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Author Topic: Tiermassaker in den Meeren  (Read 18281 times)
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somart
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« Reply #30 on: February 08, 2010, 06:55:47 PM »

Denmark is a big shame- The sea is stained in red and in the mean while it’s not because of the climate effects of nature. November 18, 2009
Mass killing of animals is absolutely an inhuman activities. It’s because of the cruelty that the human beings (civilized human) kill hundreds of the famous and intelligent Calderon dolphins. This happens every year in Faeroe island in Denmark . In this slaughter the main participants are young teens. In this big celebration, nothing is missing for the fun. Everyone is participating in one way or the other, killing or looking at the cruelty “supporting like a spectator”



http://blog.ekendraonline.com/1188/denmark-is-a-big-shame-the-sea-is-stained-in-red-and-in-the-mean-while-its-not-because-of-the-climate-effects-of-nature.html
« Last Edit: February 09, 2010, 09:19:14 PM by earthling » Logged
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« Reply #30 on: February 08, 2010, 06:55:47 PM »

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earthling
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« Reply #31 on: April 21, 2010, 05:07:12 PM »

Quote
Artenschutz
Nach dem Whale-Watching ein Wal-Steak 18.03.2010 Von G. Herrmann und M. Kotynek
Die Internationale Walfangkommission denkt darüber nach, das seit 1986 geltende Fangverbot auszusetzen.

Eine kleine Dampfwolke steigt auf, als Stefan Ulfarsson ein paar Stücke vom Minkwal auf das brutzelnde Blech wirft. "Gut 30 Sekunden müssen sie auf jeder Seite braten", sagt er. "Aber nicht länger!" Viele Wirte würden das falsch machen, dann bekäme der Wal so einen tranigen Beigeschmack, erläutert der Küchenchef. Ulfarssons Restaurant Thrir Frakkar hat sich auf isländische Küche spezialisiert und war lange Zeit das einzige in Reykjavik, das Walfleisch aus tiefgefrorenen Vorräten servierte. Das hat sich geändert: Seit 2003 jagen die Isländer wieder Wale rund um ihre Insel, seitdem sind die Steaks der Säuger auch in anderen Gaststätten wieder auf der Karte.

weiter http://www.sueddeutsche.de/wissen/92/506274/text/


Die Pro-NWO-Protestler von Avaaz sind natürlich wieder auch hier am Start, egal... das ist ja mal ok
Quote
Die Internationale Walfangkommission hat gerade einen Vorschlag veröffentlicht und will die kommerzielle Jagd auf Wale erstmals seit 24 Jahren wieder zulassen.

Staaten entscheiden jetzt über ihre Position -- und beachten dabei die Reaktion der Öffentlichkeit. Neuseeland bezeichnet die Bestimmungen, die unter anderem eine Quote für die Jagd auf gefährdete Finnwale beinhaltet, als "provozierend", "schockierend" und "inakzeptabel". Doch Gerüchten zufolge neigen einige Schlüsselstaaten dazu, den Vorschlag abzunicken.
http://www.avaaz.org/de/whales_under_threat/?cl=542863371&v=5982


siehe auch EU-Infos...
http://europa.eu/legislation_summaries/maritime_affairs_and_fisheries/fisheries_resources_and_environment/l28198_de.htm

sowie http://de.wikipedia.org/wiki/Internationales_Übereinkommen_zur_Regelung_des_Walfangs
http://iwcoffice.org/
http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/greenpeace_geschichte_iwc.pdf

Quote
Die Internationale Walfangkommission (IWC) ist keine Organisation zum Schutz der Meeressäuger. Ursprünglich sollte die 1946 gegründete Institution vielmehr Fangquoten festlegen, die den Bestand der Großwale nicht gefährden und den Walfang damit langfristig sichern. Heute stehen sich Gegner und Befürworter des Walfangs in der IWC unversöhnlich gegenüber.
http://www.n-tv.de/wissen/a-z/Internationale-Walfangkommission-article12090.html
« Last Edit: April 27, 2010, 11:52:00 AM by earthling » Logged
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« Reply #31 on: April 21, 2010, 05:07:12 PM »

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harakiri
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« Reply #32 on: May 02, 2011, 02:22:50 AM »

Japans Walfangflotte wieder auf hoher See: Tsunami war kein dauerhaftes Hindernis 26.4.2011
Walfanghochburg Ayukawa von Beben beschädigt / Fukushima: Strahlenwerte um Vielfaches gestiegen
 
Trotz großer Schäden durch die Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe haben die japanischen Walfänger ihre umstrittene Jagd auf die Meeressäuger wieder aufgenommen. Aus dem Hafen von Kushiro an der Ostküste der Nordinsel Hokkaido stachen zwei Walfangschiffe zur diesjährigen Jagd in See, wie die Fischereibehörde mitteilte. Sie sollen entlang der Küste der Hafenstadt bis Juni etwa 60 Zwergwale fangen.

Bekannt für den japanischen Walfang ist eigentlich die Stadt Ayukawa. Sie wurde durch den auf das schwere Erdbeben folgenden Tsunami am 11. März allerdings so schwer zerstört, dass die dortige Industrie kurz vor dem Kollaps stand. Eine dort angesiedelte Firma agiert deshalb nun von Kushiro aus, wo bereits mehrere Angestellte auf das Walfleisch zur Weiterverarbeitung warten.

Japan gibt vor, die Meeressäuger zu Forschungszwecken zu töten - verhehlt aber nicht, dass das Walfleisch verzehrt wird. Nach der Auffassung des Landes ist der Walfang eine jahrhundertealte Tradition, die nicht verloren gehen dürfe. Die Walfangsaison in der Antarktis war im Februar nach einer Serie riskanter Störaktionen von Tierschützern vorzeitig beendet worden....

http://www.news.at/articles/1117/17/295189_s1/japans-walfangflotte-see-tsunami-hindernis

Quote
Japan steht schon lange wegen seiner barbarischen Walfangpraxis in der Kritik. Gefangen werden auch Tiere die vom Aussterben bedroht sind wie z.B. Finwale. Finwale sind die zweitgrößten Tiere auf unserem Planeten. Die Begründung für die Jagd ist “wissenschaftliche Forschung”, aber es ist ein offenes Geheimnis, dass mit dem Fleisch Luxusrestaurants beliefert werden. In Japan geben Feinschmecker für die Delikatesse Walfleisch viel Geld aus.
Die Waljagd ist unnütz und ungerecht. Sobald die Wale von diesen sogenannten "Wissenschaftlern" vermessen und gewogen worden sind, gehen die Schlachter ans Werk und die Wale werden zerschnitten und für den Markt verpackt. Es geht nur ums Geld und nicht um Forschung.
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« Reply #32 on: May 02, 2011, 02:22:50 AM »

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harakiri
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« Reply #33 on: December 30, 2011, 03:31:17 AM »

Delphine – verehrt, geliebt, getötet
24.12.2011 | Filmemacher Rolf Grund |

Der Chefredakteur von Alpenparlament.TV und Filmemacher Rolf Grund im Gespräch mit Michael Vogt über seinen Film über Delphinschicksale.
video hier: http://alpenparlament.tv/playlist/520-delphine-verehrt-geliebt-getoetet
Delphine - geliebt, verehrt, getötet

Es scheint, daß dem Menschen wirklich nichts heilig ist – nicht einmal die „Engel der Meere“ – denn das sind die Delphine. Ihre Körpertemperatur ist identisch mit der des Menschen, und sie haben ebenfalls eine dreifältige Flamme in ihrem Herzen, wie sie auch der Mensch hat. Daß Delphine wunderbare, herzöffnende Heiler von autistischen und sonstwie in ihrer Seele wunden Menschen sind, hat man staunend herausgefunden. Auch für ganz normale Menschen sind Begegnungen mit Delphinen ein Erlebnis, das sie verändert zurückläßt: «An diesem Abend erlebten wir alle, welche Auswirkungen das Schwimmen mit Delphinen auf unsere menschliche Psyche hat, ob wir sie dabei nun sehen oder nicht. Wir fühlten uns wie im siebten Himmel. Die Welt schien in goldenes Licht getaucht zu sein, und unsere Gefühle waren wie von einem rosa Schimmer umgeben».

Delphine verbreiten durch ihr Sonarsystem, also durch die hohe Frequenz ihrer Sprache, ein hochenergetisches Schwingungsfeld um sich herum. Da das Wasser diese Energie sehr gut leitet, dehnt sich ein beträchtlich großes Feld um sie aus. Diese Delphinenergie kann – ähnlich wie Meditation oder andere Techniken – die Schwingung des Menschen erhöhen. Delphine sind ausgeprägte Individualisten, die sich aber entschieden haben, in der Gruppe zu leben. Sie denken dabei sehr sozial und setzen sich für das Wohlergehen der ganzen Gruppe ein. So kümmern sie sich beispielsweise liebevoll um kranke Artgenossen. Dieselbe Liebe und Fürsorge zeigen sie immer wieder auch dem Menschen gegenüber.

Von Delphinen ist seit langem bekannt, daß sie Menschen von dem Ertrinken im Meer oder dem Aufgefressenwerden durch Haie bewahren (ein selbstloses Verhalten, welches bei einigen anderen Spezies ebenfalls beobachtet werden kann), und nun beweisen sie in Zusammenarbeit mit Ärzten und Forschern in verschiedenen Delphinzentren in den USA auch ihre Fähigkeit, Menschen aus emotionalen und geistigen Krisen zu befreien – sie lindern Unruhe und Furcht in kranken Erwachsenen, geben kranken und behinderten Kindern Freunde und Ermutigung und erhöhen sogar die Lern-fähigkeit Zurückgebliebener. Forscher debattieren über den eigentlichen Mechanismus dieser Heilkraft – ob es die hochfrequenten Schallwellen aus dem Sonar des Delphins sind, eine Synchronisation der Gehirnwellen, die einen heilenden geistigen Zustand erzeugen, oder etwas noch «Esoterischeres» – aber was es auch immer ist: Sie sind ganz bestimmt, wie es die «Göttin des Meeres» ausdrückt, Instrumente der Liebe Gottes.

Rolf Grund hat diese wundervollen Geschöpfe mit der Kamera begleitet – und zugleich Filmdokumente absoluten Grauens dessen, was der Mensch den Delphinen antut, zusammengetragen – beginnend beim vermeintlich so positiven «Einsatz» eben doch unfreier Delphine in der Therapie mit Menschen über die qualvolle Jagd nach den Schauobjekten für Delphinshows bis hin zum Massaker für den Verzehr.

Website & Literaturempfehlung:

www.videojournalist-koeln.de
DELPHINE – Engel der Meere, ein Film von Rolf Grund, DVD

http://www.delphinschutz.org/
« Last Edit: December 30, 2011, 03:43:58 AM by harakiri » Logged

harakiri
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« Reply #34 on: May 20, 2012, 12:56:14 AM »

Frau Leutheusser-Schnarrenberger, streichen Sie bitte Paul Watson von Roter Liste …
Von petrapez | 19.Mai 2012
…dem Chef der Sea Shepherd Conservation Society könnte sonst der Tod drohen – Mitglieder des Parlamentes in Costa Rica zweifeln an der Legitimation des Haftbefehls und würden Watson Vollmachten über die Aufsicht der einheimischen Gewässer verleihen
Deutschland stellt sich ein Armutszeugnis aus, wenn es aus Rücksicht auf die Interessen der Fischfangindustrie Japans und Costa Ricas Paul Watson nicht von der Roten Liste streicht. Immerhin hat die Organisation Sea Shepherd nicht aus Jux und Tollerei versucht, kommerziellen Herings- oder Makrelenfang zu stören sondern im Gegenteil das illegale Schlachten von Haien, Walen und Delphinen sowie anderen Fischen wie Roter Thunfisch zu verhindern.

Weiterlesen » http://www.radio-utopie.de/2012/05/19/frau-leutheusser-schnarrenberger-streichen-sie-bitte-paul-watson-von-roter-liste/
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