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Author Topic: Tierversuche - zum Wohle des Menschen?  (Read 11091 times)
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earthling
Guest
« on: November 03, 2007, 04:40:17 AM »

Tierversuche - zum Wohle des Menschen?
www.die-tierfreunde.de

Tierversuche verursachen extremes Leid und Tod von unschuldigen Lebewesen und verschwenden jährlich Unsummen Ihrer Steuergelder. Tierversuche gefährden und schädigen Ihre Gesundheit und verursachen den Tod von Menschen, da ihre Ergebnisse unsinnigerweise auf den Menschen übertragen werden.

Wir hören immer wieder, dass Tierversuche zwar grausam, aber insgesamt ein notwendiges Übel seien, um menschliche Krankheiten heilen zu können. Leider wird nicht gesagt, dass dies nach allen Erfahrungen der Vergangenheit völliger Unfug ist und eine Verschwendung von Steuergeldern in gigantischem Umfang darstellt. Journalisten z.B. sind auf die Informationen der Tierversuchsindustrie selbst angewiesen und durchschauen leider die auf den ersten Blick durchaus logisch klingenden Argumente für Tierversuche nicht, die sich auf den zweiten Blick als absurde Scheinlogik erweisen. Nicht umsonst gewährt die Tierversuchsindustrie der Öffentlichkeit keinen Einblick in ihre Stätten des Grauens und verschanzt sich hinter hohen Mauern und Stacheldraht. Glücklicherweise gibt es mittlerweile ehemalige Tierexperimentatoren und weitere Insider, die aus verschiedenen Gründen aus diesem grausamen Geschäft ausgestiegen sind und ihr Hintergrundwissen offenbaren.

Tier und Mensch - unterschiedlicher geht es nicht

Man "testet" verschiedene Substanzen auf unterschiedlichste Weise am Tier und versucht die "Ergebnisse" daraus auf den Menschen zu übertragen. Verschiedene Tierarten und der Mensch reagieren auf verschiedene Substanzen aber bekanntlich völlig unterschiedlich. Einige Beispiele:

Knollenblätterpilz: Für Menschen tödlich; wird von Kaninchen und Hasen gut vertragen
Petersilie: Für Menschen gesund; für einige Papageienarten tödlich
Morphium: Wirkt auf Mensch und Hund beruhigend; bei der Katze ruft es dagegen unkontrollierbare Erregungserscheinungen hervor
Penicillin: Für den Menschen ein gut verträgliches Mittel; Meerschweinchen und Hamster können daran sterben
Opium: Die Menge Opium, an der ein Mensch sterben würde, verträgt das Stachelschwein ohne jede Reaktion

Ob ein bestimmtes Tier auf eine bestimmte Substanz nun gleich, ähnlich oder völlig anders als der Mensch reagiert, weiß man derzeit erst, wenn diese Substanz auch am Menschen angewendet wurde. Die Erkenntnis, wie ein bestimmtes Tier auf einen bestimmten Stoff reagiert, ist daher völlig bedeutungslos für den Menschen. Vielmehr kann man mit Tierversuchen "beweisen" was man will; je nach ausgewählter Tierart kann man eine Substanz als harmlos oder schädlich hinstellen, so wie man es gerade möchte.

Tierversuche sind abzulehnen

Tierversuche sind aus medizinischen und moralischen Gründen prinzipiell abzulehnen, weil die Ergebnisse aus den Tierversuchen aufgrund der Speziesunterschiede zwischen Mensch und Tier nicht auf den Menschen übertragbar sind. Die trotzdem millionenfach vollzogene Übertragung der Ergebnisse auf den Menschen wird dadurch zum reinen Glücksspiel zum Nachteil von Mensch und Tier. Menschen erleiden nachweislich schwerste Schäden durch nicht übertragbare, irreführende Ergebnisse aus Tierversuchen (z.B. Contergan, Lipobay). In den Tierversuchen werden Medikamente getestet und als "sicher" für den Menschen freigegeben. Da die Ergebnisse aber nicht auf den Menschen übertragbar sind, leiden hunderttausende Menschen unter den oft tödlichen Nebenwirkungen der im Tierversuch als sicher getesteten Medikamente.

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Erinnerungsforum
« on: November 03, 2007, 04:40:17 AM »

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earthling
Guest
« Reply #1 on: November 03, 2007, 04:43:24 AM »

Dr. med. Werner Hartinger: "Tierversuche sind grundsätzlich nicht auf den Menschen übertragbar und müssen immer in gleicher Weise am Menschen wiederholt werden!"

Der korrekt analysierende und interpretierende Forscher in jeder experimentellen Disziplin kann aus seinem Versuch nichts anderes ersehen, als daß ein Tier unter den gegebenen Bedingungen eine bestimmte Reaktion oder Funktionsänderung seines Organismus erleidet bzw. diesen oder jenen operativen Eingriff gut oder schlecht vertragen hat. Jede darüber hinausgehende Ergebnisübertragung in die menschliche Situation ist eine Spekulation, bestenfalls eine Hypothese. Das Experiment muß immer in gleicher Weise am Menschen wiederholt werden. weiter

www.tierversuchsgegner.org
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Erinnerungsforum
« Reply #1 on: November 03, 2007, 04:43:24 AM »

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earthling
Guest
« Reply #2 on: November 03, 2007, 04:45:00 AM »

Vergiftet fuer den Profit (Tierversuche)

Undercover-Aktion der britischen Organisation BUAV (British Union for the Abolition of Vivisection - Britische Union zur Abschaffung von Tierversuchen) enthüllt die haarsträubenden Zustände hinter den verschlossenen Türen eines Tierversuchslabors. Schwer verhaltensgestörte Affen in kleinen, kahlen Gitterkäfigen, rohe, respektlose Behandlung der Tiere durch das Personal, grausame Giftigkeitsversuche, Angst und Leid von Tausenden von Primaten - das ist die schreckliche Realität im Auftragslabor covance in Münster.

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Erinnerungsforum
« Reply #2 on: November 03, 2007, 04:45:00 AM »

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earthling
Guest
« Reply #3 on: November 03, 2007, 04:45:47 AM »

Kampagne "Harlan-schliessen"

Die Kampagne der Tierrechtsinitiative Paderborn (TiPa) richtet sich gegen die Versuchstierzucht Harlan-Winkelmann in Borchen (bei Paderborn). Nach eigenen Angaben ist Harlan der zweitgrößte "Produzent" von sog. Versuchstieren in Deutschland. In Borchen werden Beagle und Mischlingshunde (ca. 800 Tiere), sowie Meerschweinchen, Hamster, Ratten und Mäuse gezüchtet.

Ziel ist es, über das "Leben" und Schicksal der Tiere bei Harlan-Winkelmann, das Unternehmen selbst und dessen Bedeutung in der Versuchstierbranche zu informieren, sowie über die Problematik von Tierversuchen allgemein aufzuklären. So soll die Bevölkerung für das Thema sensibilisiert und der öffentliche Druck auf die Harlan-Winkelmann GmbH wesentlich erhöht werden. Die Kampagne soll zur Abschaffung von Tierversuchen beitragen.

http://www.harlan-schliessen.de/
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Boomer
Guest
« Reply #4 on: November 05, 2008, 08:36:06 PM »

04.11.08
Ausgestorbene Tiere kann man wieder zum Leben erwecken
Japanischen Wissenschaftlern ist in der Klon-Forschung eine sensationeller Erfolg gelungen, denn sie haben tiefgekühlte Mäuse geklont, deren Klone später gesunde Nachkommen zeugen konnten.[...]

Zum Artikel: http://www.noows.de/ausgestorbene-tiere-kann-man-wieder-zum-leben-erwecken-3825
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