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Erinnerungsforum > Gesellschaft > Tierrechte > Topic: Medikamentenmissbrauch und Tierquälerei
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Author Topic: Medikamentenmissbrauch und Tierquälerei  (Read 2446 times)
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earthling
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Medikamentenmissbrauch und Tierquälerei
« on: February 11, 2008, 10:37:39 pm »

Medikamentenmissbrauch und Tierquälerei

Das schmutzige Geschäft des Dr. Fechter begann bereits Anfang der neunziger Jahre im idyllischen Straubing (Bayern). Er verstand es wie kein anderer, in riesigen Mengen Antibiotika von der Pharmaindustrie zu ordern und an Landwirte weiterzuverkaufen, als Vermittler ließ er sich dieses Zwischengeschäft gut bezahlen.
Doch das wirklich Kriminelle war, dass er offiziell als Tierarzt die Medikamente an Schweinemäster und Hühnerzüchter abgab, allerdings hatte er weder das einzelne Tier noch den gesamten Bestand je gesehen.
Damit alles noch schneller ging, traf er sich meist mit seiner "Kundschaft" an den großen Autobahnen, hier verkaufte Dr. Fechter die zum Teil verbotenen Hormone, Leistungsförderer, Impfstoffe und Antibiotika direkt aus seinem Kofferraum.
 
alles lesen/ video: http://www.peta.de/fechter
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earthling
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Re: Medikamentenmissbrauch und Tierquälerei
« Reply #1 on: February 11, 2008, 10:42:27 pm »

http://www.youtube.com/watch?v=LBbypWWvv-c


Tierschutzskandal: Vom verurteilten Antibiotika-Veterinär zum Schweine-Quäler - Dr. Roland Fechter
PETA-Deutschland e.V. veröffentlicht aktuelles Bildmaterial vom „Autobahntierarzt" & erstattet Strafanzeige
Dieser Medikamenten-Skandal sorgte in den 90er Jahren bundesweit für Schlagzeilen: Dr. Roland Fechter verkaufte im großen Stil Antibiotika an Tiermäster ohne deren Tiere jemals gesehen zu haben. Wegen Verstoß gegen das Arzneimittelgesetz in mehreren hundert Fällen wurde der Tierarzt im Jahr 2002 verurteilt und verbüßte eine Haftstrafe.

Doch von Reue scheinbar keine Spur: Dr. Fechter ist seinen Kunden trotz der Ermittlungen treu geblieben. Für einen von ihnen ist er sogar aktiv in die Schweineproduktion eingestiegen und ist als Berater von diversen Schweinemastanlagen in Sachsen tätig geworden. Die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. hat nun im Umfeld von vier Fechter-Betrieben recherchiert. Aktuelles Bildmaterial aus den Anlagen zeigt, unter welchen erbärmlichen Zuständen zigtausende von Schweinen in engen Hallen gehalten werden.

Dr. Edmund Haferbeck, Agrarwissenschaftler von PETA-Deutschland e.V.: „Die uns vorliegenden Bilder belegen ganz eindeutig Tierquälerei, hier kümmert sich wohl überhaupt keiner um die Schweine: unbehandelte blutende Wunden, verkrüppelte Tiere, kein Tageslicht, keine frische Luft, kein Trinkwasser, keine Einstreu und zum Teil vergammeltes Futter. Viele der Tiere müssen akut tierärztlich behandelt werden."
Zudem liegen PETA-Deutschland e.V. Informationen vor, dass Dr. Roland Fechter weiterhin im Antibiotika-Geschäft tätig ist. Alle Dokumente wurden heute der Bautzener Staatsanwaltschaft überreicht, zudem erstattet PETA Strafanzeige gegen Dr. Fechter.

In den 90er Jahren versorgte Dr. Roland Fechner illegal mehr als tausend Schweinemäster, Geflügelzüchter und Kuhhalter mit Antibiotika und Leistungsförderern. Es war ein gutes Geschäft für (fast) alle: Die Landwirte bekamen billige Medikamente und Dr. Fechter viel Geld. Mehrere Millionen DM soll er auf diesem Wege verdient haben. Auf der Strecke blieben bei diese kriminellen Machenschaften die Tiere. Der Schwindel flog schließlich auf, nachdem andere Tierärzte der Staatsanwaltschaft in Regensburg umfassende Informationen zugespielt hatten. Der Fall hat damals für viel Aufsehen gesorgt, denn die Skrupellosigkeit, mit der Fechter vorging, war bis dato einzigartig; so hatte er in hunderten Fällen gegen das Arzneimittelgesetz verstoßen und sogar Medikamente umetikettiert. Fechter wurde damals der „Autobahntierarzt" genannt, da er sich mit den Landwirten an Raststätten entlang der Autobahnen getroffen haben soll. Es war der größte Arzneimittelskandal, in den deutsche Tierärzte je verwickelt waren. Über ein Jahr saß Dr. Fechter damals in Untersuchungshaft, es bestand Fluchtgefahr. Das Landgericht Regensburg verurteilte Roland Fechter dann zu zwei Jahren Haft und zwei Jahren Berufsverbot.
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Ninaaa09
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ACHTUNG!! Giftköder in Neuburg am Inn
« Reply #2 on: January 05, 2010, 06:00:39 pm »

Quote
Es werden in Neuburg am Inn Wiener Würstel mit Strychnin ausgelegt! Es wurden schon präparierte Köder gefunden und bestätigt. Da wir nicht wissen, wie weit das Gebiet der Köder reicht (evtl. sogar Neuburger Wald), achtet bitte in der nächsten Zeit extrem auf eure Hunde! Bei Hunden, die alles aufnehmen, lasst sie nicht von der Leine! Bei einem Verdacht sucht lieber zu früh als zu spät den Tierarzt auf, da das Gift relativ schnell in das zentrale Nervensystem geht. Krämpfe sind die ersten Anzeichen, ggf. kann es zur Untertemperatur kommen. Wenn die Krämpfe die Atmemmuskulatur erreichen, kommt es sehr schnell zum Tod.

Bitte leitet diese Info auch an alle euch bekannten Hundehalter weiter.


Quelle: =2079]http://www.tierschutzbewegung.de/index.php?id=16&tx_ttnews[tt_news]=2079
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zoe
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Impfstoff kann "Blutschwitzen" auslösen
« Reply #3 on: July 06, 2011, 07:35:58 am »

Quote
Impfstoff kann "Blutschwitzen" auslösen
Das mysteriöse Kälbersterben, bei dem die Tiere plötzlich anfangen zu bluten, ist geklärt, sagt das Paul-Ehrlich-Institut. Auslöser ist ein Impfstoff, den die Muttertiere bekommen haben.
http://www.taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/impfstoff-kann-blutschwitzen-ausloesen/
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