischem Kriegsgerät, Waffen, Panzerwagen, SUV´s, hauptsächlich aus Frankreich und Katar. Das sich die Allianz wieder schwerster Kriegsverbrechen schuldig macht, versteht sich von selbst. Man hat under anderem eine Versammlungshalle, Lebensmittellager, ein Gebetszentrum, 2 Spitäler und unzählige Privathäuser bombardiert.


http://www.my-metropolis.eu/Nachrichtenticker/Nachrichtenticker.php

Auch Leonor hat sich wieder gemeldet:
Interview with the blogger "Leonorenlibia" - the current situation. 04-08-2011

Leonor Reports 15 NATO Seniors Being Held Captive in Libya







« Last Edit: August 05, 2011, 01:24:28 pm by madurskli » Logged
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Gegen das Vergessen,Apokalypse um und in uns. "GOOD BYE Colonel Gaddafi"
« Reply #97 on: October 26, 2011, 08:25:55 pm »

GOOD BYE Colonel Gaddafi


Hochgeladen von Jasinna am 25.10.2011

GOOD BYE Colonel Gaddafi


Auch wenn all dies nicht wahr sein sollte:

Es wird angezeigt dass die Leiche von Gadafi eingeäschert wurde und im Mittelmehr verstreut wurde – 25. Oktober 2011
http://resistencialibia.info/?p=482

oder:

Quote
Ich kann Dir sagen dass praktisch das ganze russische Internet und andere Medien sehr gut über Ghadafi schreiben, obwohl, wie in jedem anderen Land, wir einige pro-amerikanische „Rebellen“ haben
Im allgemeinen zeigen alle grosses Mitleid mit dem Oberst (oder mit seinem Doppelgänger, ich bin nicht sicher), sie beschuldigen USA und den Westen, sie sagen das Sarozy Ghadafi das Geld nicht zurückgeben wollte und dass der Westen das Problem mit ihrer Krise mit libyschen Geld lösen wollen, und zeigen sich erstaunt über die Grausamkeit der „Libyer“ (wie ich es verstehe sind es Söldner und Rebellen die ihn getötet haben und es feiern, und nicht einfache Libyer). Ghadafi hat sehr viele guten Sachen für die Libyer gemacht, sie lebten sehr gut und bald werden sie das „ganze Gute von der Demokratie“ leiden. Es scheint dass in Libyen die Guerrilla anhalten wird und ausserdem wird es einen Krieg geben „Alle gegen Alle“, wie die Analysten sagen. Vielleicht wird das Land geteilt.
Nikolai hat den Artikel von Luc Michel veröffentlicht. Er behauptet dass sie den Doppelgänger von Gaddafi getötet haben: Ali Majid Al Andalus, welcher in Sirte lebte. Dieser ist der Artikel auf Englisch:


http://www.elac-committees.org/2011/10/23/luc-michel-le-combat-continue-the-fight-continues/


oder:
Haarprobe für den CIA:

Quote
Weißer Handschuh zieht Haare aus, der Mann mit heller Kappe, getönten Brillengläsern und blauem Kragen-Oberteil "beobachtet" im Hintergrund




Quelle:
http://urs1798.wordpress.com/diskussion-uber-die-ubersetzten-beitrage-von-schima-uber-libyen/#comment-10522
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harakiri
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Namibia: Marginalisierung nach deutschem Völkermord – Herero und Nama klagen an
« Reply #98 on: November 02, 2011, 02:01:26 pm »

Namibia: Marginalisierung nach deutschem Völkermord – Herero und Nama klagen an Montag, 31. Oktober 2011
Mehr als 100 Jahre nach dem Versuch der ehemaligen deutschen Kolonialmacht, die namibischen Völker der Nama und Herero auszurotten, sind 20 der damals ‘zu Forschungszwecken’ nach Deutschland verschickten Opferschädel nach Namibia zurückgekehrt. Den sterblichen Überresten wurde ein ehrenvoller Empfang bereitet – und der Regierung in Berlin ein Mangel an Respekt im Umgang mit den Nachfahren der deutschen Völkermordopfer vorgeworfen.

Quote
Anfang Oktober 1904 hatte der Gouverneur des deutschen ‘Schutzgebiets’ Deutsch-Südwestafrika, General Lothar von Trotha, seinen berüchtigten ‘Vernichtungsbefehl’ nach einem niedergeschlagenen Aufstand der Herero gegeben: "Das Volk der Herero muss jetzt das Land verlassen. Wenn das Volk dies nicht tut, werde ich es mit dem großen Rohr (Kanone) dazu zwingen. Innerhalb der deutschen Grenzen wird jeder Herero mit oder ohne Gewehr, mit oder ohne Vieh erschossen."
Obwohl Namibia seit nunmehr 21 Jahren unabhängig ist, betrachteten viele den Tag der Schädelrückführung als den eigentlichen Abschluss der deutschen Kolonialgeschichte, der in den Jahren 1904 bis 1908 rund 80.000 Menschen den Tod brachte.
Ein Großteil der Herero und auch die Hälfte der Nama, die sich dem Kampf gegen Besatzung, Landraub und Entrechtung angeschlossen hatten, wurden ermordet oder in die wasserlose Omaheke-Steppe getrieben, wo sie unter den Augen der deutschen Soldaten verdursteten oder erschossen wurden.
Nach der Einstellung der vom deutschen Kaiserreich gebilligten Vernichtungskampagne wurden die Überlebenden in Konzentrationslager gesperrt, in denen die Hälfte an Entkräftung in Folge von Zwangsarbeit und schlechter Ernährung zugrunde ging. Etliche der Opfer wurden enthauptet und zum Zweck der ‘Rassenforschung’ nach Deutschland geschickt.

Quote
Empörung über Verhalten der Bundesregierung
20 Schädel von neun Herero und elf Nama – vier Frauen, 15 Männern und einem Kind – wurden nun nach dreijährigen Verhandlungen mit dem Auswärtigen Amt und der Berliner Charité nach Namibia repatriiert. Doch der Übergabeakt am 30. September in der deutschen Hauptstadt sollte für die Gäste zu einer herben Enttäuschung werden. Nicht nur, dass sich die deutsche Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Cornelia Pieper, in ihrer von Protesten begleiteten Ansprache nicht für die Gräuel vor 107 Jahren entschuldigte – sie verließ die Veranstaltung, ohne die Rede des namibischen Kulturministers abzuwarten. Damit löste sie Unmut unter den Delegationsmitgliedern aus.
"Wir sind hierher gekommen, um der deutschen Regierung die Hand zu reichen", sagte Ueriuka Festus Tjikuua vom Rat der Ovaherero/Ovambanderu für den Dialog über den Völkermord von 1904. Ovaherero und Ovambanderu sind Untergruppen der Herero.
Die namibischen Völker erlebten "einen weiteren Verrat an den Herero und Nama durch die Deutschen", meinte Advocate Krukuro vom Komitee für den Völkermord an den Ovaherero in Berlin. Die Weigerung der deutschen Regierung, mit den Opfern der deutschen Kolonialzeit zu sprechen, "drückt eine fortgesetzte nationalsozialistische Haltung gegenüber den legitimen Forderungen der namibischen Völker aus".


http://womblog.de/namibia-marginalisierung-nach-deutschem-vlkermord-herero-und-nama-klagen-an
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madurskli
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Gegen das Vergessen: Klaus Kinski: Wort zum Sonntag/Jesus der Revolutionär.
« Reply #99 on: November 07, 2011, 06:04:25 pm »

In Erinnerung an Klaus Kinski: Wort zum Sonntag/Jesus der Revolutionär.

In Erinnerung an Klaus Kinski: Wort zum Sonntag/Jesus der Revolutionär.


Wo stünde Jesus Heute?

Gesucht wird Jesus Christus:
Angeklagt wegen.................Verführung, anarchistischer Tendenzen, Verschwörung gegen die Staatsgewalt!!!
Besondere Kennzeichen, Narben an Händen und Füssen.
Angeblicher Beruf, Arbeiter.
Nationalität unbekannt.
Decknamen: Menschensohn, Friedensbringer, Licht der Welt, Erlöser.
Der Gesuchte ist ohne festen Wohnsitz.
Er hat keine reichen Freunde und hält sich meist in ärmlichen Wohngegenden auf.
Seine Umgebung sind Gotteslästerer, Staatenlose, Zigeuner, Prostituierte, Weisenkinder , Kriminelle, Revolutionäre, Asoziale, Obdachlose, Arbeitslose, usw.



Quote
Der Zustand unserer westlich/christlichen Wertegemeinschaft kann nur noch als hochgradig krank, amoralisch und degeneriert bezeichnet werden.
Jeder Tag, der vergeht, gibt einen weiteren Blick auf das betrügerische Bild dessen frei, was als westliche Demokratie bezeichnet wird. Denken Sie daran, dass der gesamte Westen aus dem Häuschen ist, weil der griechische Premierminister verkündet hat, dass er dem griechischen Volk erlauben werde, über sein eigenes Schicksal zu entscheiden, anstatt darüber von einer Handvoll Bankster, Politiker und Bürokraten entscheiden zu lassen, die es sich auf Kosten der Steuerzahler bei „Gesprächen" im französischen Urlaubsort Cannes am Mittelmeer gut gehen lassen.

http://antikrieg.com/aktuell/2011_11_04_westliche.htm

Ein Abend mit Klaus Kinski.
Klaus Kinski stellt Jesus in die heutige Zeit und provoziert vor allem die verlogene/heuchlerische Haltung des modernen Christen.
Seine bemerkenswerte Predigt spiegelt auf welchen Unmut jesus treffen würde:
Spräche er JETZT zu den Konsumaffen von Waren und Religion.
Spräche er JETZT zu den Raubtierkapitalisten und Globalisierungsmonstern.
Spräche er JETZT zu Politkmarioneten die vorgeben christliche Werte zu vertreten.
Spräche er JETZT zu den "Heilern" die versuchen psychische Schäden zu beheben um den Menschen Funktionieren zu lassen.
Spräche er JETZT zu den Medienhuren und Berufslügnern.
Spräche er JETZT zum militärisch/industriellen Komplex.
Spräche er JETZT zu den Kriegstreibern, den Profiteuren von Ungleichgewichten und gefühllosen Patrioten.

Sie alle würden aus dem Tempel gejagt!
« Last Edit: November 07, 2011, 06:17:51 pm by madurskli » Logged
madurskli
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Gegen das Vergessen: Die wahre Geschichte der Indianer - alle Teile.
« Reply #100 on: December 02, 2011, 04:01:14 pm »

Wir bleiben bestehen - Die wahre Geschichte der Indianer:

Wir bleiben bestehen - Die wahre Geschichte der Indianer - 01 - Als die Mayflower landete


Wir bleiben bestehen! - Die wahre Geschichte der Indianer; Teil 3 -Spuren der Tränen


Wir bleiben bestehen! - Die wahre Geschichte der Indianer: Teil 4 - Häuptling Geronimo


Die wahre Geschichte der Indianer; Teil 5: Wounded Knee


No more Smoke Signals! American Indian Movement (AIM) Wounded Knee/Pine Ridge/Kiliradio
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