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Das Zen des Essens
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Topic: Das Zen des Essens (Read 3550 times)
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earthling
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Das Zen des Essens
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on:
April 14, 2008, 03:35:26 am »
Buch-Tip:
Das Zen des Essens
von Ronna Kabatznick
Buddha definierte vor über 2.500 Jahren Leiden als Heißhunger - nicht nur nach essen, sondern auch nach Frieden und Sicherheit. Viele Menschen leiden heutzutage an Gewichtsproblemen, weil sie tiefe seelische Wünsche mit Essen kompensieren. Orientiert an buddhistischer Weisheit, rät die Psychologin Ronna Kabatznick, wie man sich von dem falschen Appetit befreien kann.
Folge Deinem Pfad, und finde zum wahren Genuß zurück - jenseits von Diät und Völlerei.
Verlag: Econ Tb. (1999)
ISBN-10: 3612206281
ISBN-13: 978-3612206282
Live-Talks von Ronna Kabatznick
http://www.audiodharma.org/talks/RonnaKabatznick.html
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earthling
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Re: Das Zen des Essens
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Reply #1 on:
April 14, 2008, 03:36:57 am »
Center for Mindful Eating
http://www.tcme.org/
Principles of Mindful Eating
Principles of Mindfulness:
• Mindfulness is deliberately paying attention, non-judgmentally.
• Mindfulness encompasses both internal processes and external environments.
• Mindfulness is being aware of what is present for you mentally, emotionally and physically in each moment.
• With practice, mindfulness cultivates the possibility of freeing yourself of reactive, habitual patterns of thinking, feeling and acting.
• Mindfulness promotes balance, choice, wisdom and acceptance of what is.
Mindful Eating is:
• Allowing yourself to become aware of the positive and nurturing
opportunities that are available through food preparation and consumption by respecting your own inner wisdom.
• Choosing to eat food that is both pleasing to you and nourishing to your body by using all your senses to explore, savor and taste.
• Acknowledging responses to food (likes, neutral or dislikes) without judgment.
• Learning to be aware of physical hunger and satiety cues to guide your decision to begin eating and to stop eating.
Someone Who Eats Mindfully:
• Acknowledges that there is no right or wrong way to eat but varying degrees of awareness surrounding the experience of food.
• Accepts that his/her eating experiences are unique.
• Is an individual who by choice, directs his/her awareness to all aspects of food and eating on a moment-by-moment basis.
• Is an individual who looks at the immediate choices and direct experiences associated with food and eating: not to the distant health outcome of that choice.
• Is aware of and reflects on the effects caused by unmindful eating.
• Experiences insight about how he/she can act to achieve specific health goals as he/she becomes more attuned to the direct experience of eating and feelings of health.
• Becomes aware of the interconnection of earth, living beings, and cultural practices and the impact of his/ her food choices has on those systems.
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earthling
Guest
Re: Das Zen des Essens
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Reply #2 on:
April 14, 2008, 03:39:20 am »
Schmauen
http://www.schmauen.de/
Auf der site von Schauspieler Jürgen Schilling
http://www.juergen-schilling.de/
findet man sehr gute Hinweise zum bewußten essen. Dort wird auch der wunderbare Begriff des "Schmauens" eingeführt:
"Schmauen ist die aus zwei Wörtern entstandene, aber auch im Mund stattfindende Verschmelzung von schmecken und kauen. Es hat nichts mit dem Kauen zu tun, was uns Mutti und Omi gepredigt haben. Kauen ist nur das Mittel. Das Genießen ist der Zweck. Das Auskosten, das Ausschmecken jeder einzelnen Geschmacksnuance beim Kauakt, die pure Lust beim Essen: das ist Schmauen!"
und...„Nichts wird und kann sich ändern, solange der forcierte, überhastete Schlingreflex unser Essverhalten dominiert."
siehe auch: Horace Fletcher und dessen Methode, auch "Fletschern" genannt
http://de.wikipedia.org/wiki/Fletschern
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Last Edit: December 27, 2008, 10:00:28 pm by earthling
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earthling
Guest
Re: Das Zen des Essens
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Reply #3 on:
April 14, 2008, 03:42:27 am »
"
Das Geheimnis
, die Nahrung optimal zu nutzen und ihre gute Verdaulichkeit zu sichern, liegt darin, jeden Bissen so sorgfältig zu kauen, daß er die Kehle wie eine Flüssigkeit hinunterfließt. Gutes Kauen beugt Verdauungsproblemen vor und heilt sie. Ganz im Unterschied zu einer großen Menge halb gekauter Nahrung sättigt eine kleine Menge gut gekauter Nahrung viel besser, sichert eine bessere Verdauung, eine leichtere Arbeit für den Magen und produziert eine geringere Menge von Ausscheidung." (Swami Sivananda)
http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Artikel/Art-Artikel/Art_Yoga_Ernaehrung.html
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Last Edit: April 14, 2008, 03:52:09 am by earthling
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earthling
Guest
Re: Das Zen des Essens
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Reply #4 on:
April 14, 2008, 03:48:22 am »
Verses for Eating Mindfully
by Thich Nhat Hanh
(from "Present Moment Wonderful Moment")
Looking At Your Empty Plate
My plate, empty now,
will soon be filled with precious food.
Contemplating Your Food
This plate of food,
so fragrant and appetizing,
also contain much suffering.
Washing The Dishes
Washing the dishes is like bathing a baby Buddha.
The profane is the sacred.
Everyday mind is Buddha’s mind.
Beginning to Eat
With the first taste,
I promise to offer joy.
With the second,
I promise to help relieve
The suffering of others.
With the third,
I promise to see other others’
Joy as my own.
With the fourth,
I promise to learn the way of non-attachment and equanimity
Serving Food
In this food,
I see clearly the presence of the entire universe supporting my existence.
Finishing Your Meal
The plate is empty.
My hunger is satisfied.
I vow to live for the benefit of all beings.
Drinking Tea
This cup of tea in my two hands –
Mindfulness is help uprightly!
My mind and body dwell in the very here and now.
quelle:
http://www.tcme.org/documents/VersesforEatingMindfully--ThichNhatHanh.pdf
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Last Edit: April 14, 2008, 03:50:05 am by earthling
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earthling
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Re: Das Zen des Essens
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Reply #5 on:
January 06, 2009, 12:26:20 am »
Das Riechen- Von der Nase bis ins Gehirn
http://www.studentenlabor.de/seminar1/das_riechen.htm
http://www.gesundheit.de/krankheiten/hals-nasen-ohren/nase-riechen/index.html
Das Aroma des Essens beschränkt sich ohne Riechzellen und Fühlnerven auf die vier Geschmacksrichtungen süß, sauer, salzig und bitter. Einfach nachzuvollziehen zum Beispiel beim Nasezuhalten. Schokolade schmeckt dann nur noch süß, das typische Aroma fehlt. Mit der Zunge kann man eine Zitrone von einer Banane unterscheiden, aber alle feinen Nuancen, die das Essen erst ausmachen, fehlen. Jeder kennt dieses Phänomen auch von einem starken Schnupfen durch Erkältung, Grippe oder Allergie. Weil nichts mehr schmeckt, leiden Menschen mit Riechstörungen häufig unter Depressionen.
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harakiri
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Ernährung und Spiritualität
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Reply #6 on:
February 02, 2011, 10:35:31 pm »
Urs Hochstrasser: Ernährung und Spiritualität
Ausschnitte aus Rohkost-Vortrag
http://www.urshochstrasser.ch/
Urs Hochstrasser: Ernährung und Spiritualität - auf [url=http://www.dvd-wissen.com]www.dvd-wissen.com
[/url]
Urs Hochstrasser: Rohkost-Psychologie & -Philosophie - auf [url=http://www.dvd-wissen.com]www.dvd-wissen.com
[/url]
Urs Hochstrasser: Noch erfolgreicher mit Rohkost - auf [url=http://www.dvd-wissen.com]www.dvd-wissen.com
[/url]
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harakiri
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Yogische Ernährung: rajasige, tamasige und sattvige Nahrung
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Reply #7 on:
February 03, 2011, 04:38:07 am »
Yogische Ernährung: rajasige, tamasige und sattvige Nahrung
Die Nahrung eines Yogi, der auf dem Weg zum reinen Bewusstsein Asanas übt und die yogische Atemtechnik Pranayama praktiziert, darf den Körper keinesfalls belasten, soll ihn aber ausreichend mit Nährstoffen versorgen und dabei beruhigend auf den Geist wirken. Schon in der Bhagavad Gita, die zwischen dem fünften und zweiten Jahrhundert v. Chr. entstanden ist, vereinte sich das alte Wissen, das indische Yogis anhand ihrer Beobachtungen des eigenen Körpers zusammengetragen hatten, und das auch noch heutigen Yogaübenden in der westlichen Welt als Anleitung dient.
Vollständigen Artikel auf Suite101.de lesen: Yogische Ernährung: rajasige, tamasige und sattvige Nahrung
http://www.suite101.de/content/yogische-ernaehrung-rajasige-tamasige-und-sattvige-nahrung-a79082
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zoe
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Zen im Alltag
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Reply #8 on:
July 11, 2011, 01:33:50 pm »
Quote
Zen im Alltag
Wo kommt Zen her? Wie wird er geübt? Und warum hat diese uralte Methode Bedeutung für den modernen Menschen? Der Rinzai Zen Lehrer Shodo Harada Roshi, geboren 1940, gibt eine Einführung in das Wesen dieser buddhistischen Schule. Der Artikel ist die Transkription eines Vortrags, den der Abt des Klosters Sogenji/Okajama 2009 im Völkerkunde Museum Hamburg in seiner Muttersprache hielt. Die Übersetzung ins Deutsche erfolgte durch seine langjährige Schülerin Sabine Shoe Huskamp. ...
http://www.zen-gruppe-hamburg.de/Vortraege/zenimalltag1/zenimalltag1.html
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zoe
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Genussvolles Schmauen – wie Schlanksein auf der Zunge zergeht
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Reply #9 on:
March 20, 2012, 08:28:37 am »
Quote
...Künstliche Aromen und Geschmacksverstärker verlieren durch das Schmauen ihre gewünschte Wirkung. Zuvor beliebte Fertigprodukte werden plötzlich ungenießbar. Der Griff zu unbehandelten Lebensmitteln ist für den Schmauer die logische Konsequenz. Je intensiver Sie die Nahrung ausschmecken, desto besser wird der Geschmack. Erst jetzt sind Sie in der Lage, über Ihren Geschmacks- und Geruchssinn die Speisenzusammensetzung zu entschlüsseln, und Ihr Verdauungssystem kann die dafür benötigten Verdauungssäfte bereitstellen. Ihr Körper wird nun die Vitalstoffe aus der Nahrung richtig aufnehmen und verwerten. Zudem ist der Speichel des Schmauers basisch. Wer schmaut, entsäuert die aufgenommene Nahrung und schafft somit von vornherein ein physiologisches Säure-Basen-Gleichgewicht im gesamten Stoffwechselorganismus. ...
http://www.schmauen.de/data/kaujogging/media/doc/REFORM_RUNDSCHAU_Genussvolles_Schmauen,_Sept._2011.pdf
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