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Erinnerungsforum > Gesellschaft > Umwelt > Topic: Das leise Sterben - Der rätselhafte Bienenexitus
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Author Topic: Das leise Sterben - Der rätselhafte Bienenexitus  (Read 15070 times)
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earthling
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PROJECT HONEY BEE
« Reply #45 on: December 24, 2009, 04:20:21 pm »

PROJECT HONEY BEE TOP SECRET chemtrails 2009

http://www.youtube.com/watch?v=8Z1rzxvxJQw



The chemtrails are designed to kill off a lot more than just people! The birds, butterlies and the bees are also on the World Population Control elitist's hit list, amongst several other beneficially necessary species critical to the global food chain. "Why", you ask? Good question, Sparky! http://www.youtube.com/jamesbirkett
« Last Edit: December 24, 2009, 04:22:33 pm by earthling » Logged
isis
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Hanf als Hilfe gegen Bienensterben?
« Reply #46 on: May 18, 2010, 06:40:27 am »


Quote
Das massive Bienensterben könne durch Hanf verhindert werden, behauptet der Verein Schweizer Hanf-Freunde. Experten sind skeptisch – planen aber ebenfalls Tests mit Hanf.

Hanf macht Bienen stark! Dies ist das Ergebnis eines Versuchs, den der Verein Schweizer Hanf-Freunde (VSHF) 2009 in der Ostschweiz durchgeführt hat. Er platzierte 24 Honigbienen-Völker an Hanffeldern oder verfütterte ihnen Hanf-Sirup. Die Wirkung des Industriehanfs hat VSHF-Vorstandsmitglied Peter Brunner vollends überzeugt: Nur 10 statt bis zu 50 Prozent der Hanf-Bienen seien im folgenden Winter gestorben, weil der Hanf wie ein Antibiotikum wirke. Und THC-Rückstände finden sich gemäss dem VSHF nicht im Honig. «Er ging ganz normal in den Verkauf», so Brunner. Trotzdem wollen die beteiligten Imker anonym bleiben.
.....
«Ein seriöser, wissenschaftlicher Beweis, dass Hanf gegen das Bienensterben hilft, fehlt immer noch.» Agroscope führt diesen Sommer aber Labortests gegen die Varroamilbe durch – und untersucht dabei auch die Wirkung von Hanföl.


http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Hanf-als-Hilfe-gegen-Bienensterben--19532866
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harakiri
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Biene Maja schlägt Alarm: Deutsche Imker sterben aus!
« Reply #47 on: July 31, 2010, 03:37:19 am »

Biene Maja schlägt Alarm: Deutsche Imker sterben aus! 29. Juni 2010
Im Prinzip wissen wir wohl alle, wie wichtig die Honigbienen sind. Aber die Zahlen sind dennoch immer wieder beeindruckend:

80 % unserer gesamten heimischen Blütenpflanzen werden von Honigbienen bestäubt.
Ohne den Beitrag der Bienen würde der Ertrag im Obstanbau z. B. um 75 % sinken. Bienen bestäuben u. a. Stein- und Kernobstbäume, Beerensträucher, Raps, Erbsen, Bohnen, Klee, Luzerne, Kohl, Möhren und alle Arten von Blütenpflanzen.
Daher bemisst sich der Wert der Bienen nicht nur an ihrer Honigleistung, sondern an ihrer Bestäubungsleistung und damit an ihrem Beitrag für die Erhaltung der Artenvielfalt.
Um den Nektar für 1 Pfund Honig einzusammeln, legen die Honigbienen eine Strecke zurück, die dem dreifachen Erdumfang entspricht.
Deutsche Bienen (z. Zt. zu erkennen an den schwarz-rot-goldenen Fühlerschonern) decken mit ihrer Arbeit ca. 20-25% des deutschen Honigbedarfes.
Jeder Deutsche isst durchschnittlich 1,3 Kilogramm Honig im Jahr
Über 80.000 Imker gibt es derzeit noch in Deutschland, sie haben aber, und das ist besorgniserregend, ein Durchschnittsalter von 65 Jahren. Es fehlt an Nachwuchsimkern und -innen....

http://www.becklog.zeitgeist-online.de/2010/06/28/biene-maja-schlagt-alarm-deutsche-imker-sterben-aus/
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harakiri
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Zerstörung der Natur kostet jährlich Billionen, sagt die Elite via Deutsche Bank
« Reply #48 on: October 21, 2010, 05:35:59 pm »

Quote
Artenschutzkonferenz
Zerstörung der Natur kostet jährlich Billionen 21.10.2010
Wenn die Naturzerstörung nicht gebremst wird, könnte die Menschheit jährlich Billionen von Dollar verlieren. Das geht aus einem Report hervor, der auf der UN-Artenschutzkonferenz veröffentlicht wurde.
Allein 153 Milliarden US-Dollar (110 Milliarden Euro) ist die Arbeitsleistung der Insekten wert, die Pflanzen bestäuben. Die Korallenriffe böten pro Jahr 172 Milliarden Dollar an Einkommen, Nahrung und weiteren Gewinnen. Das steht in der sogenannten TEEB-Studie, die im japanischen Nagoya während der UN-Artenschutzkonferenz veröffentlicht wurde.

Der Naturverlust würde insbesondere die Entwicklungsländer treffen, heißt es in dem Report. Wird er nicht bekämpft, entstehe nicht nur ein Wertverlust von Billionen von Dollar für die heutige und künftige Gesellschaft, es führe auch zur weiteren Verarmung der Armen, sagte Pavan Sukhdev, der die vom UN-Umweltprogramm unterstützte Studie leitete. „Die Zeit, die Artenvielfalt zu ignorieren und bei Wohlstandsvermehrung und Entwicklung auf konventionellem Denken zu beharren, ist vorbei.“

..... http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/artenschutzkonferenz-zerstoerung-der-natur-kostet-jaehrlich-billionen_aid_564269.html


http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/205343/
http://www.stwr.org/climate-change-environment/teeb-synthesis-report-mainstreaming-the-economics-of-nature.html
Quote
Hintergrund
Die von dem früheren Manager der Deutschen Bank in London, Pavan Sukhdev geleitete TEEB-Studie (The Economics of Ecosystems and Biodiversity) wird unter der Schirmherrschaft des UN-Umweltprogramms UNEP mit finanzieller Unterstützung der EU-Kommission, der Bundesregierung Deutschlands und fünf weiterer Staaten durchgeführt und wurde 2007 als Teil der sogenannten Potsdamer Initiative der G8+5-Staaten in Heiligendamm in Auftrag gegeben. Die Initiative hat das Ziel, Aufmerksamkeit auf die globalen Wohlfahrtsleistungen der biologischen Vielfalt und auf die sozialen und ökonomischen Kosten des Biodiversitätsverlusts und der Degradierung von Ökosystemen zu lenken.

Der TEEB-Schlussbericht "Mainstreaming the Economics of Nature" ergänzt die bisherigen TEEB-Berichte und zeigt exemplarisch an naturnahen Ökosystemen (Beispiel Wälder), menschlichen Siedlungen (Beispiel Städte) und in Wirtschaftssektoren (Beispiel Bergbau), wie die verschiedenen Schritte einer Wertschätzung ökosystemarer Dienstleistungen aussehen können. www.teebweb.org

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2010-10/18290606-leistungen-der-natur-gehoeren-in-die-volkswirt-schaftliche-gesamtrechnung-007.htm


The Economics of Ecosystems and Biodiversity (TEEB) http://www.teebweb.org/
Die Originalausgabe der Studie: http://us-cdn.creamermedia.co.za/assets/articles/attachments/30310_teeb_synthreport_09_2010_online.pdf
Biography of TEEB Study Leader Pavan Sukhdev http://www.teebweb.org/AboutTEEB/Personnel/BiographyofStudyLeader/tabid/1080/Default.aspx

Quote
Pavan Sukhdev: „Derzeit bezahlt niemand für die Leistungen, die uns Ökosysteme bieten."

------
tja, alles im Prinzip richtig und wichtig und schon tausendmal daraufhingewiesen von Forschern und bewußten Menschen, aber leider ist die TEEB Teil der Klima-Co2-Priesterkaste und damit pure NWO... Scheisse nochmal, gibts irgendwo noch "grüne" Themen, die die verdammten macht- und geldgeilen Eliten nicht gehijackt und umfunktioniert haben? Und nun kommt dieser Pavan daher und rechnet mit Bankermanie den Wert der Natur aus... was für ein perverser Dreck. Das führt natürlich dann zu neuen Steuern... zusätzlich zum Co2-Ablasshandel...
« Last Edit: October 21, 2010, 05:52:19 pm by harakiri » Logged
harakiri
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Das große Bienensterben und seine Auswirkungen
« Reply #49 on: January 27, 2011, 10:46:25 pm »

Mit der letzten Biene stirbt der Mensch Von Cheffe | 26.Januar 2011
Bereits Albert Einstein sagte, “Wenn die Bienen verschwinden, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben”. So einfach wie logisch ist seine Erklärung hierzu. Das mysteriöse Massensterben von Bienen weltweit, könnte dramatische Folgen für die Menschheit nach sich ziehen. Trotz der Gefahr sind wenige Menschen sich der Konsequenzen bewusst. Wie ist es wirklich bestellt um die Bienen und warum sollten wir uns vor deren aussterben fürchten?

Sehr wichtig ist das Verständnis, welchen wichtigen Zweck Bienen erfüllen und hier ist nicht die Produktion von Honig oder Wachs gemeint. Bienen sind zuständig für ca 80 % der Bestäubung aller Pflanzen und für ca. 30 % der weltweiten Futterpflanzen (Nahrungsmittel). Dazu traf der NABU-Präsident Olaf Tschimpke laut der Welt folgende Aussage : “Ihr weltweiter Rückgang gefährdet die Lebensmittelsicherheit und die Vielfalt an gesunden Lebensmitteln.”
Die neuen Meldungen zum Bienensterben haben uns veranlasst, einen Fachmann nach seiner Meinung zu fragen.
Herr Hellner, 1. Vorsitzender des Imkerverbandes Sachsen-Anhalt e.V. war so freundlich uns einige Fragen zum Thema zu beantworten. Er ist unter Anderem amtlicher Tierarzt und Veterinär.

lesen http://www.infokriegernews.de/wordpress/2011/01/26/mit-der-letzten-biene-stirbt-der-mensch/

.......
http://www.welt.de/wissenschaft/article12333000/Bienensterben-zwingt-EU-Kommission-zum-Handeln.html


Das große Bienensterben und seine Auswirkungen 29. November 2010
Ein Drittel der menschlichen Nahrung hängt heute unmittelbar von der Biene ab: Sie ist der wichtigste Bestäuber von Pflanzen und gilt nach Rindern und Schweinen als wichtigstes Nutztier in Deutschland. Doch seit Jahren sterben weltweit Milliarden von Bienen ohne sichtbaren Grund. Bislang stehen viele Ursachen für das Massensterben unter Verdacht: kalte Winter, Krankheiten, Parasiten, Klimaänderung. Während die Wissenschaftler fieberhaft forschen, sterben die Bienen-Völker weiter. 'W wie Wissen' zeigt, warum der Kreislauf Natur ohne die Bienen ein völlig anderer wäre - und welche Folgen für die Menschheit das hätte.
Das große Bienensterben und seine Auswirkungen - W wie Wissen - DAS ERSTE
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harakiri
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Handystrahlen killen unsere Bienen !
« Reply #50 on: May 08, 2011, 11:35:24 pm »

Handystrahlen killen unsere Bienen ! 07.05.2011
Das Bienensterben hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Nun zeigt ein Schweizer Wissenschaftler: Die Bienen werden von Handystrahlen verwirrt und fliegen in den Tod.

Es ist der Horror jedes Bienenzüchters, im Frühling einen leeren Bienenstock vorzufinden. Doch seit Jahren geschieht genau das immer öfter. Die Fachwelt rätselt, worin die Gründe liegen könnten. Im Verdacht stehen Parasiten, Viren und Pestizide. Doch nun zeigt ein Schweizer: Schuld sind die Handys.

Von Februar bis Juni 2009 untersuchte Daniel Favre, Ex-Biologe an der École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) und Bienzucht-Berater des Kanton Waadts auf eigene Faust das Bienensterben. Seine noch nie dagewesenen Ergebnisse wurden in der Bienen-Fachzeitschrift «Apidologie» veröffentlicht.

83 Mal führte er in fünf Bienenhäusern in Morges und d´Epalinges in Waadt dasselbe Experiment durch: Er platzierte jeweils auf zwei Bienenhäusern Handys. Dann mass er den Geräuschpegel, den die Kolonie verursachte.

Bienen summen fast zehn Mal höher

Das Resultat ist bahnbrechend: Waren die Handys auf Standby, veränderte sich der Geräuschpegel nicht. Er blieb auf 450 Hertz.

Telefonierten die Handys aber miteinander, steigerten die Bienen nach 35 Minuten ihr Summen um ein Vielfaches auf 4000 Hertz.

Brach Favre die Handykommunikation ab, sank der Geräuschpegel innert drei Minuten wieder auf ein normales Niveau.

«Die Telefonie steigert den Gesang der Arbeiterbienen», erklärt Favre im «Le Matin». Das Brisante daran: Der gesteigerte Geräuschpegel ist ein klares Zeichen dafür, dass die Bienen gestört wurden. Und: Er gibt der Kolonie das Signal, anderweitig auszuschwärmen.

Doch verlässt die Bienenkolonie den Stock noch mit der alten Königin, weil die neue Königin noch keine Zeit hatte, während des Winters heranzuwachsen, ist sie dem Tod geweiht.

Unverzichtbar für Landwirtschaft

«Die Mobilkommunikation ist für Bienen verhängnisvoll», sagt Favre....

weiter http://www.blick.ch/news/schweiz/handystrahlen-killen-unsere-bienen-172040
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harakiri
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Summ' mir das Lied vom Tod: DIE URSACHEN DES BIENENSTERBENS
« Reply #51 on: February 02, 2012, 01:56:36 pm »

Vorwort "Summ mir das Lied vom Tod" (von Frank Höfer)

Summ' mir das Lied vom Tod


Quote
Summ' mir das Lied vom Tod: DIE URSACHEN DES BIENENSTERBENS
Für das zunehmende Bienensterben macht man über die Medien seit Jahren schon viele Verursacher aus. Ob Mobilfunk, Klimaveränderungen oder Schädlinge - alles muss herhalten, um das Phänomen des Massensterbens zu erklären.

Sicherlich reagiert die Biene als sensibelstes Geschöpf in der Natur auf alle die Einflüsse negativ. Doch es ist vor allem ein Faktor, welcher sich zunehmend als Hauptverantwortlicher bestätigt. Die von den Chemiekonzernen mit hohen Profiten in der Landwirtschaft eingesetzten Saatgut-Beizen zeichnen sich verantworlich für den Tod von Millionen Bienen.

Das hauptsächlich von den Chemiekonzernen finanzierte "Bienenmonitoring" kommt aber Jahr für Jahr zu dem Ergebnis, dass die in den 70er Jahren eingeschleppte Varroa-Milbe der alleinige Verursacher für das Bienensterben sei. Und so gibt es seit mehreren Jahren nun eine Debatte über die eigentliche Ursache des millionenfachen Insektentods, während es in der Natur zunehmend ruhiger wird.

NuoViso Filmproduktion besuchte Imker vor Ort, um sich ein eigenes Bild der Situation zu verschaffen. Dabei stellte sich heraus, dass die Imker das Problem mit der Varroa-Milbe eigentlich gut im Griff haben und in Wahrheit ein ganz anderer Bienenkiller existiert. Hochgiftige Neonicotinoide, die neuerdings als Pflanzenschutzmittel in Saatgut-Beizen eingesetzt werden, wirken wie ein Nervengift auf die Bienen und alle anderen Insekten in der Natur. Kaum jemand ist sich der Dramatik dieser Entwicklung bewußt. Die jährliche Bestäubungsleistung allein durch die Honigbiene wird von der EU auf über 150 Mrd. Euro geschätzt. Ein Faktor, ohne den es schlecht um unsere eigene Nahrungsversorgung aussieht.

http://nuoviso.tv/nuoviso-filmproduktion/summ-mir-das-lied-vom-tod/436-summ-mir-das-lied-vom-tod
« Last Edit: February 02, 2012, 02:06:29 pm by harakiri » Logged
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save_the_bees
« Reply #52 on: April 27, 2012, 01:33:20 am »

http://www.avaaz.org/de/bayer_save_the_bees/?cl=1767378460&v=13904
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harakiri
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What Do GMO Seeds Have to Do With Bee Die-Offs in the Corn Belt?
« Reply #53 on: May 18, 2012, 10:38:26 pm »

May 16, 2012 by Huffington Post
What Do GMO Seeds Have to Do With Bee Die-Offs in the Corn Belt?
by Heather Pilatic
In the last few weeks beekeepers have reported staggering losses in Minnesota, Nebraska and Ohio after their hives foraged on pesticide-treated corn fields. Indiana too, two years ago. What's going on in the Corn Belt?

No farmer in their right mind wants to poison pollinators. When I spoke with one Iowa corn farmer in January and told him about the upcoming release of a Purdue study confirming corn as a major pesticide exposure route for bees, his face dropped with worn exasperation. He looked down for a moment, sighed and said, "You know, I held out for years on buying them GE [genetically modified or engineered] seeds, but now I can't get conventional seeds anymore. They just don't carry 'em."

This leaves us with two questions: 1) What do GE seeds have to do with neonicotinoids and bees? and 2) How can an Iowa corn farmer find himself feeling unable to farm without poisoning pollinators? In other words, where did U.S. corn cultivation go wrong?

The short answer to both questions starts with a slow motion train wreck that began in the mid-1990s: Corn integrated pest management (IPM) fell apart at the seams. Rather, it was intentionally unraveled by Bayer and Monsanto....

http://www.commondreams.org/view/2012/05/16-6
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