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Der Selbstversorgergarten / Urban Farming
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Topic: Der Selbstversorgergarten / Urban Farming (Read 22426 times)
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harakiri
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This is a terrorist victory garden and plot against the government.... lol
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Reply #75 on:
July 09, 2011, 06:06:22 am »
Oak Park Woman Faces 93-Days in Jail For Planting Vegetable Garden
July 8, 2011
Quote
"We thought it'd be really cool to do it so the neighbors could see. The kids love it. The kids from the neighborhood all come and help," she said.
Bass' cool garden has landed her in hot water with the City of Oak Park. Code enforcement gave her a warning, then a ticket and now she's been charged with a misdemeanor.
"I think it's sad that the City of Oak Park that's already strapped for cash is paying a lot of money to have a prosecutor bothering us," Bass told FOX 2's Alexis Wiley.
"That's not what we want to see in a front yard," said Oak Park City Planner Kevin Rulkowski.
Why? The city is pointing to a code that says a front yard has to have suitable, live, plant material. The big question is what's "suitable?"
http://www.myfoxdetroit.com/dpp/news/local/julie-bass-of-oak-park-faces-misdemeanor-charge-for-vegetable-garden-20110630-wpms
http://www.prisonplanet.com/woman-faces-93-days-in-jail-for-planting-vegetables-in-her-front-yard.html
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harakiri
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Kräuterbrühen, Kräuterjauchen, Kräutertees
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Reply #76 on:
July 25, 2011, 04:10:55 pm »
http://www.bio-gaertner.de/Rezepturen-Staerkungsmittel/Kraeuterbruehen-Kraeuterjauchen-Kraeutertees
http://www.bio-gaertner.de/Rezepturen-Staerkungsmittel/Kraeuterjauchen-Rezepturen
http://www.bio-gaertner.de/Articles/II.Pflanzen-allgemeineHinweise/Rezepturen-Staerkungsmittel/Krauterbruhen...Rezepture.html
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harakiri
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Gartenarbeit senkt das Krebs-Risiko um 50 Prozent
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Reply #77 on:
July 29, 2011, 01:42:12 pm »
Gartenarbeit senkt das Lungenkrebs-Risiko um 50 Prozent
29.07.2011
Quote
Die krebsverhindernde Wirkung des Gärtnerns wird vom American Institute of Cancer Research (Amerikanisches Krebsforschungsinstitut) bestätigt: Gartenarbeit sei eine Form von körperlicher Aktivität, die nicht nur helfe, Krebs zu vermeiden, sondern auch die allgemeine Gesundheit und Ausdauer fördere.
Menschen, die einen eigenen Garten pflegen, essen in aller Regel besser – und zwar Lebensmittel, die nicht mit Chemikalien und Giftstoffen belastet sind und die viel besser schmecken als das, was man im Supermarkt kauft.
Außerdem bedeutet Gartenarbeit ja auch, dass man sich im Freien und an der Sonne aufhält, die bekanntermaßen für die Bildung von Vitamin D unerlässlich ist. Vitamin D wiederum wird mit der Prävention bestimmter Krebsformen und einer ganzen Reihe sonstiger Krankheiten und Unpässlichkeiten in Verbindung gebracht.
Tatsächlich sind Wissenschaftler bezüglich der Sonnenstrahlen inzwischen der Ansicht, dass diese tatsächlich dazu beitragen können, Krebs zu verhindern, denn Sonnenlicht hilft dem Körper bei der Synthese von Vitamin D, einer eigenständigen krebshemmenden Substanz
http://info.kopp-verlag.de/redaktion/gartenarbeit-senkt-das-lungenkrebs-risiko-um-5-prozent.html
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harakiri
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Anbau von Winterkartoffeln
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Reply #78 on:
August 04, 2011, 08:37:34 am »
Anbau von Winterkartoffeln
Es gibt Früh- Mittelfrühe und Spätkartoffeln jedoch alle im Frühjahr ausgebracht werden. Die Frühkartoffeln brauchen heute nur noch ca. 120 Tage zum Reifen, daher kann man sie in einer Vegetationsperiode auch zweimal ausbringen. Allerdings sind die nicht lagerfähig über einen längeren Zeitraum. im Gegensatz zu den Lagerkartoffeln.
http://biogartenversand.de/index.php?cPath=38
Quote
Ueber den Anbau von Winterkartoffeln.
Hrn. Changarnier gelang es, Kartoffeln zu ernten zu einer Zeit, wo sie gewöhnlich erst gelegt zu werden pflegen. Sein Verfahren, welches der Landwirthschaft ungemein großen Nuzen gewährt und jede Hungersnoth unmöglich macht, ist folgendes:
Am 1. August 1843, sagt er, ließ ich ohne weitere Vorbereitung in einen Boden, von welchem eben erst Erbsen eingethan worden waren, Kartoffeln legen (gelbe, runde Knollen), in der Absicht, die ersten Tage des nächsten März zu ernten, und nach der Ernte den Boden sogleich zu einer Frühlingsaussaat zu verwenden. Jeder Knollen wurde 28 bis 30 Centimeter (10 bis 11 Zoll) tief und in Abständen von 50 bis 60 Centimetern (1 1/2 bis 2 Fuß in den Boden gelegt. Am 18. August kamen die Stengel zum Vorschein und in Blüthe kamen sie gegen den 20. September, zu welcher Zeit sie 40 bis 46 Centimeter (1 Fuß 2 Zoll bis 1 Fuß 4 Zoll) hoch waren. Als die ersten Triebe sichtbar wurden, ließ ich das Unkraut ausjäten und dieß dann öfters wiederholen. Es wird dadurch auch zugleich die Erde aufgelokert und dieß ist behufs des Wachsthums der Pflanze sehr nöthig. Dem Anhäufen der Erde um die Pflanze, von welcher wichtigen Operation die reiche Ausbeute und die Schönheit der Kartoffeln zum Theil abhängt, wurde besondere Sorgfalt gewidmet. Beim Herannahen der ersten Kälte ließ ich die Stengel etwa 16 Centimeter (6 Zoll) über dem Boden abschneiden und in der Voraussicht eines strengen Winters den Boden mit einer Schicht Stallmist überdeken und obendrauf mit Erde überstreuen, damit dieser Mist dem Winde widerstehe. So versorgt, bedurften die Pflanzen keiner weitern Pflege bis zur Ernte. Am 28. Februar 1844 nahm ich diese vor und sie übertraf troz des in jeder Hinsicht unvortheilhaft gewählten Bodens, doch alle meine Erwartungen, indem ich 18 bis 20 Kartoffeln am Büschel erhielt. – Am 10. März konnte mein Erdreich mit Hülfe des zum Bedeken der Kartoffeln dienenden Mistes schon Korn oder Hafer aufnehmen, dessen Gedeihen mir außer Zweifel steht, indem es von der Erfahrung schon längst bestätigt ist, daß jeder Anbau in dem Boden, welcher vorher Kartoffeln trug, wohl gedeiht. – Man erntet auf diese Weise (selbst nach dem strengsten Winter) die Kartoffeln zur Zeit, wo man sie erst zu legen pflegt, kann den Boden dann zur Frühsaat benüzen und erhält so dieses Nahrungsmittel zu einer Jahreszeit, wo die frischen Gemüse gewöhnlich ausgehen, die Kartoffel‐Vorräthe sich erschöpfen und sie theurer werden, und der Vorrath davon auch schon eine gewisse Veränderung erlitten hat und nicht mehr gesund ist. (Moniteur industriel, 1844, No. 846.)
http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj094/mi094104_7
www.gartentipps.com/kartoffeln-selber-anbauen-schritt-fuer-schritt-anleitung.html
http://www.unser-schoener-garten.com/kartoffel-anbauen.html
Kartoffelsorten
Weltweit gibt es rund 5000 Kartoffelsorten. Diese sind aufgrund der vielen verschiedenen Verwendungszwecke und der geographisch weit auseinander liegenden Anbaugebiete gezüchtet worden. Zudem werden ständig weitere Sorten entwickelt. Die weltweit größte Gendatenbank mit zirka 100 wilden und 3800 in den Anden traditionell kultivierten Kartoffelsorten unterhält das internationale Kartoffelinstitut mit Sitz in Lima, Peru.
Die verschiedenen Sorten können nach der Reifezeit und dem Verwendungszweck unterschieden werden:
Reifezeit
Dieses Kriterium ist für den Produzenten von großer Wichtigkeit. Die Sortenwahl hängt von den klimatischem Bedingungen und der Dauer der Vegetationsperiode ab. Folgende Kategorien werden unterschieden:
Die frühreifen Kartoffelsorten weisen eine Vegetationsperiode von 90–110 Tagen auf. Meist kann man sie im Juni-Juli ernten (wenn die Knollen im März-April gepflanzt worden sind). In Küstengebieten, welche schon früher frostfrei sind, ist sogar noch eine frühere Ernte möglich. Damit die frühreife Kartoffel bereits im Juni–Juli geerntet werden kann, muss schon früh die Anlage für die Knollen gebildet werden sowie auch das Wurzelwachstum schnell erfolgen. Dabei wird nicht nur der Ertrag, sondern auch die Stärkeeinlagerung in die Knollen reduziert, da diese verzögert zum Volumenwachstum erfolgt.
Beispiele für die frühreifen Sorten sind: Agata, Amandine, Birte Derby, Frühgold, Lady Christl, Lady Felicia
Die mittelfrühreifen Kartoffelsorten weisen eine Vegetationsperiode von 120–140 Tagen auf.
Beispiele für die mittelfrühreifen Sorten sind: Gourmandine, Bintje, Victoria, Ditta, Nicola, Urgenta, Pamela, Naturella, Désirée, Agria, Eden, Allians
Die mittelfrüh-späten Kartoffelsorten weisen eine Vegetationsperiode von 140–160 Tagen auf.
Beispiele für die mittelfrüh-späten Sorten sind: Atlanta, Lady Jo, Lady Claire, Innovator, Lady Rosetta, Marlen, Fontane, Hermes, Eba, Markies, Panda
http://de.wikipedia.org/wiki/Kartoffel
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Last Edit: August 04, 2011, 09:02:55 am by harakiri
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harakiri
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GeoDome Greenhouse
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Reply #79 on:
August 04, 2011, 08:38:44 am »
GeoDome Greenhouse
You dont have to spit far these days to hit an urban garden. The trend, says the New York Times in an article about an Urban Farm in Milwaukee, has everything to do with the recession and the growing awareness of the impact that shipping food long-distance has on our climate and our pocketbooks. Of course, not all of us will be able to feed ourselves with what we grow in our back yards during the lean, mean growing season here in Southern Colorado. But there are ways around it, and John Sondericker has built an inexpensive Geo-Dome greenhouse in hopes of growing enough vegetables to supply his family of 5 for the better part of the year, if not year-round. We visited John and his dome for a brief tutorial on how he did it and how its going thus far.
A Do-It-Yourself GeoDome Greenhouse
Part 1 - Geodesic Greenhouse, Hudson, Quebec
mehr
http://www.youtube.com/user/TheFoodshedProject
Geodesic Dome Greenhouse - Part 1 - Overview
Geodesic Dome Greenhouse - Part 2 - Hub Construction
Geodesic Dome Greenhouse - Part 3 - Strut Construction
The dome calculator can be found at
http://acidome.ru/lab/calc
several geodesics domes
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Last Edit: August 04, 2011, 08:45:16 am by harakiri
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harakiri
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Im Augsut Gemüse für den Herbst pflanzen
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Reply #80 on:
August 04, 2011, 09:24:38 am »
GEMÜSEGARTEN IM AUGUST
Gemüse für den Herbst pflanzen
http://www.livingathome.de/pflanzen_gaertnern/gartenkalender/punkt.html?rubrikid=3&monat=8&kalenderid=1138
Füllen Sie Salatbeete nochmal auf
http://www.livingathome.de/pflanzen_gaertnern/gartenkalender/punkt.html?rubrikid=3&monat=8&kalenderid=330
http://www.samenhaus.de/Salatsamen/Kopfsalat-Dynamite-superresistente-Sorte-wohlschmeckend::536.html
Feldsalat
http://www.livingathome.de/pflanzen_gaertnern/gartenkalender/punkt.html?rubrikid=3&monat=8&kalenderid=1158
Rettich für die Ernte im Herbst säen
http://www.livingathome.de/pflanzen_gaertnern/gartenkalender/punkt.html?rubrikid=3&monat=8&kalenderid=195
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harakiri
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Ungebetene Gäste: Gartenschädlinge u.a. Schnecken
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Reply #81 on:
August 04, 2011, 09:29:45 am »
http://www.kleingaertnerin.de/ungebetene_gaeste.html
http://www.gutefrage.net/frage/wie-schuetze-ich-mein-gemuesebeet-vor-schnecken
http://www.dlr.rlp.de/Internet/global/themen.nsf/9098e72b413ca3c5c125707a0043a0da/a2f1e0d01b3094d6c12570ad003ba0ad?OpenDocument
http://www.schneckenprofi.de/schneckenzaun.html?mv_arg=gsx=605110&gclid=CJqA0qCNtaoCFdAf3wodXwsw5A
http://www.gutefrage.net/frage/wie-sicher-sind-schneckenzaeune
http://www.schnecken-elektrozaun.de/index.php
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Baum-Früchte
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Reply #82 on:
August 31, 2011, 10:21:12 am »
Baum-Früchte
Viele Menschen verbinden das Bild eines Baumes mit der Frucht, die er hervorbringt. Die Obst- und Nuss-Früchte sind dabei die augenfälligsten und bekanntesten. Nicht nur, weil sie ein wichtiger Bestandteil unserer täglichen Ernährung sind und uns mit Vitaminen versorgen. Auch ihre Erscheinung in Größe und Farbe hebt sie häufig von anderen Baumfrüchten ab. Aber auch die nicht genießbaren Früchte sind allgegenwärtig, verbinden sich in unserer Wahrnehmung mit einer bestimmten Jahreszeit (Ahornfrüchte, Rosskastanien) oder verbleiben so lange am Baum, dass sie häufig zum Bestimmungsmerkmal und Erkennungszeichen des Baumes an sich werden (Frucht der Hainbuche, der Esche, Zapfen der Erle). Die Fotografien dieser Seite sollen neben den uns allen bekannten auch weniger bekannte oder wegen ihrer Unscheinbarkeit häufig übersehene Baumfrüchte vorstelllen. Da manche Baumfrüchte in überreifem Stadium ihre bis dahin typische Form und Farbe verlieren, sind diese gelegentlich im weniger reifen Zustand festgehalten. In einigen Fällen sind nicht die Früchte an sich, sondern die äußerlich sichtbaren Fruchtstände abgebildet, welche die eigentlichen z. B. Flügel- oder Nussfrüchte im Inneren verbergen....
http://www.wunschbaum.de/baumfrucht.html
----einfach nur schön:
http://www.wald-hoerbuch.de/
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Jedem seine Gesundheitsapotheke
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Reply #83 on:
August 31, 2011, 10:22:40 am »
Jedem seine Gesundheitsapotheke
Wer aufmerksam vor seine Haustüre oder Terrassentüre tritt, entdeckt Pflanzen, die Schwester Erde dorthin geschickt hat. Von den Millionen Samen, die der Wind mitnimmt, fallen genau diejenigen dort zu Boden und keimen, die die gleiche Schwingung haben, wie die Bewohner. So bekommt jeder seine eigene Gesundheitsapotheke frei Haus geliefert. Wildpflanzen, die Schwester Erde hervorbringt und gleichen Typs sind wie der Mensch, kommen zu ihm, wachsen bei ihm und bilden eine Pflanzengemeinschaft, nähren und fördern einander und auch den Menschen. Sie sind ein Gesundbrunnen für den Menschen und die mit ihm lebenden Tiere. Bereits direkt vor seiner Haustüre wachsen die für ihn und seine Gesundheit wichtigen Pflanzen. Sie sind sämtlich Heilpflanzen. Und wenn der Gärtner und auch der liebe Mitmensch sich und seinen Körper genau beobachtet, findet er genau diejenigen Pflanzen, die ihm gut tun.
mehr
http://www.horstweyrich.de/eike.html
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harakiri
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BIO-Lebensmittel aus Selbstversorgung beschlagnahmt, als Sondermüll!
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Reply #84 on:
November 20, 2011, 08:41:33 pm »
USA: Naturbelassene Lebensmittel beschlagnahmt- Selbstversorgung unerwünscht!
20 November 2011 09:26
Ein Farmer (Selbstversorger) lud zum Essen ein. Kaum fing man mit dem Kochen an, kam eine US-Behörde vorbei und bestand darauf, dass die Lebensmittel vernichtet werden.
Begründung:
Die Lebensmittel haben keine Label-Aufkleber (selbstangebaute Kartoffeln und Gemüse)
Die Lebensmittel haben kein Barcode (Strichcode)
Keine Verpackung
Keine Genehmigung zum Anbau als Bauer
Vorgekochte Lebensmittel waren nicht in der erforderlichen Temperatur, als die Behörde vorbei kam.
Die Behörde sagte ernsthaft, dass es sich hier (Bio-Produkte hauptsächlich) um biologischen Sondermüll handelt.
Dieser müsse entsorgt werden. Auch frisches Gemüse.
Aber man können ihn auch noch an Schweine verfüttern.
Das Ganze vor dem Hintergrund oder deswegen, weil wegen der wirtschaftlichen Depression in den USA immer mehr Menschen zu Selbstversorgern werden, zudem von den gefertigten Produkten offenbar krank werden....
http://www.marktorakel.com/index.php?id=885122696772116773
Outrage: Government Forces Private Citizens to Pour Bleach on Home-Grown Organic Food *Video*
Quote
With 48 million Americans on federal food assistance we are bewildered by the latest government outrage from Nevada, where a group of private citizens gathered together at Quail Hollow Farm for a Farm-to-Fork dinner consisting of an organic spread prepared by Chef Gio.
As invited guests began to arrive, mingle and satiate their appetites, one unexpected individual, operating under the auspices of the Southern Nevada Health District, had another plan in store for dinner.
The following outrageous first-hand account of the incident should make your blood boil. If it doesn't then we don't know what will.
This is the land of the free?
When a farmer cannot prepare a farm-to-plate home cooked meal for friends and guests without intervention by a government agency we have a problem - one that goes against every founding principle of this nation.
This is just the latest example of the police state moving into every facet of our lives. They want it all. Total control. They want to know who you talk to, what you say, where you meet, what you eat, and what you're thinking. Failure to comply will unleash a beast so powerful and with tentacles so widespread that it can, with no qualms or conscience, destroy your life, liberty and right to pursue happiness.
Laura the farmer and her healthy organic food eating friends are domestic terrorists for attempting to serve bio-hazard materials for consumption. And, if you haven't given your government a reason to be considered one yet, we can assure you that you'll do something soon enough. They're watching, ready to pounce at a moment's notice.
More:
http://www.SHTFplan.com
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harakiri
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Eine Stadt versorgt sich selbst
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Reply #85 on:
December 20, 2011, 02:52:58 am »
Todmorden - eine Stadt die sich selbstversorgt
16. Dezember 2011
Leute, jeder der Einblick in das Finanzsystem hat weiss, die Gemeinschaftswährung jetzt noch zu retten ist fast unmöglich. Der Euro-Zug fährt immer schneller ins Verderben und wird bald entgleisen. Die Vereinbarung der 26 EU-Länder, die Merkel durchgedrückt hat, bringt nichts. Deshalb muss man sich spätestens jetzt auf schwere Zeiten vorbereiten. Am besten in einer Gemeinschaft. Deshalb möchte ich euch folgendes Beispiel zeigen, eine Stadt in England, die sich bei der Lebensmittelversorgung völlig autark gemacht hat. Im Notfall ist Nahrung das wichtigste.
.....
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/12/todmorden-eine-stadt-dich-sich.html
Incredible Edible Todmorden
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harakiri
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Loxley Valley Community Farm - a CSA formed out of Landshare
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Reply #86 on:
December 20, 2011, 02:59:53 am »
Community supported agriculture
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Last Edit: December 20, 2011, 03:02:28 am by harakiri
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harakiri
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Obst und Gemüse im eigenen Garten demnächst genehmigungspflichtig?
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Reply #87 on:
February 11, 2012, 12:56:44 pm »
9. Februar 2012
Obst und Gemüse im eigenen Garten demnächst genehmigungspflichtig?
Neuseeland ist zwar weit weg, aber in einer globalisierten Welt kann das, was dort passiert, morgen schon Gesetzesvorlage in der EU sein. Deshalb ist höchste Wachsamkeit (und auch gern VORAUSEILENDER PROTEST!) angesagt:
Auf Betreiben zahlreicher Lobbyverbände u.a. aus den USA (z.B. US FDA = Monsanto & Co.) wurde weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit (!) ein Gesetz verabschiedet, das den Anbau eigener Nahrungsmittel GENEHMIGUNGSPFLICHTIG macht!!! Und das ist noch lange nicht alles! Überwacht werden soll der genehmigungspflichtige Anbau von Lebensmittelkontrolleuren, die auch von der Industrie gestellt werden können. Sie sollen die Gärten ohne Durchsuchungsbefehl, ja sogar “mit Waffengewalt” durchsuchen dürfen!
....
http://www.das-wilde-gartenblog.de/2012/02/09/obst-und-gemuese-im-eigenen-garten-demnaechst-genehmigungspflichtig/
http://green-express.blogspot.com/2012/02/wird-eigener-obst-und-gemuseanbau-in.html
http://investmentwatchblog.com/new-food-bill-in-new-zealand-takes-away-human-right-to-grow-food/
http://nzfoodsecurity.org/
Quote
Food Bill - Government Bill
http://www.legislation.govt.nz/bill/government/2010/0160/latest/whole.html?search=ts_bill_food+bill_resel&p=1#dlm3435700
Es wird aber derzeit noch gnädigerweise vorgeschlagen, gänzlich private Nutzung von der Regelung auszuschließen....aber das ist nur ne Frage der Zeit, wann das auch noch fällt. Kontrolliert wird das aber auch so oder so. Den kleinen und Kleinstbetrieben gehts aber zuerst an den Kragen, siehe auch die staatlichen Überfälle auf Roh-Milch-Bauern in den USA:
Quote
“We recommend amending clause 95 by inserting new subclause 95(5) to provide an example of a person to whom the chief executive might grant an
exemption from the requirement to operate under a registered food control plan or national programme
. This example concerns someone who produces in his or her own home any food for sale, and sells the food to a consumer only, and does not employ or engage anyone else to assist in the production or sale of the food, and does not otherwise sell or distribute the food.”
Tip:
Gründet Genossenschaften, die sich mit Alternativen in allen Bereichen des Lebens befassen (Energie, Lebensmittelproduktion, Textilproduktion, usw.).
Wichtig ist in unserer heutigen Zeit, dass man nicht mehr mit Politikern über Alternativen redet (die wollen nämlich nur Zeit für die Profiteure schinden), sondern dass man Alternativen schafft!
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Last Edit: February 11, 2012, 01:10:21 pm by harakiri
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harakiri
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Selbstversorgung & Autarkie
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Reply #88 on:
February 17, 2012, 06:20:38 am »
Klartext No 36 - Hermann Barges - Selbstversorgung & Autarkie
Klartext No 36 - Hermann Barges- Lanschaftsarchiktekt/ Entwicklungsstratege Gärtner
http://oeko-design.net/
www.kulturstudio.de.vu
Klartext No 36 - Hermann Barges - Selbstversorgung & Autarkie
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Last Edit: February 17, 2012, 03:08:47 pm by harakiri
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harakiri
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Landnahme in der Stadt: Guerilla Gardening - Urban Gardening - Samenbomben
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Reply #89 on:
February 17, 2012, 06:40:12 am »
Quote
Landnahme in der Stadt: Guerilla Gardening - Urban Gardening
Prinzessinnengarten in Berlin, Transition Town Bielefeld, interkulturelle Gärten in Bremen - urbane Gartenprojekte haben eines gemeinsam: Die Selbstorganisation ihrer Akteure. Sozialer Nutzen, essbare Landschaften, Kunstaktionen - den kreativen Formen des städtischen Gärtnerns im Übergang zur postfossilen Zeit.
http://bremen.de/24198326
http://www.radiobremen.de/bremeneins/ratgeber/guerillagardening100.html
http://guerrillagardening.org/community/index.php?board=74.0
Samenbomben
http://www.aries-online.de/produkte/fra_1_garten.html
http://www.kuenstlerohnenamen.de/samenbomben/index.html
http://www.gruenewelle.org/seedballs_de.html
http://www.guerillagaertner.com/tipps/
http://de.wikipedia.org/wiki/Samenbombe
http://stephan-linderkamp.suite101.de/samenbomben-selbst-herstellen-a73114
http://seed391.files.wordpress.com/2008/09/samenbomben-flyer1.pdf
Bantam Samenbomben Guerilla Gardening
HANF - WEED - GRAS - HEMP - Seedbomb - Samenbombe - Do it yourself.flv
siehe dazu auch
http://forum.hanfburg.de/fhb/archive/index.php/t-143624.html
Tip:
http://www.kaufhaus-per-klick.de/Winterartikel/Vogelfutter/Winterfutter/Hanf-1-kg.html
Guerrilla Gardening with Seed Bombs - UrbanFarmOnline.com
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Last Edit: February 17, 2012, 07:46:05 am by harakiri
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