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gefährliches Uran: Atomstrom - Wiederaufbereitung - Endlager
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Topic: gefährliches Uran: Atomstrom - Wiederaufbereitung - Endlager (Read 155943 times)
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Boomer
Guest
Ein Bericht über Sickerwässer - Asse
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Reply #15 on:
September 07, 2008, 05:35:33 pm »
07.07.08
Dekontamination von Radiocäsium 137Cs - Sickerwasser 3sat
http://video.google.de/videoplay?docid=-391285058956122880
Quelle:
http://www.toxcenter.de/artikel/videos-toxcenter-05-08-2008.pdf
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Boomer
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Kernforschungszentrum soll Asse-Prüfung verhindert haben
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Reply #16 on:
September 09, 2008, 01:52:38 pm »
Quote
Kernforschungszentrum soll Asse-Prüfung verhindert haben
Wolfenbüttel/Karlsruhe (ddp-nrd).
Das Atommülllager Asse in Niedersachsen ist in den 60er Jahren offenbar unter fragwürdigen Bedingungen in Betrieb genommen worden. So soll das Kernforschungszentrum Karlsruhe damals eine ergebnisoffene Eignungsprüfung des Bergwerks für die Einlagerung von Atommüll verhindert haben. Karlsruhe habe 1965 mit Verweis auf beengte eigene Lagerkapazitäten «Druck gemacht», sagte am Montag der Sprecher des Jugendumweltnetzwerks Niedersachsen, Tobias Darge. Vom Kernforschungszentrum Karlsruhe stammt der größte Teil des in das Lager Asse transportierten schwach- und mittelradioaktiven Mülls.
[...]
Angesichts der «katastrophalen Zustände» im Atommülllager Asse sei eine weitere Atommüllproduktion nicht zu verantworten, erklärte unterdessen die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW. Offensichtlich seien weder die Energiekonzerne als Verursacher des Atommülls noch die Politik oder die zuständigen Kontrollbehörden in der Lage, für eine sichere Abschirmung der bisher angefallenen Abfälle zu sorgen.[...][/size]
(ddp) © ddp Deutscher Depeschendienst GmbH
Quelle:
http://www.derNewsticker.de/news.php?id=42640
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Last Edit: September 23, 2008, 02:19:13 pm by Boomer
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Boomer
Guest
Atommüll: Protest gegen Entsorgung von Asse-Lauge im Kreis Soltau
«
Reply #17 on:
September 23, 2008, 02:21:01 pm »
Quote
Atommüll: Protest gegen Entsorgung von Asse-Lauge im Kreis Soltau
Wütende Bürger protestieren im Kreis Soltau-Fallingbostel gegen die Entsorgung von belasteter Lauge aus dem Atommülllager Asse vor ihrer Haustür.
Die Flüssigkeit wurde in einen stillgelegten Kalischacht im kleinen Ort Hope gebracht. Auf Betreiben der Bürger sollte am Montag eine Probe aus dem Schacht entnommen werden, um sicherzustellen, dass keine überhöhte radioaktive Belastung vorliegt. Bisher gibt es aber keinerlei Hinweise darauf, dass Grenzwerte überschritten sein könnten, betonten das niedersächsische Umweltministerium und der Kasseler Düngemittelhersteller K+S, dem der Schacht gehört.
[...]
Genau dagegen protestieren die Anwohner in der kleinen Ortschaft und den umliegenden Dörfern. „Wir fordern, dass keine weitere Lauge aus der Asse hier entsorgt wird“, erklärte Dana Witek. Darüber hinaus wollen die Bürger erreichen, dass eine Probebohrung durch unabhängige Experten vorgenommen wird.
Quelle & zum Artikel:
http://www.op-marburg.de/newsroom/politik/zentral/politik/niedersachsen/art668,691139
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Last Edit: September 23, 2008, 02:22:33 pm by Boomer
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earthling
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Re: gefährliches Uran: Atomstrom - Wiederaufbereitung - Endlager
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Reply #18 on:
September 28, 2008, 06:40:24 am »
Kinderkrebs um Atomkraftwerke
Quote
Die IPPNW
http://www.ippnw.de/
und die Ulmer Ärzteinitiative haben ein 4-seitiges Info-Faltblatt zu den Kinderkrebserkrankungen um Atomkraftwerke veröffentlicht. Das Ergebnis der sogenannten KiKK-Studie vom Dezember 2007: Je näher ein Kind an einem AKW wohnt, desto höher die Wahrscheinlichkeit, an Krebs oder Leukämie zu erkranken. Die Bundesregierung sieht bisher keinen Handlungsbedarf. Beteiligen Sie sich an unserer Online-Aktion an Bundesumweltminister Sigmar Gabriel.
http://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Atomenergie/IPPNWaktuell_Kinderkrebs.pdf
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earthling
Guest
Re: gefährliches Uran: Atomstrom - Wiederaufbereitung - Endlager
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Reply #19 on:
September 28, 2008, 06:41:18 am »
Biblis B wieder am Netz
Die IPPNW-Kampagne "Biblis angeklagt"
03.12.2007 Die Entscheidung des Atomkonzerns RWE und der hessischen Atomaufsicht, den Atomkraftwerksblock Biblis B wieder ans Netz gehen zu lassen, hält die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW für außergewöhnlich risikoreich und startet die Kampagne ?Biblis angeklagt?. ?Zahlreiche Menschen werden in den nächsten Wochen eine Zeitung mit dem Titel ?Biblis angeklagt? in ihrem Briefkasten vorfinden, nach dessen Lektüre selbst vielen Befürwortern der Atomenergie die Lust an dieser Risikotechnik vergehen dürfte?, so IPPNW-Atomexperte Henrik Paulitz. ?Die Berichte über mehr als 150 Sicherheitsdefizite und zahlreiche Missstände in diesem Atomkraftwerk werden die Einschätzung in der Bevölkerung bestärken, dass ein Weiterbetrieb von Biblis keinesfalls zu verantworten ist.? Die Zeitung mit einer Auflage von 300.000 Exemplaren wird von der IPPNW, dem Umweltverband BUND Hessen und der Vereinigung EUROSOLAR herausgegeben und verbreitet.
weiter
http://www.ippnw.de/aktiv_werden/kampagnen/index.html?expand=901&cHash=50d6634e9e
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Boomer
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Re: gefährliches Uran: Atomstrom - Wiederaufbereitung - Endlager
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Reply #20 on:
October 16, 2008, 09:26:58 am »
Quote
[...]Die Strahlenschutzkommission (SSK) hat in einem Gutachten das in der epidemiologischen KiKK-Studie nachgewiesene erhöhte Krebsrisiko von Kindern in der Nähe von AKWs bestätigt. Danach nimmt das Risiko von Kindern unter 5 Jahren zu, je näher sie an einem Atomkraftwerk leben. Bundesumweltminister Gabriel hatte die SSK aufgefordert, die KiKK-Studie zu bewerten und zu klären, welche Ursachen für das erhöhte Krebsrisiko in Frage kämen.[...]
Quelle & zum Artikel:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28900/1.html
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Boomer
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Mobile Mini-Atomkraftwerke ab 2013?
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Reply #21 on:
October 23, 2008, 09:17:59 am »
Quote
Das US-Unternehmen Hyperion Power Generation will 2013 die ersten mobilen Mini-Atomkraftwerke ausliefern
[...]
In zahlreichen Projekten wird die Gewinnung von "Atomstrom" weiterentwickelt: In Russland werden mobile Atomkraftwerke auf dem Wasser entwickelt, Frankreich arbeitet an Kraftwerken, die auch die Trinkwasserversorgung verbessern. und auch die Temme AG machte im Frühjahr 2008 in Deutschland mit einer kleinen Variante des Atomkraftwerkes auf sich aufmerksam (Aus den Augen, aus dem Sinn). Deren Internetpräsenz betont zwar erneuerbare Energien und weist nur extrem verklausuliert auf "mobile Energieanlagenkonzepte von außerordentlicher Leistungsdichte und Erzeugungskontinuität bei gleichzeitiger Wartungsfreiheit über Jahre und bei Bedarf auch über Jahrzehnte hinweg" hin. Werden alle anderen angebotenen Formen der Energieversorgung einfach beschrieben und illustriert, wird hier weitgehend verhindert, das Produkt beim Namen zu nennen.
Anders hingegen auf der Homepage von Hyperion, auf der zuverlässige, erschwingliche, sichere und saubere Atomkraftwerke im Miniaturformat als umweltfreundlicher Weg aus der drohenden Energiekrise angepriesen werden. [...]
Quelle & zum Artikel:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28986/1.html
Quelle:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28986/28986_1.jpg
Bild: Hyperion Power Generation
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Last Edit: October 23, 2008, 09:36:48 am by Boomer
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Boomer
Guest
Re: gefährliches Uran: Atomstrom - Wiederaufbereitung - Endlager
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Reply #22 on:
October 28, 2008, 10:11:08 am »
Quote
Grüne Flugzeuge, die mit Atomkraft fliegen?
Ein britischer Professor für Luftfahrttechnik weist darauf hin, dass bereits in den 50er Jahren Versuche mit Reaktoren auf Flugzeugen gemacht wurden und dass Kerosin keine Zukunft habe.
[...]
Eine Alternative hat aber auch Ian Poll noch anzubieten: Man könne ja auch Triebwerke entwickeln, die mit Wasserstoff betrieben werden. Den könne man aus dem Meer gewinnen – mit Atomkraftwerken.
Quelle & zum Artikel:
http://www.heise.de/tp/blogs/2/118010
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Boomer
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Proteste gegen Atommüll-Transporte (Gorleben, 07.11.08)
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Reply #23 on:
November 03, 2008, 09:06:35 pm »
03.11.08
Quote
Proteste gegen Atommüll-Transporte und das geplante Endlager in Gorleben
Elf Behälter mit hochradioaktivem Abfall rollen am 7. November in Richtung Gorleben. Aktivisten verschiedener Initiativen wollen das verhindern und bereiten sich auf den Tag X vor
Atomkraftgegner wehren sich nicht nur gegen die Atommüll-Transporte, sondern auch gegen das geplante Endlager und den Weiterbetrieb von Atomkraftwerken. Ob es je zu einem Endlager im niedersächsischen Wendland kommen wird, ist ungewiss – und selbst wenn die Entscheidung auf den Salzstock fallen sollte und der technische Sicherheitsnachweis erbracht wäre, würde es noch Jahrzehnte dauern, bis der Bau fertig wäre. Ende Oktober diskutierten in Berlin 350 Experten auf einem internationalen Symposium zur Endlager-Sicherheit über diese ungelöste Frage.[...]
Quelle & weiterlesen:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29059/1.html
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Boomer
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Castortransport nach Gorleben: Demonstrationsverbot?
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Reply #24 on:
November 03, 2008, 09:08:44 pm »
28.10.08
Quote
Die Polizei möchte die anstehenden Proteste gegen den Castortransport nach Gorleben durch Verbote unterbinden. Für die AKW-Gegner ist dies zusätzliche Motivation.
Demonstrationsverbot? Da kann die ältere Dame, die am Sonntagmittag mit einigen Dutzend Gleichgesinnten am Dannenberger Verladebahnhof gegen den bevorstehenden Castortransport protestierte, nur lachen. »Daran hält sich hier doch keiner«, sagt sie. »Eher kommen dadurch noch mehr Leute, um uns zu unterstützen.
Quelle & alles lesen:
http://www.neues-deutschland.de/artikel/137946.castorprotest-unerwuenscht.html
Siehe auch:
http://www1.ndr.de/nachrichten/dossiers/atomkraft/proteste104.html
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Last Edit: November 03, 2008, 09:10:47 pm by Boomer
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Darius
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Druide & Chi - Nomade
Tuareg rebellieren wg. Uranabbau durch Atomkonzerne
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Reply #25 on:
November 05, 2008, 11:01:06 am »
Von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen, rebellieren die Tuareg gegen die Verheerungen ihrer Gebiete und
die wachsenden Begehrlichkeiten von Staat und ausländischen Atomkonzernen. Von Ruedi Suter
http://www.onlinereports.ch/Wirtschaft.98+M5cb0f16e9d9.0.html
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"Wahrhaftigkeit macht frei" - "Ich bin der ich bin"
www.einhorn-botschaften.de
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Ehre Mutter Erde und Vater Himmel!
Uranabbau durch Schweizer Unternehmen in Skandinavien
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Reply #26 on:
November 05, 2008, 08:34:04 pm »
Uranabbau durch Schweizer Unternehmen in Schweden
"Ein Schweizer Unternehmen baut Uranerze in den Schwedischen Wäldern ab. Ob diese Naturzerstörung je wieder wettgemacht werden kann, entscheide der Leser selbst..."
Quote
Exploration von Uran – Vorkommen in Schweden, Europa
Freitag, 17. November 2006
Das schweizer Unternehmen Trans Atlantic Metals, AG engagiert sich stark in der Exploration und dem Erwerb von Uran-Vorkommen in Schweden, (Europa), um den wachsenden Bedarf an Uran zur Erzeugung von Nuklear-Energie zu decken. Die Firma hat vier sehr aussichtsreiche Uran-Projekte erworben und plant mit Explorations-Bohrungen im April 2007 zu beginnen.
Gestärkt durch diese hochkalibrigen Erwerbungen und mit einem im Bergbau und Mineralien-Abbau erfahrenen Management, ist Trans Atlantic im starken „bull market“ für Uran ideal positioniert.
Trans Atlantic Metals AG hält jeweils 100 Prozent der Bergbaurechte an den folgenden schwedischen Projekten:
Björklund
Labbas
Märrviken
Staverberget
Die vier Uran-Projekte ( Bergbaurechte ) in der Nähe des Landkreises von Lulea im mittleren Norden von Schweden hält die schwedische Fa. T.A. Metalls, AB eine 100 % Tochtergesellschaft der schweizer Trans Atlantic Metals, AG.
Auf all diesen vier Projekten wurden durch die Swedish Geological Survey in den 80’ Jahren diverse Bohrungen und andere Bodenuntersuchungs- programme vorgenommen. Trans Atlantic Metals, AG konnte diese Unterlagen auswerten und als wichtige Entscheidungsindikatoren in den Erwerb der Bergbaurechte mit einfliessen lassen. Um aber konkrete Zahlen präsentieren zu können, wie groß das Potenzial in diesen vier Projekten ist, sind weitere Bohrprogramme nötig.
"Die Begründung für den Uranabbau wird gleich nachgeliefert..."
Quote
Warum Uran?
* hohe Nachfrage als Energiequelle
* bedeutende Preiserhöhung
* Produktionsrückstand
* abnehmende Produktion
* wachsende Kosten von anderen Energiequellen die zur Stromerzeugung herangezogen werden
* mehr als 140 neue Reaktoren werden über die nächsten 10 Jahre gebaut
* Uran stellt 10 000 mal mehr Energie zur Verfügung als Öl (Mega Joule/kg)
Quelle:
http://www.transatlanticmetals.ch/index.php?option=com_frontpage&Itemid=1
"Stöbern auf der Seite ist wirklich interessant, es erweitert den Horizont ungemein."
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Wer eine Wahrheit verbergen will, braucht sie nur offen auszusprechen - sie wird einem ja doch nicht geglaubt.- Charles Maurice de Talleyrand
Boomer
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Castortransport nach Gorleben
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Reply #27 on:
November 07, 2008, 12:01:23 pm »
Quote
Von heute Abend an rollt vermutlich der elfte Transport mit hoch radioaktivem Müll nach Gorleben. Bereits am Donnerstagmorgen starteten erste Protestaktionen von Atomkraftgegnern. Aktivisten der Umweltschutzorganisation Robin Wood blockierten die Bahnstrecke für den Atommülltransport. Neun Aktivisten hätten sich von drei Brücken zwischen Lüneburg und Wendisch Evern abgeseilt, teilte Robin Wood mit. Damit sei die Strecke für den Zug ab Lüneburg unpassierbar. Die Umweltschützer entrollten Transparente mit dem Symbol für Radioaktivität und den Aufschriften "Menschen vergessen Konsequenzen" und "Dicht machen - Nicht schlapp machen vor der Atom-Lobby".[...]
Quelle & zum Artikel:
http://www1.ndr.de/nachrichten/dossiers/atomkraft/gorleben134.html
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Boomer
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Castortransport nach Gorleben
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Reply #28 on:
November 09, 2008, 01:31:03 pm »
Quote
15.000 Menschen haben in Gorleben gegen die Nutzung des dortigen Atommüll-Lagers protestiert. Vor der Demonstration ist es zu Scharmützeln zwischen Polizei und Atomkraftgegnern gekommen. Drei Aktivisten an der deutsch-französischen Grenze haben der Polizei die größten Probleme bereitet.[...]
Zum Artikel (mit Video):
http://www.stern.de/politik/deutschland/:Anti-Castor-Proteste-Demonstranten-Atom-Transport/644977.html
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Last Edit: November 09, 2008, 01:42:20 pm by Boomer
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earthling
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Re: gefährliches Uran: Atomstrom - Wiederaufbereitung - Endlager
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Reply #29 on:
November 09, 2008, 04:18:21 pm »
Atommülltransport rollt - Schlagstöcke gegen Blockierer
9. November 2008 - Begleitet von Protesten hat der Atommüll-Transport Niedersachsen erreicht. Anti-Atom-Initiativen in Gorleben berichteten, der Zug habe den Bereich Göttingen erreicht. Wegen einer Gleisblockade in der Südpfalz hat der Transport aus Frankreich eine Verzögerung von etwa zwölf Stunden.
Unterdessen hat die Polizei eine Gleisblockade bei Hitzacker geräumt. Mit Schlagstöcken trieb ein massives Polizeiaufgebot 500 Demonstranten auseinander, sagte ein Polizeisprecher.
weiter
http://www.n-tv.de/1050571.html
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