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Erinnerungsforum > Gesellschaft > Umwelt > Topic: Erd- u. Seebeben / Meteoriteneinschläge / Vulkanausbrüche
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Author Topic: Erd- u. Seebeben / Meteoriteneinschläge / Vulkanausbrüche  (Read 27430 times)
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earthling
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Erd- u. Seebeben / Meteoriteneinschläge / Vulkanausbrüche
« on: May 15, 2008, 02:38:58 am »

Exceptional phenomenon before the quake in Shanxi
Exceptional phenomenon appeared in the sky 10 minutes bofore the earthquake on May 12,2008 in Mei County,Shanxi,China.

Merkwürdiges Wetterphänomen kurz vor Erdbeben in China dokumentiert.

http://www.youtube.com/watch?v=I-i4vjq8hwg
   http://www.youtube.com/watch?v=YNRm02KnKiA

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earthling
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Erd- u. Seebeben / Meteoriteneinschläge / Vulkanausbrüche
« Reply #1 on: September 11, 2008, 12:09:32 am »

VULKANALARM Forscher warnen vor kaum kalkulierbarem Vesuv-Ausbruch

10.09.2008 Die Magmakammer unter dem Vesuv drängt nach oben. Einer neuen Studie zufolge ist sie binnen 20.000 Jahren um elf Kilometer angestiegen, es droht ein schlimmerer Ausbruch als bisher angenommen. 700.000 Menschen sind direkt bedroht - und alle bisherigen Risikoprognosen mangelhaft.

Asche und Steine regneten vom Himmel, Magma und Schlamm stürzten in Glutlawinen den Berg hinab - der Vesuv begrub ganz Pompeji. Was 79 nach Christus geschah, könnte nach Einschätzung von Geologen bald wieder passieren: Französische und italienische Forscher halten einen neuen verheerenden Ausbruch des italienischen Vulkans für möglich.

weiter http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,577518,00.html
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earthling
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Re: Vulkane
« Reply #2 on: September 11, 2008, 12:13:27 am »

Aus dem sizilianischen Vulkan Ätna strömt wieder Lava
Italienische Geophysiker registrierten mehrere Erdstöße in der Gipfelgegend

Zum zweiten Mal binnen weniger Tage ist der Vulkan Ätna auf Sizilien aktiv geworden. Das italienische Institut für Geophysik und Vulkanologie in Catania registrierte am Dienstag, 13. Mai 2008 mehrere Erdstöße in der Gipfelgegend des Vulkans. Gegen Mittag wurde ein weiterer Erdstoß der Stärke 3,8 gemessen, wobei das Epizentrum in 200 Metern Tiefe lag. Der wolkenverhangene Himmel behindert die Sicht auf den Gipfel, deshalb hat sich ein Expertenteam auf den Ätna begeben.

weiter http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/nano/cstuecke/121901/

vid http://www.3sat.de/mediathek/?obj=8357

siehe auch  (div art) http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/nano/cstuecke/121901/
« Last Edit: September 11, 2008, 12:15:38 am by earthling » Logged
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Erd- u. Seebeben / Meteoriteneinschläge / Vulkanausbrüche
« Reply #3 on: October 06, 2008, 05:36:35 pm »

Erdbeben in Kirgisistan
Knapp 70 Tote bei Erdbeben

06. Oktober 2008 Bei einem Erdbeben in der zentralasiatischen Republik Kirgistan sind rund 70 Menschen ums Leben gekommen. Das Beben ereignete sich am Sonntagabend in der Nähe der südkirgisischen Stadt Osch, wie das Zivilschutzministerium am Montag mitteilte. Nach Angaben der amerikanischen Erdbebenwarte USGS erreichte das Erdbeben eine Stärke von 6,3. Das Epizentrum lag in der am dichtesten bevölkerten Gegend Zentralasiens zwischen Kirgistan, Tadschikistan und Usbekistan...

weiter geht es hier: http://www.faz.net/s/RubB08CD9E6B08746679EDCF370F87A4512/Doc~E7FFB8EC0737D4ABF96AC0AA7EF1FFEAB~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_aktuell

« Last Edit: November 08, 2008, 12:05:44 pm by earthling » Logged

Wer eine Wahrheit verbergen will, braucht sie nur offen auszusprechen - sie wird einem ja doch nicht geglaubt.- Charles Maurice de Talleyrand
earthling
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Meteoroid stürzt auf die Erde
« Reply #4 on: October 07, 2008, 02:09:16 am »

5 Meter grosser Meteoroid stürzt heute Nacht über dem Sudan auf die Erde
06.10.2008 - Der am Montag 6. Oktober 2008 entdeckte Asteroid 2008 TC3 rast auf die Erde zu. Die im Tagesverlauf gewonnen Daten weisen darauf hin, dass der auf rund 2-5 Meter Grösse geschätzte Himmelskörper am Dienstagmorgen um 4.46 Uhr MESZ mit der Erde kollidieren wird.
aba. Dies ist das erste Mal, dass ein Asteroid vor dem Treffen der Erdatmosphäre entdeckt wurde. Ein Brocken von der Grösse eines 2008 TC3, trifft die Erde etwa ein Mal jährlich.

Die Bahn des Asteroiden konnte aus mehreren Beobachtungen berechnet werden. Am erdnächsten Punkt beträgt die Distanz rund 6000 Kilometer – der Erdradius beträgt 6378 Kilometer; der Asteroid wird also in die Erdatmosphäre eindringen. Die Berechnungen des JPL zeigen, dass der Asteroid 2008 TC3 mit einer Geschwindigkeit von 13 Kilometer pro Sekunde über dem nördlichen Teil vom Sudan von Westen her kommend in die Erdatmosphäre eindringen wird. Der Körper trifft dabei flach auf die Erdatmosphäre. Der Himmelskörper wird für Beobachter im Osten Afrikas hoch über dem Erdboden einen gewaltigen Feuerschweif zeigen und in einem oder mehren Stücken explodieren, aber für die Bewohner auf der Erde durch seine relativ bescheidene Grösse keine Gefahr darstellen.

Die freigesetzte Energie entspricht möglicherweise einer bis mehreren Tausend Tonnen TNT (4000 kJ pro kg). Falls der Körper eine Grösse von rund 5 Meter aufweist, dürfte in etwa gleich viel Energie freigesetzt werden wie bei der Atombombe von Hiroshima, diese wies eine Sprengkraft von 15 kt TNT auf.

weiter http://news.astronomie.info/ai.php/headlines/200810020
http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2008/10/ein-asteroid-kollidiert-heute-nacht-mit-der-erde.php
http://www.cfa.harvard.edu/press/2008/pr200819.html


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Tunguska Katastrophe
« Reply #5 on: October 07, 2008, 08:45:21 pm »

Über die Katastophe von 1908 in Tunguska, einer unwirtlichen Gegend Sibiriens, wird heute noch geforscht und spekuliert.

Quote

News: Italiener erforschen die Tunguska-Explosion

Ein Wissenschaftlerteam von der Universität Bologna hat vom 14. bis zum 30. Juli  diesen  Jahres (1999)  die  bisher  aufwendigste  Expedition in die  Tunguska-Region  in Sibirien unternommen. Dabei haben die Forscher die  Überreste  dieser  gewaltigen  natürlichen  Explosion  unter  die Lupe genommen. Während des strapaziösen Unternehmens konnten sie übers Internet via Satellitenverbindung ständig Kontakt zur  restlichen Welt halten und Berichte sowie Fotos schicken.
Die Wissenschaftler  erkundeten vor allem den  Tscheko-See,  der der größte  Wasserkörper  in  der  Nähe des  Explosionsortes  ist.  Indem  sie ein  Echolot und andere  Sensoren hinter einem Katamaran herzogen, erstellten  sie eine Karte  vom  Seebett:  Demnach  ist  der  Tscheko-See  trichterförmig und  etwa  55 Meter tief. Eine Unterwasserkamera  zeigte, das der Seeboden  zu  einem  großen  Teil  mit  umgeknickten  Bäumen bedeckt ist. Es wurde ein Radar-Relief des Sees  aufgenommen, das Aufschluss darüber geben soll, wie das Seebett in den obersten 100 Metern aufgebaut ist. Mit einer neuen Methode haben die Forscher auch einige andere  Land- und See-Reliefs gewonnen. Um  diese  Messungen  zu  ereichen, zogen sie insgesamt 28 Bohrkerne des Seebodens, die nun in italienischen Labors analysiert werden.
Eines der Hauptziele der Expedition bestand darin, Messungen genau an der Stelle direkt unter der Explosion durchzuführen -  wozu  ein  Zwölf- Kilometer-Marsch  durch  Sumpf- gelände und dichten Wald nötig war.
Die gigantische Explosion im Jahre 1908 hat diese Region großflächig  verwüstet, aber noch immer ist unklar, was hier vor 91 Jahren explodierte.
       © Star Observer Special Nr.5

 

Was war passiert?:

Am 30. Juni 1908 ereignete sich in der Nähe der  steinigen Tunguska  (Nebenfluss des Jenisseijs)  in Zentralsibirien eine Explosion von einer geschätzten Stärke von 10 bis 15  Megatonnen  TNT,  die 6.000  qkm  Kiefernwald flach legte. Ganze Renntierherden kamen ums Leben. Die Explosion konnte in einem  Umkreis von  1.000 km  gehört werden  und  die seismischen Erschütterungen wurden rund um  den ganzen  Globus registriert. In noch ca. 700 km  Entfernung  brachten  die  erdbebenähnlichen Erschütterungen  beinahe  die  Transsibirische  Eisenbahn  zum entgleisen. Die Explosionshitze war noch in 65 Kilometer Entfernung so stark, dass sich ein Bauer das  Hemd  vom Leib riss,  weil  er  glaubte, dass es brenne. Augenzeugen sahen ein längliches Objekt vom Himmel herab fallen, das in  bläulich  weißem  Licht  leuchtete. Einer  zwanzig Kilometer hohen Lichtsäule folgte eine schwarze pilzförmige  Wolke.  In  den darauffolgenden  drei Nächten war es in  ganz Europa  so  hell, dass man im Freien Zeitung lesen konnte. In Kalifornien wurde eine langanhaltende Verringerung der Sonnenstrahlen registriert.
An die hundert Hypothesen wurden im  laufe  der  Jahre  aufgestellt,  um  den Tunguska Zwischenfall zu erklären.  Die  offiziell  akzeptierte Version ist, dass ein 100.000 Tonnen schwerer Meteorit oder Komet, der vorwiegend aus  Staub und Eis bestand, mit einer Geschwindigkeit von 100.000 km/h in die Erdatmosphäre  eingetreten  ist, sich  erhitzt hat und dann  explodiert ist, wodurch ein Feuerball und Schockwellen erzeugt wurden, jedoch kein Einschlagkrater. Alternative Erklärungen des Desasters sprechen von einem "verirrten schwarzen Miniloch", Antimaterie oder von einer nuklearen Detonation, möglicherweise infolge der Havarie eines außerirdischen  Raumschiffs,  dass bei seiner  Explosion gewaltige Energien freisetzte.

Die Katastrophe von Tunguska ist noch heute eines der ungelösten Rätsel des 20. Jahrhunderts. Nach über 90 Jahren sind zwar viele Fakten über dieses einzigartige Ereignis sowohl bezüglich seiner Wirkung in Verbindung mit der explosionsartigen Abgabe einer gewaltigen Energiemenge und ihrer momentanen Wirkungen als  auch  ihrer Wirkungen bis in unsere Zeit bekannt, jedoch lässt sich auch nach jahrelanger Forschung keine endgültig klärende Aussage machen.
Im laufe der Jahre gab es mehrer Expeditionen in das unwegsame und abgelegene Gebiet der Tunguska um des Rätsels Lösung auf die Spur zu kommen.
Die erste Expedition fand unter Prof. Dr. Kulik - von der Theorie eines Meteoriteneinschlags geradezu besessen -  allerdings  erst 1927, also neunzehn Jahre nach der Katastrophe, statt, denn politische, wirtschaftliche und nicht zuletzt geologische Gegebenheiten behinderten anfangs die Untersuchung des Vorfalls.  Aber auch im weiterem Verlauf der Geschichte ist die Erforschung der Tunguska-Katastrophe von tragischen Ereignissen begleitet:
- der Bürgerkrieg in der  Sowjetunion  der zwanziger Jahre ebenso  wie der 1. u. 2. Weltkrieg, die andere Prämissen setzten,
- die Unzugänglichkeit dieses  Gebietes  für  ausländische  Wissenschaftler  bis  etwa  1990,
- das Fehlen eines vergleichbaren Ereignisses auf der Erde,
- Prof. Kulik selbst,  der -  trotz  aller  Verdienste  als  international  anerkannter   Meteoritenspezialist - bei der  Erforschung der  Tunguska Katastrophe von  1928  bis  zu  seinem  Tode als Soldat im 2. Weltkrieg  keinen anderen   Gedanken  als   einen  Meteoriteneinschlag  als Ursache der Katastrophe zuließ.

Jene erste Expedition unter Kulik in diese Gegend wollte Beweise für einen Meteoriteneinschlag finden, es konnte zwar ein Krater, jedoch  keine  Meteoritensplitter ausfindig gemacht werden. Auch bei Bodenbohrungen konnte bis zu einer Tiefe von 35 Metern weder Nickel-, Eisen-  noch  Steinklumpen,  den  Hauptbestandteilen von Meteoriten, gefunden werden.
Bis zum 2. Weltkrieg gab es noch 3 weitere Expeditionen unter der Leitung Kuliks, die aber allesamt trotz intensiver Bemühungen und ununterbrochenen Einsatzes Kuliks keine endgültige Lösung der ungeklärten Fragen bringen konnten. Leider waren seit der Katastrophe und den Expeditionen so  viele  Jahre  vergangen,  dass der Unglücksort stark versunft war. Neuer Wald war inzwischen nachgewachsen und es war entsprechend schwer, das  Urbild  der  Katastrophe  zu  rekonstruieren oder wenigstens einige Spuren - möglicherweise von einem Meteoriten - zu finden.

In einem 1940 erschienenen russischen Buch über Meteoriten finden wir folgendes Szenario: "Wenige Augenblicke nach dem  Aufprall  des  Meteoriten am  Boden wurde ein großer Teil seiner Materie und des Bodens in den gasförmigen Zustand versetzt. Durch die stärke der Explosion  wurden  diese  Explosionsprodukte  wie eine Fontäne vertikal nach oben geschleudert und waren noch selbst in 450 km Entfernung in Kirensk an der Lena  sichtbar.  Daraus  kann  gefolgert  werden, dass dieser Feuerstrahl mehr als 20 km Höhe erreichte, wenn man die Erdkrümmung berücksichtigt. Das von der Explosion auf die Erdoberfläche  erfasste  Gebiet  hatte einen Durchmesser von 20 bis 30 km. Hier wurden alle Bäume einer so hohen Temperatur ausgesetzt, dass alle Zweige in einem kurzen Augenblick  verschwanden und nur die Stämme, die bis auf 1bis 2 cm Tiefe im Außenbereich verbrannten, übrig blieben. Wie immer bei einer Explosion entstand in der  Luft  eine  sogenannte "Druckwelle", die sich vom Explosionsort aus nach allen Seiten  mit  einer  der  Schallgeschwindigkeit  übertreffenden  Geschwindigkeit  ausbreitete.  Hier  war  die Druckwirkung so groß, dass die Bäume auf einige Dutzend Kilometer im Umkreis nach allen Richtungen hin entwurzelt wurden. Selbst in großer Entfernung blieben nur die durch Berge geschützten Bäume stehen. Die Laubhütten und Nomadenzelte der Einwohner wurden abgedeckt und  einige Einwohner  der  Gegend  wurden schwer verletzt. Selbst in Wanowara,  60 km  entfernt, verursachte die Druckwelle verschiedene Zerstörungen. [...] Trotz der hellen Sonne war der  Detonationsblitz in mehreren Siedlungen an der Tunguska (Keshma, Tschadobez, Teterja) und sogar an der Lena in der Goldmine hundert Kilometer entfernt zu sehen.
Gewöhnlich gehen Explosionswellen allmählich in Schallwellen über. Eben das geschah auch hier, wobei die Lautstärke so groß war, dass man es in 700 km  Entfernung vom Ort des  Niedergangs  noch  hören  konnte.  An  näher  gelegenen  Orten  klirrten  die Fensterscheiben und verschiedene Gegenstände in den Häusern schwankten. Diese Schallwelle wurde von allen  Registriergeräten (Barographen) in den meteorologischen Stationen Sibiriens aufgezeichnet  und  noch viele  Jahre später  fand man sie auf den Diagrammen in Leningrad, Sluzk, Zagreb (Jugoslawien), Kopenhagen (Dänemark), Potsdam und Berlin (Deutschland),  Washington (USA) und anderen Städten. Es zeigte sich, dass die Druckwelle die Erde einmal umrundet hatte. Ihr  Durchlauf  wurde  in Batavia registriert und  ein  zweites  Mal nach 30 Stunden in Potsdam. Eine ähnliche Erscheinung hatte es nur 1883 bei der Explosion des Krakatau, eines großen Vulkans der Sudaninseln, gegeben.
Außer der Luftdruckwelle verursachte die Detonation von diesem Meteoritenfall eine die Erdrinde durchlaufende  Welle, sogenannte  seismische Welle.  Sie  wurde von den Erdbeben registrierenden Geräten (Seismographen) in Irkutsk, Taschkent, Tbilissi (Tifkis) und  sogar in Jena registriert.  Die  Ausbreitungsgeschwindigkeit der Luftdruckwelle und der seismischen Welle ist bekannt (erstere im Mittel 319 m/s, letztere 3000 m/s).
Deshalb war auf der Grundlage der Geräteaufzeichnungen möglich, den Moment des Niederganges  genau  zu  bestimmen. Es geschah um 0 Uhr 16 Minuten nach Greenwich-Zeit am 30. Juni 1908. [...]  Wäre der Meteorit um nur 4  Stunden  und  48 Minuten eher niedergegangen, so hätte im Explosionszentrum das damalige St. Petersburg gelegen und  niemand  weiß,  was  dann  davon übriggeblieben wäre".


Weiter im Text: http://www.science-explorer.de/tunguska.htm
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Re: Tunguska Katastrophe
« Reply #6 on: October 07, 2008, 08:57:35 pm »

Einiger auch sehr interessante Links zur Tunguska-Katastrophe:

http://www.astronews.com/news/artikel/2007/07/0707-001.shtml

http://www.aero.org/conferences/planetarydefense/2007papers/P4-1--Zlobin_Paper.pdf

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/wib/180172/
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Boomer
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Riesiger Meteor geht in Kanada nieder
« Reply #7 on: November 24, 2008, 04:40:56 pm »

Quote
Ein Komet mit einem Gewicht zwischen einer und zehn Tonnen sorgt derzeit in Kanada für Aufsehen. Eine Polizei-Streife erwischte den Meteor genau zu dem Zeitpunkt, als er am Himmel hell aufglühte und in einem spektakulären Feuerball auf der Erde einschlug.[...]

http://specials.de.msn.com/Space/article_details_3.aspx?cp-documentid=11237844

http://www.youtube.com/watch?v=e_2aX-784sw

Quelle: http://www.meetinx.de/wordpress/meteor-crash-in-canada-live-gefilmt/

Siehe auch:
http://nachrichten.t-online.de/c/12/34/77/34/12347734.html
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Boomer
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Re: Meteoriten als Startschuss des Lebens
« Reply #8 on: December 08, 2008, 12:28:36 pm »

Quote
Die ersten Bausteine des Lebens könnten sich bei Meteoriteneinschlägen in den Ur-Ozeanen der jungen Erde gebildet haben. Das berichten japanische Forscher. Ihnen ist es bei einer Simulation im Labor gelungen, eine Mischung organischer Verbindungen zu erzeugen.[...]

Quelle & zum Artikel: http://www.stern.de/wissenschaft/natur/:Biomolek%FCle-Ur-Ozean-Meteoriten-Startschuss-Lebens/648201.html
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earthling
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Re: Erd- u. Seebeben / Meteoriteneinschläge / Vulkanausbrüche
« Reply #9 on: December 16, 2008, 03:46:42 pm »

GEOFON Global Seismic Monitor

ERDBEBEN der Stärke 4.9 bei Malmö, Schweden
Origin time:   2008-12-16   05:20:01.0 UTC
http://geofon.gfz-potsdam.de/geofon/seismon/globmon.html

Earthquake Bulletin http://geofon.gfz-potsdam.de/db/eqinfo.php
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earthling
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Re: Erd- u. Seebeben / Meteoriteneinschläge / Vulkanausbrüche
« Reply #10 on: December 31, 2008, 12:58:15 am »

Scientists keep eye on unusual Yellowstone quakes
CHEYENNE, Wyo. -- Scientists were closely monitoring more than 250 small earthquakes that rattled Yellowstone National Park over the weekend and into Monday.

December 29, 2008-Swarms of small earthquakes happen frequently in Yellowstone. But Robert Smith, a professor of geophysics at the University of Utah, said it's very unusual for so many earthquakes to happen over several days.
"This is an active volcanic and tectonic area and these are the kinds of things we have to pay attention to," Smith said. "We might be seeing something precursory.
"Could it develop into a bigger fault or something related to hydrothermal activity? We don't know. That's what we're there to do, to monitor it for public safety."
weiter http://seattlepi.nwsource.com/local/6600ap_wst_yellowstone_quakes.html

Supervulkan im Yellowstone
Dokumentation über den Vulkan unter dem Yellowstone Nationalpark.
http://de.youtube.com/watch?v=eP8oxUbg8gE
http://de.youtube.com/watch?v=kiLQvgvK2Yw
http://de.youtube.com/watch?v=nARcUJgJxzU
http://de.youtube.com/watch?v=ziQ0JfBgVmo
http://de.youtube.com/watch?v=U4gtvmfz5m8
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earthling
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Re: Erd- u. Seebeben / Meteoriteneinschläge / Vulkanausbrüche
« Reply #11 on: December 31, 2008, 01:06:00 am »

Supervulkan in der Eifel?
31 Maare in der Eifel sind entstanden durch Gaseruption. Im Pulvermaar steigen Blasen auf!
http://de.youtube.com/watch?v=MHkfjYeXcwA


Der Vulkaneifel  Grin
http://de.youtube.com/watch?v=F0NGI4pnNAI

a trip by car through an interesting part of Germany, an old volcanoe-area

http://de.wikipedia.org/wiki/Vulkaneifel
http://www.geopark-vulkaneifel.de/ngpve/index.php
http://www.vulkaneifel.com/
« Last Edit: December 31, 2008, 01:08:29 am by earthling » Logged
earthling
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Re: Erd- u. Seebeben / Meteoriteneinschläge / Vulkanausbrüche
« Reply #12 on: January 19, 2009, 12:37:01 am »

Lichtblitz am Himmel über Norddeutschland
18.01.2009 - Ein greller Lichtblitz, dann ein Knall: In Norddeutschland wurde der Himmel am Samstagabend taghell erleuchtet - wohl von einem Meteoriten. Einige Sekunden dauerte das seltsame Schauspiel, das auch in Dänemark und Schweden zu sehen war.

Ein Mitarbeiter des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Neustrelitz sagte: "Es war wahrscheinlich ein Meteorit. So wären jedenfalls die Druckwelle und der Knall zu erklären." Ob es sich wirklich um einen aus dem All herabstürzenden Gesteinsbrocken handelte, sei jedoch noch nicht abschließend geklärt.
Eine Meteorologin des Wetterdienst Meteomedia auf der Insel Hiddensee, wo das Leuchten ebenfalls registriert wurde, ist sicher, dass das sonderbare Licht außerirdischen Ursprungs ist: "Das war eindeutig keine Wettererscheinung, sondern etwas Astronomisches", sagte sie.

alles http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,601898,00.html
http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/astronomie/meteorit-lichtblitz-erschreckt-norddeutschland_aid_363160.html
http://www1.ndr.de/nachrichten/lichtblitz100.html
« Last Edit: January 19, 2009, 12:40:07 am by earthling » Logged
Boomer
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Re: Meteor über Deutschland - Video
« Reply #13 on: January 19, 2009, 09:18:35 pm »

Quote
Die vergangene Nacht ging vermutlich ein Meteor über Deutschland nieder. Beim Eintritt in die Atmosphäre glühte er mehrmals auf (s. Video). Das blau-grüne Leuchte war von Nordeutschland bis nach Schweden hin sichtbar:

http://nyblog.de/index.php/meteor-uber-deutschland-video/


http://www.youtube.com/watch?v=pX6KXsdGsR0


Siehe auch:
http://info.kopp-verlag.de/news/jetzt-hats-ueber-deutschland-gekracht.html
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earthling
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Re: Erd- u. Seebeben / Meteoriteneinschläge / Vulkanausbrüche
« Reply #14 on: January 27, 2009, 02:06:27 pm »

Eruption of Etna Volcano December 2006
http://de.youtube.com/watch?v=BbTFkPxwhTM

http://de.youtube.com/user/Thomas2Reichart
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