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ANIMAL RIGHTS ?
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Topic: ANIMAL RIGHTS ? (Read 8507 times)
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harakiri
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Der dumme Vegetarier!
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Reply #45 on:
January 18, 2011, 12:44:24 pm »
Der dumme Vegetarier!
Der dumme Vegetarier!
siehe dazu auch diesen Artikel
http://www.radio-utopie.de/2011/01/18/dokumentation-weltweite-zerstorung-durch-industrielle-futtermittel-produktion/
Hagen Rether - Die Wahrheit über Fleisch
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Last Edit: January 19, 2011, 03:37:18 pm by harakiri
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harakiri
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Anständig essen. Ein Selbstversuch.
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Reply #46 on:
January 18, 2011, 06:47:31 pm »
Buchtip
Anständig essen. Ein Selbstversuch.
Von Karen Duve
Schon wieder ein neuer Skandal – Dioxin in Eiern und Fleisch! Zu einem passenderen Zeitpunkt hätte das neue Buch der bekannten deutschen Autorin Karen Duve nicht erscheinen können.
Genervt von ihrer vegetarischen Freundin entschließt sich Duve eines Tages, die Hähnchen-Grillpfanne im Regal zu lassen und die eigenen Essgewohnheiten grundlegend zu überdenken. Was folgt ist ein einjähriger Selbstversuch – zu Papier gebracht in einem bemerkenswerten Buch.
Duve schildert fakten- und pointenreich, ehrlich und nicht ohne Selbstironie ihre schrittweise Annäherung an ein tierleidfreies Leben – vom reinen Biokäufer (Fleisch inklusive), zum Vegetarier, Veganer bis hin zum Frutarier, der nur mehr das isst, was auch Pflanzen nicht zerstört. Zwangsläufig ergibt es sich, auf der Suche nach ethisch vertretbaren Lebensmitteln, über den Tellerrand hinaus zu blicken, und so recherchiert Duve nicht nur über Massentierhaltung und ihre Folgen für Mensch und vor allem Tier, sondern auch über Jagd, Daunen- oder Wollproduktion....
weiter
http://www.vier-pfoten.de/website/output.php?id=1010&uin=618cae79768fb9ee7f70c6d415de6c77&nlid=11108
http://www.ndr.de/kultur/literatur/buchtipps/nbernaehrung101.html
http://www.derwesten.de/kultur/Karen-Duve-anstaendig-essen-im-Selbstversuch-id4133539.html
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Last Edit: January 18, 2011, 06:51:13 pm by harakiri
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harakiri
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HALAL – SCHÄCHTEN ohne Betäubung : BRUTALSTE TIERQUÄLEREI
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Reply #47 on:
April 21, 2012, 01:03:46 am »
Die islamische bzw. mosaische Religion schreibt den "Gläubigen" betäubungsloses Schächten vor...angeblich!
HALAL – SCHÄCHTEN ohne Betäubung :
BRUTALSTE TIERQUÄLEREI
Die anatomisch – physiologischen Vorgänge beim Schächten :
Wenn die Schächtung am gefesselten und niedergeworfenen Tier, entsprechend den Vorschriften, durch einen Schnitt mit einem scharfen Messer vorgenommen wird, durchtrennt man zunächst die vordere Halshaut. Dann folgen die vorderen Halsmuskeln, die Luftröhre und die Speiseröhre.
Jeder Mediziner oder Anästhesist mit operativer Erfahrung weiss, wie schmerzempfindlich Luftröhre und Speiseröhre sind, besonders aber der betroffene Kehlkopf, deren Verletzung selbst bei tiefer Narkose noch zu schweren reflektorischen Atemstömngen und Kreislaufreaktionen führt.
Danach werden die darunter und seitlich liegenden, mit spezifischer Sensitivität ausgestatteten beiden Halsschlagadern durchschnitten, die eine relevante Gesamtreaktion auf Blutdruck und Kreislauf haben…
Daneben werden auch die Nervi accessori und der Vagus sowie das gesamte Sympathische Nervensystem und die das Zwerchfell motorisch versorgenden Nervi phrenici durchtrennt. Hierdurch kommt es zu einem immobilen Zwerchfellhochstand mit stärkster Beeinträchtigung der Lungenatmung, so dass das Tier neben seinen unerträglichen Schnittschmerzen auch noch zusätzliche Todesangst durch Atemnot erleidet.
Diese Atemnot versucht es durch Hyperventilierung des knöchernen Thorax vergeblich zu kompensieren, was weitere Schmerzen verursacht und zu den schmerzhaft-angstvoll aufgerissenen Augen führt.
Durch die angst- und atemnotbedingten verstärkten Atemreaktionen wird das Blut und der aus der Speiseröhre austretende Mageninhalt in die Lungen aspiriert, was zu zusätzlichen schweren Erstickungsanfällen führt.
Während des langsamen Ausblutens thrombosieren und verstopfen vielfach die Gefässenden der vorderen Halsarterien, so dass regelmässig nachgeschnitten werden muss.
Und das alles bei vollem Bewusstsein des Tieres, weil beim Schächtschnitt die grossen, das Gehirn versorgenden Arterien innerhalb der Halswirbelsäule ebenso wie das Rückenmark und die 12 Hirnnerven nicht durchtrennt sind und wegen der knöchernen Ummantelung auch nicht durchtrennt werden können,. Diese noch intakten Gefässe versorgen über den an der Basis des Gehirns liegenden Circulus arteriosus weiterhin das ganze Gehirn noch ausreichend, so dass keine Bewusstlosigkeit eintritt.
Hängt man dann entsprechend den «Vorschriften» das Tier noch an den Hinterbeinen auf, so bleibt es infolge der noch ausreichenden Blutversorgung des Gehirns, des orthostatisch verstärkten Blutdruckes und des allgemein bekannten lebensrettenden physiologischen Phänomens, dass der blutende Organismus seine periphere Durchblutung zugunsten von Gehirn, Herz und Nieren bis auf Null reduziert, praktisch bis zum Auslaufen der letzten Blutstropfen bei vollem Bewusstsein.
Der Beweis hierfür wurde vielfach erbracht, indem man das Tier nach dem Ausbluten entfesselte. Mit der entsetzlich klaffenden Halswunde strebte es meistens voll orientiert bewegungsfähig und angstvoll dem Ausgang des Schlachtraumes zu und musste durch den Bolzenschussapparat endgültig getötet werden.
Dr. med. Werner Hartinger, Unfallchirurg
----
http://www.mhtwormsev.de/schaechtung.htm
http://www.kampagnen-buendnis.de/
http://www.apg-schaechten.org/index.php/was-ist-qschaechtenq
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harakiri
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jüdischer Alltag: Halal ist nicht koscher … aber koscher ist anscheinend halal
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Reply #48 on:
April 21, 2012, 01:09:11 am »
aus dem Blog: ein jüdischer Alltag in Deutschland
http://mittendrin.wordpress.com/2007/08/18/halal-ist-nicht-koscher/
Quote
Halal ist nicht koscher
… aber koscher ist anscheinend halal.
Das heißt: Nach muslimischem Ritus geschächtetes Fleisch ist nicht koscher und damit für Juden nicht zum Verzehr erlaubt. Umgekehrt ist aber anscheinend nach jüdischen Regeln geschächtetes Fleisch im Islam erlaubt (halal) und somit auch für Muslime genießbar; das schreibt zumindest eine meiner muslimischen Leserinnen, und so habe ich es auch schon oft gehört.
Wie mittendrin-Leserin bigberta zurecht festgestellt hat, sind
die jüdischen Vorschriften für die Schlachtung wesentlich strenger als die islamischen. Damit Fleisch als koscher deklariert werden kann, müssen bei der Schlachtung (schechita) alle halachischen Vorschriften genauestens eingehalten werden.
Dazu gehört zum Beispiel, dass nur ein entsprechend ausgebildeter Schächter (schochet) die Schlachtung vornehmen darf, dass das Tier nicht betäubt wird, dass das Schlachtmesser in einwandfreiem Zustand ist, dass der Schnitt in einer ganz bestimmten Weise ausgeführt wird, dass das Tier auf Krankheiten und Auffälligkeiten untersucht wird, dass es vollständig ausblutet - und so weiter und so fort.
Die jüdischen Vorschriften für die Schächtung von Tieren sind so anspruchsvoll, dass sie von halal-Fleisch nicht erfüllt werden.
Leider. Denn dann hätten wir es mit dem Fleisch-Einkauf hier in Deutschland wahrscheinlich wesentlich leichter....
siehe auch
http://www.freitag.de/community/blogs/alien59/halal---parallel-aber-nicht-koscher
http://zoelibat.blogspot.de/2012/04/kinder-sterben-halal-fleisch.html
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Last Edit: April 21, 2012, 01:13:36 am by harakiri
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