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Erinnerungsforum > Gesellschaft > UFO Gizeh Maya etc. > Topic: Hightech im Altertum
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Author Topic: Hightech im Altertum  (Read 4622 times)
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camper
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Die alte Mine
« Reply #15 on: September 27, 2008, 12:48:56 pm »

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Die alte Mine

Das Erz der Oklo-Mine wurde zur Untersuchung in eine französische Gasdiffusionsfabrik gebracht, wobei die Techniker entdeckten, dass auf Grund des geringen Anteils spaltbaren Urans (U 235) dieses Uranerz bereits benutzt worden sein musste. Wissenschaftler haben diese Uranmine einer gründlichen Untersuchung unterzogen und die Forschungsergebnisse auf der Konferenz der International Atomic Energy Agency veröffentlicht: Das Uranerz ist tatsächlich benutzt worden! Doch was war eigentlich in Oklo geschehen?

Normalerweise kann natürliches Uranerz nicht die kritische Masse (zur Kernreaktion) erreichen, außer unter besonderen Umständen, wie bei der Anwesenheit von Graphit oder schwerem Wasser als Katalysator, beides war in Oklo unwahrscheinlich. Berechnungen der Halbwertzeiten weisen auf eine weit höhere U 235-Konzentration des Uranerzes in vergangenen Zeiten hin. Zurückgerechnet musste es Milliarden Jahre her sein, dass die Konzen-tration ausreichend war, um mit normalem Wasser, das damals in Oklo vorhanden war, eine kritische Masse zu bilden. Auch die außerordentlich logische Anordnung des Reaktors gibt zu denken: Obwohl dieser riesige Reaktor ein paar Kilometer lang war, waren die thermischen Umweltschäden auf einen Umkreis von nur 40 Metern beschränkt und die radioaktiven Zerfallsprodukte verblieben durch die geologischen Verhältnisse dort innerhalb der Mine.

Auf der Suche nach Erklärungen

Diesen Tatsachen nicht mehr ausweichen könnend, behauptet die Wissenschaft, dass sich in Oklo ein „natürlich" entstandener Atomreaktor befand, jedoch sind wenige Menschen mutig genug, ihren Gedanken zu erlauben, einen Schritt weiter zu gehen: Könnte dieser „zufällig" und „natürlich" entstandene Atomreaktor ein Relikt einer prähistorischen Zivilisation gewesen sein? Wäre es möglich, dass vor zwei Milliarden Jahren an einem Ort, der heute Oklo heißt, eine sehr fortschrittliche Zivilisation existierte, die der heutigen Zivilisation technisch überlegen war? Eine andere Frage wäre: wie konnte eine so fortschrittliche Zivilisation einfach verschwinden? Inzwischen wurden in Oklo insgesamt 16 weitere solcher „natürlicher" Atomreaktoren gefunden. (stm)

09.07.2008

Quelle: http://de.clearharmony.net/daily/200807/20080710daily.html
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earthling
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Re: Hightech im Altertum
« Reply #16 on: December 31, 2008, 11:25:12 pm »

ANTIKYTHERA-MECHANISMUS
Forscher startet 2000 Jahre alten Computer


Rechnen wie zur Zeit der alten Griechen: Ein britischer Museumskurator hat den 2000 Jahre alten Antikythera-Mechanismus originalgetreu nachgebaut. Das Gerät funktioniert perfekt - ohne Strom und ohne Abstürze.

17.12.2008 Hamburg - Über 2000 Jahre alt ist das mysteriöse Räderwerk, das Taucher im Jahr 1901 nahe der kleinen griechischen Insel Antikythera aus dem Wasser holten. Nur ein Klumpen korrodierten Metalls, die Archäologen schenkten ihm zunächst keine größere Beachtung. Als er im Athener Museumsarchiv aber zerbrach und Zahnräder sichtbar wurden, erkannten die Forscher, dass sie etwas ganz Besonderes entdeckt hatten.

weiter http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,597016,00.html
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earthling
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Pharos, der Leuchtturm von Alexandria
« Reply #17 on: August 19, 2009, 05:10:30 pm »

Der Pharos soll wieder strahlen
Ägypten plant, den Leuchtturm von Alexandria zu rekonstruieren – mit Material aus alten Steinbrüchen.

Der antike Leuchtturm von Alexandria galt als siebtes Weltwunder. Um 1330 wurde er wohl durch ein Erdbeben endgültig zerstört.

http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/Archaeologie-Alexandria;art304,2865617



http://de.wikipedia.org/wiki/Pharos_von_Alexandria
http://www.kristian-buesch.de/seven_wonders_of_the_world/pharos.htm
http://www.raetsel-der-menschheit.de/wewu/leuchtturm.htm
« Last Edit: August 19, 2009, 05:14:43 pm by earthling » Logged
zoe
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Verbotene Archäologie
« Reply #18 on: March 29, 2011, 07:56:31 pm »

Verbotene Archäologie
Verbotene Archäologie


Klaus Dona : The Hidden History of the Human Race (March 2010)
Klaus Dona : The Hidden History of the Human Race (March 2010)


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Rätsel der Menschheitsgeschichte 07-05-2010

Klaus Dona ist zu Gast und spricht über seinen reichen Erfahrungsschatz mit faszinierenden archäologischen Funden und Objekten, die nicht ins Bild passen, sowie deren mögliche Implikationen. Dabei greifen wir exemplarisch auch einige spannende Beispiele, wie die Funde von La Mana, die Unterwasserruinen von Yonaguni oder die "genetische Scheibe" aus Kolumbien, heraus.

Klaus Dona geht aber auch auf die möglichen Hintergründe ein, wobei fossile Spuren von Riesen und andere "Anomalien" der Menschheitsgeschichte vielleicht darauf hindeuten, dass die Entwicklung auf diesem Planeten nicht immer einem linearen Ablauf folgt. Vielmehr könnten schon in grauer Vorzeit globale Hochzivilisationen existiert haben, deren verblüffende Überreste verschiedenster Art von der so genannten Mainstreamforschung mehr oder weniger ignoriert werden. Klaus Dona live auf CROPfm über die Suche im Labyrinth des Unerklärlichen..

Moderator: Tarek Al-Ubaidi

Rätsel der Menschheitsgeschichte - Klaus Dona


http://cropfm.at/cropfm/jsp/past_shows.jsp?showid=dona2
http://cropfm.at/cropfm/jsp/past_shows.jsp?showid=dona

Verbotene Archäologie, Luc Bürgin (Teil 1 von 3)

Michael Cremo - Forbidden Archaeology Part 1of6


Erich von Däniken über das Serapeum von Sakkara
Erich von Däniken über das Serapeum von Sakkara


http://www.equinox-net.de/wp/03-01-2010/tore-zur-unterwelt/
« Last Edit: March 29, 2011, 08:11:27 pm by zoe » Logged
zoe
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Re: Hightech im Altertum
« Reply #19 on: March 29, 2011, 08:34:01 pm »

Reinhard Habeck: Unglaublich, aber wahr!
Was steckt wirklich hinter der Excalibur-Saga oder hinter den Ausführungen des Lazarus? Reinhard Habeck erforscht seit Jahrzehnten das Unerklärliche und publiziert seine erstaunlichen Entdeckungen.

Für diesen Vortrag wählte Habeck 7 mysteriöse Fälle aus, auf welche er bei seinen Recherchen in den letzten Jahren traf.
Reinhard Habeck: Unglaublich, aber wahr!
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