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Erinnerungsforum > Gesellschaft > Umwelt > Topic: Mobilfunk, Sendemasten, E-Smog
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Author Topic: Mobilfunk, Sendemasten, E-Smog  (Read 36444 times)
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earthling
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Mobilfunk, Sendemasten, E-Smog
« on: November 10, 2007, 03:56:02 pm »

Handy...? Mensch wenn ich das gewußt hätte

http://www.t3o.de/teo/handy/
« Last Edit: November 24, 2007, 02:22:27 am by earthling » Logged
earthling
Guest
Re: Mobilfunk
« Reply #1 on: November 10, 2007, 03:57:58 pm »

in ARD Brisant: Erbitterter Kampf gegen Handymasten - Oberammergau leidet unter Mobilfunk-Strahlung
http://www.mdr.de/brisant/

Sendung ansehen http://medien.diagnose-funk.org/videos/oberammergau-leidet-unter-mobilfunk-strahlung.html

Zitat:
Unerklärliche Krankheitssymptome häufen sich
...die Patienten klagen immer häufiger über unerklärliche Krankheitssymptome. "Insbesondere seit August haben sich Fälle mit unspezifischen Kopfschmerzen, Verdauungsstörungen, Durchfällen, Übelkeit, Erbrechen und Gefühlsstörungen aller Art gemehrt, wo man auch nach schulmedizinisch gründlicher Untersuchung oder Überweisungen an Facharztkollegen einfach keine organische Störung gefunden hat"

« Last Edit: May 30, 2009, 06:50:18 pm by earthling » Logged
earthling
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Re: Mobilfunk
« Reply #2 on: November 10, 2007, 04:00:34 pm »

gefunden im Netz:
Online Informationssystem Mobilfunk der Stadt Bremen
https://www.genehmigungen.planbau.bremen.de/mobilfunk/

wer zwischen den zeilen lesen kann, dem tränen die Augen. Ich denke, so sieht es in allen anderen Städten nicht anders aus. Allerdings scheint sich Bremen in Sachen Mobilfunk ganz besonders in Zeugs zu legen. Einfach nur so passiert das nicht, und auch sicher nicht, weil das Land Bremen soviel Arbeitslose hat.....
« Last Edit: November 10, 2007, 10:55:14 pm by earthling » Logged
earthling
Guest
Re: Mobilfunk
« Reply #3 on: November 10, 2007, 04:02:53 pm »

Ein Artikel auf der Regierungs-Site "Die EU in Deutschland"

Binnenmarkt für Unterhaltungselektronik
Brüssel/Berlin, 21.02.2007

Mit ihrer heutigen Entscheidung hat die EU-Kommission europaweit geltende Bedingungen für die Nutzung der Ultrabreitbandtechnik (UWB) festgelegt. Der Binnenmarkt für die nächste Generation von Massenkonsumgütern im Bereich der Unterhaltungselektronik, die über kurze Entfernungen große Datenmengen drahtlos übertragen können, also Laptops, Mobiltelefone, Digitalkameras, Fernsehgeräte etc., ist damit einen Schritt näher gerückt.

EU-Kommissarin Viviane Reding, zuständig für Telekommunikation und Medien, erklärte: „Die Ultrabreitbandtechnik ersetzt die Kabelverbindungen zwischen den Elektronikgeräten unseres täglichen Gebrauchs und ermöglicht so eine Ausdehnung der Informationsgesellschaft in vielen Bereichen. Damit die Bürger allerdings davon profitieren können, müssen wir in der Europäischen Union einen funktionierenden Binnenmarkt für diese Geräte schaffen.“

Die technischen Voraussetzungen, die in der Entscheidung beschrieben werden und die innerhalb der nächsten sechs Monate in den 27 EU-Mitgliedstaaten zu schaffen sind, sind das Ergebnis umfassender Kompatibilitätsuntersuchungen, bei denen die Verträglichkeit zwischen UWB und den sonstigen Anwendungen des Frequenzspektrums, die eventuell hätten beeinträchtigt werden können, geprüft wurden. Die Untersuchungen wurden von der Europäischen Konferenz der Verwaltungen für Post und Telekommunikation (CEPT) im Auftrag der Kommission durchgeführt.

alles lesen: http://ec.europa.eu/deutschland/press/pr_releases/index_6902_de.htm

Kommentar:
Der absolute Hohn ist, dass "die Verträglichkeit zwischen UWB und den sonstigen Anwendungen des Frequenzspektrums, die eventuell hätten beeinträchtigt werden können, geprüft wurden." - nicht aber die Verträglichkeit zu allem organischen Leben, das scheint nicht zu interessieren.....mit dieser Regelung - man muss es klar ausdrücken - wird nun die sog. "BREITBAND-Verstrahlung" amtlich bewilligt, erzwungen und beschleunigt.
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earthling
Guest
Re: Mobilfunk
« Reply #4 on: November 10, 2007, 04:04:39 pm »

“Die am schnellsten wachsende Umweltbelastung in der heutigen Umgebung ist wohl die der elektromagnetischen Felder, einschliesslich der Hochfrequenzstrahlung.“
Aus „Microwave and Radiofrequency Radiation Exposure: A Growing Environmental Health Crisis?“ Cindy Sage, Umweltberaterin, Mitglied der Bioelectromagnetics Society

DIAGNOSE-FUNK ist eine Umweltorganisation zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung.
Auf deren nichtkommerziellen site http://www.diagnose-funk.ch/ gibts viele artikel u. news zum E-Smog-Thema, von Gesundheit über Politik u. Recht bis zu Technik.

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earthling
Guest
Re: Mobilfunk
« Reply #5 on: November 10, 2007, 04:05:43 pm »

http://www.gigahertz-solutions.de/
Die Firma Gigahertz Solutions wurde mir als seriöser Anbieter von E-Smog Mess-Technik, also Mess-Geräten empfohlen. Auf der Site gibts auch einige sinnvolle Tipps zum Vermeiden von selbstgemachten E-Smog.

http://www.ohne-elektrosmog-leben.de/
Auf der site ohne-elektrosmog-leben steht für Beratung zu "So ist Ihre Belastung" und als Portal für Lösungsanbieter für Reduzierung der Elektrosmog-Belastung im Wohnbereich. Es sind gute FAQ´s zu finden, und Adressen zu Produktanbietern von Abschirmfarbe bis zu Netzfreischalter.

Bevor man aber hier Geld ausgeben möchte, sollte vorher eine fachgerechte Ausmessung des wohnortes stattfinden. In vielen Fällen ist es nämlich kostengünstiger, seinen Koffer zu packen und eine weniger versmogte Gegend zu suchen, und es gibt nochmal soviele Fälle, wo selbst bei von staatlichen Behörden festgestellter überhöhter Strahlung der Betroffende keinen anderen Rat erhält als umzuziehen. ein bereits stehender funkturm, oder eine straßenbahn- bzw. eisenbahnlinie oder eine starkstromanlage wird wegen eines einzelnen bürgerprotestes nicht verändert. ich möchte behaupten, daß wir in sachen e-smog als betroffene weltweit in einem vollständig rechtsfreiem raum leben.
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earthling
Guest
Re: Mobilfunk
« Reply #6 on: November 10, 2007, 04:07:10 pm »

Finnische Studie belegt Gehirntumorrisiko durch Mobiltelefon

"a new Finnish study published online in the International Journal of Cancer. The study, done by a collection of researchers from many universities and led by Anna Lahkola of the Radiation and Nuclear Safety Authority in Finland, found firm corollary evidence that using a cell phone causes the risk of getting a brain tumor called a glioma to rise by 40 to 270 percent on the side of the head preferred for using the phone."


alles lesen  http://www.newstarget.com/021634.html
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earthling
Guest
Re: Mobilfunk
« Reply #7 on: November 17, 2007, 01:03:15 pm »

tip

http://www.der-mast-muss-weg.de/

Bürgerinitiative gegen die Verharmlosungspropaganda von Mobilfunkrisiken


„DNA-Strangbrüche treten bereits bei 1/40 des Grenzwertes* auf.
UMTS-Signale sind damit fast zehnmal wirksamer als GSM-Signale!“
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earthling
Guest
Re: Mobilfunk
« Reply #8 on: November 17, 2007, 01:05:10 pm »

Selbstverteidigung
Anschläge auf Mobilfunksender auch in Deutschland

http://www.iddd.de/umtsno/zange.htm

 Wink
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earthling
Guest
Re: Mobilfunk
« Reply #9 on: November 17, 2007, 01:07:04 pm »

Handyantenne macht Kälber blind

Ein Bauer aus Reutlingen nahe Winterthur hatte schon lange einen schrecklichen Verdacht: Die Strahlung der Handyantenne auf seinem Hof führt bei Kälbern zu Behinderungen. Nun bestätigen Wissenschaftler seine Vermutung.


Auf dem Hof von Hans Sturzenegger stand von 1999 bis 2006 eine Mobilfunkantenne. Während dieser Zeit kam beinahe jedes dritte Kalb auf dem Hof mit einer Art Grauen Star auf die Welt. Diese Behinderung sorgte für fast komplette Blindheit bei den Wiederkäuern. Insgesamt rund 50 Kälber konnte der Bauer in dieser Zeit nicht zur Zucht benützen, wie er das vor hatte. «Das hat uns die ganze Zucht verschüttelt», sagte er gegenüber Tele Züri. Sturzenegger vermutete als Grund schon bald die elektromagnetische Strahlung der Mobilfunkantenne. Und tatsächlich, seit die Antenne nicht mehr in Betrieb ist, sind die Kälbchen auch wieder gesund.

weiter http://www.20min.ch/news/zuerich/story/18235349
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earthling
Guest
Re: Mobilfunk
« Reply #10 on: November 17, 2007, 01:10:36 pm »

tip

http://www.gigaherz.ch/70/

Die Schweizerische Interessengemeinschaft Elektrosmog-Betroffener
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earthling
Guest
Re: Mobilfunk
« Reply #11 on: November 17, 2007, 01:15:27 pm »

Der Funkbaum

Auch die Amerikaner wollen inzwischen guten Handyempfang, aber keine sichtbaren Antennen
Der Mobilfunkmarkt boomt. Handys gehören längst zum Alltagsbild, überall telefonieren Menschen mobil, ob nun auf der Straße, im Auto, im Laden, in der Straßenbahn oder im Lokal. Jedes Netz bemüht sich nach Kräften, kein Funkloch offen zu lassen. Dafür müssen Mobilfunkantennen errichtet werden – aber gegen die Sendestationen erhebt sich zunehmend die Opposition der Anwohner, die gesundheitliche Schäden durch Elektrosmog befürchten.

Die Telekommunikationsfirmen müssen sich inzwischen immer öfter mit wütenden Bürgern, Gerichten und starkem politischem Gegenwind auseinander setzen. Eine Strategie dagegen ist die Tarnung der Antennen, z.B. als Kamine, Kreuze auf Kirchtürmen oder immergrünes Nadelgehölz.

weiter http://www.heise.de/tp/r4/artikel/20/20064/1.html


siehe auch hierzu Funktürme, Funkantennen und Camouflage als suche eingeben bei:
http://www.freigeistforum.com/
« Last Edit: September 13, 2008, 08:45:42 pm by earthling » Logged
earthling
Guest
Re: Mobilfunk, Sendemasten, E-Smog
« Reply #12 on: November 24, 2007, 02:24:26 am »

ELEKTROSMOG 
Beschwerden aus dem Sendemast

Im bayerischen Voralpenland betrieben die Amerikaner 50 Jahre lang starke Mittel- und Kurzwellensender – gegen wachsenden Widerstand der Bevölkerung. Seit der Stilllegung hat sich die Gesundheitssituation schlagartig verbessert.

VON ECKART KLAUS ROLOFF

Es war ein Kontrastprogramm im doppelten Sinn. Wer bis zum Frühjahr 2004 rund 30 Kilometer südöstlich von München bei Holzkirchen von der Autobahn abbog, um zum Tegernsee zu fahren, der sah vor sich ein einladendes Alpenpanorama. Links aber, in knapper Distanz, ragten hinter kamerabewachten Drahtzäunen rot-weiße Sendemasten 120 Meter hoch in den Himmel. Das wirkte so fremd wie futuristisch, aus einer ganz anderen Welt als die vertrauten Berge.

Hier strahlte aber nicht der Bayerische Rundfunk seine Programme ins Oberland aus. US-Amerikaner waren am Werk. Als Folge des Zweiten Weltkrieges und der Besatzung hatten sie im Sommer 1951 auf dem früheren Militärflugplatz Oberlaindern bei Holzkirchen zwei Mittelwellensender aufgebaut: Radio Free Europe und Radio Liberty. 1979 kamen vier Kurzwellenfrequenzen hinzu.

Ob das den Leuten passte oder dass die Masten das Landschaftsbild verschandelten, spielte keine Rolle; die Amerikaner hatten das Sagen und Senden. Vom kleinen Oberlaindern aus, das zur Gemeinde Valley gehört, gingen ihre Programme in vielen Sprachen in alle Welt. 1995 übernahm das Washingtoner International Broadcasting Bureau (IBB), das früher einmal dem Auslandsgeheimdienst CIA unterstellt war, den Sendebetrieb.

quelle http://www.merkur.de/
« Last Edit: September 13, 2008, 08:50:26 pm by earthling » Logged
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Re: Mobilfunk, Sendemasten, E-Smog
« Reply #13 on: November 24, 2007, 11:51:41 am »

Mobiltelefone darf man nicht anfassen!

Quelle: http://www.bunkahle.com/Forum/YaBB.cgi?board=neues;action=display;num=1189151161;start=0#0


Weltweit erstmalig wird Elektrosmog durch deutsche Justiz anerkannt!
Staatsanwaltschaft Konstanz widerspricht der offiziellen Meinung der FH Furtwangen
 
Laut Strafbefehl des Amtsgerichts Villingen-Schwenningen unterliegt ein Experimentiergerät für Skalarwellen, das u.a. dem Nachweis von Elektrosmog dient, dem Medizinproduktgesetz, wenn eine voll isolierte Masseelektrode berührt wird und keine galvanische Verbindung zu stromführenden Teilen besteht. Nach der Auffassung der Staatsanwaltschaft Konstanz erlischt trotzdem eine für das Skalarwellengerät ordnungsgemäß durchgeführte CE-Zertifizierung. 
 
Da die abgestrahlten Skalarwellen mit den longitudinalen Wellen übereinstimmen, die bekanntlich jedes Handy in seinem Nahfeld aufweist, dürfen danach Handynutzer ihr Mobiltelefon weder ans Ohr halten noch beim Telefonieren anfassen. Folgt man der Auffassung des Konstanzer Staatsanwaltes, so macht bereits das Berühren das Gerät zu einem "invasiven Medizinprodukt", womit konsequenterweise auch Handys ihre CE-Zulassung verlieren würden. 
 
Beanstandet wird also ein Skalarwellengerät, das laut Beschreibung technischen, physikalischen und biologischen Experimenten dient. Es hat aber nur eine Sendeleistung von ca. 50 mW. Im Vergleich dazu ist bei einem Handy mit bis zu 3000 mW eine erheblich höhere biologische Wirkung zu erwarten, der die Staatsanwaltschaft sogar medizinische Bedeutung beimisst.
 
Ungeahnt erhalten damit die mobilfunkgegner durch den Strafbefehl weltweit und erstmalig juristische Unterstützung, denn Skalarwellen sind die Ursache des Elektrosmog. Mutig stellt sich der Konstanzer Staatsanwalt gegen die von einigen Ämtern und Hochschulen verbreiteten Verharmlosung der Elektrosmogproblematik. So bestreiten zum Beispiel Amtsträger einer Hochschule in Furtwangen generell die Existenz von Skalarwellen und vertreten diese Meinung öffentlich im Internet.
 
Jetzt werden sie von der Staatsanwaltschaft darüber belehrt: 
 
1. dass Skalarwellen existieren, 
2. dass von ihnen eine biologische Wirkung ausgeht, und
3. dass elektronische Geräte, die Skalarwellen abstrahlen, als invasive Medizingeräte gelten müssen.
 
Entwickelt wurde das Prinzip des Skalarwellengerätes im Rahmen von Diplomarbeiten an der Fachhochschule Furtwangen und verschiedener Projekte. Betreut wurden die Arbeiten von Prof. Dr. Ing. Konstantin Meyl und seinem 1988 gegründeten Transferzentrum. Fertigung und Vertrieb der Geräte liegen in der Hand der Firma INDEL GmbH. Prof. Meyl, der sich letztes Jahr aus der Leitung seines Transferzentrums zurück gezogen hatte, setzt sich in seinen Büchern zur "Elektromagnetischen Umweltverträglichkeit" und in zahlreichen Veranstaltungen weiter für die Anerkennung von Skalarwellen ein. 
Dieser Strafbefehl ist eine unerwartete Unterstützung von juristischer Seite. Für die mobilfunkindustrie könnte der Strafbefehl zu einem Fiasko werden. Sie muss jetzt mit Anzeigen und Schadenersatzforderungen rechnen. Auch Wirtschaft und Politik werden die Folgen zu spüren bekommen. Der Staatsanwaltschaft Konstanz sei Dank! 
 
Wegen der Brisanz des Themas ist von vielen Seiten und aus kontroversen Gründen und Interessen mit erheblichem Widerstand gegen den Strafbefehl zu rechnen und eine Wiederaufnahme des Verfahrens sowie eine öffentliche Hauptverhandlung zu erwarten. 
 
Informationen werden kurzfristig unter www.etzs.de bekannt gegeben.
 
1. zur Beschreibung des Skalarwellengerätes.
 
2. Fachaufsatz zum Thema Elektrosmog sowie zur medizinischen Bedeutung von Skalarwellen
 
3. für fachliche Fragen steht zur Verfügung:
 
Prof. Dr. Ing. Konstantin Meyl
FHF/University of Applied Sciences
D-78120 Furtwangen
Robert-Gerwig-Platz 1
Tel.: 07723 - 920 2231
prof@k-meyl.de
Nachricht von Prof. Dr. Konstantin Meyl
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Re: Mobilfunk, Sendemasten, E-Smog
« Reply #14 on: November 24, 2007, 11:59:15 am »

Mit dem Handy Eier kochen!!! Hoax oder Fakt  Huh?
Original Artikel: http://www.kp.ru/daily/23694.4/52233/

Versuchanordnung:

Abb.1


eine Handyflatrate

65 Minuten Zeit

= gekochtes Ei

Bei uns Menschen ist es das Gehirn!!!


Many organizations including the cell phone industry often downplay the risk of cell phone radiation to the brain. Results from short-term studies were used to convince consumers that use of a cell phone is not associated with brain tumors or cancer, which only develop decades after exposure.
 
To be fair, no one knows exactly how much harm a cell phone can do to a person. Howe
 
Recently, new media has reported a study showing the radiation from cell phones is so full of energy they can be used to cook eggs.
 
In the experiment, researchers placed one egg in a porcelain cup (because it is easy to conduct heat), and put one cell phone on one side and another cell phone on the other. The researchers then called from one cell phone to another and kept the cell phones on after connecting.
 
During the first 15 minutes, nothing changed. After 25 minutes, however, the egg shell started to become hot and at 40 minutes, the surface of the egg became hard and bristled. Researchers found the protein in the egg had become solid although the egg yolk was still in liquid form. After 65 minutes, the whole egg was well cooked.
 
The study shows how scary cell phone radiation is. People should try to avoid use of cell phones. Although so far no one has proved the radiation from cell phones can cause something clinically significant. By the same token, there has been no one who can disprove the existence of such a risk.
 
Children should be forbidden from cell phone use because they still grow their brains and are particularly vulnerable to radiation.
 

 
 
Vladimir Lagovski and Andrei Moiseynko from Komsomolskaya Pravda Newspaper in Moscow decided to learn first-hand how harmful cell phones are. There is no magic in cooking with your cell phone. The secret is in the radio waves that the cell phone radiates.
 
The journalists created a simple microwave structure as shown in the picture. They called from one cell phone to the other and left both phones on talking mode. They placed a tape recorder next to phones to imitate sounds of speaking so the phones would stay on.
 
 
 
After 15 minutes: The egg became slightly warm.
 
25 minutes: The egg became very warm.
 
40 minutes: The egg became very hot.
 
65 minutes: The egg was cooked. (As you can see.)

« Last Edit: September 13, 2008, 08:52:50 pm by earthling » Logged
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