Die so genannten 4-Sätze bilden eine wesentliche
Grundlage der Schenkerbewegung und lauten wie folgt:
1. Echtes Glück entsteht durch Gewissens-Befolgung.
2. Das bedeutet, insgesamt verantwortlich leben zu wollen, sozusagen „wie eine gesunde Zelle im Organismus der Welt.“
3. Dafür ist eine entscheidende Voraussetzung, das „Recht des (äußerlich) Stärkeren“ (Gewalt, „schädigende Konkurrenz“...) unter Menschen außer Kraft zu setzen. Anstelle der Gewaltanwendung gilt es gewaltfrei zu teilen, d.h. sich zu beschenken.1
4. Wer diese Wertvorstellungen teilt: „Gewaltfreie Liebe als Schlüssel für eine global verantwortliche Entwicklung,“ der muss bei sich selbst anfangen und sein Leben so „radikal“ bzw. konsequent
umstellen, dass es wirklich im Ganzen eine Lösung ergeben soll bzw. „zur Heilung der Welt reicht.“
Folgerichtig kann man nicht konsequent genug sein in der eigenen Einfachheit, Bescheidenheit, Gewaltfreiheit und im Teilen.
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