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Author Topic: Vorsorge / Survival / Lagerhaltung / Wasseraufbereitung / Kochen-Heizen  (Read 69225 times)
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harakiri
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« Reply #75 on: June 13, 2012, 01:18:13 PM »

Die Krise in Argentinien: Hunger nach dem Zusammenbruch – und was wir daraus lernen können

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Es ist ein Irrtum anzunehmen, dass bei einem Zusammenbruch der Wirtschaft und des Geldsystems das Leben vollkommen stehenbleibt, und überhaupt nichts mehr zu Essen erhältlich ist. Die landwirtschaftlichen Betriebe versuchen natürlich, weiter zu produzieren, und die Nahrungsmittel lassen sich auch meistens nicht lange lagern und müssen verkauft werden – allerdings geschieht das zu wesentlich höheren Preisen in einem Umfeld, was genau diese Preise nicht mehr bezahlen kann. Angenommen, in Deutschland würde das Warenangebot deutlich kleiner, die Preise aber wesentlich höher. Was würden sich die Arbeitslosen und Hartz IV-Empfänger noch leisten können? Obwohl die Nahrungsmittel sogar vorhanden sind und in den Geschäften liegen, kann man sich dann kaum noch leisten. Es gab auch in Argentinien Restaurants und Geschäfte genug, die nach der ersten Zeit der Unruhen wieder geöffnet hatten, aber nur diejenigen, die das Glück hatten, über genügend Mittel zu verfügen, konnten dort einkaufen und essen gehen. Türsteher und Sicherheitskräfte sorgten dafür, dass die Kunden und Gäste von den Hungrigen und Zornigen draußen unbelästigt blieben.

In Argentinien zeigte sich deutlich, dass diejenigen, die sich ausreichend Vorräte zurückgelegt hatten, in der Lage waren, über ihr weiteres Vorgehen nachzudenken und zu sehen, was gebraucht wird, wo sich Nachfragen und Möglichkeiten ergaben. Ihre Gedanken drehten sich nicht nur um die Not, irgendwo etwas Essbares zu ergattern. Ihr Kopf war frei, um ein neues Aus- und Einkommen aufzubauen und Chancen überhaupt zu sehen und wahrnehmen zu können. Sie gründeten kleine Transportfirmen, hatten Dinge, die sie tauschen und verkaufen konnten und brachten Waren, die an einem Ort leicht zu bekommen waren dorthin, wo es Mangel gab, um da wiederum Güter zu erstehen, die woanders auch wieder mehr einbrachten.

Ein Garten mit Gemüse, Beerensträuchern, Obstbäumen, ein kleiner Kartoffelacker und ein paar Hühner waren eine hervorragende Sache. Um Fleisch zu haben, sind Stallkaninchen unschlagbar. Sie vermehren sich schnell, fressen fast alles an Grünzeug, was man überall am Wegesrand einsammeln und nach Hause bringen kann und erfordern kaum Arbeit. Hühner sind ebenfalls sehr bescheiden in den Anforderungen und Eier sind ein sehr wertvoller Teil des täglichen Speiseplans.


http://www.krisenvorsorge.com/serie-teil-3-der-kollaps-argentiniens-2001-hunger-nach-dem-zusammenbruch-und-was-wir-daraus-lernen-koennen/
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« Reply #75 on: June 13, 2012, 01:18:13 PM »

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harakiri
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« Reply #76 on: June 13, 2012, 01:20:45 PM »

Vorsorgetipp: Imkern als Hobby und Krisenvorsorge
Wussten Sie, dass in Deutschland 95% der Imker dieser Beschäftigung als Hobby nachgehen? Man muss dazu noch nicht einmal eine Ausbildung machen, aber man sollte sich schon ein bisschen informieren, denn man übernimmt ja auch Verantwortung für die faszinierenden, kleinen Tiere. Grundsätzlich sind die regionalen Imkerverbände immer gern zu Auskünften bereit und sehr hilfsbereit. Man freut sich über jeden neuen Bienenfreund und unterstützt die Anfänger meist sehr gern. Denn die sprichwörtlich fleißigen Bienen sind bedroht. Es gibt zu wenige Imker aber zu viele Pestizide und Umweltgifte. Es gibt Regionen, in denen bereits Bienenmangel besteht. Ohne die Bienen werden aber nicht nur die Blumen nicht bestäubt, auch die Blüten der Obstbäume und viele Gemüse- und Nutzpflanzen nicht, die Gemüse- und Obsternten fallen deshalb mager aus – bisweilen ganz. Einstein sagte bereits: „Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben“.

weiter http://www.krisenvorsorge.com/vorsorgetipp-imkern-als-hobby-und-krisenvorsorge/
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« Reply #76 on: June 13, 2012, 01:20:45 PM »

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harakiri
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« Reply #77 on: June 15, 2012, 05:24:08 PM »

Interessante Tips von http://www.paracelsus.ch

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Die Paracelsus - Reiseapotheke

Es freut uns, Ihnen auch diesen Sommer Empfehlungen abgeben zu können, die mithelfen, dass der Sommerurlaub in guter Erinnerung bleiben wird.

Es gibt ein paar Heilmittel, die wir Ihnen empfehlen mitzunehmen:

Eine homöopathische Reiseapotheke: Meist ein Etui mit 10 bis 20 Fläschli «Globuli» und einer Beschreibung drin. Für jedes Problem gibt es «Kügeli». Das tönt lächerlich, aber wir machen damit jedes Jahr die besten Erfahrungen!

Einige Produkte aus unserer Reiseapotheke:

Carbo vegatabilis (Medizinalkohle): bei jeder Durchfallerkrankung und auch bei Übelkeit.
Okoubasan Tropfen (Sanum): ein wahres Wundermittel: IMMER mitnehmen, bei allen Übelkeiten oder Darm- und Magenverstimmungen, mehrmals pro Tag 10-20 Tropfen einnehmen.
Notakehl Tabletten D5 (Sanum): bei allen Infektionen: 3 x 1 Tablette im Munde zergehen lassen und schlucken.
Utilin D6 Kapseln (Sanum): eine Kapsel pro Woche, spätnachts oder frühmorgens schlucken, am besten schon vor der Reise beginnen und bis Sie wieder zurückkommen.
Aspegic (500mg, Pulver): entzündungshemmendes Pulver, wirkt auch gegen Schmerzen, Kopfweh, Schwellungen, usw.
Vitamin B und C: Empfehlung 50 bis 150 mg Vitamin B1, B3, B6 und ein Gramm Vitamin C pro Tag

«Der Trick der Missionare» schützt den Darm und «desinfiziert»:
in frisch gekochtem, abgefülltem reinem Wasser macht man einen Schwarztee (oder evtl. einen starken Kamillentee) und gibt statt Zucker einen halben Teelöffel Salz dazu. Am besten wäre das Paracelsus-Himalaya-Salz, da es viel mehr Spurenelemente als herkömmliche Produkte enthält. Persönlich habe ich immer 100-200 Gramm Himalaya Salz auf jeder Reise dabei.

In diesen Tee geben Sie frisch ausgedrückten Zitronensaft, ebenfalls einen Teelöffel. Dieser Tee hat eine wahre Gerbe- und Desinfektionswirkung!
« Last Edit: June 15, 2012, 05:26:14 PM by harakiri » Logged

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« Reply #77 on: June 15, 2012, 05:24:08 PM »

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harakiri
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« Reply #78 on: June 17, 2012, 06:15:22 PM »

The Impending Economic Collapse, with Survivalist James Wesley Rawles
The Impending Economic Collapse with Survivalist James Wesley Rawles


http://www.prisonplanet.com/the-impending-economic-collapse-with-survivalist-james-wesley-rawles.html

http://www.survivalistblog.com/

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http://de.wikipedia.org/wiki/Bitcoin
« Last Edit: June 17, 2012, 07:14:20 PM by harakiri » Logged

harakiri
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« Reply #79 on: June 19, 2012, 01:23:34 PM »

All Over America Government Control Freaks Are Forcing Preppers Back On To The Grid
The American Dream | In recent years there have been huge numbers of Americans that have sought to go “off the grid” and live a more independent lifestyle.
http://www.prisonplanet.com/all-over-america-government-control-freaks-are-forcing-preppers-back-on-to-the-grid.html
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